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	<title>PRIT Blog &#187; Enterprise Project Management</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Branche sieht hervorragende Startbedingungen für CeBIT</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen</li>
<li>Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März</li>
<li>BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau</li>
</ul>
<p>Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden „CeBIT Preview“ in München, einer Vorschau auf die bedeutendste  Technologiemesse im März. „Die BITKOM-Branche ist für 2012 sehr zuversichtlich. Eine breite Mehrheit der Anbieter rechnet mit steigenden Umsätzen. Das ist eine sehr gute Ausgangslage für die CeBIT als Leitmesse unserer Industrie.“</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1576" title="CB11_EG_13076134" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der deutsche Markt für IT, Telekommunikation und digitale Unterhaltungselektronik soll 2012 erstmals die 150-Milliarden-Marke überschreiten: BITKOM erwartet einen Zuwachs um 2,2 Prozent auf 151,3 Milliarden Euro. Innerhalb des Gesamtmarkts liegt der IT-Sektor mit einem Plus von 4,5 Prozent auf 73 Milliarden Euro vorne. Aber auch die Telekommunikation wächst nach einem schwierigen Jahr 2011 wieder – um 0,4 Prozent auf 66 Milliarden Euro. Dank Sport-Großereignissen wie der Fußball-EM, die regelmäßig den Absatz von Fernsehern beflügeln, soll sich zudem der Markt für Unterhaltungselektronik langsam stabilisieren und nur noch um 1,5 Prozent auf zwölf Milliarden Euro zurückgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Leitthema „Managing Trust“ wird es auf der CeBIT 2012 maßgeblich um Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt gehen. „Wenn digitale Geschäftsmodelle auf Dauer tragen sollen, ist das Vertrauen der Anwender unerlässlich“, sagte Kempf. Es bestehe weiterhin ein hoher Bedarf an Aufklärung in den Bereichen Datenschutz, Privatsphäre und IT-Sicherheit. Die breite Diskussion habe Anbieter wie Anwender sensibilisiert. „Die CeBIT ist die ideale Plattform, um den Daten-Dialog zwischen Politik, Wirtschaft  und Verbrauchern zu stärken.“</p>
<p>Der BITKOM wird sein Engagement auf der CeBIT weiter intensivieren. „Wir werden die Top-Themen der BITKOM-Branche in speziellen Ausstellungsbereichen bündeln und anschaulich machen“, sagte Prof. Kempf. Insgesamt wird BITKOM auf 4.000 Quadratmetern präsent sein. Neben Themen wie Cloud Computing, Breitband und Thin Clients wird BITKOM 2012 erstmals auch einen Gemeinschaftsstand und ein Forum zu Enterprise Content Management (ECM) organisieren.</p>
<p>Hier eine Auswahl der wichtigsten BITKOM-Projekte auf der CeBIT 2012:</p>
<p>Cloud Computing World<br />
Viele Anwender haben bereits erste Erfahrungen mit Cloud-Services gesammelt. Für sie zeichnen sich vollkommen neue Geschäftsmodelle ab. Diese stehen im Mittelpunkt der BITKOM Cloud Computing World (1.400 Quadratmeter in Halle 4). Ansprechpartner: Dr. Mathias Weber, Tel. 030 27576-121, m.weber@bitkom.org.</p>
<p>Broadband World<br />
Superschnelle Breitband-Anschlüsse für die Kommunikation von morgen sind das Thema auf der „BITKOM Broadband World“. Führende Unternehmen und Organisationen zeigen ihre Lösungen in den neuen Mobilfunk- und Festnetzen (Halle 13). Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Enterprise Content Management (ECM)<br />
In Halle 3 zeigen Aussteller aus dem ECM-Umfeld ein breites Lösungsangebot für alle Prozessschritte der Verarbeitung digitaler Inhalte im Unter-nehmen – von Data Capture bis Output Management. Mit dem erstmals durchgeführten Gemeinschaftsstand trägt BITKOM der wachsenden Bedeutung von ECM für alle Branchen Rechnung. Anprechpartnerin: Frauke Klaska, Tel. 030 944002-23, f.klaska@bitkom-service.de.</p>
<p>Thin Clients und Server Based Computing<br />
Die gesamte Palette an Lösungen im Umfeld von Thin Clients und Server Based Computing wird auf einem weiteren BITKOM-Gemeinschaftsstand gezeigt. Im Fokus stehen Desktop-Virtualisierung und Kosteneffizienz. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
<p>Innovations-Wettbewerbe<br />
Zum siebten Mal schreibt BITKOM den „Innovators’ Pitch“ aus. Prämiert werden innovative Geschäftsideen junger Unternehmen im Bereich „Digitales Leben“. Preisverleihung ist am 7. März in Halle 6. Ansprechpartner: Markus Altvater, Tel. 030 27576-123, m.altvater@bitkom.org. Zudem fördert BITKOM junge Unternehmen im Bereich Telematik mit dem „Telematics Pitch“: Ebenfalls am 7. März werden in Halle 11 die innovativsten Mobilitätsideen prämiert. Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Deutsch-Brasilianischer ITK-Gipfel<br />
Brasilien ist dieses Jahr Partnerland von BITKOM und CeBIT. Programm-Highlight ist der Deutsch-Brasilianische ITK-Gipfel am 6. März mit hochrangigen Regierungsmitgliedern und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft (NordLB-Forum). Ansprechpartnerin: Anika Kästner, Tel. 030 27576-145, a.kaestner@bitkom.org.</p>
<p>CeBIT Global Conferences<br />
Gemeinsam mit der Deutschen Messe AG bereitet BITKOM das Kongressprogramm CeBIT Global Conferences vor. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Redner sind unter anderem: B. Kevin Turner, COO Microsoft; Håkan Eriksson, CTO Ericsson; Dr. Werner Vogels, CTO Amazon; Jeremy Doig, Engineering Director Google sowie BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Den Vorträgen und Diskussionen folgten 2011 3.200 Teilnehmer vor Ort und 21.000 Menschen via Internet. Ansprechpartnerin: Nicole Nehaus-Laug, Tel. 030 944002-47, n.nehaus-laug@bitkom-service.de.</p>
<p>Fem@le Leadership Summit<br />
Als Zusatzveranstaltung der Global Conferences organisiert BITKOM erstmals den „Fem@le Leadership Summit“. Die Veranstaltung findet am Internationalen Weltfrauentag statt, der auf den CeBIT-Donnerstag fällt. Das Thema „Managerinnen in der ITK-Wirtschaft“ wird dabei mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Ansprechpartner: Dr. Stephan Pfisterer, Tel. 030 27576 135, s.pfisterer@bitkom.org.</p>
<p>Smart Grid Summit 2012<br />
Der Bedeutung von intelligenten Netzen für den Standort Deutschland“ widmet sich der von BITKOM und ZVEI veranstaltete Smart Grid Summit am 7.März. Keynotes werden von Wirtschafts-Staatssekretär Hans-Joachim Otto, BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf und ZVEI-Präsident Friedhelm Loh gehalten. Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde beleuchtet anschließend die Szenarien für den Einsatz von Smart Grids. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
