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	<title>PRIT Blog &#187; CeBIT 2011</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Vor der Krise ist nach der Krise oder: Vor der Krise ist nach der Krise oder:  Engpass Material fordert neue Wege im Einkauf elektronischer Komponenten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2010 und das erste Halbjahr 2011 waren für den Elektronikeinkauf eine schwierige Zeit: Das weltweite Wirtschaftswachstum führte dazu, dass ein Teil der Hersteller und Distributoren aufgrund von Kapazitätsengpässen den Markt nicht mehr ausreichend mit Komponenten versorgen konnte. Die Einkäufer mussten auf einem Verkäufer-Markt agieren. Für einzelne Komponenten betrugen die Lieferzeiten bis zu ein Jahr. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2010 und das erste Halbjahr 2011 waren für den Elektronikeinkauf eine schwierige Zeit: Das weltweite Wirtschaftswachstum führte dazu, dass ein Teil der Hersteller und Distributoren aufgrund von Kapazitätsengpässen den Markt nicht mehr ausreichend mit Komponenten versorgen konnte. Die Einkäufer mussten auf einem Verkäufer-Markt agieren. Für einzelne Komponenten betrugen die Lieferzeiten bis zu ein Jahr. Vor dem Hintergrund der diffizilen Marktlage waren daher diejenigen Einkäufer am besten aufgestellt, die ein realistisches, seriöses Zeitmanagement betrieben und in ihren Bedarfsplanungen längere Lieferzeiten einkalkuliert hatten. Doch für Einkäufer sind Krisen und damit verbundene Unterbrechungen in der Lieferkette nicht neu – unabhängig, ob die Störung der Supply Chain durch Umweltkatastrophen oder durch den plötzlichen Ausfall eines insolventen A-Lieferanten hervorgerufen wird. Wer seine Hausaufgaben macht, kann im Notfall in der global vernetzten Beschaffungs-Welt fast immer adäquate Ressourcen aktivieren. Dies gilt auch für den Einkauf elektronischer Komponenten. Dazu gehört freilich, in ‚guten Zeiten’ sorgfältig zu scannen, welche Lieferanten wo angesiedelt sind und alternativ in Frage kommen. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Hans-Peter-von-der-Borch-BuS.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1534" title="Hans-Peter von der Borch BuS" src="http://www.prit-blog.de/audio/Hans-Peter-von-der-Borch-BuS-199x300.jpg" alt="" width="119" height="180" /></a>Dazu Hans-Peter von der Borch, Leiter Einkauf BuS elektronik: „Wenn nach einem wirtschaftlichen Abschwung in Zeiten zunehmender Nachfrage nach diesen Bauelementen die Fabriken ihren Durchsatz wieder er­höhen möchten, kommen sie schnell an die Grenzen ihrer Kapazität, die sie technisch bedingt nur zeit- und kosten­aufwendig erweitern können. Die Folge ist eine Alloka­tion durch den Hersteller, also die Zuteilung der Ware nach bestehen­den Abnahmeverträgen und sicherlich auch unter Berücksichtigung erfolgversprechendster Zukunftsmärkte. Hier hat sich gezeigt, welcher Distributor zuverlässig ist und welcher nicht.“</p>
<p>Die Liefersicherheit und die Ausweisung zuverlässiger Zweit‑ und Drittlieferquellen gehörten also in den letzten zwei Jahren zu den größten Herausforderungen. „Ständig notwendig ist es außerdem, den Zulieferern verlässliche Bedarfsprognosen zu geben, die entscheidend für die Planung und die zuverlässige Versorgung sind. Im Verbund mit den strikteren finanziellen Kontrollen, die es bei den Unternehmen seit der ‚Krise‘ gibt, zählt dies in der Zeit nach der Flaute zu den größten Herausforderungen beim Einkauf“, <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Tony-Astley_300dpi-TI.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1535 alignright" title="Tony Astley_300dpi TI" src="http://www.prit-blog.de/audio/Tony-Astley_300dpi-TI-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>weiß Tony Astley, Texas Instruments, Business Operations Director, EMEA. Das Gros der Halbleiter-Hersteller ist nicht in Europa, sondern in Asien und den USA ansässig. Wer also potenzielle Supplier identifiziert und ein systematisches Risikomanagement implementiert hat, der hat in Krisenzeiten mehr Spielraum für Handlungsoptionen und sollte ohne gravierenden Zeitverzug auf Alternativlieferanten bei gleicher Qualität zurückgreifen können. ‚Second Source’ lautet in diesem Kontext das Schlüsselwort. „Ein zielgerichtetes, strategisches Risk Management ist beim Einkauf elektronischer Komponenten daher unabdingbar. Aus gutem Grund ist das Thema ‚Risikomanagement’ in vielen unserer jährlich mehr als BME-Fachveranstaltungen eines der Hauptthemen“, so Dr. Holger Hildebrandt, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME). Die hohe Nachfrage führt zwangsläufig dazu, dass Rohstoffe für elektronische Bautei­le knapp werden. „Tantal, Platin und Gold waren noch nie so teuer wie heu­te. Solche Verkäufermärkte haben dar­über hinaus aus Sicht der Hersteller den Charme, Preiskorrekturen nach oben durchsetzen zu können, was letztlich al­le Kunden zu spüren bekommen“, so BuS elektronik-Einkaufschef von der Borch. Die Einkäufer versuchen natürlich den gestiegenen Bau­elementebedarfen der Kunden am Weltmarkt nachzukommen und sie mer­ken dabei tagtäglich, was Verknappung heißt. „Die Kunst lag darin“, erläutert von der Borch, „herauszufinden, welchen Weg die Ware vom Hersteller zum Distributor genommen hat und welche Mengen dann tatsächlich beim Besteller angekommen sind.“ Auf diesem Hintergrund hat BuS elektronik ein Lead Buyer-Konzept für alle Warengruppen eingeführt. Die jeweiligen Spezialisten können damit besser den Markt für ihr Segment verfolgen, bündeln und Lieferanten fokussieren. Hans-Peter von der Borch ergänzt: „Das Lieferantenmanagement spielt bei Aussagen zur Lieferfähigkeit und Preisgestaltung eine wichtige Rolle.“ Durch die neue Organisation, sprich die Aufteilung in Lead Buyer und operativen Einkauf, kann die Einkaufsmacht von BuS heute viel effektiver genutzt werden. Auch das hat einen entscheidenden Einfluss auf die Preisgestaltung bei BuS. Insgesamt hat sich der Stellenwert der BuS-Einkaufsabteilung deutlich erhöht. Bei bis zu 80 Prozent Materialanteil an allen Baugruppen „gerät der Anteil der Wertschöpfung eher in den Hintergrund. Der Einkaufspreis wird immer dominanter“ (von der Borch).</p>
