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	<title>PRIT Blog &#187; Hannover Messe 2009</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Vor der Krise ist nach der Krise oder: Vor der Krise ist nach der Krise oder:  Engpass Material fordert neue Wege im Einkauf elektronischer Komponenten</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2010 und das erste Halbjahr 2011 waren für den Elektronikeinkauf eine schwierige Zeit: Das weltweite Wirtschaftswachstum führte dazu, dass ein Teil der Hersteller und Distributoren aufgrund von Kapazitätsengpässen den Markt nicht mehr ausreichend mit Komponenten versorgen konnte. Die Einkäufer mussten auf einem Verkäufer-Markt agieren. Für einzelne Komponenten betrugen die Lieferzeiten bis zu ein Jahr. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2010 und das erste Halbjahr 2011 waren für den Elektronikeinkauf eine schwierige Zeit: Das weltweite Wirtschaftswachstum führte dazu, dass ein Teil der Hersteller und Distributoren aufgrund von Kapazitätsengpässen den Markt nicht mehr ausreichend mit Komponenten versorgen konnte. Die Einkäufer mussten auf einem Verkäufer-Markt agieren. Für einzelne Komponenten betrugen die Lieferzeiten bis zu ein Jahr. Vor dem Hintergrund der diffizilen Marktlage waren daher diejenigen Einkäufer am besten aufgestellt, die ein realistisches, seriöses Zeitmanagement betrieben und in ihren Bedarfsplanungen längere Lieferzeiten einkalkuliert hatten. Doch für Einkäufer sind Krisen und damit verbundene Unterbrechungen in der Lieferkette nicht neu – unabhängig, ob die Störung der Supply Chain durch Umweltkatastrophen oder durch den plötzlichen Ausfall eines insolventen A-Lieferanten hervorgerufen wird. Wer seine Hausaufgaben macht, kann im Notfall in der global vernetzten Beschaffungs-Welt fast immer adäquate Ressourcen aktivieren. Dies gilt auch für den Einkauf elektronischer Komponenten. Dazu gehört freilich, in ‚guten Zeiten’ sorgfältig zu scannen, welche Lieferanten wo angesiedelt sind und alternativ in Frage kommen. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Hans-Peter-von-der-Borch-BuS.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1534" title="Hans-Peter von der Borch BuS" src="http://www.prit-blog.de/audio/Hans-Peter-von-der-Borch-BuS-199x300.jpg" alt="" width="119" height="180" /></a>Dazu Hans-Peter von der Borch, Leiter Einkauf BuS elektronik: „Wenn nach einem wirtschaftlichen Abschwung in Zeiten zunehmender Nachfrage nach diesen Bauelementen die Fabriken ihren Durchsatz wieder er­höhen möchten, kommen sie schnell an die Grenzen ihrer Kapazität, die sie technisch bedingt nur zeit- und kosten­aufwendig erweitern können. Die Folge ist eine Alloka­tion durch den Hersteller, also die Zuteilung der Ware nach bestehen­den Abnahmeverträgen und sicherlich auch unter Berücksichtigung erfolgversprechendster Zukunftsmärkte. Hier hat sich gezeigt, welcher Distributor zuverlässig ist und welcher nicht.“</p>
<p>Die Liefersicherheit und die Ausweisung zuverlässiger Zweit‑ und Drittlieferquellen gehörten also in den letzten zwei Jahren zu den größten Herausforderungen. „Ständig notwendig ist es außerdem, den Zulieferern verlässliche Bedarfsprognosen zu geben, die entscheidend für die Planung und die zuverlässige Versorgung sind. Im Verbund mit den strikteren finanziellen Kontrollen, die es bei den Unternehmen seit der ‚Krise‘ gibt, zählt dies in der Zeit nach der Flaute zu den größten Herausforderungen beim Einkauf“, <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Tony-Astley_300dpi-TI.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1535 alignright" title="Tony Astley_300dpi TI" src="http://www.prit-blog.de/audio/Tony-Astley_300dpi-TI-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>weiß Tony Astley, Texas Instruments, Business Operations Director, EMEA. Das Gros der Halbleiter-Hersteller ist nicht in Europa, sondern in Asien und den USA ansässig. Wer also potenzielle Supplier identifiziert und ein systematisches Risikomanagement implementiert hat, der hat in Krisenzeiten mehr Spielraum für Handlungsoptionen und sollte ohne gravierenden Zeitverzug auf Alternativlieferanten bei gleicher Qualität zurückgreifen können. ‚Second Source’ lautet in diesem Kontext das Schlüsselwort. „Ein zielgerichtetes, strategisches Risk Management ist beim Einkauf elektronischer Komponenten daher unabdingbar. Aus gutem Grund ist das Thema ‚Risikomanagement’ in vielen unserer jährlich mehr als BME-Fachveranstaltungen eines der Hauptthemen“, so Dr. Holger Hildebrandt, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME). Die hohe Nachfrage führt zwangsläufig dazu, dass Rohstoffe für elektronische Bautei­le knapp werden. „Tantal, Platin und Gold waren noch nie so teuer wie heu­te. Solche Verkäufermärkte haben dar­über hinaus aus Sicht der Hersteller den Charme, Preiskorrekturen nach oben durchsetzen zu können, was letztlich al­le Kunden zu spüren bekommen“, so BuS elektronik-Einkaufschef von der Borch. Die Einkäufer versuchen natürlich den gestiegenen Bau­elementebedarfen der Kunden am Weltmarkt nachzukommen und sie mer­ken dabei tagtäglich, was Verknappung heißt. „Die Kunst lag darin“, erläutert von der Borch, „herauszufinden, welchen Weg die Ware vom Hersteller zum Distributor genommen hat und welche Mengen dann tatsächlich beim Besteller angekommen sind.“ Auf diesem Hintergrund hat BuS elektronik ein Lead Buyer-Konzept für alle Warengruppen eingeführt. Die jeweiligen Spezialisten können damit besser den Markt für ihr Segment verfolgen, bündeln und Lieferanten fokussieren. Hans-Peter von der Borch ergänzt: „Das Lieferantenmanagement spielt bei Aussagen zur Lieferfähigkeit und Preisgestaltung eine wichtige Rolle.“ Durch die neue Organisation, sprich die Aufteilung in Lead Buyer und operativen Einkauf, kann die Einkaufsmacht von BuS heute viel effektiver genutzt werden. Auch das hat einen entscheidenden Einfluss auf die Preisgestaltung bei BuS. Insgesamt hat sich der Stellenwert der BuS-Einkaufsabteilung deutlich erhöht. Bei bis zu 80 Prozent Materialanteil an allen Baugruppen „gerät der Anteil der Wertschöpfung eher in den Hintergrund. Der Einkaufspreis wird immer dominanter“ (von der Borch).</p>
<p>Bei Texas Instruments seien die betrieblichen Abläufe so gestaltet, dass man mit Auf‑ und Abwärtsbewegungen gleichermaßen gut fertig würde, Texas Instruments-Manager Tony Astley erläutert: „Einen Unterschied gibt es nur hinsichtlich der Prioritäten. Zwischen dem Jahr 2000 und der ‚Krise‘ in den Jahren 2008 und 2009 wurden wir Zeuge einer zunehmenden Globalisierung und Fragmentierung, denn die Produktion wurde geografisch verlagert und es entstand eine komplexere Lieferkette. 2009 dann wurde den Verantwortlichen bewusst, dass sie ihre Lieferkette nicht mehr im Blick hatten.“ Die Krise hat somit also die Schwächen derart fragmentierter Lieferketten bei der Unterstützung globaler Fertigungsstrategien deutlich gemacht. Seit 2009 sind die Unternehmen deshalb dabei, ihre Lieferketten transparenter zu gestalten, um sie – angepasst an die Nachfrage – besser kontrollieren zu können. „Wir erleben, wie die Industrie mehr und mehr auf diese als geschlossener Regelkreis implementierten Lieferketten umstellt, denn sie erleichtert Kunden und Zulieferern das Setzen der nötigen Prioritäten, um dem Bedarf gerecht zu werden“, sagt Tony Krauth, Texas Instruments, EMEA Procurement Manager.</p>
