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	<title>PRIT Blog &#187; Enterprise 2.0</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Branche sieht hervorragende Startbedingungen für CeBIT</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
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		<description><![CDATA[Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen</li>
<li>Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März</li>
<li>BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau</li>
</ul>
<p>Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden „CeBIT Preview“ in München, einer Vorschau auf die bedeutendste  Technologiemesse im März. „Die BITKOM-Branche ist für 2012 sehr zuversichtlich. Eine breite Mehrheit der Anbieter rechnet mit steigenden Umsätzen. Das ist eine sehr gute Ausgangslage für die CeBIT als Leitmesse unserer Industrie.“</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1576" title="CB11_EG_13076134" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der deutsche Markt für IT, Telekommunikation und digitale Unterhaltungselektronik soll 2012 erstmals die 150-Milliarden-Marke überschreiten: BITKOM erwartet einen Zuwachs um 2,2 Prozent auf 151,3 Milliarden Euro. Innerhalb des Gesamtmarkts liegt der IT-Sektor mit einem Plus von 4,5 Prozent auf 73 Milliarden Euro vorne. Aber auch die Telekommunikation wächst nach einem schwierigen Jahr 2011 wieder – um 0,4 Prozent auf 66 Milliarden Euro. Dank Sport-Großereignissen wie der Fußball-EM, die regelmäßig den Absatz von Fernsehern beflügeln, soll sich zudem der Markt für Unterhaltungselektronik langsam stabilisieren und nur noch um 1,5 Prozent auf zwölf Milliarden Euro zurückgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Leitthema „Managing Trust“ wird es auf der CeBIT 2012 maßgeblich um Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt gehen. „Wenn digitale Geschäftsmodelle auf Dauer tragen sollen, ist das Vertrauen der Anwender unerlässlich“, sagte Kempf. Es bestehe weiterhin ein hoher Bedarf an Aufklärung in den Bereichen Datenschutz, Privatsphäre und IT-Sicherheit. Die breite Diskussion habe Anbieter wie Anwender sensibilisiert. „Die CeBIT ist die ideale Plattform, um den Daten-Dialog zwischen Politik, Wirtschaft  und Verbrauchern zu stärken.“</p>
<p>Der BITKOM wird sein Engagement auf der CeBIT weiter intensivieren. „Wir werden die Top-Themen der BITKOM-Branche in speziellen Ausstellungsbereichen bündeln und anschaulich machen“, sagte Prof. Kempf. Insgesamt wird BITKOM auf 4.000 Quadratmetern präsent sein. Neben Themen wie Cloud Computing, Breitband und Thin Clients wird BITKOM 2012 erstmals auch einen Gemeinschaftsstand und ein Forum zu Enterprise Content Management (ECM) organisieren.</p>
<p>Hier eine Auswahl der wichtigsten BITKOM-Projekte auf der CeBIT 2012:</p>
<p>Cloud Computing World<br />
Viele Anwender haben bereits erste Erfahrungen mit Cloud-Services gesammelt. Für sie zeichnen sich vollkommen neue Geschäftsmodelle ab. Diese stehen im Mittelpunkt der BITKOM Cloud Computing World (1.400 Quadratmeter in Halle 4). Ansprechpartner: Dr. Mathias Weber, Tel. 030 27576-121, m.weber@bitkom.org.</p>
<p>Broadband World<br />
Superschnelle Breitband-Anschlüsse für die Kommunikation von morgen sind das Thema auf der „BITKOM Broadband World“. Führende Unternehmen und Organisationen zeigen ihre Lösungen in den neuen Mobilfunk- und Festnetzen (Halle 13). Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Enterprise Content Management (ECM)<br />
In Halle 3 zeigen Aussteller aus dem ECM-Umfeld ein breites Lösungsangebot für alle Prozessschritte der Verarbeitung digitaler Inhalte im Unter-nehmen – von Data Capture bis Output Management. Mit dem erstmals durchgeführten Gemeinschaftsstand trägt BITKOM der wachsenden Bedeutung von ECM für alle Branchen Rechnung. Anprechpartnerin: Frauke Klaska, Tel. 030 944002-23, f.klaska@bitkom-service.de.</p>
<p>Thin Clients und Server Based Computing<br />
Die gesamte Palette an Lösungen im Umfeld von Thin Clients und Server Based Computing wird auf einem weiteren BITKOM-Gemeinschaftsstand gezeigt. Im Fokus stehen Desktop-Virtualisierung und Kosteneffizienz. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
<p>Innovations-Wettbewerbe<br />
Zum siebten Mal schreibt BITKOM den „Innovators’ Pitch“ aus. Prämiert werden innovative Geschäftsideen junger Unternehmen im Bereich „Digitales Leben“. Preisverleihung ist am 7. März in Halle 6. Ansprechpartner: Markus Altvater, Tel. 030 27576-123, m.altvater@bitkom.org. Zudem fördert BITKOM junge Unternehmen im Bereich Telematik mit dem „Telematics Pitch“: Ebenfalls am 7. März werden in Halle 11 die innovativsten Mobilitätsideen prämiert. Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Deutsch-Brasilianischer ITK-Gipfel<br />
Brasilien ist dieses Jahr Partnerland von BITKOM und CeBIT. Programm-Highlight ist der Deutsch-Brasilianische ITK-Gipfel am 6. März mit hochrangigen Regierungsmitgliedern und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft (NordLB-Forum). Ansprechpartnerin: Anika Kästner, Tel. 030 27576-145, a.kaestner@bitkom.org.</p>
<p>CeBIT Global Conferences<br />
Gemeinsam mit der Deutschen Messe AG bereitet BITKOM das Kongressprogramm CeBIT Global Conferences vor. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Redner sind unter anderem: B. Kevin Turner, COO Microsoft; Håkan Eriksson, CTO Ericsson; Dr. Werner Vogels, CTO Amazon; Jeremy Doig, Engineering Director Google sowie BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Den Vorträgen und Diskussionen folgten 2011 3.200 Teilnehmer vor Ort und 21.000 Menschen via Internet. Ansprechpartnerin: Nicole Nehaus-Laug, Tel. 030 944002-47, n.nehaus-laug@bitkom-service.de.</p>
<p>Fem@le Leadership Summit<br />
Als Zusatzveranstaltung der Global Conferences organisiert BITKOM erstmals den „Fem@le Leadership Summit“. Die Veranstaltung findet am Internationalen Weltfrauentag statt, der auf den CeBIT-Donnerstag fällt. Das Thema „Managerinnen in der ITK-Wirtschaft“ wird dabei mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Ansprechpartner: Dr. Stephan Pfisterer, Tel. 030 27576 135, s.pfisterer@bitkom.org.</p>
<p>Smart Grid Summit 2012<br />
