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	<title>PRIT Blog &#187; Automobilindustrie</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>VDMA: Deutschland muss Leitanbieter für Elektromobilität werden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des 2. NPE-Berichts an die Bundeskanzlerin am Montag in Berlin.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1417" title="Der Fiat 500 ist mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet RWE-Pressebild-2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&#8220;Wenn die Politik sich vor diesem Hintergrund parteiübergreifend für die Förderung der Elektromobilität entscheidet, dann müssen beschleunigte Innovationen und bessere Rahmenbedingungen für Investitionen das Ziel aller Maßnahmen  sein&#8221;, so Hesse. &#8220;Insoweit begrüßt der VDMA die Vorschläge zur Forschungsförderung, insbesondere in den Bereichen Produktions-, Batterie- und Antriebstechnik. Dies wird weit über den Straßenverkehr hinaus wichtige Innovationen für andere Bereiche ermöglichen: Baumaschinen, Landmaschinen, Fördertechnik usw. können von der Elektromobilität profitieren In diesen Bereichen liegt der Schlüssel für weitere Kostensenkungen und auch erhebliche CO2-Minderungspotentiale, also einer weiteren Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und der Umwelt.&#8221;</p>
<p><strong>VDMA fordert Wiedereinführung der degressiven AfA</strong><br />
Alle Entwicklungen und Forschungen bleiben im Labor, wenn es nicht gelingt Deutschland zum bevorzugten Standort für die Investitionen in Produktionsanlagen für Elektromobilität zu machen. &#8220;Nur diese Wertschöpfung schafft Arbeitsplätze in Deutschland&#8221;, betonte der VDMA Hauptgeschäftsführer. &#8220;Wir brauchen sogenannte Ankerinvestitionen, die zwangsläufig Nachfolgeinvestitionen generieren. Dazu sind attraktive Rahmenbedingungen für Investoren nötig. Aufgrund der extrem schnellen Innovationszyklen und des beachtlichen Risikos sich verändernder politischer Vorgaben sind diese Investitionen für die Unternehmen mit besonderen Risiken verbunden. Dies spricht für eine technologieoffene generelle Wiedereinführung einer degressiven AfA von jeweils 25 Prozent für die ersten zwei Jahre.&#8221; Dies bringe dem Staat keine Steuerverluste, sondern nur zeitliche Verschiebungen der Steuereinnahmen, so der VDMA. &#8220;Die degressive AfA wäre ein klares und für den Staat extrem kostengünstiges Investitionsprogramm und daher mit Sicherheit wichtiger als direkte oder indirekte Kaufhilfen, die den Produktionsstandort Deutschland weder attraktiv noch wettbewerbsfähiger machen&#8221;, betonte Hesse.</p>
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		<title>Festo’s SmartBird- oder: Neue Lösungswege für die Automation</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 07:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachjournalist]]></category>
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		<description><![CDATA[Der auf der Hannover Messe vorgestellte SmartBird von Festo ist ein ultraleichtes, aber leistungsstarkes Flugmodell mit einer hervorragenden Aerodynamik und maximaler Agilität. Mit SmartBird ist es Festo gelungen, einen der ältesten Menschheitsträume zu entschlüsseln: den Vogelflug. Der von der Silbermöwe inspirierte, bionische Technologieträger kann von selbst starten, fliegen und landen – ohne zusätzlichen Antrieb. Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der auf der Hannover Messe vorgestellte SmartBird von Festo ist ein ultraleichtes, aber leistungsstarkes Flugmodell mit einer hervorragenden Aerodynamik und maximaler Agilität. Mit SmartBird ist es Festo gelungen, einen der ältesten Menschheitsträume zu entschlüsseln: den Vogelflug. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/möwe.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1404" title="möwe" src="http://www.prit-blog.de/audio/möwe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der von der Silbermöwe inspirierte, bionische Technologieträger kann von selbst starten, fliegen und landen – ohne zusätzlichen Antrieb. Seine Flügel schlagen dabei nicht nur auf und ab, sondern verdrehen sich gezielt. Dies geschieht durch einen aktiven Gelenktorsionsantrieb, der in Verbindung mit einer komplexen Regelung bisher unerreichte Wirkungsgrade im Flugbetrieb realisiert. Damit gelingt Festo erstmals eine energieeffiziente, technische Adaption des natürlichen Vorbilds. Im Gespräch mit Tino M. Böhler verriet Markus Fischer, Leiter Bionic Learning Network und Corporate Design der Festo AG &amp; Co. KG., Details und Hintergründe zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung des Wundervogels SmartBird.</p>
<p><strong>Wie entstand die Idee zu diesem Vogel bzw. seit wann beschäftigt sich Festo mit dem Wunder des Vogelflugs?</strong></p>
<p>Festo hat sich bei den Projekten AirRay im Jahr 2007 und AirPenguin im Jahr 2009 mit dem Flügelschlag beschäftigt. Beide Objekte hatten noch Helium als Auftriebshilfe integriert.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Markus-Fischer-FESTO-mittel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1406" title="Markus Fischer FESTO mittel" src="http://www.prit-blog.de/audio/Markus-Fischer-FESTO-mittel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Erst mit SmartBird ist es gelungen den aerodynamischen Wirkungsgrad so zu verbessern, dass ein Flug ohne Auftriebshilfe möglich wurde.</p>
<p><strong>Wie lange hat die Realisierung gedauert und wie hoch waren die damit verbundenen Kosten?</strong></p>
<p>Beginnend mit dem Projekt AirRay im Jahr 2006 bis zum Projekt SmartBird haben wir insgesamt 5 Jahre an diesem Thema gearbeitet.</p>
<p><strong>Was war die größte Herausforderung dabei?</strong></p>
<p>Ein Team zusammen zu stellen, das die gestellte Aufgabe lösen konnte. Mit Dr. Wolfgang Send, der auf den Gebieten der Aerolastik und Aerodynamik beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Göttingen arbeitete, hatten wir eine hervorragende wissenschaftliche Begleitung des gesamten Projektes. Herr Rainer Mugrauer konnte als gelernter Segelflugzeugbauer die Struktur mechanisch aufbauen. Die Steuerungs- und Regelungstechnik hat die Firma JNTech GbR beigesteuert. Zusammen mit den Ingenieuren von Festo konnte SmartBird realisiert werden.</p>
<p><strong>In welchem Verhältnis steht der Erfolg von SmartBird zu den ganz heißen Themen wie Energieeffizienz und Energietechnik?</strong></p>
<p>Von SmartBird können wir extremen Leichtbau und somit Ressourceneffizienz lernen. SmartBird wiegt 450 Gramm bei 2 Meter Spannweite. Funktionsintegration findet im Flügel statt. Der Gelenktorsionsantrieb vereint das Erzeugen von Auftrieb im Armflügel und dieser erzeugt Schub im Handflügel. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/smartbird.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1405" title="smartbird" src="http://www.prit-blog.de/audio/smartbird-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit einem Flügel kann somit Vortrieb- und Auftrieb erzeugt werden. Der Gelenktorsionsantrieb funktioniert nur, wenn schlagen und drehen exakt aufeinander abgestimmt sind. Dies passiert mittels eines mitgeführten Mikrocontrollers. Mit dem Condition Monitoring ist es möglich, die Betriebsparameter online auszulesen und falls gewünscht gezielt zu verändern. Die gesamte Struktur nützt die Strömung der Luft optimal aus und ist so ein Beispiel für Strömungsoptimierung bei Festo.</p>
<p><strong>Was versprechen Sie sich von diesem Schritt? </strong></p>
<p>Festo kann von dem Projekt SmartBird Leichtbau, Funktionsintegration, komplexe Steuerungs- und Regelungstechnik, Condition Monitoring und Strömungsoptimierung lernen. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/einzelteile.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1408" title="einzelteile" src="http://www.prit-blog.de/audio/einzelteile-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dies sind Themen, die in der Industrieautomation von herausragender Bedeutung sind. SmartBird ist somit ein Future Concept, wovon die Ingenieure von Festo noch sehr viel lernen und in die Anwendung bringen können.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Welche Applikationen kommen in Frage? </strong></p>
<p>Da mehr bewegte Masse Geld kostet, ist der Leichtbau in der Automatisierungstechnik ein Feld, das unsere Kunden immer mehr interessiert. Die Strömung der Luft optimal zu nutzen, ist für unsere Entwickler bei jeder neuen Pneumatik-Komponente ein Feld der Optimierung. Optimale Steuerungs- und Regelungstechnik helfen unseren Kunden, ihre Anlagen noch besser zu betreiben. Condition Monitoring hilft unseren Kunden die Anlagen prozessoptimal zu</p>
<p><strong>Wo finden die Ergebnisse einen Einsatz in den Produkten von Festo &#8211; und darüber hinaus?</strong></p>
