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	<title>PRIT Blog &#187; Collaboration</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>DSAG-Jahreskongress oder auf der Suche nach der gemeinsamen Realität: SAP verlängert die Mainstream-Wartung – Offene Punkte  bei Branchen, Service und Technologie</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„SAP hat ihre Realität, die SAP-Partner ihre und die DSAG und die Anwender wiederum haben ihre Realität“, brachte Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V., die Ausgangssituation zu Beginn des DSAG-Jahreskongresses vielleicht etwas überspitzt, aber in der Sache auf den Punkt. „Aber“, so Liebstückel weiter, „wir wissen am besten, was Anwender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„SAP hat ihre Realität, die SAP-Partner ihre und die DSAG und die Anwender wiederum haben ihre Realität“, brachte Prof. Dr. Karl Liebstückel, Vorstandsvorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V., die Ausgangssituation zu Beginn des DSAG-Jahreskongresses vielleicht etwas überspitzt, aber in der Sache auf den Punkt. „Aber“, so Liebstückel weiter, „wir wissen am besten, was Anwender brauchen und sorgen dafür, dass SAP davon erfährt und aktiv wird.“ Co-Vorstandschef von SAP Jim Hagemann Snabe gab in seiner Keynote die Sicht im Software-Konzern wieder:<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Snabe-Leipzig-DSAG-2011.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1502" title="Snabe Leipzig DSAG 2011" src="http://www.prit-blog.de/audio/Snabe-Leipzig-DSAG-2011-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a> „Wir arbeiten in allen Bereichen eng mit unseren Kunden zusammen, da wir den Anspruch haben, genau die Lösungen zu liefern, die unsere Kunden erfolgreich machen.“ Die Positionen waren also auf dem Jahreskongress der DSAG e. V. in Leipzig  - mit einem Besucherrekord von über 3.900 Teilnehmern &#8211; von vorn herein klar. Die fünf Keynotes &#8211; darunter SAP-Chef Jim Snabes sehens- und hörenswerter Vortrag „Kundenzentrierte Innovation ist real“ &#8211; mehr als 200 Vorträge sowie die Ausstellung mit über 170 Partnern auf einer Fläche von 14.000 Quadratmetern bildeten drei Tage lang die Bühne für die Suche nach einer gemeinsamen Realität. </strong></p>
<p>So standen denn auch in der Keynote des DSAG-Vorstands der Abgleich von Kundenerwartungen mit dem und eine bessere Einflussnahme auf das SAP-Produktportfolio ganz vorne auf der Agenda. Aktuelle Forderungen der DSAG zielen ab auf die Bereiche Technologie, Prozesse und Anwendungen, Branchen sowie die sensiblen Themen Service und Support – wo sich die DSAG nicht nur mehr Flexibilität bei der Inanspruchnahme von Leistungen im Support wünscht, sondern auch mehr Support für neue als für bestehende Produkte. Ressortübergreifend fordert die DSAG Klarheit und Planungssicherheit, wie es mit ERP 6.0 sowie und der SAP Business Suite weiter gehen wird bzw. wie die Roadmap aussieht: Die dabei wichtigste Antwort von Seiten SAP lautete: „SAP verlängert die Mainstream-Wartung!“ Was das bedeutet, verdeutlich Prof. Dr. Karl Liebstückel: <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Liebst%C3%BCckel-b-Leipzig-DSAG-20111.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1503" title="Liebstückel b Leipzig DSAG 2011" src="http://www.prit-blog.de/audio/Liebst%C3%BCckel-b-Leipzig-DSAG-20111-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>&#8220;Die DSAG begrüßt, dass SAP die Mainstream-Wartung von SAP ERP 6.0 sowie den anderen Komponenten der SAP Business Suite 7.0 bis 2020 verlängert. Damit erhalten Anwender die gewünschte Planungs- und Investitionssicherheit. SAP hat die Forderungen der DSAG aufgenommen und ist diesen in zwei wichtigen Punkten nachgekommen.