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	<title>PRIT Blog &#187; Smart Grid</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Software-Markt wächst in Deutschland um 4,4 Prozent</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Umsatz mit Software steigt im Jahr 2012 auf 17 Milliarden Euro   Software-Häuser und IT-Dienstleister schaffen Tausende neue Jobs   Cloud Computing ist Chance und Herausforderung zugleich Der deutsche Software-Markt wird im Jahr 2012 kräftig wachsen. Das kündigt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Berechnungen des Marktforschungsinstituts EITO an. Danach steigt der Umsatz mit [...]]]></description>
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<li>  Umsatz mit Software steigt im Jahr 2012 auf 17 Milliarden Euro</li>
<li>  Software-Häuser und IT-Dienstleister schaffen Tausende neue Jobs</li>
<li>  Cloud Computing ist Chance und Herausforderung zugleich</li>
</ul>
<p>Der deutsche Software-Markt wird im Jahr 2012 kräftig wachsen. Das kündigt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Berechnungen des Marktforschungsinstituts EITO an. Danach steigt der Umsatz mit Software-Produkten in Deutschland im laufenden Jahr um 4,4 Prozent auf knapp 17 Milliarden Euro. „Der Software-Markt erzielt seit Jahren überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten“, sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied Karl-Heinz Streibich. „Die Nachfrage nach neuen Anwendungen für Unternehmen, Behörden und Privatanwender ist ungebrochen hoch.“ Insbesondere Unternehmen investieren in moderne Software, um ihre betrieblichen Abläufe effizienter zu machen und ihren Kunden bessere Services anzubieten. Der weltweite Umsatz mit Software legt nach Angaben von EITO mit plus 5,8 Prozent auf 265 Milliarden Euro sogar noch etwas stärker zu als in Deutschland.</p>
<p>Der Software-Markt gliedert sich in drei Segmente: Der größte Teil entfällt mit einem Umsatz von 8,4 Milliarden Euro auf konkrete Anwendungen (Application Software), zum Beispiel Büro- und Unternehmenssoftware, Grafikprogramme oder Audio- und Video-Software. Dieses Segment wächst im Jahr 2012 in Deutschland voraussichtlich um 4,1 Prozent. Der zweite Teilmarkt ist System-Software, der laut BITKOM-Prognose um 3,2 Prozent auf 4,2 Milliarden Euro zulegt. System-Software wird für den reibungslosen Betrieb von Computern benötigt. Neben Betriebssystemen wie Windows, Android oder MacOS zählen dazu Programme für die Speicherung großer Datenmengen oder Sicherheitssoftware. Der dritte Teilmarkt sind Werkzeuge (Tools) für die Entwicklung und Verteilung von Software, die ausschließlich von IT-Spezialisten eingesetzt werden. Dieses Segment wächst im Jahr 2012 mit 6 Prozent am stärksten und erreicht ein Volumen von 4,3 Milliarden Euro.</p>
<p>„Größte Chance und größte Herausforderung ist für die Software-Industrie aktuell das Cloud Computing“, sagt Streibich. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen über das Internet anstatt auf lokalen Rechnern. „Neben Rechenleistung und Speicherplatz können die Unternehmen auch Software aus der Cloud nutzen“, sagt Streibich. Dieses als Software-as-a-Service (SaaS) bezeichnete Modell verlangt von den Anbietern erhebliche Anstrengungen. Streibich: „Mittelständische Softwarehäuser müssen ihre Anwendungen auf das Cloud Computing umstellen, wenn sie sich in diesem Markt behaupten wollen.“</p>
<p>Der Software-Markt ist im Wesentlichen ein B2B-Geschäft (Business to Business). Etwa 85 Prozent des Umsatzes erzielen die Software-Anbieter mit Anwendungen für Unternehmen, Behörden und andere Organisationen. 15 Prozent des Umsatzes entfallen auf Privatnutzer. In Deutschland gibt es rund 9.000 Software-Häuser, die rund 210.000 Beschäftigte haben. „Die Software-Unternehmen in Deutschland wachsen sehr dynamisch und schaffen viele neue Jobs“, sagt Streibich. Pro Jahr entstehen in Deutschland rund 15.000 neue Arbeitsplätze bei Software-Häusern und IT-Dienstleistern. IT-Dienstleister bieten neben der Software-Entwicklung Outsourcing-Dienste, IT-Beratung und Wartungsleistungen an.</p>