<p>Dr. Wolfgang Send hat mit dem gleichen Prinzip einen Hubflügelgenerator aufgebaut. Aus der Strömung des Wassers in einem Fluss Energie zu erzeugen, ist eine Möglichkeit, wie der Gelenktorsionsantrieb konkret in der Prozessautomation eingesetzt werden kann.</p>
<p><strong>Was ist weiter geplant?</strong></p>
<p>Im Bionic Learning Network nehmen wir uns jedes Jahr vier neue Projekte vor, bei denen wir von der Natur lernen und das gelernte in die Technik übertragen. Sie dürfen also gespannt sein, was während der Hannover Messe 2012 zu sehen sein wird. Die Themen Energie- und Ressourceneffizienz werden uns sicherlich die nächsten Jahre begleiten.</p>
<p>Fotos: Festo</p>
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		<title>Kriterien für eine erfolgreiche Auswahl eines MES-Systems</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 05:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise Resource Planning]]></category>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik, Linz (A) Ein ERP-System bildet das (Daten)-Fundament eines Industrieunternehmens. Doch im situativen Tagesgeschäft der Produktion – also beim Thema Feinplanung – ist es fast immer überfordert. Hier ist ein modernes Manufacturing Execution System (MES) notwendig, mit dem durch vollständige und korrekte Ist-Daten die Planungsqualität kontinuierlich verbessert wird. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik, Linz (A)<br />
</strong></p>
<p><strong>Ein ERP-System bildet das (Daten)-Fundament eines Industrieunternehmens. Doch im situativen Tagesgeschäft der Produktion – also beim Thema Feinplanung – ist es fast immer überfordert. Hier ist ein modernes Manufacturing Execution System (MES) notwendig, mit dem durch vollständige und korrekte Ist-Daten die Planungsqualität kontinuierlich verbessert wird. Aber nach welchen Kriterien soll unter den vielen Anbietern und Lösungen das richtige MES gefunden werden? Der im Folgenden skizzierte Ansatz für eine erfolgreiche Auswahl basiert auf einem mehrstufigen Vorgehen und liegt zwischen den tausend Kriterien umfangreicher Fragenkataloge sowie der persönlichen Einschätzung des Autors.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1395" title="Grafik_Auswahlkriterien_1" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abbildung 1:<br />
Überschätzt: Der Funktionsumfang einer Lösung ist nur eine von vielen Einflussgrößen, die jedoch bei Entscheidungen meist erheblich überschätzt wird. Andere Faktoren werden dagegen häufig zu wenig berücksichtigt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Vorbereitung und Grobdefinition</strong></p>
<p>In dieser Phase geht es um die Definition von Zielen, Muss-Kriterien bzw. Ausschließlichkeiten und um das Erheben realistischer Kostenrahmen, im Wesentlichen also auch darum, ob das Projekt grundsätzlich weiter verfolgt wird. Bewährt haben sich Ansätze, Ziele in unmittelbar monetär wirksame und indirekt wirksame zu teilen, dies erleichtert auch die Amortisationsrechnung der MES-Einführung. Monetäre Ziele sind beispielsweise die Reduktion der Rüstzeiten und die Senkung des Work In Progress durch Verkürzung der Durchlaufzeiten. Indirekt wirken etwa die Verbesserung der Marktchancen durch kürzere Lieferzeiten sowie Fehlervermeidung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1.a Festlegen von Ausschließlichkeiten</strong></p>
<p>Unnötiger Evaluierungsaufwand sollte tunlichst vermieden, dafür aber jene Punkte vorab und klar definiert werden, die für die unterschiedlichen Unternehmensbereiche Muss- oder K.O.-Kriterien darstellen. Folgende Fragen sollten gestellt werden:</p>
<ul>
<li>An die Geschäftsführung: Gibt es Unternehmen, die prinzipiell ausscheiden, wie zum Beispiel outgesourcte IT-Unternehmen eines Mitbewerbers?</li>
<li>An die IT-Abteilung: Gibt es Betriebssysteme, Datenbanken und Technologien, die grundsätzlich nicht in Frage kommen?</li>
<li>An den Einkauf und die Fachabteilung: Sind Größe, Alter und geografische Entfernung des Anbieters K.O.-Kriterien?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1.b Ermitteln eines Kostenrahmens </strong></p>
<p>Man sollte sich hier schnellstens einen Überblick über die Leistungsfähigkeit moderner MES-Lösungen verschaffen, einerseits um nichts Unrealistisches zu verlangen, andererseits um bisher nicht gesehene Potenziale zu erkennen. Wesentliche Funktionalitäten sind hier abzugrenzen, noch ohne auf Details einzugehen. Ernsthafte Anbieter werden darauf hinweisen, dass erfahrungsgemäß in einer Feinspezifikation Zusatzanforderungen auftreten, die Zusatzkosten bedingen. Auch Schulungsaufwände werden unterschiedlich kalkuliert, meist am unteren Limit. Für ein realistisches Budget sollten mindestens 25 Prozent Reserve berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>2. Vorauswahl der Anbieter</strong></p>
<p>Da am Ende dieser Phase möglichst nur ein präferierter Projektpartner übrig bleiben sollte, ist nun eine detaillierte Prüfung von Produkt und Partner angebracht. Die Evaluierung des am besten geeigneten Produktes soll zwei Teile umfassen: Die Erfüllung der erforderlichen Funktionalität ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. In der Regel weiß hier die betreffende Fachabteilung gut Bescheid und hat oft relativ konkrete Vorstellungen. Andererseits ist die Funktionalität bei den führenden MES-Anbietern ähnlich hoch, es gilt also schon, die betrieblichen Spezifika entsprechend abzuprüfen.</p>
<p>So ergab eine Untersuchung von Gartner, dass zum Kaufzeitpunkt die Funktionalität zu rund 80 Prozent im Vordergrund stand, die Strategie – bestehend aus Beurteilung von Lieferant und Technologie – jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielte; nach drei Jahren Einsatzdauer der Lösung hielt sich beides die Waage und bereits nach vier Jahren überwogen eindeutig die strategischen Faktoren. Releasefähigkeit und Betriebssystemkompatibilität nach fünf Jahren sind nun mal wichtiger als ein marginaler Unterschied beim Funktionsumfang.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1396" title="Grafik_Auswahlkriterien_2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Abbildung 2:<br />
Meinungswechsel: Steht am Anfang noch der Funktionsumfang einer Lösung im Vordergrund, sind es bereits nach vier Jahren eindeutig strategische Dinge wie Releasefähigkeit oder Betriebssystemkompatibilität</strong>.</p>
<p>Folgende strategische Faktoren sollten auf jeden Fall beachtet und gewichtet werden:</p>
<ul>
<li>Einhaltung weltweiter IT-Standards!</li>
<li>Integrationsfähigkeit und Schnittstellen in die bestehende ERP-Welt!</li>
<li>Individualisierung und Releasefähigkeit des Systems!</li>
</ul>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1397" title="Grafik_Auswahlkriterien_3" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Abbildung 3:<br />
Spannungsfeld: Je individueller das System wird, desto schwieriger wird der Releasewechsel.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Neben (Referenz-)Kunden des potenziellen Software-Lieferanten als Informationsquelle gibt es auch einige Hardfacts, wie etwa die finanzielle Solidität des Anbieters, die sich relativ leicht feststellen lassen. Trotzdem ist es erstaunlich, wie viele Unternehmen hochverschuldete Lieferanten mit strategischen IT-Projekten beauftragen und dann Schiffbruch erleiden. Folgende Fragen an den neuen Partner können helfen, diese unangenehme Situation zu vermeiden:</p>
<ul>
<li>Wo wird Ihr Unternehmen in drei Jahren stehen?</li>
<li>Wie lange sind unsere möglichen Projektbetreuer schon im Unternehmen?</li>
<li>Wie ist die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter?</li>
<li>Welchen Anteil am Jahresumsatz hätte unser Projekt?</li>
<li>Ist der Partner Hersteller der Lösung oder Vertriebspartner?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3. Feinspezifikation und Endauswahl</strong></p>
<p>Wurde noch kein Projektpartner gefunden, können in einem nächsten Schritt Einblicke in die Programm-Dokumentation und in das Pflichtenheft eines ähnlichen Projektes der noch in Frage kommenden Anbieter sehr aufschlussreich sein. Weiter sollte in dieser Phase auch das mögliche Projektteam – und die Referenzen dieser Mitarbeiter – vom MES-Anbieter benannt und vorgestellt werden. Vor den nächsten Schritten sollte die Entscheidung für einen Partner getroffen worden sein. Es folgt nun die gemeinsame, kostenpflichtige Erstellung eines Pflichtenheftes – ein Ausstieg aus dem Projekt bei unerwarteten Problemen sollte aber hier noch immer möglich sein. Parallel zum Pflichtenheft – oder als nächster Schritt – kann eine Pilotinstallation durchgeführt werden, mit dem Ziel, das Gesamtsystem räumlich und zeitlich begrenzt zu testen. Auch hier sollte immer noch ein Ausstieg aus dem Projekt vertraglich vereinbart werden.</p>