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		<title>AXA Winterthur setzt auf IT-gestütztes Projekt-Portfolio-Management: „Reduktion des Investitionsvolumens bei gleichzeitiger Erhöhung der Wertschöpfung!“</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 07:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Die AXA Winterthur ist nach eignen Angaben die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz. Die Produktpalette umfasst sämtliche Nichtleben-Versicherungen wie Personen-, Sach-, Haftpflicht-, Fahrzeug-, Kredit- und Reiseversicherungen sowie innovative und umfassende Vorsorgelösungen für Private und Unternehmen. Das Unternehmen mit rund 4.300 Mitarbeitern und einem Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Schweizer Franken verfügt zudem über ein Vertriebsnetz mit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die AXA Winterthur ist nach eignen Angaben die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz. Die Produktpalette umfasst sämtliche Nichtleben-Versicherungen wie Personen-, Sach-, Haftpflicht-, Fahrzeug-, Kredit- und Reiseversicherungen sowie innovative und umfassende Vorsorgelösungen für Private und Unternehmen. Das Unternehmen mit rund 4.300 Mitarbeitern und einem Geschäftsvolumen von 10 Milliarden Schweizer Franken verfügt zudem über ein Vertriebsnetz mit über 300 selbstständigen Generalagenturen und Agenturen mit rund 2.900 Mitarbeitern, die exklusiv für AXA Winterthur tätig sind. Über 1,6 Millionen Privat- und Geschäftskunden im Kernmarkt Schweiz sind bei der AXA Winterthur versichert. Im Rahmen eines internen Strategiewechsels von Kosteneinsparung hin zu Wachstum &#8211; und um dann in einem extrem strapazierten Finanzmarkt in Zukunft für die Kunden auch die richtigen Versicherungsprodukte zur richtigen Zeit am Markt zu haben &#8211; entschloss man sich 2006 für die Anschaffung eines IT-gestützten </strong><strong>Projekt-Portfolio-Management Tool. Seit 2009 setzt man dabei als Dienstleister und Implementierungspartner auf die amanit Unternehmensberatung GmbH, Freiburg im Breisgau.</strong></p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/schl%C3%A4pfer-daniel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1476" title="schläpfer daniel" src="http://www.prit-blog.de/audio/schl%C3%A4pfer-daniel-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a>Daniel Schläpfer, Head Project Portfolio Management AXA Winterthur, erinnert sich an die Ausgangssituation: „Vor Einführung des PPM Tool (Oracle Primavera Portfolio Manager) mussten wir viel händisch erledigen, also ohne irgendwelche unterstützende Werkzeuge wie etwa von Oracle oder ähnliche Produkte. Vor etwa fünf Jahren entschlossen wir uns dann, das Ganze zu automatisieren.“ So gab es nach einer gründlichen Marktsondierung auch zahlreiche Gespräche mit Anbietern wie beispielsweise SAP, Microsoft oder Hewlett Packard. „In diesem Zusammenhang schloss sich für uns der Kreis, denn wir kamen in den vergangenen zwei Jahren auf Tagungen, bei Round Tables oder auf Messen sehr schnell &#8211; wieder &#8211; mit der amanit Unternehmensberatung in Kontakt“, resümiert Daniel Schläpfer den Findungs- und Entscheidungsprozess. Und da das amanit-Team in einem anderen Unternehmenskonstrukt schon vor Jahren bei AXA Winterthur die gesamte Projektlandschaft in einem Piloten erfolgreich abgebildet hatte, kam der Dienstleister auch dieses Mal wieder in die nähere Auswahl. „Wir wollten dann auch bewusst einen Partner, der nicht aus der IT kommt, sondern einen, der die Dinge mit unserer Erfahrung und durch unsere Brille sieht, sprich: Projekt-Portfolio-Management aus der rein wirtschaftlichen Perspektive“, so Schläpfer weiter. Dabei gehe es primär darum, dass aus den Projektinvestitionen ein Nutzen realisiert werden soll, sei dies monetärer oder auch qualitativer Art. Und genau dieses Verständnis für das AXA Winterthur-Kerngeschäft habe amanit eindrucksvoll in der Präsentation gezeigt. Dazu kommt für Schläpfer noch ein anderes, genauso wichtiges Argument: „Alle Berater von amanit vertreten eine Linie, die für mich transparent und klar ist. Wir haben also einen Sparringspartner auf Augenhöhe, der uns – unabhängig vom Auftragsverhältnis und nur der Verantwortung des eigenen Jobs geschuldet – sagt, was er denkt. Und das war uns immens von Bedeutung.“</p>
<p>Im Zuge der strategische Führung und Ausrichtung der AXA Winterthur ging es für amanit nach der eigentlichen Einführung jetzt also um den Ausbau eines einheitlichen PPM-Instruments, mit dem das komplette Produkt-Portfolio über den gesamten Lebenszyklus gesteuert werden kann, also von der Projektauswahl aller Projekte (Produkte, IT, Organisation, Investitionen u.a.) über Repriorisierung, Portfoliosteuerung und Analyse bis hin zu Benefit Tracking. „Von der konkreten Anwendung her ist das PPM-Tool heute beim Projekt-Portfolio-Management und bei den Ressortkoordinatoren lokalisiert. Das bereits etablierte Projektmanagement-System liefert dabei den Großteil der Datenbasis für das PPM-Tool, sämtliche, projektrelevanten Daten bleiben aber im PM-System“, erläutert Daniel Schläpfer den applikationstechnischen Hintergrund des PPM-Projekts.</p>
<p><strong>PPM bei AXA Winterthur heißt: die &#8220;richtigen&#8221; Projekte lancieren und Transparenz über die Projektinvestitionen schaffen:</strong></p>
<div>
<p>-          Wie hoch ist der gesamte &#8220;Return on our Investments&#8221; (bei erfolgreichem Abschluss)?</p>
<p>-          Investieren wir passend (aus strategischer Perspektive)?</p>
<p>-          Wie hoch und wo sind wir Risiken ausgesetzt?</p>
<p>-          Bestehen Möglichkeiten, Projektinvestitionen zu reduzieren oder noch effizienter einzusetzen?</p>
<p>-          Investieren wir kompetitiv und marktorientiert?</p>
<p>-          Was sind die Auswirkungen auf die zukünftigen Kosten?</p>
<p>-          Sind unsere Prozesse umfassend und erlauben standardisiertes Arbeiten?</p>
</div>
<p><strong></strong>Im Rahmen der Portfolioplanung 2008 im Jahr 2007 entscheidet sich AXA Winterthur zunächst für ein Prototyping mit dem Portfolio Manager unter der Projektleitung durch das heutige amanit-Team. Dabei sollten Kennzahlen aufgebaut werden, eine Abbildung im System, regelmäßiger Datenimport aus dem PM-System, die Ausbildung der Mitarbeiter sowie die Begleitung bei der Portfoliobildung gewährleistet sein. Nach Einrichtung der Applikation konnte innerhalb von wenigen Tagen bereits eine Zeiteinsparung von über 2 bis 3 Wochen erreicht werden. Die Analysemöglichkeiten und Flexibilität erlaubte es zudem Portfoliovarianten mehrdimensional zu betrachten und die Entscheidungsprozesse mit neuen Perspektiven und Auswertungen optimal zu unterstützen. Mit Hilfe der Installation konnte das anfänglich geplante Portfolio Budget signifikant reduziert werden, der einhergehende Nutzen jedoch wurde massiv gesteigert.</p>