Der Bedeutung von intelligenten Netzen für den Standort Deutschland“ widmet sich der von BITKOM und ZVEI veranstaltete Smart Grid Summit am 7.März. Keynotes werden von Wirtschafts-Staatssekretär Hans-Joachim Otto, BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf und ZVEI-Präsident Friedhelm Loh gehalten. Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde beleuchtet anschließend die Szenarien für den Einsatz von Smart Grids. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
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		<item>
		<title>Im Dresdner Tante JU am 13.11.2011: Steve Lukather (USA) &#8211; der Gitarrist von TOTO mit eigener Band &#8211; Support: ANTONOV (D) &#8211; funky Jazzrock</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/10/21/im-dresdner-tante-ju-am-13-11-2011-steve-lukather-usa-der-gitarrist-von-toto-mit-eigener-band/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Wegen großer Nachfrage und bester Kritiken kommt Steve Lukather, ein Jahr nach seiner letzten Deutschlandtour, erneut im November auf Gastspielreise. Die Konzerte stehen unter demselben Motto, wie sein aktuelles Album: „All’s Well That Ends Well“ (Mascot Records, Vertrieb: Rough Trade). Das fünfte Studio-Solo-Opus des Gitarristen, Sängers, Komponisten und Gründungsmitglieds von Toto (Hits: „Africa“, „Rosanna“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img title="Steve Lukather (USA) Liveclub Tante JU Dresden" src="http://www.liveclub-dresden.de/cms/upload/Steve_Lukather_web.jpg" alt="Steve Lukather (USA) Liveclub Tante JU Dresden" longdesc="Steve Lukather (USA) Liveclub Tante JU Dresden" width="350" height="525" />Wegen großer Nachfrage und bester Kritiken kommt Steve Lukather, ein Jahr nach seiner letzten Deutschlandtour, erneut im November auf Gastspielreise. Die Konzerte stehen unter demselben Motto, wie sein aktuelles Album: „All’s Well That Ends Well“ (Mascot Records, Vertrieb: Rough Trade).</p>
<p>Das fünfte Studio-Solo-Opus des Gitarristen, Sängers, Komponisten und Gründungsmitglieds von Toto (Hits: „Africa“, „Rosanna“, „Hold The Line“) ist, laut dem Fachmagazin Gitarre &amp; Bass, „sein Meisterstück! Nie zuvor hat ‚Luke’ besser arrangiert, spannendere Sounds designt und seine packenden Kompositionen so emotional interpretiert, dass auch Nicht-Toto-Fans Gänsehaut bekommen.“ Eine Einschätzung, die Kulturnews bestätigt: „Bei dieser CD zeigt Lukather ein Herz für alle Toto-Fans, die schon seit langem auf neuen Input warten. Eine ganze Handvoll Balladen und Midtemporocker sind auf diesem Album, die ohne jede Veränderung auch auf einer Toto-CD erscheinen könnten. Die anderen Songs liefern Fusionrock auf höchstem Niveau.“</p>
<p>Bei seinen Shows wird Steve Lukather (*21.10.1957) begleitet von Eric Valentine (Schlagzeug), Steve Weingart (Keyboards) und dessen Frau Renee (Bass). Sie spielen während zirka zwei Stunden einen Querschnitt aus Steve Lukathers Schaffen, des renommierten Studiomusikers aus Kalifornien (Michael Jackson, Paul McCartney, Elton John).</p>
<p>Zeitiger Erwerb der Tickets ist empfehlenswert, da bei ‚Lukes’ Deutschlandtour 2010 ein Teil seiner Auftritte bereits vorab ausverkauft war!</p>
<p>Sonntag, 13.11.2011  Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr<br />
Eintritt: VVK 23,00 EUR/VB 26,00 EUR/AK 28,00 EUR</p>
<p>Infos und Kontakt: <a href="http://www.liveclub-dresden.de/steve-lukather-usa196.html" target="_blank">http://www.liveclub-dresden.de/steve-lukather-usa196.html</a></p>
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		<item>
		<title>Der Wettkampf um Immobilienfinanzierungen</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/10/20/der-wettkampf-um-immobilienfinanzierungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 06:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen und Planen]]></category>
		<category><![CDATA[Baukostencontrolling]]></category>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Rainer Trendelenburg, Geschäftsführer wiko Bausoftware GmbH Gibt es noch Geld für die Finanzierung von Immobilien? Auf der Expo Real dieses Jahres in München war das beherrschende Thema in der Branche, ob die Banken für Realisierung von Bauprojekten überhaupt noch Kredite bereitstellen können. Als Folgen der Finanzkrise und der Staatsüberschuldungen in Europa und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Rainer Trendelenburg, Geschäftsführer wiko Bausoftware GmbH</p>
<p>Gibt es noch Geld für die Finanzierung von Immobilien? Auf der Expo Real dieses Jahres in München war das beherrschende Thema in der Branche, ob die Banken für Realisierung von Bauprojekten überhaupt noch Kredite bereitstellen können. Als Folgen der Finanzkrise und der Staatsüberschuldungen in Europa und der USA, drohender Staatsbankrotte und der damit verbundenen Abschreibungen von Staatsanleihen gerät die Kreditwirtschaft immer tiefer in die Defensive. Das Eigenkapital muss gestärkt und Vorsorge zur Vermeidung der eigenen Insolvenz getroffen werden. Betroffen sind fast alle überregional bekannten Großbanken in Europa.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Geld.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1481" title="Geld" src="http://www.prit-blog.de/audio/Geld.jpg" alt="" width="300" height="246" /></a></p>
<p>Gespräche mit deutschen Banken auf der Expo Real ergaben, dass im Moment äußerste Zurückhaltung bei der Finanzierung von größeren Bauvorhaben gegeben ist. Einige Immobilieninvestoren vermeldeten, dass sie ihre nächsten Projekte bis zu 100 Prozent aus Eigenkapital finanzieren müssen, in der Hoffnung auf eine schnelle Verwertung und ausreichende Rendite. Es droht der Todesstoß für den gewerblichen Immobilienmarkt!</p>
<p>„Vertrauen“ war das Schlüsselwort in vielen Gesprächsrunden. Basel II und Basel III sind der formale Rahmen für die Einschätzung der Kreditwürdigkeit, doch die persönliche Erfahrung mit Investoren entscheidet wieder mehr. Wurden bisher die vereinbarten Budgetrahmen und Termine eingehalten, waren Nachfinanzierungen notwendig und wurden die versprochenen Renditen erreicht. Diese Themen rücken in den Mittelgrund der Risikobewertung. Transparenz und Risikovorkehrung sind von den Investoren, Bauträgern und der Immobilienwirtschaft gefragt. Plötzlich werden Themen wichtig, die angesichts der historischen Erfahrungen und stetig steigenden Immobilienpreise bisher links liegen gelassen wurden.</p>