<p>Ein Vorgehen welches die genannten Punkte in Betracht zieht, erhöht für jedes Unternehmen die Chance auf einen langfristigen Erfolg der MES-Projekteinführung und sollte daher bei der Entscheidungsfindung soweit wie möglich berücksichtigt werden.</p>
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		</item>
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		<title>Maschinenbau: 10 Prozent Produktionswachstum und 20.000 neue Stellen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autor: Claus Wilk, PRODUKTION „Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine Produktion um 8,8 Prozent steigern“, erklärte VDMA Präsident Dr. Thomas Lindner anlässlich der VDMA Jahrespressekonferenz heute in Frankfurt. Damit wurde die Produktionsprognose von sechs Prozent vom September 2010 noch einmal deutlich übertroffen. „Seit Sommer 2009 sehen wir beim Auftragseingang eine beispiellose Aufholjagd, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Claus Wilk, PRODUKTION</p>
<div>
<p><strong>„Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine  Produktion um 8,8 Prozent steigern“, erklärte VDMA Präsident Dr. Thomas  Lindner anlässlich der VDMA Jahrespressekonferenz heute in Frankfurt.  Damit wurde die Produktionsprognose von sechs Prozent vom September 2010  noch einmal deutlich übertroffen. </strong></p>
<p>„Seit Sommer 2009 sehen wir beim Auftragseingang  eine beispiellose Aufholjagd, die bislang lediglich in den Monaten  September/Oktober 2010 durch eine kurze Atempause unterbrochen wurde.“  Der Branchenumsatz stieg 2010 auf 174 Milliarden Euro (2009: 161,1  Milliarden Euro). Die Kapazitätsauslastung lag 2010 im Schnitt bei 79,8  Prozent (2009: 72,5 Prozent).</p>
<p>Hinter der Durchschnittsentwicklung der Maschinenbauindustrie  verbirgt sich auf Fachzweigebene weiterhin eine breite Streuung. „So  sind die Umsätze in einigen Maschinenbau-Branchen, wie beispielsweise  Bau- und Baustoff-maschinen oder Druck- und Papiertechnik erst auf einen  zaghaften Erholungskurs eingeschwenkt und weit entfernt von ihren  „Tops“ der Jahre 2006 bis 2008“, betonte der VDMA Präsident. „Andere wie  Hütten- und Walzwerkseinrichtungen, Power Systems, Elektrische  Automation oder Bergbaumaschinen haben ihre ehemaligen Top-Levels  dagegen bereits teils sehr deutlich übertroffen. Sei es, weil sie als  Anlagenbauer die Auftragspolster aus den Boomzeiten noch abarbeiten  konnten. Sei es, weil viele Kunden nach der Krise sehr zügig zur  Tagesordnung übergegangen sind und Engpässe bei der Versorgung schon  wieder das Tagesgeschäft beherrschen.“</p>
<p>Im Dezember 2010 hat der Auftragseingang – mit real plus 44 Prozent  über dem Ergebnis des Vorjahres – deutlich Fahrt aufgenommen. Das  Inlandsgeschäft stieg um 38 Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es  ein Plus von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. In dem von  kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich  Oktober bis Dezember 2010 ergibt sich insgesamt ein Plus von 40 Prozent  im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 29 Prozent  und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 45 Prozent. Insgesamt haben  die Maschinenbestellungen 2010 um real 36 Prozent zugelegt (Inland plus  29 Prozent, Ausland plus 39 Prozent).</p>
<p>Der Export lag 2010 geschätzt bei 123 Milliarden Euro (2009: 110,9  Milliarden Euro). Die Exportquote stieg 2010 auf 74,8 Prozent (2009:  73,6 Prozent). Deutsche Exporteure profitierten insbesondere von Chinas  Wachstumsplänen. Der Absatz ins Reich der Mitte kletterte von Januar bis  November 2010 um fast ein Drittel auf 13,7 Milliarden Euro (2009: 10,3  Milliarden Euro). Bereits 2009 hatten die Chinesen die USA als  wichtigster Absatzmarkt der deutschen Maschinenexporteure überholt. Die  USA erhielten im gleichen Zeitraum (Januar bis November 2010)  Lieferungen im Wert von neun Milliarden Euro und landeten damit auf  Platz 2, gefolgt von Frankreich (7,2 Milliarden Euro), Russland (5,2  Milliarden Euro) und Italien (4,9 Milliarden Euro). Die größten  Exporteure sind die Maschinenbau-Branchen Antriebstechnik,  Fördertechnik, Bau- und Baustoffmaschinen, Allgemeine Lufttechnik, und  Armaturen.</p>
<p>„Die generell gute Performance Deutschlands schlägt sich natürlich  auch in der Beschäftigtenentwicklung unserer Branche nieder“, betonte  der VDMA Präsident. <img src="file:///C:/DOKUME%7E1/User/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/User/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<div><img src="http://www.produktion.de/wp-content/uploads/2011/02/Lindner-klein.jpg" alt="VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner. Bild: VDMA" width="300" /></p>
<div><em>VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner. Bild: VDMA</em></div>
</div>
<p>Die Zahl der Beschäftigten in den Stammbelegschaften  lag zum Jahresende 2010 bei geschätzt 912.000 Personen. Damit stieg die  Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit Mai 2010 um circa 10.000  Personen. „Unsere Strategie, Beschäftigung zu halten und so einem  Mangel an qualifizierten Arbeitskräften vorzubeugen, ist aufgegangen.  Das ist zweifelsfrei das Verdienst aller Beteiligten, der Arbeitnehmer,  der Betriebsräte, der Unternehmen und natürlich auch des Staates beim  Thema Kurzarbeit. Die zentrale Rolle, die die Unternehmen und  Unternehmer dabei gespielt haben, kommt meines Erachtens in der  öffentlichen Wahrnehmung zu kurz. Dies gilt gerade für das Thema  Kurzarbeit, das zu über der Hälfte von den Arbeitnehmern und Unternehmen  gemeinsam und nicht nur aus öffentlichen Kassen finanziert wurde. Viele Unternehmer haben sich in einem unerwarteten und nicht selbstverständlichen Ausmaß auch ganz persönlich gegen  viele Widerstände für den Erhalt von Arbeitsplätzen engagiert. Das  verdient hohen Respekt“, sagte Lindner. Für 2011 rechnet der VDMA mit einem weiteren Beschäftigungsaufbau von 20.000 Stellen in der Stammbelegschaft, also Ende des Jahres mit ca. 932.000 Beschäftigten. „Für das laufende Jahr 2011 gehen wir von einer Fortsetzung des  Aufschwungs aus. Wir rechnen mit einem realen Wachstum der deutschen  Maschinenproduktion in der Größenordnung von zehn Prozent“, erklärte der  VDMA Präsident. „Ein wesentlicher Teil dieses Zuwachses geht darauf  zurück, dass die Produktion bis Ende des Jahres 2010 schon sehr stark  angezogen hat – es gibt also einen sogenannten ‚statistischen Überhang’.  Mit anderen Worten: Wir sind mit einem gehörigen Schwung in das Neue  Jahr gestartet. Einen Schwung, den wir gut gebrauchen können und der  hoffentlich noch eine Zeit lang anhalten wird“, so Lindner. „Für den  Fall, dass sich diese Prognose erfüllt, werden wir 2011 in Summe aber  immer noch neun Prozent unter dem Wert von 2008 liegen.“</p>
<p>„Von der Politik erwarten wir, dass sie es unterlässt, die  Belastbarkeit der Wirtschaft zu testen“, erklärte der VDMA Präsident.  „Denn die Unternehmen müssen nicht nur die Kosten der Krise verdauen.  Wir sehen uns nach der Krise einem beschleunigten Strukturwandel  gegenüber, mit entsprechend höheren Anforderungen an unsere  Innovationsfähigkeit und an die betriebliche Flexibilität.“</p>
<p>Es sei leichtsinnig, das Instrument der Zeitarbeit massiv zu  gefährden, indem man es zur Manövriermasse bei den Verhandlungen zur  Reform von Hartz IV mache. „In der Krise hat die Zeitarbeit – neben der  Kurzarbeit – maßgeblich dazu beigetragen, dass die Unternehmen ihre  Stammbelegschaft auf einem sehr hohen Niveau halten konnten. Das  Argument, Zeitarbeitnehmer würden die Stammbelegschaft verdrängen,  stimmt also nicht, auch wenn es die Gewerkschaften gebetsmühlenartig  wiederholen. Nun, in der Phase des Aufschwungs, ermöglicht Zeitarbeit  den Betrieben, die Produktion zügig wieder hochzufahren“, so Lindner.</p>
<p>Falls die Politik den Equal Pay zwangsweise verordne, würde die  Zeitarbeit teurer und bürokratischer werden. Opfer einer solchen Politik  wären diejenigen, die fast nur über die Zeitarbeit einen  sozialversicherungspflichtigen und tarifgebundenen Vollzeitjob finden.  „Denn rund zwei Drittel der Zeitarbeitnehmer kommen aus der  Arbeitslosigkeit“, so der VDMA Präsident. „Ihnen würde durch eine  gesetzliche Verschärfung auch die Möglichkeit genommen, sich über die  Zeitarbeit die Fähigkeiten anzueignen, die Voraussetzung für eine  dauerhafte Anstellung sind. Denn die Erfahrung zeigt, dass viele  Betriebe durchaus Zeitarbeiter übernehmen.“</p>
<p>Die Diskussion um die Einführung einer Frauenquote in Führungsgremien  bezeichnete der VDMA Präsident als einen Nebenkriegsschauplatz. Viel  wichtiger sei die Frage, wie man es schaffe, das Potential gut  ausgebildeter Frauen in der Breite zu mobilisieren. Das zentrale Thema  sei dabei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Lindner lobte in  diesem Zusammenhang ausdrücklich die in dieser Woche zwischen  Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik vereinbarte „Charta für  familienbewusste Arbeitszeiten“. „Es freut mich insbesondere, dass  hierin deutlich zum Ausdruck kommt: Die bei diesem Thema noch zu  machenden Hausaufgaben liegen nicht nur bei den Unternehmen. Sie liegen  auch bei der Politik und den Tarifpartnern“, so Lindner.</p>