<p>Bei Texas Instruments seien die betrieblichen Abläufe so gestaltet, dass man mit Auf‑ und Abwärtsbewegungen gleichermaßen gut fertig würde, Texas Instruments-Manager Tony Astley erläutert: „Einen Unterschied gibt es nur hinsichtlich der Prioritäten. Zwischen dem Jahr 2000 und der ‚Krise‘ in den Jahren 2008 und 2009 wurden wir Zeuge einer zunehmenden Globalisierung und Fragmentierung, denn die Produktion wurde geografisch verlagert und es entstand eine komplexere Lieferkette. 2009 dann wurde den Verantwortlichen bewusst, dass sie ihre Lieferkette nicht mehr im Blick hatten.“ Die Krise hat somit also die Schwächen derart fragmentierter Lieferketten bei der Unterstützung globaler Fertigungsstrategien deutlich gemacht. Seit 2009 sind die Unternehmen deshalb dabei, ihre Lieferketten transparenter zu gestalten, um sie – angepasst an die Nachfrage – besser kontrollieren zu können. „Wir erleben, wie die Industrie mehr und mehr auf diese als geschlossener Regelkreis implementierten Lieferketten umstellt, denn sie erleichtert Kunden und Zulieferern das Setzen der nötigen Prioritäten, um dem Bedarf gerecht zu werden“, sagt Tony Krauth, Texas Instruments, EMEA Procurement Manager.</p>
<p>Aktuell übersteigt noch immer die Nachfrage das Angebot – aber längst nicht mehr so drastisch wie im Frühjahr dieses Jahres, als der Atomunfall in Japan die generelle Allokationsproblematik in der Elektrotechnik-Industrie, dem IT-Sektor und der Automobil-Industrie noch verstärkt hatte. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Dr.Hildebrandt_klein-BmE.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1536" title="Dr. Holger Hildebrandt - BME" src="http://www.prit-blog.de/audio/Dr.Hildebrandt_klein-BmE-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Das Gros der Einkäufer, die Waren aus Japan beziehen, hatte in der Regel im engen Zusammenspiel mit ihren Suppliern aber ein gut funktionierendes Krisenmanagement aufgebaut. Beispielsweise hatten mehrere uns bekannte Automobilzulieferer abteilungsübergreifende Task Forces eingerichtet, um die OEMs auch weiter planmäßig beliefern zu können“, bilanziert BME-Hauptgeschäftsführer Hildebrandt. In diesem Kontext ist interessant,  dass auch der Stellenwert von Internet-Plattformen, wo Gebote auf Ware abgegeben werden können, (wieder) zugenommen hat. Elektronische Medien haben die klassische Ausschreibung dabei um neue Alternativen erweitert. Mit Ausschreibungen, Auktionen oder Biddings im Internet können Dienstleister und Unternehmen einbezogen werden, deren Existenz bis dato unbekannt war; die Steigerung der Markttransparenz ist die Folge. BME-Chef Hildebrandt erkennt hier einen aktuellen Trend: „Dank florierender Konjunktur investieren deutsche Unternehmen branchenübergreifend in diesem Jahr verstärkt in elektronische Beschaffungslösungen zur Optimierung der Geschäftsabläufe (E-Procurement). Und das mit gutem Grund: Die Unternehmen senken ihre Einstandskosten im Durchschnitt um 5 Prozent (beim Einsatz von Katalogsystemen), 5 Prozent (bei Ausschreibungslösungen) und 12 Prozent (bei Auktionslösungen). Hinzu kommt die Reduktion der Prozesskosten von durchschnittlich 25 Prozent (Katalogsystemen), 10 Prozent (Ausschreibungslösungen) und 5 Prozent (Auktionslösungen) sowie eine Reihe nicht direkt quantifizierbarer Erfolge wie die Erhöhung der Compliance.“ KMU würden dabei in ähnlichem Umfang profitieren, bei einigen Lösungen sogar mehr als Großunternehmen/Konzerne. Dies würden die aktuellen Ergebnisse des jährlich erhobenen „BME Stimmungsbarometers Elektronische Beschaffung 2011“ belegen.</p>
<p>Einen interessanten (Aus)-Weg aus Beschaffungskrisen zeigt das in Berlin ansässige Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) auf. Dabei geht es um Strategien zur Wiederverwendung elektronischer Baugruppen und Komponenten: Derzeit werden im IZM Methoden zur Abschätzung der Lebensdauer elektronischer Baugruppen sowie deren Anwendung im Lifecycle Information Module &#8220;LIM&#8221; entwickelt. Nutzungsabhängige Wartung sowie durch Restlebensdauervorhersagen Garantieaussagen für gebrauchte Produkte werden somit ermöglicht. Mit Hilfe einer automatischen Demontagelinie wird der Prozess für die qualitätsgesicherte Entnahme von Bauelementen optimiert: Einerseits können verstärkt wertvolle Komponenten, andererseits Leiterplatten aus Produktionsausschuss wieder verwendet werden. Die Pilotlinie ist modular aufgebaut aus Vorerkennung, Entlöten und Erkennungssystem zur Qualitätskontrolle. Die Anlage ist einsetzbar, um funktionstüchtige Bauelemente aus Produktionsausschuss zu entlöten für Neuprodukte, und um gebrauchte Bauelemente zum Reparieren gebrauchter Produkte sowie für die Herstellung niedrigpreisiger neuer Produkte zu gewinnen.</p>
<p>Ausblick: Der Einkauf von Elektronik zählt sicher zu den anspruchsvollsten Themenfeldern in der Materialwirtschaft: In den letzten Jahren haben die Anforderungen und die Erwartungen an die Elektronik-Einkäufer stark zugenommen. Der dynamische Elektronik-Markt ist durch ein konsequentes Wechselspiel von Angebot und Nachfrage gekennzeichnet. Zyklen mit hohen Frequenzen und Amplituden sind markttypisch, wie BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Holger Hildebrandt ausführt: „An dieser Marktsituation wird sich aller Voraussicht auch mittelfristig wenig ändern. In der Elektroniksparte spielt das Netzwerk des Einkäufers, dessen Marktkenntnisse sowie das Fach-Know-how im Vergleich zu anderen Beschaffungsfeldern eine noch größere Rolle.“ Aufgrund der Komplexität der anspruchsvollen Materie sei für die Facheinkäufer eine stetige Herausforderung, sich mit Entwicklern und Lieferanten in fachlichen Diskussionen auf Augenhöhe zu bewegen.</p>
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		<title>Deutscher Markt für Server wächst um vier Prozent</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/09/08/deutscher-markt-fur-server-wachst-um-vier-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatz steigt auf fast 2,1 Milliarden Euro Nachgefragt werden vor allem Standard-Server und Großrechner Trend zu serviceorientier IT und Flexibilität Der deutsche Markt für Server wächst wieder stark. Der Umsatz mit den Großrechnern soll im laufenden Jahr um rund 4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steigen. Die verkaufte Stückzahl erhöht sich um 5 Prozent auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Umsatz steigt auf fast 2,1 Milliarden Euro</li>
<li>Nachgefragt werden vor allem Standard-Server und Großrechner</li>
<li>Trend zu serviceorientier IT und Flexibilität</li>