<p>So war auf der Expo Real auch der Andrang bei Controlling Spezialisten wie der Freiburger wiko Bausoftware GmbH groß. Aus der Not heraus ist vor allem die Nachfrage nach deren Softwarelösung für Investitions- und Baukostencontrolling sprunghaft gestiegen. Es reichen nicht mehr die klassischen vier Stufen der Kostenplanung, welche der Architekt mehr oder weniger mühsam erbringt. Die Mittelplanung, sprich die Entwicklung der Urspungsbudgets und nachträglichen Änderungen  muss nachvollziehbar und stets aktuell sein. Dem gegenübergestellt muss deutlich werden, wie die Mittel in Obligos, Verträgen und laufenden Ausgaben gebunden, geflossen und zu erwarten sind. Im Mittelpunkt stehen hier die Baubuchhaltung und das Vertragsmanagement. Kostenberichte müssen zu jedem Zeitpunkt transparent und mit Blick auf die Kostenprognose verfügbar sein.</p>
<p>Kostennachweise nach unterschiedlichen Kriterien wie Wohneinheiten, Grund-. Und Mieterausbau, Finanzierungsquellen und anderen Kriterien müssen durch mitlaufende Kontierungen den Stand und die Prognose der Baukosten auch aus diesen Blickwinkeln ermöglichen. Selbst bisherige „Randbereiche“ wie die Verfolgung von Einbehalten und Bürgschaften  gewinnt Bedeutung, die bisher vernachlässigten 2 bis 3 Prozent Garantieverluste entscheiden heute über die Rendite. Aufgaben, die heute auch trotz aller teuren Customizing Bemühungen in den großen ERP-Systemen nur ungenügend umgesetzt werden konnten und nun häufig auch ergänzend zu diesen Systemen mit wiko gelöst werden.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Immobilien.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1482" title="Immobilien" src="http://www.prit-blog.de/audio/Immobilien-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" /></a> Aber auch das strategische Immobilien Portfolio Management ist ein großes Thema geworden. Welche Nutzungs- und  Verwertungsszenarien führen zu welchen Investitionen, welchen Erlösen und welchen Kosten und Erträgen über einen längeren Planungszeitraum.</p>
<p>Welches Fachpublikum war mit diesem plötzlich erwachten Interesse an praxisbezogenen Controlling Lösungen auf der Expo Real vertreten? Sowohl private und gewerbliche Investoren, Bauherrenvertreter, Projektsteuerer, Planer als auch Vertreter aus Bauverwaltungen, öffentlicher Liegenschafts- und Gebäudemanager wie aus Industrie und Handel. Völlig neu war, dass eine erste große internationale Geschäftsbank mit dem Anliegen vor Ort war, sowohl das interne Controlling von Baumaßnahmen wie auch die Freigabe von Kreditmittel an Kreditnehmer  mit modernen Controlling Methoden steuern zu wollen.</p>
<p>Investitions- und Baukostencontrolling wird nichts an der gegenwärtigen Krise der  Immobilienfinanzierung lösen können. Vorausschau, Vertrauen und Transparenz werden aber im individuellen Fall über eine Kreditwürdigkeit entscheiden.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Bank.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1483" title="Bank" src="http://www.prit-blog.de/audio/Bank.jpg" alt="" width="147" height="192" /></a> Auch die großen Unternehmensberatungen rüsten sich, um hier ihren Kunden eine Ausweg aus der misslichen Lage anbieten zu können. Die betreffenden Unternehmen sollten sich jetzt kümmern, um im Wettbewerb um die Finanzierung den entscheidenden Vorsprung im Vertrauen der Kapitalgeber zu haben, der für Ihr individuelles Projekt die Finanzierung sichert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>AXA Winterthur setzt auf IT-gestütztes Projekt-Portfolio-Management: „Reduktion des Investitionsvolumens bei gleichzeitiger Erhöhung der Wertschöpfung!“</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/09/23/axa-winterthur-setzt-auf-it-gestutztes-projekt-portfolio-management-%e2%80%9ereduktion-des-investitionsvolumens-bei-gleichzeitiger-erhohung-der-wertschopfung%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.prit-blog.de/2011/09/23/axa-winterthur-setzt-auf-it-gestutztes-projekt-portfolio-management-%e2%80%9ereduktion-des-investitionsvolumens-bei-gleichzeitiger-erhohung-der-wertschopfung%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die AXA Winterthur ist nach eignen Angaben die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz. Die Produktpalette umfasst sämtliche Nichtleben-Versicherungen wie Personen-, Sach-, Haftpflicht-, Fahrzeug-, Kredit- und Reiseversicherungen sowie innovative und umfassende Vorsorgelösungen für Private und Unternehmen. Das Unternehmen mit rund 4.300 Mitarbeitern und einem Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Schweizer Franken verfügt zudem über ein Vertriebsnetz mit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die AXA Winterthur ist nach eignen Angaben die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz. Die Produktpalette umfasst sämtliche Nichtleben-Versicherungen wie Personen-, Sach-, Haftpflicht-, Fahrzeug-, Kredit- und Reiseversicherungen sowie innovative und umfassende Vorsorgelösungen für Private und Unternehmen. Das Unternehmen mit rund 4.300 Mitarbeitern und einem Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Schweizer Franken verfügt zudem über ein Vertriebsnetz mit über 300 selbstständigen Generalagenturen und Agenturen mit rund 2.900 Mitarbeitern, die exklusiv für AXA Winterthur tätig sind. Über 1,6 Millionen Privat- und Geschäftskunden im Kernmarkt Schweiz sind bei der AXA Winterthur versichert. Im Rahmen eines internen Strategiewechsels von Kosteneinsparung hin zu Wachstum &#8211; und um dann in einem extrem strapazierten Finanzmarkt in Zukunft für die Kunden auch die richtigen Versicherungsprodukte zur richtigen Zeit am Markt zu haben &#8211; entschloss man sich 2006 für die Anschaffung eines IT-gestützten </strong><strong>Projekt-Portfolio-Management Tool. Seit 2009 setzt man dabei als Dienstleister und Implementierungspartner auf die amanit Unternehmensberatung GmbH, Freiburg im Breisgau.