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		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April): MDA – Branchentreffen der Antriebs- und Fluidtechnik</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/01/11/hannover-messe-2011-4-bis-8-april-mda-%e2%80%93-branchentreffen-der-antriebs-und-fluidtechnik/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[–    Energieeffizienz und Condition Monitoring im Fokus –    Antriebs- und Fluidtechnik legen wieder zu Die weltweit tätige Branche der elektrischen und mechanischen Antriebstechnik sowie Pneumatik und Hydraulik trifft sich alle zwei Jahre im Rahmen der Leitmesse Motion, Drive &#38; Automation (MDA) auf der HANNOVER MESSE. Vom 4. bis 8. April 2011 demonstriert die MDA erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
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<div><span>–    Energieeffizienz und Condition Monitoring im Fokus</span></div>
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<div><span>–    Antriebs- und Fluidtechnik legen wieder zu</span></div>
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<div><span><strong> </strong>Die weltweit tätige Branche der elektrischen und  mechanischen Antriebstechnik sowie Pneumatik und Hydraulik trifft sich alle zwei  Jahre im Rahmen der Leitmesse Motion, Drive &amp; Automation (MDA) auf der  HANNOVER MESSE. Vom 4. bis 8. April 2011 demonstriert die MDA erneut ihre  Stärke. „Die führenden Hersteller sind vor Ort. Insgesamt werden mehr als 1 300  Aussteller auf einer Fläche von über 50 000 Quadratmetern Innovationen und  Trends aus den Bereichen Antrieb und Fluid zeigen. Nicht nur in den klassischen  MDA-Hallen sind die Aussteller zu finden, sondern auch auf den Leitmessen Wind  und Industrial Automation“, sagt Oliver Frese, Geschäftsbereichsleiter der  HANNOVER MESSE.</span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Motion-Drives.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1330" title="Motion Drives" src="http://www.prit-blog.de/audio/Motion-Drives-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Mehr als zwei Drittel der Aussteller kommen aus dem Ausland, in erster  Linie aus Italien, China, der Türkei, den USA, Großbritannien, Frankreich, den  Niederlanden und Spanien. „Die Antriebs- und Fluidtechnikbranche ist sehr  international aufgestellt. Mit der MDA hat die Branche eine exzellente Plattform  im Umfeld der HANNOVER MESSE. Keine andere Messe bietet dieses hochkarätige  wirtschaftspolitische Umfeld und bringt so viele Entscheider zusammen“, sagt  Robert Schullan, Vorsitzender des MDA-Präsidiums und Vorsitzender der  Geschäftsleitung der Schaeffler Gruppe, Schweinfurt. </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
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<div><span>Starke Synergieeffekte verbinden die Antriebs- und Fluidtechnik in diesem  Jahr mit der Leitmesse Wind in der Halle 27. Dort sind viele Hersteller von  Antriebssystemen für Windturbinen zu finden. Weitere Synergieeffekte ergeben  sich zur MobiliTec in Halle 25. Die Leitmesse für hybride und elektrische  Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative  Mobilitätstechnologien bildet die Schnittstelle zwischen Antriebs- und  Energietechnologien und bietet den MDA-Ausstellern eine zusätzliche Plattform.  Dort können sie ihre Lösungen zum Thema Elektromobilität zeigen und einen  entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Zukunftstechnologie leisten.  Viele Fragen sind derzeit noch ungeklärt. Neben elektrischen Antrieben müssen  künftig effiziente Batterietechnologien sowie ein Netz von Stromtankstellen  bereitstehen. Wichtiger Bestandteil der MobiliTec ist der Gemeinschaftsstand  E-Motive, den die Forschungsvereinigung Antriebstechnik (FVA) im Verband  Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) organisiert. </span></div>
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Antriebs- und Fluidtechnik legen zu</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Nach den starken Produktionsrückgängen im Jahr 2009 haben die Antriebs- und  Fluidtechnik wieder zur Aufholjagd angesetzt. Für das abgelaufene Jahr 2010  erwartet der VDMA für die deutschen Hersteller von Antriebstechnik ein  Umsatzplus von 15 Prozent. Für die Fluidtechnik wird ein Plus von 33 Prozent  erwartet. Dieser Aufwärtstrend wird sich in 2011 fortsetzen, dann erwartet der  VDMA ein Plus von acht Prozent für die Antriebstechnik sowie ein Plus von zehn  Prozent für die Fluidtechnik.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Energieeffizienz und Condition Monitoring sind Trendthemen</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das übergreifende Thema der HANNOVER MESSE 2011 lautet Smart Efficiency.  Unter dieser Überschrift präsentieren die Unternehmen aller 13 internationalen  Leitmessen vom 4. bis 8. April 2011 die Schlüsseltechnologien der weltweiten  Industrie. Bei Smart Efficiency geht es um die intelligente Verbindung und  Nutzung einzelner Effizienz-potenziale. Smart Efficiency verbindet konkret die  Bereiche Kosten-, Prozess- und Ressourceneffizienz. Erst das intelligente  Zusammenspiel ermöglicht es Unternehmen, langfristig am Markt zu bestehen und  international wettbewerbsfähig zu bleiben. </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Effizienz ist auch in der Antriebs- und Fluidtechnik seit Jahren das  beherrschende Thema, wobei es dort in erster Linie um Energieeffizienz geht  sowie um Condition Monitoring Systems (CMS). Damit wird die permanente  Überwachung von Maschinen und Anlagen beschrieben. Nur wer den Zustand von  Maschinen und Anlagen exakt kennt, kann Verbesserungen und damit eine höhere  Wirtschaftlichkeit erreichen. Dabei sind die Online-Systeme für Condition  Monitoring höchst flexibel und modular. Von der einfachen Überwachung von Pumpen  und Lüfteranlagen bis zur Optimierung von komplexen Triebsträngen in  Windkraftanlagen erstreckt sich das Einsatzspektrum dieser Überwachungssysteme. </span></div>
<div><span> </span></div>
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		<title>Markt für Outsourcing wächst wieder</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/09/09/markt-fur-outsourcing-wachst-wieder/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro Stärkstes Wachstum bei Energieversorgern erwartet 8. Entscheiderforum Outsourcing des BITKOM mit 350 Teilnehmern Fachpublikation „Best Practices im Outsourcing“ präsentiert Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um voraussichtlich 5 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-size: x-small;"> </span></span></div>
<ul>
<li><span>Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5  Prozent auf 14,6 Milliarden Euro </span></li>
<li><span>Stärkstes Wachstum bei  Energieversorgern erwartet</span></li>
<li><span>8. Entscheiderforum Outsourcing des  BITKOM mit 350 Teilnehmern</span></li>
<li><span>Fachpublikation <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert</span></li>
</ul>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong> </strong>Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der  Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um  voraussichtlich 5 Prozent auf rund 14,6 Milliarden Euro erhöhen. Das erwarten  die Marktforscher von PAC und EITO. Die Prognose veröffentlichte der  Hightech-Verband BITKOM anlässlich des 8.Entscheiderforums Outsourcing in Bad  Homburg.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1240" title="M-Jetter-2009-li" src="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <span>„</span>Nach dem Krisenjahr 2009 geht  es nun wieder aufwärts, auf dem Outsourcing-Markt erwarten wir für die kommenden  Jahre Wachstumsraten im hohen einstelligen Bereich“, sagte Martin Jetter vom  BITKOM-Präsidium. Von 2008 auf 2009 war der Umsatz in diesem Segment um 1,5  Prozent auf 13,9 Milliarden Euro gestiegen.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Besonders verbreitet ist Outsourcing bereits in der Industrie. Sie steht  laut PAC für rund 40 Prozent des Gesamtmarktes hierzulande. Dieser Anteil sinkt  jedoch, vor fünf Jahren sorgte die Industrie noch für die Hälfte des Umsatzes.  Der zweitgrößte Outsourcing-Markt ist der Banken-Sektor mit einem Anteil von 17  Prozent. Es folgen die restlichen Dienstleistungen und der öffentlichen Sektor  mit jeweils rund 11 Prozent.