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	<title>PRIT Blog &#187; Dresden Event</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Trennt sich AMD von Globalfoundries oder nicht? Von Gerüchten, Spekulationen und ein wenig Wahrheit!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 07:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden Event]]></category>
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		<description><![CDATA[„AMD wechselt angeblich von Globalfoundries zu TSMC“, „AMD wechselt bei Notebook-Prozessoren angeblich zu TSMC“ oder „Gerücht: AMD stampft 28-nm-APU-Produktion bei Globalfoundries ein“. Auf diese Schlagzeilen trifft man derzeit in Internet-News-Portalen wie zum Beispiel Computerbase, Donanimhaber, ExtremTech oder MacTechNews. Die entsprechenden Meldungen dazu haben alle drei Gemeinsamkeiten: 1. Sie berichten alle von Fertigungsproblemen bei der 32-nm-Herstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„AMD wechselt angeblich von Globalfoundries zu TSMC“, „AMD wechselt bei Notebook-Prozessoren angeblich zu TSMC“ oder „Gerücht: AMD stampft 28-nm-APU-Produktion bei Globalfoundries ein“. Auf diese Schlagzeilen trifft man derzeit in Internet-News-Portalen wie zum Beispiel Computerbase, Donanimhaber, ExtremTech oder MacTechNews. Die entsprechenden Meldungen dazu haben alle drei Gemeinsamkeiten:</p>
<p>1. Sie berichten alle von Fertigungsproblemen bei der 32-nm-Herstellung im Dresdner Globalfoundries-Werk mit einer Ausbeute von aktuell nur 60 Prozent (gulli.com), die sowohl von gut informierten Dresdner Globalfoundries-Mitarbeiterkreisen als auch von AMD in einer Pressemeldung Ende September auch bestätigt wurden. So könne AMD aufgrund der Fertigungsprobleme bei Globalfoundries nicht so viele „Llano“ ausliefern, wie man gern möchte – was sich auch in den Quartalszahlen von AMD negativ niederschlägt. Diese Accelerated Processing Units (APUs) &#8211; von AMD Llano-Chips genannt &#8211; sind insbesondere für Notebooks wichtig.</p>
<p>2. Weiter sagen die zu diesem Thema gefundenen News die Trennung von AMD und Globalfoundries zugunsten des taiwanischen Konzerns TSMC voraus. So ist etwa bei Elektroniknet zu lesen, dass nach taiwanischen Medienberichten der Prozessorhersteller AMD seine in einem 28-nm-Prozess gefertigten Fusion-Chips statt bei Globalfoundries bei der weltgrößten Foundry TSMC in Taiwan <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Wird-TSMC-bald-der-neue-Lieferant-von-AMD.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1544" title="Wird TSMC bald der neue Lieferant von AMD" src="http://www.prit-blog.de/audio/Wird-TSMC-bald-der-neue-Lieferant-von-AMD-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>fertigen lassen werde. Die Autoren von tomshardware.de, Gerald Strömer und Douglas Perry, weisen hier zu Recht aber auch auf das für AMD nicht gerade kleine Risiko hin, würde das hier Beschriebene alles zutreffen. Denn TSMC, so Strömer und Perry, müsste erst einmal AMDs 28-nm-Prozesstechnik integrieren und dann den Produktionsumfang hochfahren: So könnte ein Jahr und noch mehr vergehen, bis AMD Prozessoren aus dieser Fertigung am Markt anbieten kann. Intel dagegen wolle seine 22-nm-Technik bereits im ersten Quartal 2012 in die Massenfertigung überführen und hätte damit einen nicht unerheblichen Vorsprung.</p>
<p>3. Alle diese Aussagen basieren – bis auf die von AMD bestätigten Fertigungsproblemen bei Globalfoundries &#8211; auf Gerüchten, Vermutungen und unbestätigten Berichten und geben damit Anlass genug, sowohl bei der Pressestelle der Dresdner Globalfoundries-Niederlassung als auch bei den PR-Abteilungen von AMD und TSMC einmal nachzufragen, was hier Wahrheit, was hier Dichtung ist. Karin Raths, Public Relations Globalfoundries EMEA, äußerte sich zu den angesprochenen Gerüchten und Berichten wie folgt: “Alle Beiträge zu dem angesprochenen Thema beziehen sich auf Spekulationen.