<p>Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (www.eito.com) liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH. Das EITO arbeitet mit den Marktforschungsinstituten IDC, IDATE und GfK zusammen. Die Zahl der Software-Häuser bezieht sich auf Unternehmen, die einen Umsatz von mehr als 250.000 Euro pro Jahr erzielen.</p>
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		<title>Hohe Erwartungen an die CeBIT 2012</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2012/02/24/hohe-erwartungen-an-die-cebit-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EU-Markt für IT und Telekommunikation soll 2 Prozent wachsen Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau Die Hightech-Wirtschaft blickt mit hohen Erwartungen auf die weltweit größte Branchenmesse CeBIT. „Die Startbedingungen sind weiterhin günstig“, sagte der Präsident des Bundesverbandes BITKOM, Prof. Dieter Kempf. „Die Unternehmen sind sehr zuversichtlich, [...]]]></description>
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<li>EU-Markt für IT und Telekommunikation soll 2 Prozent wachsen</li>
<li>Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März</li>
<li>BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau</li>
</ul>
<p>Die Hightech-Wirtschaft blickt mit hohen Erwartungen auf die weltweit größte Branchenmesse CeBIT. „Die Startbedingungen sind weiterhin günstig“, sagte der Präsident des Bundesverbandes BITKOM, Prof. Dieter Kempf. „Die Unternehmen sind sehr zuversichtlich, weil ITK derzeit für Wirtschaft und öffentliche Hand rasant an Bedeutung gewinnt. Außerdem ist die Branche extrem innovationsstark, dies schafft zusätzliche Nachfrage.“ International geht es für die IT- und Telekommunikationsanbieter aufwärts: So erwartet BITKOM für den ITK-Markt in der EU 2012 ein Wachstum von 1,8 Prozent auf 677 Milliarden Euro. Die Bereiche Software sowie Telekommunikationsgeräte und -infrastruktur legen am stärksten zu (4,6 und 4,4 Prozent). Der weltweite ITK-Markt wächst 2012 voraussichtlich noch deutlich stärker – um 4,3 Prozent auf 2,7 Billionen Euro. Besonders dynamisch entwickeln sich erwartungsgemäß die Märkte für Mobiltelefone und Smartphones sowie Software mit plus 9,5 und 5,8 Prozent. Diese Zahlen auf Basis des BITKOM-eigenen Marktforschungsinstituts EITO wurden heute erstmals bekanntgegeben.</p>
<p>Unter dem Leitthema „Managing Trust“ wird es auf der CeBIT 2012 maßgeblich um Vertrauen und Sicherheit gehen. „Wenn Geschäftsmodelle auf Dauer tragen sollen, müssen wir weiter in das Vertrauen der Verbraucher und unserer gewerblichen Kunden investieren“, sagte Kempf. Es bestehe nach wie vor ein hoher Bedarf an Aufklärung in den Bereichen Datenschutz, Privatsphäre und IT-Sicherheit. „Die CeBIT ist die ideale Plattform, um den Dialog zwischen Politik, Wirtschaft  und Verbrauchern zu stärken.“</p>
<p>Der BITKOM intensiviert sein Engagement auf der CeBIT. „Wir bündeln Top-Themen der BITKOM-Branche in speziellen Ausstellungsbereichen und machen sie anschaulich“, so Prof. Kempf. Insgesamt wird BITKOM auf 4.000 Quadratmetern präsent sein. Neben Themen wie Cloud Computing, Breitband und Thin Clients organisiert der Verband erstmals einen Gemeinschaftsstand mit Sonderschau zu Enterprise Content Management (ECM).</p>
<p>Hier die BITKOM-eigenen Empfehlungen für Besucher der CeBIT 2012:</p>
<p><strong>Cloud Computing World</strong></p>