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das stärkste Wachstum erwartet PAC bei den Energieversorgern. Hier soll das  Outsourcing-Volumen bis 2014 um über 20 Prozent pro Jahr steigen. Dieser  Outsourcing-Markt ist bislang in Deutschland im Vergleich zu vergleichbaren  Ländern sehr klein. Für die Versicherungsbranche und den öffentlichen Sektor  wird ebenfalls ein zweistelliges Outsourcing-Wachstum prognostiziert. In fast  allen Branchen werden insbesondere mittelständische Unternehmen verstärkt  auslagern.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Aktuelle Wachstumstreiber im Outsourcing-Markt sind nach Angaben der  Marktforscher insbesondere Application Management und Cloud Computing. Beim  Cloud Computing werden IT-Leistungen flexibel in Echtzeit als Service über das  Internet oder innerhalb eines Firmennetzwerkes bereitgestellt. <span>„</span>Cloud-Nutzer tätigen keine Investitionen mehr,  egal ob für Basis-Infrastruktur, Plattformen oder Anwendungen, sie bezahlen  lediglich nutzungsabhängig den Betriebsaufwand beim Provider“, sagte Jetter. Bei  Application Management Services verbleiben die Software-Lizenz und die  IT-Infrastruktur beim Kunden und Anwender, der Dienstleister implementiert,  hostet, entwickelt und wartet die Anwendung.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Auf dem Entscheiderforum hat der BITKOM seine umfassende Fachpublikation  <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert. Sie enthält Beiträge von Outsourcing-Praktikern mit Fallbeispielen,  von Juristen, Analysten und Wissenschaftlern. Die Autoren stellen neue  Geschäftsmodelle vor und beschreiben den Einsatz aktueller Technologien in  Kundenprojekten. Das Buch kann beim BITKOM gegen Gebühr bestellt werden.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das Entscheiderforum Outsourcing 2010 ist die 8. Konferenz einer  Veranstaltungsserie. Die zweitägige Veranstaltung ist mit 350 Teilnehmern der  größte jährliche Outsourcing-Kongress im deutschsprachigen Raum. Das Motto  lautet in diesem Jahr <span>„</span>Geschäftsstrategien <span>–</span> Flexibilität <span>–</span> Wertschöpfungsnetze:  Sourcing-Alternativen  bis zum Cloud-Computing“. In Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden  informieren mehr als 100 Experten von Anwendern, Verwaltungen, Verbänden und  Forschungseinrichtungen über Erfahrungen rund ums Outsourcing. Die  anbieterneutrale Plattform wurde vom BITKOM, dem BDI, dem DIHK und der IHK  Frankfurt am Main entwickelt. Erstmals sind die beiden CIO-Netzwerke  CIOcolloquium und CIO-Circle Schirmherren der Veranstaltung.<br />
</span></div>
<div><span>Weitere Infos: </span><a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a><a href="http://www.bitkom.org/"></a></div>
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		<title>Deutschland hat massive Nachwuchsprobleme bei Ingenieuren</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/08/26/deutschland-hat-massive-nachwuchsprobleme-bei-ingenieuren/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland hat einer Studie zufolge ein massives Nachwuchsproblem bei Ingenieuren. In keinem wichtigen Industrieland Europas rücken so wenige Ingenieure von der Universität auf den Arbeitsmarkt nach, wie aus einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hervorgeht. Zu wenige Frauen entscheiden sich demnach für ein Ingenieursstudium, zu wenige ausländische Absolventen bleiben im Land. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Deutschland  hat einer Studie zufolge ein massives Nachwuchsproblem bei Ingenieuren.  In keinem wichtigen Industrieland Europas rücken so wenige Ingenieure  von der Universität auf den Arbeitsmarkt nach, wie aus einer  Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln  hervorgeht. Zu wenige Frauen entscheiden sich demnach für ein  Ingenieursstudium, zu wenige ausländische Absolventen bleiben im Land.</p>
<p id="ynw-article-part2">Auf 1000 erwerbstätige Ingenieure kamen  hierzulande 2007 laut Studie 35 Absolventen von der Hochschule. In  Frankreich waren es mit 73 mehr als doppelt so viele. In Spanien kamen  auf 1000 erwerbstätige Ingenieure sogar 90 Absolventen, in Italien 147,  in Polen und in Tschechien jeweils mehr als 200. Die Zahlen seien auch  deshalb alarmierend, weil kein europäisches Land so sehr von gut  ausgebildeten Ingenieuren abhängig sei wie Deutschland, dessen Wohlstand  von den Exportbranchen Maschinenbau, Autobau oder Chemie abhänge.</p>
<p>In  Deutschland arbeiten der Studie zufolge bisher so viele Ingenieure wie  in fast keinem anderen europäischen Land. 3,1 Prozent der Erwerbstätigen  hierzulande zählen zu dieser Berufsgruppe, nur in Finnland ist die  Quote etwas höher. Dennoch fehlten im Juli 2010 knapp 37.000 Ingenieure.  Nicht einmal jeder vierte Ingenieur hierzulande sei jünger als 35  Jahre. In Spanien oder Irland hingegen gehört den Angaben zufolge jeder  zweite Ingenieur zu den Jüngeren.</p>
<p>Ein Grund für die geringe Zahl  junger Ingenieurs-Nachrücker in Deutschland sei, dass viele ausländische  Studenten nach ihrem Abschluss nicht in Deutschland blieben. Der Anteil  ausländischer Ingenieursstudenten hierzulande liegt demnach bei 15  Prozent, das sind drei Prozent mehr als im europäischen Durchschnitt.  Oft verließen diese Absolventen das Land allerdings wieder, häufig wegen  bürokratischer und rechtlicher Hindernisse.</p>
<p>Zudem entschieden  sich zu wenige Frauen in Deutschland für den Beruf des Ingenieurs. So  liege die Frauenquote bei den Ingenieuren hierzulande bei 15 Prozent. In  Schweden seien dagegen rund ein Viertel der Ingenieure weiblich. Hinzu  komme, dass die Quote der Studienabbrecher in den betreffenden Fächern  in Deutschland weiter relativ hoch sei.</p>
</div>
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		<title>VDE: Deutschland wird Innovationsführer bei E-Mobility</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/05/07/vde-deutschland-wird-innovationsfuhrer-bei-e-mobility/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 09:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der tragenden Rolle der Autoindustrie für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt kommt es nach Auffassung des VDE (VERBAND DER ELEKTROTECHNIK ELEKTRONIK INFORMATIONSTECHNIK e.V.) nun darauf an, das Elektroauto so schnell wie möglich ans Netz und auf die Straße zu bringen. Die Nationale Plattform Elektromobilität ist hierzu ein wichtiger Schritt, denn sie bündelt die Stärken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der tragenden Rolle der Autoindustrie für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt kommt es nach Auffassung des VDE (VERBAND DER ELEKTROTECHNIK ELEKTRONIK INFORMATIONSTECHNIK e.V.) nun darauf an, das Elektroauto so schnell wie möglich ans Netz und auf die Straße zu bringen. Die Nationale Plattform Elektromobilität ist hierzu ein wichtiger Schritt, denn sie bündelt die Stärken und Expertisen der Elektroindustrie, Energiewirtschaft und Automobilindustrie sowie weiterer Branchen, um Deutschland im internationalen Wettbewerb an der Spitze zu halten. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/e_mobility_DW_Wirts_979259g_Quelle-welt-online.jpg"><img class="size-medium wp-image-1109 alignright" title="e_mobility_DW_Wirts_979259g_Quelle welt online" src="http://www.prit-blog.de/audio/e_mobility_DW_Wirts_979259g_Quelle-welt-online-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der VDE ist mit seinem Forschungsnetzwerk &#8211; einer Kooperation von Hochschulen, Forschungsinstituten und Unternehmen &#8211; in mehreren Arbeitsgruppen auf der Plattform vertreten und hat eigene Initiativen gestartet, um Innovationsimpulse für E-Mobility zu geben. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland prognostiziert der Verband großes Exportpotential. Mittelfristig wird das Elektroauto Bestandteil der intelligenten Netzinfrastruktur werden. Energienetz und Verkehrssektor würden zusammenwachsen, Wind- und regenerative Energien effizient gespeichert und der CO2-Ausstoß verringert werden.<br />
Kritische Erfolgsfaktoren sind insbesondere international einheitliche Schnittstellen für den Ladevorgang einschließlich der Kommunikation zwischen Fahrzeug und Energienetz sowie Fragen der elektrischen und funktionalen Sicherheit. Um die Normungs- und Standardisierungsaktivitäten gemeinsam voranzutreiben, arbeitet der VDE mit der Bundesregierung eng zusammen. &#8220;Jetzt kommt es darauf an, die verschiedenen nationalen und internationalen Aktivitäten zusammenzuführen sowie die deutschen Interessen in diesem Bereich durchzusetzen. Als ersten wichtigen Schritt schlagen wir die Erstellung einer &#8220;Roadmap für Standards und Normen&#8221; vor&#8221;, so VDE-Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der VDE haben bereits gemeinsamen den VDE/VDA-Lenkungskreis Elektromobilität gegründet, um die Normungs- und Standardisierungsaktivitäten voranzutreiben.<br />