“ Man bitte um Verständnis dafür, dass man weder Spekulationen kommentiere noch Fragen zu Produkt- und Fertigungsplänen der Globalfoundries-Kunden beantworte. Für Rahts ist der Sachverhalt übrigens ganz klar: „Globalfoundries und AMD verbindet eine strategische Partnerschaft für eine ganze Reihe von Produkten. Globalfoundries fertigt für AMD die 32nm Fusion A-Serie APU und die nächste APU-Generation mit dem Codenamen ‚Trinity’, die ab 2012 erhältlich sein wird. Globalfoundries stellt auch AMDs Server &amp; Desktopprozessoren mit der neuen Bulldozer-Architektur her. Unsere High-K Metal Gate (HKMG)-Technologie für 32 und 28 nm nutzt die gleichen Transistor-Gate-Strukturen, die schon seit Anfang diesen Jahres an den Markt geliefert werden.“ Das Produkt mit dem Codenamen “Llano”, das man für AMD fertige, sei überaus komplex – vermutlich das komplexeste Produkt, das je von einer Foundry gefertigt wurde. Trotz dieser Komplexität sehe man eine kontinuierliche Verbesserung der Ausbeute und habe dieses HKMG-Produkt vor allen anderen Foundries auf den Markt gebracht. „Wir erwarten, 2011 mehr HKMG-Volumen auszuliefern als alle anderen Foundries zusammen.“ In Bezug auf den Namen TSMC erläutert PR-Frau Raths: „AMD hat kürzlich während einer Analystenkonferenz bestätigt, dass der Ramp, also das Hochfahren der Volumenfertigung des Llano im wesentlichen dem Ramp des AMD-Produktes mit dem Codenamen „Brazos“ bei TSMC entspricht.“ Brazos sei ein vergleichsweise kleiner Chip, der in 40-nm-Technologie gefertigt werde. Der Llano habe eine deutlich größere Grundfläche, sei erheblich komplexer und werde in 32-nm-Technologie mit HKMG gefertigt.</p>
<p>Drew Prairie, Corporate News AMD, ließ ebenfalls lapidar wissen, dass man keine Gerüchte kommentiere, verwies aber – im exakten Wortlaut wie Globalfoundries PR-Frau Raths &#8211; auf die bestehende Partnerschaft mit Globalfoundries. Die Pressestelle von TSMC zeigte überhaupt keine Reaktion auf die Anfrage. Man darf also gespannt sein, wie sich die Dinge in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten entwickeln werden und wie lange AMD Globalfoundries noch die Treue hält u. v.a. was es im schlimmsten Fall für Folgen für den Standort Dresden und seine Mitarbeiter geben könnte.</p>
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		<title>YES am 29. November 2011 um 20 Uhr im Kulti in Dresden &#8211; Presented by Semmel Concerts</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden Event]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sind unsere Nachbarn von der Insel. Und sie gehören zu den Wegbereitern des Progressive-Rock, wie wir ihn heute kennen. Keine Frage, YES haben sich ihren Platz in der Musikgeschichte längst gesichert. Sie sind eine der wenigen Bands, die trotz zahlreicher Umbesetzungen immer wieder aktiv werden und diese Herausforderungen in musikalische Weiterentwicklung umwandeln. Zum einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sind unsere Nachbarn von der Insel. Und sie gehören zu den Wegbereitern des Progressive-Rock, wie wir ihn heute kennen. Keine Frage, YES haben sich ihren Platz in der Musikgeschichte längst gesichert.</p>
<p>Sie sind eine der wenigen Bands, die trotz zahlreicher Umbesetzungen immer wieder aktiv werden und diese Herausforderungen in musikalische Weiterentwicklung umwandeln. Zum einen war das kurz nach der Gründung der Neuzugang von Gitarrist Steve Howe (1970), mit dem 1971 die LP „The Yes Album“ entstand, welche der Formation zu ihrem Durchbruch verhalf. Zum anderen war es 1971 der Wechsel an den Keyboards von Tony Kaye zu Rick Wakeman, der den Sound um klassische Elemente bereichern konnte. Das folgende Album „Fragile“ war ein würdiger Nachfolger und konnte – für eine Album orientierte Band wie YES eher unüblich – mit „Roundabout“ sogar eine recht erfolgreiche Single vorweisen. 1972 folgte dann der bisherige Höhepunkt mit der LP „Close To The Edge“, die noch heute als eines der besten Werke der Band gilt. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/000_yes2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1447" title="000_yes2011" src="http://www.prit-blog.de/audio/000_yes2011-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a>Während der folgenden Tournee verließ Schlagzeuger Bill Bruford die Band und wurde durch Alan White ersetzt, der der Musik von YES mehr Rockelemente beisteuerte. Nach dem folgenden, sehr experimentellen Album „Tales From Topographic Oceans“, verließ wiederum Wakeman die Band und wurde durch Patrick Moratz ersetzt. Im Anschluss an das darauf folgende „Relayer“ legten YES eine Schaffenspauseein, um sich diversen Soloprojekten zu widmen.</p>
