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	<title>PRIT Blog &#187; CeBIT</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Branche sieht hervorragende Startbedingungen für CeBIT</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen</li>
<li>Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März</li>
<li>BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau</li>
</ul>
<p>Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden „CeBIT Preview“ in München, einer Vorschau auf die bedeutendste  Technologiemesse im März. „Die BITKOM-Branche ist für 2012 sehr zuversichtlich. Eine breite Mehrheit der Anbieter rechnet mit steigenden Umsätzen. Das ist eine sehr gute Ausgangslage für die CeBIT als Leitmesse unserer Industrie.“</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1576" title="CB11_EG_13076134" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der deutsche Markt für IT, Telekommunikation und digitale Unterhaltungselektronik soll 2012 erstmals die 150-Milliarden-Marke überschreiten: BITKOM erwartet einen Zuwachs um 2,2 Prozent auf 151,3 Milliarden Euro. Innerhalb des Gesamtmarkts liegt der IT-Sektor mit einem Plus von 4,5 Prozent auf 73 Milliarden Euro vorne. Aber auch die Telekommunikation wächst nach einem schwierigen Jahr 2011 wieder – um 0,4 Prozent auf 66 Milliarden Euro. Dank Sport-Großereignissen wie der Fußball-EM, die regelmäßig den Absatz von Fernsehern beflügeln, soll sich zudem der Markt für Unterhaltungselektronik langsam stabilisieren und nur noch um 1,5 Prozent auf zwölf Milliarden Euro zurückgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Leitthema „Managing Trust“ wird es auf der CeBIT 2012 maßgeblich um Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt gehen. „Wenn digitale Geschäftsmodelle auf Dauer tragen sollen, ist das Vertrauen der Anwender unerlässlich“, sagte Kempf. Es bestehe weiterhin ein hoher Bedarf an Aufklärung in den Bereichen Datenschutz, Privatsphäre und IT-Sicherheit. Die breite Diskussion habe Anbieter wie Anwender sensibilisiert. „Die CeBIT ist die ideale Plattform, um den Daten-Dialog zwischen Politik, Wirtschaft  und Verbrauchern zu stärken.“</p>
<p>Der BITKOM wird sein Engagement auf der CeBIT weiter intensivieren. „Wir werden die Top-Themen der BITKOM-Branche in speziellen Ausstellungsbereichen bündeln und anschaulich machen“, sagte Prof. Kempf. Insgesamt wird BITKOM auf 4.000 Quadratmetern präsent sein. Neben Themen wie Cloud Computing, Breitband und Thin Clients wird BITKOM 2012 erstmals auch einen Gemeinschaftsstand und ein Forum zu Enterprise Content Management (ECM) organisieren.</p>
<p>Hier eine Auswahl der wichtigsten BITKOM-Projekte auf der CeBIT 2012:</p>
<p>Cloud Computing World<br />
Viele Anwender haben bereits erste Erfahrungen mit Cloud-Services gesammelt. Für sie zeichnen sich vollkommen neue Geschäftsmodelle ab. Diese stehen im Mittelpunkt der BITKOM Cloud Computing World (1.400 Quadratmeter in Halle 4). Ansprechpartner: Dr. Mathias Weber, Tel. 030 27576-121, m.weber@bitkom.org.</p>
<p>Broadband World<br />
Superschnelle Breitband-Anschlüsse für die Kommunikation von morgen sind das Thema auf der „BITKOM Broadband World“. Führende Unternehmen und Organisationen zeigen ihre Lösungen in den neuen Mobilfunk- und Festnetzen (Halle 13). Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Enterprise Content Management (ECM)<br />
In Halle 3 zeigen Aussteller aus dem ECM-Umfeld ein breites Lösungsangebot für alle Prozessschritte der Verarbeitung digitaler Inhalte im Unter-nehmen – von Data Capture bis Output Management. Mit dem erstmals durchgeführten Gemeinschaftsstand trägt BITKOM der wachsenden Bedeutung von ECM für alle Branchen Rechnung. Anprechpartnerin: Frauke Klaska, Tel. 030 944002-23, f.klaska@bitkom-service.de.</p>
<p>Thin Clients und Server Based Computing<br />
Die gesamte Palette an Lösungen im Umfeld von Thin Clients und Server Based Computing wird auf einem weiteren BITKOM-Gemeinschaftsstand gezeigt. Im Fokus stehen Desktop-Virtualisierung und Kosteneffizienz. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
<p>Innovations-Wettbewerbe<br />
Zum siebten Mal schreibt BITKOM den „Innovators’ Pitch“ aus. Prämiert werden innovative Geschäftsideen junger Unternehmen im Bereich „Digitales Leben“. Preisverleihung ist am 7. März in Halle 6. Ansprechpartner: Markus Altvater, Tel. 030 27576-123, m.altvater@bitkom.org. Zudem fördert BITKOM junge Unternehmen im Bereich Telematik mit dem „Telematics Pitch“: Ebenfalls am 7. März werden in Halle 11 die innovativsten Mobilitätsideen prämiert. Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Deutsch-Brasilianischer ITK-Gipfel<br />
Brasilien ist dieses Jahr Partnerland von BITKOM und CeBIT. Programm-Highlight ist der Deutsch-Brasilianische ITK-Gipfel am 6. März mit hochrangigen Regierungsmitgliedern und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft (NordLB-Forum). Ansprechpartnerin: Anika Kästner, Tel. 030 27576-145, a.kaestner@bitkom.org.</p>
<p>CeBIT Global Conferences<br />
Gemeinsam mit der Deutschen Messe AG bereitet BITKOM das Kongressprogramm CeBIT Global Conferences vor. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Redner sind unter anderem: B. Kevin Turner, COO Microsoft; Håkan Eriksson, CTO Ericsson; Dr. Werner Vogels, CTO Amazon; Jeremy Doig, Engineering Director Google sowie BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Den Vorträgen und Diskussionen folgten 2011 3.200 Teilnehmer vor Ort und 21.000 Menschen via Internet. Ansprechpartnerin: Nicole Nehaus-Laug, Tel. 030 944002-47, n.nehaus-laug@bitkom-service.de.</p>
<p>Fem@le Leadership Summit<br />
Als Zusatzveranstaltung der Global Conferences organisiert BITKOM erstmals den „Fem@le Leadership Summit“. Die Veranstaltung findet am Internationalen Weltfrauentag statt, der auf den CeBIT-Donnerstag fällt. Das Thema „Managerinnen in der ITK-Wirtschaft“ wird dabei mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Ansprechpartner: Dr. Stephan Pfisterer, Tel. 030 27576 135, s.pfisterer@bitkom.org.</p>
<p>Smart Grid Summit 2012<br />