Genormte Schnittstellen zwischen elektrischen Fahrzeugkomponenten sowie dem Fahrzeug und der Netzinfrastruktur schaffen Kompatibilität und einen offenen Markt. Zum einen führt dies zu einer höheren Akzeptanz beim Endkunden, zum anderen reduziert sich die Abhängigkeit der Hersteller untereinander. Sie ermöglichen besonders den innovativen kleinen und mittelständischen Unternehmen einen schnellen Markteintritt. Gleichzeitig ermöglichen branchenübergreifende Normen eine effiziente und kostensenkende Einführung neuer Technologien. Im Bereich elektrischer und funktionaler Sicherheit von Elektrofahrzeugen und Ladevorgängen kann eine Regelsetzung und deren internationale Umsetzung Deutschland Wettbewerbsvorteile verschaffen. Der VDE hat bereits einen VDE-Standard für Autoladestecker konzipiert, der alle national unterschiedlichen Sicherheitsaspekte sowie physischen Aufbau- und Kompatibilitätsanforderungen berücksichtigt und derzeit in der internationalen Abstimmung ist.<br />
Ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenarbeit auf der Nationalen Plattform Elektromobilität wird die langfristige Förderung des Ingenieurnachwuchses sein. Kurzfristig liegt der Fokus vor allem auf der Entwicklung von qualifizierenden Maßnahmen im Bereich der Elektro- und Kfz-Fachkräfte sowie in der Ausbildung an den Hochschulen. Eine entscheidende Rolle spielt dabei das bundesweite Hochschulnetzwerk der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik sowie die Mittler- und Moderatorenrolle der 8.000 Studierenden des VDE. VDE-Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer versichert: &#8220;Spezielle Fortbildungsangebote für unterschiedliche Bereiche und Themenfelder der Elektromobilität sind in Vorbereitung.&#8221;<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1110" title="Der Fiat 500 ist mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet RWE-Pressebild-2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-2-300x200.jpg" alt="" width="243" height="162" /></a><br />
Für den Technologieverband wird eine Mobilisierung des deutschen Forschungs- und Entwicklungspotentials in der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik notwendig, um in der Elektromobilität eine vergleichbare Führungsposition wie bei herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu erreichen. Ein besonderes Gewicht erhalten dabei auch die Innovationskraft der mittelständischen Industrie und die Zusammenführung von Energietechnik, Elektro- und Informationstechnik sowie Automobiltechnik in ein neues Systemdenken. &#8220;Durch die dadurch erreichbaren Synergien können Lösungen und Lösungsstrategien aus der Elektro- und Informationstechnikwelt schnell in die Automobilwelt überführt werden&#8221;, so Zimmer weiter.</p>
<p><strong>VDE-Mitgliedsunternehmen sehen Deutschland bei E-Mobility vorn<br />
</strong>Rund 63 Prozent der VDE-Mitgliedsunternehmen und Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik halten das Koalitionsziel der Bundesregierung, bis 2020 Leitmarkt der Elektromobilität zu werden, für realisierbar, so das Ergebnis einer Umfrage unter den 1.300 VDE-Mitgliedsunternehmen und Hochschulen der Elektro- und Informationstechnik. Sie sehen die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Potentiale von E-Mobility vor allem in der Technologieführerschaft, in der Stärkung des Wirtschaftsstandorts, im Umweltschutz und in der Nutzung knapper Energieressourcen. Staatliche Fördermaßnahmen, Feldversuche und Pilotprojekte halten 89 Prozent für nötig, damit Elektroautos eine schnelle Marktdurchdringung erreichen. 87 Prozent erwarten, dass die Elektro- und Automobilindustrie sich stärker verzahnen werden.</p>
<p><strong>E-Mobility-Gipfel in Leipzig<br />
</strong>Der VDE-Kongress E-Mobility führt am 8. und 9. November 2010 hochrangige Vertreter aus Elektro- und Automobilindustrie, Wissenschaft und Politik nach Leipzig. Über 1.500 Experten werden Lösungen für die Mobilität der Zukunft diskutieren, die in über 200 Präsentationen vorgestellt werden. Die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Wirtschaft und Technologie (BMWi) sind Schirmherren der Veranstaltung. Keynote-Speaker sind Forschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan, Wirtschaftsminister Rainer Brüderle und VDA-Präsident Matthias Wissmann. Weitere Keynotes sprechen Dr. Elmar Degenhart, Vorsitzender des Vorstands der Continental AG, und VDE-Präsident und ABB-Vorstandsmitglied Dr.-Ing. Joachim Schneider.</p>
<p>Mehr Infos zum VDE unter <a href="http://www.vde.com/">www.vde.com</a></p>
<p>Quelle Fotos: welt.de, RWE</p>
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		<item>
		<title>Interview mit Dr. Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Präsident des VDMA, zur gegenwärtigen Situation im Maschinenbau, zum Großkunde Automobilindustrie, zur Ursache und zu möglichen Auswegen aus der Krise sowie zur Rolle der Banken</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2009/07/28/interview-mit-dr-ing-eh-manfred-wittenstein-praesident-des-vdma-zur-gegenwaertigen-situation-im-maschinenbau-zum-grosskunde-automobilindustrie-zur-ursache-und-zu-moeglichen-auswegen-aus-der-kr/</link>
		<comments>http://www.prit-blog.de/2009/07/28/interview-mit-dr-ing-eh-manfred-wittenstein-praesident-des-vdma-zur-gegenwaertigen-situation-im-maschinenbau-zum-grosskunde-automobilindustrie-zur-ursache-und-zu-moeglichen-auswegen-aus-der-kr/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 05:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[VDMA]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Wie stark ist das ‚Herzstück’ der deutschen Industrie und Deutschlands Vorzeigebranche überhaupt von der Krise direkt betroffen? Dr. Manfred Wittenstein: Die Produktion im deutschen Maschinen- und Anlagenbau wird in diesem Jahr von dem außergewöhnlich hohen Niveau des Vorjahres 10 bis 20 Prozent verlieren. Die Unternehmen setzen alles daran, ihren Beschäftigtenstamm so gut es geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">1. Wie stark ist das ‚Herzstück’ der deutschen Industrie und Deutschlands Vorzeigebranche überhaupt von der Krise direkt betroffen? </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Dr. Manfred Wittenstein:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Produktion im deutschen Maschinen- und Anlagenbau wird in diesem Jahr von dem außergewöhnlich hohen Niveau des Vorjahres 10 bis 20 Prozent verlieren. Die Unternehmen setzen alles daran, ihren Beschäftigtenstamm so gut es geht zu erhalten. Sie nutzen dazu die flexiblen Arbeitspuffer wie Zeitarbeit, Arbeitszeitkonten und Kurzarbeit. Gleichwohl wird unsere Branche nicht um einen Arbeitsplatzabbau umhinkommen. Wir rechnen mit einem Rückgang in der Kernmannschaft im Jahresverlauf in der Größenordnung von bis zu 50 Tausend Stellen. </span></p>
<p><strong>2. Wie hängt die ebenfalls nicht unkritische Lage der Autoindustrie mit der des Maschinenbaus zusammen?<br />
Dr. Manfred Wittenstein:</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Automobilindustrie ist mit einem Anteil von knapp 10 Prozent der zweitgrößte Kunde des Maschinenbaus. Für einige Fachzweige wie Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge oder auch Kunststoff- und Gummimaschinen hat er sogar eine noch höhere Bedeutung. Insofern wirkt sich die kritische Lage dieser Branche in der kurzfristigen Perspektive zunächst einmal negativ aus. Mittel- und langfristig dagegen rechnen wir eher mit Chancen und positiven Impulsen. Die Autoindustrie muss sich enorm anstrengen, neue, schadstoffärmere und sparsamere Autos auf den Markt zu bringen. Alternative Antriebsarten gewinnen an Bedeutung. Hier kann und wird der Maschinenbau die entscheidenden Beiträge leisten, die den Fahrzeugbauern die Fertigung der neuen Modelle überhaupt erst ermöglicht. </span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"><br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--></span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/wittenstein_dsc_9723.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1003" title="wittenstein_dsc_9723" src="http://www.prit-blog.de/audio/wittenstein_dsc_9723-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">3. Wo liegen eigene Fehler des jahrelangen Exportweltmeisters für die Krise?<br />
Dr. Manfred Wittenstein:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Eines muss ich ganz deutlich ansprechen: Es handelt sich hier nicht um eine Krise, die der Maschinenbau ausgelöst hat. Insofern haben wir auch keine Fehler gemacht. </span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"><br />
