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	<title>PRIT Blog &#187; CeBIT 2010</title>
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		<title>CeBIT Global Conferences 2012: Intelligente Netze und digitales Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die Bewerbung als Sprecher für die CGC 2012 ist ab sofort auch online möglich.</p>
<p>Unter dem Motto „All things smart“ startet die Konferenz am 6. März. Schlagworte wie Smart Grids und Smarter Cities geben die Richtung vor: In den Diskussionen geht es darum, durch IT nachhaltige und intelligente Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Bereiche Energieversorgung, Verkehrssteuerung, Mobilität, Bildung und Gesundheit.</p>
<p>Am zweiten Tag der CeBIT Global Conferences heißt das Schwerpunkthema „Flying the Cloud“. Daten und Anwendungen aus der „Wolke“ zu beziehen, ist für Unternehmen mittlerweile selbstverständlich. In Hannover wird debattiert, wie Cloud-Dienste am intelligentesten eingesetzt werden können. Auch mobile Internetdienste und der Datenschutz sind am 5. März wichtige Themen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist am Donnerstag, dem 8. März, das digitale Leben. Das Thema lautet: „Upgrade your Lifestyle: Entertainment, Mobility, Content“. Im Fokus steht die intelligente Heimvernetzung mit mobilen Endgeräten. Zudem geht es um die Verschmelzung des klassischen Fernsehens mit dem Internet.</p>
<p>Der Freitag, 9. März, steht ganz im Zeichen von „Social Business“. Am letzten Tag der CeBIT Global Conferences geht es darum, wie Social Media in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle von Unternehmen integriert werden kann. Besonders im Blickfeld ist der Wandel vom E-Commerce zum Social Commerce.</p>
<p>Im vergangenen Jahr sprachen mehr als 50 Top-Referenten auf den CeBIT Global Conferences. Dazu gehörten unter anderem EU-Kommissarin Neelie Kroos, der CEO von Ford, Alan Mulally, Mozilla-Chef Gary Kovacs sowie der CEO von Siemens Enterprise Communications, Hamid Akhavan. Den Vorträgen und Diskussionen folgten mehr als 3.200 Teilnehmer vor Ort. Über 21.000 Menschen verfolgten das Programm per Live-Stream im Internet.</p>
<p>Die CeBIT Global Conferences finden seit 2008 statt. Sie haben sich zur internationalen Leitkonferenz der CeBIT entwickelt. Die Konferenz richtet sich an Entscheidungsträger aus der ITK-Wirtschaft und aus Anwenderunternehmen, an Unternehmer sowie an die interessierte Öffentlichkeit. CeBIT-Besucher können die Vorträge und Diskussionen, die täglich zwischen 10 bis 13 Uhr stattfinden, kostenfrei besuchen. Die in englischer Sprache gehaltenen Vorträge werden simultan ins Deutsche übersetzt.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1466" title="Keine IKT-Messe ist grösser und bedeutender im weltweiten Vergleich" src="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Weitere Informationen zu den CeBIT Global Conferences 2012 unter www.cebit.de/de/cgc in deutscher und unter www.cebit.de/en/cgc in englischer Sprache. Dort sind auch Bewerbungen als Sprecher möglich.</p>
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		<title>BITKOM hebt Prognose für den Hightech-Markt an</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatzplus von 2 Prozent für 2011 angekündigt Innovationen treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten Starkes Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten Der Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Umsatzplus  von 2 Prozent für 2011 angekündigt</li>
<li>Innovationen  treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten</li>
<li>Starkes  Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten</li>
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<p>Der  Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der  Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der  Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war  der Verband noch von einer schwarzen Null ausgegangen. Im kommenden Jahr rechnet  der BITKOM mit einem Wachstum von 2 Prozent auf 144,5 Milliarden Euro. „Der  Hightech-Markt zieht kräftig an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr.  August-Wilhelm Scheer bei der Hightech-Messe „IT &amp; Business“ in Stuttgart.  „Die BITKOM-Firmen sorgen mit zahlreichen Innovationen für eine steigende  Nachfrage.“ Stark gefragt sind Geräte wie Smartphones, mobile Computer und  Flachbildfernseher, Datendienste sowie innovative IT-Lösungen für professionelle  Nutzer wie Cloud Computing. Scheer betonte, dass diese positive Entwicklung des  ITK-Marktes kein Selbstläufer ist: „Die Verfügbarkeit hoch qualifizierter  Spezialisten, eine technologieorientierte Netzpolitik und die Beschleunigung  wichtiger Hightech-Projekte der öffentlichen Hand sind die Basis für künftiges  Wachstum.“</p>