“ Auf der anderen Seite werden Innovationen, Verbesserungen und Weiterentwicklungen nun durch ein geändertes, vierteljährliches Auslieferungsverfahren von SAP schneller und häufiger zum Kunden kommen. Der Aufwand für die Implementierung der neuen Funktionen soll jedoch in Summe nicht größer sein als bisher mit den einmal jährlich ausgelieferten Enhancement Packages und sollte den laufenden Betrieb und die Innovationszyklen in Unternehmen berücksichtigen. Diese vierteljährlichen Packages betreffen sowohl funktionale sowie technische Innovationen einschließlich Mobility, In Memory, Cloud Computing und die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. “In der geänderten Strategie zur Weiterentwicklung von SAP-Lösungen spiegelt sich die vor rund einem Jahr gestartete Initiative zur Einflussnahme wider, an der die DSAG als erste Anwendergruppe maßgeblich beteiligt war. Dieser Erfolg krönt das Engagement zahlreicher SAP-Anwender aus den verschiedenen Gremien der DSAG“, freut sich DSAG-Vorsitzender Liebstückel über diesen Meilenstein. „Die Innovationsstrategie der SAP und die daraus resultierenden neuen Wartungszeiten ermöglichen unseren Kunden eine bessere Planbarkeit ihrer SAP-Projekte und schnellere Umsetzung von Software-Erweiterungen“,  so Jim Hagemann Snabes Einschätzung dieser anwenderfreundlichen Entscheidung. Die Kunden der SAP könnten so noch produktiver arbeiten, die frei werdenden Ressourcen besser nutzen und ihren Geschäftsbetrieb insgesamt optimieren, so Snabe weiter.</p>
<p>Ganz konkrete Anforderungen formulierte auch das DSAG-Ressort Branchen, dazu Otto Schell, Mitglied des DSAG-Vorstands, Ressort Branchen, sowie Sprecher des Arbeitskreises Globalization: „Zum einen wollen wir Klarheit darüber, ob die Branchenlösungen als Kerngeschäft von SAP fortbestehen werden. Zum anderen wollen wir eindeutige Definitionen für ERP und komponen­tenübergreifende Lösungen.“ <a href="http://www.prit-blog.de/audio/20111011_DSAG_PB_16_hi-Plenum.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1504" title="20111011_DSAG_PB_16_hi Plenum" src="http://www.prit-blog.de/audio/20111011_DSAG_PB_16_hi-Plenum-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Und nicht zuletzt soll hier auch der Einfluss der DSAG‑Arbeitskreise im SAP-ECO-System (Enterprise Services Community) über so genannte Advisory Boards weiter gestärkt wer­den. Hier wird es in Zukunft bezüglich des SAP-Branchen-Portfolios zu einem direkten Austausch mit dem SAP Management kommen, um etwa die Stabilisierung von Branchenlösungen wie Banking und Medien, die Weiterentwicklung von Branchenlösungen wie Automotive oder die strategische Positionierung der Branchen innerhalb des SAP-Portfolios zu diskutieren.</p>
<p>Auch der DSAG-Bereich ‚Technologie’ will konkrete Antworten, wie etwa die SAP-Technologie­-Plattformen erneuert werden können, um die IT-Komplexität weiter zu verringern. Bei den Punkten ‚Mobility’ und mobile Infrastruktur interessiert die DSAG vor allem, wie entsprechende (mobile) Lösungen ohne großen Aufwand einsetzbar sind. In Bezug auf die viel versprechende In-Memory-Technologie stellt sich die Frage, ob es sich ‚nur’ um ein Tool oder einen Paradigmenwechsel handelt. Doch Jim Snabe ist sich hier sicher: „Mit In-Memory Computing können größte Datenmengen in kürzester Zeit und kostengünstig analysiert und gleichzeitig die Komplexität der IT-Landschaft verringert werden. Und genau die Kombination aus unseren Core-Anwendungen (Business Suite, NetWeaver und BI) mit In-Memory Computing, Cloud Computing und Mobile-Lösungen wird unseren Kunden eine klaren Nutzen und Mehrwert verschaffen.“ Und nicht zuletzt damit auch SAP selbst. So nah können Realitäten beieinander liegen.</p>
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		<title>VDMA: Deutschland muss Leitanbieter für Elektromobilität werden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des 2. NPE-Berichts an die Bundeskanzlerin am Montag in Berlin.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1417" title="Der Fiat 500 ist mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet RWE-Pressebild-2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&#8220;Wenn die Politik sich vor diesem Hintergrund parteiübergreifend für die Förderung der Elektromobilität entscheidet, dann müssen beschleunigte Innovationen und bessere Rahmenbedingungen für Investitionen das Ziel aller Maßnahmen  sein&#8221;, so Hesse. &#8220;Insoweit begrüßt der VDMA die Vorschläge zur Forschungsförderung, insbesondere in den Bereichen Produktions-, Batterie- und Antriebstechnik. Dies wird weit über den Straßenverkehr hinaus wichtige Innovationen für andere Bereiche ermöglichen: Baumaschinen, Landmaschinen, Fördertechnik usw. können von der Elektromobilität profitieren In diesen Bereichen liegt der Schlüssel für weitere Kostensenkungen und auch erhebliche CO2-Minderungspotentiale, also einer weiteren Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und der Umwelt.&#8221;</p>