<p>„Die eigentliche PPM-Implementierung starteten wir im darauf folgenden Januar 2008. Und auf der Basis des erfolgreichen Prototyping wurde das PPM-Tool in nur drei Monaten implementiert und laufend um weitere Themen iterativ ergänzt. Fazit: Innerhalb von gerademal drei Monaten konnten wir die Gesamtapplikation implementieren, Daten migrieren, Projekte bereits verarbeiten und unserer Portfolio Management betreiben“, fasst Daniel Schläpfer das iterative Vorgehen und damit auch die Erfolgsgeschichte der PPM-Implementierung mit amanit zusammen.</p>
<div>
<p><strong>Meilensteine der Einführung Primavera Portfolio Manager bei AXA Winterthur:</strong></p>
<p>-          2008: Projektselektion inklusive strategischer Bewertungen, Projektstatus und Portfolioauswertungen (Korrektur der Portfolioausrichtung und Entscheidungen)</p>
<p>-          2009: Einführung des Benefit Trackings, Erhebung und Überwachung von Bereichs-Zielen und der damit verbundenen Projekte</p>
<p>-          2010: Ausbau zur Steuerung von Projektleiter Portfolien im Rahmen der Mitarbeiterbewertung und –Ausbildung. Optimierung der Portfoliostatusverfolgung und der zugehörigen prozessrelevanten Dokumente</p>
</div>
<p>Mit der Einführung des PPM-Tools hat AXA Winterthur heute eine sowohl strategisch als auch wirtschaftlich optimale Ausrichtung des Projekt Portfolios in einem sehr anspruchsvollen Marktumfeld erreicht. Das Management wird dabei zeitnah mit qualitativ hochwertigen Entscheidungsinformationen beliefert. “Innerhalb unseres AXA-Konzerns haben wir als AXA Winterthur heute sogar den Ruf, die für konzernweite, strategische Steuerung notwendigen Informationen hochwertig, ausführlich und schnell zu liefern“, freut sich Daniel Schläpfer über einen sehr positiven Nebeneffekt. Dazu komme eine hohe Akzeptanz innerhalb des Unternehmens durch eine unterstützende Arbeit des PPM-Teams im Bereich Business Case, Abweichung in Projekten und Einleiten entsprechender Maßnahmen. Schläpfers Fazit: „Die Prozesse sind durch die Softwareunterstützung verankert und werden aktiver gelebt. Wir haben zeitnah eine wesentlich höhere Transparenz. Und: Wir managen heute unser Portfolio in einer zuvor nie erreichten Qualität und sammeln nicht mehr nur Daten.“</p>
<p>Im Rahmen des durch das PPM-Tool ermöglichten Benefit Managements kann zudem jeder in der Portfolioverarbeitung involvierte Person der AXA Winterthur die Wertschöpfung der laufenden Projekte und damit auch Qualität und Umsetzungserfolg der Projekte auf einen Blick erkennen. Dazu Daniel Schläpfer: „Mit dem PPM-Tool steuern wir heute ganz transparent unser Projekt-Geschäft. In regelmässigen Abständen – basierend auf dem PPM-Tool – hinterfragen wir das Portfolio kritisch und justieren wenn notwendig, mit für alle Betroffenen nachvollziehbare Grössen, das Portfolio neu.“</p>
<p>Zusammenfassung und Ausblick: AXA Winterthur benutzt heute Projekt Portfolio Management als wesentliches Element der in 2006 gestarteten Strategieumsetzung; dabei ist PPM eng verzahnt mit Strategie-, Budget- und Ressourcenprozessen. Wesentlich für ein funktionierendes PPM ist dabei die Unterstützung des Top-Managements sowie eine hohe Datenqualität und Datentransparenz. „Aber auch die Regeln und Prozesse müssen verbindlich sein und konsequent angewendet werden. Nur das schafft Vertrauen und Akzeptanz in der Organisation“, ergänzt Daniel Schläpfer. Schließlich wurden alle mit Beginn des PPM-Projekts ehrgeizig gesteckten Ziele wie Reduktion des Investitionsvolumens, Erhöhung der Wertschöpfung, Reduktion der Projektkomplexität sowie die Umschichtung der Investitionen gemäß einer strategischen und kurzfristigen taktischen Stoßrichtung erreicht. Dazu nochmals Daniel Schläpfer: „amanit war und ist bei alledem eine wichtige Größe und für uns ein zuverlässiger und professioneller Dienstleistungspartner – in allen Belangen.“ Aufgrund dieses Erfolges in der Schweiz hat die amanit Unternehmensberatung 2010 auch den Zuschlag für die PPM-Implementierung in 12 Ländern der AXA Mediterranean &amp; Latin American Region (MedLa) erhalten und auch bereits umgesetzt hat. In diesem Projekt tritt die amanit als kompletter Software- und Service-Provider auf: So stellt der PPM-Dienstleister die Software für die AXA MedLa 24/7 in einem professionellen Rechenzentrum bereit und somit auch sicher, dass der Zugriff aller Länder problemlos gewährleistet ist.</p>
<p>Literaturhinweis: Das Projekt ‚AXA Winterthur’, in; „Multiprojektmanagement: Projekte erfolgreich planen, vernetzen und steuern“. Autor: Gero Lomnitz (dritte, aktualisierte Auflage) Verlag Moderne Industrie, 2008.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutscher Markt für Server wächst um vier Prozent</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/09/08/deutscher-markt-fur-server-wachst-um-vier-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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<li>Umsatz steigt auf fast 2,1 Milliarden Euro</li>
<li>Nachgefragt werden vor allem Standard-Server und Großrechner</li>
<li>Trend zu serviceorientier IT und Flexibilität</li>
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<p>Der deutsche Markt für Server wächst wieder stark. Der Umsatz mit den Großrechnern soll im laufenden Jahr um rund 4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steigen. Die verkaufte Stückzahl erhöht sich um 5 Prozent auf knapp 390.000 Rechner. Das gab der Hightech-Verband heute bekannt. „Hauptgrund für das Wachstum auf dem Server-Markt ist die Auflösung des Investitionsstaus. Aufgrund der guten Konjunkturlage investieren Unternehmen wieder in die Modernisierung ihrer Hightech-Systeme“, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. Zudem gewinne die verstärkte Nutzung von serviceorientierter IT an Bedeutung. Diese erfordere neue Architekturkonzepte und mehr Flexibilität. Der Trend zu mehr Cloud-Betriebsmodellen und die wachsende Virtualisierung steigern den Bedarf nach leistungsstarken und gut ausgestatteten Rechenzentren.</p>
