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	<title>PRIT Blog &#187; CeBIT 2010</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Happy Birthday: Der tragbare Computer wird 30!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil „Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein Er wog 10,7 Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795 Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und [...]]]></description>
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<li>Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil</li>
<li>„Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein</li>
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<p><strong></strong>Er wog 10,7  Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795  Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste  tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er  ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und ähnelte eher einer tragbaren  Nähmaschine als einem PC.</p>
<p>Mit dem Koffer-Rechner begann vor 30 Jahren die Entwicklung des  Marktes für mobile Computer. Diese Geräte stehen heute für fast zwei  Drittel des weltweiten PC-Umsatzes. „Der mobile PC hat den Computermarkt  grundlegend verändert. Die rasante Entwicklung der Geräte  veranschaulicht sehr deutlich die Innovationskraft der Computerbranche“,  sagt BITKOM-Präsident Professor Dr. August-Wilhelm Scheer. Während sich  Leistung und Ausstattung vervielfacht haben, sind Gewicht und Preis  stark gesunken. Nach BITKOM-Prognosen werden 2011 in Deutschland 14,8  Millionen Computer verkauft. Fast drei Viertel (72 Prozent) entfallen  auf tragbare Geräte wie Notebooks, Netbooks oder Tablet-PCs.<br />
Die  Erfolgsgeschichte des ersten mobilen PCs war rasant, währte indes nur  kurz. Als sich der amerikanische Buchautor Adam Osborne im März 1980 mit  dem Computerdesigner Lee Felsenstein traf, wollte er den Computermarkt  revolutionieren: Der PC sollte tragbar und bezahlbar werden, Felsenstein  sollte ihn gestalten. Osborne gründete noch im gleichen Jahr die  Osborne Computer Corporation. Ein gutes Jahr später war er schon am  Ziel: Im April 1981 kam der „Osborne1“ auf den Markt.</p>
<p>Vor allem Geschäftsleute hatte man sich als Zielgruppe ausgesucht. In  der Werbung hieß es: „Unser Computer passt unter jeden Flugzeugsitz.“  Als Speichermedium dienten zwei Diskettenlaufwerke. Eine Festplatte mit  ausreichend Platz wäre zu der Zeit viel zu schwer, teuer und empfindlich  gewesen. Zwischen den Laufwerken war ein kleiner Röhrenbildschirm  untergebracht. Trotz seiner Größe und seines Gewichts gilt der Rechner  heute als der erste kommerziell erfolgreiche, tragbare Computer. Zwar  gab es bereits vorher tragbare PCs, sie wogen jedoch bis zu 25 Kilo und  waren sehr viel teurer. Osborne verkaufte im ersten Monat 11.000 Stück,  schon im September stieg der Umsatz der jungen Firma auf mehr als eine  Million Dollar. Im Preis war ein Software-Paket enthalten, das allein  fast so viel gekostet hätte wie der Rechner.</p>
<p>So schnell die Firma aufstieg, so schnell war ihr Niedergang  besiegelt. Im September 1983 ging das Unternehmen bankrott. Ein  Hauptgrund: Adam Osborne soll damals die Nachfolgemodelle öffentlich  angepriesen haben, obwohl sie noch längst nicht erhältlich waren.  Potenzielle Kunden warteten ab, die Osborne-1-Lager blieben voll und die  Preise für den Koffer-Computer verfielen. Der Effekt ist in der Branche  bis heute als der „Osborne-Effekt“ bekannt. Osborne brachte die beiden  Nachfolgemodelle zwar noch auf den Markt, doch ohne an den Erfolg des  Vorgängermodells anknüpfen zu können. 1985 war für die Firma endgültig  Schluss. Osborne starb nach mehreren Schlaganfällen am 18. März  2003 in  Indien, wo er während der letzten Jahre seines Lebens als  Venture-Capitalist tätig war.</p>
<p>Heute werden in Deutschland nach Schätzungen des BITKOM 11 Millionen  tragbare PCs pro Jahr verkauft. Laut Marktforschungsinstitut Display  Search wurden im vierten Quartal 2010 weltweit fast 60 Millionen Geräte  abgesetzt.</p>
<p>www.bitkom.org</p>
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		<title>CeBIT 2011: Vom Leben, Arbeiten und Geld verdienen in der Cloud – IT-Messe immer noch Plattform Nummer 1 für Branchen-Trends</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die deutsche IT-Industrie profitiert erheblich durch das globale Schaufenster, das die CeBIT alljährlich bietet.“ Die CeBIT setze die inhaltlichen Trends: 2008 mit Green IT, 2009 mit Webciety, 2010 mit Connected Worlds und 2011 mit Cloud Computing. Für die Großen der Branche wie IBM, Microsoft, SAP oder auch Hewlett Packard ist ganz klar: Cloud Computing bietet große Potenziale für Innovationen, Wachstum und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen. Damit kann die Cloud für die nächsten Jahre zu einem Wachstumstreiber in der Informations- und Kommunikationstechnik und darüber hinaus werden. Diese Einschätzung wird untermauert durch das Ergebnis des Gartner Executive Program (EXP) in einer aktuellen Umfrage unter mehr als 2000 CIOs aus 50 Ländern. Danach setzen sich IT-Führungskräfte zur Zeit am meisten mit diesem Thema auseinander. Cloud Computing ist ein Service der abstrahierte IT-Infrastrukturen wie Rechner Kapazität, Datenspeicher oder Softwareumgebungen, die dynamisch angepasst werden können, über ein Netzwerk zur Verfügung stellt. Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, ist sich sicher: „Wir haben die Chance, Deutschland  zur führenden Cloud-Nation in Europa zu machen.“</strong></p>