<p>Viele Anwender haben bereits erste Erfahrungen mit Cloud-Services gesammelt. Für sie zeichnen sich vollkommen neue Geschäftsmodelle ab. Diese stehen im Mittelpunkt der BITKOM Cloud Computing World (1.400 Quadratmeter, Halle 4, A57/58). Die Schau wird erstmalig um Big-Data-Lösungen ergänzt. Big-Data-Anbieter werden zeigen, wie Kunden auf die Herausforderungen explodierender Datenmengen reagieren und Business-Entscheidungen durch Echtzeitanalysen unterstützt werden. Das Forumsprogramm sieht ergänzende Big-Data-Themenblöcke vor. www.cloud-computing-world.de</p>
<p><strong>Broadband World</strong></p>
<p>Superschnelle Breitband-Anschlüsse für die Kommunikation von morgen sind das Thema auf der „BITKOM Broadband World“. Unternehmen und Organisationen zeigen ihre Lösungen in den Mobilfunk- und Festnetzen (Halle 13, C39). Das zugehörige Forum wird im Rahmen des Breitbandgipfels der Deutschen Breitbandinitiative am 6. März eröffnet. Neben Staatssekretären verschiedener Ministerien kommen Vorstände aus Unternehmen und Verbänden zu Wort. Der 7. März ist als „Tag der Kommunen“ dem Breitband-Ausbau gewidmet. www.broadband-world.com</p>
<p><strong>Enterprise Content Management (ECM)</strong></p>
<p>In Halle 3, Stand A18 zeigen Aussteller aus dem ECM-Umfeld ein Lösungsangebot für alle Prozessschritte der Verarbeitung digitaler Inhalte im Unternehmen – von Data Capture bis Output Management. Mit dem neuen Gemeinschaftsstand trägt BITKOM der wachsenden Bedeutung von ECM für alle Branchen Rechnung. www.ecm-solutions-park.de</p>
<p><strong>Thin Clients und Server Based Computing</strong></p>
<p>Die gesamte Palette an Lösungen im Umfeld von Thin Clients und Server Based Computing wird auf einem weiteren BITKOM-Gemeinschaftsstand in Halle 4 gezeigt. Im Fokus stehen Desktop-Virtualisierung und Effizienz.</p>
<p><strong>Innovations-Wettbewerbe</strong></p>
<p>Zum siebten Mal schreibt BITKOM den „Innovators’ Pitch“ aus. Prämiert werden Geschäftsideen junger Unternehmen rund um digitales Leben. Der Live-Wettbewerb läuft am 7. März von 16 bis 18 Uhr in Halle 6. Zudem fördert BITKOM junge Unternehmen im Bereich Telematik mit dem „Telematics Pitch“: Ebenfalls am 7. März werden in Halle 11 die innovativsten Mobilitätsideen prämiert (ab 10 Uhr). Ferner unterstützt BITKOM gemeinsam mit der CeBIT die Innovations-initiative „CODE_n“ für neue IT-basierte Geschäftsmodelle. Für CODE_n wird auf der CeBIT ein besonderer Rahmen geschaffen. Die Künstler Tobias Rehberger und Jürgen Mayer H. bauen eine spektakuläre Innovationslandschaft (Halle 16), in der 50 ausgewählte Unternehmer aus-stellen. Highlight ist die Verleihung des „CODE_n12 Award“ am 8. März.</p>
<p><strong>Deutsch-Brasilianischer ITK-Gipfel</strong></p>
<p>Brasilien ist dieses Jahr Partnerland von BITKOM und CeBIT. Programm-Highlight ist der Deutsch-Brasilianische ITK-Gipfel am 6. März ab 13.45 Uhr mit hochrangigen Regierungsmitgliedern und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft (NordLB-Forum).</p>
<p><strong>CeBIT Global Conferences</strong></p>
<p>Gemeinsam mit der Deutschen Messe AG bereitet BITKOM das Kongressprogramm CeBIT Global Conferences vor. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen im Convention Center internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Redner sind unter anderem: B. Kevin Turner, COO Microsoft; Ulf Ewaldsson, CTO Ericsson; Dr. Werner Vogels, CTO Amazon; Jeremy Doig, Engineering Director Google sowie BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Den Vorträgen und Diskussionen folgten 2011 3.200 Teilnehmer vor Ort und 21.000 Menschen via Internet.</p>
<p><strong>Fem@le Leadership Summit</strong></p>
<p>Als Zusatzveranstaltung der Global Conferences organisiert BITKOM erstmals den „Fem@le Leadership Summit“. Die Veranstaltung findet am Internationalen Weltfrauentag am 8. März ab 15 Uhr statt. Das Thema „Managerinnen in der ITK-Wirtschaft“ wird mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert (Convention Center, Saal 2).</p>
