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	<title>PRIT Blog &#187; E-Mobility</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Branche sieht hervorragende Startbedingungen für CeBIT</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen</li>
<li>Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März</li>
<li>BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau</li>
</ul>
<p>Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden „CeBIT Preview“ in München, einer Vorschau auf die bedeutendste  Technologiemesse im März. „Die BITKOM-Branche ist für 2012 sehr zuversichtlich. Eine breite Mehrheit der Anbieter rechnet mit steigenden Umsätzen. Das ist eine sehr gute Ausgangslage für die CeBIT als Leitmesse unserer Industrie.“</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1576" title="CB11_EG_13076134" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der deutsche Markt für IT, Telekommunikation und digitale Unterhaltungselektronik soll 2012 erstmals die 150-Milliarden-Marke überschreiten: BITKOM erwartet einen Zuwachs um 2,2 Prozent auf 151,3 Milliarden Euro. Innerhalb des Gesamtmarkts liegt der IT-Sektor mit einem Plus von 4,5 Prozent auf 73 Milliarden Euro vorne. Aber auch die Telekommunikation wächst nach einem schwierigen Jahr 2011 wieder – um 0,4 Prozent auf 66 Milliarden Euro. Dank Sport-Großereignissen wie der Fußball-EM, die regelmäßig den Absatz von Fernsehern beflügeln, soll sich zudem der Markt für Unterhaltungselektronik langsam stabilisieren und nur noch um 1,5 Prozent auf zwölf Milliarden Euro zurückgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Leitthema „Managing Trust“ wird es auf der CeBIT 2012 maßgeblich um Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt gehen. „Wenn digitale Geschäftsmodelle auf Dauer tragen sollen, ist das Vertrauen der Anwender unerlässlich“, sagte Kempf. Es bestehe weiterhin ein hoher Bedarf an Aufklärung in den Bereichen Datenschutz, Privatsphäre und IT-Sicherheit. Die breite Diskussion habe Anbieter wie Anwender sensibilisiert. „Die CeBIT ist die ideale Plattform, um den Daten-Dialog zwischen Politik, Wirtschaft  und Verbrauchern zu stärken.“</p>
<p>Der BITKOM wird sein Engagement auf der CeBIT weiter intensivieren. „Wir werden die Top-Themen der BITKOM-Branche in speziellen Ausstellungsbereichen bündeln und anschaulich machen“, sagte Prof. Kempf. Insgesamt wird BITKOM auf 4.000 Quadratmetern präsent sein. Neben Themen wie Cloud Computing, Breitband und Thin Clients wird BITKOM 2012 erstmals auch einen Gemeinschaftsstand und ein Forum zu Enterprise Content Management (ECM) organisieren.</p>
<p>Hier eine Auswahl der wichtigsten BITKOM-Projekte auf der CeBIT 2012:</p>
<p>Cloud Computing World<br />
Viele Anwender haben bereits erste Erfahrungen mit Cloud-Services gesammelt. Für sie zeichnen sich vollkommen neue Geschäftsmodelle ab. Diese stehen im Mittelpunkt der BITKOM Cloud Computing World (1.400 Quadratmeter in Halle 4). Ansprechpartner: Dr. Mathias Weber, Tel. 030 27576-121, m.weber@bitkom.org.</p>
<p>Broadband World<br />
Superschnelle Breitband-Anschlüsse für die Kommunikation von morgen sind das Thema auf der „BITKOM Broadband World“. Führende Unternehmen und Organisationen zeigen ihre Lösungen in den neuen Mobilfunk- und Festnetzen (Halle 13). Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Enterprise Content Management (ECM)<br />
In Halle 3 zeigen Aussteller aus dem ECM-Umfeld ein breites Lösungsangebot für alle Prozessschritte der Verarbeitung digitaler Inhalte im Unter-nehmen – von Data Capture bis Output Management. Mit dem erstmals durchgeführten Gemeinschaftsstand trägt BITKOM der wachsenden Bedeutung von ECM für alle Branchen Rechnung. Anprechpartnerin: Frauke Klaska, Tel. 030 944002-23, f.klaska@bitkom-service.de.</p>
<p>Thin Clients und Server Based Computing<br />
Die gesamte Palette an Lösungen im Umfeld von Thin Clients und Server Based Computing wird auf einem weiteren BITKOM-Gemeinschaftsstand gezeigt. Im Fokus stehen Desktop-Virtualisierung und Kosteneffizienz. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
<p>Innovations-Wettbewerbe<br />
Zum siebten Mal schreibt BITKOM den „Innovators’ Pitch“ aus. Prämiert werden innovative Geschäftsideen junger Unternehmen im Bereich „Digitales Leben“. Preisverleihung ist am 7. März in Halle 6. Ansprechpartner: Markus Altvater, Tel. 030 27576-123, m.altvater@bitkom.org. Zudem fördert BITKOM junge Unternehmen im Bereich Telematik mit dem „Telematics Pitch“: Ebenfalls am 7. März werden in Halle 11 die innovativsten Mobilitätsideen prämiert. Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Deutsch-Brasilianischer ITK-Gipfel<br />
Brasilien ist dieses Jahr Partnerland von BITKOM und CeBIT. Programm-Highlight ist der Deutsch-Brasilianische ITK-Gipfel am 6. März mit hochrangigen Regierungsmitgliedern und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft (NordLB-Forum). Ansprechpartnerin: Anika Kästner, Tel. 030 27576-145, a.kaestner@bitkom.org.</p>
<p>CeBIT Global Conferences<br />
Gemeinsam mit der Deutschen Messe AG bereitet BITKOM das Kongressprogramm CeBIT Global Conferences vor. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Redner sind unter anderem: B. Kevin Turner, COO Microsoft; Håkan Eriksson, CTO Ericsson; Dr. Werner Vogels, CTO Amazon; Jeremy Doig, Engineering Director Google sowie BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Den Vorträgen und Diskussionen folgten 2011 3.200 Teilnehmer vor Ort und 21.000 Menschen via Internet. Ansprechpartnerin: Nicole Nehaus-Laug, Tel. 030 944002-47, n.nehaus-laug@bitkom-service.de.</p>
<p>Fem@le Leadership Summit<br />
Als Zusatzveranstaltung der Global Conferences organisiert BITKOM erstmals den „Fem@le Leadership Summit“. Die Veranstaltung findet am Internationalen Weltfrauentag statt, der auf den CeBIT-Donnerstag fällt. Das Thema „Managerinnen in der ITK-Wirtschaft“ wird dabei mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Ansprechpartner: Dr. Stephan Pfisterer, Tel. 030 27576 135, s.pfisterer@bitkom.org.</p>
<p>Smart Grid Summit 2012<br />
Der Bedeutung von intelligenten Netzen für den Standort Deutschland“ widmet sich der von BITKOM und ZVEI veranstaltete Smart Grid Summit am 7.März. Keynotes werden von Wirtschafts-Staatssekretär Hans-Joachim Otto, BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf und ZVEI-Präsident Friedhelm Loh gehalten. Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde beleuchtet anschließend die Szenarien für den Einsatz von Smart Grids. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