<p>Aktuell übersteigt noch immer die Nachfrage das Angebot – aber längst nicht mehr so drastisch wie im Frühjahr dieses Jahres, als der Atomunfall in Japan die generelle Allokationsproblematik in der Elektrotechnik-Industrie, dem IT-Sektor und der Automobil-Industrie noch verstärkt hatte. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Dr.Hildebrandt_klein-BmE.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1536" title="Dr. Holger Hildebrandt - BME" src="http://www.prit-blog.de/audio/Dr.Hildebrandt_klein-BmE-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Das Gros der Einkäufer, die Waren aus Japan beziehen, hatte in der Regel im engen Zusammenspiel mit ihren Suppliern aber ein gut funktionierendes Krisenmanagement aufgebaut. Beispielsweise hatten mehrere uns bekannte Automobilzulieferer abteilungsübergreifende Task Forces eingerichtet, um die OEMs auch weiter planmäßig beliefern zu können“, bilanziert BME-Hauptgeschäftsführer Hildebrandt. In diesem Kontext ist interessant,  dass auch der Stellenwert von Internet-Plattformen, wo Gebote auf Ware abgegeben werden können, (wieder) zugenommen hat. Elektronische Medien haben die klassische Ausschreibung dabei um neue Alternativen erweitert. Mit Ausschreibungen, Auktionen oder Biddings im Internet können Dienstleister und Unternehmen einbezogen werden, deren Existenz bis dato unbekannt war; die Steigerung der Markttransparenz ist die Folge. BME-Chef Hildebrandt erkennt hier einen aktuellen Trend: „Dank florierender Konjunktur investieren deutsche Unternehmen branchenübergreifend in diesem Jahr verstärkt in elektronische Beschaffungslösungen zur Optimierung der Geschäftsabläufe (E-Procurement). Und das mit gutem Grund: Die Unternehmen senken ihre Einstandskosten im Durchschnitt um 5 Prozent (beim Einsatz von Katalogsystemen), 5 Prozent (bei Ausschreibungslösungen) und 12 Prozent (bei Auktionslösungen). Hinzu kommt die Reduktion der Prozesskosten von durchschnittlich 25 Prozent (Katalogsystemen), 10 Prozent (Ausschreibungslösungen) und 5 Prozent (Auktionslösungen) sowie eine Reihe nicht direkt quantifizierbarer Erfolge wie die Erhöhung der Compliance.“ KMU würden dabei in ähnlichem Umfang profitieren, bei einigen Lösungen sogar mehr als Großunternehmen/Konzerne. Dies würden die aktuellen Ergebnisse des jährlich erhobenen „BME Stimmungsbarometers Elektronische Beschaffung 2011“ belegen.</p>
<p>Einen interessanten (Aus)-Weg aus Beschaffungskrisen zeigt das in Berlin ansässige Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) auf. Dabei geht es um Strategien zur Wiederverwendung elektronischer Baugruppen und Komponenten: Derzeit werden im IZM Methoden zur Abschätzung der Lebensdauer elektronischer Baugruppen sowie deren Anwendung im Lifecycle Information Module &#8220;LIM&#8221; entwickelt. Nutzungsabhängige Wartung sowie durch Restlebensdauervorhersagen Garantieaussagen für gebrauchte Produkte werden somit ermöglicht. Mit Hilfe einer automatischen Demontagelinie wird der Prozess für die qualitätsgesicherte Entnahme von Bauelementen optimiert: Einerseits können verstärkt wertvolle Komponenten, andererseits Leiterplatten aus Produktionsausschuss wieder verwendet werden. Die Pilotlinie ist modular aufgebaut aus Vorerkennung, Entlöten und Erkennungssystem zur Qualitätskontrolle. Die Anlage ist einsetzbar, um funktionstüchtige Bauelemente aus Produktionsausschuss zu entlöten für Neuprodukte, und um gebrauchte Bauelemente zum Reparieren gebrauchter Produkte sowie für die Herstellung niedrigpreisiger neuer Produkte zu gewinnen.</p>
<p>Ausblick: Der Einkauf von Elektronik zählt sicher zu den anspruchsvollsten Themenfeldern in der Materialwirtschaft: In den letzten Jahren haben die Anforderungen und die Erwartungen an die Elektronik-Einkäufer stark zugenommen. Der dynamische Elektronik-Markt ist durch ein konsequentes Wechselspiel von Angebot und Nachfrage gekennzeichnet. Zyklen mit hohen Frequenzen und Amplituden sind markttypisch, wie BME-Hauptgeschäftsführer Dr. Holger Hildebrandt ausführt: „An dieser Marktsituation wird sich aller Voraussicht auch mittelfristig wenig ändern. In der Elektroniksparte spielt das Netzwerk des Einkäufers, dessen Marktkenntnisse sowie das Fach-Know-how im Vergleich zu anderen Beschaffungsfeldern eine noch größere Rolle.“ Aufgrund der Komplexität der anspruchsvollen Materie sei für die Facheinkäufer eine stetige Herausforderung, sich mit Entwicklern und Lieferanten in fachlichen Diskussionen auf Augenhöhe zu bewegen.</p>
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		<title>Deutschland hat massive Nachwuchsprobleme bei Ingenieuren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland hat einer Studie zufolge ein massives Nachwuchsproblem bei Ingenieuren. In keinem wichtigen Industrieland Europas rücken so wenige Ingenieure von der Universität auf den Arbeitsmarkt nach, wie aus einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hervorgeht. Zu wenige Frauen entscheiden sich demnach für ein Ingenieursstudium, zu wenige ausländische Absolventen bleiben im Land. [...]]]></description>
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<p>Deutschland  hat einer Studie zufolge ein massives Nachwuchsproblem bei Ingenieuren.  In keinem wichtigen Industrieland Europas rücken so wenige Ingenieure  von der Universität auf den Arbeitsmarkt nach, wie aus einer  Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln  hervorgeht. Zu wenige Frauen entscheiden sich demnach für ein  Ingenieursstudium, zu wenige ausländische Absolventen bleiben im Land.</p>
<p id="ynw-article-part2">Auf 1000 erwerbstätige Ingenieure kamen  hierzulande 2007 laut Studie 35 Absolventen von der Hochschule. In  Frankreich waren es mit 73 mehr als doppelt so viele. In Spanien kamen  auf 1000 erwerbstätige Ingenieure sogar 90 Absolventen, in Italien 147,  in Polen und in Tschechien jeweils mehr als 200. Die Zahlen seien auch  deshalb alarmierend, weil kein europäisches Land so sehr von gut  ausgebildeten Ingenieuren abhängig sei wie Deutschland, dessen Wohlstand  von den Exportbranchen Maschinenbau, Autobau oder Chemie abhänge.</p>
<p>In  Deutschland arbeiten der Studie zufolge bisher so viele Ingenieure wie  in fast keinem anderen europäischen Land. 3,1 Prozent der Erwerbstätigen  hierzulande zählen zu dieser Berufsgruppe, nur in Finnland ist die  Quote etwas höher. Dennoch fehlten im Juli 2010 knapp 37.000 Ingenieure.  Nicht einmal jeder vierte Ingenieur hierzulande sei jünger als 35  Jahre. In Spanien oder Irland hingegen gehört den Angaben zufolge jeder  zweite Ingenieur zu den Jüngeren.</p>
<p>Ein Grund für die geringe Zahl  junger Ingenieurs-Nachrücker in Deutschland sei, dass viele ausländische  Studenten nach ihrem Abschluss nicht in Deutschland blieben. Der Anteil  ausländischer Ingenieursstudenten hierzulande liegt demnach bei 15  Prozent, das sind drei Prozent mehr als im europäischen Durchschnitt.  Oft verließen diese Absolventen das Land allerdings wieder, häufig wegen  bürokratischer und rechtlicher Hindernisse.</p>