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<p>Der deutsche Markt für Server wächst wieder stark. Der Umsatz mit den Großrechnern soll im laufenden Jahr um rund 4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steigen. Die verkaufte Stückzahl erhöht sich um 5 Prozent auf knapp 390.000 Rechner. Das gab der Hightech-Verband heute bekannt. „Hauptgrund für das Wachstum auf dem Server-Markt ist die Auflösung des Investitionsstaus. Aufgrund der guten Konjunkturlage investieren Unternehmen wieder in die Modernisierung ihrer Hightech-Systeme“, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. Zudem gewinne die verstärkte Nutzung von serviceorientierter IT an Bedeutung. Diese erfordere neue Architekturkonzepte und mehr Flexibilität. Der Trend zu mehr Cloud-Betriebsmodellen und die wachsende Virtualisierung steigern den Bedarf nach leistungsstarken und gut ausgestatteten Rechenzentren.</p>
<p>In Deutschland werden aufgrund ihrer geringen Anschaffungskosten vor allem Standard-Server nachgefragt. Ein weiterer wesentlicher Wachstumstreiber ist das Geschäft mit so genannten Mainframe- und Blade-Servern. Grund sind die niedrigen Betriebskosten. Mainframe-Server sind komplexe Großrechner, deren Leistung weit über die typischer Server hinaus geht. Blade-Server nennt man eine Baugruppe unabhängiger Computersysteme, die modular in einem Gestell eingesetzt werden und die darin eingebauten Netzteile gemeinsam nutzen. Dies ist besonders effizient und ressourcenschonend.</p>
<p>Europaweit wird der Servermarkt sogar um 6,5 Prozent auf etwa 8,7 Milliarden Euro steigen. Der Absatz wird sich um 4,5 Prozent auf 1,8 Millionen Stück erhöhen. In Europa werden vor allem Mittelklasse- und High-End-Server stark nachgefragt. Für 2012 geht BITKOM für Deutschland und die EU von einem stabilen Markt aus.</p>
<p>Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (www.eito.com) liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH. Das EITO arbeitet mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE, IDC und GfK zusammen. (BITKOM)</p>
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		<title>CeBIT Global Conferences 2012: Intelligente Netze und digitales Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die Bewerbung als Sprecher für die CGC 2012 ist ab sofort auch online möglich.</p>
<p>Unter dem Motto „All things smart“ startet die Konferenz am 6. März. Schlagworte wie Smart Grids und Smarter Cities geben die Richtung vor: In den Diskussionen geht es darum, durch IT nachhaltige und intelligente Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Bereiche Energieversorgung, Verkehrssteuerung, Mobilität, Bildung und Gesundheit.</p>
<p>Am zweiten Tag der CeBIT Global Conferences heißt das Schwerpunkthema „Flying the Cloud“. Daten und Anwendungen aus der „Wolke“ zu beziehen, ist für Unternehmen mittlerweile selbstverständlich. In Hannover wird debattiert, wie Cloud-Dienste am intelligentesten eingesetzt werden können. Auch mobile Internetdienste und der Datenschutz sind am 5. März wichtige Themen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist am Donnerstag, dem 8. März, das digitale Leben. Das Thema lautet: „Upgrade your Lifestyle: Entertainment, Mobility, Content“. Im Fokus steht die intelligente Heimvernetzung mit mobilen Endgeräten. Zudem geht es um die Verschmelzung des klassischen Fernsehens mit dem Internet.</p>
<p>Der Freitag, 9. März, steht ganz im Zeichen von „Social Business“. Am letzten Tag der CeBIT Global Conferences geht es darum, wie Social Media in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle von Unternehmen integriert werden kann. Besonders im Blickfeld ist der Wandel vom E-Commerce zum Social Commerce.</p>
<p>Im vergangenen Jahr sprachen mehr als 50 Top-Referenten auf den CeBIT Global Conferences. Dazu gehörten unter anderem EU-Kommissarin Neelie Kroos, der CEO von Ford, Alan Mulally, Mozilla-Chef Gary Kovacs sowie der CEO von Siemens Enterprise Communications, Hamid Akhavan. Den Vorträgen und Diskussionen folgten mehr als 3.200 Teilnehmer vor Ort. Über 21.000 Menschen verfolgten das Programm per Live-Stream im Internet.</p>
<p>Die CeBIT Global Conferences finden seit 2008 statt. Sie haben sich zur internationalen Leitkonferenz der CeBIT entwickelt. Die Konferenz richtet sich an Entscheidungsträger aus der ITK-Wirtschaft und aus Anwenderunternehmen, an Unternehmer sowie an die interessierte Öffentlichkeit. CeBIT-Besucher können die Vorträge und Diskussionen, die täglich zwischen 10 bis 13 Uhr stattfinden, kostenfrei besuchen. Die in englischer Sprache gehaltenen Vorträge werden simultan ins Deutsche übersetzt.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1466" title="Keine IKT-Messe ist grösser und bedeutender im weltweiten Vergleich" src="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Weitere Informationen zu den CeBIT Global Conferences 2012 unter www.cebit.de/de/cgc in deutscher und unter www.cebit.de/en/cgc in englischer Sprache. Dort sind auch Bewerbungen als Sprecher möglich.</p>
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		<title>Vor 30 Jahren kam die PC-Welt in Schwung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im August 1981 kam der erste PC mit IBM-Standard auf den Markt Startschuss für den Aufstieg von Microsoft und Intel 2011: Absatz von 406 Millionen PCs weltweit und fast 15 Millionen in Deutschland erwartet Vor 30 Jahren kam der PC-Markt in Schwung. Am 12. August 1981 brachte IBM den ersten Personal Computer mit der Typenbezeichnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Im August 1981 kam der erste PC mit IBM-Standard auf den Markt</li>
<li>Startschuss für den Aufstieg von Microsoft und Intel</li>
<li>2011: Absatz von 406 Millionen PCs weltweit und fast 15 Millionen in Deutschland erwartet</li>
</ul>
<p>Vor 30 Jahren kam der PC-Markt in Schwung. Am 12. August 1981 brachte IBM den ersten Personal Computer mit der Typenbezeichnung 5150 auf den Markt. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/300px-IBM_PC_5150.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1455" title="300px-IBM_PC_5150" src="http://www.prit-blog.de/audio/300px-IBM_PC_5150.jpg" alt="IBM PC 5150" width="300" height="217" /></a>Damit wurde erstmals ein Standard gesetzt, der die rasante Verbreitung von PCs in Unternehmen und Privathaushalten initiierte und den Grundstein für den Aufstieg von Microsoft und Intel legte. Eine Besonderheit dieses Rechners war sein modularer Aufbau: Neue Funktionen oder leistungsfähigere Komponenten konnten durch Steckkarten nachgerüstet werden. Zur starken Verbreitung trug auch das offene Konzept bei: Andere Hersteller durften die grundlegende Architektur ohne Lizenzabgaben nachbauen. Durch den modularen Aufbau und das offene Konzept entwickelte sich der IBM-PC schnell zu einem Standard.</p>