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		<title>VDMA: Deutschland muss Leitanbieter für Elektromobilität werden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des 2. NPE-Berichts an die Bundeskanzlerin am Montag in Berlin.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1417" title="Der Fiat 500 ist mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet RWE-Pressebild-2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&#8220;Wenn die Politik sich vor diesem Hintergrund parteiübergreifend für die Förderung der Elektromobilität entscheidet, dann müssen beschleunigte Innovationen und bessere Rahmenbedingungen für Investitionen das Ziel aller Maßnahmen  sein&#8221;, so Hesse. &#8220;Insoweit begrüßt der VDMA die Vorschläge zur Forschungsförderung, insbesondere in den Bereichen Produktions-, Batterie- und Antriebstechnik. Dies wird weit über den Straßenverkehr hinaus wichtige Innovationen für andere Bereiche ermöglichen: Baumaschinen, Landmaschinen, Fördertechnik usw. können von der Elektromobilität profitieren In diesen Bereichen liegt der Schlüssel für weitere Kostensenkungen und auch erhebliche CO2-Minderungspotentiale, also einer weiteren Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und der Umwelt.&#8221;</p>
<p><strong>VDMA fordert Wiedereinführung der degressiven AfA</strong><br />
Alle Entwicklungen und Forschungen bleiben im Labor, wenn es nicht gelingt Deutschland zum bevorzugten Standort für die Investitionen in Produktionsanlagen für Elektromobilität zu machen. &#8220;Nur diese Wertschöpfung schafft Arbeitsplätze in Deutschland&#8221;, betonte der VDMA Hauptgeschäftsführer. &#8220;Wir brauchen sogenannte Ankerinvestitionen, die zwangsläufig Nachfolgeinvestitionen generieren. Dazu sind attraktive Rahmenbedingungen für Investoren nötig. Aufgrund der extrem schnellen Innovationszyklen und des beachtlichen Risikos sich verändernder politischer Vorgaben sind diese Investitionen für die Unternehmen mit besonderen Risiken verbunden. Dies spricht für eine technologieoffene generelle Wiedereinführung einer degressiven AfA von jeweils 25 Prozent für die ersten zwei Jahre.&#8221; Dies bringe dem Staat keine Steuerverluste, sondern nur zeitliche Verschiebungen der Steuereinnahmen, so der VDMA. &#8220;Die degressive AfA wäre ein klares und für den Staat extrem kostengünstiges Investitionsprogramm und daher mit Sicherheit wichtiger als direkte oder indirekte Kaufhilfen, die den Produktionsstandort Deutschland weder attraktiv noch wettbewerbsfähiger machen&#8221;, betonte Hesse.</p>
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		<title>Happy Birthday: Der tragbare Computer wird 30!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil „Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein Er wog 10,7 Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795 Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und [...]]]></description>
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<li>Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil</li>
<li>„Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein</li>
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<p><strong></strong>Er wog 10,7  Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795  Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste  tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er  ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und ähnelte eher einer tragbaren  Nähmaschine als einem PC.</p>
<p>Mit dem Koffer-Rechner begann vor 30 Jahren die Entwicklung des  Marktes für mobile Computer. Diese Geräte stehen heute für fast zwei  Drittel des weltweiten PC-Umsatzes. „Der mobile PC hat den Computermarkt  grundlegend verändert. Die rasante Entwicklung der Geräte  veranschaulicht sehr deutlich die Innovationskraft der Computerbranche“,  sagt BITKOM-Präsident Professor Dr. August-Wilhelm Scheer. Während sich  Leistung und Ausstattung vervielfacht haben, sind Gewicht und Preis  stark gesunken. Nach BITKOM-Prognosen werden 2011 in Deutschland 14,8  Millionen Computer verkauft. Fast drei Viertel (72 Prozent) entfallen  auf tragbare Geräte wie Notebooks, Netbooks oder Tablet-PCs.<br />
Die  Erfolgsgeschichte des ersten mobilen PCs war rasant, währte indes nur  kurz. Als sich der amerikanische Buchautor Adam Osborne im März 1980 mit  dem Computerdesigner Lee Felsenstein traf, wollte er den Computermarkt  revolutionieren: Der PC sollte tragbar und bezahlbar werden, Felsenstein  sollte ihn gestalten. Osborne gründete noch im gleichen Jahr die  Osborne Computer Corporation. Ein gutes Jahr später war er schon am  Ziel: Im April 1981 kam der „Osborne1“ auf den Markt.</p>
<p>Vor allem Geschäftsleute hatte man sich als Zielgruppe ausgesucht. In  der Werbung hieß es: „Unser Computer passt unter jeden Flugzeugsitz.“  Als Speichermedium dienten zwei Diskettenlaufwerke. Eine Festplatte mit  ausreichend Platz wäre zu der Zeit viel zu schwer, teuer und empfindlich  gewesen. Zwischen den Laufwerken war ein kleiner Röhrenbildschirm  untergebracht. Trotz seiner Größe und seines Gewichts gilt der Rechner  heute als der erste kommerziell erfolgreiche, tragbare Computer. Zwar  gab es bereits vorher tragbare PCs, sie wogen jedoch bis zu 25 Kilo und  waren sehr viel teurer. Osborne verkaufte im ersten Monat 11.000 Stück,  schon im September stieg der Umsatz der jungen Firma auf mehr als eine  Million Dollar. Im Preis war ein Software-Paket enthalten, das allein  fast so viel gekostet hätte wie der Rechner.</p>
<p>So schnell die Firma aufstieg, so schnell war ihr Niedergang  besiegelt. Im September 1983 ging das Unternehmen bankrott. Ein  Hauptgrund: Adam Osborne soll damals die Nachfolgemodelle öffentlich  angepriesen haben, obwohl sie noch längst nicht erhältlich waren.  Potenzielle Kunden warteten ab, die Osborne-1-Lager blieben voll und die  Preise für den Koffer-Computer verfielen. Der Effekt ist in der Branche  bis heute als der „Osborne-Effekt“ bekannt. Osborne brachte die beiden  Nachfolgemodelle zwar noch auf den Markt, doch ohne an den Erfolg des  Vorgängermodells anknüpfen zu können. 1985 war für die Firma endgültig  Schluss. Osborne starb nach mehreren Schlaganfällen am 18. März  2003 in  Indien, wo er während der letzten Jahre seines Lebens als  Venture-Capitalist tätig war.</p>
<p>Heute werden in Deutschland nach Schätzungen des BITKOM 11 Millionen  tragbare PCs pro Jahr verkauft. Laut Marktforschungsinstitut Display  Search wurden im vierten Quartal 2010 weltweit fast 60 Millionen Geräte  abgesetzt.</p>
<p>www.bitkom.org</p>