<p>In Deutschland werden aufgrund ihrer geringen Anschaffungskosten vor allem Standard-Server nachgefragt. Ein weiterer wesentlicher Wachstumstreiber ist das Geschäft mit so genannten Mainframe- und Blade-Servern. Grund sind die niedrigen Betriebskosten. Mainframe-Server sind komplexe Großrechner, deren Leistung weit über die typischer Server hinaus geht. Blade-Server nennt man eine Baugruppe unabhängiger Computersysteme, die modular in einem Gestell eingesetzt werden und die darin eingebauten Netzteile gemeinsam nutzen. Dies ist besonders effizient und ressourcenschonend.</p>
<p>Europaweit wird der Servermarkt sogar um 6,5 Prozent auf etwa 8,7 Milliarden Euro steigen. Der Absatz wird sich um 4,5 Prozent auf 1,8 Millionen Stück erhöhen. In Europa werden vor allem Mittelklasse- und High-End-Server stark nachgefragt. Für 2012 geht BITKOM für Deutschland und die EU von einem stabilen Markt aus.</p>
<p>Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (www.eito.com) liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH. Das EITO arbeitet mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE, IDC und GfK zusammen. (BITKOM)</p>
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		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April):  Frischer Wind für die Energiethemen</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/12/02/hannover-messe-2011-4-bis-8-april-frischer-wind-fur-die-energiethemen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs – Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle Energieerzeugungstechnologien – Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April 2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die [...]]]></description>
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<div><span>– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs</span></div>
<div><span>– Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle  Energieerzeugungstechnologien</span></div>
<div><span>– Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong> </strong>Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April  2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der  Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die Power Plant  Technology und die Wind ausgerichtet. Die MobiliTec ergänzt die Energiemessen um  das Thema Elektromobilität. Diese Leitmesse präsentiert in der Halle 25, an der  Schnittstelle zwischen den Energie- und Antriebshallen, elektrische und hybride  Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher sowie alternative  Mobilitätstechnologien.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Mit diesen vier internationalen Leitmessen wird die gesamte  energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette von der Erzeugung, Lieferung,  Übertragung, Verteilung bis hin zu Transformation, Speicherung und Nutzung  gezeigt. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>„Unser Konzept für die Energieleitmessen ist weltweit einzigartig. Wir  präsentieren sowohl konventionelle als auch regenerative Erzeugungskonzepte  gleichberechtigt nebeneinander. Damit bieten wir der Energiebranche vor dem  Hintergrund der aktuellen Debatte um eine sichere und nachhaltige  Energieversorgung die ideale Plattform&#8221;, sagt Oliver Frese,  Geschäftsbereichsleiter HANNOVER MESSE der Deutschen Messe AG.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Wind als internationale Leitmesse der Anlagen, Services und Komponenten  für die Windenergie wird den Energiethemen im kommenden Jahr nochmals einen  starken Wachstumsschub bringen. Bereits heute haben sich alle marktführenden  Anlagenhersteller angemeldet. Neben der Wind präsentiert sich in der  „Energieerzeugungshalle 27&#8243; der Ausstellungsschwerpunkt Renewables. Dort werden  alle weiteren Formen der erneuerbaren Energien gebündelt. Das Spektrum reicht  von Bioenergien über Photovoltaik bis hin zu Solar- und Geothermie. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Power Plant Technology, die internationale Leitmesse für  Kraftwerksplanung, -bau, -betrieb und -instandhaltung, ergänzt das Angebot an  Energieerzeugungstechnologien. Die ausstellenden Unternehmen präsentieren  Technologien und Konzepte zur Steigerung des Wirkungsgrades von Kraftwerken  sowie zur Reduktion von CO2-Emissionen.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die MobiliTec geht im kommenden Jahr in die zweite Runde. Die Fachmesse für  hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und  alternative Mobilitätstechnologien ist die zentrale Kommunikationsplattform für  den branchenübergreifenden Austausch zum Thema Elektromobilität. Sie bietet den  idealen Rahmen für die Diskussion technischer Weiterentwicklungen. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Energiemessen werden erneut durch eine Reihe von Gemeinschaftsständen  und Foren ergänzt.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span><strong>E-Energy – intelligente Netze – hoher Investitionsbedarf</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Der weltweit kontinuierlich wachsende Energiebedarf, die Einbindung  regenerativer Energien und die Tatsache, dass die bestehenden Stromnetze stark  veraltet sind, machen eine umfassende Erneuerung der existierenden Infrastruktur  unter Einbindung von modernen Informationstechnologien zwingend erforderlich. In  den kommenden zehn Jahren muss eine Billion Euro in Europas Energieinfrastruktur  investiert werden. Das schätzt die EU-Kommission in ihrer im November 2010  vorgestellten Energiestrategie 2020. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1306" title="HM10_Al_13064716" src="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Rahmen des Kompetenzzentrums E-Energy präsentieren sich alle vom  Bundeswirtschaftsministerium ausgewählten Modellregionen sowie Anbieter von  Hard- und Softwarelösungen für die Energiewirtschaft. Themenschwerpunkte des  Kompetenzzentrums sind unter anderem „Smart Grids&#8221;, die ganzheitliche  Organisation der modernen Stromnetze zur Steuerung, (Lasten-)Verteilung,  Speicherung und Erzeugung von elektrischer Energie. Dabei wird „Smart Metering&#8221;  eine wichtige Funktion übernehmen. Dieser technologische Baustein für künftige  intelligente Netze bietet die Möglichkeit, Verbraucher in den Strommarkt  einzubeziehen. Zu „Smart Metering&#8221; gehört auch die „Fernmessung&#8221; von  Verbrauchsdaten. Weitere Themenschwerpunkte sind Smart Building sowie  Informations- und Kommunikationstechnologie der Energie. Die Schirmherrschaft  hat der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle übernommen.