<p>Nach  den BITKOM-Prognosen steigt der Umsatz mit <strong>Informationstechnik</strong> im Jahr  2010 um 2,7 Prozent auf 65,4 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr wird der  IT-Markt wieder um 4,3 Prozent wachsen. Erstmals seit längerer zeigt sich dabei  die IT-Hardware wieder als Treiber. Der Umsatz mit PCs wächst im Jahr 2010 um  4,4 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. „Im Segment der tragbaren Computer  etablieren sich neben Notebooks die handlicheren Netbooks und Tablet-PCs“, sagte  Scheer. Der BITKOM schätzt, dass 2010 rund 450.000 Tablet-PCs in Deutschland  verkauft werden. Bei den stationären PCs entwickeln sich so genannte  All-in-One-Geräte, bei denen der Monitor in das Gehäuse integriert ist, zu einem  wichtigen Marktsegment. Kräftige Zuwächse erzielen auch Speichergeräte mit plus  3,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und Multifunktionsdrucker mit plus 16  Prozent auf 1,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Nach  einem Minus von 4,4 Prozent im Vorjahr legt der Markt für Software und  IT-Services (Outsourcing, IT-Beratung, Wartung) im Jahr 2010 wieder um 1,7  Prozent auf 46,7 Milliarden Euro zu. „Die stärksten Impulse kommen von der  Einführung neuer Betriebssysteme und vom Cloud Computing“, sagte Scheer. Beim  Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Anwendungen, Speicherplatz oder  Rechenleistung in Echtzeit über Datennetze (in der „Wolke“) anstatt auf lokalen  Rechnern. Der BITKOM schätzt, dass der deutsche Markt für Cloud Computing von  1,1 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 8,2 Milliarden Euro zulegen wird. Etwa 10  Prozent der gesamten IT-Ausgaben in Deutschland werden dann auf Cloud-Lösungen  entfallen.</p>
<p>Der  Markt für <strong>Telekommunikation </strong>liegt laut BITKOM mit Umsätzen von 63,6  Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau (minus 0,2 Prozent). Im kommenden  Jahr werden die Umsätze voraussichtlich wieder 0,3 Prozent wachsen. Der Umsatz  mit Handys und anderen Endgeräten steigt nach einem kräftigen Rückgang im  Vorjahr um 4,8 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2010. Besonders der  Verkauf von hochwertigen Smartphones beflügelt diesen Markt. Sie machen  inzwischen ein Viertel aller verkauften Handys und 40 Prozent des Umsatzes aus.  Parallel dazu wächst der Markt für mobile Datendienste, der um 14 Prozent auf  6,3 Milliarden Euro zulegt. Im Frühjahr lag die Prognose noch bei plus 8  Prozent. Nach wie vor unter Druck ist der Umsatz mit Mobilfunkgesprächen,  insbesondere wegen der Absenkung der Terminierungsentgelte durch die  Bundesnetzagentur. Der Umsatzrückgang beträgt 2,2 Prozent auf 16,3 Milliarden  Euro.</p>
<p>Überaschend  erfreulich verläuft im laufenden Jahr das Geschäft mit  <strong>Unterhaltungselektronik</strong>. Dank der Fußball-Weltmeisterschaft sowie  technischer Innovationen wie Web-TV und 3D-Fernsehen waren vor allem  Flachbildfernseher noch stärker gefragt als erwartet. Der BITKOM kann daher zum  zweiten Mal seine Prognose für dieses Marktsegment erhöhen. Danach steigt der  Umsatz mit digitaler Unterhaltungselektronik im Jahr 2010 um 3,4 Prozent auf  12,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Mit  Blick auf die intensiven Debatten um Zuwanderung zur Fachkräftesicherung, Google  Streetview oder Infrastrukturprojekte wie ELENA sagte Scheer: „Wir brauchen eine  Politik, in der es an erster Stelle um die Sache geht. Die jetzt anstehenden  Richtungsentscheidungen sind zu wichtig, als dass man sie populistisch oder  parteitaktisch angehen dürfte.“ Das setzt voraus, Zuständigkeiten zu  koordinieren und mehrheitsfähige Konzepte über Ressortgrenzen hinweg zu  entwickeln. Mit der IKT-Strategie „Deutschland digital 2015“ entwickelt die  Bundesregierung derzeit die Grundzüge der ITK-Politik der kommenden Jahre. Im  Mittelpunkt steht der Aufbau intelligenter Netze in den Bereichen Energie,  Verkehr, Gesundheit und dem öffentlichen Sektor. „Wir brauchen zudem ein klares  Bekenntnis zu wichtigen Infrastrukturprojekten wie der elektronischen  Gesundheitskarte oder ELENA“, sagte Scheer. Zudem solle die Einführung der  steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in das Programm aufgenommen  werden. Sie wird seit Jahren von Experten empfohlen und ist bereits Teil des  Koalitionsvertrags. Auch das Thema Zuwanderung von Hochqualifizierten sollte aus  BITKOM-Sicht in das Programm integriert werden.</p>