<p>Zudem entschieden  sich zu wenige Frauen in Deutschland für den Beruf des Ingenieurs. So  liege die Frauenquote bei den Ingenieuren hierzulande bei 15 Prozent. In  Schweden seien dagegen rund ein Viertel der Ingenieure weiblich. Hinzu  komme, dass die Quote der Studienabbrecher in den betreffenden Fächern  in Deutschland weiter relativ hoch sei.</p>
</div>
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		<title>VDMA: Wachstum hält an &#8211; Gute Aussichten für Maschinenbau!</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/07/01/vdma-wachstum-halt-an-gute-aussichten-fur-maschinenbau/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Mai 2010 um real 61 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft stieg um 50 Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Plus von 68 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Donnerstag in Frankfurt mit. In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Der Auftragseingang im  deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Mai 2010 um real 61 Prozent über dem  Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft stieg um 50 Prozent. Bei der  Auslandsnachfrage gab es ein Plus von 68 Prozent im Vergleich zum  Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)  am Donnerstag in Frankfurt mit.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">In dem  von kurzfristigen Schwankungen wenig</span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/VWiechers.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1146" title="VWiechers" src="http://www.prit-blog.de/audio/VWiechers-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;">er beeinflussten <strong>Dreimonatsvergleich März  bis Mai 2010</strong> ergibt sich insgesamt ein Plus von 37 Prozent im  Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 37 Prozent und bei den  Auslandsaufträgen ebenfalls ein Plus von 37 Prozent.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">„Der Mai brachte den deutschen Maschinen- und Anlagenbauern  erwartungsgemäß abermals hohe Zuwächse beim Auftragseingang. Erwartungsgemäß  deshalb, weil im für den Vorjahresvergleich heranzu-ziehenden Mai 2009 im  Bestelleingang der absolute Tiefpunkt erreicht worden war. Gleichwohl ist das  61prozentige Wachstum nicht allein auf diesen Basiseffekt zurückzuführen. Die  Order-Kurve des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus zeigt weiter stetig  bergauf. Die Wachstums-dynamik ist nach wie vor ungebrochen“, kommentierte VDMA  Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis. </span></p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.vdma.org/">www.vdma.org</a></p>
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		<title>HANNOVER MESSE mobilisiert Stärken der Industrie</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 10:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
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		<description><![CDATA[Rund 210 000 Besucher aus über 80 Ländern Partnerland Korea präsentiert Hochtechnologien MobiliTec: Neue Leitmesse für Mobilitätstechnologien ab 2010 Die HANNOVER MESSE 2009 hat mitten in der schweren Wirt­schaftskrise ein Zeichen der Entschlossenheit der Industrie gesetzt. &#8216;Fünf Tage Messe haben Aussteller und Besucher darin bestätigt, sich auf ihre Stärken zu besinnen. Die Beteiligten verlassen Hannover [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Rund 210 000 Besucher aus über 80 Ländern</li>
<li>Partnerland Korea präsentiert Hochtechnologien</li>
<li>MobiliTec: Neue Leitmesse für Mobilitätstechnologien ab 2010</li>
</ul>
<div class="Section1">
<p class="MsoNormal">Die HANNOVER MESSE 2009 hat mitten in der schweren Wirt­schaftskrise ein Zeichen der Entschlossenheit der Industrie gesetzt. &#8216;Fünf Tage Messe haben Aussteller und Besucher darin bestätigt, sich auf ihre Stärken zu besinnen. Die Beteiligten verlassen Hannover mit der Ent­schlossenheit, die Chancen zu nutzen, die sich trotz aller Probleme in die­ser Zeit bieten&#8217;, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Messe AG, Dr. Wolfram von Fritsch, zum Abschluss der HANNOVER MESSE am Frei­tag in Hannover. &#8216;Die Aussteller haben gezeigt, dass die Innovationskraft der Industrie ungebrochen ist. Im Mittelpunkt der Messe standen nicht Ursache und Verlauf der Krise, sondern Ansätze zur Lösung.&#8217;</p>
<p class="MsoNormal">Rund 210 000 Besucher &#8211; jeder vierte davon aus dem Ausland &#8211; kamen in den vergangenen Tagen nach Hannover. Von den internationalen Be­suchern kamen rund 70 Prozent aus Europa, 19 Prozent aus Asien und 7 Prozent aus Amerika. Die stärksten Besucherländer waren die Nieder­lande, Österreich, Belgien, Indien, Dänemark und Italien. &#8216;Angesichts der restriktiven Reiserichtlinien in vielen Unternehmen liegt diese Zahl deut­lich über unseren Erwartungen&#8217;, so von Fritsch. Dieses Ergebnis zeige, dass die Attraktivität der HANNOVER MESSE ungebrochen sei. &#8216;Aussteller und Besucher wissen um die Stärke der HANNOVER MESSE. Die Branchen­vielfalt, die Internationalität und die Themenführerschaft machen die Veranstaltung für viele Unternehmen unverzichtbar.&#8217;</p>
<p class="MsoNormal">Auch die zentralen Branchenverbände zogen ein positives Fazit: &#8216;In Han­nover herrschte überwiegend eine positive Stimmung bei den deutschen Maschinen- und Anlagenbauern -  trotz der schwierigen Lage in Teilbe­reichen des Maschinenbaus&#8217;, berichtete Dr. Hannes Hesse, Hauptge­schäftsführer des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). &#8216;Die HANNOVER MESSE ist ihrer Rolle als Stimmungsbarometer nachgekommen.&#8217; Auch der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektro­nikindustrie (ZVEI) spiegelt dieses Bild wider.  &#8217;Die Stimmung auf der Messe ist wesentlich besser als die Zahlen der  Elektroindustrie&#8217;, stellte Friedhelm Loh, Präsident des ZVEI fest. &#8216;Die Gespräche, die unsere Mit­glieder hier auf der HANNOVER MESSE mit Kunden und Interessenten führen konnten, waren von hoher Qualität. Deshalb besteht die berech­tigte Hoffnung, dass der Tiefpunkt des Abschwungs bald erreicht ist und es im zweiten Halbjahr 2009 erste Anzeichen für eine Erholung gibt.&#8217;</p>
<p class="MsoNormal">Bei den Ausstellerzahlen festigte die HANNOVER MESSE ihre Position als weltweit bedeutendstes Technologieereignis: 6 150 Aussteller aus 61 Na­tionen präsentierten ihre Produkte auf 224 800 Quadratmetern Ausstel­lungsfläche. Über 4 000 Weltneuheiten wurden auf der Messe vorgestellt &#8211; ebenfalls ein Spitzenwert. Auffallend war die hohe Internationalität der Aussteller: Fast die Hälfte kam aus dem Ausland, vor allem aus Italien, China, Südkorea, der Türkei und Indien.</p>
<p class="MsoNormal">13 parallel stattfindende Leitmessen zeigten einen Querschnitt durch die gesamte Welt der Industrie &#8211; von der industriellen Automation, der An­triebstechnik über Energie und Zulieferung bis hin zu Forschung und Ent­wicklung. Das Leitthema &#8216;Energieeffizienz in industriellen Prozessen&#8217; zog sich durch alle Messehallen und präsentierte Möglichkeiten eines effizien­ten Einsatzes von Ressourcen sowie energieeffiziente Produkte und Ver­fahren.</p>