</strong></p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/schl%C3%A4pfer-daniel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1476" title="schläpfer daniel" src="http://www.prit-blog.de/audio/schl%C3%A4pfer-daniel-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a>Daniel Schläpfer, Head Project Portfolio Management AXA Winterthur, erinnert sich an die Ausgangssituation: „Vor Einführung des PPM Tool (Oracle Primavera Portfolio Manager) mussten wir viel händisch erledigen, also ohne irgendwelche unterstützende Werkzeuge wie etwa von Oracle oder ähnliche Produkte. Vor etwa fünf Jahren entschlossen wir uns dann, das Ganze zu automatisieren.“ So gab es nach einer gründlichen Marktsondierung auch zahlreiche Gespräche mit Anbietern wie beispielsweise SAP, Microsoft oder Hewlett Packard. „In diesem Zusammenhang schloss sich für uns der Kreis, denn wir kamen in den vergangenen zwei Jahren auf Tagungen, bei Round Tables oder auf Messen sehr schnell &#8211; wieder &#8211; mit der amanit Unternehmensberatung in Kontakt“, resümiert Daniel Schläpfer den Findungs- und Entscheidungsprozess. Und da das amanit-Team in einem anderen Unternehmenskonstrukt schon vor Jahren bei AXA Winterthur die gesamte Projektlandschaft in einem Piloten erfolgreich abgebildet hatte, kam der Dienstleister auch dieses Mal wieder in die nähere Auswahl. „Wir wollten dann auch bewusst einen Partner, der nicht aus der IT kommt, sondern einen, der die Dinge mit unserer Erfahrung und durch unsere Brille sieht, sprich: Projekt-Portfolio-Management aus der rein wirtschaftlichen Perspektive“, so Schläpfer weiter. Dabei gehe es primär darum, dass aus den Projektinvestitionen ein Nutzen realisiert werden soll, sei dies monetärer oder auch qualitativer Art. Und genau dieses Verständnis für das AXA Winterthur-Kerngeschäft habe amanit eindrucksvoll in der Präsentation gezeigt. Dazu kommt für Schläpfer noch ein anderes, genauso wichtiges Argument: „Alle Berater von amanit vertreten eine Linie, die für mich transparent und klar ist. Wir haben also einen Sparringspartner auf Augenhöhe, der uns – unabhängig vom Auftragsverhältnis und nur der Verantwortung des eigenen Jobs geschuldet – sagt, was er denkt. Und das war uns immens von Bedeutung.“</p>
<p>Im Zuge der strategische Führung und Ausrichtung der AXA Winterthur ging es für amanit nach der eigentlichen Einführung jetzt also um den Ausbau eines einheitlichen PPM-Instruments, mit dem das komplette Produkt-Portfolio über den gesamten Lebenszyklus gesteuert werden kann, also von der Projektauswahl aller Projekte (Produkte, IT, Organisation, Investitionen u.a.) über Repriorisierung, Portfoliosteuerung und Analyse bis hin zu Benefit Tracking. „Von der konkreten Anwendung her ist das PPM-Tool heute beim Projekt-Portfolio-Management und bei den Ressortkoordinatoren lokalisiert. Das bereits etablierte Projektmanagement-System liefert dabei den Großteil der Datenbasis für das PPM-Tool, sämtliche, projektrelevanten Daten bleiben aber im PM-System“, erläutert Daniel Schläpfer den applikationstechnischen Hintergrund des PPM-Projekts.</p>
<p><strong>PPM bei AXA Winterthur heißt: die &#8220;richtigen&#8221; Projekte lancieren und Transparenz über die Projektinvestitionen schaffen:</strong></p>
<div>
<p>-          Wie hoch ist der gesamte &#8220;Return on our Investments&#8221; (bei erfolgreichem Abschluss)?</p>
<p>-          Investieren wir passend (aus strategischer Perspektive)?</p>
<p>-          Wie hoch und wo sind wir Risiken ausgesetzt?</p>
<p>-          Bestehen Möglichkeiten, Projektinvestitionen zu reduzieren oder noch effizienter einzusetzen?</p>
<p>-          Investieren wir kompetitiv und marktorientiert?</p>
<p>-          Was sind die Auswirkungen auf die zukünftigen Kosten?</p>
<p>-          Sind unsere Prozesse umfassend und erlauben standardisiertes Arbeiten?</p>
</div>
<p><strong></strong>Im Rahmen der Portfolioplanung 2008 im Jahr 2007 entscheidet sich AXA Winterthur zunächst für ein Prototyping mit dem Portfolio Manager unter der Projektleitung durch das heutige amanit-Team. Dabei sollten Kennzahlen aufgebaut werden, eine Abbildung im System, regelmäßiger Datenimport aus dem PM-System, die Ausbildung der Mitarbeiter sowie die Begleitung bei der Portfoliobildung gewährleistet sein. Nach Einrichtung der Applikation konnte innerhalb von wenigen Tagen bereits eine Zeiteinsparung von über 2 bis 3 Wochen erreicht werden. Die Analysemöglichkeiten und Flexibilität erlaubte es zudem Portfoliovarianten mehrdimensional zu betrachten und die Entscheidungsprozesse mit neuen Perspektiven und Auswertungen optimal zu unterstützen. Mit Hilfe der Installation konnte das anfänglich geplante Portfolio Budget signifikant reduziert werden, der einhergehende Nutzen jedoch wurde massiv gesteigert.</p>
<p>„Die eigentliche PPM-Implementierung starteten wir im darauf folgenden Januar 2008. Und auf der Basis des erfolgreichen Prototyping wurde das PPM-Tool in nur drei Monaten implementiert und laufend um weitere Themen iterativ ergänzt. Fazit: Innerhalb von gerademal drei Monaten konnten wir die Gesamtapplikation implementieren, Daten migrieren, Projekte bereits verarbeiten und unserer Portfolio Management betreiben“, fasst Daniel Schläpfer das iterative Vorgehen und damit auch die Erfolgsgeschichte der PPM-Implementierung mit amanit zusammen.</p>
<div>
<p><strong>Meilensteine der Einführung Primavera Portfolio Manager bei AXA Winterthur:</strong></p>
<p>-          2008: Projektselektion inklusive strategischer Bewertungen, Projektstatus und Portfolioauswertungen (Korrektur der Portfolioausrichtung und Entscheidungen)</p>
<p>-          2009: Einführung des Benefit Trackings, Erhebung und Überwachung von Bereichs-Zielen und der damit verbundenen Projekte</p>
<p>-          2010: Ausbau zur Steuerung von Projektleiter Portfolien im Rahmen der Mitarbeiterbewertung und –Ausbildung. Optimierung der Portfoliostatusverfolgung und der zugehörigen prozessrelevanten Dokumente</p>
</div>