<p>Für SAP als Mitgestalter weiterer aktueller IT-Trends wie On-Demand, Mobility und Business Analytics ist und bleibt die CeBIT „die trendstarke und umfassende Gelegenheit, um den aktuellen Puls der IT zu fühlen“, so Michael Kleinemeier, Geschäftsführer SAP Deutschland, Regional President D-A-CH. Bei der IBM ist dieser ‚Puls’ ganz klar die Cloud und der Weg dahin, oder wie es Doris Albiez, Vice President Geschäftspartner und Mittelstand IBM Deutschland, bereits als Business-Modell formuliert: „Wir werden Kundennähe, Branchenexpertise und spezifische Cloud-Lösungen unserer Partner mit einer soliden Cloud-Basis aus Hardware, Software und Services unterfüttern.“ Eine führende Rolle bei SaaS (Software-as-a-Service) und Cloud Computing möchte auch IT-Anbieter Comarch einnehmen, denn CEO Prof. Janusz Filipiak ist überzeugt, „dass die Bereitstellung von IT in Zukunft auch im Mittelstand immer stärker in Richtung Cloud gehen wird.“</p>
<p>Leo Ernst, kaufmännischer Vorstand der Pro-Alpha Software AG, sieht nicht so sehr die Wolke, die seine Klientel umtreibt, sondern vielmehr Collaboration und Mobilität: „Unsere Kunden und Interessenten wollen hier – mobil verfügbare &#8211; Lösungen, die ihnen einen besseren Überblick, eine höhere Transparenz über mehrere Standorte hinweg und in Summe  eine einfachere Zusammenarbeit ermöglichen.“ Mobilität &#8211; und auch weniger die Cloud &#8211; ist auch ein Thema für Uwe Kutschenreiter, Vorstand Vertrieb und Marketing, oxaion ag: „Im ERP-Umfeld ist wieder deutlich mehr Bewegung. Besonderes Interesse verzeichnen wir an unseren mobilen Lösungen. Dass wir nun auch ERP-Daten auf dem iPAD anbieten, ist auf eine sehr positive Resonanz getroffen. Differenzierter sehe ich das Thema Cloud. Sicher, irgendwann wird das in der einen oder anderen Form auch im Mittelstand ankommen.“ Im Moment allerdings sei das Interesse gering. Zu viele Fragen rund um das Thema Sicherheit seien noch nicht geklärt. Auch Sage-Geschäftsführer Peter Dewald weiß, was den Mittelstand im Fertigungsumfeld in erster Linie umtreibt: „Für den Mittelständler ist Mobilität ein wichtiges Thema. Unternehmer wollen auf aktuelle Kennzahlen zu Umsatz und Auftragslage tagesaktuell auch von unterwegs zugreifen können.“ Deshalb bietet Sage nun eine iPhone-Applikation für den Dateneinblick von unterwegs an. Damit sehen Unternehmer definierte Statistiken oder Detailinformationen aus der ERP-Lösung, um einen schnellen Überblick über geschäftskritische Daten und mögliche Handlungsfelder zu erhalten. Auch Marktbegleiter PSIpenta hat mit ERP/MES- Anwendungen auf internetfähigen Smartphones und Tablet-PCs die Mobilität als wichtiges Thema ausgemacht.</p>
<p>Für Jörg Nissen, Geschäftsführer Nissen &amp; Velten, hat die CeBIT einmal mehr Signalwirkung: „Als ERP-Softwarehersteller sehen wir die Perspektiven des Jahres 2011 sehr positiv. Die Investitionsbereitschaft des Mittelstands ist klar erkennbar.“ Gerade Branchenlösungen wie etwa für den Stahlhandel und Biegereien erfreuten sich einer sehr guten Nachfrage. Dieser dürfte sich auch die ABAS Software AG in Hannover sicher gewesen sein, verloste der ERP-Anbieter doch tatsächlich eine komplette Small-Business-Installation der abas-Business-Software im Gesamtwert von 50.000 Euro – mit Einführung und Schulung.</p>
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		<title>Bundestag macht Weg für sicheren E-Mail-Verkehr frei</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- Rechtsverbindliche Briefsendungen künftig per E-Mail möglich - Scheer: „De-Mail macht das Internet sicherer.“ - Spam und Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt Mit der Abstimmung über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte BITKOM-Präsident Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p>- Rechtsverbindliche  Briefsendungen künftig per E-Mail möglich</p>
<p>- Scheer: „De-Mail  macht das Internet sicherer.“</p>
<p>- Spam und  Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt</p>
<p>Mit der Abstimmung  über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung  des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen  E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte  BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „De-Mail macht Deutschland  weltweit zum Vorreiter beim sicheren und verbindlichen E-Mail-Verkehr.“ Nach  zweiter und dritter Lesung erhielt die Vorlage der Bundesregierung am späten  Donnerstagabend eine Mehrheit mit den Stimmen der Koalition. Das Gesetz wird  wahrscheinlich schon in den kommenden Wochen in Kraft  treten.</p>
<p>Dieser neue Dienst  bietet ein zuverlässiges Verfahren für die elektronische Kommunikation zwischen  Bürgern, Unternehmen und Behörden. Er ermöglicht unter anderem eine  beweiskräftige Versand- und Zustellbestätigung. Diese elektronische Form des  Einschreibens ist zum Beispiel bei Terminsachen hilfreich. So können viele  Briefsendungen oder persönliche Besuche im Amt künftig durch E-Mails ersetzt  werden.</p>
<p>„Die De-Mail wird  auch E-Government ein großes Stück nach vorne bringen“, sagte Scheer weiter.  Allein durch wegfallende Porto-, Druck- und Verpackungskosten können nach  Berechnungen des Bundesinnenministeriums pro Jahr im öffentlichen und privaten  Bereich Kosten von bis zu 1,4 Milliarden Euro vermieden werden. „Die De-Mail  spart Zeit und Geld. Die Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden, Wirtschaft  und öffentlicher Hand aber auch zwischen Unternehmen und Bürgern kann durch die  De-Mail verbessert werden“, so Scheer.</p>