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		<title>Software-Exporte erreichen Rekordwert</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/03/17/software-exporte-erreichen-rekordwert/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausfuhren steigen um 16 Prozent auf 12 Milliarden Euro Vor allem Sicherheits-Software und Anwendungen für Firmen gefragt Branche beschäftigt im Jahr 2010 rund 580.000 Menschen Die deutschen Exporte von Software haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Die Ausfuhren von Software-Produkten und IT-Dienstleistungen sind im Jahr [...]]]></description>
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<li>Ausfuhren steigen um  16 Prozent auf 12 Milliarden Euro</li>
<li>Vor  allem Sicherheits-Software und Anwendungen für Firmen  gefragt</li>
<li>Branche  beschäftigt im Jahr 2010 rund 580.000 Menschen</li>
</ul>
<p>Die deutschen Exporte  von Software haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das  teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Die Ausfuhren von  Software-Produkten und IT-Dienstleistungen sind im Jahr 2010 um 16 Prozent auf  12,1 Milliarden Euro gestiegen. Damit haben sich die deutschen Software-Exporte  seit dem Jahr 2003 mehr als verdoppelt. Selbst im Krisenjahr 2009 gab es nur  einen leichten Rückgang um 1 Prozent. „Software made in Germany entwickelt sich  zum Exportschlager“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit  6,1 Milliarden Euro geht die Hälfte der Ausfuhren in Länder der Europäischen  Union. In die USA liefern deutsche Anbieter Software-Produkte im Wert von 2,3  Milliarden Euro, in die asiatischen Staaten 1,4 Milliarden Euro. Gefragt sind im  Ausland vor allem betriebswirtschaftliche Anwendungen zur Steuerung von  Unternehmen, Sicherheits-Software und Spezial-Software für bestimmte  Wirtschaftszweige.</p>
<p>Einen starken Anstieg  verzeichneten auch die Einfuhren von Software. Im Jahr 2010 wurden  Software-Produkte und IT-Dienstleistungen im Wert von 10,5 Milliarden Euro nach  Deutschland importiert. Das entspricht einem Zuwachs von 19 Prozent im Vergleich  zum Vorjahr. Anders als bei Hardware-Produkten erzielt Deutschland bei Software  einen Exportüberschuss in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. In Deutschland gibt es  rund 15.000 Anbieter von Software und IT-Services mit einem Umsatz von mehr als  250.000 Euro. Die Zahl der Beschäftigten lag im Jahr 2010 insgesamt bei rund  580.000. Seit dem Jahr 2007 sind trotz der Wirtschaftskrise rund 55.000  Mitarbeiter hinzugekommen. „Die Software-Branche ist eine Jobmaschine“, sagte  Scheer. „Im Jahr 2011 rechnen wir erneut mit einem Zuwachs von 15.000  Stellen.“</p>
<p>Die  Leistungsfähigkeit der hiesigen Softwareanbieter zeigt sich besonders deutlich,  wenn man neben den reinen Exporten die Umsätze von Tochtergesellschaften  deutscher Unternehmen im Ausland betrachtet. Nach Berechnungen des BITKOM auf  Basis von Daten der Deutschen Bundesbank lag dieser Wert im Jahr 2010 bei rund  26 Milliarden Euro.</p>
<p>Hinweis zur  Datenquelle: Grundlage der Angaben sind Berechnungen des BITKOM auf Basis von  Daten der Deutschen Bundesbank.</p>
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		<title>5. Nationaler IT-Gipfel in Dresden: Merkel: Keine Steuergeschenke für F&amp;E-Projekte</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 06:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierten IT-Gipfels teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Forderung von Infineon-Boss Peter Bauer nach einer steuerlichen Förderung der kostenintensiven Forschung und Entwicklung eine klare Absage. Bauer appellierte in seinem Vortrag: „Deutschland will Leitmarkt im Bereich E-Mobility werden. Um das zu erreichen, muss die Politik gezielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Rahmen des vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierten IT-Gipfels teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Forderung von Infineon-Boss Peter Bauer nach einer steuerlichen Förderung der kostenintensiven Forschung und Entwicklung eine klare Absage. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Peter_Bauer_1_highres.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1315" title="Peter_Bauer_1_highres" src="http://www.prit-blog.de/audio/Peter_Bauer_1_highres-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bauer appellierte in seinem Vortrag: „Deutschland will Leitmarkt im Bereich E-Mobility werden. Um das zu erreichen, muss die Politik gezielt mit Förderprogrammen alle daran beteiligten Wertschöpfungsketten unterstützen. F&amp;E aus Deutschland muss in Europa wieder wettbewerbsfähig werden.“ Man brauche hier auch – wie in anderen EU-Ländern &#8211; eine aktive Industriepolitik im Mittelstand wie bei den Konzernen, um die Unternehmen und ihre Kompetenz in den Schlüsselbranchen und -segmenten hier im Land zu halten. Statt auf Steuergeschenke setzt die Bundesregierung vielmehr auf ‚politisch richtig gesetzte Anreize’, wie Rainer Brüderle (FDP), Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, in Gegenwart der 1.000 Vertreter aus IKT-Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am Beispiel Breitband verdeutlichte: „Investitionen in den Ausbau moderner Internetnetze sollen attraktiver werden, um v.a. auch in ländlichen Gebieten flächendeckend Breitband anbieten zu können: wir wollen Breitband überall in Deutschland.“</p>
<p>Auch aus Reihen der Forschung kam der Ruf nach mehr Unterstützung, dazu Dr. Irene Bertschek vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung: „Deutschland ist ein führender IKT-Standort, besonders bei der Integration von IKT in führende Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau. Wenn wir auch in Zukunft diese Innovationspotenziale ausnutzen wollen, müssen wir u.a. in intelligente Netze investieren, freundliche Rahmenbedingungen schaffen, Top-Themen wie Cloud Computing frühzeitig besetzen und mehr Geld und Personal für die Bildung und Weiterbildung aufbringen.“ Die Formulierung ‚ein führender IKT-Standort’ führte wieder direkt zu Bundeskanzlerin, nach der man mit einem siebten Platz als IKT-Standort weltweit nicht zufrieden sein könne. In diesem Ranking werden die Spitzenpositionen (noch) von Südkorea, USA und Japan belegt. Nach BITKOM-Berechnungen müssen allein für den Aufbau intelligenter Infrastrukturen in den Bereichen Energie, Verkehr, Gesundheit, Bildung und öffentliche Verwaltung Investitionen in Höhe von mehr als 130 Milliarden Euro aktiviert werden. Dem stehen Einsparpotenziale von mehr als 60 Milliarden Euro pro Jahr gegenüber. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist der weitere Breitbandausbau. Telekom-Chef René Obermann ergänzt: „Mit flächendeckender Breitbandversorgung kommt unsere Wirtschaft vorwärts, oder anders formuliert: ohne Breitband geht heute fast nichts mehr in unserer Wirtschaft!“</p>