<p>Mit der Einführung des PPM-Tools hat AXA Winterthur heute eine sowohl strategisch als auch wirtschaftlich optimale Ausrichtung des Projekt Portfolios in einem sehr anspruchsvollen Marktumfeld erreicht. Das Management wird dabei zeitnah mit qualitativ hochwertigen Entscheidungsinformationen beliefert. “Innerhalb unseres AXA-Konzerns haben wir als AXA Winterthur heute sogar den Ruf, die für konzernweite, strategische Steuerung notwendigen Informationen hochwertig, ausführlich und schnell zu liefern“, freut sich Daniel Schläpfer über einen sehr positiven Nebeneffekt. Dazu komme eine hohe Akzeptanz innerhalb des Unternehmens durch eine unterstützende Arbeit des PPM-Teams im Bereich Business Case, Abweichung in Projekten und Einleiten entsprechender Maßnahmen. Schläpfers Fazit: „Die Prozesse sind durch die Softwareunterstützung verankert und werden aktiver gelebt. Wir haben zeitnah eine wesentlich höhere Transparenz. Und: Wir managen heute unser Portfolio in einer zuvor nie erreichten Qualität und sammeln nicht mehr nur Daten.“</p>
<p>Im Rahmen des durch das PPM-Tool ermöglichten Benefit Managements kann zudem jeder in der Portfolioverarbeitung involvierte Person der AXA Winterthur die Wertschöpfung der laufenden Projekte und damit auch Qualität und Umsetzungserfolg der Projekte auf einen Blick erkennen. Dazu Daniel Schläpfer: „Mit dem PPM-Tool steuern wir heute ganz transparent unser Projekt-Geschäft. In regelmässigen Abständen – basierend auf dem PPM-Tool – hinterfragen wir das Portfolio kritisch und justieren wenn notwendig, mit für alle Betroffenen nachvollziehbare Grössen, das Portfolio neu.“</p>
<p>Zusammenfassung und Ausblick: AXA Winterthur benutzt heute Projekt Portfolio Management als wesentliches Element der in 2006 gestarteten Strategieumsetzung; dabei ist PPM eng verzahnt mit Strategie-, Budget- und Ressourcenprozessen. Wesentlich für ein funktionierendes PPM ist dabei die Unterstützung des Top-Managements sowie eine hohe Datenqualität und Datentransparenz. „Aber auch die Regeln und Prozesse müssen verbindlich sein und konsequent angewendet werden. Nur das schafft Vertrauen und Akzeptanz in der Organisation“, ergänzt Daniel Schläpfer. Schließlich wurden alle mit Beginn des PPM-Projekts ehrgeizig gesteckten Ziele wie Reduktion des Investitionsvolumens, Erhöhung der Wertschöpfung, Reduktion der Projektkomplexität sowie die Umschichtung der Investitionen gemäß einer strategischen und kurzfristigen taktischen Stoßrichtung erreicht. Dazu nochmals Daniel Schläpfer: „amanit war und ist bei alledem eine wichtige Größe und für uns ein zuverlässiger und professioneller Dienstleistungspartner – in allen Belangen.“ Aufgrund dieses Erfolges in der Schweiz hat die amanit Unternehmensberatung 2010 auch den Zuschlag für die PPM-Implementierung in 12 Ländern der AXA Mediterranean &amp; Latin American Region (MedLa) erhalten und auch bereits umgesetzt hat. In diesem Projekt tritt die amanit als kompletter Software- und Service-Provider auf: So stellt der PPM-Dienstleister die Software für die AXA MedLa 24/7 in einem professionellen Rechenzentrum bereit und somit auch sicher, dass der Zugriff aller Länder problemlos gewährleistet ist.</p>
<p>Literaturhinweis: Das Projekt ‚AXA Winterthur’, in; „Multiprojektmanagement: Projekte erfolgreich planen, vernetzen und steuern“. Autor: Gero Lomnitz (dritte, aktualisierte Auflage) Verlag Moderne Industrie, 2008.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutscher Markt für Server wächst um vier Prozent</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/09/08/deutscher-markt-fur-server-wachst-um-vier-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatz steigt auf fast 2,1 Milliarden Euro Nachgefragt werden vor allem Standard-Server und Großrechner Trend zu serviceorientier IT und Flexibilität Der deutsche Markt für Server wächst wieder stark. Der Umsatz mit den Großrechnern soll im laufenden Jahr um rund 4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steigen. Die verkaufte Stückzahl erhöht sich um 5 Prozent auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Umsatz steigt auf fast 2,1 Milliarden Euro</li>
<li>Nachgefragt werden vor allem Standard-Server und Großrechner</li>
<li>Trend zu serviceorientier IT und Flexibilität</li>
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<p>Der deutsche Markt für Server wächst wieder stark. Der Umsatz mit den Großrechnern soll im laufenden Jahr um rund 4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steigen. Die verkaufte Stückzahl erhöht sich um 5 Prozent auf knapp 390.000 Rechner. Das gab der Hightech-Verband heute bekannt. „Hauptgrund für das Wachstum auf dem Server-Markt ist die Auflösung des Investitionsstaus. Aufgrund der guten Konjunkturlage investieren Unternehmen wieder in die Modernisierung ihrer Hightech-Systeme“, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. Zudem gewinne die verstärkte Nutzung von serviceorientierter IT an Bedeutung. Diese erfordere neue Architekturkonzepte und mehr Flexibilität. Der Trend zu mehr Cloud-Betriebsmodellen und die wachsende Virtualisierung steigern den Bedarf nach leistungsstarken und gut ausgestatteten Rechenzentren.</p>
<p>In Deutschland werden aufgrund ihrer geringen Anschaffungskosten vor allem Standard-Server nachgefragt. Ein weiterer wesentlicher Wachstumstreiber ist das Geschäft mit so genannten Mainframe- und Blade-Servern. Grund sind die niedrigen Betriebskosten. Mainframe-Server sind komplexe Großrechner, deren Leistung weit über die typischer Server hinaus geht. Blade-Server nennt man eine Baugruppe unabhängiger Computersysteme, die modular in einem Gestell eingesetzt werden und die darin eingebauten Netzteile gemeinsam nutzen. Dies ist besonders effizient und ressourcenschonend.</p>
<p>Europaweit wird der Servermarkt sogar um 6,5 Prozent auf etwa 8,7 Milliarden Euro steigen. Der Absatz wird sich um 4,5 Prozent auf 1,8 Millionen Stück erhöhen. In Europa werden vor allem Mittelklasse- und High-End-Server stark nachgefragt. Für 2012 geht BITKOM für Deutschland und die EU von einem stabilen Markt aus.</p>
<p>Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (www.eito.com) liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH. Das EITO arbeitet mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE, IDC und GfK zusammen. (BITKOM)</p>
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		<title>CeBIT Global Conferences 2012: Intelligente Netze und digitales Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die Bewerbung als Sprecher für die CGC 2012 ist ab sofort auch online möglich.</p>