<p>De-Mail darf nur von  Providern betrieben werden, die vom Bundesamt für Sicherheit in der  Informationstechnik (BSI) zertifiziert und akkreditiert wurden. Außerdem  überprüft das BSI immer wieder die Sicherheit der eingesetzten Produkte sowie  die Zuverlässigkeit der Organisation und der Prozesse bei den  Providern.</p>
<p>De-Mail sieht zum  einen eine standardmäßige Transportverschlüsselung und darüber hinaus eine  zusätzliche Ende-zu Ende-Verschlüsselung als Option vor. Aus Sicht des BITKOM  wäre es nicht sinnvoll, das extrem hohe Sicherheitsniveau der  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwangsweise einzusetzen, denn in den meisten Fällen  reicht die Transportverschlüsselung aus. Für besonders vertrauliche  Mailkorrespondenz kann dann zusätzlich eine Software zur hochsicheren Ende-zu  Ende-Verschlüsselung eingesetzt werden. Scheer: „Für die meisten Mails wäre eine  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überdimensioniert.“ Heute werden lediglich fünf  Prozent der Mails verschlüsselt versendet.</p>
<p>Beim  De-Mail-Verfahren werden die Nachrichten aus technischen Gründen auf einem  hochsicheren Server innerhalb des Bruchteils einer Sekunde ent- und wieder  verschlüsselt. Dieses Verfahren wurde vom BSI geprüft und auf Basis höchster  internationaler Sicherheitsstandards bestätigt. Sicherheitsbedenken weist BITKOM  deshalb zurück. Umgekehrt erhöht De-Mail die Sicherheit von Mails schon dadurch,  dass bei einer De-Mail der Absender eindeutig identifiziert werden kann. Da sich  der Inhaber eines De-Mail-Kontos bei der Eröffnung mit dem neuen Personalausweis  oder über das PostIdent-Verfahren ausweisen muss, kann der Versender einer  De-Mail eindeutig festgestellt werden. Das Spam-Aufkommen lässt sich durch die  eindeutige Identifizierung des Versenders wirksam eindämmen und gerade die  besonders gefährlichen Phishing- und Trojaner-Attacken, die auf die Anonymität  der E-Mail setzen, werden durch De-Mail deutlich erschwert.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a> und <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html">www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html</a></p>
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		</item>
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		<title>Eine webbasierte Feinplanung spart Zeit und Geld – Technische Aspekte bei der Softwareauswahl sind sehr wichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Herrn Ing. Mag. Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik Um als Produktionsunternehmen in zeitgemäßen Lieferketten mitarbeiten zu können, muss die Kernfrage „Wie kann der bestehende Auftragsvorrat mit minimalem Ressourceneinsatz termingerecht abgearbeitet werden?“ mit der richtigen Lösung optimal beantwortet werden. Doch auch technologische Aspekte gilt es bei der Software-Auswahl zu berücksichtigen, um Kosten im Betrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Herrn Ing. Mag. Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Um als Produktionsunternehmen in zeitgemäßen Lieferketten mitarbeiten zu können, muss die Kernfrage „Wie kann der bestehende Auftragsvorrat mit minimalem Ressourceneinsatz termingerecht abgearbeitet werden?“ mit der richtigen Lösung optimal beantwortet werden. Doch auch technologische Aspekte gilt es bei der Software-Auswahl zu berücksichtigen, um Kosten im Betrieb zu sparen.</strong></p>
<p>Da ERP-Systeme in anderen Zeithorizonten „denken“ und andere Aufgaben haben, die vor allem im dispositiven und kalkulatorischen Bereich liegen, haben sich Feinplanungssysteme etabliert, die unterhalb der ERP-Ebene ihre Optimierungsfunktionen wahrnehmen.</p>
<p>Software-Hersteller wie etwa die Industrie Informatik bieten hier seit Jahren funktionell anspruchsvolle Planungssysteme. Die Kernfunktionen einer Termin- und Kapazitätsplanung reichen dabei von situativ rüstoptimalen Reihenfolge-Bildungen, Errechnung der Bearbeitungsdauer in Abhängigkeit von gerade verfügbarer Personalkapazität über die Überprüfung gleichzeitiger Verfügbarkeit von Sekundär-Ressourcen, wie z.B. Maschine, Vorrichtung und Personal. Eine Feinplanungslösung muss flexibel sein und sich ständig an geänderte Situationen anpassen können. Das Reagieren auf neue Plansituationen muss in der Praxis rasch vor sich gehen, und oft auch lokal, also beim Meister oder Schichtführer, ohne zentraler Planungsstelle. Der Funktionsumfang einer Feinplanungslösung ist jedoch nur einer von vielen Einflussgrößen bei der Software-Auswahl. Achten Sie auch auf folgende Aspekte, um den Schutz der Investition sicherzustellen:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Einsetzbarkeit</strong></p>
<p>Ob Serienfertiger, Fließfertiger oder Einzelauftragsfertiger – ein Feinplanungssystem muss in der Lage sein, sich durch vielfältigen Möglichkeiten der Parametrierung auf die verschiedensten Produktionsformen einzustellen. Die Anforderungen in der Produktion unterscheiden sich von der Instandhaltung, der Werkzeugbau plant anders als das Engineering. Aus Sicht der IT ist es wünschenswert, ein System zu betreiben, das sich über Konfigurierbarkeit an diese Anforderungen anpasst. Das vereinfacht den technischen Betrieb und die Schnittstellen enorm im Vergleich zu mehreren Insellösungen.</p>