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Gemeinschaftsstand Hydrogen and Fuel Cells</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>In direkter Anbindung zur Leitmesse Wind in der Halle 27 befindet sich  Europas größter Gemeinschaftsstand für Wasserstoff- und Brennstoffzellen. Dort  präsentieren sowohl internationale Konzerne als auch kleine und mittlere  Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen Produkte und Innovationen aus den  Bereichen Wasserstoffproduktion, Brennstoffzellenkomponenten, stationäre,  tragbare und mobile Brennstoffzellen, Anwendungen von Brennstoffzellen,  Testsysteme für Brennstoffzellen sowie Wasserstofftransport, -lagerung und  -infrastruktur.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Kraft-Wärme-Kopplung und Contracting </strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Der vor zwei Jahren sehr erfolgreich gestartete Gemeinschaftsstand  „Contracting und Kraft-Wärme-Kopplung&#8221;, organisiert in Zusammenarbeit mit dem  ZVEI und dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK), wird im Jahr 2011  weiter ausgebaut. Die Präsentation der Unternehmen richtet sich an Fachbesucher  aus der Industrie, den Kommunen und Energieversorgungsunternehmen. Ein  besonderer Fokus liegt auf der Präsentation von Technologien zur dezentralen  Energieversorgung.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Über die HANNOVER MESSE</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das weltweit bedeutendste Technologieereignis wird vom 4. bis 8. April 2011  in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE 2011 vereint 13 Leitmessen an einem  Ort: Industrial Automation, Motion, Drive &amp; Automation, Energy, Power Plant  Technology, Wind, MobiliTec, Digital Factory, ComVac, Industrial Supply,  CoilTechnica, SurfaceTechnology, MicroNanoTec und Research &amp; Technology. Die  zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2011 sind Industrieautomation,  Energietechnologien, Antriebstechnik, industrielle Zulieferung und  Dienstleistungen sowie Zukunftstechnologien. Frankreich ist das Partnerland der  HANNOVER MESSE 2011.</span></div>
<div><span> </span></div>
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		<title>Raue: CeBIT 2011 (1. bis 5. März 2011) steuert auf Wachstum zu</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topthema 2011: &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; Veranstaltung baut Effizienzvorsprung aus Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Topthema 2011: &#8220;Work and Life with      the Cloud&#8221;</li>
<li>Veranstaltung      baut Effizienzvorsprung aus</li>
</ul>
<p>Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum zu&#8221;, sagt Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover. &#8220;Mit den Segmenten CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life baut die Veranstaltung ihren Effizienzvorsprung zum Wettbewerb deutlich aus. Durch die bessere Orientierung auf dem CeBIT-Gelände können Aussteller ihre Kunden noch gezielter ansprechen. Damit bietet die CeBIT in einer sich erholenden Konjunktur beste Chancen für neues Geschäft.&#8221;<a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1259" title="CB10_H02_13060711" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bereits ein knappes halbes Jahr vor Beginn der CeBIT 2011 haben sich wichtige Aussteller für eine Teilnahme entschieden. &#8220;Ein Großteil der Marktführer hat zugesagt. Einige wollen ihre Stände im Vergleich zum Vorjahr vergrößern&#8221;, kündigt Raue an. Dies gelte für den deutschen Markt ebenso wie für internationale Teilnehmer.</p>
<p>Eric Chen, Corporate Vice President ASUS System Business, betont: &#8220;Die CeBIT ist für ASUS ein Schlüsseltermin in unserem Kalender &#8211; und das bereits seit 1995. Sie bietet eine hervorragende Plattform, um unsere Innovationskraft und Spitzenleistung zu zeigen. Gleichzeitig schafft sie die Möglichkeit, mit wichtigen internationalen Kunden und Medienvertretern in Kontakt zu treten. Der große internationale Stellenwert der CeBIT hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen. Wir stehen ebenso wie die CeBIT für technologischen Fortschritt und Optimismus.&#8221;</p>
<p>Auch Friedemann Hensgen, Geschäftsbereichsleiter Marketing von Rittal, blickt der CeBIT 2011 positiv entgegen: &#8220;Die CeBIT ist die weltweit wichtigste Branchenplattform für IT-Unternehmen. Keine andere IT-Messe besitzt eine solch internationale Strahlkraft und zentrale Themenführerschaft wie die CeBIT. Für Rittal ist ein Auftritt auf der CeBIT daher von strategischer Bedeutung. Sie ist der beste Marktplatz, um Kunden und Interessenten aus aller Welt zu treffen und über unsere neuesten Entwicklungen zu informieren. Der Weiterentwicklung hin zu einer noch klareren Fokussierung auf die wichtigsten Kernbereiche der IT-Industrie stehen wir positiv gegenüber und freuen uns auf eine erfolgreiche Messebeteiligung 2011.&#8221;</p>
<p>Vom 1. bis 5. März 2011 zeigt die CeBIT in vier anwendungsorientierten Bereichen die wichtigsten Facetten der digitalen Welt und macht sie für den Anwender erlebbar.</p>
<p>CeBIT pro zeigt ITK-Lösungen für den professionellen Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch weltumspannenden Konzernen.  &#8220;Neue ITK-Systeme &#8211; etwa die intensive Nutzung der Cloud &#8211; ermöglichen den Anwendern wichtige Kostenvorteile im internationalen Wettbewerb&#8221;, sagt Raue. CeBIT gov richtet sich mit den dort präsentierten Lösungen und Anwendungen an Entscheidungsträger aus öffentlichen Einrichtungen. Raue: &#8220;Entscheidungsträger aus Bund, Ländern und Kommunen können sich mit einem Messebesuch den umfassenden Marktüberblick verschaffen. ITK-Lösungen können den zentralen Zielkonflikt im öffentlichen Bereich lösen: Kosten sparen und gleichzeitig den Bürgern besseren Service bieten. Für die Anbieter gibt es gerade in diesem Bereich ein Milliarden-Potenzial.&#8221; Durch die zeitgleiche Ausrichtung der Komcom Nord auf dem Messegelände in Hannover, die eine jüngst unterzeichnete Vereinbarung möglich macht, baut die CeBIT ihre Spitzenposition für ITK-Lösungen zum Einsatz bei Bund, Ländern und Kommunen weiter aus.</p>
<p>Die Zukunft der digitalen Welt wird im Bereich der CeBIT lab erlebbar. &#8220;Internationale Forschungsinstitute und Universitäten zeigen auf der CeBIT lab Lösungen und Anwendungen von morgen und übermorgen&#8221;, betont Raue. &#8220;Die ITK-Branche ist der zentrale Innovationstreiber in den Anwenderindustrien. Angesichts der immer kürzeren Innovationszyklen behauptet sich nur der im Wettbewerb, der die Trends früher als die Konkurrenz erkennt.&#8221;</p>