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		<title>Raue: CeBIT 2011 (1. bis 5. März 2011) steuert auf Wachstum zu</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topthema 2011: &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; Veranstaltung baut Effizienzvorsprung aus Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Topthema 2011: &#8220;Work and Life with      the Cloud&#8221;</li>
<li>Veranstaltung      baut Effizienzvorsprung aus</li>
</ul>
<p>Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum zu&#8221;, sagt Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover. &#8220;Mit den Segmenten CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life baut die Veranstaltung ihren Effizienzvorsprung zum Wettbewerb deutlich aus. Durch die bessere Orientierung auf dem CeBIT-Gelände können Aussteller ihre Kunden noch gezielter ansprechen. Damit bietet die CeBIT in einer sich erholenden Konjunktur beste Chancen für neues Geschäft.&#8221;<a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1259" title="CB10_H02_13060711" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bereits ein knappes halbes Jahr vor Beginn der CeBIT 2011 haben sich wichtige Aussteller für eine Teilnahme entschieden. &#8220;Ein Großteil der Marktführer hat zugesagt. Einige wollen ihre Stände im Vergleich zum Vorjahr vergrößern&#8221;, kündigt Raue an. Dies gelte für den deutschen Markt ebenso wie für internationale Teilnehmer.</p>
<p>Eric Chen, Corporate Vice President ASUS System Business, betont: &#8220;Die CeBIT ist für ASUS ein Schlüsseltermin in unserem Kalender &#8211; und das bereits seit 1995. Sie bietet eine hervorragende Plattform, um unsere Innovationskraft und Spitzenleistung zu zeigen. Gleichzeitig schafft sie die Möglichkeit, mit wichtigen internationalen Kunden und Medienvertretern in Kontakt zu treten. Der große internationale Stellenwert der CeBIT hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen. Wir stehen ebenso wie die CeBIT für technologischen Fortschritt und Optimismus.&#8221;</p>
<p>Auch Friedemann Hensgen, Geschäftsbereichsleiter Marketing von Rittal, blickt der CeBIT 2011 positiv entgegen: &#8220;Die CeBIT ist die weltweit wichtigste Branchenplattform für IT-Unternehmen. Keine andere IT-Messe besitzt eine solch internationale Strahlkraft und zentrale Themenführerschaft wie die CeBIT. Für Rittal ist ein Auftritt auf der CeBIT daher von strategischer Bedeutung. Sie ist der beste Marktplatz, um Kunden und Interessenten aus aller Welt zu treffen und über unsere neuesten Entwicklungen zu informieren. Der Weiterentwicklung hin zu einer noch klareren Fokussierung auf die wichtigsten Kernbereiche der IT-Industrie stehen wir positiv gegenüber und freuen uns auf eine erfolgreiche Messebeteiligung 2011.&#8221;</p>
<p>Vom 1. bis 5. März 2011 zeigt die CeBIT in vier anwendungsorientierten Bereichen die wichtigsten Facetten der digitalen Welt und macht sie für den Anwender erlebbar.</p>
<p>CeBIT pro zeigt ITK-Lösungen für den professionellen Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch weltumspannenden Konzernen.  &#8220;Neue ITK-Systeme &#8211; etwa die intensive Nutzung der Cloud &#8211; ermöglichen den Anwendern wichtige Kostenvorteile im internationalen Wettbewerb&#8221;, sagt Raue. CeBIT gov richtet sich mit den dort präsentierten Lösungen und Anwendungen an Entscheidungsträger aus öffentlichen Einrichtungen. Raue: &#8220;Entscheidungsträger aus Bund, Ländern und Kommunen können sich mit einem Messebesuch den umfassenden Marktüberblick verschaffen. ITK-Lösungen können den zentralen Zielkonflikt im öffentlichen Bereich lösen: Kosten sparen und gleichzeitig den Bürgern besseren Service bieten. Für die Anbieter gibt es gerade in diesem Bereich ein Milliarden-Potenzial.&#8221; Durch die zeitgleiche Ausrichtung der Komcom Nord auf dem Messegelände in Hannover, die eine jüngst unterzeichnete Vereinbarung möglich macht, baut die CeBIT ihre Spitzenposition für ITK-Lösungen zum Einsatz bei Bund, Ländern und Kommunen weiter aus.</p>
<p>Die Zukunft der digitalen Welt wird im Bereich der CeBIT lab erlebbar. &#8220;Internationale Forschungsinstitute und Universitäten zeigen auf der CeBIT lab Lösungen und Anwendungen von morgen und übermorgen&#8221;, betont Raue. &#8220;Die ITK-Branche ist der zentrale Innovationstreiber in den Anwenderindustrien. Angesichts der immer kürzeren Innovationszyklen behauptet sich nur der im Wettbewerb, der die Trends früher als die Konkurrenz erkennt.&#8221;</p>
<p>CeBIT life richtet sich an den kompetenten, Hightech-begeisterten Konsumenten. &#8220;Die Rolle des Konsumenten in der digitalen Welt hat sich elementar verändert. Er ist Innovationstreiber, Content-Lieferant und Entwickler neuer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Leben&#8221;, berichtet Raue. CeBIT life zeigt die Trends dieser Entwicklung auf.</p>