<p>Um von zukünftigen Weiterentwicklungen profitieren zu können, ist es notwendig auf eine releasefähige Standard-Lösung zu setzen, anstelle sich in die Abhängigkeit von einzelnen Programmierern im Rahmen einer Individuallösung zu begeben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>2. Integration</strong></p>
<p>Im Bereich Integration ist der Austausch von Auftragsdaten mit dem ERP-System über Schnittstellen zu lösen, hier sollte im SAP-Umfeld auf Zertifizierungen geachtet werden. Ob es auf Grund der sehr tiefen Integrationserfordernisse sinnvoll ist, externe Lösungen für Personalzeit und Rückmeldungen (Betriebs- und Maschinendatenerfassung) einzusetzen, oder ein integriertes MES (Manufacturing Execution System) auszuwählen, muss im Einzelfall geprüft werden. Als zentraler Baustein einer MES-Lösung bietet eine Feinplanung den Vorteil integrierter Funktionen z.B. zur Visualisierung von Fortschritts- und Störungsmeldungen oder Kopplung der Personalplanung mit der Produktionsplanung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3. Technische Aspekte </strong></p>
<p>Einen wesentlichen Einfluss auf die Investitionssicherheit und die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer (TCO) hat die Technologie. Moderne Software nutzt heute Web-Technologien. Nicht (nur) weil es modern ist, sondern eklatante Kostenvorteile bei Installation und Betrieb bestehen.</p>
<p>Ein auf Browser basierendes Planungssystem im Web wäre aber noch vor kurzem nicht praktikabel gewesen. Vor allem waren Leitungskapazitäten in entsprechender Qualität und Verfügbarkeit nicht zu vertretbaren Kosten erhältlich. Heute ermöglichen breitbandige Internetverbindungen den ökonomischen Betrieb von IT-Systemen über verteilte Standorte mittels VPN. Neben der Bandbreite muss auch die Latenz, also die Verzögerung der Übertragung pro Datenpaket im Netzwerk beachtet werden. Zu hohe Latenzzeiten können speziell bei Oberflächen mit ausgeprägten grafischen Bedienungselementen für den Anwender unangenehme Verzögerungen bei der täglichen Arbeit hervorrufen. Da grafische Plantafeln genau diese Merkmale besitzen, muss der Aufgabenteilung zwischen Middle Tier und Client besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.</p>
<p>Auch wenn Anwender bei Webanwendungen nicht immer den gleichen Komfort wie in Client/Server Anwendungen erwarten, spielt die Usability grafischer Werkzeuge wie Plantafeln im praktischen Einsatz eine sehr wichtige Rolle. Eine fast ausschließlich auf Mausbedienung und Drag &amp; Drop Funktionen ausgelegte Benutzerschnittstelle muss unabhängig vom Latenzverhalten der Netzwerkverbindung eine fließende Bedienung gewährleisten. Neben der komfortablen Bedienung wird natürlich auch die schnelle Berechnung von großen Auftragsmengengerüsten mittels komplexer Planungsalgorithmen erwartet.</p>
<p>Die IT-Abteilung legt in der Regel Wert auf den Einsatz von Standardtechnologien. Einen wesentlichen Vorteil von Webanwendungen stellt natürlich der wartungsfreie Betrieb der Clients im Unternehmensnetzwerk dar. Da Planungssysteme in der Regel einen integrativen Bestandteil von MES darstellen, ist natürlich eine webbasierende Gesamtlösung von großem Vorteil.</p>
<p>Die folgende Abbildung zeigt die wesentlichen Elemente einer webbasierenden Feinplanung.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_webbasierte_Feinplanung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1322" title="Grafik_webbasierte_Feinplanung" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_webbasierte_Feinplanung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Neben der Anforderung im Client ist auch ein auf Geschwindigkeit optimiertes Planungsservice in der Middle Tier ein wesentliches Element einer leistungsfähigen webbasierenden Planung. Frei konfigurierbare Planungsstrategien müssen auch mit Mengengerüsten über 30.000 Arbeitsvorgängen schnellstmöglich den Client mit den wichtigsten Daten versorgen.</p>
<p>Die Rechenarbeit erfolgt in der Middle Tier, die den in JAVA implementierten Client nur mit jenen Metadaten versorgt, welche für die Darstellung der Arbeitsvorgänge, Auslastungssituationen oder Auftragsbeziehungen benötigt werden.</p>
<p>Auch die Erweiterung ganzer Bildschirmbereiche wie die Anzeige eines Kapazitätsgebirges oder die Schnellinformation mittels Bubblehelp erfolgen ohne einen Zugriff auf die Middle Tier. Diese Arbeitsweise macht ein webbasierendes Planungssystem resistent gegen markante Latenzzeiten.</p>
<p>Abschließend die wesentlichen Vorteile dieser Architektur:</p>
<p>-          Die Anwendungen sind auf jedem Standard MES-Arbeitsplatz ohne zusätzlichen Installationsaufwand sofort einsetzbar.</p>
<p>-          Die Clientressourcen sind nur für die grafische Darstellung und Bedienung der Plantafel zu kalkulieren. Planungsläufe mit großen Mengengerüsten und komplexen Logiken laufen in der Middle Tier.</p>
<p>-          Trotz Browseranwendung uneingeschränkter Benutzerkomfort, erweitert um moderne GUI-Elemente bringen hohe Akzeptanz bei den Planungsmitarbeitern.</p>
<p>Fazit. Wenn bei der Auswahl neben der Erfüllung der funktionalen Anforderungen auch auf diese wertvollen Technologien geachtet wird, können Kosten im Betrieb gespart werden.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Auswahlkriterien_Feinplanung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1324" title="Auswahlkriterien_Feinplanung" src="http://www.prit-blog.de/audio/Auswahlkriterien_Feinplanung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>BITKOM hebt Prognose für den Hightech-Markt an</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatzplus von 2 Prozent für 2011 angekündigt Innovationen treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten Starkes Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten Der Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Umsatzplus  von 2 Prozent für 2011 angekündigt</li>