<p><strong>Smart Grid Summit 2012</strong></p>
<p>Der Bedeutung intelligenter Netze für den Standort Deutschland widmet sich der von BITKOM und ZVEI veranstaltete Smart Grid Summit am 7.März ab 15 Uhr (Convention Center, Saal 2). Keynotes werden von Wirtschafts-Staatssekretär Hans-Joachim Otto, BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf und ZVEI-Präsident Friedhelm Loh gehalten. Eine hochkarätige Diskussionsrunde beleuchtet anschließend die Szenarien für den Einsatz von Smart Grids.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Digital Factory eine erfolgreiche Leitmesse positioniert sich neu</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hannover. Zum ersten Mal finden die Besucher die internationale Leitmesse für integrierte Prozesse und IT-Lösungen die Digital Factory dieses Jahr in der Halle 7. Damit ist sie als Zentrum der digitalen Werkzeuge für die industrielle Produktentwicklung und Produktion zwischen wegweisenden Themen der HANNOVER MESSE angesiedelt: der industriellen Zulieferung mit Produktionstechnologien und Dienstleistungen inklusive des Themenparks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover. </strong>Zum ersten Mal finden die Besucher die internationale Leitmesse für integrierte Prozesse und IT-Lösungen die <a href="http://www.hannovermesse.de/de/ueber-die-messe/programm/leitmessen/digital-factory">Digital Factory</a> dieses Jahr in der Halle 7. Damit ist sie als Zentrum der digitalen Werkzeuge für die industrielle Produktentwicklung und Produktion zwischen wegweisenden Themen der HANNOVER MESSE angesiedelt: der industriellen Zulieferung mit Produktionstechnologien und Dienstleistungen inklusive des Themenparks Leichtbau und den vielfältigen Angeboten der Industrieautomation mit Themen zu Industrial IT, Industriekommunikation, Software, Steuerungen, Sensorik-, Mess- und Regeltechnik.</p>
<p>&#8220;Erstmals werden alle industriebezogenen IT-Themen für die Besucher der HANNOVER MESSE in den Hallen 7 und 8 räumlich gebündelt&#8221;, sagt Oliver Frese, Geschäftsbereichsleiter der HANNOVER MESSE bei der Deutschen Messe AG. Das Konzept kommt im Markt gut an. &#8220;Mit einem weiteren Wachstum auf Aussteller- und Flächenseite baut die <a href="http://www.hannovermesse.de/de/ueber-die-messe/programm/leitmessen/digital-factory">Digital Factory</a> ihre Alleinstellung als internationale Leitmesse für integrierte Prozesse und IT-Lösungen weiter aus&#8221;, ergänzt Frese.</p>
<p>Inhaltlich belegen die ausstellenden Unternehmen der <a href="http://www.hannovermesse.de/de/ueber-die-messe/programm/leitmessen/digital-factory">Digital Factory</a> die bewährten Schwerpunkte CAx, PLM, MES, ERP, Rapid Prototyping. Das Programm der IT-Leitmesse wird auch in diesem Jahr durch Sonderschauen ergänzt, die die Deutsche Messe in Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern realisiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3D-Software </strong></p>
<p>Das Querschnittsthema Visualisierung bekommt mit dem dritten Technology Cinema 3D und dem Umzug in Halle 7 ein neues Gesicht. Das Standkonzept wird zusammen mit dem Jung-Architekten Lars Behrendt umgesetzt, der unter anderem für seinen Entwurf des Lottoturmes in Stuttgart ausgezeichnet wurde. Anstatt eines großen, von der restlichen Halle getrennten und durch Stoffbahnen verdunkelten Bereiches präsentieren die einzelnen Ausstellungspartner ihre 3D-Software diesmal in Containern.</p>