<p>In allen vier Bereichen wird sich das Topthema der CeBIT 2011 &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; widerspiegeln. &#8220;Die zunehmende Verbreitung von Cloud-Konzepten führt zu einem grundlegenden Strukturwandel in der ITK-Industrie und bei ihren Abnehmern. Jeder Marktteilnehmer kann davon profitieren. Wie, zeigt die CeBIT 2011. Sie wird für die internationale Branche Orientierung und Zukunftsausblick gleichermaßen bieten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Wesentlicher Bestandteil des CeBIT-Konzeptes sind die CeBIT Global Conferences &#8211; der bedeutendste Kongress der internationalen ITK-Branche. 2011 stehen sie unter dem Leitmotiv &#8220;The power of creativity and innovation&#8221;. Themen sind zum Beispiel Cloud Computing, intelligente Netze, Real Time Business, Augmented Reality und Mobile Apps. Keynote Speaker der CeBIT Global Conferences 2011 sind unter anderem Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Blake Irving, Chief Products Officer von Yahoo und neuer starker Mann hinter CEO Carol Bartz, Jean-Philippe Courtois, der französische Chef der internationalen Sparte vom Microsoft-Headquarter, und Michael Mendenhall, weltweiter Marketing-Chef von Hewlett Packard.</p>
<p>Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. &#8220;Der türkische Markt für IT und Telekommunikation legt derzeit stark zu und bietet ein großes Potenzial. Das Land am Bosporus gehört inzwischen zu den stärksten Volkswirtschaften der Welt und gilt als Brückenkopf für den Nahen und Mittleren Osten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">www.cebit.de</a></p>
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		<title>CeBIT 1996: Als das Internet die Messe erreichte</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gefunden bei http://www.pcwelt.de Auf einen Superstar der Computer-Branche wie Bill Gates warteten die Besucher der CeBIT 1996 vergebens. Der Microsoft- Gründer hatte im Jahr zuvor noch die weltgrößte Computermesse als Bühne genutzt, um den Medienzirkus um sein neues Betriebssystem Windows 95 anzuheizen. Im März 1996 war der Zweikampf zwischen dem Microsoft-Produkt und der Konkurrenz &#8220;OS/2&#8243; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gefunden bei <a href="http://www.pcwelt.de/" target="_blank">http://www.pcwelt.de</a></p>
<p>Auf einen Superstar der Computer-Branche wie Bill Gates warteten die Besucher der CeBIT 1996 vergebens. Der Microsoft- Gründer hatte im Jahr zuvor noch die weltgrößte Computermesse als Bühne genutzt, um den Medienzirkus um sein neues Betriebssystem Windows 95 anzuheizen. Im März 1996 war der Zweikampf zwischen dem Microsoft-Produkt und der Konkurrenz &#8220;OS/2&#8243; von IBM aber schon zu Gunsten von Gates und seiner Truppe entschieden. Schaut man sich rückblickend die Höhepunkte der CeBIT 1996 an, kann man feststellen, dass in diesem Jahr das Internet erstmals eine dominante Rolle auf dem Messegelände in Hannover spielte.</p>
<p>Während heute breitbandige Internet-Anschlüsse ohne irgendwelche Begrenzungen für einige Euro im Monat zu haben sind, wurde damals der Zugang zum Netz der Netze durchgängig im Minutentakt zu gesalzenen Preisen in D-Mark abgerechnet. T-Online halbierte allerdings auf der CeBIT 1996 seinen Minutenpreis von zehn auf fünf Pfennig. Außerdem strich die Telekom-Tochter ersatzlos die heute unvorstellbare Gebühr von zehn Pfennig pro E-Mail. Mit den neuen Preisen wollte sich T- Online gegen den Ansturm der versammelten Konkurrenz wappnen: &#8220;AOL Bertelsmann Online&#8221;, wie AOL Deutschland damals hieß, CompuServe, Europe Online, Microsoft Network, germany.net und eine Vielzahl von anderen Internet-Providern waren damals gegen den Ex-Monopolisten angetreten.</p>
<p>Der damalige Bundesforschungsminister Jürgen Rüttgers (CDU) warnte zur Eröffnung der CeBIT &#8217;96 vor den Schattenseiten des Internets und forderte, &#8220;Netzbeschmutzern&#8221; mit international gültigen Regeln das Handwerk zu legen. Gleichzeitig startete er die Initiative &#8220;Schulen ans Netz&#8221;, die auch zehn Jahre später das von Rüttgers 1996 formulierte Ziel noch nicht vollständig erreicht hat: &#8220;Die Schulen sollen die Chance haben, aktuelles Online-Multimedia zu praktizieren. Sie sollen nicht Computer-Geschichte lernen, sondern Medienzukunft kennen lernen.&#8221;</p>
<p>Auf die aufkeimende Netzwerk-Begeisterung der Branche setzten auf der High-Tech-Schau vor zehn Jahren auch die US-Konzerne Sun Microsystems, IBM und Oracle. Sie warben auf der CeBIT 1996 für den Netzwerk-Computer, der ohne Festplatte und Diskettenlaufwerk auskommt und seine Programme übers Netz lädt. Den Vormarsch der Windows-PCs in die Büros und privaten Haushalte konnten Sun und Oracle mit dem Netzwerk-Computer allerdings nicht stoppen. Das NC-Konzept war 1996 einfach noch nicht ausgereift und nahm auch später nur einen Nischenplatz ein. Die NC-Programmiersprache Java prägt hingegen bis heute die weltweite Software-Entwicklung und etablierte sich als erfolgreiches Gegenmodell zur Microsoft-Architektur.</p>
