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Tino M. Böhler, M.A.,
Jahrgang 1963,
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Artikel zu 'Cloud'

Agile Integration im IIoT: Vom Hype zum Erfolgsgarant

Gastbeitrag von Dr. Stefan Hennig, Bereichsleiter Transconnect, SQL Projekt AG, Dresden Warum scheitern Digitalisierungsprojekte so oft? Weil sich Unternehmen immer wieder in blindem Aktionismus verzetteln und die Digitalisierungsprojekte daher eher einem Flickenteppich gleichen, als einer konsistenten Strategie. Ausgehend von zahlreichen Integrations- und Digitalisierungsprojekten hat das Dresdner IT-Unternehmen SQL Projekt ein methodisches Vorgehensmodell entwickelt, das sich […]

Künstliche Intelligenz kommt in Unternehmen allmählich voran

Berlin,  Mai 2021. Künstliche Intelligenz gilt in der deutschen Wirtschaft als entscheidende Zukunftstechnologie und immer mehr Unternehmen sehen in KI eine Chance für das eigene Geschäft. Entsprechend steigt der Anteil derjenigen, die KI-Anwendungen einsetzen, jedes vierte Unternehmen (24 Prozent) plant KI-Investitionen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 600 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Wie KI die Produktion verbessert: International Open Lab Day am 16. April 2021!

In der Produktionsarbeit der Zukunft unterstützen autonome Systeme den Menschen durch datenbasierte Analysen und intelligente Lösungsmuster bei wertschöpfenden Tätigkeiten. Welchen Nutzen Künstliche Intelligenz (KI) dabei stiftet, zeigen Expertinnen und Experten der beiden Stuttgarter Fraunhofer-Institute IPA und IAO ihren Gästen beim »International Open Lab Day« am 16. April 2021.

Silicon Saxony zum ‚Digitalen Kompass 2030’ der EU:

Dresden, 10. März 2021. Hintergrund: In Brüssel haben gestern die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Margrethe Vestager sowie der EU-Industriechef Thierry Breton die Ziele des EU-Plans „Digitaler Kompass 2030“ vorgestellt. Die Europäische Union will bis Ende 2030 ein Fünftel des weltweiten Ausstoßes an Spitzen-Halbleitern produzieren und in fünf Jahren ihren ersten Quantencomputer herstellen, um so ihre Abhängigkeit von außereuropäischen Technologien zu verringern.

Für einen sicheren Datenfluss

Um eine zeitgemäße physische Infrastruktur (Hardware) für das einwandfreie und effiziente Funktionieren eines MES und dessen Verknüpfung in das IoT sicherzustellen, müssen intelligente Erfassungssysteme installiert sein, die jederzeit und sofort einen Verbindungsabbruch erkennen können. Die verbundenen Systeme stellen beispielsweise einen Verbindungsabbruch fest und speichern die Daten dann lokal. Diese werden automatisch synchronisiert, sobald eine Verbindung wieder möglich ist. Bei vielen MES-Projekten ist es jedoch nicht notwendig, ‚Luftsprünge’ zu machen. Die Netzwerkverbindungen sind meistens so stabil, dass keine längeren Ausfälle auftreten.