<p class="MsoNormal">Das Thema Energieeffizienz fand sich auch in den Veranstaltungen des Rahmenprogramms wider: In zahlreichen Podiumsdiskussionen, Foren und Kongressen diskutierten die Experten unter anderem über Wege zu einer nachhaltigen und gleichzeitig effizienten Energienutzung und -verteilung. Auf dem WORLD ENERGY DIALOGUE wurden unter dem Motto &#8216;Sicherheit der Energieversorgung&#8217; Strategien für einen ausgewo­genen Energiemix sowie dessen zuverlässige Bereitstellung und Vertei­lung diskutiert.</p>
<p class="MsoNormal">Neben dem industriellen Energieverbrauch stand auch die Energieerzeu­gung im Mittelpunkt: Die neue Leitmesse Wind konnte mit 156 Ausstel­lern einen Premierenerfolg verbuchen und sich erfolgreich als zentrale Plattform der boomenden Windenergiebranche positionieren. Im Zu­sammenspiel mit den Leitmessen Energy (konventionelle und regenera­tive Energieerzeugung) und Power Plant Technology (Planung, Bau und Betrieb von Kraftwerken) wurde damit der Energiemix der Zukunft in Hannover abgebildet.</p>
<p class="MsoNormal">Hervorragend angenommen wurde das Thema Elektromobilität. Auf der Sonderschau &#8216;E-Motive&#8217; präsentierten Hersteller von Fahrzeugen, Syste­men und Komponenten Technologien für elektrische und hybride An­triebe. Die HANNOVER MESSE bildet seit langem Mobilitäts­technologien ab und wird diese erstmals im Jahr 2010 gebündelt im Rahmen der neuen Messe &#8216;MobiliTec&#8217; zeigen. Ausstellungsschwerpunkte werden Mobilitäts­technologien sein, unter anderem hybride und elektrische Antriebe, mo­bile Energiespeicher sowie alternative Kraft- und Brennstoffe.</p>
<p class="MsoNormal">Der Bereich der industriellen Zulieferung bekommt mit &#8216;IndustrialSupply&#8217; nicht nur einen neuen Namen, sondern wird auch inhaltlich und konzep­tionell erweitert, unter anderem um das Thema Leichtbau.</p>
<p class="MsoNormal">Partnerland der HANNOVER MESSE 2009 war die Republik Korea, die mit einer starken Präsentation in den Bereichen Industrieautomation, Energie, Antriebstechnik und Zulieferung überzeugte. 210 Aussteller zeigten dazu ihre Lösungen und schlossen neue oder vertieften bestehende Geschäfts­kontakte. Ein Beispiel dafür ist das Memorandum of Understanding (MOU), das vom Forschungszentrum Jülich und dem Korea Institute of Energy Research (KIER) unterzeichnet wurde: Die beiden Einrichtungen wollen künftig im Bereich der Brennstoffzellenforschung zusammenar­beiten.</p>
<p class="MsoNormal">Dem Nachwuchs gab die HANNOVER MESSE 2009 viele neue Anre­gungen, zum Beispiel mit der Jobbörse Job &amp; Career Market, auf denen Aussteller nach Fach- und Nachwuchskräften suchten. Die Nachwuch­s­initiative TectoYou begeisterte in diesem Jahr mehr als 10 000 junge Menschen für Technik. 250 Schulklassen und Studentengruppen reisten aus dem gesamten Bundesgebiet an. 60 geschulte Guides begleiteten die angemeldeten Gruppen jeden Tag über das Messegelände.</p>
<p class="MsoNormal">Abschließend bilanzierte Messe-Vorstand von Fritsch: &#8216;Es waren fünf Tage voller Dynamik. Die gesamte Messe war eine Botschaft des Unternehmer­tums: Mut, Ideenreichtum und Optimismus.&#8217;</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --></p>
<p>Die nächste HANNOVER MESSE findet vom 19. bis 23. April 2010 statt <!--[endif]--><a href="http://www.hannovermesse.de/">www.hannovermesse.de.</a></div>
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		<title>HANNOVER MESSE 2009 präsentiert sich stabil (20. bis zum 24. April 2009)</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2009/03/10/hannover-messe-2009-praesentiert-sich-stabil-20-bis-zum-24-april-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 11:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Manufacturing Execution Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreicher Start: Die neue Leitmesse Wind Schwerpunktthema: Energieeffizienz in industriellen Prozessen Von der HANNOVER MESSE 2009 gehen positive Signale aus. Trotz Wirtschaftskrise präsentiert sich das internationale Technologie­ereignis stabil. Neue Themen, wie etwa die Leitmesse Wind, ein stark besetzter World Energy Dialogue und zahlreiche Sonderveranstaltungen zu aktuellen Themen aus Automation, Antriebstechnik, Zulieferung oder Forschung und Entwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<ul>
<li><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Erfolgreicher Start: Die neue Leitmesse Wind</span></strong></li>
<li><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Schwerpunktthema: Energieeffizienz in industriellen Prozessen</span></strong></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Von der HANNOVER MESSE 2009 gehen positive Signale aus. Trotz Wirtschaftskrise präsentiert sich das internationale Technologie­ereignis stabil. Neue Themen, wie etwa die Leitmesse Wind, ein stark besetzter World Energy Dialogue und zahlreiche Sonderveranstaltungen zu aktuellen Themen aus Automation, Antriebstechnik, Zulieferung oder Forschung und Entwicklung bestimmen das Angebot der HANNOVER MESSE vom 20. bis zum 24. April. Noch ist Bewegung bei den Anmeldungen. Mit rund 6.000 Ausstellern auf mehr als 200.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden sich die Werte jedoch auf dem Niveau der Vorjahre bewegen. Bundespräsident Horst Köhler wird die HANNOVER MESSE 2009 am 19. April, dem Vorabend der Messe, feierlich eröffnen.</span></strong><a href="http://www.prit-blog.de/audio/trotz-wirtschaftskrise-prasentiert-sich-die-hannover-messe-stabil.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-923" title="HM08_FG_14037911" src="http://www.prit-blog.de/audio/trotz-wirtschaftskrise-prasentiert-sich-die-hannover-messe-stabil-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">&#8220;Gerade in wirtschaftlich angespanntem Umfeld beweist die HANNOVER MESSE ihren Wert&#8221;, sagt Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG. &#8220;Sie bietet einerseits den Blick auf mehrere Branchen zugleich, deren Zusammenspiel Fortschritt ermöglicht. Und sie richtet gleichzeitig den Fokus auf Themen, die auch und gerade in der Krise wichtig sind wie Energieeffizienz und Technologieführerschaft.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">13 Leitmessen vereint die HANNOVER MESSE 2009 unter ihrem Dach. Die maßgebenden Themen sind Industrieautomation, Energietechnologien, Antriebs- und Fluidtechnik, Mobilität, Zulieferung, Zukunftstechnologien und Nachwuchs. Aus diesem Themenspektrum ergeben sich zahlreiche Synergien für die Fachbesucher. Ein Beispiel hierfür ist die neue internationale Leitmesse Wind. In Halle 27 werden die marktführenden Unternehmen der Windenergiebranche Anlagen, Komponenten und Services präsentieren. Darüber hinaus wird das Thema Wind aber auch in anderen Leitmessen eine Rolle spielen. Zuvorderst ist dies die Motion, Drive &amp; Automation. Die Aussteller aus dem Bereich mechanischer Antriebe sind in direkter Nachbarschaft zur Wind in Halle 27 platziert. Auch in den Bereichen Automation, Zulieferung, Oberflächentechnik oder Forschung und Entwicklung greifen Aussteller das Thema auf. Grenzen zwischen den Fachbereichen werden damit aufgehoben &#8211; und dennoch bekommt jede Branche die Gelegenheit, ihre Produkte im Umfeld ihrer vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten zu präsentieren. &#8220;Die HANNOVER MESSE demonstriert, dass gerade das Zusammenspiel der Branchen über deren Zukunftsfähigkeit entscheidet&#8221;, sagt Dr. von Fritsch. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Leitthema Energieeffizienz </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Leitthema der gesamten HANNOVER MESSE ist Energieeffizienz. Alle industriellen Branchen stehen vor der Herausforderung, Ressourcen effizient einzusetzen sowie energieeffiziente Produkte und Verfahren anzubieten. Das Leitthema wird sich deshalb auf beinahe allen Unternehmens-Präsentationen der gesamten HANNOVER MESSE wieder­finden. Im Brennpunkt steht es in der Sonderschau &#8220;EnergieEffizienz in Industriellen Prozessen&#8221; in Halle 26. Der Schwerpunkt liegt dort auf konkreten Anwendungen, Lösungen und Beratung. Gezeigt werden Referenzprojekte und eine modellhafte Produktionsanlage. Außerdem wird es einen Besucherguide zum Thema Energieeffizienz sowie eine EnergieEffizienz-Tour mit dem Bus über das Gelände geben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Partnerland Korea</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Republik Korea ist das Partnerland der HANNOVER MESSE 2009. Im Maschinen- und Anlagenbau, in der Automobilindustrie sowie in der Informationstechnologie nimmt die ostasiatische Nation weltweit eine führende Rolle ein. Das Land ist viertgrößter Handelspartner der EU und ist bestrebt, sich noch stärker in Europa zu positionieren. So werden derzeit Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen geführt, zahl­reiche Kooperationen im Bereich Forschung und Entwicklung wurden in </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">den vergangenen Jahren aufgebaut. Korea wird sich in nahezu allen Bereichen der HANNOVER MESSE 2009 präsentieren. Bislang haben sich knapp 200 Unternehmen angemeldet, die rund 6 000 Quadratmeter belegen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Großes Veranstaltungsprogramm: Moderne Technologien erleben</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Mehr als 1 000 Veranstaltungen wie Kongresse, Diskussionsforen, Seminare und Workshops mit hochkarätiger Besetzung geben den Besuchern der HANNOVER MESSE 2009 die Möglichkeit, sich tiefgreifend über die Themen der Zukunft zu informieren, den umfassenden Wissen­stransfer mit Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Industrie für sich zu nutzen &#8211; moderne Technologien nicht nur zu sehen, sondern zu erleben und zu begreifen. Große Aufmerksamkeit wird dabei wieder der World Energy Dialogue erregen. Auf dem internationalen Kongress befassen sich 2009 unter anderem Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, der russische Energieminister Sergej Schmatko sowie der EU-Energiekommissar Andris Piebalgs mit dem Thema Sicherheit der Energieversorgung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Nachwuchsinitiative TectoYou</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Bereits im dritten Jahr ist die Nachwuchsinitiative TectoYou Teil der HANNOVER MESSE. Ziel von TectoYou ist es, Schülern der Jahrgangsstufe 11 bis 13 Perspektiven im Bereich technischer Ausbildungen und Studiengänge aufzuzeigen. Auf der HANNOVER MESSE bekommt der Nachwuchs Gelegenheit, Technik hautnah zu erleben und in unmittel­baren Kontakt zu Ingenieuren und Personalverantwortlichen aus der Industrie zu treten. Zentrales Element von TectoYou sind geführte Themen-Touren zu ausgewählten Ständen auf der Messe. TectoYou ist ein gemeinsames Projekt von HANNOVER MESSE und der Initiative &#8220;Deutschland &#8211; Land der Ideen&#8221; gemeinsam mit zahlreichen Partner­unternehmen und Verbänden. Schirmherrin ist Dr. Annette Schavan,  Bundesministerin für Bildung und Forschung. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Das Portfolio der HANNOVER MESSE umfasst wie im Vorjahr die Leitmessen INTERKAMA<sup>+</sup>, Factory Automation, Industrial Building Automation, Digital Factory, Subcontracting, Energy, Power Plant Technology, MicroTechnology sowie Research &amp; Technology. Hinzu kommen 2009 die drei Leitmessen Motion, Drive &amp; Automation, SurfaceTechnology und ComVac, die im Zwei-Jahres-Rhythmus statt­finden. Auch die neue Leitmesse Wind wird zukünftig alle zwei Jahre Teil der HANNOVER MESSE sein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Weitere Infos: <a href="http://www.hannovermesse.de/" target="_blank">www.hannovermesse.de</a> </span></p>
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		<title>Maschinen- und Anlagenbau in Sachsen-Anhalt: Erfolgreich dank Innovationen und Investitionen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 08:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicher, auch der Maschinen- und Anlagenbau, Deutschlands Vorzeigebranche und seit Jahren Exportweltmeister, bleibt von der durch riskante Immobiliengeschäfte in den USA ausgelösten, weltweiten Banken- und Finanzkrise nicht unverschont. So meldete denn auch der VDMA jüngst einen bundesweiten Rückgang der Aufträge im November 2008 um real 30 Prozent zum Vorjahr, doch schränkte der Verband auch ein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Sicher, auch der Maschinen- und Anlagenbau, Deutschlands Vorzeigebranche und seit Jahren Exportweltmeister, bleibt von der durch riskante Immobiliengeschäfte in den USA ausgelösten, weltweiten Banken- und Finanzkrise nicht unverschont. So meldete denn auch der VDMA jüngst einen bundesweiten Rückgang der Aufträge im November 2008 um real 30 Prozent zum Vorjahr, doch schränkte der Verband auch ein, dass der ostdeutsche Maschinenbau das Jahr 2008 insgesamt zufriedenstellend abgeschlossen und mit einer Kapazitätsauslastung im 4. Quartal 2008 mit 85,1 Prozent noch immer einen guten Wert hat. So stiegen die Auftragseingänge etwa in Sachsen-Anhalts Maschinenbau in den ersten Quartalen 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,8 Prozent. Auch die Beschäftigtenzahl in den 89 sachsen-anhaltischen Unternehmen &#8211; mit mehr als 50 Beschäftigten &#8211; legte in den ersten drei Quartalen 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 14 Prozent auf 11.300 Beschäftigte zu – so stark wuchs keine andere Branche. Dagmar Schwarz, Geschäftsführerin der auf Maschinen und Anlagen für die komplette Gießerei-Industrie spezialisierten Laempe &amp; Mössner GmbH, Barleben-Meitzendorf, und Unternehmerin des Jahres 2008 bestätigt die aktuelle positive wirtschaftliche Entwicklung: „Nachdem wir in 2007 das erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte verzeichnet konnten, kann diese Entwicklung fortgesetzt und eine erneute deutliche Umsatzsteigerung erzielt werden.