<p>CeBIT life richtet sich an den kompetenten, Hightech-begeisterten Konsumenten. &#8220;Die Rolle des Konsumenten in der digitalen Welt hat sich elementar verändert. Er ist Innovationstreiber, Content-Lieferant und Entwickler neuer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Leben&#8221;, berichtet Raue. CeBIT life zeigt die Trends dieser Entwicklung auf.</p>
<p>In allen vier Bereichen wird sich das Topthema der CeBIT 2011 &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; widerspiegeln. &#8220;Die zunehmende Verbreitung von Cloud-Konzepten führt zu einem grundlegenden Strukturwandel in der ITK-Industrie und bei ihren Abnehmern. Jeder Marktteilnehmer kann davon profitieren. Wie, zeigt die CeBIT 2011. Sie wird für die internationale Branche Orientierung und Zukunftsausblick gleichermaßen bieten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Wesentlicher Bestandteil des CeBIT-Konzeptes sind die CeBIT Global Conferences &#8211; der bedeutendste Kongress der internationalen ITK-Branche. 2011 stehen sie unter dem Leitmotiv &#8220;The power of creativity and innovation&#8221;. Themen sind zum Beispiel Cloud Computing, intelligente Netze, Real Time Business, Augmented Reality und Mobile Apps. Keynote Speaker der CeBIT Global Conferences 2011 sind unter anderem Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Blake Irving, Chief Products Officer von Yahoo und neuer starker Mann hinter CEO Carol Bartz, Jean-Philippe Courtois, der französische Chef der internationalen Sparte vom Microsoft-Headquarter, und Michael Mendenhall, weltweiter Marketing-Chef von Hewlett Packard.</p>
<p>Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. &#8220;Der türkische Markt für IT und Telekommunikation legt derzeit stark zu und bietet ein großes Potenzial. Das Land am Bosporus gehört inzwischen zu den stärksten Volkswirtschaften der Welt und gilt als Brückenkopf für den Nahen und Mittleren Osten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">www.cebit.de</a></p>
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		<title>Markt für Outsourcing wächst wieder</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/09/09/markt-fur-outsourcing-wachst-wieder/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro Stärkstes Wachstum bei Energieversorgern erwartet 8. Entscheiderforum Outsourcing des BITKOM mit 350 Teilnehmern Fachpublikation „Best Practices im Outsourcing“ präsentiert Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um voraussichtlich 5 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-size: x-small;"> </span></span></div>
<ul>
<li><span>Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5  Prozent auf 14,6 Milliarden Euro </span></li>
<li><span>Stärkstes Wachstum bei  Energieversorgern erwartet</span></li>
<li><span>8. Entscheiderforum Outsourcing des  BITKOM mit 350 Teilnehmern</span></li>
<li><span>Fachpublikation <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert</span></li>
</ul>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong> </strong>Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der  Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um  voraussichtlich 5 Prozent auf rund 14,6 Milliarden Euro erhöhen. Das erwarten  die Marktforscher von PAC und EITO. Die Prognose veröffentlichte der  Hightech-Verband BITKOM anlässlich des 8.Entscheiderforums Outsourcing in Bad  Homburg.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1240" title="M-Jetter-2009-li" src="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <span>„</span>Nach dem Krisenjahr 2009 geht  es nun wieder aufwärts, auf dem Outsourcing-Markt erwarten wir für die kommenden  Jahre Wachstumsraten im hohen einstelligen Bereich“, sagte Martin Jetter vom  BITKOM-Präsidium. Von 2008 auf 2009 war der Umsatz in diesem Segment um 1,5  Prozent auf 13,9 Milliarden Euro gestiegen.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Besonders verbreitet ist Outsourcing bereits in der Industrie. Sie steht  laut PAC für rund 40 Prozent des Gesamtmarktes hierzulande. Dieser Anteil sinkt  jedoch, vor fünf Jahren sorgte die Industrie noch für die Hälfte des Umsatzes.  Der zweitgrößte Outsourcing-Markt ist der Banken-Sektor mit einem Anteil von 17  Prozent. Es folgen die restlichen Dienstleistungen und der öffentlichen Sektor  mit jeweils rund 11 Prozent.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das stärkste Wachstum erwartet PAC bei den Energieversorgern. Hier soll das  Outsourcing-Volumen bis 2014 um über 20 Prozent pro Jahr steigen. Dieser  Outsourcing-Markt ist bislang in Deutschland im Vergleich zu vergleichbaren  Ländern sehr klein. Für die Versicherungsbranche und den öffentlichen Sektor  wird ebenfalls ein zweistelliges Outsourcing-Wachstum prognostiziert. In fast  allen Branchen werden insbesondere mittelständische Unternehmen verstärkt  auslagern.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Aktuelle Wachstumstreiber im Outsourcing-Markt sind nach Angaben der  Marktforscher insbesondere Application Management und Cloud Computing. Beim  Cloud Computing werden IT-Leistungen flexibel in Echtzeit als Service über das  Internet oder innerhalb eines Firmennetzwerkes bereitgestellt. <span>„</span>Cloud-Nutzer tätigen keine Investitionen mehr,  egal ob für Basis-Infrastruktur, Plattformen oder Anwendungen, sie bezahlen  lediglich nutzungsabhängig den Betriebsaufwand beim Provider“, sagte Jetter. Bei  Application Management Services verbleiben die Software-Lizenz und die  IT-Infrastruktur beim Kunden und Anwender, der Dienstleister implementiert,  hostet, entwickelt und wartet die Anwendung.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Auf dem Entscheiderforum hat der BITKOM seine umfassende Fachpublikation  <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert. Sie enthält Beiträge von Outsourcing-Praktikern mit Fallbeispielen,  von Juristen, Analysten und Wissenschaftlern. Die Autoren stellen neue  Geschäftsmodelle vor und beschreiben den Einsatz aktueller Technologien in  Kundenprojekten. Das Buch kann beim BITKOM gegen Gebühr bestellt werden.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das Entscheiderforum Outsourcing 2010 ist die 8. Konferenz einer  Veranstaltungsserie. Die zweitägige Veranstaltung ist mit 350 Teilnehmern der  größte jährliche Outsourcing-Kongress im deutschsprachigen Raum. Das Motto  lautet in diesem Jahr <span>„</span>Geschäftsstrategien <span>–</span> Flexibilität <span>–</span> Wertschöpfungsnetze:  Sourcing-Alternativen  bis zum Cloud-Computing“. In Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden  informieren mehr als 100 Experten von Anwendern, Verwaltungen, Verbänden und  Forschungseinrichtungen über Erfahrungen rund ums Outsourcing. Die  anbieterneutrale Plattform wurde vom BITKOM, dem BDI, dem DIHK und der IHK  Frankfurt am Main entwickelt. Erstmals sind die beiden CIO-Netzwerke  CIOcolloquium und CIO-Circle Schirmherren der Veranstaltung.<br />