<p>Auch 30 Jahre und zahlreiche Geräte-Generationen später verkaufen sich PCs sehr gut. 2010 wurden nach Angaben von IDC weltweit 346,2 Millionen PCs abgesetzt. Das European Information Technology Observatory (EITO) kommt für Deutschland auf 13,7 Millionen verkaufte PCs, so viele wie nie zuvor. Auch für 2011 werden weitere Steigerungen vorausgesagt: Der weltweite PC-Absatz soll 2011 auf 405,9 Millionen PCs ansteigen. Für Deutschland prognostiziert EITO mit 15,4 Millionen verkauften PCs in diesem Jahr ebenfalls eine weitere Zunahme.</p>
<p>Während Commodore, Apple und Hewlett-Packard bereits seit Mitte der 70er Jahre kleinere Rechner im Markt hatten, startete IBM erst 1981, brachte damit aber den ganzen Markt in Schwung. Die Ingenieure griffen auf Standardbauteile zurück und benötigten für den 5150 nur wenige Monate Entwicklungszeit. Das Betriebssystem kaufte man von einem noch jungen Unternehmen zu: Microsoft. Dieses hatte zwar auch keine passende Software vorrätig, Bill Gates und Paul Allan erkannten jedoch die Bedeutung des IBM-Auftrags. Die beiden Microsoft-Gründer kauften Systemsoftware von anderen Entwicklern ein und lizensierten diese als PC-DOS 1.0 an IBM. Den Prozessor für den 5150 lieferte Intel. Diese Kombination wurde später als „Wintel“ bezeichnet. Der Grundstein für den Erfolg von Microsoft und Intel war damit gelegt. Bis heute wird ein Großteil der Personal Computer mit einem Betriebssystem von Microsoft und einem Prozessor von Intel ausgeliefert.</p>
<p>Aus heutiger Sicht erscheinen die Spezifikationen des 5150 spärlich: Der Anwender konnte auf eine Intel-CPU mit 4,7 MHz zurückgreifen. Als Arbeitsspeicher dienten, je nach Ausstattung, 16 oder 64 KB. Die Daten wurden auf 5,25 Zoll großen Disketten gespeichert. Das Betriebssystem lag nur auf einer Diskette vor, erst das Nachfolgemodell verfügte über eine Festplatte. Zwar war die technische Ausstattung durchschnittlich. Da es aber Office-Software wie die Tabellenkalkulation Lotus 1-2-3 für die neue Plattform gab, verbreitete sich der 5150 schnell in der Arbeitswelt. Personal Computer, denen das Attribut „IBM-kompatibel“ fehlte, ließen sich nach dem 5150 für lange Jahre nur noch mit Mühe verkaufen.</p>
<p>Info: <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">http://www.bitkom.org</a></p>
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		<title>Happy Birthday: Der tragbare Computer wird 30!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil „Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein Er wog 10,7 Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795 Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und [...]]]></description>
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<ul type="square">
<li>Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil</li>
<li>„Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein</li>
</ul>
</div>
<p><strong></strong>Er wog 10,7  Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795  Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste  tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er  ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und ähnelte eher einer tragbaren  Nähmaschine als einem PC.</p>
<p>Mit dem Koffer-Rechner begann vor 30 Jahren die Entwicklung des  Marktes für mobile Computer. Diese Geräte stehen heute für fast zwei  Drittel des weltweiten PC-Umsatzes. „Der mobile PC hat den Computermarkt  grundlegend verändert. Die rasante Entwicklung der Geräte  veranschaulicht sehr deutlich die Innovationskraft der Computerbranche“,  sagt BITKOM-Präsident Professor Dr. August-Wilhelm Scheer. Während sich  Leistung und Ausstattung vervielfacht haben, sind Gewicht und Preis  stark gesunken. Nach BITKOM-Prognosen werden 2011 in Deutschland 14,8  Millionen Computer verkauft. Fast drei Viertel (72 Prozent) entfallen  auf tragbare Geräte wie Notebooks, Netbooks oder Tablet-PCs.<br />
Die  Erfolgsgeschichte des ersten mobilen PCs war rasant, währte indes nur  kurz. Als sich der amerikanische Buchautor Adam Osborne im März 1980 mit  dem Computerdesigner Lee Felsenstein traf, wollte er den Computermarkt  revolutionieren: Der PC sollte tragbar und bezahlbar werden, Felsenstein  sollte ihn gestalten. Osborne gründete noch im gleichen Jahr die  Osborne Computer Corporation. Ein gutes Jahr später war er schon am  Ziel: Im April 1981 kam der „Osborne1“ auf den Markt.</p>
<p>Vor allem Geschäftsleute hatte man sich als Zielgruppe ausgesucht. In  der Werbung hieß es: „Unser Computer passt unter jeden Flugzeugsitz.“  Als Speichermedium dienten zwei Diskettenlaufwerke. Eine Festplatte mit  ausreichend Platz wäre zu der Zeit viel zu schwer, teuer und empfindlich  gewesen. Zwischen den Laufwerken war ein kleiner Röhrenbildschirm  untergebracht. Trotz seiner Größe und seines Gewichts gilt der Rechner  heute als der erste kommerziell erfolgreiche, tragbare Computer. Zwar  gab es bereits vorher tragbare PCs, sie wogen jedoch bis zu 25 Kilo und  waren sehr viel teurer. Osborne verkaufte im ersten Monat 11.000 Stück,  schon im September stieg der Umsatz der jungen Firma auf mehr als eine  Million Dollar. Im Preis war ein Software-Paket enthalten, das allein  fast so viel gekostet hätte wie der Rechner.</p>
<p>So schnell die Firma aufstieg, so schnell war ihr Niedergang  besiegelt. Im September 1983 ging das Unternehmen bankrott. Ein  Hauptgrund: Adam Osborne soll damals die Nachfolgemodelle öffentlich  angepriesen haben, obwohl sie noch längst nicht erhältlich waren.  Potenzielle Kunden warteten ab, die Osborne-1-Lager blieben voll und die  Preise für den Koffer-Computer verfielen. Der Effekt ist in der Branche  bis heute als der „Osborne-Effekt“ bekannt. Osborne brachte die beiden  Nachfolgemodelle zwar noch auf den Markt, doch ohne an den Erfolg des  Vorgängermodells anknüpfen zu können. 1985 war für die Firma endgültig  Schluss. Osborne starb nach mehreren Schlaganfällen am 18. März  2003 in  Indien, wo er während der letzten Jahre seines Lebens als  Venture-Capitalist tätig war.</p>
<p>Heute werden in Deutschland nach Schätzungen des BITKOM 11 Millionen  tragbare PCs pro Jahr verkauft. Laut Marktforschungsinstitut Display  Search wurden im vierten Quartal 2010 weltweit fast 60 Millionen Geräte  abgesetzt.</p>
<p>www.bitkom.org</p>