<p><strong>VDMA fordert Wiedereinführung der degressiven AfA</strong><br />
Alle Entwicklungen und Forschungen bleiben im Labor, wenn es nicht gelingt Deutschland zum bevorzugten Standort für die Investitionen in Produktionsanlagen für Elektromobilität zu machen. &#8220;Nur diese Wertschöpfung schafft Arbeitsplätze in Deutschland&#8221;, betonte der VDMA Hauptgeschäftsführer. &#8220;Wir brauchen sogenannte Ankerinvestitionen, die zwangsläufig Nachfolgeinvestitionen generieren. Dazu sind attraktive Rahmenbedingungen für Investoren nötig. Aufgrund der extrem schnellen Innovationszyklen und des beachtlichen Risikos sich verändernder politischer Vorgaben sind diese Investitionen für die Unternehmen mit besonderen Risiken verbunden. Dies spricht für eine technologieoffene generelle Wiedereinführung einer degressiven AfA von jeweils 25 Prozent für die ersten zwei Jahre.&#8221; Dies bringe dem Staat keine Steuerverluste, sondern nur zeitliche Verschiebungen der Steuereinnahmen, so der VDMA. &#8220;Die degressive AfA wäre ein klares und für den Staat extrem kostengünstiges Investitionsprogramm und daher mit Sicherheit wichtiger als direkte oder indirekte Kaufhilfen, die den Produktionsstandort Deutschland weder attraktiv noch wettbewerbsfähiger machen&#8221;, betonte Hesse.</p>
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		<title>Bundestag macht Weg für sicheren E-Mail-Verkehr frei</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/02/25/bundestag-macht-weg-fur-sicheren-e-mail-verkehr-frei/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- Rechtsverbindliche Briefsendungen künftig per E-Mail möglich - Scheer: „De-Mail macht das Internet sicherer.“ - Spam und Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt Mit der Abstimmung über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte BITKOM-Präsident Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p>- Rechtsverbindliche  Briefsendungen künftig per E-Mail möglich</p>
<p>- Scheer: „De-Mail  macht das Internet sicherer.“</p>
<p>- Spam und  Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt</p>
<p>Mit der Abstimmung  über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung  des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen  E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte  BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „De-Mail macht Deutschland  weltweit zum Vorreiter beim sicheren und verbindlichen E-Mail-Verkehr.“ Nach  zweiter und dritter Lesung erhielt die Vorlage der Bundesregierung am späten  Donnerstagabend eine Mehrheit mit den Stimmen der Koalition. Das Gesetz wird  wahrscheinlich schon in den kommenden Wochen in Kraft  treten.</p>
<p>Dieser neue Dienst  bietet ein zuverlässiges Verfahren für die elektronische Kommunikation zwischen  Bürgern, Unternehmen und Behörden. Er ermöglicht unter anderem eine  beweiskräftige Versand- und Zustellbestätigung. Diese elektronische Form des  Einschreibens ist zum Beispiel bei Terminsachen hilfreich. So können viele  Briefsendungen oder persönliche Besuche im Amt künftig durch E-Mails ersetzt  werden.</p>
<p>„Die De-Mail wird  auch E-Government ein großes Stück nach vorne bringen“, sagte Scheer weiter.  Allein durch wegfallende Porto-, Druck- und Verpackungskosten können nach  Berechnungen des Bundesinnenministeriums pro Jahr im öffentlichen und privaten  Bereich Kosten von bis zu 1,4 Milliarden Euro vermieden werden. „Die De-Mail  spart Zeit und Geld. Die Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden, Wirtschaft  und öffentlicher Hand aber auch zwischen Unternehmen und Bürgern kann durch die  De-Mail verbessert werden“, so Scheer.</p>