</span></div>
<div><span>Weitere Infos: </span><a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a><a href="http://www.bitkom.org/"></a></div>
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		<item>
		<title>CeBIT mit neuen Angeboten für die Internet-Wirtschaft</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2009/09/22/cebit-mit-neuen-angeboten-fuer-die-internet-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webciety und Internet &#38; Mobile Solutions noch enger verknüpft Neue Schwerpunkt-Themen: Internet TV, eCommerce und Content Management Die Internetbranche setzt ihren Erfolgskurs auf der CeBIT 2010 fort und präsentiert vom 2. bis 6. März sämtliche Facetten des digitalen Business in Halle 6. Erster Anlaufpunkt ist die Webciety Area. Mit ihrem innovativen wabenförmigen Raumkonzept symbolisiert sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="StandardContainer">
<ul>
<li>Webciety und Internet &amp; Mobile Solutions noch enger verknüpft</li>
<li>Neue Schwerpunkt-Themen: Internet TV,  eCommerce und Content Management</li>
</ul>
</div>
<div class="Section1">
<p class="MsoNormal">Die Internetbranche setzt ihren Erfolgskurs auf der CeBIT 2010 fort und präsentiert vom 2. bis 6. März sämtliche Facetten des digitalen Business in Halle 6. Erster Anlaufpunkt ist die Webciety Area. Mit ihrem innovativen wabenförmigen Raumkonzept symbolisiert sie das<span> </span>&#8220;begehbare Internet&#8221;. Neben jungen Start-up-Unternehmen sind dort auch etablierte Internetfirmen zu finden. Sie alle nutzen die digital bespielbaren sechseckigen Homebases, um ihre Web-Anwendungen und Geschäftsmodelle live in Szene zu setzen. Direkt angeschlossen an die Webciety Area ist der Ausstellungsbereich Internet &amp; Mobile Solutions mit individuell gestalteten Ständen. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_h06_2045796.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1030" title="cb09_h06_2045796" src="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_h06_2045796-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>&#8220;Mit Webciety haben wir im Jahr 2009 einen beachtlichen Erfolg gelandet. Das Konzept wurde von Ausstellern und Besuchern hervorragend angenommen. Zur CeBIT 2010 werden wir noch mehr Waben haben. Die Webciety Area wird also wachsen und sich noch enger mit dem Ausstellungsbereich Internet &amp; Mobile Solutions verzahnen&#8221;, erklärt Ernst Raue, Vorstand bei der Deutschen Messe AG.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Strukturiert in die Bereiche Digital Media Solutions, Web based Solutions und Content Management, vereint die CeBIT mit Webciety und dem Bereich Internet &amp; Mobile Solutions alle maßgeblichen Online-Geschäftsfelder an einem Ort. Entscheider aus den Bereichen IT, Marketing, Internet und Kommunikation können sich noch schneller und umfassender über die aktuellen Entwicklungen des digitalen Business informieren. <span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Die wichtigsten Trends und Entwicklungen rund um das Internet werden überdies auf der großen Webciety-Bühne diskutiert. An allen fünf Messetagen werfen Experten aus der Branche einen Blick in die Zukunft des Internets. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Trendthemen: Internet TV, eCommerce und Content Management.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Internet TV boomt <span> </span><br />
</strong>Das Interesse an Bewegtbild im Internet ist ungebrochen. Laut einer aktuellen Studie von SevenOne Media und mindline media sieht sich bereits jeder zweite Internetnutzer in Deutschland Online-Videos an. <span> </span>Tendenz steigend. Vor allem die Werbewirtschaft hat diesen Trend früh erkannt und sich mit den bewegten Bildern eine zusätzliche Einnahmequelle gesichert. Doch auch in der Kommunikation von Unternehmen gewinnt das Thema zunehmend an Bedeutung. Immer mehr <span> </span>Firmen bieten Videoinhalte auf ihren Webseiten an.</p>
<p class="MsoNormal">Die CeBIT 2010 greift diesen Trend auf und bündelt unter dem Schlagwort &#8220;Internet TV&#8221; erstmals sämtliche Angebote rund um das Thema Bewegtbild. Das Spektrum der vorgestellten Lösungen und Services reicht von IPTV, Web TV, Mobile-TV und Corporate TV bis hin zu aktuellen Streaming-Technologien. <strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Digitale Marktplätze revolutionieren den Handel<br />
</strong>Auch bei den eCommerce-Anbietern stehen die Zeichen auf Wachstum. Immer mehr Unternehmen entdecken das <span style="color: #151515;">Internet als neuen Vertriebskanal für sich und </span>eröffnen eigene Online-Shops. Gleichzeitig steigt die Zahl der Einkäufer im Netz. Auf der CeBIT 2010 können sich Besucher ausführlich über das Thema eCommerce informieren. Online-Marketing-Lösungen werden in diesem Zusammenhang ebenfalls <span> </span>präsentiert.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color: black;">Content Management als Basis für einen erfolgreichen Webauftritt<br />
</span></strong><span style="color: black;">Content-Management-Systeme bilden das Fundament für sämtliche Business-Modelle im Internet. Mit der zunehmenden Verbreitung des Web 2.0 steht jedoch eine<strong> </strong></span>Reihe von Anpassungen in den gängigen Web-Content-Management- und Enterprise-Content-Management-Systemen an. Wie sich interaktive und dynamische Online-Auftritte mit Web-2.0-Funktionalitäten unkompliziert realisieren lassen, zeigen namhafte Anbieter vom 2. bis 6. März 2010 in Hannover.</p>
<p class="MsoNormal">&#8220;Internetbasierte Lösungen und Geschäftsmodelle sind weltweit der Motor für Wirtschaftswachstum. Mit ihren vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten bietet die CeBIT der Internetbranche die ideale Plattform, sich einem internationalen Publikum zu präsentieren&#8221;, fasst Raue zusammen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Weitere Infos unter<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">: </span><a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">www.cebit.de</a><a href="http://www.cebit.de/bilddatenbank?bildname=CB09_H06_2045796" target="_blank"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]><br />