<p>Zur Bedeutung der IKT-Branche und ihre Effekte auf nahezu die komplette Industrielandschaft nahm auch Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Stellung: „Fakt ist: Die Informations- und Kommunnikationstechnologien sind ein Wachstumsmotor und haben direkte, positive Auswirkungen auf die Innovationskraft in allen anderen Industrien. Fakt ist aber auch: Wir haben im IKT-Bereich derzeit einen Fachkräftemangel von 30.000, was wiederum einen direkten, negativen Einfluss auf die Produktivität im IKT-Markt hat!“ Otto sprach damit eine der Hauptinitiativen des diesjährigen IT-Gipfels an: eine Offensive für Bildung und Zuwanderung. Aus Sicht des BITKOM ist neben Angeboten zur Qualifizierung eine Reform des Zuwanderungsrechts notwendig, um den Fachkräftemangel zu lindern. Zu den notwendigen Änderungen gehören laut BITKOM die Abschaffung der Vorrangprüfung, die Absenkung der Einkommensgrenze für eine Niederlassungserlaubnis und mittelfristig die Einführung eines Punktesystems. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/scheer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1316" title="scheer" src="http://www.prit-blog.de/audio/scheer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>BITKOM-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer: „Wir hoffen, dass in das Thema Zuwanderung jetzt wieder politisch Bewegung kommt.“ Scheer weiter: „Der IKT-Standort Deutschland muss sich einerseits im internationalen Umfeld attraktiv machen für Ausbildung und Beruf von jungen Leuten hier bei uns im Land. Auf der anderen Seite wollen wir mit IKT auch international ein Erfolgsfaktor darstellen.“</p>
<p>Wie ein roter Faden durch die Veranstaltung zog sich auf dem Hintergrund der Wikileaks-Enthüllungen das Thema Netzsicherheit, Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle betonte denn auch, dass vor allem bei der Sicherheit der IT-Infrastruktur mehr getan werden müsse. „Ich werde im Wirtschaftsministerium eine Taskforce für IT-Sicherheit in der Wirtschaft einrichten.» Auch in anderen Ressorts werde sich die Bundesregierung verstärkt um diese Themen kümmern. „Manche sprechen ja schon von Cyberwar», so Brüderle wörtlich. Im Rahmen des IT-Gipfels forderte BKD-Chef (Bund Deutscher Kriminalbeamter) Klaus Jansen in der Osnabrücker Zeitung vom 8. Dezember 2010 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die „Netzpolitik endlich zur Chefsache» zu machen, Jansen weiter: „Wir brauchen einen Internetminister im Kanzleramt, der die drängenden Probleme mit Nachdruck und aus einem Guss löst.“</p>
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		<title>BITKOM: ITK ist Motor für Wachstum und Innovation</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Viertel des BIP-Wachstums geht auf den Einsatz von ITK zurück BITKOM-Studie: Vier von fünf ITK-Firmen führen 2010 neue Produkte ein Beim 5. Nationalen IT-Gipfel stehen digitale Infrastrukturen im Mittelpunkt IT und Telekommunikation (ITK) sind die wichtigsten Impulsgeber für neue Produkte und Dienste und leisten damit einen erheblichen Wachstumsbeitrag für die deutsche Volkswirtschaft. Das zeigt [...]]]></description>
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<ul type="square">
<li>Ein Viertel des BIP-Wachstums geht auf den Einsatz von ITK zurück</li>
<li>BITKOM-Studie: Vier von fünf ITK-Firmen führen 2010 neue Produkte ein</li>
<li>Beim 5. Nationalen IT-Gipfel stehen digitale Infrastrukturen im Mittelpunkt</li>
</ul>
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<p>IT und  Telekommunikation (ITK) sind die wichtigsten Impulsgeber für neue  Produkte und Dienste und leisten damit einen erheblichen  Wachstumsbeitrag für die deutsche Volkswirtschaft. Das zeigt eine  aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)  im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Danach führen inzwischen 40  Prozent aller innovativen Unternehmen in Deutschland Neuerungen ein, die  im Wesentlichen auf ITK beruhen. Nach Berechnungen der Forscher ging in  den Jahren 1999 bis 2007 somit fast ein Viertel (23 Prozent) des  BIP-Wachstums in Deutschland auf den Einsatz von ITK zurück. „Die  Herstellung geeigneter Rahmenbedingungen muss ein Top-Thema der  Hightech-Politik bleiben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr.  August-Wilhelm Scheer im Vorfeld des 5. Nationalen IT-Gipfels. „Der  IT-Gipfel ist eine ideale Plattform für den Austausch zwischen Politik  und Wirtschaft sowie zur Entwicklung gemeinsamer Projekte für die  Gestaltung der digitalen Welt.“ Wichtige Themen sind in diesem Jahr die  steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung, eine erleichterte  Zuwanderung von Fachkräften sowie der weitere Breitbandausbau. „IT und  Telekommunikation tragen ganz maßgeblich zur Wirtschaftsleistung in  Deutschland bei“, ergänzte BITKOM-Vizepräsident René Obermann.  „Flächendeckende, schnelle Netze in Festnetz und Mobilfunk sind die  Basisinfrastruktur für künftige Innovationen.“</p>
<p>Nach den  Ergebnissen der BITKOM-Studie gehört die ITK-Branche zu den  innovativsten Wirtschaftszweigen. 81 Prozent der Anbieter von Software  und IT-Services sowie 78 Prozent der Hardware-Hersteller haben im Jahr  2010 neue Produkte oder Dienste auf den Markt gebracht. Das ist der mit  Abstand höchste Wert aller Branchen in Deutschland. „Die Palette der  Neuerungen reichte zuletzt von Smartphones über Tablet-PC bis zum Cloud  Computing bei professionellen IT-Anwendern“, sagte Scheer. Im  Branchen-Ranking folgen die Elektrotechnik mit 70 Prozent aller  Unternehmen sowie die Chemie- und Pharma-Industrie mit 69 Prozent. Im  Maschinenbau führen 64 Prozent der Unternehmen Innovationen ein. Dass  die ITK-Branche innovativer ist als die Wirtschaft insgesamt, zeigt sich  auch an einem anderen Indikator. Im Schnitt geben die ITK-Unternehmen  in Deutschland 7 Prozent ihres Umsatzes für Forschung und Entwicklung  aus. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Schnitt der  Gesamtwirtschaft, die auf 2,6 Prozent kommt. Unter den ITK-Teilbranchen  liegen die Hersteller von Kommunikationstechnik mit 12,6 Prozent vom  Umsatz vor den Software-Anbietern mit 9,2 Prozent.</p>