Der Bedeutung von intelligenten Netzen für den Standort Deutschland“ widmet sich der von BITKOM und ZVEI veranstaltete Smart Grid Summit am 7.März. Keynotes werden von Wirtschafts-Staatssekretär Hans-Joachim Otto, BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf und ZVEI-Präsident Friedhelm Loh gehalten. Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde beleuchtet anschließend die Szenarien für den Einsatz von Smart Grids. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
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		<title>DSAG-Jahreskongress oder auf der Suche nach der gemeinsamen Realität: SAP verlängert die Mainstream-Wartung – Offene Punkte  bei Branchen, Service und Technologie</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„SAP hat ihre Realität, die SAP-Partner ihre und die DSAG und die Anwender wiederum haben ihre Realität“, brachte Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V., die Ausgangssituation zu Beginn des DSAG-Jahreskongresses vielleicht etwas überspitzt, aber in der Sache auf den Punkt. „Aber“, so Liebstückel weiter, „wir wissen am besten, was Anwender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„SAP hat ihre Realität, die SAP-Partner ihre und die DSAG und die Anwender wiederum haben ihre Realität“, brachte Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V., die Ausgangssituation zu Beginn des DSAG-Jahreskongresses vielleicht etwas überspitzt, aber in der Sache auf den Punkt. „Aber“, so Liebstückel weiter, „wir wissen am besten, was Anwender brauchen und sorgen dafür, dass SAP davon erfährt und aktiv wird.“ Co-Vorstandschef von SAP Jim Hagemann Snabe gab in seiner Keynote die Sicht im Software-Konzern wieder:<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Snabe-Leipzig-DSAG-2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1502" title="Snabe Leipzig DSAG 2011" src="http://www.prit-blog.de/audio/Snabe-Leipzig-DSAG-2011-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a> „Wir arbeiten in allen Bereichen eng mit unseren Kunden zusammen, da wir den Anspruch haben, genau die Lösungen zu liefern, die unsere Kunden erfolgreich machen.“ Die Positionen waren also auf dem Jahreskongress der DSAG e. V. in Leipzig  - mit einem Besucherrekord von über 3.900 Teilnehmern &#8211; von vorn herein klar. Die fünf Keynotes &#8211; darunter SAP-Chef Jim Snabes sehens- und hörenswerter Vortrag „Kundenzentrierte Innovation ist real“ &#8211; mehr als 200 Vorträge sowie die Ausstellung mit über 170 Partnern auf einer Fläche von 14.000 Quadratmetern bildeten drei Tage lang die Bühne für die Suche nach einer gemeinsamen Realität. </strong></p>
<p>So standen denn auch in der Keynote des DSAG-Vorstands der Abgleich von Kundenerwartungen mit dem und eine bessere Einflussnahme auf das SAP-Produktportfolio ganz vorne auf der Agenda. Aktuelle Forderungen der DSAG zielen ab auf die Bereiche Technologie, Prozesse und Anwendungen, Branchen sowie die sensiblen Themen Service und Support – wo sich die DSAG nicht nur mehr Flexibilität bei der Inanspruchnahme von Leistungen im Support wünscht, sondern auch mehr Support für neue als für bestehende Produkte. Ressortübergreifend fordert die DSAG Klarheit und Planungssicherheit, wie es mit ERP 6.0 sowie und der SAP Business Suite weiter gehen wird bzw. wie die Roadmap aussieht: Die dabei wichtigste Antwort von Seiten SAP lautete: „SAP verlängert die Mainstream-Wartung!“ Was das bedeutet, verdeutlich Prof. Dr. Karl Liebstückel: <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Liebst%C3%BCckel-b-Leipzig-DSAG-20111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1503" title="Liebstückel b Leipzig DSAG 2011" src="http://www.prit-blog.de/audio/Liebst%C3%BCckel-b-Leipzig-DSAG-20111-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>&#8220;Die DSAG begrüßt, dass SAP die Mainstream-Wartung von SAP ERP 6.0 sowie den anderen Komponenten der SAP Business Suite 7.0 bis 2020 verlängert. Damit erhalten Anwender die gewünschte Planungs- und Investitionssicherheit. SAP hat die Forderungen der DSAG aufgenommen und ist diesen in zwei wichtigen Punkten nachgekommen.“ Auf der anderen Seite werden Innovationen, Verbesserungen und Weiterentwicklungen nun durch ein geändertes, vierteljährliches Auslieferungsverfahren von SAP schneller und häufiger zum Kunden kommen. Der Aufwand für die Implementierung der neuen Funktionen soll jedoch in Summe nicht größer sein als bisher mit den einmal jährlich ausgelieferten Enhancement Packages und sollte den laufenden Betrieb und die Innovationszyklen in Unternehmen berücksichtigen. Diese vierteljährlichen Packages betreffen sowohl funktionale sowie technische Innovationen einschließlich Mobility, In Memory, Cloud Computing und die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. “In der geänderten Strategie zur Weiterentwicklung von SAP-Lösungen spiegelt sich die vor rund einem Jahr gestartete Initiative zur Einflussnahme wider, an der die DSAG als erste Anwendergruppe maßgeblich beteiligt war. Dieser Erfolg krönt das Engagement zahlreicher SAP-Anwender aus den verschiedenen Gremien der DSAG“, freut sich DSAG-Vorsitzender Liebstückel über diesen Meilenstein. „Die Innovationsstrategie der SAP und die daraus resultierenden neuen Wartungszeiten ermöglichen unseren Kunden eine bessere Planbarkeit ihrer SAP-Projekte und schnellere Umsetzung von Software-Erweiterungen“,  so Jim Hagemann Snabes Einschätzung dieser anwenderfreundlichen Entscheidung. Die Kunden der SAP könnten so noch produktiver arbeiten, die frei werdenden Ressourcen besser nutzen und ihren Geschäftsbetrieb insgesamt optimieren, so Snabe weiter.</p>
<p>Ganz konkrete Anforderungen formulierte auch das DSAG-Ressort Branchen, dazu Otto Schell, Mitglied des DSAG-Vorstands, Ressort Branchen, sowie Sprecher des Arbeitskreises Globalization: „Zum einen wollen wir Klarheit darüber, ob die Branchenlösungen als Kerngeschäft von SAP fortbestehen werden. Zum anderen wollen wir eindeutige Definitionen für ERP und komponen­tenübergreifende Lösungen.“ <a href="http://www.prit-blog.de/audio/20111011_DSAG_PB_16_hi-Plenum.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1504" title="20111011_DSAG_PB_16_hi Plenum" src="http://www.prit-blog.de/audio/20111011_DSAG_PB_16_hi-Plenum-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Und nicht zuletzt soll hier auch der Einfluss der DSAG‑Arbeitskreise im SAP-ECO-System (Enterprise Services Community) über so genannte Advisory Boards weiter gestärkt wer­den. Hier wird es in Zukunft bezüglich des SAP-Branchen-Portfolios zu einem direkten Austausch mit dem SAP Management kommen, um etwa die Stabilisierung von Branchenlösungen wie Banking und Medien, die Weiterentwicklung von Branchenlösungen wie Automotive oder die strategische Positionierung der Branchen innerhalb des SAP-Portfolios zu diskutieren.</p>