<p>De-Mail darf nur von  Providern betrieben werden, die vom Bundesamt für Sicherheit in der  Informationstechnik (BSI) zertifiziert und akkreditiert wurden. Außerdem  überprüft das BSI immer wieder die Sicherheit der eingesetzten Produkte sowie  die Zuverlässigkeit der Organisation und der Prozesse bei den  Providern.</p>
<p>De-Mail sieht zum  einen eine standardmäßige Transportverschlüsselung und darüber hinaus eine  zusätzliche Ende-zu Ende-Verschlüsselung als Option vor. Aus Sicht des BITKOM  wäre es nicht sinnvoll, das extrem hohe Sicherheitsniveau der  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwangsweise einzusetzen, denn in den meisten Fällen  reicht die Transportverschlüsselung aus. Für besonders vertrauliche  Mailkorrespondenz kann dann zusätzlich eine Software zur hochsicheren Ende-zu  Ende-Verschlüsselung eingesetzt werden. Scheer: „Für die meisten Mails wäre eine  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überdimensioniert.“ Heute werden lediglich fünf  Prozent der Mails verschlüsselt versendet.</p>
<p>Beim  De-Mail-Verfahren werden die Nachrichten aus technischen Gründen auf einem  hochsicheren Server innerhalb des Bruchteils einer Sekunde ent- und wieder  verschlüsselt. Dieses Verfahren wurde vom BSI geprüft und auf Basis höchster  internationaler Sicherheitsstandards bestätigt. Sicherheitsbedenken weist BITKOM  deshalb zurück. Umgekehrt erhöht De-Mail die Sicherheit von Mails schon dadurch,  dass bei einer De-Mail der Absender eindeutig identifiziert werden kann. Da sich  der Inhaber eines De-Mail-Kontos bei der Eröffnung mit dem neuen Personalausweis  oder über das PostIdent-Verfahren ausweisen muss, kann der Versender einer  De-Mail eindeutig festgestellt werden. Das Spam-Aufkommen lässt sich durch die  eindeutige Identifizierung des Versenders wirksam eindämmen und gerade die  besonders gefährlichen Phishing- und Trojaner-Attacken, die auf die Anonymität  der E-Mail setzen, werden durch De-Mail deutlich erschwert.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a> und <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html">www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html</a></p>
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		<title>Wen macht das Internet doof und wen schlau? Oder: Auf dem Weg zum Information Worker!</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2008/09/03/wen-macht-internet-doof-und-wen-schlau/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:56:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Versuchte der Spiegel in seiner August-Ausgabe 33/2008 auf die Frage „Macht das Internet doof?“ Antworten zu geben, so referierte Telekom-Chef René Obermann in der Sächsischen Zeitung vom 3. September 2008 auf einer DIN A3-Seite zum gleichen Thema. Die Antworten sind nachzulesen, sind aber eigentlich nicht so wichtig. So geht es bei dieser Frage für Obermann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Versuchte der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,ausg-4326,00.html"></a><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,ausg-4326,00.html">Spiegel in seiner August-Ausgabe 33/2008</a><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/inhalt/0,1518,ausg-4326,00.html"></a> auf die Frage „Macht das Internet doof?“ Antworten zu geben, so referierte Telekom-Chef René Obermann in der Sächsischen Zeitung vom 3. September 2008 auf einer DIN A3-Seite zum gleichen Thema. Die Antworten sind nachzulesen, sind aber eigentlich nicht so wichtig. So geht es bei dieser Frage für Obermann doch um sein tägliches Brot, das sicher nicht doof machen kann. Und der Spiegel bringt wie immer so viele Aspekte ins Spiel, dass man nach der Lektüre genauso schlau oder doof (!) wie davor ist. Das macht aber auch nichts, denn: die Frage muss anders gestellt werden: „Wen macht das Internet doof, wen schlau?