<p>Auch dem Versuch des deutschen Jung-Unternehmers Marco Börries, auf der CeBIT &#8217;96 als &#8220;David&#8221; der Software-Industrie den &#8220;Goliath&#8221; Microsoft herauszufordern, war nur ein begrenzter Erfolg beschieden. Börries&#8217; Firma StarDivision legte in Hannover ein Internet-taugliches Büroprogrammpaket &#8220;StarOffice&#8221; vor, während das &#8220;Microsoft Office&#8221; damals noch nicht für eine Arbeit im Netz taugte. Die Vormachtstellung des Microsoft-Programmpaket konnte &#8220;StarDivision&#8221; aber nicht aufhalten. Börries verkaufte sein Unternehmen 1999 an Sun Microsystems und arbeitet heute für den US-Internetkonzern Yahoo!.</p>
<p>Spannend hören sich auch noch heute einige Ankündigungen von Ausstellern der CeBIT 1996 an, denn sie sind in den vergangenen zehn Jahren niemals wirklich funktionierend in die Realität umgesetzt worden: Die Flugschein-Chipkarte, die kontaktlos beim Betreten den Flugzeugs ausgelesen wird, das digitale Diktiersystem, das gesprochene Sprache absolut fehlerfrei in Text verwandelt oder der 3- D-Pointer am Handgelenk als lückenloser Ersatz für die Computermaus.</p>
<p>Nach dem Super-Boomjahr 1995 mit rund 750.000 CeBIT-Besuchern blieb bei der Messe 1996 der ganz große Ansturm aus, auch weil die Messegesellschaft damals die Eintrittspreise von 32 auf 50 DM erhöht hatte, um den Anteil der Fachbesucher zu erhöhen. &#8220;Profis im Visier&#8221;, titelte die Computerzeitschrift &#8220;c&#8217;t&#8221; in ihrer CeBIT-Bilanz. Rund 600.000 Menschen fanden den Weg in die Messehallen.</p>
<p>Die vielen Privatbesucher und Schüler sollten nach dem Willen der Messe AG auf die CeBIT Home ausweichen, doch dieses Konzept ging langfristig nicht auf. Nur zwei Mal, 1996 und 1998, fand der Ableger der großen CeBIT statt. Im Jahr 2000, als das Messegelände in Hannover durch die Weltausstellung Expo 2000 belegt war, wurden die Computer-Begeisterten zur CeBIT Home nach Leipzig eingeladen. Die Messe wurde dann allerdings wegen geringen Interesses des Publikums abgesagt.</p>
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		<title>CeBIT 2010: Schwerpunkte und Sonderschau des BITKOM</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Push your Business – Geschäftsanbahnungen, Internationales Networking, Wissensvermittlung und Trendsetting stehen auf der CeBIT 2010 (2. bis 6. März 2010) im Mittelpunkt. Das neue Schwerpunktthema &#8220;Connected Worlds&#8221;  zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte CeBIT 2010. Heutzutage ist die gesamte Welt mit Hilfe des Internets global vernetzt &#8211; Connected Worlds. Auch in Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Push your Business – Geschäftsanbahnungen, Internationales Networking, Wissensvermittlung und Trendsetting stehen auf der CeBIT 2010 (2. bis 6. März 2010) </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_al_13047845.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1071" title="cb09_al_13047845" src="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_al_13047845-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">im Mittelpunkt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Das neue Schwerpunktthema &#8220;Connected Worlds&#8221;  zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte CeBIT 2010. Heutzutage ist die gesamte Welt mit Hilfe des Internets global vernetzt &#8211; Connected Worlds. Auch in Unternehmen wächst die Bedeutung von Web 2.0-Technologien: Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter kommunizieren längst in Communities. Für diese Vernetzung müssen technische und organisatorische Grenzen überwunden werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Dafür entwickeln Unternehmen neue Hardwaretechnologien und Netzwerkinfrastrukturen. Mit individualisierten, mobilen Endgeräten vom internetfähigen Mobiltelefon bis zum elektronischen Buch können Menschen in Connected Worlds ihre Geschäftsprozesse optimieren und das Zusammenleben in einer vernetzten Gesellschaft gestalten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Ein weiteres Highlight der nächsten CeBIT ist die green IT World in Halle 8. BITKOM hat diese Sonderschau konzipiert, um Lösungen, Strategien und Produkte für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche zu zeigen. Neben den Unternehmenspräsentationen sorgt ein Vortrags- und Diskussionsforum für den notwendigen Wissenstransfer. Weitere Schwerpunkte der nächsten CeBIT sind die Themen Webciety, Breitband und Gesundheit. Eine detaillierte Themen- und Geländestruktur sowie <a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=CeBIT_green_IT_2010_-_BITKOM_Partnerkonzept_(2).pdf&amp;mode=0&amp;b=Themen" target="_blank"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Informationen zur green IT World </span></a>finden Sie im Downloadbereich.