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		<title>BITKOM startet Initiative „Frauen in die IT“</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hightech-Verband BITKOM startet eine Initiative zur Förderung von Frauen in der ITK-Industrie. „In der Hightech-Branche sind Frauen drastisch unterrepräsentiert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer anlässlich des heutigen Spitzentreffens von Politik und Wirtschaft zum Thema Frauenquote. „Wir brauchen mehr Expertinnen mit technischen Qualifikationen und wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.“ Die Initiative soll sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Hightech-Verband BITKOM startet eine Initiative zur Förderung von Frauen in der  ITK-Industrie. „In der Hightech-Branche sind Frauen drastisch  unterrepräsentiert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer  anlässlich des heutigen Spitzentreffens von Politik und Wirtschaft zum Thema  Frauenquote. „Wir brauchen mehr Expertinnen mit technischen Qualifikationen und  wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.“ Die Initiative soll sowohl  einen Beitrag zur Chancengleichheit als auch zur Linderung des Fachkräftemangels  in der Hightech-Branche leisten. Zu den geplanten Maßnahmen gehören ein  freiwilliger Kodex für die Unternehmen, Praxis-Leitfäden für und ein Preis, mit  dem künftig einmal jährlich Frauen für herausragende Leistungen im  Hightech-Sektor ausgezeichnet werden. Zudem erhalten Expertinnen und  Managerinnen im BITKOM eine spezielle Plattform für den Aufbau eines eigenen  Netzwerkes und zur Weiterentwicklung der Initiative.</p>
<p>Aktuell  sind nach einer Analyse der Personalberatung Kienbaum für den BITKOM lediglich  17 Prozent aller IT-Experten in Deutschland Frauen und nur 6 Prozent der  Führungspositionen im IT-Bereich sind von Frauen besetzt. „Der geringe  Frauenanteil bei IT-Experten verwundert nicht, denn nur wenige Frauen  absolvieren eine Berufsausbildung oder ein Studium in diesem Bereich“, sagte  Scheer. Lediglich 18 Prozent aller Studienanfänger in der Informatik sind  weiblich. Bei den IT-Ausbildungsberufen sind es sogar nur 9 Prozent. Scheer: „In  dieser Situation sind hohe, gesetzlich festgelegte Quoten für Frauen in  Führungspositionen in der ITK-Branche kaum zu erreichen.“ Verbindliche  Selbstverpflichtungen seien insbesondere für die vielen mittelständischen  Hightech-Unternehmen der bessere Weg.</p>
<p>Bereits  jetzt sind viele ITK-Unternehmen bei der Förderung von Frauen Vorreiter. Die  Deutsche Telekom hat sich bislang als einziger DAX-Konzern dazu verpflichtet,  eine Frauenquote für Führungspositionen einzuführen. In vielen Unternehmen wie  Microsoft, Hewlett-Packard oder SAP gibt es bereits Regelungen zur Förderung von  Frauen und Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Rahmen  der BITKOM-Initiative werden Personalverantwortliche der IT-Unternehmen einen  freiwilligen Kodex ausarbeiten. Dabei geht es u.a. um betriebliche  Zielvereinbarungen zum Frauenanteil in Nachwuchsprogrammen sowie in Fach- und  Führungspositionen, Strategien für den Wiedereinstieg nach Elternzeit,  Teilzeitangebote für Führungskräfte und betriebliche Betreuungsangebote für  Kinder. Scheer appellierte gleichzeitig an die Politik, die  Betreuungsinfrastruktur für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche zu verbessern:  „Die besten Firmenprogramme helfen wenig, wenn öffentliche Betreuungsangebote  fehlen, um Familien mit berufstätigen Eltern zu entlasten.“</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.bitkom.org/"></a>www.bitkom.org</p>
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		<title>Eine Branche im Wandel: Vom projektdurchführenden Unternehmen zum modernen Dienstleistungsunternehmen</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/03/16/eine-branche-im-wandel-vom-projektdurchfuhrenden-unternehmen-zum-modernen-dienstleistungsunternehmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 07:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autor: Jörg Rietsch, amanit Unternehmensberatung GmbH, Freiburg im Breisgau Die Unternehmen in der Baubranche befinden sich im Wandel. Gerade die Ingenieur- und Architekturbüros sind gefordert, sich an die veränderten Marktbedingungen anzupassen.In Führungsseminaren an Architektenkammern wurden die Teilnehmer beispielsweise gefragt, mit welchen Alleinstellungsmerkmalen sie denn ihre Kunden heute zu erreichen glauben. 96 [!] Prozent der Antworten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Jörg Rietsch, amanit Unternehmensberatung GmbH, Freiburg im Breisgau</p>
<p>Die Unternehmen in der Baubranche befinden sich im Wandel. Gerade die Ingenieur- und Architekturbüros sind gefordert, sich an die veränderten Marktbedingungen anzupassen.In Führungsseminaren an Architektenkammern wurden die Teilnehmer beispielsweise gefragt, mit welchen Alleinstellungsmerkmalen sie denn ihre Kunden heute zu erreichen glauben. 96 [!] Prozent der Antworten lauteten „Mit unserer guten Architektur.“ <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Reicht-als-Alleinstellungsmerkmal-die-gute-Architektur-Bildquelle-Grontmij.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1367" title="Sport Hotel Siklos" src="http://www.prit-blog.de/audio/Reicht-als-Alleinstellungsmerkmal-die-gute-Architektur-Bildquelle-Grontmij-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>So viel zur Alleinstellung! Auf die Frage zu den eigenen Bedürfnissen waren die überwiegenden Antworten: mehr wirtschaftliche Sicherheit, weniger Risiken, schlussendlich, dass mehr vom Honorar übrig bleibt. Um aber am Markt bestehen und sich auch von den Mitbewerbern erfolgreich absetzen zu können, ist es dringend notwendig, den Wandel zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen zu vollziehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Projektcontrolling war der erste, richtige Schritt</strong></p>
<p>Das Projektcontrolling war bisher die Basis für eine zeitnahe Abrechnung der Projektleistungen und zur Überwachung der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Projekte.Projektcontrolling sorgte für mehr Transparenz und lieferte bessere Informationen, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Doch Kostendruck, verschärfte Wettbewerbssituation, Fachkräftemangel, aber auch die veränderten Marktbedingungen fordern nun den Wandel in der gesamten Führungs- und Unternehmenskultur. Hierzu zählen Themen wie Nachforderungs-Management (Claim Management), Change Management und das damit verbundene betriebswirtschaftliche Grundverständnis, aber auch die notwendige Sensibilität aller beteiligten Mitarbeiter.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unternehmen brauchen permanenten Verbesserungsprozess </strong></p>