<p>1977 folgte eine Reunion, die allerdings nicht lange anhielt. Die Musik wurde etwas massenverträglicher und die Kompositionen wurden kürzer. Grund dafür war zu einem Großteil sicher die Tatsache, dass Progressive-Rock langsam nicht mehr „In“ war, stattdessen der Punkrock zu florieren begann. Nach dem 1980er Album „Drama“ löste sich die Band erneut auf. Für das 1983 erschienene Album 90125 fanden sich YES ein weiteres Mal zusammen, jetzt in der Besetzung Chris Squire, Alan White, Tony Kaye, Jon Anderson und der neu hinzugekommene Trevor Rabin. Die Singleauskopplung „Owner Of A Lonely Heart“ wurde der größte Erfolg für die Band. Nach einem weiteren Album, „Big Generator“ (1987), verließ Frontman Anderson erneut die Formation. Was nun folgte war eine sehr kuriose Periode in der Bandgeschichte.</p>
<p>Aus den aktuellen und ehemaligen YES-Mitgliedern formten sich 2 Bands, die bis zu einem Gerichtsverfahren beide den Namen YES für sich beanspruchten. Schlussendlich verschmolzen beide Lager zu einem, man nahm ein gemeinsames Album auf und ging zu acht auf Welttournee. 1994 erschien die LP „Talk“, die allerdings die früheren Erfolge nicht wiederholen konnte. Kurze Zeit später kehrte Rabin – zu dieser Zeit kreativer Kopf des Ensembles &#8211; der Band den Rücken. Von 2002 bis 2004 fanden sich YES erneut in der am ehesten als „klassische Besetzung“ zu bezeichnenden Konstellation zusammen: Anderson, Howe, Squire, Wakeman und White. Die für 2008 angekündigte Tournee fand aufgrund von Jon Andersons gesundheitlichen Problemen nicht statt.</p>
<p>Was die Faszination von YES ausmacht, ist schwer in Worte zu fassen. Vielleicht ist es die Tatsache, dass es im Grunde keine „Originalbesetzung“ bei diesem Ensemble gibt. Neue Musiker kommen hinzu, alte steigen aus, um zu einem späteren Zeitpunkt zurückzukehren. So hat jedes YES Lineup seinen ganz eigenen Charme, wobei die Fähigkeit, das Publikum mit den Liveversionen der Hits zu begeistern, nie auf der Strecke bleibt. Kein Wunder bei diesen erstklassigen Musikern. Vielleicht ist es aber auch der teilweise symphoniehafte</p>
<p>Progressive-Rock. Durch ihn heben sich YES vom Einheitsbrei überdeutlich ab. Angesichts des unverwechselbaren Sounds reicht oft ein einziger Takt um beim Zuhörer den „YES-Effekt“ auszulösen. Vielleicht liegt der Grund aber auch ganz simpel darin, dass diese Band seit Jahrzehnten Erfolge feiert und zum Soundtrack ganzer Generationen beigetragen hat.</p>
<p>Bei einer Formation von diesem Kaliber ist es beinahe selbstverständlich, dass sie in ihrer über 40 jährigen Bandgeschichte über 30 Millionen Alben verkauft hat. Außerdem haben sich YES den Ruf einer einzigartigen Liveband erspielt und nicht zuletzt das Genre Progressive-Rock entscheidend geprägt.</p>
<p>Die Besetzung bei dieser Tournee besteht aus Steve Howe (Gitarre), Alan White (Schlagzeug), Chris Squire (Bass), Oliver Wakeman (Keyboards) und Benoit David (Gesang). <a href="http://www.prit-blog.de/audio/06_YES_Bandfoto.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1448" title="06_YES_Bandfoto" src="http://www.prit-blog.de/audio/06_YES_Bandfoto-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die beiden ersteren gehörten zum klassischen YESLineup der 70er Jahre. Squire war sogar Gründungsmitglied und Oliver Wakeman ist der Sohn des legendären YES-Keyboarders Rick Wakeman. Benoit David hat sich bisher als Sänger der kanadischen YES-Tributeband „Close To The Edge“ einen Namen gemacht und übernimmt den Job von Jon Anderson, der aus gesundheitlichen Gründen zu einer Pause gezwungen ist. Fans und Kritiker waren bisher gleichermaßen begeistert von den gesanglichen Qualitäten des „Neuen“ und genossen bereits zahlreiche großartige Shows mit den fünf Vollblutmusikern.</p>
<p>Weitere Informationen und Bildmaterial auf <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.semmel.de/" target="_blank">www.semmel.de</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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