</span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Als Partnerland präsentiert sich Spanien mit einer großen Gemeinschaftsbeteiligung in Halle 6. Außerdem wird am ersten Messetag ein <a href="http://www.bitkom.org/de/themen/62002.aspx" target="_blank">deutsch-spanischer ITK-Gipfel </a>stattfinden. </span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Weitere Informationen zur CeBIT finden Sie unter <a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=http://www.cebit.de/&amp;mode=4&amp;b=Links" target="_blank">www.cebit.de</a>.</span></p>
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		<title>Vor 40 Jahren startete der Vorläufer des Internets</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 09:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte der IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
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		<category><![CDATA[internetnutzer]]></category>
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		<description><![CDATA[- Am 29.10.1969 gab es die erste Fernverbindung zweier Computer - Knapp 1,7 Milliarden Internetnutzer weltweit Das Internet wird 40 Jahre alt. Am 29. Oktober 1969 vernetzten US-amerikanische Forscher erstmals zwei Computer per Fernverbindung über Modem und Telefonstandleitung. Der direkte Vorläufer des Internet war geschaffen, das so genannte Arpanet. Es war ursprünglich nur einer kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">- Am 29.10.1969 gab es die erste Fernverbindung zweier Computer</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">- Knapp 1,7 Milliarden Internetnutzer weltweit </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">Das Internet wird 40 Jahre alt. Am 29. Oktober 1969 vernetzten US-amerikanische Forscher erstmals zwei Computer per Fernverbindung über Modem und Telefonstandleitung. Der direkte Vorläufer des Internet war geschaffen, das so genannte Arpanet. Es war ursprünglich nur einer kleinen Zahl von Wissenschaftlern zugänglich. Heute wird das Internet von 1,7 Milliarden Menschen weltweit genutzt, rund 70 Prozent aller Deutschen haben Onlinezugang. „Das Internet ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/knapp-2-milliarden-menschen-weltweit-sind-online.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1043" title="knapp-2-milliarden-menschen-weltweit-sind-online" src="http://www.prit-blog.de/audio/knapp-2-milliarden-menschen-weltweit-sind-online-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">Den Grundstein des Internet hat die US-Forschungsagentur Arpa gelegt („Advanced Research Projects Agency“). Die Arpa sollte die Forschungsoffensive im Hochtechnologiebereich beaufsichtigen und koordinieren, mit der die Regierung auf den russischen Satelliten Sputnik regierte. Schon damals kam die Idee auf, dass Computer nicht nur reine Rechenmaschinen sind, sondern auch für die Kommunikation genutzt werden könnten. Die Arpa initiierte deshalb ein Programm zur Grundlagenforschung der Computervernetzung. Die Idee: Großrechner an verschiedenen Orten sollten über ein spezielles Telefonnetz verbunden werden, damit teure Rechnerkapazität besser ausgenutzt wird. Es hält sich auch der Mythos, das Arpanet sei allein zu militärischen Zwecken geschaffen worden, um selbst im Falle eines Atomkriegs kommunizieren zu können. Sicher ist, dass die Arpa vom US-Verteidigungsministerium finanziert wurde. Insofern mag ein Interesse daran bestanden haben, die Ergebnisse der Grundlagenforschung auch für militärische Zwecke zu nutzen. Das primäre Ziel war aber die Vernetzung von Großrechnern. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">Als „Übersetzer“ zwischen den Rechnern sollten spezialisierte Computer dienen, die Interface Message Processors (IMP). Ihre Aufgabe war es, die einzelnen Informationspakete zwischen den verbundenen Computern hin und her zu schicken. Diese IMPs sind die Vorfahren der heutigen Router. „Der Erfolg des Internets belegt, wie wichtig Grundlagenforschung auch im Bereich der Informatik und Computerwissenschaften ist“, so Scheer.