<p>Nur wer den Kunden vermitteln kann, dass gute Leistungen und auch laufende Veränderungen durch den Kunden ihren Preis haben, wird auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Es ist hierzu notwendig Mitarbeiter aller Hierachiestufen in die Prozesse einzubinden und sie entsprechend auszubilden. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Eine-Branche-im-Wandel-1-Bildquelle-Grontmij.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1368" title="M80 Steppes to Haggs" src="http://www.prit-blog.de/audio/Eine-Branche-im-Wandel-1-Bildquelle-Grontmij-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein weiterer, wichtiger Erfolgsfaktor ist die Kombination aus ausgereiften Prozessen, guten Managementmethoden dem passenden Softwareeinsatz und der zugehörigen Unternehmenskultur. Weiter sollten sich Unternehmen immer wieder überprüfen und mittel- und langfristig einen permanenten Verbesserungsprozess etablieren.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>amanit unterstützt die Kunden…</p>
<p>o mit Wirtschaftlichkeits- und Reifegradanalysen,</p>
<p>o bei der Auswertung von Kennzahlen,</p>
<p>o beim Benchmarking mit Vergleichswerten aus der Branche,</p>
<p>o bei der Ermittlung der optimalen Bürogröße unter Berücksichtigung der sprungfixen Kosten sowie</p>
<p>o bei der Auswertung der Ergebnisse der internen Strategiegespräche.</p>
<p>Fotos: www.grontmij.com</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<item>
		<title>CeBIT 2011: Vom Leben, Arbeiten und Geld verdienen in der Cloud – IT-Messe immer noch Plattform Nummer 1 für Branchen-Trends</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/03/05/cebit-2011-vom-leben-arbeiten-und-geld-verdienen-in-der-cloud-%e2%80%93-it-messe-immer-noch-plattform-nummer-1-fur-branchen-trends/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die deutsche IT-Industrie profitiert erheblich durch das globale Schaufenster, das die CeBIT alljährlich bietet.“ Die CeBIT setze die inhaltlichen Trends: 2008 mit Green IT, 2009 mit Webciety, 2010 mit Connected Worlds und 2011 mit Cloud Computing. Für die Großen der Branche wie IBM, Microsoft, SAP oder auch Hewlett Packard ist ganz klar: Cloud Computing bietet große Potenziale für Innovationen, Wachstum und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen. Damit kann die Cloud für die nächsten Jahre zu einem Wachstumstreiber in der Informations- und Kommunikationstechnik und darüber hinaus werden. Diese Einschätzung wird untermauert durch das Ergebnis des Gartner Executive Program (EXP) in einer aktuellen Umfrage unter mehr als 2000 CIOs aus 50 Ländern. Danach setzen sich IT-Führungskräfte zur Zeit am meisten mit diesem Thema auseinander. Cloud Computing ist ein Service der abstrahierte IT-Infrastrukturen wie Rechner Kapazität, Datenspeicher oder Softwareumgebungen, die dynamisch angepasst werden können, über ein Netzwerk zur Verfügung stellt. Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, ist sich sicher: „Wir haben die Chance, Deutschland  zur führenden Cloud-Nation in Europa zu machen.“</strong></p>
<p>Für SAP als Mitgestalter weiterer aktueller IT-Trends wie On-Demand, Mobility und Business Analytics ist und bleibt die CeBIT „die trendstarke und umfassende Gelegenheit, um den aktuellen Puls der IT zu fühlen“, so Michael Kleinemeier, Geschäftsführer SAP Deutschland, Regional President D-A-CH. Bei der IBM ist dieser ‚Puls’ ganz klar die Cloud und der Weg dahin, oder wie es Doris Albiez, Vice President Geschäftspartner und Mittelstand IBM Deutschland, bereits als Business-Modell formuliert: „Wir werden Kundennähe, Branchenexpertise und spezifische Cloud-Lösungen unserer Partner mit einer soliden Cloud-Basis aus Hardware, Software und Services unterfüttern.“ Eine führende Rolle bei SaaS (Software-as-a-Service) und Cloud Computing möchte auch IT-Anbieter Comarch einnehmen, denn CEO Prof. Janusz Filipiak ist überzeugt, „dass die Bereitstellung von IT in Zukunft auch im Mittelstand immer stärker in Richtung Cloud gehen wird.“</p>
<p>Leo Ernst, kaufmännischer Vorstand der Pro-Alpha Software AG, sieht nicht so sehr die Wolke, die seine Klientel umtreibt, sondern vielmehr Collaboration und Mobilität: „Unsere Kunden und Interessenten wollen hier – mobil verfügbare &#8211; Lösungen, die ihnen einen besseren Überblick, eine höhere Transparenz über mehrere Standorte hinweg und in Summe  eine einfachere Zusammenarbeit ermöglichen.“ Mobilität &#8211; und auch weniger die Cloud &#8211; ist auch ein Thema für Uwe Kutschenreiter, Vorstand Vertrieb und Marketing, oxaion ag: „Im ERP-Umfeld ist wieder deutlich mehr Bewegung. Besonderes Interesse verzeichnen wir an unseren mobilen Lösungen. Dass wir nun auch ERP-Daten auf dem iPAD anbieten, ist auf eine sehr positive Resonanz getroffen. Differenzierter sehe ich das Thema Cloud. Sicher, irgendwann wird das in der einen oder anderen Form auch im Mittelstand ankommen.“ Im Moment allerdings sei das Interesse gering. Zu viele Fragen rund um das Thema Sicherheit seien noch nicht geklärt. Auch Sage-Geschäftsführer Peter Dewald weiß, was den Mittelstand im Fertigungsumfeld in erster Linie umtreibt: „Für den Mittelständler ist Mobilität ein wichtiges Thema. Unternehmer wollen auf aktuelle Kennzahlen zu Umsatz und Auftragslage tagesaktuell auch von unterwegs zugreifen können.“ Deshalb bietet Sage nun eine iPhone-Applikation für den Dateneinblick von unterwegs an. Damit sehen Unternehmer definierte Statistiken oder Detailinformationen aus der ERP-Lösung, um einen schnellen Überblick über geschäftskritische Daten und mögliche Handlungsfelder zu erhalten. Auch Marktbegleiter PSIpenta hat mit ERP/MES- Anwendungen auf internetfähigen Smartphones und Tablet-PCs die Mobilität als wichtiges Thema ausgemacht.</p>
<p>Für Jörg Nissen, Geschäftsführer Nissen &amp; Velten, hat die CeBIT einmal mehr Signalwirkung: „Als ERP-Softwarehersteller sehen wir die Perspektiven des Jahres 2011 sehr positiv. Die Investitionsbereitschaft des Mittelstands ist klar erkennbar.“ Gerade Branchenlösungen wie etwa für den Stahlhandel und Biegereien erfreuten sich einer sehr guten Nachfrage. Dieser dürfte sich auch die ABAS Software AG in Hannover sicher gewesen sein, verloste der ERP-Anbieter doch tatsächlich eine komplette Small-Business-Installation der abas-Business-Software im Gesamtwert von 50.000 Euro – mit Einführung und Schulung.</p>