<p>Auch der DSAG-Bereich ‚Technologie’ will konkrete Antworten, wie etwa die SAP-Technologie­-Plattformen erneuert werden können, um die IT-Komplexität weiter zu verringern. Bei den Punkten ‚Mobility’ und mobile Infrastruktur interessiert die DSAG vor allem, wie entsprechende (mobile) Lösungen ohne großen Aufwand einsetzbar sind. In Bezug auf die viel versprechende In-Memory-Technologie stellt sich die Frage, ob es sich ‚nur’ um ein Tool oder einen Paradigmenwechsel handelt. Doch Jim Snabe ist sich hier sicher: „Mit In-Memory Computing können größte Datenmengen in kürzester Zeit und kostengünstig analysiert und gleichzeitig die Komplexität der IT-Landschaft verringert werden. Und genau die Kombination aus unseren Core-Anwendungen (Business Suite, NetWeaver und BI) mit In-Memory Computing, Cloud Computing und Mobile-Lösungen wird unseren Kunden eine klaren Nutzen und Mehrwert verschaffen.“ Und nicht zuletzt damit auch SAP selbst. So nah können Realitäten beieinander liegen.</p>
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		<title>CeBIT Global Conferences 2012: Intelligente Netze und digitales Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die Bewerbung als Sprecher für die CGC 2012 ist ab sofort auch online möglich.</p>
<p>Unter dem Motto „All things smart“ startet die Konferenz am 6. März. Schlagworte wie Smart Grids und Smarter Cities geben die Richtung vor: In den Diskussionen geht es darum, durch IT nachhaltige und intelligente Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Bereiche Energieversorgung, Verkehrssteuerung, Mobilität, Bildung und Gesundheit.</p>
<p>Am zweiten Tag der CeBIT Global Conferences heißt das Schwerpunkthema „Flying the Cloud“. Daten und Anwendungen aus der „Wolke“ zu beziehen, ist für Unternehmen mittlerweile selbstverständlich. In Hannover wird debattiert, wie Cloud-Dienste am intelligentesten eingesetzt werden können. Auch mobile Internetdienste und der Datenschutz sind am 5. März wichtige Themen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist am Donnerstag, dem 8. März, das digitale Leben. Das Thema lautet: „Upgrade your Lifestyle: Entertainment, Mobility, Content“. Im Fokus steht die intelligente Heimvernetzung mit mobilen Endgeräten. Zudem geht es um die Verschmelzung des klassischen Fernsehens mit dem Internet.</p>
<p>Der Freitag, 9. März, steht ganz im Zeichen von „Social Business“. Am letzten Tag der CeBIT Global Conferences geht es darum, wie Social Media in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle von Unternehmen integriert werden kann. Besonders im Blickfeld ist der Wandel vom E-Commerce zum Social Commerce.</p>
<p>Im vergangenen Jahr sprachen mehr als 50 Top-Referenten auf den CeBIT Global Conferences. Dazu gehörten unter anderem EU-Kommissarin Neelie Kroos, der CEO von Ford, Alan Mulally, Mozilla-Chef Gary Kovacs sowie der CEO von Siemens Enterprise Communications, Hamid Akhavan. Den Vorträgen und Diskussionen folgten mehr als 3.200 Teilnehmer vor Ort. Über 21.000 Menschen verfolgten das Programm per Live-Stream im Internet.</p>
<p>Die CeBIT Global Conferences finden seit 2008 statt. Sie haben sich zur internationalen Leitkonferenz der CeBIT entwickelt. Die Konferenz richtet sich an Entscheidungsträger aus der ITK-Wirtschaft und aus Anwenderunternehmen, an Unternehmer sowie an die interessierte Öffentlichkeit. CeBIT-Besucher können die Vorträge und Diskussionen, die täglich zwischen 10 bis 13 Uhr stattfinden, kostenfrei besuchen. Die in englischer Sprache gehaltenen Vorträge werden simultan ins Deutsche übersetzt.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1466" title="Keine IKT-Messe ist grösser und bedeutender im weltweiten Vergleich" src="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Weitere Informationen zu den CeBIT Global Conferences 2012 unter www.cebit.de/de/cgc in deutscher und unter www.cebit.de/en/cgc in englischer Sprache. Dort sind auch Bewerbungen als Sprecher möglich.</p>
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		<title>Happy Birthday: Der tragbare Computer wird 30!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil „Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein Er wog 10,7 Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795 Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und [...]]]></description>
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<ul type="square">
<li>Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil</li>
<li>„Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein</li>
</ul>
</div>
<p><strong></strong>Er wog 10,7  Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795  Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste  tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er  ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und ähnelte eher einer tragbaren  Nähmaschine als einem PC.</p>
<p>Mit dem Koffer-Rechner begann vor 30 Jahren die Entwicklung des  Marktes für mobile Computer. Diese Geräte stehen heute für fast zwei  Drittel des weltweiten PC-Umsatzes. „Der mobile PC hat den Computermarkt  grundlegend verändert. Die rasante Entwicklung der Geräte  veranschaulicht sehr deutlich die Innovationskraft der Computerbranche“,  sagt BITKOM-Präsident Professor Dr. August-Wilhelm Scheer. Während sich  Leistung und Ausstattung vervielfacht haben, sind Gewicht und Preis  stark gesunken. Nach BITKOM-Prognosen werden 2011 in Deutschland 14,8  Millionen Computer verkauft. Fast drei Viertel (72 Prozent) entfallen  auf tragbare Geräte wie Notebooks, Netbooks oder Tablet-PCs.<br />