<p>Unter dem Motto „All things smart“ startet die Konferenz am 6. März. Schlagworte wie Smart Grids und Smarter Cities geben die Richtung vor: In den Diskussionen geht es darum, durch IT nachhaltige und intelligente Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Bereiche Energieversorgung, Verkehrssteuerung, Mobilität, Bildung und Gesundheit.</p>
<p>Am zweiten Tag der CeBIT Global Conferences heißt das Schwerpunkthema „Flying the Cloud“. Daten und Anwendungen aus der „Wolke“ zu beziehen, ist für Unternehmen mittlerweile selbstverständlich. In Hannover wird debattiert, wie Cloud-Dienste am intelligentesten eingesetzt werden können. Auch mobile Internetdienste und der Datenschutz sind am 5. März wichtige Themen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist am Donnerstag, dem 8. März, das digitale Leben. Das Thema lautet: „Upgrade your Lifestyle: Entertainment, Mobility, Content“. Im Fokus steht die intelligente Heimvernetzung mit mobilen Endgeräten. Zudem geht es um die Verschmelzung des klassischen Fernsehens mit dem Internet.</p>
<p>Der Freitag, 9. März, steht ganz im Zeichen von „Social Business“. Am letzten Tag der CeBIT Global Conferences geht es darum, wie Social Media in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle von Unternehmen integriert werden kann. Besonders im Blickfeld ist der Wandel vom E-Commerce zum Social Commerce.</p>
<p>Im vergangenen Jahr sprachen mehr als 50 Top-Referenten auf den CeBIT Global Conferences. Dazu gehörten unter anderem EU-Kommissarin Neelie Kroos, der CEO von Ford, Alan Mulally, Mozilla-Chef Gary Kovacs sowie der CEO von Siemens Enterprise Communications, Hamid Akhavan. Den Vorträgen und Diskussionen folgten mehr als 3.200 Teilnehmer vor Ort. Über 21.000 Menschen verfolgten das Programm per Live-Stream im Internet.</p>
<p>Die CeBIT Global Conferences finden seit 2008 statt. Sie haben sich zur internationalen Leitkonferenz der CeBIT entwickelt. Die Konferenz richtet sich an Entscheidungsträger aus der ITK-Wirtschaft und aus Anwenderunternehmen, an Unternehmer sowie an die interessierte Öffentlichkeit. CeBIT-Besucher können die Vorträge und Diskussionen, die täglich zwischen 10 bis 13 Uhr stattfinden, kostenfrei besuchen. Die in englischer Sprache gehaltenen Vorträge werden simultan ins Deutsche übersetzt.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1466" title="Keine IKT-Messe ist grösser und bedeutender im weltweiten Vergleich" src="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Weitere Informationen zu den CeBIT Global Conferences 2012 unter www.cebit.de/de/cgc in deutscher und unter www.cebit.de/en/cgc in englischer Sprache. Dort sind auch Bewerbungen als Sprecher möglich.</p>
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		<title>VDMA: Deutschland muss Leitanbieter für Elektromobilität werden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des 2. NPE-Berichts an die Bundeskanzlerin am Montag in Berlin.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1417" title="Der Fiat 500 ist mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet RWE-Pressebild-2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&#8220;Wenn die Politik sich vor diesem Hintergrund parteiübergreifend für die Förderung der Elektromobilität entscheidet, dann müssen beschleunigte Innovationen und bessere Rahmenbedingungen für Investitionen das Ziel aller Maßnahmen  sein&#8221;, so Hesse. &#8220;Insoweit begrüßt der VDMA die Vorschläge zur Forschungsförderung, insbesondere in den Bereichen Produktions-, Batterie- und Antriebstechnik. Dies wird weit über den Straßenverkehr hinaus wichtige Innovationen für andere Bereiche ermöglichen: Baumaschinen, Landmaschinen, Fördertechnik usw. können von der Elektromobilität profitieren In diesen Bereichen liegt der Schlüssel für weitere Kostensenkungen und auch erhebliche CO2-Minderungspotentiale, also einer weiteren Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und der Umwelt.&#8221;</p>
<p><strong>VDMA fordert Wiedereinführung der degressiven AfA</strong><br />
Alle Entwicklungen und Forschungen bleiben im Labor, wenn es nicht gelingt Deutschland zum bevorzugten Standort für die Investitionen in Produktionsanlagen für Elektromobilität zu machen. &#8220;Nur diese Wertschöpfung schafft Arbeitsplätze in Deutschland&#8221;, betonte der VDMA Hauptgeschäftsführer. &#8220;Wir brauchen sogenannte Ankerinvestitionen, die zwangsläufig Nachfolgeinvestitionen generieren. Dazu sind attraktive Rahmenbedingungen für Investoren nötig. Aufgrund der extrem schnellen Innovationszyklen und des beachtlichen Risikos sich verändernder politischer Vorgaben sind diese Investitionen für die Unternehmen mit besonderen Risiken verbunden. Dies spricht für eine technologieoffene generelle Wiedereinführung einer degressiven AfA von jeweils 25 Prozent für die ersten zwei Jahre.&#8221; Dies bringe dem Staat keine Steuerverluste, sondern nur zeitliche Verschiebungen der Steuereinnahmen, so der VDMA. &#8220;Die degressive AfA wäre ein klares und für den Staat extrem kostengünstiges Investitionsprogramm und daher mit Sicherheit wichtiger als direkte oder indirekte Kaufhilfen, die den Produktionsstandort Deutschland weder attraktiv noch wettbewerbsfähiger machen&#8221;, betonte Hesse.</p>
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		<title>Industrie schaltet auf HANNOVER MESSE den Konjunktur-Turbo zu</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abschlussbericht der HANNOVER MESSE 2011 Mit der besten Bilanz seit zehn Jahren ist an diesem Freitag das weltweit wichtigste Technologie-Ereignis, die HANNOVER MESSE 2011, zu Ende gegangen. &#8220;Die Industrie hat in Hannover eine Extraportion Kraft getankt und den Konjunktur-Turbo zugeschaltet&#8221;, sagte Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover. &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Abschlussbericht der HANNOVER MESSE 2011</h2>