<span>Es gibt jetzt Stimmen, die sagen, die deutsche Wirtschaft solle sich stärker auf ihren heimischen Markt ausrichten. Das ist für Branchen wie der unsrigen kein realistisches Ziel. Die internationale Arbeitsteilung ist so stark ausgeprägt, dass wir unsere Spezialitäten rund um die Welt anbieten müssen, um erfolgreich zu sein. Gegen höhere Investitionen in Deutschland haben wir uns allerdings nie gewehrt. Im Gegenteil: Seit Jahren treten wir dafür ein, dass der Investitionsstandort Deutschland gestärkt wird. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">4. Wie könnte ein Zusammenspiel a) national zwischen Politik und Wirtschaft auf der einen Seite und b) international zwischen den großen Playern Asien, Europa und Amerika wirtschaftlich und politisch auf der anderen Seite der Branche eine krisensichere Zukunft bescheren?<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Dr. Manfred Wittenstein:<br />
</span></strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau braucht vernünftige wirtschaftliche Rahmenbedingungen in Deutschland. Dazu gehören Verlässlichkeit und Planbarkeit auf der einen Seite und Flexibilität auf der anderen. Konkrete Herausforderungen, um den Standort Deutschland zu stärken, sieht der VDMA vor allem in der Verbesserung der Investitionsbedingungen, denn nach wie vor wird in Deutschland zu wenig investiert. Die Gründe dafür sind vielfältig. Verbessert werden müssen die Regelungen zur Unternehmensnachfolge (Erbschaftsteuer), die steuerlichen und arbeitsrechtlichen Bestimmungen und ganz besonders die Bildungs- und Forschungspolitik. Kreativität und Innovation sichert den zukünftigen Wohlstand. Bürokratie muss weiter reduziert werden, gleichzeitig dürfen keine zusätzlichen Belastungen auf die Unternehmen zukommen. Produktlenkung durch politische Vorgaben lehnen wir ab, denn die Unternehmen wissen am besten, wie sie marktfähige Produkte herstellen.<br />
Auf internationaler Ebene muss es vor allem darum gehen, entschieden gegen Protektionismus vorzugehen. Die Erfahrung zeigt, dass nationale Schutzmaßnahmen Krisen verschärfend wirken. Ein Bekenntnis zum Freihandel von allen großen internationalen Akteuren ist deshalb besonders wichtig. Ein weiterer Punkt ist die dauerhafte Neuordnung des globalen Finanzsystems mit dem Ziel, dass sich Erscheinungen wie die gegenwärtige Krise nicht wiederholen. Auch dabei müssen Europa, Asien und Amerika zusammenwirken. Und schließlich kommen die globalen Herausforderungen des Klimaschutzes hinzu. Hier muss allen Beteiligten klar sein, dass nationale oder regionale Alleingänge nicht Ziel führend sein können.</span></p>
<p><strong>6. Welche Rolle kommt den Hauptverursachern, den Banken, bei der Krisenbewältigung im Maschinenbau zu? </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Dr. Manfred Wittenstein:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Es macht wenig Sinn, &#8220;den Banken&#8221; allein die Schuld an der Finanzmarktkrise und deren Übergreifen auf die Weltwirtschaft zuzuweisen, da dabei auch Fehler und Lücken in der staatlichen Bankenaufsicht, von Rating-Agenturen und der Geldpolitik vor allem in den USA eine wesentliche Rolle gespielt haben. Dennoch kommt natürlich den Banken eine Schlüsselfunktion in der Wiederbelebung und im Offenhalten der Kreditmärkte untereinander und für die übrigen Wirtschaftsunternehmen zu. Dieses Ziel ist derzeit noch nicht erreicht, vor allem nicht für mittel- und langfristige Finanzierungen, für kleinere und für sehr große Unternehmen. Deshalb sind die Sonderprogramme der KfW zur Sicherung der Liquidität von Unternehmen sehr notwendig. Denn diese Unternehmen werden jetzt durch Auftrags- und Umsatzrückgänge gebeutelt und müssen im Aufschwung &#8211; wann immer er auch kommt &#8211; steigende Umsätze wieder vorfinanziert bekommen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"><br />
<strong>8. Was würden Sie als Unternehmer konkret tun, um a) überhaupt die Krise zu meistern und vielleicht sogar b) gestärkt aus ihr hervorzugehen? </strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Dr. Manfred Wittenstein:<br />
</span></strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Frage ist genauso leicht zu beantworten wie schwer in die Realität umzusetzen. Um die Krise zu überstehen ist Liquidität das Zauberwort: &#8220;Cash is King&#8221;. Am Ende des Tages müssen die Rechnungen, Löhne und Gehälter bezahlt werden. Also: Kosten runter, Produktivität rauf, Liquidität sichern. Wenn man das &#8211; auch schnell genug &#8211; hinkriegt, dann kommt man mit ein paar kleineren Blessuren durch diesen Sturm. Wenn es einem daneben auch noch gelingt, in der eigenen Unternehmung Strukturen und Abläufe zu optimieren sowie den Erfolg von morgen durch intelligente Zukunftsinvestitionen vorzubereiten, dann kann man in der Tat gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Wie gesagt, wahrlich kein leichtes Unterfangen.</span></p>
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		<title>Automobilzulieferer Aspöck Systems GmbH setzt auf das MES cronetwork:  „Wir sind mit der MES-Lösung der Industrie Informatik sehr gut aufgestellt.“</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2008/12/17/automobilzulieferer-aspoeck-systems-gmbh-setzt-auf-das-mes-cronetwork-wir-sind-mit-der-mes-loesung-der-industrie-informatik-sehr-gut-aufgestellt/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Resource Planning]]></category>
		<category><![CDATA[Manufacturing Execution Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aspöck Systems GmbH mit Hauptsitz im oberösterreichischen Peuerbach ist auf die Herstellung und den Großhandel von elektrischen Beleuchtungs- und Verkabelungsanlagen für Kraftfahrzeuge und Anhänger spezialisiert. Zu den Kunden von Aspöck zählen namhafte Hersteller aus der Nutzfahrzeug-, Caravan- und Pkw-Anhängerbranche. Das kontinuierliche Wachstum und das Erreichen einer führenden Marktposition in Europa erforderten bei Aspöck denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if !supportAnnotations]--><!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --></p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><strong></strong></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Aspöck Systems GmbH mit Hauptsitz im oberösterreichischen Peuerbach ist auf die Herstellung und den Großhandel von elektrischen Beleuchtungs- und Verkabelungsanlagen für Kraftfahrzeuge und Anhänger spezialisiert. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/an-insgesamt-25-montagearbeitsplatzen-werden-von-den-jeweils-vier-bis-zu-sechs-mitarbeiterinnen-die-innovativen-aspock-leuchten-endmontiert-und-gepruft.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-829" title="an-insgesamt-25-montagearbeitsplatzen-werden-von-den-jeweils-vier-bis-zu-sechs-mitarbeiterinnen-die-innovativen-aspock-leuchten-endmontiert-und-gepruft" src="http://www.prit-blog.de/audio/an-insgesamt-25-montagearbeitsplatzen-werden-von-den-jeweils-vier-bis-zu-sechs-mitarbeiterinnen-die-innovativen-aspock-leuchten-endmontiert-und-gepruft-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Zu den Kunden von Aspöck zählen namhafte Hersteller aus der Nutzfahrzeug-, Caravan- und Pkw-Anhängerbranche. Das kontinuierliche Wachstum und das Erreichen einer führenden Marktposition in Europa erforderten bei Aspöck denn </span><span class="MsoCommentReference"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; color: #000000;"><!--[if !supportAnnotations]--><!--[endif]--><span> </span></span></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> auch ein Mitwachsen der IT. Damit man hier optimal aufgestellt ist und um nicht eines Tages nur noch die Schlussleuchten des hart umkämpften Zuliefer-Marktes zu sehen, entschied man sich bei Aspöck für die Anschaffung der MES-Lösung (Manufacturing Execution System) cronetwork der Industrie Informatik, Linz . </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/wir-wollten-eine-durchgangige-personalzeiterfassung-wobei-die-kapazitatsplanung-in-echtzeit-in-die-produktionsplanung-mit-eingebunden-sein-sollte-kommentiert-hans-puhringer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-827" title="wir-wollten-eine-durchgangige-personalzeiterfassung-wobei-die-kapazitatsplanung-in-echtzeit-in-die-produktionsplanung-mit-eingebunden-sein-sollte-kommentiert-hans-puhringer" src="http://www.prit-blog.de/audio/wir-wollten-eine-durchgangige-personalzeiterfassung-wobei-die-kapazitatsplanung-in-echtzeit-in-die-produktionsplanung-mit-eingebunden-sein-sollte-kommentiert-hans-puhringer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Hans Pühringer, Projektleiter bei Aspöck, beschreibt die Situation: „Wir hatten vor cronetwork ein selbst gestricktes Programm im Einsatz, das den neuen, ständig wachsenden Anforderungen und dem fortlaufenden Ausbau unserer Produktion nicht mehr standgehalten hat und so eine größere Zusatzprogrammierung nötig gemacht hätte.