Die  Erfolgsgeschichte des ersten mobilen PCs war rasant, währte indes nur  kurz. Als sich der amerikanische Buchautor Adam Osborne im März 1980 mit  dem Computerdesigner Lee Felsenstein traf, wollte er den Computermarkt  revolutionieren: Der PC sollte tragbar und bezahlbar werden, Felsenstein  sollte ihn gestalten. Osborne gründete noch im gleichen Jahr die  Osborne Computer Corporation. Ein gutes Jahr später war er schon am  Ziel: Im April 1981 kam der „Osborne1“ auf den Markt.</p>
<p>Vor allem Geschäftsleute hatte man sich als Zielgruppe ausgesucht. In  der Werbung hieß es: „Unser Computer passt unter jeden Flugzeugsitz.“  Als Speichermedium dienten zwei Diskettenlaufwerke. Eine Festplatte mit  ausreichend Platz wäre zu der Zeit viel zu schwer, teuer und empfindlich  gewesen. Zwischen den Laufwerken war ein kleiner Röhrenbildschirm  untergebracht. Trotz seiner Größe und seines Gewichts gilt der Rechner  heute als der erste kommerziell erfolgreiche, tragbare Computer. Zwar  gab es bereits vorher tragbare PCs, sie wogen jedoch bis zu 25 Kilo und  waren sehr viel teurer. Osborne verkaufte im ersten Monat 11.000 Stück,  schon im September stieg der Umsatz der jungen Firma auf mehr als eine  Million Dollar. Im Preis war ein Software-Paket enthalten, das allein  fast so viel gekostet hätte wie der Rechner.</p>
<p>So schnell die Firma aufstieg, so schnell war ihr Niedergang  besiegelt. Im September 1983 ging das Unternehmen bankrott. Ein  Hauptgrund: Adam Osborne soll damals die Nachfolgemodelle öffentlich  angepriesen haben, obwohl sie noch längst nicht erhältlich waren.  Potenzielle Kunden warteten ab, die Osborne-1-Lager blieben voll und die  Preise für den Koffer-Computer verfielen. Der Effekt ist in der Branche  bis heute als der „Osborne-Effekt“ bekannt. Osborne brachte die beiden  Nachfolgemodelle zwar noch auf den Markt, doch ohne an den Erfolg des  Vorgängermodells anknüpfen zu können. 1985 war für die Firma endgültig  Schluss. Osborne starb nach mehreren Schlaganfällen am 18. März  2003 in  Indien, wo er während der letzten Jahre seines Lebens als  Venture-Capitalist tätig war.</p>
<p>Heute werden in Deutschland nach Schätzungen des BITKOM 11 Millionen  tragbare PCs pro Jahr verkauft. Laut Marktforschungsinstitut Display  Search wurden im vierten Quartal 2010 weltweit fast 60 Millionen Geräte  abgesetzt.</p>
<p>www.bitkom.org</p>
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		<title>BITKOM startet Initiative „Frauen in die IT“</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Hightech-Verband BITKOM startet eine Initiative zur Förderung von Frauen in der  ITK-Industrie. „In der Hightech-Branche sind Frauen drastisch  unterrepräsentiert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer  anlässlich des heutigen Spitzentreffens von Politik und Wirtschaft zum Thema  Frauenquote. „Wir brauchen mehr Expertinnen mit technischen Qualifikationen und  wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.“ Die Initiative soll sowohl  einen Beitrag zur Chancengleichheit als auch zur Linderung des Fachkräftemangels  in der Hightech-Branche leisten. Zu den geplanten Maßnahmen gehören ein  freiwilliger Kodex für die Unternehmen, Praxis-Leitfäden für und ein Preis, mit  dem künftig einmal jährlich Frauen für herausragende Leistungen im  Hightech-Sektor ausgezeichnet werden. Zudem erhalten Expertinnen und  Managerinnen im BITKOM eine spezielle Plattform für den Aufbau eines eigenen  Netzwerkes und zur Weiterentwicklung der Initiative.</p>
<p>Aktuell  sind nach einer Analyse der Personalberatung Kienbaum für den BITKOM lediglich  17 Prozent aller IT-Experten in Deutschland Frauen und nur 6 Prozent der  Führungspositionen im IT-Bereich sind von Frauen besetzt. „Der geringe  Frauenanteil bei IT-Experten verwundert nicht, denn nur wenige Frauen  absolvieren eine Berufsausbildung oder ein Studium in diesem Bereich“, sagte  Scheer. Lediglich 18 Prozent aller Studienanfänger in der Informatik sind  weiblich. Bei den IT-Ausbildungsberufen sind es sogar nur 9 Prozent. Scheer: „In  dieser Situation sind hohe, gesetzlich festgelegte Quoten für Frauen in  Führungspositionen in der ITK-Branche kaum zu erreichen.“ Verbindliche  Selbstverpflichtungen seien insbesondere für die vielen mittelständischen  Hightech-Unternehmen der bessere Weg.</p>
<p>Bereits  jetzt sind viele ITK-Unternehmen bei der Förderung von Frauen Vorreiter. Die  Deutsche Telekom hat sich bislang als einziger DAX-Konzern dazu verpflichtet,  eine Frauenquote für Führungspositionen einzuführen. In vielen Unternehmen wie  Microsoft, Hewlett-Packard oder SAP gibt es bereits Regelungen zur Förderung von  Frauen und Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Rahmen  der BITKOM-Initiative werden Personalverantwortliche der IT-Unternehmen einen  freiwilligen Kodex ausarbeiten. Dabei geht es u.a. um betriebliche  Zielvereinbarungen zum Frauenanteil in Nachwuchsprogrammen sowie in Fach- und  Führungspositionen, Strategien für den Wiedereinstieg nach Elternzeit,  Teilzeitangebote für Führungskräfte und betriebliche Betreuungsangebote für  Kinder. Scheer appellierte gleichzeitig an die Politik, die  Betreuungsinfrastruktur für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche zu verbessern:  „Die besten Firmenprogramme helfen wenig, wenn öffentliche Betreuungsangebote  fehlen, um Familien mit berufstätigen Eltern zu entlasten.“</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.bitkom.org/"></a>www.bitkom.org</p>
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		<title>Software-Exporte erreichen Rekordwert</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/03/17/software-exporte-erreichen-rekordwert/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausfuhren steigen um 16 Prozent auf 12 Milliarden Euro Vor allem Sicherheits-Software und Anwendungen für Firmen gefragt Branche beschäftigt im Jahr 2010 rund 580.000 Menschen Die deutschen Exporte von Software haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Die Ausfuhren von Software-Produkten und IT-Dienstleistungen sind im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Ausfuhren steigen um  16 Prozent auf 12 Milliarden Euro</li>
<li>Vor  allem Sicherheits-Software und Anwendungen für Firmen  gefragt</li>
<li>Branche  beschäftigt im Jahr 2010 rund 580.000 Menschen</li>
</ul>