<li>Innovationen  treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten</li>
<li>Starkes  Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten</li>
</ul>
<p>Der  Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der  Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der  Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war  der Verband noch von einer schwarzen Null ausgegangen. Im kommenden Jahr rechnet  der BITKOM mit einem Wachstum von 2 Prozent auf 144,5 Milliarden Euro. „Der  Hightech-Markt zieht kräftig an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr.  August-Wilhelm Scheer bei der Hightech-Messe „IT &amp; Business“ in Stuttgart.  „Die BITKOM-Firmen sorgen mit zahlreichen Innovationen für eine steigende  Nachfrage.“ Stark gefragt sind Geräte wie Smartphones, mobile Computer und  Flachbildfernseher, Datendienste sowie innovative IT-Lösungen für professionelle  Nutzer wie Cloud Computing. Scheer betonte, dass diese positive Entwicklung des  ITK-Marktes kein Selbstläufer ist: „Die Verfügbarkeit hoch qualifizierter  Spezialisten, eine technologieorientierte Netzpolitik und die Beschleunigung  wichtiger Hightech-Projekte der öffentlichen Hand sind die Basis für künftiges  Wachstum.“</p>
<p>Nach  den BITKOM-Prognosen steigt der Umsatz mit <strong>Informationstechnik</strong> im Jahr  2010 um 2,7 Prozent auf 65,4 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr wird der  IT-Markt wieder um 4,3 Prozent wachsen. Erstmals seit längerer zeigt sich dabei  die IT-Hardware wieder als Treiber. Der Umsatz mit PCs wächst im Jahr 2010 um  4,4 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. „Im Segment der tragbaren Computer  etablieren sich neben Notebooks die handlicheren Netbooks und Tablet-PCs“, sagte  Scheer. Der BITKOM schätzt, dass 2010 rund 450.000 Tablet-PCs in Deutschland  verkauft werden. Bei den stationären PCs entwickeln sich so genannte  All-in-One-Geräte, bei denen der Monitor in das Gehäuse integriert ist, zu einem  wichtigen Marktsegment. Kräftige Zuwächse erzielen auch Speichergeräte mit plus  3,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und Multifunktionsdrucker mit plus 16  Prozent auf 1,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Nach  einem Minus von 4,4 Prozent im Vorjahr legt der Markt für Software und  IT-Services (Outsourcing, IT-Beratung, Wartung) im Jahr 2010 wieder um 1,7  Prozent auf 46,7 Milliarden Euro zu. „Die stärksten Impulse kommen von der  Einführung neuer Betriebssysteme und vom Cloud Computing“, sagte Scheer. Beim  Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Anwendungen, Speicherplatz oder  Rechenleistung in Echtzeit über Datennetze (in der „Wolke“) anstatt auf lokalen  Rechnern. Der BITKOM schätzt, dass der deutsche Markt für Cloud Computing von  1,1 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 8,2 Milliarden Euro zulegen wird. Etwa 10  Prozent der gesamten IT-Ausgaben in Deutschland werden dann auf Cloud-Lösungen  entfallen.</p>
<p>Der  Markt für <strong>Telekommunikation </strong>liegt laut BITKOM mit Umsätzen von 63,6  Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau (minus 0,2 Prozent). Im kommenden  Jahr werden die Umsätze voraussichtlich wieder 0,3 Prozent wachsen. Der Umsatz  mit Handys und anderen Endgeräten steigt nach einem kräftigen Rückgang im  Vorjahr um 4,8 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2010. Besonders der  Verkauf von hochwertigen Smartphones beflügelt diesen Markt. Sie machen  inzwischen ein Viertel aller verkauften Handys und 40 Prozent des Umsatzes aus.  Parallel dazu wächst der Markt für mobile Datendienste, der um 14 Prozent auf  6,3 Milliarden Euro zulegt. Im Frühjahr lag die Prognose noch bei plus 8  Prozent. Nach wie vor unter Druck ist der Umsatz mit Mobilfunkgesprächen,  insbesondere wegen der Absenkung der Terminierungsentgelte durch die  Bundesnetzagentur. Der Umsatzrückgang beträgt 2,2 Prozent auf 16,3 Milliarden  Euro.</p>
<p>Überaschend  erfreulich verläuft im laufenden Jahr das Geschäft mit  <strong>Unterhaltungselektronik</strong>. Dank der Fußball-Weltmeisterschaft sowie  technischer Innovationen wie Web-TV und 3D-Fernsehen waren vor allem  Flachbildfernseher noch stärker gefragt als erwartet. Der BITKOM kann daher zum  zweiten Mal seine Prognose für dieses Marktsegment erhöhen. Danach steigt der  Umsatz mit digitaler Unterhaltungselektronik im Jahr 2010 um 3,4 Prozent auf  12,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Mit  Blick auf die intensiven Debatten um Zuwanderung zur Fachkräftesicherung, Google  Streetview oder Infrastrukturprojekte wie ELENA sagte Scheer: „Wir brauchen eine  Politik, in der es an erster Stelle um die Sache geht. Die jetzt anstehenden  Richtungsentscheidungen sind zu wichtig, als dass man sie populistisch oder  parteitaktisch angehen dürfte.“ Das setzt voraus, Zuständigkeiten zu  koordinieren und mehrheitsfähige Konzepte über Ressortgrenzen hinweg zu  entwickeln. Mit der IKT-Strategie „Deutschland digital 2015“ entwickelt die  Bundesregierung derzeit die Grundzüge der ITK-Politik der kommenden Jahre. Im  Mittelpunkt steht der Aufbau intelligenter Netze in den Bereichen Energie,  Verkehr, Gesundheit und dem öffentlichen Sektor. „Wir brauchen zudem ein klares  Bekenntnis zu wichtigen Infrastrukturprojekten wie der elektronischen  Gesundheitskarte oder ELENA“, sagte Scheer. Zudem solle die Einführung der  steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in das Programm aufgenommen  werden. Sie wird seit Jahren von Experten empfohlen und ist bereits Teil des  Koalitionsvertrags. Auch das Thema Zuwanderung von Hochqualifizierten sollte aus  BITKOM-Sicht in das Programm integriert werden.</p>