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		<title>Bundestag macht Weg für sicheren E-Mail-Verkehr frei</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/02/25/bundestag-macht-weg-fur-sicheren-e-mail-verkehr-frei/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- Rechtsverbindliche Briefsendungen künftig per E-Mail möglich - Scheer: „De-Mail macht das Internet sicherer.“ - Spam und Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt Mit der Abstimmung über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte BITKOM-Präsident Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p>- Rechtsverbindliche  Briefsendungen künftig per E-Mail möglich</p>
<p>- Scheer: „De-Mail  macht das Internet sicherer.“</p>
<p>- Spam und  Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt</p>
<p>Mit der Abstimmung  über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung  des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen  E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte  BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „De-Mail macht Deutschland  weltweit zum Vorreiter beim sicheren und verbindlichen E-Mail-Verkehr.“ Nach  zweiter und dritter Lesung erhielt die Vorlage der Bundesregierung am späten  Donnerstagabend eine Mehrheit mit den Stimmen der Koalition. Das Gesetz wird  wahrscheinlich schon in den kommenden Wochen in Kraft  treten.</p>
<p>Dieser neue Dienst  bietet ein zuverlässiges Verfahren für die elektronische Kommunikation zwischen  Bürgern, Unternehmen und Behörden. Er ermöglicht unter anderem eine  beweiskräftige Versand- und Zustellbestätigung. Diese elektronische Form des  Einschreibens ist zum Beispiel bei Terminsachen hilfreich. So können viele  Briefsendungen oder persönliche Besuche im Amt künftig durch E-Mails ersetzt  werden.</p>
<p>„Die De-Mail wird  auch E-Government ein großes Stück nach vorne bringen“, sagte Scheer weiter.  Allein durch wegfallende Porto-, Druck- und Verpackungskosten können nach  Berechnungen des Bundesinnenministeriums pro Jahr im öffentlichen und privaten  Bereich Kosten von bis zu 1,4 Milliarden Euro vermieden werden. „Die De-Mail  spart Zeit und Geld. Die Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden, Wirtschaft  und öffentlicher Hand aber auch zwischen Unternehmen und Bürgern kann durch die  De-Mail verbessert werden“, so Scheer.</p>
<p>De-Mail darf nur von  Providern betrieben werden, die vom Bundesamt für Sicherheit in der  Informationstechnik (BSI) zertifiziert und akkreditiert wurden. Außerdem  überprüft das BSI immer wieder die Sicherheit der eingesetzten Produkte sowie  die Zuverlässigkeit der Organisation und der Prozesse bei den  Providern.</p>
<p>De-Mail sieht zum  einen eine standardmäßige Transportverschlüsselung und darüber hinaus eine  zusätzliche Ende-zu Ende-Verschlüsselung als Option vor. Aus Sicht des BITKOM  wäre es nicht sinnvoll, das extrem hohe Sicherheitsniveau der  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwangsweise einzusetzen, denn in den meisten Fällen  reicht die Transportverschlüsselung aus. Für besonders vertrauliche  Mailkorrespondenz kann dann zusätzlich eine Software zur hochsicheren Ende-zu  Ende-Verschlüsselung eingesetzt werden. Scheer: „Für die meisten Mails wäre eine  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überdimensioniert.“ Heute werden lediglich fünf  Prozent der Mails verschlüsselt versendet.</p>
<p>Beim  De-Mail-Verfahren werden die Nachrichten aus technischen Gründen auf einem  hochsicheren Server innerhalb des Bruchteils einer Sekunde ent- und wieder  verschlüsselt. Dieses Verfahren wurde vom BSI geprüft und auf Basis höchster  internationaler Sicherheitsstandards bestätigt. Sicherheitsbedenken weist BITKOM  deshalb zurück. Umgekehrt erhöht De-Mail die Sicherheit von Mails schon dadurch,  dass bei einer De-Mail der Absender eindeutig identifiziert werden kann. Da sich  der Inhaber eines De-Mail-Kontos bei der Eröffnung mit dem neuen Personalausweis  oder über das PostIdent-Verfahren ausweisen muss, kann der Versender einer  De-Mail eindeutig festgestellt werden. Das Spam-Aufkommen lässt sich durch die  eindeutige Identifizierung des Versenders wirksam eindämmen und gerade die  besonders gefährlichen Phishing- und Trojaner-Attacken, die auf die Anonymität  der E-Mail setzen, werden durch De-Mail deutlich erschwert.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a> und <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html">www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html</a></p>
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		<title>Cloud Computing ist erneut IT-Trend des Jahres</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
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		<description><![CDATA[Umfrage: 62 Prozent der ITK-Anbieter nennen Cloud  Computing Mobility, IT-Sicherheit und Virtualisierung weitere Top-Themen Aufsteiger des Jahres sind Social Media Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2011 sind Cloud Computing, Mobile Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung. Das hat eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 62 Prozent der befragten Anbieter Cloud Computing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-family: Calibri,sans-serif; font-size: x-small;"> </span></span></div>
<ul>
<li><span><span style="font-size: medium;"><strong> </strong></span>Umfrage: 62 Prozent der ITK-Anbieter  nennen Cloud  Computing</span></li>
<li><span>Mobility, IT-Sicherheit und  Virtualisierung weitere Top-Themen</span></li>
<li><span>Aufsteiger des Jahres sind Social  Media</span></li>