“</span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Erwartungen bei Aspöck an das neue Manufacturing Execution System waren klar definiert: Mehr Transparenz in der Fertigung und optimale Unterstützung der Fertigungsplanung. „Wir wollten dazu eine durchgängige Personalzeiterfassung, wobei die Kapazitätsplanung in Echtzeit in die Produktionsplanung mit eingebunden sein sollte“, kommentiert Hans Pühringer die Anforderungen an die neue Software. Den Ausschlag für cronetwork gaben dann die Möglichkeit, mit der Personalzeiterfassung verschiedene und sehr flexible Zeit- und Schichtmodelle bei Aspöck verwalten zu können, mit der Betriebsdatenerfassung für eine stark verbesserte Transparenz in der Fertigung zu sorgen und schließlich noch die „hervorragende Planungsmöglichkeit für unsere vielen Montagegruppen“ (Pühringer). </span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Besonders im Bereich der Montage, in dem auf Handarbeitsplätzen montiert wird, war beim oberösterreichischen Automobilzulieferer das Optimierungspotenzial hoch. Durch cronetwork kann bei Aspöck jederzeit per Mausklick nachvollzogen werden, wo und zu welchem Zeitpunkt ein Auftrag in Bearbeitung ist. Durch die Verbindung der Schichtplanung mit der Feinplanung steht die Personalkapazität für die Fertigungsplanung zur Verfügung. So beeinflussen Krankenstand oder Urlaubs­genehmigung die Durchlaufzeit der Aufträge. cronetwork feinplanung übernimmt laufend die Werkaufträge aus dem ERP-System BaaN und ermöglicht anschließend die automatische Detailplanung unter Berücksichtigung von Auftragsnetzen. Mit Hilfe der Feinplanung werden auch Rüstzeitoptimierungen vorgenommen. Die Planung wird laufend mit aktuellen Daten aus der Produktion versorgt, wo von den Mitarbeitern der Fertigungsfortschritt inklusive der produzierten Menge über die Betriebs­datenerfassung der Industrie Informatik zurück gemeldet wird. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/mit-cornetwork-steuern-wir-so-seit-2007-uber-1500-behalter-die-pro-tag-in-der-fertigung-im-umlauf-sind-und-fertigen-uber-2000-auftrage-pro-woche-puhringer.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-828" title="mit-cornetwork-steuern-wir-so-seit-2007-uber-1500-behalter-die-pro-tag-in-der-fertigung-im-umlauf-sind-und-fertigen-uber-2000-auftrage-pro-woche-puhringer" src="http://www.prit-blog.de/audio/mit-cornetwork-steuern-wir-so-seit-2007-uber-1500-behalter-die-pro-tag-in-der-fertigung-im-umlauf-sind-und-fertigen-uber-2000-auftrage-pro-woche-puhringer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Über cronetwork betriebsdaten werden auch Teammeldungen und Mehrmaschinenbedienung berücksichtigt. Zusätzlich nutzt Aspöck das Reporting-Tool cronetwork produktions­info zur Erstellung von individuellen und flexiblen Auswertungen, das inzwischen in über 70 Auswertungen wichtige Informationen für den Meister oder auch für Projektleiter Hans Pühringer zur Verfügung stellt. Pühringer selbst schätzt bei cronetwork besonders „die Personalzeiterfassung mit Anbindung an das Aspöck-Lohnsystem LGA, die Auftragszeiterfassung sowie die sehr detaillierte Feinplanung. Dazu kommen Features wie die schnelle Personalzeitüberwachung und –steuerung, die deutlich bessere Transparenz von Arbeitsgängen und Aufträgen sowie die sehr bemerkenswerte Tatsache, dass wir bei einer Steigerung der Mitarbeiterzahl um 100 Prozent heute noch das gleiche Planungspersonal haben.“</span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Um auch die Logistik an die ständig steigenden Anforderungen und an das Wachstum des Unternehmens anpassen zu können, entschloss sich Aspöck zudem ein automatisiertes Lagerleitsystem einzuführen, dass mit cronetwork verknüpft ist. Hierbei ermittelt die Feinplanung der Industrie Informatik die optimale Belegung der einzelnen Arbeitsplätze</span><a><span class="MsoCommentReference"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; color: #000000;"><!--[if !supportAnnotations]--></span></span></a><a id="_anchor_2" class="msocomanchor" onmouseover="msoCommentShow('_anchor_2','_com_2')" onmouseout="msoCommentHide('_com_2')" name="_msoanchor_2" href="#_msocom_2"></a><span class="MsoCommentReference"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; color: #000000;"><a id="_anchor_3" class="msocomanchor" onmouseover="msoCommentShow('_anchor_3','_com_3')" onmouseout="msoCommentHide('_com_3')" name="_msoanchor_3" href="#_msocom_3"></a></span></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">. Diese Belegungsreihenfolge für die Arbeitsplätze wird über das ERP-System dem Lagerverwaltungssystem zur Verfügung stellt. Dies ermöglicht einen Warentransport über das automatische Transportsystem vom Behälterpuffer­lager mit 3.300 Behältern zu den einzelnen Montagetischen entsprechend der in cronetwork ermittelten Plantermine und Plan-Arbeitsplätze. An insgesamt 25 Montagearbeitsplätzen werden von den jeweils vier bis zu sechs Mitarbeiterinnen die innovativen Aspöck-Leuchten endmontiert und geprüft. Hans Pühringer ab­schließend: „Mit cronetwork steuern wir so seit 2007 über 1.500 Behälter, die pro Tag in der Fertigung im Umlauf sind, und fertigen über 2.000 Aufträge pro Woche. Und überhaupt: Wir sind mit der MES-Lösung der Industrie Informatik einfach sehr, sehr gut aufgestellt – heute, morgen und übermorgen.“</span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin: 0cm 42.55pt 6pt 0cm; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin: 0cm 42.55pt 6pt 0cm; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der Lösungsanwender: Aspöck Systems GmbH</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Aspöck Systems GmbH (</span><a href="http://www.aspoeck.at/" target="_blank">www.aspoeck.at</a><a href="http://www.aspoeck.at/"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> </a><a href="http://www.aspoeck.at/"><!--[endif]--> </a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">) ist auf die Herstellung und den Großhandel von elektrischen Beleuchtungs- und Verkabelungsanlagen für Kraftfahrzeuge und Anhänger spezialisiert. Die Firma wurde im September 1977 von Felix Aspöck gegründet, erste Lichtanlagen für landwirtschaftliche Fahrzeuge wurden damals noch im Keller des Wohnhauses gebaut. Im Jahr 1981 wurde die erste eigene Produktionsstätte in Peuerbach errichtet und 1983 das Aspöck-Stecksystem entwickelt, kontinuierlich verbessert und erweitert. Das stetige Wachstum und der große Geschäftserfolg des Unternehmens zwangen zum kontinuierlichen Ausbau der Produktion, des Lagers und der Verwaltung am Betriebsstandort in Peuerbach. Dazu kommen noch Tochter­gesellschaften in Deutschland, Portugal, Spanien, Frankreich und Brasilien. Zu den Kunden von Aspöck zählen namhafte Hersteller der Nutzfahrzeug-, Caravan- und Pkw-Anhängerindustrie. Die Aspöck-Unternehmensgruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2007/08 mit insgesamt 375 Mitar­beitern einen Jahresumsatz von 77 Millionen Euro. </span></p>
<p class="MbookRoman12" style="text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin: 0cm 42.55pt 6pt 0cm; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 42.55pt 6pt 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der Lösungsanbieter: <span>Industrie Informatik GmbH</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die 1991 gegründete Industrie Informatik (</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"><a href="http://www.industrieinformatik.com/" target="_blank">www.industrieinformatik.com</a></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">) hat sich mit dem Manufacturing Execution System (MES) cronetwork auf die integrierte Unterstützung von Produktionsabläufen spezialisiert. cronetwork besteht aus den Modulen betriebsdaten, maschinendaten, feinplanung, prozessdaten, personalzeit, projektzeit, leistungsabrechnung, mitarbeiterservices, produktionsinfo, kpi-cockpit und zutritt. Die Industrie Informatik-Gruppe mit Standorten in Linz/Österreich, Kenzingen/Deutschland und Landshut/Deutschland hat sich in den letzten Jahren als einer der führenden MES-Anbieter am zentraleuropäischen Markt etabliert. Die Softwarelösung der Industrie Informatik sorgt bei rund 250 namhaften Fertigungsunternehmen aller Branchen aus 10 europäischen Ländern wie Süddeutsche Gelenkscheiben Fabrik GmbH &amp; Co KG, Schott Glas, Umdasch, Miba, Gardena oder Voith für Transparenz in der Fertigung.</span><!--[if !supportAnnotations]--></p>
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<hr class="msocomoff" size="1" /></div>
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			<wfw:commentRss>http://www.prit-blog.de/2008/12/17/automobilzulieferer-aspoeck-systems-gmbh-setzt-auf-das-mes-cronetwork-wir-sind-mit-der-mes-loesung-der-industrie-informatik-sehr-gut-aufgestellt/feed/</wfw:commentRss>
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