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		<title>Raue: CeBIT 2011 (1. bis 5. März 2011) steuert auf Wachstum zu</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topthema 2011: &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; Veranstaltung baut Effizienzvorsprung aus Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Topthema 2011: &#8220;Work and Life with      the Cloud&#8221;</li>
<li>Veranstaltung      baut Effizienzvorsprung aus</li>
</ul>
<p>Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum zu&#8221;, sagt Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover. &#8220;Mit den Segmenten CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life baut die Veranstaltung ihren Effizienzvorsprung zum Wettbewerb deutlich aus. Durch die bessere Orientierung auf dem CeBIT-Gelände können Aussteller ihre Kunden noch gezielter ansprechen. Damit bietet die CeBIT in einer sich erholenden Konjunktur beste Chancen für neues Geschäft.&#8221;<a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1259" title="CB10_H02_13060711" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bereits ein knappes halbes Jahr vor Beginn der CeBIT 2011 haben sich wichtige Aussteller für eine Teilnahme entschieden. &#8220;Ein Großteil der Marktführer hat zugesagt. Einige wollen ihre Stände im Vergleich zum Vorjahr vergrößern&#8221;, kündigt Raue an. Dies gelte für den deutschen Markt ebenso wie für internationale Teilnehmer.</p>
<p>Eric Chen, Corporate Vice President ASUS System Business, betont: &#8220;Die CeBIT ist für ASUS ein Schlüsseltermin in unserem Kalender &#8211; und das bereits seit 1995. Sie bietet eine hervorragende Plattform, um unsere Innovationskraft und Spitzenleistung zu zeigen. Gleichzeitig schafft sie die Möglichkeit, mit wichtigen internationalen Kunden und Medienvertretern in Kontakt zu treten. Der große internationale Stellenwert der CeBIT hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen. Wir stehen ebenso wie die CeBIT für technologischen Fortschritt und Optimismus.&#8221;</p>
<p>Auch Friedemann Hensgen, Geschäftsbereichsleiter Marketing von Rittal, blickt der CeBIT 2011 positiv entgegen: &#8220;Die CeBIT ist die weltweit wichtigste Branchenplattform für IT-Unternehmen. Keine andere IT-Messe besitzt eine solch internationale Strahlkraft und zentrale Themenführerschaft wie die CeBIT. Für Rittal ist ein Auftritt auf der CeBIT daher von strategischer Bedeutung. Sie ist der beste Marktplatz, um Kunden und Interessenten aus aller Welt zu treffen und über unsere neuesten Entwicklungen zu informieren. Der Weiterentwicklung hin zu einer noch klareren Fokussierung auf die wichtigsten Kernbereiche der IT-Industrie stehen wir positiv gegenüber und freuen uns auf eine erfolgreiche Messebeteiligung 2011.&#8221;</p>
<p>Vom 1. bis 5. März 2011 zeigt die CeBIT in vier anwendungsorientierten Bereichen die wichtigsten Facetten der digitalen Welt und macht sie für den Anwender erlebbar.</p>
<p>CeBIT pro zeigt ITK-Lösungen für den professionellen Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch weltumspannenden Konzernen.  &#8220;Neue ITK-Systeme &#8211; etwa die intensive Nutzung der Cloud &#8211; ermöglichen den Anwendern wichtige Kostenvorteile im internationalen Wettbewerb&#8221;, sagt Raue. CeBIT gov richtet sich mit den dort präsentierten Lösungen und Anwendungen an Entscheidungsträger aus öffentlichen Einrichtungen. Raue: &#8220;Entscheidungsträger aus Bund, Ländern und Kommunen können sich mit einem Messebesuch den umfassenden Marktüberblick verschaffen. ITK-Lösungen können den zentralen Zielkonflikt im öffentlichen Bereich lösen: Kosten sparen und gleichzeitig den Bürgern besseren Service bieten. Für die Anbieter gibt es gerade in diesem Bereich ein Milliarden-Potenzial.&#8221; Durch die zeitgleiche Ausrichtung der Komcom Nord auf dem Messegelände in Hannover, die eine jüngst unterzeichnete Vereinbarung möglich macht, baut die CeBIT ihre Spitzenposition für ITK-Lösungen zum Einsatz bei Bund, Ländern und Kommunen weiter aus.</p>
<p>Die Zukunft der digitalen Welt wird im Bereich der CeBIT lab erlebbar. &#8220;Internationale Forschungsinstitute und Universitäten zeigen auf der CeBIT lab Lösungen und Anwendungen von morgen und übermorgen&#8221;, betont Raue. &#8220;Die ITK-Branche ist der zentrale Innovationstreiber in den Anwenderindustrien. Angesichts der immer kürzeren Innovationszyklen behauptet sich nur der im Wettbewerb, der die Trends früher als die Konkurrenz erkennt.&#8221;</p>
<p>CeBIT life richtet sich an den kompetenten, Hightech-begeisterten Konsumenten. &#8220;Die Rolle des Konsumenten in der digitalen Welt hat sich elementar verändert. Er ist Innovationstreiber, Content-Lieferant und Entwickler neuer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Leben&#8221;, berichtet Raue. CeBIT life zeigt die Trends dieser Entwicklung auf.</p>