“ Auch beim Export hält der ansteigende Trend der vergangenen Jahre an: Die Exportquote liegt aktuell bei mehr als 37 Prozent und entspricht damit einem um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Auslandumsatz. Eine Branche, die nach der Wende in die Bedeutungslosigkeit zu versinken drohte, hat zur alten Stärke und damit zu weltweiter Anerkennung zurück gefunden, so sieht es auch Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff:</span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/wirtschaftsminister-dr-reiner-haseloff.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-892" title="wirtschaftsminister-dr-reiner-haseloff" src="http://www.prit-blog.de/audio/wirtschaftsminister-dr-reiner-haseloff-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> „Unsere Tradition im Maschinen- und Anlagenbau prägt auch die industrielle Zukunft Sachsen-Anhalts. So bescheinigt die Clusterpotenzialanalyse gerade dem Sondermaschinen- und Anlagenbau sehr gutes Potenzial. Die Arbeit in Netzwerken wie etwa bei der Verbundforschung hat sich in diesem Bereich in den vergangenen Jahren bewährt. Innovationen sind dabei der Katalysator für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.“ Das gelte insbesondere im Bereich des Sondermaschinen-, Werkzeugmaschinen und Anlagenbaus, der zu einem Schwerpunktfeld der Innovationspolitik des Landes zählt, so der Wirtschaftsminister weiter. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">So etwa auch bei der pro-beam AG (München), die seit 2001 eine Betriebsstätte in Burg in der Nähe von Magdeburg hat. In 2004 wurde hier mit der Großkammer-Vakuum-Elektronenschweiß­anlage der K-6000 eine Weltneuheit installiert. Sie ermöglicht selbst bei komplizierter Geometrie von Bauteilen qualitativ hochwertige Schweißnähte bei großvolumigen, masseintensiven Teilen für den Apparatebau, die Luft- und Raumfahrt, für Fahrzeugindustrie, Medizin- und Energietechnik. pro-beam-Gruppen-Vorstand Volker Adam wirft einen Blick nach vorne:</span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/pro-beam-vorstand-volker-adam.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-893" title="pro-beam-vorstand-volker-adam" src="http://www.prit-blog.de/audio/pro-beam-vorstand-volker-adam-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> „Im Sommer 2010 werden wir in unserer neuen Halle die zweite K-6000 in Betrieb nehmen, die unsere Fertigungskapazitäten verdoppeln wird. Dank unserer sehr guten Auftragslage denken wir bereits heute über die <span style="letter-spacing: -0.2pt;">nächste Erweiterung nach.“ </span>Das Unternehmen bildet gemeinsam mit sechs anderen Firmen, von denen die meisten im Gewerbegebiet Burg-Ost angesiedelt sind, eine Arbeitsgemeinschaft Elektronenstrahlschweißen an Atmosphäre. Das Elektronenstrahl-Schweißen ist gekennzeichnet von äußerst schlanken und tiefen Schweißnähten. Das Verfahren erlaubt ferner, unterschiedliche Werkstoffe zu verbinden. Es können besonders kleine Toleranzen eingehalten werden. Das Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten reicht vom Schweißen feinster Folien bis zum Fügen von Werkstücken mit mehr als 200 mm Wanddicke in einem einzigen Arbeitsgang. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/pro-beam-elektronenstrahlschweisen-von-werkstucken.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-895" title="pro-beam-elektronenstrahlschweisen-von-werkstucken" src="http://www.prit-blog.de/audio/pro-beam-elektronenstrahlschweisen-von-werkstucken-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Das Elektronenstrahlverfahren ermöglicht im Vergleich zu anderen Schweißverfahren sehr hohe Prozessgeschwindigkeiten. Die Elektronen treten aus einer Kathode aus, werden durch ein elektrisches Feld beschleunigt (bis zu Zweidrittel der Lichtgeschwindigkeit) und zu einem engen Strahl gebündelt. Beim Auftreffen auf das Werkstück wird die Bewegungsenergie der Elektronen schlagartig in Wärme umgewandelt und der Schweißvorgang unter Vakuumbedingungen vollzogen. Der Schwerpunkt der Arbeit im Netzwerk besteht darin, diese Hochtechnologie zum Fügen und Oberflächenbehandeln zu entwickeln und zur Anwendung zu bringen und dies mit der Kompetenz des Maschinen- und Anlagenbauers und deren Zulieferer so zu verknüpfen, dass neue hochwertige Bauteile für den Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau entwickelt werden, die höchsten mechanischen und thermischen Beanspruchungen standhalten und höchste Maßhaltigkeit besitzen. Damit wird es möglich, neue Einsatzgebiete für die im Netzwerk entwickelten Produkte aufzuschließen. Ziel der Innovationspolitik des Landes ist es, dieses Netzwerk zum einem „Regionalen Wachstumskern Elektronenstrahlschweißen“ auszubauen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Innovationen und nochmals Innovationen sind auch ein Erfolgsrezept der im Harz ansässigen THALETEC GmbH. Wenn von hier aus Waren geliefert werden, sind Straßensperrungen und Umleitungen keine Seltenheit: Etwa 250 bis 300 große Behälter &#8211; bis zu elf Meter lang &#8211; für die chemische- und die Pharmaindustrie bauen die Thalenser im Jahr. Sie stellen zum einen die eigentlichen Stahltanks her und beschichten sie dann mit Technischem Email &#8211; so erhält der Stahl eine Oberfläche, die mit der von Glas vergleichbar ist, ohne seine Festigkeit und Robustheit zu verlieren. Mit Innovationen für die Kraftwerksindustrie will das traditionsreiche Unternehmen jetzt in neue Marktsegmente vorstoßen. Die Harzer haben &#8211; nach eigenen Angaben &#8211; einen weltweit einmaligen emaillierten Wärmetauscher entwickelt, der in der Lage ist, den Wirkungsgrad von Kraftwerken zu verbessern. Geheimnis ist ein pulver-elektrostatischer Auftrag einer dünnen Emailschicht auf Edelstahlrohre, der den Stahl korrosionsfest macht und gleichzeitig seine Wärmebeständigkeit und eine absolute Gasdichtheit verwirklicht. Dies verhindert, dass die Stahlrohre im Falle von Havarien oder Reparaturen Schäden nehmen. Werde das Wärmetauscherrohr an einer äußeren Stelle beschädigt, so sorgt der Edelstahl für weiteren Korrosionsschutz.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Spezialisiert auf die hochgenaue Fertigung komplexer und schwerer Teile und Anlagenkomponenten inklusive Stahlbau und Montage verfügt die ebenfalls im Gewerbegebiet Burg-Ost beheimatete PRÄMAB GmbH &amp; Co.KG über technische Ausrüstung mit Hallenhöhen, maximale Kranlasten und einem leistungsfähigem Maschinenpark für die hochgenaue Bearbeitung großer und schwerer Werkstücke, die für ein konzernungebundenes, mittelständisches Unternehmen einmalig sein dürfte. So stehen in der mechanischen Fertigung moderne Bearbeitungsmaschinen, darunter drei Bohrwerke, für die Großteilbearbeitung zur Verfügung. Das Unternehmen führt hochgenaue Bearbeitungen für Maschinenteile mit einem Stückgewicht bis 80 Tonnen im gesamten Spektrum für den anspruchsvollen Maschinenbau aus. Die eingesetzten Kühlmittel werden in einem Kreislaufsystem gehalten, um die Abfallmengen möglichst niedrig zu halten. Die anfallenden Metallspäne werden einer Wiederverwertung zugeführt. Im Werkstattbereich können komplette Maschinen- und Anlagenkomponenten montiert und erprobt werden. Hierbei wird eine Vielzahl von Komponenten zum Einsatz gebracht. Diese werden teilweise von den Kunden bereitgestellt. Auf einem 650 m² großen Spannplattenfeld bestehen bei einer Kranhakenhöhe von 12 m bzw. 15 m ideale Voraussetzungen, um Maschinen mit großen Abmessungen und Einzelstückgewichten bis zu 60 Tonnen zu montieren. Zu den Kunden gehören u.a. die Siemens AG, ThyssenKrupp Fördertechnik, die pro-beam AG &amp; Co. KG sowie die Salzgitter Flachstahl GmbH</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Fotos: ©2008/liebl-foto.de</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