<p>Inhaltlich geht die Sonderschau, gemeinsam mit dem Partner Smart Hydro Power, einen neuen Weg. Der Hersteller von Mikro-Wasserkraftwerken stellt einerseits eines seiner sehr gut zum messeübergreifenden Thema &#8220;greentelligence&#8221; passenden Produkte aus und damit dessen Funktionstüchtigkeit live unter Beweis. Gleichzeitig aber liefert er diesmal die Produkt- und Anlagendaten, die von allen Ausstellern des Technology Cinema 3D für unterschiedlichste Visualisierungs-Anwendungen genutzt werden.</p>
<p>Die Sonderschau wird auch in diesem Jahr von zahlreichen Partnern getragen: unter anderem ESI-Group mit ICIDO, eyevis, Schneider Digital, PI-VRA und Christie. Inhaltlich unterstützt wird das Technology Cinema 3D erstmalig vom Netzwerk für Virtual Reality und Virtual Engineering VDC Fellbach. Die Organisation hat die Ulmer Firma ProzessPiraten GmbH im Auftrag der HANNOVER MESSE übernommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>MES-Fachtagung im Convention Center </strong></p>
<p>Bereits in die vierte Runde geht die MES-Tagung im Convention Center auf dem Messegelände. Verantwortliche für Fertigungsplanung und -steuerung sowie für das Produktionsmanagement sind an zwei Messe-Nachmittagen zwischen 13.30 und 17 Uhr zur Fachtagung eingeladen. Der Besuch der Veranstaltung ist für Messebesucher kostenlos. Die Spitzenverbände der deutschen Industrie, NAMUR, VDI, VDMA und ZVEI, sind inhaltliche Träger der Veranstaltung.</p>
<p>Während am Mittwoch, 25. April, die diskrete Fertigung im Mittelpunkt der Tagung steht, drehen sich die Inhalte am Donnerstag, 26. April, um die kontinuierliche Produktion. Eröffnet wird der erste Tag mit einer Key Note von Stefan Hoppe von der Firma Beckhoff Automation GmbH, gleichzeitig Präsident der OPC Foundation Europe. Er wird die Arbeiten zur Standardisierung von Schnittstellen zwischen MES und Automatisierungskomponenten mit dem Ziel eines Plug&amp;Play vorstellen. Die Vorträge aus der Praxis umfassen unter anderem Beiträge von Phoenix Contact, Josef Rees Zerspanungstechnik, Saint Gobain Glass Deutschland und Stiebel Eltron.</p>
<p>Der zweite Tag beginnt mit einem Vortrag von Dr. Olaf Sauer, Stellvertreter des Leiters des Fraunhofer Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB), der ebenfalls das Thema durchgängige Kommunikation zwischen Anlage und MES adressiert. Der Keynote folgen Anwendervorträge von BASF, Beyersdorf, Leikon und H&amp;R Chem.Pharm., die älteste noch produzierende Spezialraffinerie.</p>
<p>Darüber hinaus erwartet die Besucher der Digital Factory erneut die Vorstellung neuester Technologien zur IT-Unterstützung der Produktentwicklung, Produktionsplanung und Fertigung-einschließlich zahlreicher neuer Produkte zu den Megatrends Mobiles und Cloud Computing. Das von VDMA und ZVEI organisierte Forum Industrial IT in der benachbarten Halle 8 bietet zudem ein breites Spektrum interessanter Vorträge und Diskussionen auch zu Themen der Digital Factory.</p>
<p>Kurz gesagt: Die Industrie arbeitet an der weiteren Integration der Prozesse von Entwicklung und Produktion. Auf der Digital Factory kann man bereits schon heute sehen, wo der konkrete Nutzen liegt.</p>
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		<title>1. SolarCore-Symposium in Dresden: Eine Branche kämpft um das Überleben &#8211;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die PV-Branche kann viel von der Halbleiterindustrie abschauen.“ Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die deutsche Solarbranche haben sich verschärft: Preisverfall, Überkapazitäten und ein harter Wettbewerb mit hochsubventionierten Unternehmen aus Asien fordern die Industrie heraus. Zahlreiche Insolvenzen in USA und Europa in den letzten ein, zwei Jahren sprechen hier eine deutliche Sprache. Um diesen Entwicklungen zu begegnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>„Die PV-Branche kann viel von der Halbleiterindustrie abschauen.“</h1>