<p>Aus Sicht des  BITKOM sind Wirtschaft und Politik gemeinsam gefordert, um die  Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologien voll  auszuschöpfen. Beim 5. Nationalen IT-Gipfel kommen rund tausend  Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Zur  Vorbereitung arbeiten acht Arbeitsgruppen ganzjährig zu Themen wie  E-Government, digitale Infrastrukturen oder dem Hightech-Standort  Deutschland. In den vergangenen Jahren sind daraus zum Beispiel die  Breitbandstrategie, die Einführung der Behördenrufnummer 115, der neue  Personalausweis und mehrere Projekte zu Bildung und Qualifikation  hervorgegangen. In diesem Jahr wird bereits im Vorfeld des Gipfels ein  Datenschutzkodex für Geodatendienste vorgelegt. Scheer: „Der  Geodatenkodex enthält eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft, die den  Verbrauchern Rechte einräumt, die weit über das gesetzliche Maß  hinausgehen. Absolute Transparenz und Widerspruchsmöglichkeiten mit  wenigen Klicks stehen im Mittelpunkt.“</p>
<p>Beim diesjährigen  IT-Gipfel geht es vor allem darum, den Aufbau digitaler Infrastrukturen  voranzutreiben. „Die neuen Technologien leisten einen wichtigen Beitrag  für die Energieversorgung der Zukunft, den Aufbau von Elektromobilität  und ein modernes, kosteneffizientes Gesundheitssystem“, sagte Scheer.  Daneben müssen Behörden und Schulen mit intelligenten Netzen fit für die  Zukunft gemacht werden. In der neuen ITK-Strategie der Bundesregierung  „Deutschland Digital 2015“, die beim IT-Gipfel diskutiert wird, ist der  Aufbau intelligenter Netze bereits ein wichtiges Thema. Eine zentrale  Aufgabe ist dabei der weitere Breitbandausbau in Mobilfunk und Festnetz.  „Für diese Milliardeninvestitionen braucht die Branche allerdings  stabile und investitionsfreundliche Rahmenbedingungen“, sagte  BITKOM-Vizepräsident Obermann.</p>
<p>Hinweis zur Methodik: Die Studie  „ITK als Wegbereiter von Innovationen“ wurde vom Zentrum für Europäische  Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des BITKOM durchgeführt. Teil der  Studie ist eine repräsentative Unternehmensbefragung von 1.550  ITK-Firmen sowie 1.000 ITK-Anwenderunternehmen aus anderen Branchen.</p>
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		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April):  Frischer Wind für die Energiethemen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs – Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle Energieerzeugungstechnologien – Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April 2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
<div><span>– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs</span></div>
<div><span>– Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle  Energieerzeugungstechnologien</span></div>
<div><span>– Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus</span></div>
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong> </strong>Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April  2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der  Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die Power Plant  Technology und die Wind ausgerichtet. Die MobiliTec ergänzt die Energiemessen um  das Thema Elektromobilität. Diese Leitmesse präsentiert in der Halle 25, an der  Schnittstelle zwischen den Energie- und Antriebshallen, elektrische und hybride  Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher sowie alternative  Mobilitätstechnologien.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Mit diesen vier internationalen Leitmessen wird die gesamte  energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette von der Erzeugung, Lieferung,  Übertragung, Verteilung bis hin zu Transformation, Speicherung und Nutzung  gezeigt. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>„Unser Konzept für die Energieleitmessen ist weltweit einzigartig. Wir  präsentieren sowohl konventionelle als auch regenerative Erzeugungskonzepte  gleichberechtigt nebeneinander. Damit bieten wir der Energiebranche vor dem  Hintergrund der aktuellen Debatte um eine sichere und nachhaltige  Energieversorgung die ideale Plattform&#8221;, sagt Oliver Frese,  Geschäftsbereichsleiter HANNOVER MESSE der Deutschen Messe AG.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Wind als internationale Leitmesse der Anlagen, Services und Komponenten  für die Windenergie wird den Energiethemen im kommenden Jahr nochmals einen  starken Wachstumsschub bringen. Bereits heute haben sich alle marktführenden  Anlagenhersteller angemeldet. Neben der Wind präsentiert sich in der  „Energieerzeugungshalle 27&#8243; der Ausstellungsschwerpunkt Renewables. Dort werden  alle weiteren Formen der erneuerbaren Energien gebündelt. Das Spektrum reicht  von Bioenergien über Photovoltaik bis hin zu Solar- und Geothermie. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Power Plant Technology, die internationale Leitmesse für  Kraftwerksplanung, -bau, -betrieb und -instandhaltung, ergänzt das Angebot an  Energieerzeugungstechnologien. Die ausstellenden Unternehmen präsentieren  Technologien und Konzepte zur Steigerung des Wirkungsgrades von Kraftwerken  sowie zur Reduktion von CO2-Emissionen.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die MobiliTec geht im kommenden Jahr in die zweite Runde. Die Fachmesse für  hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und  alternative Mobilitätstechnologien ist die zentrale Kommunikationsplattform für  den branchenübergreifenden Austausch zum Thema Elektromobilität. Sie bietet den  idealen Rahmen für die Diskussion technischer Weiterentwicklungen. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Energiemessen werden erneut durch eine Reihe von Gemeinschaftsständen  und Foren ergänzt.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>E-Energy – intelligente Netze – hoher Investitionsbedarf</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Der weltweit kontinuierlich wachsende Energiebedarf, die Einbindung  regenerativer Energien und die Tatsache, dass die bestehenden Stromnetze stark  veraltet sind, machen eine umfassende Erneuerung der existierenden Infrastruktur  unter Einbindung von modernen Informationstechnologien zwingend erforderlich. In  den kommenden zehn Jahren muss eine Billion Euro in Europas Energieinfrastruktur  investiert werden. Das schätzt die EU-Kommission in ihrer im November 2010  vorgestellten Energiestrategie 2020. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1306" title="HM10_Al_13064716" src="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Rahmen des Kompetenzzentrums E-Energy präsentieren sich alle vom  Bundeswirtschaftsministerium ausgewählten Modellregionen sowie Anbieter von  Hard- und Softwarelösungen für die Energiewirtschaft. Themenschwerpunkte des  Kompetenzzentrums sind unter anderem „Smart Grids&#8221;, die ganzheitliche  Organisation der modernen Stromnetze zur Steuerung, (Lasten-)Verteilung,  Speicherung und Erzeugung von elektrischer Energie. Dabei wird „Smart Metering&#8221;  eine wichtige Funktion übernehmen. Dieser technologische Baustein für künftige  intelligente Netze bietet die Möglichkeit, Verbraucher in den Strommarkt  einzubeziehen. Zu „Smart Metering&#8221; gehört auch die „Fernmessung&#8221; von  Verbrauchsdaten. Weitere Themenschwerpunkte sind Smart Building sowie  Informations- und Kommunikationstechnologie der Energie. Die Schirmherrschaft  hat der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle übernommen.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Gemeinschaftsstand Hydrogen and Fuel Cells</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>In direkter Anbindung zur Leitmesse Wind in der Halle 27 befindet sich  Europas größter Gemeinschaftsstand für Wasserstoff- und Brennstoffzellen. Dort  präsentieren sowohl internationale Konzerne als auch kleine und mittlere  Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen Produkte und Innovationen aus den  Bereichen Wasserstoffproduktion, Brennstoffzellenkomponenten, stationäre,  tragbare und mobile Brennstoffzellen, Anwendungen von Brennstoffzellen,  Testsysteme für Brennstoffzellen sowie Wasserstofftransport, -lagerung und  -infrastruktur.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Kraft-Wärme-Kopplung und Contracting </strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Der vor zwei Jahren sehr erfolgreich gestartete Gemeinschaftsstand  „Contracting und Kraft-Wärme-Kopplung&#8221;, organisiert in Zusammenarbeit mit dem  ZVEI und dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK), wird im Jahr 2011  weiter ausgebaut. Die Präsentation der Unternehmen richtet sich an Fachbesucher  aus der Industrie, den Kommunen und Energieversorgungsunternehmen. Ein  besonderer Fokus liegt auf der Präsentation von Technologien zur dezentralen  Energieversorgung.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Über die HANNOVER MESSE</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das weltweit bedeutendste Technologieereignis wird vom 4. bis 8. April 2011  in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE 2011 vereint 13 Leitmessen an einem  Ort: Industrial Automation, Motion, Drive &amp; Automation, Energy, Power Plant  Technology, Wind, MobiliTec, Digital Factory, ComVac, Industrial Supply,  CoilTechnica, SurfaceTechnology, MicroNanoTec und Research &amp; Technology. Die  zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2011 sind Industrieautomation,  Energietechnologien, Antriebstechnik, industrielle Zulieferung und  Dienstleistungen sowie Zukunftstechnologien. Frankreich ist das Partnerland der  HANNOVER MESSE 2011.</span></div>
<div><span> </span></div>
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		<title>Neu: &#8220;Telematics &amp; Automotive World&#8221; auf der CeBIT 2011</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/11/02/neu-telematics-automotive-world-auf-der-cebit-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 12:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gesamte Prozesskette intelligenter Verkehrstelematik in Halle 7 Unter dem neuen Namen &#8220;Telematics &#38; Automotive World&#8221; präsentiert die CeBIT 2011 vom 1. bis 5. März in Halle 7 das gesamte Spektrum professioneller Verkehrstelematik. Ausstellungsschwerpunkte sind Navigation &#38; Information, Verkehrsmanagement, Sicherheit, Transport und M2M (machine-to-machine communication). Das Angebot reicht von mobilen Navigations- und kooperativen Fahrerassistenzsystemen über Parkleit- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Gesamte Prozesskette intelligenter Verkehrstelematik in Halle 7</li>
</ul>
<p><strong></strong>Unter dem neuen Namen &#8220;Telematics &amp; Automotive World&#8221; präsentiert die CeBIT 2011 vom 1. bis 5. März in Halle 7 das gesamte Spektrum professioneller Verkehrstelematik. Ausstellungsschwerpunkte sind Navigation &amp; Information, Verkehrsmanagement, Sicherheit, Transport und M2M (machine-to-machine communication). Das Angebot reicht von mobilen Navigations- und kooperativen Fahrerassistenzsystemen über Parkleit- und Mautsysteme bis hin zum digitalen Flottenmanagement. &#8220;Die mobile Welt setzt auf zukunftsweisende Technologien. Die CeBIT 2011 bildet dazu die komplette Prozesskette intelligenter Verkehrs- und Telematiksysteme ab. Sie ist der zentrale Marktplatz für mobile ITK-gestützte Lösungen&#8221;, sagt Frank Pörschmann, Geschäftsbereichsleiter bei der Deutschen Messe AG, Hannover. Thematische Anknüpfungspunkte bietet der Ausstellungsbereich &#8220;Auto ID/RFID&#8221;, der erstmals in Halle 7 angesiedelt ist.</p>
<p><strong>Das Fahrzeug denkt weiter: CarIT-Sonderschau &#8220;Destination ITS&#8221; </strong></p>
<p>Ein Highlight der &#8220;Telematics &amp; Automotive World&#8221; ist die CarIT-Sonderschau &#8220;Destination ITS&#8221; mit Lösungen und Informationen rund um die intelligente Verkehrstelematik. Auf verschiedenen Themeninseln stellen die Aussteller effiziente, sichere und umweltschonende Mobilitätskonzepte vor. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/emotion.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1277" title="emotion" src="http://www.prit-blog.de/audio/emotion-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dazu gehören unter anderem das europäische Notrufsystem eCall für die sofortige Ortung nach einem Unfall, ITS-Lösungen zur Unterstützung von Elektromobilität, neueste Entwicklungen bei Fahrerassistenzsystemen, Internetanbindung von Navigationssystemen oder das &#8220;Smartphone auf Rädern&#8221;, das mit LTE-Breitbandzugang über einen Großserver im Netz selbstständig mit anderen Autos kommuniziert. Neu ist ein Fahrsimulator, der CeBIT-Besucher zum Testen der interaktiven Systeme einlädt.</p>
<p><strong>Am Puls der Branche: Forum &#8220;CeBIT in Motion&#8221;</strong></p>
<p>Fragen zu intelligenten Verkehrssystemen diskutieren Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Forschung im Forum &#8220;CeBIT in Motion&#8221;, das die Deutsche Messe gemeinsam mit dem BITKOM, ITS Niedersachsen und ITS Network Germany veranstaltet. Aktuelle Themen wie eMobility und Ortungsverfahren der Zukunft stehen ebenso auf der Agenda wie eCall, Car2X sowie die Verbindung von Fahrzeug, Smartphone und Cloud zur Infoübertragung der Zukunft.</p>
<p><strong>Drahtlose M2M-Kommunikationslösungen</strong></p>