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		<title>VDMA: Deutscher Maschinenbau baut internationale Führungsposition deutlich aus</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2008/10/15/vdma-deutscher-maschinenbau-baut-internationale-fuehrungsposition-deutlich-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 06:18:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rechnet für 2008 mit dem vorhergesagten Produktionswachstum von fünf Prozent. Dies erklärte VDMA Präsident Dr. Manfred Wittenstein auf der Pressekonferenz des Verbandes am Rande des 3. Maschinenbaugipfels in Berlin. „Wir wachsen damit im fünften Jahr in Folge und haben unsere Produktion in diesem Zeitraum um fast 40 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) rechnet für 2008 mit dem vorhergesagten Produktionswachstum von fünf Prozent. Dies erklärte VDMA Präsident Dr. Manfred Wittenstein auf der Pressekonferenz des Verbandes am Rande des 3. Maschinenbaugipfels in Berlin. <span> </span><a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/Verband/VDMA_Presse/Pressemitteilungen/komm_A_20081014_BD_PI_MBG?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connect/Home/de/Verband/VDMA_Presse/Pressemitteilungen/komm_A_20081014_BD_PI_MBG#Abschnitt1"></a><span style="display: none;"><a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/Verband/VDMA_Presse/Pressemitteilungen/komm_A_20081014_BD_PI_MBG?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connect/Home/de/Verband/VDMA_Presse/Pressemitteilungen/komm_A_20081014_BD_PI_MBG#Abschnitt9"></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; display: none; font-family: Arial;"><a href="http://www.vdma.org/wps/portal/Home/de/Verband/VDMA_Presse/Pressemitteilungen/komm_A_20081014_BD_PI_MBG?WCM_GLOBAL_CONTEXT=/wps/wcm/connect/Home/de/Verband/VDMA_Presse/Pressemitteilungen/komm_A_20081014_BD_PI_MBG#Abschnitt10"></a></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><a name="Abschnitt1"></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">„Wir wachsen damit im fünften Jahr in Folge und haben unsere Produktion in diesem Zeitraum um fast 40 Prozent auf ein Produktionsvolumen von 191 Milliarden Euro (2003: 128 Milliarden Euro) steigern können.&#8221; In den ersten acht Monaten 2008 ist die Produktion von Maschinen- und Anlagen in Deutschland real um acht Prozent gestiegen. Die Kapazitäts-Auslastung liegt bei 91,3 Prozent&#8221;, teilte Wittenstein mit. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/dr-manfred-wittenstein-praesident-des-vdma.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-653" title="dr-manfred-wittenstein-praesident-des-vdma" src="http://www.prit-blog.de/audio/dr-manfred-wittenstein-praesident-des-vdma-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"><span> </span>„Im Juli 2008 kommen wir auf 968.000 Beschäftigte&#8221;, erklärte Wittenstein. „Gegenüber dem Vorjahresmonat (Juli 2007: 914.000) errechnet sich ein Stellenaufbau in der Größenordnung von rund 54.000 Beschäftigten.&#8221;</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Branche hoffe &#8211; trotz der Personalknappheit &#8211; bis zum Jahresende noch mindestens die Zahl von 975.000 Personen zu erreichen. „Das entspricht 40.000 zusätzlichen Stellen im Laufe dieses Jahres&#8221;, sagte Wittenstein. „Wir setzen also auf die Zukunft. Ob wir das erreichte Beschäftigungsniveau halten können, hängt natürlich ebenfalls vom Tarifabschluss ab. Denn wenn die Arbeitskosten nicht aus dem Ruder laufen, bedeutet eine Stagnation der Produktion nicht unbedingt einen Abbau von Arbeitsplätzen. Wir könnten also für Ende des Jahres 2009 ebenfalls mit rund 975.000 regulär Beschäftigten rechnen &#8211; wenn uns zumindest die Tarifrunde 2008 keinen Strich durch die Rechnung macht.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; display: none; font-family: Arial;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><a name="Abschnitt3"></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"><span> </span>„Für 2009 erwarten wir aufgrund der Abkühlung der Weltwirtschaft eine Stagnation, freilich bei ungleich verteilten Chancen für die einzelnen Fachzweige des Maschinenbaus&#8221;, sagte Wittenstein. „Die Spreizung wird zunehmen. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Während einige konsum- und baunahe Fachzweige wie Textilmaschinen, Druckereimaschinen oder Baumaschinen eher auf der Schattenseite stehen dürften, könnten sich für andere energie- und rohstoffnahe Bereiche, wie Hütten- und Walzwerkseinrichtungen oder Power Systems durchaus noch gute bis sehr gute Wachstumsperspektiven ergeben, so Wittenstein.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der Auftragseingang hat in den Monaten Mai bis August spürbar nachgelassen. Während die Inlandsnachfrage mit minus zwei Prozent das Vorjahresniveau beinahe noch halten konnte, waren die Bestellungen aus dem Ausland um zwölf Prozent zurück gegangen. „Gleichwohl sehen wir die Chance, das hohe Produktionsniveau von 2008 im kommenden Jahr zu halten&#8221;, betonte der VDMA Präsident.  Wittenstein knüpfte diese Prognose allerdings an Bedingungen. Er erwarte eine Beruhigung der gegenwärtigen Finanzmarktkrise und setze auf die nach wie vor hervorragenden Wachstumsperspektiven der Branche. Außerdem gehe er von einem maßvollen Abschluss in der Metall- und Elektroindustrie aus. „Wir brauchen einen moderaten und vor allem differenzierten Abschluss, der auch die schwachen Unternehmen nicht über Gebühr belastet.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; display: none; font-family: Arial;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><a name="Abschnitt4"></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die aktuelle Tendenzbefragung bei den VDMA Mitgliedsunternehmen, an der sich 447 Unternehmen beteiligten, hat ergeben, dass die Branche ihren Ruf in der Welt weiter verbessern konnte. Ein Viertel der Unternehmen sieht sich als Weltmarktführer (2004: 20 Prozent). Knapp die Hälfte (47 Prozent) zählt sich zu den Top 5 auf der Welt (2004: 47 Prozent). </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der Hauptkonkurrent des deutschen Maschinenbauers sitzt noch immer im eigenen Land. Daran hat sich in den letzten Jahren nichts geändert. Zugenommen hat lediglich die Konkurrenz aus China. Drei Prozent der Maschinenbauer sehen ihren Hauptwettbewerber im Reich der Mitte &#8211; nach 0,1 Prozent vor acht Jahren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; display: none; font-family: Arial;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><a name="Abschnitt5"></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Aus China kommt inzwischen der stärkste außerdeutsche Preiswettbewerber. Zwanzig Prozent der Unternehmen haben hier ihren Hauptwettbewerber lokalisiert. In Deutschland ist der Preiswettbewerb weiter gesunken. Diese Tendenz zeigt sich auch für Italien, auch wenn die Italiener in Europa stärkster Preiswettbewerber sind. Der starke Euro erzwinge Zugeständnisse beim Preis. 