<p>Die deutschen Exporte  von Software haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das  teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Die Ausfuhren von  Software-Produkten und IT-Dienstleistungen sind im Jahr 2010 um 16 Prozent auf  12,1 Milliarden Euro gestiegen. Damit haben sich die deutschen Software-Exporte  seit dem Jahr 2003 mehr als verdoppelt. Selbst im Krisenjahr 2009 gab es nur  einen leichten Rückgang um 1 Prozent. „Software made in Germany entwickelt sich  zum Exportschlager“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit  6,1 Milliarden Euro geht die Hälfte der Ausfuhren in Länder der Europäischen  Union. In die USA liefern deutsche Anbieter Software-Produkte im Wert von 2,3  Milliarden Euro, in die asiatischen Staaten 1,4 Milliarden Euro. Gefragt sind im  Ausland vor allem betriebswirtschaftliche Anwendungen zur Steuerung von  Unternehmen, Sicherheits-Software und Spezial-Software für bestimmte  Wirtschaftszweige.</p>
<p>Einen starken Anstieg  verzeichneten auch die Einfuhren von Software. Im Jahr 2010 wurden  Software-Produkte und IT-Dienstleistungen im Wert von 10,5 Milliarden Euro nach  Deutschland importiert. Das entspricht einem Zuwachs von 19 Prozent im Vergleich  zum Vorjahr. Anders als bei Hardware-Produkten erzielt Deutschland bei Software  einen Exportüberschuss in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. In Deutschland gibt es  rund 15.000 Anbieter von Software und IT-Services mit einem Umsatz von mehr als  250.000 Euro. Die Zahl der Beschäftigten lag im Jahr 2010 insgesamt bei rund  580.000. Seit dem Jahr 2007 sind trotz der Wirtschaftskrise rund 55.000  Mitarbeiter hinzugekommen. „Die Software-Branche ist eine Jobmaschine“, sagte  Scheer. „Im Jahr 2011 rechnen wir erneut mit einem Zuwachs von 15.000  Stellen.“</p>
<p>Die  Leistungsfähigkeit der hiesigen Softwareanbieter zeigt sich besonders deutlich,  wenn man neben den reinen Exporten die Umsätze von Tochtergesellschaften  deutscher Unternehmen im Ausland betrachtet. Nach Berechnungen des BITKOM auf  Basis von Daten der Deutschen Bundesbank lag dieser Wert im Jahr 2010 bei rund  26 Milliarden Euro.</p>
<p>Hinweis zur  Datenquelle: Grundlage der Angaben sind Berechnungen des BITKOM auf Basis von  Daten der Deutschen Bundesbank.</p>
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		<title>CeBIT 2011: Vom Leben, Arbeiten und Geld verdienen in der Cloud – IT-Messe immer noch Plattform Nummer 1 für Branchen-Trends</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die deutsche IT-Industrie profitiert erheblich durch das globale Schaufenster, das die CeBIT alljährlich bietet.“ Die CeBIT setze die inhaltlichen Trends: 2008 mit Green IT, 2009 mit Webciety, 2010 mit Connected Worlds und 2011 mit Cloud Computing. Für die Großen der Branche wie IBM, Microsoft, SAP oder auch Hewlett Packard ist ganz klar: Cloud Computing bietet große Potenziale für Innovationen, Wachstum und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen. Damit kann die Cloud für die nächsten Jahre zu einem Wachstumstreiber in der Informations- und Kommunikationstechnik und darüber hinaus werden. Diese Einschätzung wird untermauert durch das Ergebnis des Gartner Executive Program (EXP) in einer aktuellen Umfrage unter mehr als 2000 CIOs aus 50 Ländern. Danach setzen sich IT-Führungskräfte zur Zeit am meisten mit diesem Thema auseinander. Cloud Computing ist ein Service der abstrahierte IT-Infrastrukturen wie Rechner Kapazität, Datenspeicher oder Softwareumgebungen, die dynamisch angepasst werden können, über ein Netzwerk zur Verfügung stellt. Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, ist sich sicher: „Wir haben die Chance, Deutschland  zur führenden Cloud-Nation in Europa zu machen.“</strong></p>
<p>Für SAP als Mitgestalter weiterer aktueller IT-Trends wie On-Demand, Mobility und Business Analytics ist und bleibt die CeBIT „die trendstarke und umfassende Gelegenheit, um den aktuellen Puls der IT zu fühlen“, so Michael Kleinemeier, Geschäftsführer SAP Deutschland, Regional President D-A-CH. Bei der IBM ist dieser ‚Puls’ ganz klar die Cloud und der Weg dahin, oder wie es Doris Albiez, Vice President Geschäftspartner und Mittelstand IBM Deutschland, bereits als Business-Modell formuliert: „Wir werden Kundennähe, Branchenexpertise und spezifische Cloud-Lösungen unserer Partner mit einer soliden Cloud-Basis aus Hardware, Software und Services unterfüttern.“ Eine führende Rolle bei SaaS (Software-as-a-Service) und Cloud Computing möchte auch IT-Anbieter Comarch einnehmen, denn CEO Prof. Janusz Filipiak ist überzeugt, „dass die Bereitstellung von IT in Zukunft auch im Mittelstand immer stärker in Richtung Cloud gehen wird.“</p>
<p>Leo Ernst, kaufmännischer Vorstand der Pro-Alpha Software AG, sieht nicht so sehr die Wolke, die seine Klientel umtreibt, sondern vielmehr Collaboration und Mobilität: „Unsere Kunden und Interessenten wollen hier – mobil verfügbare &#8211; Lösungen, die ihnen einen besseren Überblick, eine höhere Transparenz über mehrere Standorte hinweg und in Summe  eine einfachere Zusammenarbeit ermöglichen.“ Mobilität &#8211; und auch weniger die Cloud &#8211; ist auch ein Thema für Uwe Kutschenreiter, Vorstand Vertrieb und Marketing, oxaion ag: „Im ERP-Umfeld ist wieder deutlich mehr Bewegung. Besonderes Interesse verzeichnen wir an unseren mobilen Lösungen. Dass wir nun auch ERP-Daten auf dem iPAD anbieten, ist auf eine sehr positive Resonanz getroffen. Differenzierter sehe ich das Thema Cloud. Sicher, irgendwann wird das in der einen oder anderen Form auch im Mittelstand ankommen.“ Im Moment allerdings sei das Interesse gering. Zu viele Fragen rund um das Thema Sicherheit seien noch nicht geklärt. Auch Sage-Geschäftsführer Peter Dewald weiß, was den Mittelstand im Fertigungsumfeld in erster Linie umtreibt: „Für den Mittelständler ist Mobilität ein wichtiges Thema. Unternehmer wollen auf aktuelle Kennzahlen zu Umsatz und Auftragslage tagesaktuell auch von unterwegs zugreifen können.“ Deshalb bietet Sage nun eine iPhone-Applikation für den Dateneinblick von unterwegs an. Damit sehen Unternehmer definierte Statistiken oder Detailinformationen aus der ERP-Lösung, um einen schnellen Überblick über geschäftskritische Daten und mögliche Handlungsfelder zu erhalten. Auch Marktbegleiter PSIpenta hat mit ERP/MES- Anwendungen auf internetfähigen Smartphones und Tablet-PCs die Mobilität als wichtiges Thema ausgemacht.</p>