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt; line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">Der erste IMP, also der erste Knoten des sogenannten Arpanets, wurde September 1969 in Los Angeles an der dortigen Universität UCLA installiert. Einen Monat später wurde der zweite IMP am Stanford Research Institute in der Nähe von San Francisco aktiviert. Am 29. Oktober vor 40 Jahren war es dann soweit: Die erste Fernverbindung zwischen den beiden Rechenzentren konnte über Telefonstandleitung und Modem hergestellt werden. Die Verbindung hielt jedoch nur wenige Augenblicke. Beim Eintippen des Befehls LOGIN stürzte der Stanford-IMP ab. Grund war ein Fehler im Terminal-Programm. Der zweite Anlauf eine Stunde später war erfolgreicher. Die weltweit ersten IMPs in Los Angeles und an der Universität Stanford kommunizierten relativ stabil miteinander. An der Universität von Santa Barbara kam im November der dritte, an der Universität von Utah im Dezember der vierte Knoten hinzu. Damit war die Keimzelle des heutigen Internets komplett. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 12pt; line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">In den folgenden Jahren wuchs das Netz zwar, blieb aber auf die USA beschränkt und vergleichsweise grobmaschig. Im Januar 1973 bestand es aus 35 Arpanet-Knoten. Europa wurde 1973 angeschlossen – der Startschuss für ein internationales Netzwerk. Der erste IMP auf dem alten Kontinent wurde in Großbritannien installiert, ein zweiter folgte im selben Jahr in Norwegen. Zu dieser Zeit war das Arpanet ein Netzwerk für einige Universitäten, die im Auftrag der Arpa arbeiteten. Zu einem größeren Verbund wurde es erst 1983, als die Verwaltung des Arpanets an die zivile US-Wissenschaftsinstitution National Science Foundation überging und damit neue Institutionen angeschlossen werden konnten. Das Netzwerk stand allerdings weiterhin nur Hochschulen und Forschungseinrichtungen offen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">In der Wahrnehmung der meisten Menschen ist das Internet wesentlich jünger. Erst in den neunziger Jahren, nachdem der britische Informatiker Tim Berners-Lee im Jahr 1989 die Anwendung „World Wide Web“ entwickelt und die US-Forschungseinrichtung National Science Foundation 1990 das Internet für kommerzielle Zwecke geöffnet hatte, wurde es umfassender genutzt. Als 1993 der erste grafikfähige Internetbrowser auf den Markt kam, konnten auch Laien auf die Informationsvielfalt im Netz zugreifen. Zum wirklichen Massenmedium entwickelte sich das Internet Ende der neunziger Jahre. Durch Breitband erhält es derzeit einen weiteren Schub.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">In absehbarer Zeit wird das Internet in Deutschland flächendeckend zum Hochgeschwindigkeitsnetz. Der IT-Gipfel mit seiner Arbeitsgruppe 2 „Konvergenz der Medien und Zukunft der Netze und Dienste“ hat diese Entwicklung gefördert. Aus dieser Arbeit sind wesentliche Impulse hervorgegangen für die Breitband-Strategie, die die Bundesregierung im Frühjahr 2009 vorgestellt hat. Danach sollen bundesweit bis spätestens Ende 2010 flächendeckend leistungsfähige Breitbandanschlüsse verfügbar sein. Bis 2014 sollen bereits für 75 Prozent der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit pro Sekunde zur Verfügung stehen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 200%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 200%; font-family: Arial;">Weitere Infos: <a href="http://www.bitkom.org/">www.bitkom.org</a> </span></p>
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		<title>CeBIT mit neuen Angeboten für die Internet-Wirtschaft</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2009/09/22/cebit-mit-neuen-angeboten-fuer-die-internet-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webciety und Internet &#38; Mobile Solutions noch enger verknüpft Neue Schwerpunkt-Themen: Internet TV, eCommerce und Content Management Die Internetbranche setzt ihren Erfolgskurs auf der CeBIT 2010 fort und präsentiert vom 2. bis 6. März sämtliche Facetten des digitalen Business in Halle 6. Erster Anlaufpunkt ist die Webciety Area. Mit ihrem innovativen wabenförmigen Raumkonzept symbolisiert sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="StandardContainer">
<ul>
<li>Webciety und Internet &amp; Mobile Solutions noch enger verknüpft</li>
<li>Neue Schwerpunkt-Themen: Internet TV,  eCommerce und Content Management</li>
</ul>
</div>
<div class="Section1">