37 Prozent erklärten, dass sie aufgrund des starken Euro Aufträge verloren hätten. Fast die Hälfte der Unternehmen (48 Prozent) leiden unter Preiszugeständnissen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; display: none; font-family: Arial;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><a name="Abschnitt6"></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">In Bezug auf die technische Wettbewerbsfähigkeit sehen über die Hälfte der Unternehmen ihren Konkurrenten im eigenen Land. Die USA haben in diesem Bereich weiter an Bedeutung verloren, Frankreich dagegen gewonnen. Die Chinesen rangieren in diesem Feld noch unter „ferner liefen&#8221;.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Fast die Hälfte der befragten Unternehmen (48 Prozent) blickt optimistisch in die Zukunft und rechnen damit, dass sich ihre Wettbewerbsposition in den nächsten Jahren eher verbessert. 47 Prozent erwarten, dass sie den gegenwärtigen Stand halten können. Nur fünf von hundert Unternehmen glauben an eine Verschlechterung ihrer Position.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; display: none; font-family: Arial;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><a name="Abschnitt7"></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau bietet zukunftsweisende Energietechnologien zur Strom- und Wärmeerzeugung an. „So lässt sich z. B. mit der Erhöhung des Wirkungsgrades aller Kraftwerke weltweit um nur einen Prozentpunkt die Menge des CO<sub>2-</sub>Ausstoßes von ca. 200 Millionen PKW einsparen. Bei Wasserkraft, Bio- und Windenergie sowie Solar- und Geothermie belegen deutsche Hersteller mit ihren Anlagen Spitzenpositionen auf dem Weltmarkt für erneuerbare Energien&#8221;, betonte Wittenstein. Der Maschinen- und Anlagenbau biete aber auch hocheffiziente Systemlösungen, die in Summe den Energieverbrauch um mehr als ein Drittel senken können &#8211; dank eingesetzter umweltfreundlicher Technologien und dank eine sauf hohe Anlageneffizienz angelegten Engineerings. „Die Politik spricht vom ‚Entstehen&#8217; einer gewaltigen ‚Umweltindustrie&#8217;. Wir aber sind schon da und werden mit unserer Kreativität, mit unserer Innovationskraft und mit unserer Lösungskompetenz maßgeblich dazu beitragen, die Herausforderungen einer integrierten Klima- und Energiepolitik zu meistern&#8221;, sagte Wittenstein.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; display: none; font-family: Arial;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt; line-height: 150%;"><a name="Abschnitt8"></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Umwelt, CO<sub>2</sub>-Vermeidung und Energieeffizienz sind das Megathema unserer Branche. „Der deutsche Maschinenbau macht die Wirtschaft mit ihrer Produktion und mit ihren Unternehmen fit für die Zeit nach dem Öl und ist damit ein zentraler Hoffnungsträger für die entscheidenden Zukunftsthemen der Menschheit&#8221;, sagte der VDMA Präsident. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--[endif]--><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Weitere Infos: <a href="http://www.vdma.org/">www.vdma.org</a> <span>und </span><a href="http://www.hannovermesse.de/">www.hannovermesse.de</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
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		<title>Führender Maschinenbau-Standort in Europa:</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 07:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland ist erneut Exportweltmeister Nein, nicht Europameister und auch nicht Vize-Europameister, sondern erneut Weltmeister sind wir, und zwar Exportweltmeister im internationalen Maschinenhandel, der mit einem Wachstum von 11,7 Prozent nach 2007 ein weiteres Boomjahr am Standort Deutschland erlebte. Die Exporte deutscher Hersteller wuchsen um 10,6 Prozent. Der Welthandel hatte 2007 insgesamt ein Volumen von 719 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: 14pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Deutschland ist erneut Exportweltmeister<br />
</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Nein, nicht Europameister und auch nicht Vize-Europameister, sondern erneut Weltmeister sind wir, und zwar Exportweltmeister im internationalen Maschinenhandel, der mit einem Wachstum von 11,7 Prozent nach 2007 ein weiteres Boomjahr am Standort Deutschland erlebte. Die Exporte deutscher Hersteller wuchsen um 10,6 Prozent. Der Welthandel hatte 2007 insgesamt ein Volumen von 719 Milliarden Euro (2006: 644 Mrd. Euro, 2005: 566 Mrd. Euro) und wuchs damit im vierten Jahr in Folge. Die deutschen Hersteller sind mit einem Welthandelsanteil von 18,9 Prozent (135,8 Milliarden Euro) damit wieder Exportweltmeister, gefolgt von den USA mit 11,8 Prozent (85 Milliarden Euro) und Japan mit 10,8 Prozent (78 Milliarden Euro). Auf Platz vier folgt Italien mit 9,2 Prozent (66 Milliarden Euro). Die chinesischen Maschinenbauer, die 2005 erstmals Frankreich und Großbritannien überholt hatten, bauten 2007 mit einer Wachstumsrate von 31,8 Prozent ihren Weltmarktanteil auf jetzt 7,2 Prozent (52 Milliarden Euro) aus und hielten damit Platz 5 der Weltrangliste.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist aber auch im breiten Spektrum der vielfältigen Einzelsparten gut aufgestellt: Von 33 international vergleichbaren Fachzweigen der Branche hatten die deutschen Hersteller in 18 Fällen die Nase vorn. Sehr hohe Marktanteile erreichten beispielsweise die Hersteller von Reinigungssystemen mit 37,8 Prozent, die Druck- und Papiertechnik mit 33,5 Prozent oder die Zulieferspezialisten von ölhydraulischen und pneumatischen Komponenten aus der Fluidtechnik mit 31 Prozent.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Deutschland ist dabei mit einem Gesamtproduktionsanteil von 39 Prozent auch der führende Standort im EU-Maschinenbau (siehe auch Kasten), gefolgt von Italien (16 Prozent), Frankreich (11 Prozent) und Großbritannien (9 Prozent). Innerhalb der Europäischen Union zählt<span> </span>der Maschinenbau zu den größten Industriezweigen und ist – neben der Ernährungsindustrie – der bedeutendste industrielle Arbeitgeber. Gut ein Zehntel trägt er zur Wertschöpfung der gesamten EU-Industrie bei. „Am Standort EU sind im Maschinenbau rund 24.500 Unternehmen tätig, die insgesamt 2,6 Millionen Arbeitnehmer beschäftigen und im Jahr 2005 Maschinen und Anlagen im Wert von 420 Milliarden Euro produzierten”, erläutert Dr. Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des VDMA, die Situation im Maschinenbau in der EU. </span></p>
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