“ Das Internet ist ein Medium – ganz gleich wie sehr dieses Medium wie vielleicht kein zweites unsere Welt und unsere globale Gesellschaft in allen Bereichen verändert hat – zum Guten und zum Schlechten. Das Internet ist ein Medium. Wie ein Buch. Ein Film. Ein Mobil-Telefon – das mitunter zum Sprengsatz taugt. Oder das Radio, das es in der Zeit von 1933 bis 1945 hierzulande zu trauriger Berühmtheit brachte. Und erst der Computer, der bekanntlich nach den Deutschrockern von <a href="http://www.laut.de/wortlaut/artists/s/spliff/" target="_blank">Spliff</a> <a href="http://www.laut.de/wortlaut/artists/s/spliff/" target="_blank"></a><a href="http://www.laut.de/wortlaut/artists/s/spliff/"></a>doof ist. Die Reihe wäre schier endlos fortzusetzen. Doch wir sind hier schon auf der richtigen Fährte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Es ist nie ein Medium, das doof oder schlau macht, sondern der gekonnte Umgang mit diesem. Manche Intelligenzforscher beschreiben die Ausprägung von Intelligenz in der Fähigkeit, die Lücken und die schwarzen Löcher im eigenen Wissen zu erkennen – und diese zu füllen, wie auch immer. Und da sind wir wieder beim Internet: diese Lücken werden zwangsläufig immer größer werden: Die Menge der zu verarbeitenden Informationen wächst ständig. Von 1990 bis heute sprechen Experten von einer Verfünffachung der zur verarbeitenden Informationen. Das heißt doch im Klartext, über Macht und Ohnmacht oder über Wissen und Unwissen entscheidet nicht das Medium Internet, sondern der persönliche Umgang mit ihm beispielsweise bei der Recherche nach Informationen und die dazu verfügbaren Instrumente.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Was auf die Privatsphäre zutrifft rund um Wikipedia, Facebook, YouToube oder MySpace gilt natürlich in der Arbeitswelt noch viel mehr. In einem Kommentar von Nora Miethke in der Sächsischen Zeitung über den Exportweltmeister ‚Deutschland’ war mal folgendes zu lesen: „[…] Statt sich vor dem asiatischen Konkurrenten zu fürchten, sollten Manager und Wirtschaftspolitiker sich lieber den Kopf über die Struktur des Außenhandels zerbrechen. Die wichtigsten Exportbranchen sind der Automobilbau und der Maschinenbau. Am schnellsten wächst jedoch der Handel mit Dienstleistungen und wissensintensiven Produkten. Da fallt Deutschland hinter China und den USA zurück. Entscheidend für die Zukunft ist die Fähigkeit, innovative Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Das erfordert hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung […]“ Besonders interessant sind hier der Aspekt der ‚wissensintensiven Produkte’ und die Forderung nach mehr Geld für Forschung und Entwicklung. Denn in der Arbeitswelt vollzieht sich seit Jahren ein Wandel, und das auf dem Hintergrund eines globalen, hart umkämpften Wettbewerbs: auf der einen Seite steigt die Komplexität der Aufgabenstellungen – als Endprodukt stehen dann eben diese wissensintensive Produkte &#8211; gerade in forschung- und entwicklungsintensiven Abteilungen mit hochqualifizierten Mitarbeitern. Auf der anderen Seite arbeiten immer mehr Menschen in Teams an ein und derselben Aufgabe. Die Arbeitswelt in der Ära Enterprise 2.0, 3.0, 4.0 usw. ändert sich grundlegend, die Komplexität der alltäglichen Aufgabenstellungen erfordert den permanenten (online) Zugriff auf aktuelle Arbeitsstände und die direkte Kommunikation mit Kollegen. Dieser Wandel fordert neue Formen der <a href="http://www.communardo.de/homepage/http/index.php?pNET=736974653d7061676526616d703b6d656e7549643d32343632" target="_blank">Collaboration und neue IT-Instrumente</a> <a href="http://www.communardo.de/homepage/http/index.php?pNET=736974653d7061676526616d703b6d656e7549643d32343632"></a>und damit auch die dazu nötigen Investitionen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Im Kontext der Entwicklung und Schaffung wissensintensiver Produkte und Dienstleistungen ist heute ein einzelner Mitarbeiter überfordert, weil er die große Menge an Informationen nicht mehr alleine verarbeiten kann bzw. weil er die Zeit dazu auch nie und nimmer hätte. Man denke hier an umfangreiche Dokumentationen oder Handbücher zu Maschinen oder zu IT-Lösungen, an Ausschreibungen