</ul>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span>Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2011 sind Cloud Computing, Mobile  Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung. Das hat eine aktuelle Umfrage  des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 62  Prozent der befragten Anbieter Cloud Computing als das Top-Thema des Jahres. Im  Vorjahr stand Cloud Computing ebenfalls an der Spitze, wurde aber <span style="color: #1f497d;">„</span>nur“ von 45 Prozent der befragten ITK-Firmen genannt. Auf  Platz zwei der wichtigsten Themen liegen Mobile Applikationen mit 43 Prozent der  Nennungen, gefolgt von IT-Sicherheit mit 38 Prozent und Virtualisierung mit 37  Prozent. Aufsteiger des Jahres ist das Thema Social Media, das 24 Prozent der  Anbieter als bestimmenden Technologietrend sehen. Vor einem Jahr waren es erst  12 Prozent. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich. <span style="color: #1f497d;">„</span>Im Jahr 2011 bleiben Technologien im Fokus, die den  IT-Anwendern bessere Leistung und mehr Effizienz bringen“, sagte  BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit der zunehmenden  Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs steige zudem die Bedeutung der  mobilen Internetnutzung im geschäftlichen und privaten Umfeld enorm an. </span></div>
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<div><span><strong>Trend 1: Cloud Computing</strong></span></div>
<div><span>Wie im Vorjahr liegt Cloud Computing auf Platz eins der wichtigsten  IT-Themen. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen in  Echtzeit über Datennetze (in der <span style="color: #1f497d;">„</span>Wolke“) anstatt auf  lokalen Rechnern. Die Technologie entwickelt sich innerhalb weniger Jahre zu  einem Milliarden-Markt mit einer hohen standortpolitischen Bedeutung für die  deutsche Wirtschaft. <span style="color: #1f497d;">„</span>IT-Anwender erhöhen durch den  Einsatz von Cloud Computing ihre Effizienz und steigern damit ihre  internationale Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Scheer. <span style="color: #1f497d;">„</span>Gleichzeitig ist die Technologie eine Herausforderung für  die mittelständischen Anbieter von Software und IT-Services. Sie müssen ihr  Produkte und Dienste entsprechend anpassen.“ Nach einer Studie der Experton  Group für den BITKOM wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland von 1,9  Milliarden Euro im Jahr 2011 auf 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2015 steigen. Das  Umsatzwachstum liegt bei durchschnittlich 48 Prozent pro Jahr. In fünf Jahren  werden etwa 10 Prozent der gesamten IT-Ausgaben auf diese Technologie entfallen.  Cloud Computing ist das Leitthema der CeBIT 2011, die vom 2. bis 6. März in  Hannover stattfindet.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 2: Mobile Applikationen</strong></span></div>
<div><span>Neben Smartphones werden sich Tablet-PCs im Massenmarkt durchsetzen. Bei  den Tablets gibt es aktuell eine Flut neuer Geräte, die dem iPad folgen. Mit der  steigenden Verbreitung mobiler Geräte werden viele stationäre Anwendungen auch  unterwegs genutzt. Dies wiederum stimuliert die Entwicklung von Apps und mobilen  Websiten. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland bereits rund 750 Millionen  Apps auf Smartphones und Tablet-PCs geladen. Zusätzlich zu überwiegend privat  genutzten Spielen, Fahrplandiensten oder E-Books werden verstärkt mobile  Anwendungen für den Einsatz in Unternehmen entwickelt. <span style="color: #1f497d;">„</span>Die neuen Firmen-Apps und mobile Websiten werden es den  Mitarbeitern ermöglichen, von beliebigen Orten auf Anwendungen ihres  Unternehmens zuzugreifen“, sagte Scheer.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 3: IT-Sicherheit</strong></span></div>
<div><span>Im vergangenen Jahr standen die Themen Datensicherheit und Datenschutz  häufig im Fokus der Öffentlichkeit: Der Stuxnet Virus, mutmaßlich chinesische  Hacker-Angriffe auf US-Firmen oder die Diskussion um Google Street View sorgten  für Schlagzeilen. <span style="color: #1f497d;">„</span>Auch im laufenden Jahr bleiben  Sicherheitsfragen auf der Agenda ganz oben“, sagte Scheer. Neben technischen  Sicherheitslösungen rückt dabei die Abwehr des <span style="color: #1f497d;">„</span>Social Engineering“ in den Fokus. Dabei versuchen sich  Internetkriminelle Zugang zu sensiblen Informationen zu verschaffen, indem sie  Mitarbeiter unter Druck setzen oder ihre Hilfsbereitschaft ausnutzen. In der  Datenschutzdebatte wird es im Jahr 2011 zunehmend um die Frage gehen, wie  Internethändler und soziale Online-Netzwerke mit persönlichen Daten umgehen. Das  Bundesinnenministerium wird zum Datenschutz einen Gesetzentwurf vorlegen.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 4: Social Media in Organisationen</strong></span></div>
<div><span>Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder Xing werden für die  Unternehmenskommunikation immer wichtiger. Sie erleichtern die direkte  Interaktion mit Kunden, potenziellen Mitarbeitern oder anderen  Interessengruppen. Mit Twitter ist zudem ein Nachrichtenmedium entstanden, das  einen schnellen, direkten Austausch mit einzelnen Zielgruppen ermöglicht. Im  Unternehmen selbst werden Social-Media-Technologien verstärkt unter dem  Stichwort Enterprise 2.0 eingesetzt. Firmeninterne Blogs, Wikis und Foren  ermöglichen es den Mitarbeitern, bequem Erfahrungen, Meinungen und Wissen  auszutauschen. <span style="color: #1f497d;">„</span>Organisationen müssen für die  Social-Media-Nutzung die technischen und organisatorischen Voraussetzungen  schaffen“, sagte Scheer. <span style="color: #1f497d;">„</span>Statt einseitiger  Kommunikation mittels Werbung oder Mitarbeiterzeitschriften wird der persönliche  Austausch über das Internet immer wichtiger.“ </span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 5: Virtualisierung </strong></span></div>
<div><span>Mit Virtualisierung können Unternehmen die Zahl ihrer Server verringern,  die Flexibilität ihrer IT-Systeme erhöhen sowie Kosten sparen. Server sind im  Schnitt nur zwischen 3 und 15 Prozent ausgelastet. Entsprechend schlecht ist die  Energieeffizienz. Die Technologie ermöglicht den parallelen Betrieb mehrerer  Betriebssysteme auf der gleichen Hardware. Ein realer Server kann von mehreren  virtuellen Servern gemeinsam genutzt werden. Das erhöht die Auslastung deutlich,  Einsparungen von über 50 Prozent beim Energieverbrauch sind möglich. Auch bei  Computern am Arbeitsplatz geht der Trend zu schlankeren Rechnern. Bei der  Desktop-Virtualisierung beziehen die abgespeckten PCs am Arbeitsplatz nicht nur  einzelne Anwendungen, sondern ihre komplette Arbeitsumgebung von einem  Zentralrechner. Damit können Mitarbeiter unabhängig von Arbeitsplatz und  Endgerät auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen. Der Markt für  Desktop-Virtualisierung soll in Deutschland laut BITKOM im Jahr 2011 um 13  Prozent wachsen. </span></div>
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