<p>Neueste Entwicklungen der M2M-Kommunikation (machine-to-machine-communication) stehen im Mittelpunkt der M2M-Zone innerhalb der &#8220;Telematics und Automotive World&#8221;. Netzbetreiber, Anbieter von Applikationen und Lösungen sowie Hardware-Hersteller sind vor Ort, um sich auszutauschen und der Öffentlichkeit die wachsende Bedeutung der drahtlosen M2M-Kommunikationslösungen aufzuzeigen.</p>
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		<title>BITKOM hebt Prognose für den Hightech-Markt an</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/10/26/bitkom-hebt-prognose-fur-den-hightech-markt-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatzplus von 2 Prozent für 2011 angekündigt Innovationen treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten Starkes Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten Der Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Umsatzplus  von 2 Prozent für 2011 angekündigt</li>
<li>Innovationen  treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten</li>
<li>Starkes  Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten</li>
</ul>
<p>Der  Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der  Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der  Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war  der Verband noch von einer schwarzen Null ausgegangen. Im kommenden Jahr rechnet  der BITKOM mit einem Wachstum von 2 Prozent auf 144,5 Milliarden Euro. „Der  Hightech-Markt zieht kräftig an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr.  August-Wilhelm Scheer bei der Hightech-Messe „IT &amp; Business“ in Stuttgart.  „Die BITKOM-Firmen sorgen mit zahlreichen Innovationen für eine steigende  Nachfrage.“ Stark gefragt sind Geräte wie Smartphones, mobile Computer und  Flachbildfernseher, Datendienste sowie innovative IT-Lösungen für professionelle  Nutzer wie Cloud Computing. Scheer betonte, dass diese positive Entwicklung des  ITK-Marktes kein Selbstläufer ist: „Die Verfügbarkeit hoch qualifizierter  Spezialisten, eine technologieorientierte Netzpolitik und die Beschleunigung  wichtiger Hightech-Projekte der öffentlichen Hand sind die Basis für künftiges  Wachstum.“</p>
<p>Nach  den BITKOM-Prognosen steigt der Umsatz mit <strong>Informationstechnik</strong> im Jahr  2010 um 2,7 Prozent auf 65,4 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr wird der  IT-Markt wieder um 4,3 Prozent wachsen. Erstmals seit längerer zeigt sich dabei  die IT-Hardware wieder als Treiber. Der Umsatz mit PCs wächst im Jahr 2010 um  4,4 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. „Im Segment der tragbaren Computer  etablieren sich neben Notebooks die handlicheren Netbooks und Tablet-PCs“, sagte  Scheer. Der BITKOM schätzt, dass 2010 rund 450.000 Tablet-PCs in Deutschland  verkauft werden. Bei den stationären PCs entwickeln sich so genannte  All-in-One-Geräte, bei denen der Monitor in das Gehäuse integriert ist, zu einem  wichtigen Marktsegment. Kräftige Zuwächse erzielen auch Speichergeräte mit plus  3,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und Multifunktionsdrucker mit plus 16  Prozent auf 1,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Nach  einem Minus von 4,4 Prozent im Vorjahr legt der Markt für Software und  IT-Services (Outsourcing, IT-Beratung, Wartung) im Jahr 2010 wieder um 1,7  Prozent auf 46,7 Milliarden Euro zu. „Die stärksten Impulse kommen von der  Einführung neuer Betriebssysteme und vom Cloud Computing“, sagte Scheer. Beim  Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Anwendungen, Speicherplatz oder  Rechenleistung in Echtzeit über Datennetze (in der „Wolke“) anstatt auf lokalen  Rechnern. Der BITKOM schätzt, dass der deutsche Markt für Cloud Computing von  1,1 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 8,2 Milliarden Euro zulegen wird. Etwa 10  Prozent der gesamten IT-Ausgaben in Deutschland werden dann auf Cloud-Lösungen  entfallen.</p>
<p>Der  Markt für <strong>Telekommunikation </strong>liegt laut BITKOM mit Umsätzen von 63,6  Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau (minus 0,2 Prozent). Im kommenden  Jahr werden die Umsätze voraussichtlich wieder 0,3 Prozent wachsen. Der Umsatz  mit Handys und anderen Endgeräten steigt nach einem kräftigen Rückgang im  Vorjahr um 4,8 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2010. Besonders der  Verkauf von hochwertigen Smartphones beflügelt diesen Markt. Sie machen  inzwischen ein Viertel aller verkauften Handys und 40 Prozent des Umsatzes aus.  Parallel dazu wächst der Markt für mobile Datendienste, der um 14 Prozent auf  6,3 Milliarden Euro zulegt. Im Frühjahr lag die Prognose noch bei plus 8  Prozent. Nach wie vor unter Druck ist der Umsatz mit Mobilfunkgesprächen,  insbesondere wegen der Absenkung der Terminierungsentgelte durch die  Bundesnetzagentur. Der Umsatzrückgang beträgt 2,2 Prozent auf 16,3 Milliarden  Euro.</p>
<p>Überaschend  erfreulich verläuft im laufenden Jahr das Geschäft mit  <strong>Unterhaltungselektronik</strong>. Dank der Fußball-Weltmeisterschaft sowie  technischer Innovationen wie Web-TV und 3D-Fernsehen waren vor allem  Flachbildfernseher noch stärker gefragt als erwartet. Der BITKOM kann daher zum  zweiten Mal seine Prognose für dieses Marktsegment erhöhen. Danach steigt der  Umsatz mit digitaler Unterhaltungselektronik im Jahr 2010 um 3,4 Prozent auf  12,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Mit  Blick auf die intensiven Debatten um Zuwanderung zur Fachkräftesicherung, Google  Streetview oder Infrastrukturprojekte wie ELENA sagte Scheer: „Wir brauchen eine  Politik, in der es an erster Stelle um die Sache geht. Die jetzt anstehenden  Richtungsentscheidungen sind zu wichtig, als dass man sie populistisch oder  parteitaktisch angehen dürfte.“ Das setzt voraus, Zuständigkeiten zu  koordinieren und mehrheitsfähige Konzepte über Ressortgrenzen hinweg zu  entwickeln. Mit der IKT-Strategie „Deutschland digital 2015“ entwickelt die  Bundesregierung derzeit die Grundzüge der ITK-Politik der kommenden Jahre. Im  Mittelpunkt steht der Aufbau intelligenter Netze in den Bereichen Energie,  Verkehr, Gesundheit und dem öffentlichen Sektor. „Wir brauchen zudem ein klares  Bekenntnis zu wichtigen Infrastrukturprojekten wie der elektronischen  Gesundheitskarte oder ELENA“, sagte Scheer. Zudem solle die Einführung der  steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in das Programm aufgenommen  werden. Sie wird seit Jahren von Experten empfohlen und ist bereits Teil des  Koalitionsvertrags. Auch das Thema Zuwanderung von Hochqualifizierten sollte aus  BITKOM-Sicht in das Programm integriert werden.</p>