und an Angebote. Zur Erstellung solcher Dokumente mit komplexem Inhalt bedarf es a) der Recherche des Einzelnen von bereits vorhandener Informationen und b) dem Zusammentragen der relevanten Informationen zu einem Dokument dann wieder in Teamarbeit. So ist denn auch die Organisationsstruktur der meisten Unternehmen heute schon durch eine stark verteilte Teamstruktur geprägt. Die Mitarbeiter eines Fachbereichs sind über mehrere Standorte verteilt, arbeiten in wechselnden Projektteams. Dazu kommt die Tendenz, externe Partner oder freie Mitarbeiter nahtlos in die Teams und deren Arbeitsprozesse zu integrieren. Die Leistungsfähigkeit verteilter Teams ist insbesondere von der verfügbaren Infrastruktur abhängig, um verteilt qualitativ hochwertige Ergebnisse zu produzieren, sich abzustimmen und die gemeinsamen Ziele sowie Arbeiten koordinieren zu können. So stehen heute schon entsprechende Tools und Lösungen bereit, die speziell für die Anforderungen des Managements und der Arbeitsprozesse verteilter Teams und Fachbereiche entwickelt wurden. Im Idealfall kann also jeder Teamarbeiter Dokumente und andere Informationen im Intranet oder Extranet für sein Team oder für ein größeres Auditorium publizieren und für den Zugriff legitimieren. Das Beispiel ‚Angebotserstellung’ soll das Gesagte verdeutlichen: Ein Angebot setzt sich aus einer Vielzahl von Einzel-Dokumenten unterschiedlicher Autoren aus verschiedenen Abteilungen (Marketing, Produktmanagement, Rechtsabteilung, Produktion) zusammen: Angebotskonzept, Vertrag, AGBs, Produktspezifikationen, Skizzen, Preisliste u.v.m. All diese Dokumente sind an einer Stelle, stets aktuell und rund um die Uhr verfügbar. Das sollte heute auch so ein, denn die Mitarbeiter sind in ihren Tätigkeitsbereichen lange nicht mehr so funktional voneinander getrennt wie noch vor Jahren. Bei solchen Erstellungsprozessen, bei der Produktion von komplexen Inhalten handelt sich also um echte Projektarbeit, die nicht – wie früher &#8211; nach Abteilungen getrennt von statten geht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der Planungsprozess selbst wird von EPM-Systemen (Enterprise Project Management), die Verwaltung der Ergebnisse schließlich von DMS-Systemen (Dokumenten-Management) unterstützt. Diese beiden System-Welten haben erst einmal nichts miteinander zu tun und für die dazwischen liegende Inhaltsproduktion gab es bis dato auch keine entsprechende IT-Unterstützung. Verschiedene IT-Lösungen hingegen unterstützen heute diesen Prozess von der Planung über die Produktion bis hin zur Verwaltung und Archivierung von solch komplexen Inhalten &#8211; und das alles innerhalb des laufenden Betriebs und der gewohnten IT-Umgebung sowie mit den vorhandenen DMS- und E-Mail-Systemen. In der Vergangenheit wurde diese Art der Inhaltsproduktion – Redaktionssysteme von Verlagen einmal ausgenommen – fast ausschließlich per E-Mail unterstützt und überhaupt ermöglicht &#8211; inklusiver aller dazugehörigen Probleme wie etwa Dubletten, Fehlersuche und Zeitverlust.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Beispielsweise kann eine Angebotserstellung eines Maschinen- und Anlagenbauers nach Vorlage der Ausschreibung kann &#8211; inkl. Vorentwicklungen und Konzeption &#8211; bis zu 100.000 Euro verschlingen: und dieser Invest ist zu bewältigen, ohne auch nur 1 Euro verdient zu haben. Diese hohe Summe ist zwangsläufige die unangenehme Folge von doppelt ausgeführten Arbeiten, von unklarer Abstimmung und Koordination, sprich: von schlechter Organisation, oft bedingt durch das Fehlen entsprechender Technologie und Tools. Jedoch kann dieser Team-Prozess durch innovative Lösungen heute beschleunigt, die Kosten deutlich reduziert und damit ein Unternehmen wettbewerbsfähig(er) gemacht werden. Es ist wie in einem virtuellen Büro; dort werden &#8211; wie auch in einem ‚realen’ Büro &#8211; im Team Abstimmungen getroffen, Pläne entworfen, Aufgaben verteilt. Doch dabei sind alle relevanten Informationen in digitaler Form nur einmal vorhanden, sprich: einzelne Mitglieder dieses Team(-Offices) greifen denn auch immer auf