<p>Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die deutsche Solarbranche haben sich verschärft: Preisverfall, Überkapazitäten und ein harter Wettbewerb mit hochsubventionierten Unternehmen aus Asien fordern die Industrie heraus. Zahlreiche Insolvenzen in USA und Europa in den letzten ein, zwei Jahren sprechen hier eine deutliche Sprache. Um diesen Entwicklungen zu begegnen, haben sächsische Unternehmen an Europas führendem Technologiestandort für Photovoltaik, Organische Elektronik und Mikro- und Nanoelektronik in der Region Dresden, Freiberg und Chemnitz sowie das Fraunhofer-Institut für Produktionsplanung und Automatisierung (FhG IPA) aus Stuttgart ihre Kompetenzen im Netzwerk „SolarCore – Cost Reduction in Photovoltaics Production“ zusammengefasst. Ziel ist es, 2012 als schwieriges Übergangsjahr für die Solarindustrie erfolgreich zu meistern, schnellstmöglich Kostengleichheit zu konventionell erzeugtem Strom herzustellen (Grid Parity) und mit neuen, branchenübergreifenden Technologie- und Produktlösungen die Zukunft der Solarindustrie in Deutschland zu sichern. Im Rahmen des in Kooperation mit dem sächsischen IKT-Branchenverband Silicon Saxony e.V. ausgerichteten 1. SolarCore-Symposiums in Dresden sagte SolarCore-Netzwerk-Manager Ernst-Günter Mohr: „Wir zeigen Wege auf, um dem zunehmenden Preisdruck zu begegnen. Die Rahmenbedingungen dafür sind gut.“ Die Branche profitiere von den ansässigen Technologieexperten in der Mikroelektronik, aber auch der organischen und gedruckten Elektronik, und wolle dieses Wissen nun in Fertigungsprozesse umsetzen, die neueste Materialien und Technologie-Know-how vereinen, so Mohr weiter.</p>
<p>Automatische Fertigungsprozesse sind in der Mikroelektronik seit Jahren Standard und sollen nun in anderen Branchen Einzug halten, dazu Diplom Ingenieur Frank Bölstler, Principal IT Consultant des IT Systemhauses und MES-Anbieters acp-IT, Dresden: „Der Automatisierungsgrad in der PV-Branche liegt immer noch hinter dem von vergleichbaren Industrien wie Semiconductor, Automotive, Glasindustrie. So lag der Fokus in den letzten Jahren wohl auf Voll-Automatisierung sowohl in der Zell-, Dünnschicht- als auch Modulproduktion.“ Motivation hierfür seien aber in erste Linie die Wiederholbarkeit der Prozesse und starke Kapazitätserweiterungen gewesen. „Ein weiterer Schwerpunkt war der Einzug von Werkstattfertigungskonzepten, um flexibler auf Einzel-Maschinenausfälle zu reagieren und Material auf andere Maschineninstanzen umzurouten“, so Bölstler weiter.<br />
Zu den in Dresden vorgestellten Projektthemen gehörten u.a. die Optimierung der Fertigungssteuerung und der Modulzuverlässigkeit sowie die Steigerung der Energieeffizienz in der Produktion. Darüber hinaus wurden automatisierungsgerechte Zellverpackungen und neuen Konzepte für ein kostenoptimiertes Datenmanagement vorgestellt. Die Projekte decken dabei die gesamte Wertschöpfungskette der Solarbranche ab &#8211; im Bereich der siliziumbasierten Photovoltaikindustrie von den ersten Arbeitsschritten bei der Verarbeitung des Rohsiliziums über die Modulproduktion bis hin zur Ertragssicherung von Photovoltaik-Systemen, wie Solarkraftwerken oder privaten Kleinanlagen.<br />
Nach Einschätzung des IT-Experten Bölstler lassen sich Produktionskosten in der PV-Branche durch den Einsatz entsprechender Instrumente und Methoden wirkungsvoll und signifikant senken: „Dazu bedarf es vorab der Identifikation der wirklich kritischen Prozessparameter, die in belastbarer Korrelation mit den Qualitätsparametern es Produktes stehen, z.B. durch Data Mining und werkzeuggestützte Korrelationsanalysen der Unmengen an Daten. Da liegen bestimmt noch Prozessparameter verborgen, die heute noch nicht überwacht werden, weil sie einfach nicht bekannt sind.“ Es würden zwar schon sehr viele Daten erfasst werden, es fehle aber noch an den strukturierten Methoden, diese Daten mit Werkzeugen wie MES oder SPC zielgerichtet auszuwerten. Hier könne die PV-Branche viel von der Halbleiterindustrie abschauen (FMEA, Failure Mode and Effects Analysis oder SigSigma) und dann daraus ableiten, welche Daten, welche Reports und welche Auswertungen aus den Daten und Rückschlüsse auf Aktionen für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess de facto benötigt werden, so Bölstler abschließend.</p>