<p class="MsoNormal">Die Internetbranche setzt ihren Erfolgskurs auf der CeBIT 2010 fort und präsentiert vom 2. bis 6. März sämtliche Facetten des digitalen Business in Halle 6. Erster Anlaufpunkt ist die Webciety Area. Mit ihrem innovativen wabenförmigen Raumkonzept symbolisiert sie das<span> </span>&#8220;begehbare Internet&#8221;. Neben jungen Start-up-Unternehmen sind dort auch etablierte Internetfirmen zu finden. Sie alle nutzen die digital bespielbaren sechseckigen Homebases, um ihre Web-Anwendungen und Geschäftsmodelle live in Szene zu setzen. Direkt angeschlossen an die Webciety Area ist der Ausstellungsbereich Internet &amp; Mobile Solutions mit individuell gestalteten Ständen. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_h06_2045796.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1030" title="cb09_h06_2045796" src="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_h06_2045796-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>&#8220;Mit Webciety haben wir im Jahr 2009 einen beachtlichen Erfolg gelandet. Das Konzept wurde von Ausstellern und Besuchern hervorragend angenommen. Zur CeBIT 2010 werden wir noch mehr Waben haben. Die Webciety Area wird also wachsen und sich noch enger mit dem Ausstellungsbereich Internet &amp; Mobile Solutions verzahnen&#8221;, erklärt Ernst Raue, Vorstand bei der Deutschen Messe AG.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Strukturiert in die Bereiche Digital Media Solutions, Web based Solutions und Content Management, vereint die CeBIT mit Webciety und dem Bereich Internet &amp; Mobile Solutions alle maßgeblichen Online-Geschäftsfelder an einem Ort. Entscheider aus den Bereichen IT, Marketing, Internet und Kommunikation können sich noch schneller und umfassender über die aktuellen Entwicklungen des digitalen Business informieren. <span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Die wichtigsten Trends und Entwicklungen rund um das Internet werden überdies auf der großen Webciety-Bühne diskutiert. An allen fünf Messetagen werfen Experten aus der Branche einen Blick in die Zukunft des Internets. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Trendthemen: Internet TV, eCommerce und Content Management.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Internet TV boomt <span> </span><br />
</strong>Das Interesse an Bewegtbild im Internet ist ungebrochen. Laut einer aktuellen Studie von SevenOne Media und mindline media sieht sich bereits jeder zweite Internetnutzer in Deutschland Online-Videos an. <span> </span>Tendenz steigend. Vor allem die Werbewirtschaft hat diesen Trend früh erkannt und sich mit den bewegten Bildern eine zusätzliche Einnahmequelle gesichert. Doch auch in der Kommunikation von Unternehmen gewinnt das Thema zunehmend an Bedeutung. Immer mehr <span> </span>Firmen bieten Videoinhalte auf ihren Webseiten an.</p>
<p class="MsoNormal">Die CeBIT 2010 greift diesen Trend auf und bündelt unter dem Schlagwort &#8220;Internet TV&#8221; erstmals sämtliche Angebote rund um das Thema Bewegtbild. Das Spektrum der vorgestellten Lösungen und Services reicht von IPTV, Web TV, Mobile-TV und Corporate TV bis hin zu aktuellen Streaming-Technologien. <strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Digitale Marktplätze revolutionieren den Handel<br />
</strong>Auch bei den eCommerce-Anbietern stehen die Zeichen auf Wachstum. Immer mehr Unternehmen entdecken das <span style="color: #151515;">Internet als neuen Vertriebskanal für sich und </span>eröffnen eigene Online-Shops. Gleichzeitig steigt die Zahl der Einkäufer im Netz. Auf der CeBIT 2010 können sich Besucher ausführlich über das Thema eCommerce informieren. Online-Marketing-Lösungen werden in diesem Zusammenhang ebenfalls <span> </span>präsentiert.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color: black;">Content Management als Basis für einen erfolgreichen Webauftritt<br />
</span></strong><span style="color: black;">Content-Management-Systeme bilden das Fundament für sämtliche Business-Modelle im Internet. Mit der zunehmenden Verbreitung des Web 2.0 steht jedoch eine<strong> </strong></span>Reihe von Anpassungen in den gängigen Web-Content-Management- und Enterprise-Content-Management-Systemen an. Wie sich interaktive und dynamische Online-Auftritte mit Web-2.0-Funktionalitäten unkompliziert realisieren lassen, zeigen namhafte Anbieter vom 2. bis 6. März 2010 in Hannover.</p>
<p class="MsoNormal">&#8220;Internetbasierte Lösungen und Geschäftsmodelle sind weltweit der Motor für Wirtschaftswachstum. Mit ihren vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten bietet die CeBIT der Internetbranche die ideale Plattform, sich einem internationalen Publikum zu präsentieren&#8221;, fasst Raue zusammen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Weitere Infos unter<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">: </span><a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">www.cebit.de</a><a href="http://www.cebit.de/bilddatenbank?bildname=CB09_H06_2045796" target="_blank"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]><br />
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