dieselbe, aktuelle Version eines Dokumentes zu. Das Alles hat angenehmerweise ein strukturiertes Arbeiten und im Endergebnis auch ein strukturiertes Dokument, einen strukturierten Inhalt zur Folge, der jederzeit im Unternehmen wieder verwertbar ist. Die dahinter stehende Idee der virtuellen Teams existiert schon länger, wurde aber in der Vergangenheit nicht auf diese Weise und entlang der ganzen ‚Supply Chain’ bei der Produktion komplexer Inhalte von entsprechenden IT-Technologien und –Systemen unterstützt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die tägliche Arbeit des ‚Wissensarbeiters’ in einem virtuellen Office besteht genau darin, dass er in einem oder gar in mehreren Projekten dieser Art involviert ist. An seinem Arbeitsplatz, also etwa Outlook, sieht der Wissensarbeiter auf einen Blick sein Team, die Aufgaben, die Informationen, den Fortgang eines Projekts, aber nicht im Sinne eines ‚personal outlook’, sondern auf das Team und seine Mitglieder verteilt. Und genau in dieser Umgebung wird der Prozess der Produktion komplexer Inhalte – der in der Realität z.T. noch sehr chaotisch verläuft – optimiert. Damit einher geht auch die Zunahme der Kreativität, weil wesentlich mehr Personen an diesem Prozess beteiligt sein können – ohne Verlust der Struktur und Qualität des Ergebnisses.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Dieser ‚Information Worker-Ansatz’ basiert auf der Annahme, dass die Hauptwertschöpfung heute darin besteht, Lösungen und neue Inhalte zu generieren und nicht in der Abwicklung von Routineprozessen. Die Frage lautet: Wie ich kann ich diese Inhaltsproduktion im Team optimieren? Heute werden beispielsweise im Softwareumfeld Projektdokumentationen im Team schon über Wikis erstellt, so dass jedes Mitglied in Echtzeit den Arbeitsstand der anderen Mitglieder einsehen kann. Für komplexere Aufgaben wäre dann etwa die <!--[if gte mso 9]><xml> <u3:WordDocument> <u3:View>Normal</u3:View> <u3:Zoom>0</u3:Zoom> <u3:HyphenationZone>21</u3:HyphenationZone> <u3:Compatibility> <u3:BreakWrappedTables /> <u3:SnapToGridInCell /> <u3:WrapTextWithPunct /> <u3:UseAsianBreakRules /> </u3:Compatibility> <u3:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</u3:BrowserLevel> </u3:WordDocument> </xml><![endif]--><span> </span><a href="http://download.microsoft.com/download/c/7/1/c71ce73c-9b12-4b55-b730-fd02145d0860/betriebssysteme_09_05.pdf" target="_blank">SharePoint-Technologie</a> einsetzbar, auf deren Basis man planen sowie Workflows im Hintergrund zur Absicherung einsetzen kann, dazu kommen noch Schnittstellen etwa in die Archivierung und zum Reporting.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Diese Art des Arbeitens – Erstellen komplexer Inhalte &#8211; geschieht auch nie asynchron. Verläuft beispielsweise eine Videokonferenz noch synchron, so werden die anschließenden to-dos und Aufgaben heute in E-Mails und Telefonaten wieder asynchron bearbeitet. Der Information Worker von morgen geht zwar nach eine Videokonferenz auch wieder ‚alleine’ in sein Büro, doch greift er synchron mit seinen Kollegen auf das gemeinsame Dokument zu: es gibt keinen Bruch mehr, es gibt keine asynchronen Momente mehr, was einen Gewinn an Effektivität, Zeit sowie an Struktur und Qualität des Endproduktes bedeutet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Und der Information Worker ist heute schon überall dort zu finden bzw. wird dort zu finden sein, wo neben einer niedrigen Fertigungstiefe Kreativität, Innovation und konzeptionelles Arbeiten an der Tagesordnung sind. Beispiele hierfür sind die klassischen Ingenieurstätigkeiten (Konstruktion, Entwicklung, Engineering, Design u.a.) im Maschinen- und Anlagenbauumfeld sowie Strategieentwicklung und Zukunfts-Management. Völlig ausgedient haben dürfte hingegen der Typ Mitarbeiter, der sich für eine Aufgabe still und heimlich für ein paar Tage oder Wochen in sein ‚Kämmerlein’ zurückzieht und im Anschluss daran sein Ergebnis präsentieren wird.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"> </span></p>
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