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		<title>Raue: CeBIT 2011 (1. bis 5. März 2011) steuert auf Wachstum zu</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topthema 2011: &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; Veranstaltung baut Effizienzvorsprung aus Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Topthema 2011: &#8220;Work and Life with      the Cloud&#8221;</li>
<li>Veranstaltung      baut Effizienzvorsprung aus</li>
</ul>
<p>Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum zu&#8221;, sagt Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover. &#8220;Mit den Segmenten CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life baut die Veranstaltung ihren Effizienzvorsprung zum Wettbewerb deutlich aus. Durch die bessere Orientierung auf dem CeBIT-Gelände können Aussteller ihre Kunden noch gezielter ansprechen. Damit bietet die CeBIT in einer sich erholenden Konjunktur beste Chancen für neues Geschäft.&#8221;<a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1259" title="CB10_H02_13060711" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bereits ein knappes halbes Jahr vor Beginn der CeBIT 2011 haben sich wichtige Aussteller für eine Teilnahme entschieden. &#8220;Ein Großteil der Marktführer hat zugesagt. Einige wollen ihre Stände im Vergleich zum Vorjahr vergrößern&#8221;, kündigt Raue an. Dies gelte für den deutschen Markt ebenso wie für internationale Teilnehmer.</p>
<p>Eric Chen, Corporate Vice President ASUS System Business, betont: &#8220;Die CeBIT ist für ASUS ein Schlüsseltermin in unserem Kalender &#8211; und das bereits seit 1995. Sie bietet eine hervorragende Plattform, um unsere Innovationskraft und Spitzenleistung zu zeigen. Gleichzeitig schafft sie die Möglichkeit, mit wichtigen internationalen Kunden und Medienvertretern in Kontakt zu treten. Der große internationale Stellenwert der CeBIT hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen. Wir stehen ebenso wie die CeBIT für technologischen Fortschritt und Optimismus.&#8221;</p>
<p>Auch Friedemann Hensgen, Geschäftsbereichsleiter Marketing von Rittal, blickt der CeBIT 2011 positiv entgegen: &#8220;Die CeBIT ist die weltweit wichtigste Branchenplattform für IT-Unternehmen. Keine andere IT-Messe besitzt eine solch internationale Strahlkraft und zentrale Themenführerschaft wie die CeBIT. Für Rittal ist ein Auftritt auf der CeBIT daher von strategischer Bedeutung. Sie ist der beste Marktplatz, um Kunden und Interessenten aus aller Welt zu treffen und über unsere neuesten Entwicklungen zu informieren. Der Weiterentwicklung hin zu einer noch klareren Fokussierung auf die wichtigsten Kernbereiche der IT-Industrie stehen wir positiv gegenüber und freuen uns auf eine erfolgreiche Messebeteiligung 2011.&#8221;</p>
<p>Vom 1. bis 5. März 2011 zeigt die CeBIT in vier anwendungsorientierten Bereichen die wichtigsten Facetten der digitalen Welt und macht sie für den Anwender erlebbar.</p>
<p>CeBIT pro zeigt ITK-Lösungen für den professionellen Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch weltumspannenden Konzernen.  &#8220;Neue ITK-Systeme &#8211; etwa die intensive Nutzung der Cloud &#8211; ermöglichen den Anwendern wichtige Kostenvorteile im internationalen Wettbewerb&#8221;, sagt Raue. CeBIT gov richtet sich mit den dort präsentierten Lösungen und Anwendungen an Entscheidungsträger aus öffentlichen Einrichtungen. Raue: &#8220;Entscheidungsträger aus Bund, Ländern und Kommunen können sich mit einem Messebesuch den umfassenden Marktüberblick verschaffen. ITK-Lösungen können den zentralen Zielkonflikt im öffentlichen Bereich lösen: Kosten sparen und gleichzeitig den Bürgern besseren Service bieten. Für die Anbieter gibt es gerade in diesem Bereich ein Milliarden-Potenzial.&#8221; Durch die zeitgleiche Ausrichtung der Komcom Nord auf dem Messegelände in Hannover, die eine jüngst unterzeichnete Vereinbarung möglich macht, baut die CeBIT ihre Spitzenposition für ITK-Lösungen zum Einsatz bei Bund, Ländern und Kommunen weiter aus.</p>
<p>Die Zukunft der digitalen Welt wird im Bereich der CeBIT lab erlebbar. &#8220;Internationale Forschungsinstitute und Universitäten zeigen auf der CeBIT lab Lösungen und Anwendungen von morgen und übermorgen&#8221;, betont Raue. &#8220;Die ITK-Branche ist der zentrale Innovationstreiber in den Anwenderindustrien. Angesichts der immer kürzeren Innovationszyklen behauptet sich nur der im Wettbewerb, der die Trends früher als die Konkurrenz erkennt.&#8221;</p>
<p>CeBIT life richtet sich an den kompetenten, Hightech-begeisterten Konsumenten. &#8220;Die Rolle des Konsumenten in der digitalen Welt hat sich elementar verändert. Er ist Innovationstreiber, Content-Lieferant und Entwickler neuer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Leben&#8221;, berichtet Raue. CeBIT life zeigt die Trends dieser Entwicklung auf.</p>
<p>In allen vier Bereichen wird sich das Topthema der CeBIT 2011 &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; widerspiegeln. &#8220;Die zunehmende Verbreitung von Cloud-Konzepten führt zu einem grundlegenden Strukturwandel in der ITK-Industrie und bei ihren Abnehmern. Jeder Marktteilnehmer kann davon profitieren. Wie, zeigt die CeBIT 2011. Sie wird für die internationale Branche Orientierung und Zukunftsausblick gleichermaßen bieten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Wesentlicher Bestandteil des CeBIT-Konzeptes sind die CeBIT Global Conferences &#8211; der bedeutendste Kongress der internationalen ITK-Branche. 2011 stehen sie unter dem Leitmotiv &#8220;The power of creativity and innovation&#8221;. Themen sind zum Beispiel Cloud Computing, intelligente Netze, Real Time Business, Augmented Reality und Mobile Apps. Keynote Speaker der CeBIT Global Conferences 2011 sind unter anderem Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Blake Irving, Chief Products Officer von Yahoo und neuer starker Mann hinter CEO Carol Bartz, Jean-Philippe Courtois, der französische Chef der internationalen Sparte vom Microsoft-Headquarter, und Michael Mendenhall, weltweiter Marketing-Chef von Hewlett Packard.</p>
<p>Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. &#8220;Der türkische Markt für IT und Telekommunikation legt derzeit stark zu und bietet ein großes Potenzial. Das Land am Bosporus gehört inzwischen zu den stärksten Volkswirtschaften der Welt und gilt als Brückenkopf für den Nahen und Mittleren Osten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">www.cebit.de</a></p>
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