<p>Für Jörg Nissen, Geschäftsführer Nissen &amp; Velten, hat die CeBIT einmal mehr Signalwirkung: „Als ERP-Softwarehersteller sehen wir die Perspektiven des Jahres 2011 sehr positiv. Die Investitionsbereitschaft des Mittelstands ist klar erkennbar.“ Gerade Branchenlösungen wie etwa für den Stahlhandel und Biegereien erfreuten sich einer sehr guten Nachfrage. Dieser dürfte sich auch die ABAS Software AG in Hannover sicher gewesen sein, verloste der ERP-Anbieter doch tatsächlich eine komplette Small-Business-Installation der abas-Business-Software im Gesamtwert von 50.000 Euro – mit Einführung und Schulung.</p>
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		<title>Maschinenbau: 10 Prozent Produktionswachstum und 20.000 neue Stellen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autor: Claus Wilk, PRODUKTION „Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine Produktion um 8,8 Prozent steigern“, erklärte VDMA Präsident Dr. Thomas Lindner anlässlich der VDMA Jahrespressekonferenz heute in Frankfurt. Damit wurde die Produktionsprognose von sechs Prozent vom September 2010 noch einmal deutlich übertroffen. „Seit Sommer 2009 sehen wir beim Auftragseingang eine beispiellose Aufholjagd, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Claus Wilk, PRODUKTION</p>
<div>
<p><strong>„Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine  Produktion um 8,8 Prozent steigern“, erklärte VDMA Präsident Dr. Thomas  Lindner anlässlich der VDMA Jahrespressekonferenz heute in Frankfurt.  Damit wurde die Produktionsprognose von sechs Prozent vom September 2010  noch einmal deutlich übertroffen. </strong></p>
<p>„Seit Sommer 2009 sehen wir beim Auftragseingang  eine beispiellose Aufholjagd, die bislang lediglich in den Monaten  September/Oktober 2010 durch eine kurze Atempause unterbrochen wurde.“  Der Branchenumsatz stieg 2010 auf 174 Milliarden Euro (2009: 161,1  Milliarden Euro). Die Kapazitätsauslastung lag 2010 im Schnitt bei 79,8  Prozent (2009: 72,5 Prozent).</p>
<p>Hinter der Durchschnittsentwicklung der Maschinenbauindustrie  verbirgt sich auf Fachzweigebene weiterhin eine breite Streuung. „So  sind die Umsätze in einigen Maschinenbau-Branchen, wie beispielsweise  Bau- und Baustoff-maschinen oder Druck- und Papiertechnik erst auf einen  zaghaften Erholungskurs eingeschwenkt und weit entfernt von ihren  „Tops“ der Jahre 2006 bis 2008“, betonte der VDMA Präsident. „Andere wie  Hütten- und Walzwerkseinrichtungen, Power Systems, Elektrische  Automation oder Bergbaumaschinen haben ihre ehemaligen Top-Levels  dagegen bereits teils sehr deutlich übertroffen. Sei es, weil sie als  Anlagenbauer die Auftragspolster aus den Boomzeiten noch abarbeiten  konnten. Sei es, weil viele Kunden nach der Krise sehr zügig zur  Tagesordnung übergegangen sind und Engpässe bei der Versorgung schon  wieder das Tagesgeschäft beherrschen.“</p>
<p>Im Dezember 2010 hat der Auftragseingang – mit real plus 44 Prozent  über dem Ergebnis des Vorjahres – deutlich Fahrt aufgenommen. Das  Inlandsgeschäft stieg um 38 Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es  ein Plus von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. In dem von  kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich  Oktober bis Dezember 2010 ergibt sich insgesamt ein Plus von 40 Prozent  im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 29 Prozent  und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 45 Prozent. Insgesamt haben  die Maschinenbestellungen 2010 um real 36 Prozent zugelegt (Inland plus  29 Prozent, Ausland plus 39 Prozent).</p>
<p>Der Export lag 2010 geschätzt bei 123 Milliarden Euro (2009: 110,9  Milliarden Euro). Die Exportquote stieg 2010 auf 74,8 Prozent (2009:  73,6 Prozent). Deutsche Exporteure profitierten insbesondere von Chinas  Wachstumsplänen. Der Absatz ins Reich der Mitte kletterte von Januar bis  November 2010 um fast ein Drittel auf 13,7 Milliarden Euro (2009: 10,3  Milliarden Euro). Bereits 2009 hatten die Chinesen die USA als  wichtigster Absatzmarkt der deutschen Maschinenexporteure überholt. Die  USA erhielten im gleichen Zeitraum (Januar bis November 2010)  Lieferungen im Wert von neun Milliarden Euro und landeten damit auf  Platz 2, gefolgt von Frankreich (7,2 Milliarden Euro), Russland (5,2  Milliarden Euro) und Italien (4,9 Milliarden Euro). Die größten  Exporteure sind die Maschinenbau-Branchen Antriebstechnik,  Fördertechnik, Bau- und Baustoffmaschinen, Allgemeine Lufttechnik, und  Armaturen.</p>
<p>„Die generell gute Performance Deutschlands schlägt sich natürlich  auch in der Beschäftigtenentwicklung unserer Branche nieder“, betonte  der VDMA Präsident. <img src="file:///C:/DOKUME%7E1/User/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/User/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<div><img src="http://www.produktion.de/wp-content/uploads/2011/02/Lindner-klein.jpg" alt="VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner. Bild: VDMA" width="300" /></p>
<div><em>VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner. Bild: VDMA</em></div>
</div>
<p>Die Zahl der Beschäftigten in den Stammbelegschaften  lag zum Jahresende 2010 bei geschätzt 912.000 Personen. Damit stieg die  Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit Mai 2010 um circa 10.000  Personen. „Unsere Strategie, Beschäftigung zu halten und so einem  Mangel an qualifizierten Arbeitskräften vorzubeugen, ist aufgegangen.  Das ist zweifelsfrei das Verdienst aller Beteiligten, der Arbeitnehmer,  der Betriebsräte, der Unternehmen und natürlich auch des Staates beim  Thema Kurzarbeit. Die zentrale Rolle, die die Unternehmen und  Unternehmer dabei gespielt haben, kommt meines Erachtens in der  öffentlichen Wahrnehmung zu kurz. Dies gilt gerade für das Thema  Kurzarbeit, das zu über der Hälfte von den Arbeitnehmern und Unternehmen  gemeinsam und nicht nur aus öffentlichen Kassen finanziert wurde. Viele Unternehmer haben sich in einem unerwarteten und nicht selbstverständlichen Ausmaß auch ganz persönlich gegen  viele Widerstände für den Erhalt von Arbeitsplätzen engagiert. Das  verdient hohen Respekt“, sagte Lindner. Für 2011 rechnet der VDMA mit einem weiteren Beschäftigungsaufbau von 20.000 Stellen in der Stammbelegschaft, also Ende des Jahres mit ca. 932.000 Beschäftigten. „Für das laufende Jahr 2011 gehen wir von einer Fortsetzung des  Aufschwungs aus. Wir rechnen mit einem realen Wachstum der deutschen  Maschinenproduktion in der Größenordnung von zehn Prozent“, erklärte der  VDMA Präsident. „Ein wesentlicher Teil dieses Zuwachses geht darauf  zurück, dass die Produktion bis Ende des Jahres 2010 schon sehr stark  angezogen hat – es gibt also einen sogenannten ‚statistischen Überhang’.  