<p>In allen vier Bereichen wird sich das Topthema der CeBIT 2011 &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; widerspiegeln. &#8220;Die zunehmende Verbreitung von Cloud-Konzepten führt zu einem grundlegenden Strukturwandel in der ITK-Industrie und bei ihren Abnehmern. Jeder Marktteilnehmer kann davon profitieren. Wie, zeigt die CeBIT 2011. Sie wird für die internationale Branche Orientierung und Zukunftsausblick gleichermaßen bieten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Wesentlicher Bestandteil des CeBIT-Konzeptes sind die CeBIT Global Conferences &#8211; der bedeutendste Kongress der internationalen ITK-Branche. 2011 stehen sie unter dem Leitmotiv &#8220;The power of creativity and innovation&#8221;. Themen sind zum Beispiel Cloud Computing, intelligente Netze, Real Time Business, Augmented Reality und Mobile Apps. Keynote Speaker der CeBIT Global Conferences 2011 sind unter anderem Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Blake Irving, Chief Products Officer von Yahoo und neuer starker Mann hinter CEO Carol Bartz, Jean-Philippe Courtois, der französische Chef der internationalen Sparte vom Microsoft-Headquarter, und Michael Mendenhall, weltweiter Marketing-Chef von Hewlett Packard.</p>
<p>Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. &#8220;Der türkische Markt für IT und Telekommunikation legt derzeit stark zu und bietet ein großes Potenzial. Das Land am Bosporus gehört inzwischen zu den stärksten Volkswirtschaften der Welt und gilt als Brückenkopf für den Nahen und Mittleren Osten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">www.cebit.de</a></p>
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		<title>CeBIT 2010: Schwerpunkte und Sonderschau des BITKOM</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 09:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Push your Business – Geschäftsanbahnungen, Internationales Networking, Wissensvermittlung und Trendsetting stehen auf der CeBIT 2010 (2. bis 6. März 2010) im Mittelpunkt. Das neue Schwerpunktthema &#8220;Connected Worlds&#8221;  zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte CeBIT 2010. Heutzutage ist die gesamte Welt mit Hilfe des Internets global vernetzt &#8211; Connected Worlds. Auch in Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Push your Business – Geschäftsanbahnungen, Internationales Networking, Wissensvermittlung und Trendsetting stehen auf der CeBIT 2010 (2. bis 6. März 2010) </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_al_13047845.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1071" title="cb09_al_13047845" src="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_al_13047845-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">im Mittelpunkt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Das neue Schwerpunktthema &#8220;Connected Worlds&#8221;  zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte CeBIT 2010. Heutzutage ist die gesamte Welt mit Hilfe des Internets global vernetzt &#8211; Connected Worlds. Auch in Unternehmen wächst die Bedeutung von Web 2.0-Technologien: Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter kommunizieren längst in Communities. Für diese Vernetzung müssen technische und organisatorische Grenzen überwunden werden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Dafür entwickeln Unternehmen neue Hardwaretechnologien und Netzwerkinfrastrukturen. Mit individualisierten, mobilen Endgeräten vom internetfähigen Mobiltelefon bis zum elektronischen Buch können Menschen in Connected Worlds ihre Geschäftsprozesse optimieren und das Zusammenleben in einer vernetzten Gesellschaft gestalten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Ein weiteres Highlight der nächsten CeBIT ist die green IT World in Halle 8. BITKOM hat diese Sonderschau konzipiert, um Lösungen, Strategien und Produkte für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche zu zeigen. Neben den Unternehmenspräsentationen sorgt ein Vortrags- und Diskussionsforum für den notwendigen Wissenstransfer. Weitere Schwerpunkte der nächsten CeBIT sind die Themen Webciety, Breitband und Gesundheit. Eine detaillierte Themen- und Geländestruktur sowie <a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=CeBIT_green_IT_2010_-_BITKOM_Partnerkonzept_(2).pdf&amp;mode=0&amp;b=Themen" target="_blank"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">Informationen zur green IT World </span></a>finden Sie im Downloadbereich.</span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Als Partnerland präsentiert sich Spanien mit einer großen Gemeinschaftsbeteiligung in Halle 6. Außerdem wird am ersten Messetag ein <a href="http://www.bitkom.org/de/themen/62002.aspx" target="_blank">deutsch-spanischer ITK-Gipfel </a>stattfinden. </span></p>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Weitere Informationen zur CeBIT finden Sie unter <a href="http://www.bitkom.org/60376.aspx?url=http://www.cebit.de/&amp;mode=4&amp;b=Links" target="_blank">www.cebit.de</a>.</span></p>
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		<title>CeBIT mit neuen Angeboten für die Internet-Wirtschaft</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2009/09/22/cebit-mit-neuen-angeboten-fuer-die-internet-wirtschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Webciety und Internet &#38; Mobile Solutions noch enger verknüpft Neue Schwerpunkt-Themen: Internet TV, eCommerce und Content Management Die Internetbranche setzt ihren Erfolgskurs auf der CeBIT 2010 fort und präsentiert vom 2. bis 6. März sämtliche Facetten des digitalen Business in Halle 6. Erster Anlaufpunkt ist die Webciety Area. Mit ihrem innovativen wabenförmigen Raumkonzept symbolisiert sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="StandardContainer">