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		<title>Branche sieht hervorragende Startbedingungen für CeBIT</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2012/01/17/branche-sieht-hervorragende-startbedingungen-fur-cebit/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Markt für IT und Telekommunikation soll zwei Prozent wachsen</li>
<li>Vertrauen als zentrales Messe-Thema vom 6. bis 10. März</li>
<li>BITKOM intensiviert Engagement bei wichtigster Hightech-Schau</li>
</ul>
<p>Die deutsche Hightech-Wirtschaft sieht für die CeBIT in diesem Jahr hervorragende Startbedingungen. „Das Geschäftsklima im Hightech-Sektor ist sehr gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf aus Anlass der heute und morgen stattfindenden „CeBIT Preview“ in München, einer Vorschau auf die bedeutendste  Technologiemesse im März. „Die BITKOM-Branche ist für 2012 sehr zuversichtlich. Eine breite Mehrheit der Anbieter rechnet mit steigenden Umsätzen. Das ist eine sehr gute Ausgangslage für die CeBIT als Leitmesse unserer Industrie.“</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1576" title="CB11_EG_13076134" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB11_EG_13076134-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der deutsche Markt für IT, Telekommunikation und digitale Unterhaltungselektronik soll 2012 erstmals die 150-Milliarden-Marke überschreiten: BITKOM erwartet einen Zuwachs um 2,2 Prozent auf 151,3 Milliarden Euro. Innerhalb des Gesamtmarkts liegt der IT-Sektor mit einem Plus von 4,5 Prozent auf 73 Milliarden Euro vorne. Aber auch die Telekommunikation wächst nach einem schwierigen Jahr 2011 wieder – um 0,4 Prozent auf 66 Milliarden Euro. Dank Sport-Großereignissen wie der Fußball-EM, die regelmäßig den Absatz von Fernsehern beflügeln, soll sich zudem der Markt für Unterhaltungselektronik langsam stabilisieren und nur noch um 1,5 Prozent auf zwölf Milliarden Euro zurückgehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter dem Leitthema „Managing Trust“ wird es auf der CeBIT 2012 maßgeblich um Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt gehen. „Wenn digitale Geschäftsmodelle auf Dauer tragen sollen, ist das Vertrauen der Anwender unerlässlich“, sagte Kempf. Es bestehe weiterhin ein hoher Bedarf an Aufklärung in den Bereichen Datenschutz, Privatsphäre und IT-Sicherheit. Die breite Diskussion habe Anbieter wie Anwender sensibilisiert. „Die CeBIT ist die ideale Plattform, um den Daten-Dialog zwischen Politik, Wirtschaft  und Verbrauchern zu stärken.“</p>
<p>Der BITKOM wird sein Engagement auf der CeBIT weiter intensivieren. „Wir werden die Top-Themen der BITKOM-Branche in speziellen Ausstellungsbereichen bündeln und anschaulich machen“, sagte Prof. Kempf. Insgesamt wird BITKOM auf 4.000 Quadratmetern präsent sein. Neben Themen wie Cloud Computing, Breitband und Thin Clients wird BITKOM 2012 erstmals auch einen Gemeinschaftsstand und ein Forum zu Enterprise Content Management (ECM) organisieren.</p>
<p>Hier eine Auswahl der wichtigsten BITKOM-Projekte auf der CeBIT 2012:</p>
<p>Cloud Computing World<br />
Viele Anwender haben bereits erste Erfahrungen mit Cloud-Services gesammelt. Für sie zeichnen sich vollkommen neue Geschäftsmodelle ab. Diese stehen im Mittelpunkt der BITKOM Cloud Computing World (1.400 Quadratmeter in Halle 4). Ansprechpartner: Dr. Mathias Weber, Tel. 030 27576-121, m.weber@bitkom.org.</p>