<p>Mit der besten Bilanz seit zehn Jahren ist an diesem Freitag das  weltweit wichtigste Technologie-Ereignis, die HANNOVER MESSE 2011, zu  Ende gegangen. &#8220;Die Industrie hat in Hannover eine Extraportion Kraft  getankt und den Konjunktur-Turbo zugeschaltet&#8221;, sagte Dr. Wolfram von  Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am Freitag in  Hannover. &#8220;Die Drehzahl des Konjunkturmotors der Industrie hat sich auf  dieser HANNOVER MESSE noch weiter erhöht.&#8221; Mehr als 6 500 Unternehmen  aus 65 Ländern hatten sich in Hannover präsentiert.</p>
<div>
<div>
<p>Die ausstellenden Unternehmen waren angesichts der positiven  Konjunkturprognosen mit hohen Erwartungen nach Hannover gekommen. Von  Fritsch: &#8220;Die HANNOVER MESSE hat diese hohen Erwartungen übertroffen –  mit den richtigen Themen, über 5 000 Innovationen und deutlich mehr  Internationalität.&#8221;</p>
<p>Das Schwerpunktthema der HANNOVER  MESSE 2011 &#8220;Smart Efficiency&#8221; zog sich wie ein roter Faden durch die  Auftritte der Unternehmen und spiegelte sich in den Diskussionen auf den  Foren wider. &#8220;In über 60 Foren hatten wir so viele Besucher wie noch  nie, 30 Prozent mehr als 2009. Die HANNOVER MESSE stärkt damit ihre  Position als bedeutendste Plattform für Knowhow- und Wissenstransfer in  der Technologie.&#8221;</p>
<p>Die Themen Energie und Automation  waren besonders stark nachgefragt. &#8220;Es ging in Hannover in den  vergangenen Tagen um den ‚Lösungsmix’, das heißt um den Energiemix der  Zukunft, aber auch um Energieeffizienz. Die Botschaft, die von Hannover  ausgeht, lautet: Wir können schneller Energie sparen, als neue Anlagen  bauen. Die HANNOVER MESSE hat gezeigt, dass die Industrie bereits heute  effiziente Technologien anbietet – sie müssen nur eingesetzt werden.  Experten schätzen die Einsparpotenziale auf etwa 30 Prozent&#8221;, sagte von  Fritsch. In diesem Jahr habe sich eindrucksvoll gezeigt, dass alle  Kernbereiche der HANNOVER MESSE von dem konsequenten Ausbau des  Themenfeldes Energie in den vergangenen Jahren profitierten.</p>
<p>Mit  Blick auf das kommende Jahr kündigte von Fritsch an, die in 2011  erstmals ausgerichtete Sonderschau Metropolitan Solutions auszuweiten.  &#8220;Die Resonanz auf Metropolitan Solutions ist überwältigend. Die  Urbanisierung entfaltet eine unglaubliche Dynamik. Die Industrie bietet  schon jetzt zahlreiche konkrete Antworten auf die drängenden Fragen der  Urbanisierung, und die HANNOVER MESSE ist der beste Platz für dieses  Thema.&#8221;</p>
<p>Mit einer neuen Leitmesse wird zudem das  Themenportfolio der HANNOVER MESSE im kommenden Jahr ergänzt. &#8220;Mit der  IndustrialGreenTec bieten wir industriellen Umwelttechnologien eine  einzigartige Plattform. Schwerpunkte der IndustrialGreenTec werden  industrielle Angebote zu Kreislaufwirtschaft, Entsorgung, Luft- und  Wasser-Reinheit für den Einsatz entlang der industriellen  Wertschöpfungskette sein. Das Motto lautet: Aus der Industrie für die  Industrie&#8221;, fügte von Fritsch an.</p>
<p>Insgesamt kamen zur  HANNOVER MESSE 2011 deutlich mehr als 230 000 Besucher. Im Vergleich zur  Veranstaltung 2009 entspricht dies einem Zuwachs zwischen zehn und 15  Prozent. Etwa 60 000 Besucher und damit über ein Drittel mehr als im  Jahr 2009 kamen aus dem Ausland. &#8220;Allein die Besucher aus dem Ausland  füllen in diesem Jahr mehr als 150 Großraum-Flugzeuge&#8221;, sagte von  Fritsch. &#8220;Aus allen Nationen kamen mehr Besucher nach Hannover, und alle  Bereiche der Messe haben davon profitiert.&#8221; Jeder dritte Besucher  gehörte zum Topmanagement seines Unternehmens, ihre Zahl stieg damit um  20 Prozent.</p>
<p>Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und  Frankreichs Premierminister Francois Fillon hatten die HANNOVER MESSE  2011 am 3. April vor 2 400 Gästen in Hannover eröffnet. Insgesamt  besuchten mehr als 120 internationale wirtschaftspolitische Delegationen  die Messe. &#8220;Das Partnerland Frankreich hat sich als innovationsstarke  Industrienation und guter Partner der deutschen Wirtschaft präsentiert&#8221;,  sagte von Fritsch.</p>
<p><a href="http://www.hannovermesse.de/" target="_blank">http://www.hannovermesse.de/ </a></p>
</div>
</div>
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		<title>Happy Birthday: Der tragbare Computer wird 30!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil „Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein Er wog 10,7 Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795 Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<ul type="square">
<li>Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil</li>
<li>„Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein</li>
</ul>
</div>
<p><strong></strong>Er wog 10,7  Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795  Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste  tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er  ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und ähnelte eher einer tragbaren  Nähmaschine als einem PC.</p>
<p>Mit dem Koffer-Rechner begann vor 30 Jahren die Entwicklung des  Marktes für mobile Computer. Diese Geräte stehen heute für fast zwei  Drittel des weltweiten PC-Umsatzes. „Der mobile PC hat den Computermarkt  grundlegend verändert. Die rasante Entwicklung der Geräte  veranschaulicht sehr deutlich die Innovationskraft der Computerbranche“,  sagt BITKOM-Präsident Professor Dr. August-Wilhelm Scheer. Während sich  Leistung und Ausstattung vervielfacht haben, sind Gewicht und Preis  stark gesunken. Nach BITKOM-Prognosen werden 2011 in Deutschland 14,8  Millionen Computer verkauft. Fast drei Viertel (72 Prozent) entfallen  auf tragbare Geräte wie Notebooks, Netbooks oder Tablet-PCs.<br />
Die  Erfolgsgeschichte des ersten mobilen PCs war rasant, währte indes nur  kurz. Als sich der amerikanische Buchautor Adam Osborne im März 1980 mit  dem Computerdesigner Lee Felsenstein traf, wollte er den Computermarkt  revolutionieren: Der PC sollte tragbar und bezahlbar werden, Felsenstein  sollte ihn gestalten. Osborne gründete noch im gleichen Jahr die  Osborne Computer Corporation. Ein gutes Jahr später war er schon am  Ziel: Im April 1981 kam der „Osborne1“ auf den Markt.</p>