Mit anderen Worten: Wir sind mit einem gehörigen Schwung in das Neue  Jahr gestartet. Einen Schwung, den wir gut gebrauchen können und der  hoffentlich noch eine Zeit lang anhalten wird“, so Lindner. „Für den  Fall, dass sich diese Prognose erfüllt, werden wir 2011 in Summe aber  immer noch neun Prozent unter dem Wert von 2008 liegen.“</p>
<p>„Von der Politik erwarten wir, dass sie es unterlässt, die  Belastbarkeit der Wirtschaft zu testen“, erklärte der VDMA Präsident.  „Denn die Unternehmen müssen nicht nur die Kosten der Krise verdauen.  Wir sehen uns nach der Krise einem beschleunigten Strukturwandel  gegenüber, mit entsprechend höheren Anforderungen an unsere  Innovationsfähigkeit und an die betriebliche Flexibilität.“</p>
<p>Es sei leichtsinnig, das Instrument der Zeitarbeit massiv zu  gefährden, indem man es zur Manövriermasse bei den Verhandlungen zur  Reform von Hartz IV mache. „In der Krise hat die Zeitarbeit – neben der  Kurzarbeit – maßgeblich dazu beigetragen, dass die Unternehmen ihre  Stammbelegschaft auf einem sehr hohen Niveau halten konnten. Das  Argument, Zeitarbeitnehmer würden die Stammbelegschaft verdrängen,  stimmt also nicht, auch wenn es die Gewerkschaften gebetsmühlenartig  wiederholen. Nun, in der Phase des Aufschwungs, ermöglicht Zeitarbeit  den Betrieben, die Produktion zügig wieder hochzufahren“, so Lindner.</p>
<p>Falls die Politik den Equal Pay zwangsweise verordne, würde die  Zeitarbeit teurer und bürokratischer werden. Opfer einer solchen Politik  wären diejenigen, die fast nur über die Zeitarbeit einen  sozialversicherungspflichtigen und tarifgebundenen Vollzeitjob finden.  „Denn rund zwei Drittel der Zeitarbeitnehmer kommen aus der  Arbeitslosigkeit“, so der VDMA Präsident. „Ihnen würde durch eine  gesetzliche Verschärfung auch die Möglichkeit genommen, sich über die  Zeitarbeit die Fähigkeiten anzueignen, die Voraussetzung für eine  dauerhafte Anstellung sind. Denn die Erfahrung zeigt, dass viele  Betriebe durchaus Zeitarbeiter übernehmen.“</p>
<p>Die Diskussion um die Einführung einer Frauenquote in Führungsgremien  bezeichnete der VDMA Präsident als einen Nebenkriegsschauplatz. Viel  wichtiger sei die Frage, wie man es schaffe, das Potential gut  ausgebildeter Frauen in der Breite zu mobilisieren. Das zentrale Thema  sei dabei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Lindner lobte in  diesem Zusammenhang ausdrücklich die in dieser Woche zwischen  Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik vereinbarte „Charta für  familienbewusste Arbeitszeiten“. „Es freut mich insbesondere, dass  hierin deutlich zum Ausdruck kommt: Die bei diesem Thema noch zu  machenden Hausaufgaben liegen nicht nur bei den Unternehmen. Sie liegen  auch bei der Politik und den Tarifpartnern“, so Lindner.</p>
</div>
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		<title>CeBIT 2011, 1. bis 5. März!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 07:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Virtualisierung kein Cloud Computing – das Leitthema der CeBIT 2011 &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; steht auch im Mittelpunkt des Ausstellungsbereiches Virtualisation &#38; Storage. In Halle 2, Stand A 30, präsentieren Unternehmen wie VMware, Citrix, Microsoft, NetApp, Symantec, IBM und viele mehr Nutzungsmodelle von Cloud-Technologien im Rahmen der Virtualisierungs- und Storagelösungen. Laut einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne  Virtualisierung kein Cloud Computing – das Leitthema der CeBIT 2011  &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; steht auch im Mittelpunkt des  Ausstellungsbereiches Virtualisation &amp; Storage. In Halle 2, Stand A  30, präsentieren Unternehmen wie VMware, Citrix, Microsoft, NetApp,  Symantec, IBM und viele mehr Nutzungsmodelle von Cloud-Technologien im  Rahmen der Virtualisierungs- und Storagelösungen.</p>
<p><a name="422763"></a></p>
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<p>Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens  Gartner kann eine gut ausgeführte Virtualisierung die IT in die Lage  versetzen, servicebasierter zu arbeiten, skalierbare und elastische  Ressourcen zu fördern, die dynamische Nutzung zu messen und  möglicherweise Ausgleichsbuchungen anzubieten. Dies seien die  wichtigsten Schritte hin zum Cloud Computing, mit deren Hilfe  IT-Abteilungen als professionelle Cloud-Computing- Anbieter auftreten  können.</p>
<p>Virtualisierung macht IT-Infrastrukturen  effizienter und flexibler. Betriebs- und Administrationsaufwand können  erheblich reduziert werden. Doch auch im Speichermanagement steckt noch  viel Potenzial für Kosteneinsparungen. Einer IDC-Umfrage zufolge  beschäftigen sich zwar zwei Drittel der deutschen Unternehmen mit dem  Cloud-Thema Storage-as-a-Service (StaaS), aber erst zwölf Prozent wenden  diese Technologie bereits an. &#8220;Mit der Darstellung innovativer  Virtualisierungs- und Storagelösungen auf der CeBIT 2011 zeigen wir  Unternehmen jeder Größe Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung auf. Damit  stärken wir ihre Wettbewerbsfähigkeit und bereiten sie auf zukünftige  Herausforderungen des Marktes vor&#8221;, sagt Reinhold Umminger, Vice  President CeBIT bei der Deutschen Messe AG.</p>
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<h3>Vorträge, Live-Demonstrationen und Guided Tours</h3>