<p>Broadband World<br />
Superschnelle Breitband-Anschlüsse für die Kommunikation von morgen sind das Thema auf der „BITKOM Broadband World“. Führende Unternehmen und Organisationen zeigen ihre Lösungen in den neuen Mobilfunk- und Festnetzen (Halle 13). Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Enterprise Content Management (ECM)<br />
In Halle 3 zeigen Aussteller aus dem ECM-Umfeld ein breites Lösungsangebot für alle Prozessschritte der Verarbeitung digitaler Inhalte im Unter-nehmen – von Data Capture bis Output Management. Mit dem erstmals durchgeführten Gemeinschaftsstand trägt BITKOM der wachsenden Bedeutung von ECM für alle Branchen Rechnung. Anprechpartnerin: Frauke Klaska, Tel. 030 944002-23, f.klaska@bitkom-service.de.</p>
<p>Thin Clients und Server Based Computing<br />
Die gesamte Palette an Lösungen im Umfeld von Thin Clients und Server Based Computing wird auf einem weiteren BITKOM-Gemeinschaftsstand gezeigt. Im Fokus stehen Desktop-Virtualisierung und Kosteneffizienz. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
<p>Innovations-Wettbewerbe<br />
Zum siebten Mal schreibt BITKOM den „Innovators’ Pitch“ aus. Prämiert werden innovative Geschäftsideen junger Unternehmen im Bereich „Digitales Leben“. Preisverleihung ist am 7. März in Halle 6. Ansprechpartner: Markus Altvater, Tel. 030 27576-123, m.altvater@bitkom.org. Zudem fördert BITKOM junge Unternehmen im Bereich Telematik mit dem „Telematics Pitch“: Ebenfalls am 7. März werden in Halle 11 die innovativsten Mobilitätsideen prämiert. Ansprechpartner: Bernd Klusmann, Tel. 030 27576-457, b.klusmann@bitkom.org.</p>
<p>Deutsch-Brasilianischer ITK-Gipfel<br />
Brasilien ist dieses Jahr Partnerland von BITKOM und CeBIT. Programm-Highlight ist der Deutsch-Brasilianische ITK-Gipfel am 6. März mit hochrangigen Regierungsmitgliedern und Persönlichkeiten aus der Wirtschaft (NordLB-Forum). Ansprechpartnerin: Anika Kästner, Tel. 030 27576-145, a.kaestner@bitkom.org.</p>
<p>CeBIT Global Conferences<br />
Gemeinsam mit der Deutschen Messe AG bereitet BITKOM das Kongressprogramm CeBIT Global Conferences vor. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Redner sind unter anderem: B. Kevin Turner, COO Microsoft; Håkan Eriksson, CTO Ericsson; Dr. Werner Vogels, CTO Amazon; Jeremy Doig, Engineering Director Google sowie BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Den Vorträgen und Diskussionen folgten 2011 3.200 Teilnehmer vor Ort und 21.000 Menschen via Internet. Ansprechpartnerin: Nicole Nehaus-Laug, Tel. 030 944002-47, n.nehaus-laug@bitkom-service.de.</p>
<p>Fem@le Leadership Summit<br />
Als Zusatzveranstaltung der Global Conferences organisiert BITKOM erstmals den „Fem@le Leadership Summit“. Die Veranstaltung findet am Internationalen Weltfrauentag statt, der auf den CeBIT-Donnerstag fällt. Das Thema „Managerinnen in der ITK-Wirtschaft“ wird dabei mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Ansprechpartner: Dr. Stephan Pfisterer, Tel. 030 27576 135, s.pfisterer@bitkom.org.</p>
<p>Smart Grid Summit 2012<br />
Der Bedeutung von intelligenten Netzen für den Standort Deutschland“ widmet sich der von BITKOM und ZVEI veranstaltete Smart Grid Summit am 7.März. Keynotes werden von Wirtschafts-Staatssekretär Hans-Joachim Otto, BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf und ZVEI-Präsident Friedhelm Loh gehalten. Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde beleuchtet anschließend die Szenarien für den Einsatz von Smart Grids. Ansprechpartner: Holger Skurk, Tel. 030 27576-250, h.skurk@bitkom.org.</p>
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