<ul>
<li>Webciety und Internet &amp; Mobile Solutions noch enger verknüpft</li>
<li>Neue Schwerpunkt-Themen: Internet TV,  eCommerce und Content Management</li>
</ul>
</div>
<div class="Section1">
<p class="MsoNormal">Die Internetbranche setzt ihren Erfolgskurs auf der CeBIT 2010 fort und präsentiert vom 2. bis 6. März sämtliche Facetten des digitalen Business in Halle 6. Erster Anlaufpunkt ist die Webciety Area. Mit ihrem innovativen wabenförmigen Raumkonzept symbolisiert sie das<span> </span>&#8220;begehbare Internet&#8221;. Neben jungen Start-up-Unternehmen sind dort auch etablierte Internetfirmen zu finden. Sie alle nutzen die digital bespielbaren sechseckigen Homebases, um ihre Web-Anwendungen und Geschäftsmodelle live in Szene zu setzen. Direkt angeschlossen an die Webciety Area ist der Ausstellungsbereich Internet &amp; Mobile Solutions mit individuell gestalteten Ständen. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_h06_2045796.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1030" title="cb09_h06_2045796" src="http://www.prit-blog.de/audio/cb09_h06_2045796-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>&#8220;Mit Webciety haben wir im Jahr 2009 einen beachtlichen Erfolg gelandet. Das Konzept wurde von Ausstellern und Besuchern hervorragend angenommen. Zur CeBIT 2010 werden wir noch mehr Waben haben. Die Webciety Area wird also wachsen und sich noch enger mit dem Ausstellungsbereich Internet &amp; Mobile Solutions verzahnen&#8221;, erklärt Ernst Raue, Vorstand bei der Deutschen Messe AG.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Strukturiert in die Bereiche Digital Media Solutions, Web based Solutions und Content Management, vereint die CeBIT mit Webciety und dem Bereich Internet &amp; Mobile Solutions alle maßgeblichen Online-Geschäftsfelder an einem Ort. Entscheider aus den Bereichen IT, Marketing, Internet und Kommunikation können sich noch schneller und umfassender über die aktuellen Entwicklungen des digitalen Business informieren. <span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Die wichtigsten Trends und Entwicklungen rund um das Internet werden überdies auf der großen Webciety-Bühne diskutiert. An allen fünf Messetagen werfen Experten aus der Branche einen Blick in die Zukunft des Internets. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Trendthemen: Internet TV, eCommerce und Content Management.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Internet TV boomt <span> </span><br />
</strong>Das Interesse an Bewegtbild im Internet ist ungebrochen. Laut einer aktuellen Studie von SevenOne Media und mindline media sieht sich bereits jeder zweite Internetnutzer in Deutschland Online-Videos an. <span> </span>Tendenz steigend. Vor allem die Werbewirtschaft hat diesen Trend früh erkannt und sich mit den bewegten Bildern eine zusätzliche Einnahmequelle gesichert. Doch auch in der Kommunikation von Unternehmen gewinnt das Thema zunehmend an Bedeutung. Immer mehr <span> </span>Firmen bieten Videoinhalte auf ihren Webseiten an.</p>
<p class="MsoNormal">Die CeBIT 2010 greift diesen Trend auf und bündelt unter dem Schlagwort &#8220;Internet TV&#8221; erstmals sämtliche Angebote rund um das Thema Bewegtbild. Das Spektrum der vorgestellten Lösungen und Services reicht von IPTV, Web TV, Mobile-TV und Corporate TV bis hin zu aktuellen Streaming-Technologien. <strong></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Digitale Marktplätze revolutionieren den Handel<br />
</strong>Auch bei den eCommerce-Anbietern stehen die Zeichen auf Wachstum. Immer mehr Unternehmen entdecken das <span style="color: #151515;">Internet als neuen Vertriebskanal für sich und </span>eröffnen eigene Online-Shops. Gleichzeitig steigt die Zahl der Einkäufer im Netz. Auf der CeBIT 2010 können sich Besucher ausführlich über das Thema eCommerce informieren. Online-Marketing-Lösungen werden in diesem Zusammenhang ebenfalls <span> </span>präsentiert.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color: black;">Content Management als Basis für einen erfolgreichen Webauftritt<br />
</span></strong><span style="color: black;">Content-Management-Systeme bilden das Fundament für sämtliche Business-Modelle im Internet. Mit der zunehmenden Verbreitung des Web 2.0 steht jedoch eine<strong> </strong></span>Reihe von Anpassungen in den gängigen Web-Content-Management- und Enterprise-Content-Management-Systemen an. Wie sich interaktive und dynamische Online-Auftritte mit Web-2.0-Funktionalitäten unkompliziert realisieren lassen, zeigen namhafte Anbieter vom 2. bis 6. März 2010 in Hannover.</p>
<p class="MsoNormal">&#8220;Internetbasierte Lösungen und Geschäftsmodelle sind weltweit der Motor für Wirtschaftswachstum. Mit ihren vielfältigen Beteiligungsmöglichkeiten bietet die CeBIT der Internetbranche die ideale Plattform, sich einem internationalen Publikum zu präsentieren&#8221;, fasst Raue zusammen.</p>
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<p class="MsoNormal">Weitere Infos unter<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">: </span><a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">www.cebit.de</a><a href="http://www.cebit.de/bilddatenbank?bildname=CB09_H06_2045796" target="_blank"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]><br />
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