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<p>Im Forum Virtualisation &amp; Storage können sich IT-Entscheider,  Berater, Techniker und Anwender über Trends und kommende Entwicklungen  informieren. Insgesamt werden zur CeBIT 2011 mehr als 70 Fachvorträge  angeboten. Darüber hinaus veranschaulichen Live-Demonstrationen neueste  Virtualisierungs- und Storagekonzepte. Ergänzt wird das Rahmenprogramm  durch Guided Tours. Messetäglich um 10 und 16 Uhr starten die Rundgänge.  Dabei werden sämtliche Ansätze von Desktop über Server bis hin zu  Storage beleuchtet. Alle Informationen zum Forum und Anmeldungen unter  www.vs-forum.com.</p>
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		<title>BITKOM: ITK ist Motor für Wachstum und Innovation</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Viertel des BIP-Wachstums geht auf den Einsatz von ITK zurück BITKOM-Studie: Vier von fünf ITK-Firmen führen 2010 neue Produkte ein Beim 5. Nationalen IT-Gipfel stehen digitale Infrastrukturen im Mittelpunkt IT und Telekommunikation (ITK) sind die wichtigsten Impulsgeber für neue Produkte und Dienste und leisten damit einen erheblichen Wachstumsbeitrag für die deutsche Volkswirtschaft. Das zeigt [...]]]></description>
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<li>Ein Viertel des BIP-Wachstums geht auf den Einsatz von ITK zurück</li>
<li>BITKOM-Studie: Vier von fünf ITK-Firmen führen 2010 neue Produkte ein</li>
<li>Beim 5. Nationalen IT-Gipfel stehen digitale Infrastrukturen im Mittelpunkt</li>
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<p>IT und  Telekommunikation (ITK) sind die wichtigsten Impulsgeber für neue  Produkte und Dienste und leisten damit einen erheblichen  Wachstumsbeitrag für die deutsche Volkswirtschaft. Das zeigt eine  aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)  im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Danach führen inzwischen 40  Prozent aller innovativen Unternehmen in Deutschland Neuerungen ein, die  im Wesentlichen auf ITK beruhen. Nach Berechnungen der Forscher ging in  den Jahren 1999 bis 2007 somit fast ein Viertel (23 Prozent) des  BIP-Wachstums in Deutschland auf den Einsatz von ITK zurück. „Die  Herstellung geeigneter Rahmenbedingungen muss ein Top-Thema der  Hightech-Politik bleiben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr.  August-Wilhelm Scheer im Vorfeld des 5. Nationalen IT-Gipfels. „Der  IT-Gipfel ist eine ideale Plattform für den Austausch zwischen Politik  und Wirtschaft sowie zur Entwicklung gemeinsamer Projekte für die  Gestaltung der digitalen Welt.“ Wichtige Themen sind in diesem Jahr die  steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung, eine erleichterte  Zuwanderung von Fachkräften sowie der weitere Breitbandausbau. „IT und  Telekommunikation tragen ganz maßgeblich zur Wirtschaftsleistung in  Deutschland bei“, ergänzte BITKOM-Vizepräsident René Obermann.  „Flächendeckende, schnelle Netze in Festnetz und Mobilfunk sind die  Basisinfrastruktur für künftige Innovationen.“</p>
<p>Nach den  Ergebnissen der BITKOM-Studie gehört die ITK-Branche zu den  innovativsten Wirtschaftszweigen. 81 Prozent der Anbieter von Software  und IT-Services sowie 78 Prozent der Hardware-Hersteller haben im Jahr  2010 neue Produkte oder Dienste auf den Markt gebracht. Das ist der mit  Abstand höchste Wert aller Branchen in Deutschland. „Die Palette der  Neuerungen reichte zuletzt von Smartphones über Tablet-PC bis zum Cloud  Computing bei professionellen IT-Anwendern“, sagte Scheer. Im  Branchen-Ranking folgen die Elektrotechnik mit 70 Prozent aller  Unternehmen sowie die Chemie- und Pharma-Industrie mit 69 Prozent. Im  Maschinenbau führen 64 Prozent der Unternehmen Innovationen ein. Dass  die ITK-Branche innovativer ist als die Wirtschaft insgesamt, zeigt sich  auch an einem anderen Indikator. Im Schnitt geben die ITK-Unternehmen  in Deutschland 7 Prozent ihres Umsatzes für Forschung und Entwicklung  aus. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Schnitt der  Gesamtwirtschaft, die auf 2,6 Prozent kommt. Unter den ITK-Teilbranchen  liegen die Hersteller von Kommunikationstechnik mit 12,6 Prozent vom  Umsatz vor den Software-Anbietern mit 9,2 Prozent.</p>
<p>Aus Sicht des  BITKOM sind Wirtschaft und Politik gemeinsam gefordert, um die  Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologien voll  auszuschöpfen. Beim 5. Nationalen IT-Gipfel kommen rund tausend  Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Zur  Vorbereitung arbeiten acht Arbeitsgruppen ganzjährig zu Themen wie  E-Government, digitale Infrastrukturen oder dem Hightech-Standort  Deutschland. In den vergangenen Jahren sind daraus zum Beispiel die  Breitbandstrategie, die Einführung der Behördenrufnummer 115, der neue  Personalausweis und mehrere Projekte zu Bildung und Qualifikation  hervorgegangen. In diesem Jahr wird bereits im Vorfeld des Gipfels ein  Datenschutzkodex für Geodatendienste vorgelegt. Scheer: „Der  Geodatenkodex enthält eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft, die den  Verbrauchern Rechte einräumt, die weit über das gesetzliche Maß  hinausgehen. Absolute Transparenz und Widerspruchsmöglichkeiten mit  wenigen Klicks stehen im Mittelpunkt.“</p>
<p>Beim diesjährigen  IT-Gipfel geht es vor allem darum, den Aufbau digitaler Infrastrukturen  voranzutreiben. „Die neuen Technologien leisten einen wichtigen Beitrag  für die Energieversorgung der Zukunft, den Aufbau von Elektromobilität  und ein modernes, kosteneffizientes Gesundheitssystem“, sagte Scheer.  Daneben müssen Behörden und Schulen mit intelligenten Netzen fit für die  Zukunft gemacht werden. In der neuen ITK-Strategie der Bundesregierung  „Deutschland Digital 2015“, die beim IT-Gipfel diskutiert wird, ist der  Aufbau intelligenter Netze bereits ein wichtiges Thema. Eine zentrale  Aufgabe ist dabei der weitere Breitbandausbau in Mobilfunk und Festnetz.  „Für diese Milliardeninvestitionen braucht die Branche allerdings  stabile und investitionsfreundliche Rahmenbedingungen“, sagte  BITKOM-Vizepräsident Obermann.</p>
<p>Hinweis zur Methodik: Die Studie  „ITK als Wegbereiter von Innovationen“ wurde vom Zentrum für Europäische  Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des BITKOM durchgeführt. Teil der  Studie ist eine repräsentative Unternehmensbefragung von 1.550  ITK-Firmen sowie 1.000 ITK-Anwenderunternehmen aus anderen Branchen.</p>
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