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<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"><a href="http://www.cebit.de/bilddatenbank?bildname=CB09_H06_2045796" target="_blank"> </a></span></p>
<p><a href="http://www.cebit.de/bilddatenbank?bildname=CB09_H06_2045796" target="_blank"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink 	{color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{color:purple; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --><!--[if gte mso 10]> <mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --> <!--[endif]--> </a><a href="http://www.cebit.de/bilddatenbank?bildname=CB09_H06_2045796"> </a></div>
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		<title>Branchenführer auf der neuen Messe &#8220;IT &amp; Business&#8221;</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2009/08/13/branchenfuehrer-auf-der-neuen-messe-it-business/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 07:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Project Management]]></category>
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		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
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		<category><![CDATA[IT & Business]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[MES]]></category>

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		<description><![CDATA[IBM und Microsoft haben Standfläche reserviert / Weitere Branchengrößen wie ABAS, IDS Scheer, PSI oder Steeb haben für die neue IT-Messe bereits fest gebucht Branchenschwergewichte wie IBM, IDS Scheer und Microsoft als auch mittelständische IT-Unternehmen wie die ABAS Software AG, PSI und der SAP-Lösungsanbieter Steeb haben Standflächen für die “IT &#38; Business – Fachmesse für [...]]]></description>
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<h1><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">IBM und Microsoft haben Standfläche reserviert / Weitere Branchengrößen wie ABAS, IDS Scheer, PSI oder Steeb haben für die neue IT-Messe bereits fest gebucht </span></h1>
<h2><span style="font-size: 11pt; font-weight: normal; font-family: Arial; color: black;">Branchenschwergewichte wie IBM, IDS Scheer und Microsoft als auch mittelständische IT-Unternehmen wie die ABAS Software AG, PSI und der SAP-Lösungsanbieter Steeb haben Standflächen für die “IT &amp; Business – Fachmesse für Software, Infrastruktur und IT-Services“ reserviert. Die „IT &amp; Business“ findet erstmals vom 6. bis 8. Oktober 2009 auf dem neuen Messegelände in Stuttgart statt und richtet sich an Entscheider und IT-Verantwortliche in Unternehmen. </span></h2>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/kromer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1016" title="kromer" src="http://www.prit-blog.de/audio/kromer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">„Die Reservierungen solch namhafter Unternehmen haben Signalwirkung für die gesamte Branche“, sagt Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „Die Entscheidung der Firmen für Stuttgart beweist: Das klare Konzept der Messe, die konsequente Ausrichtung auf die Entscheider in den Unternehmen sowie die starken Partner überzeugen die Aussteller.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">IBM und Micosoft haben jeweils Standflächen für Partnerstände reserviert. Neben den genannten Unternehmen gibt es bereits Reservierungen zahlreicher weiterer IT-Anbieter. Insgesamt haben bereits mehr als 100 Unternehmen ihre Teilnahme angemeldet oder angekündigt. </span></p>
<h2><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: black;">Besonderer Fokus auf den Mittelstand</span></h2>
<h2><span style="font-size: 11pt; font-weight: normal; font-family: Arial; color: black;">Auf Europas modernstem Messegelände werden die Aussteller Produkt-Neuheiten und IT-Lösungen präsentieren, mit denen Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/messe-stuttgart.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1019" title="messe-stuttgart" src="http://www.prit-blog.de/audio/messe-stuttgart-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; font-weight: normal; font-family: Arial; color: black;">Das Angebot der Messe umfasst allgemeine sowie spezielle Unternehmenssoftware, IT-gestützte Geschäftsprozesse, Systemintegration, Infrastruktur und IT-Services. Das Rahmenprogramm ist in den Messebereich integriert und bietet Foren und weitere Elemente zum fachlichen Austausch. Der besondere Fokus der Veranstaltung liegt dabei auf dem Mittelstand. Dass im wirtschaftsstarken Baden-Württemberg mittelständische Unternehmen besonders stark vertreten sind, ist ein weiterer Vorteil des Messestandorts Stuttgart. Zur Premiere der neuen IT-Messe werden über 200 Aussteller erwartet. </span></h2>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Neben den Branchenführern sind noch weitere starke Partner im Boot</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Der VDMA mit seinem Fachverband Software, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), die Innovationsagentur MFG, die Wirtschaftsinitiative bwcon, die Mittelstandsinitiative ebigo.de und die Business Development Agentur IT Advantage sind starke Partner der Messe Stuttgart für die „IT &amp; Business“.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Die Verlagsgruppe Konradin wird die Messe als Medienpartner ebenfalls unterstützen und das hochkarätige Programm der Fachforen gestalten. Das geplante Forum Business Software widmet sich den Themen Enterprise Resource Planning (ERP) und Manufacturing Execution System (MES). Im Forum IT Infrastrukturen geht es um die Ausstattung für Rechenzentren, effizienten IT-Betrieb, Sicherheit, industrielle Vernetzung und professionelle Telekommunikation.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Mehr Informationen unter <a href="http://www.itandbusiness.de/" target="_blank">www.itandbusiness.de</a> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"> </span></p>
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		<title>Journalist textet für Unternehmen: schnell, kompetent, zuverlässig!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 08:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/job-texter-fur-unternehmen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-978" title="job-texter-fur-unternehmen" src="http://www.prit-blog.de/audio/job-texter-fur-unternehmen.jpg" alt="" width="400" height="225" /></a></p>
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