Begeisterte Besucher und Lob für den Saal: Dresdner Musikfestspiele 2019!

Die Dresdner Musikfestspiele setzen die »Palastkonzerte« auch in den kommenden Jahren fort und können vor dem Finale der zweiten »Palastkonzert«-Saison eine positive Bilanz für die noch junge Konzertreihe ziehen. Nicht nur das Dresdner Publikum hat das zusätzliche Angebot von Anfang an begeistert aufgenommen, auch die Klassik-Stars aus aller Welt fühlten sich im neuen Kulturpalast sofort heimisch: Ob Herbert Blomstedt, Anne-Sophie Mutter, Daniel Barenboim, Martha Argerich, Nigel Kennedy oder Barbara Hannigan – sie alle loben den Saal für seine angenehme Atmosphäre und den exzellenten Klang.

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Begeisterte Besucher und internationales Lob für den Saal: Dresdner Musikfestspiele setzen die Reihe der »Palastkonzerte« im Kulturpalast fort. Bild: Kulturpalast (Oliver Killig)

»Klassische Künstler sind sehr sensibel, was die Akustik von Konzertsälen betrifft. Unsere Gäste gehören zur absoluten Weltspitze und ihre Meinung wird gehört. Insofern sehe ich die ›Palastkonzerte‹ als eine weltweite Kampagne für den neuen Saal, um in der Musikwelt zu verbreiten, was für ein Juwel hier entstanden ist. Gerade auch für solistische Kammermusik ist der Saal bestens geeignet, und ich freue mich besonders auf den Trioabend gemeinsam mit dem Geiger Gil Shaham und dem Pianisten Martin Stadtfeld im März«, sagt Jan Vogler, Intendant der Dresdner Musikfestspiele. Mit einem Mozart-Abend feiern Sir András Schiff und seine Cappella Andrea Barca beim nächsten »Palastkonzert« am 6. Februar 2019 ihr Debüt im Kulturpalast. Das Publikum darf sich auf Mozarts Konzerte für Klavier und Orchester Nr. 15 B-Dur und Nr. 17 G-Dur sowie die Sinfonie Nr. 39 Es-Dur (»Schwanengesang«) freuen, bevor Cellist Jan Vogler am 13. März mit dem Geiger Gil Shaham und dem Pianisten Martin Stadtfeld bei seiner »Carte blanche« gleich zwei Asse zückt. Das Programm dieses exzellent besetzten Trioabends ist nur einmalig in Dresden zu erleben: Dvořáks Sonate F-Dur für Violine und Klavier, sein Drittes Klaviertrio in  f-Moll und die Erste Cellosonate e-Moll seines Mentors Johannes Brahms spiegeln dabei musikalisch die enge Freundschaft beider Komponisten wider. Für beide Konzerte sind noch Restkarten erhältlich.