<p>Vor allem Geschäftsleute hatte man sich als Zielgruppe ausgesucht. In  der Werbung hieß es: „Unser Computer passt unter jeden Flugzeugsitz.“  Als Speichermedium dienten zwei Diskettenlaufwerke. Eine Festplatte mit  ausreichend Platz wäre zu der Zeit viel zu schwer, teuer und empfindlich  gewesen. Zwischen den Laufwerken war ein kleiner Röhrenbildschirm  untergebracht. Trotz seiner Größe und seines Gewichts gilt der Rechner  heute als der erste kommerziell erfolgreiche, tragbare Computer. Zwar  gab es bereits vorher tragbare PCs, sie wogen jedoch bis zu 25 Kilo und  waren sehr viel teurer. Osborne verkaufte im ersten Monat 11.000 Stück,  schon im September stieg der Umsatz der jungen Firma auf mehr als eine  Million Dollar. Im Preis war ein Software-Paket enthalten, das allein  fast so viel gekostet hätte wie der Rechner.</p>
<p>So schnell die Firma aufstieg, so schnell war ihr Niedergang  besiegelt. Im September 1983 ging das Unternehmen bankrott. Ein  Hauptgrund: Adam Osborne soll damals die Nachfolgemodelle öffentlich  angepriesen haben, obwohl sie noch längst nicht erhältlich waren.  Potenzielle Kunden warteten ab, die Osborne-1-Lager blieben voll und die  Preise für den Koffer-Computer verfielen. Der Effekt ist in der Branche  bis heute als der „Osborne-Effekt“ bekannt. Osborne brachte die beiden  Nachfolgemodelle zwar noch auf den Markt, doch ohne an den Erfolg des  Vorgängermodells anknüpfen zu können. 1985 war für die Firma endgültig  Schluss. Osborne starb nach mehreren Schlaganfällen am 18. März  2003 in  Indien, wo er während der letzten Jahre seines Lebens als  Venture-Capitalist tätig war.</p>
<p>Heute werden in Deutschland nach Schätzungen des BITKOM 11 Millionen  tragbare PCs pro Jahr verkauft. Laut Marktforschungsinstitut Display  Search wurden im vierten Quartal 2010 weltweit fast 60 Millionen Geräte  abgesetzt.</p>
<p>www.bitkom.org</p>
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		<title>Bundestag macht Weg für sicheren E-Mail-Verkehr frei</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- Rechtsverbindliche Briefsendungen künftig per E-Mail möglich - Scheer: „De-Mail macht das Internet sicherer.“ - Spam und Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt Mit der Abstimmung über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte BITKOM-Präsident Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p>- Rechtsverbindliche  Briefsendungen künftig per E-Mail möglich</p>
<p>- Scheer: „De-Mail  macht das Internet sicherer.“</p>
<p>- Spam und  Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt</p>
<p>Mit der Abstimmung  über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung  des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen  E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte  BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „De-Mail macht Deutschland  weltweit zum Vorreiter beim sicheren und verbindlichen E-Mail-Verkehr.“ Nach  zweiter und dritter Lesung erhielt die Vorlage der Bundesregierung am späten  Donnerstagabend eine Mehrheit mit den Stimmen der Koalition. Das Gesetz wird  wahrscheinlich schon in den kommenden Wochen in Kraft  treten.</p>
<p>Dieser neue Dienst  bietet ein zuverlässiges Verfahren für die elektronische Kommunikation zwischen  Bürgern, Unternehmen und Behörden. Er ermöglicht unter anderem eine  beweiskräftige Versand- und Zustellbestätigung. Diese elektronische Form des  Einschreibens ist zum Beispiel bei Terminsachen hilfreich. So können viele  Briefsendungen oder persönliche Besuche im Amt künftig durch E-Mails ersetzt  werden.</p>
<p>„Die De-Mail wird  auch E-Government ein großes Stück nach vorne bringen“, sagte Scheer weiter.  Allein durch wegfallende Porto-, Druck- und Verpackungskosten können nach  Berechnungen des Bundesinnenministeriums pro Jahr im öffentlichen und privaten  Bereich Kosten von bis zu 1,4 Milliarden Euro vermieden werden. „Die De-Mail  spart Zeit und Geld. Die Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden, Wirtschaft  und öffentlicher Hand aber auch zwischen Unternehmen und Bürgern kann durch die  De-Mail verbessert werden“, so Scheer.</p>
<p>De-Mail darf nur von  Providern betrieben werden, die vom Bundesamt für Sicherheit in der  Informationstechnik (BSI) zertifiziert und akkreditiert wurden. Außerdem  überprüft das BSI immer wieder die Sicherheit der eingesetzten Produkte sowie  die Zuverlässigkeit der Organisation und der Prozesse bei den  Providern.</p>
<p>De-Mail sieht zum  einen eine standardmäßige Transportverschlüsselung und darüber hinaus eine  zusätzliche Ende-zu Ende-Verschlüsselung als Option vor. Aus Sicht des BITKOM  wäre es nicht sinnvoll, das extrem hohe Sicherheitsniveau der  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwangsweise einzusetzen, denn in den meisten Fällen  reicht die Transportverschlüsselung aus. Für besonders vertrauliche  Mailkorrespondenz kann dann zusätzlich eine Software zur hochsicheren Ende-zu  Ende-Verschlüsselung eingesetzt werden. Scheer: „Für die meisten Mails wäre eine  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überdimensioniert.“ Heute werden lediglich fünf  Prozent der Mails verschlüsselt versendet.</p>
<p>Beim  De-Mail-Verfahren werden die Nachrichten aus technischen Gründen auf einem  hochsicheren Server innerhalb des Bruchteils einer Sekunde ent- und wieder  verschlüsselt. Dieses Verfahren wurde vom BSI geprüft und auf Basis höchster  internationaler Sicherheitsstandards bestätigt. Sicherheitsbedenken weist BITKOM  deshalb zurück. Umgekehrt erhöht De-Mail die Sicherheit von Mails schon dadurch,  dass bei einer De-Mail der Absender eindeutig identifiziert werden kann. Da sich  der Inhaber eines De-Mail-Kontos bei der Eröffnung mit dem neuen Personalausweis  oder über das PostIdent-Verfahren ausweisen muss, kann der Versender einer  De-Mail eindeutig festgestellt werden. Das Spam-Aufkommen lässt sich durch die  eindeutige Identifizierung des Versenders wirksam eindämmen und gerade die  besonders gefährlichen Phishing- und Trojaner-Attacken, die auf die Anonymität  der E-Mail setzen, werden durch De-Mail deutlich erschwert.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a> und <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html">www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html</a></p>
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