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	<title>PRIT Blog &#187; Enterprise 2.0</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>BITKOM startet Initiative „Frauen in die IT“</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Hightech-Verband BITKOM startet eine Initiative zur Förderung von Frauen in der  ITK-Industrie. „In der Hightech-Branche sind Frauen drastisch  unterrepräsentiert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer  anlässlich des heutigen Spitzentreffens von Politik und Wirtschaft zum Thema  Frauenquote. „Wir brauchen mehr Expertinnen mit technischen Qualifikationen und  wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.“ Die Initiative soll sowohl  einen Beitrag zur Chancengleichheit als auch zur Linderung des Fachkräftemangels  in der Hightech-Branche leisten. Zu den geplanten Maßnahmen gehören ein  freiwilliger Kodex für die Unternehmen, Praxis-Leitfäden für und ein Preis, mit  dem künftig einmal jährlich Frauen für herausragende Leistungen im  Hightech-Sektor ausgezeichnet werden. Zudem erhalten Expertinnen und  Managerinnen im BITKOM eine spezielle Plattform für den Aufbau eines eigenen  Netzwerkes und zur Weiterentwicklung der Initiative.</p>
<p>Aktuell  sind nach einer Analyse der Personalberatung Kienbaum für den BITKOM lediglich  17 Prozent aller IT-Experten in Deutschland Frauen und nur 6 Prozent der  Führungspositionen im IT-Bereich sind von Frauen besetzt. „Der geringe  Frauenanteil bei IT-Experten verwundert nicht, denn nur wenige Frauen  absolvieren eine Berufsausbildung oder ein Studium in diesem Bereich“, sagte  Scheer. Lediglich 18 Prozent aller Studienanfänger in der Informatik sind  weiblich. Bei den IT-Ausbildungsberufen sind es sogar nur 9 Prozent. Scheer: „In  dieser Situation sind hohe, gesetzlich festgelegte Quoten für Frauen in  Führungspositionen in der ITK-Branche kaum zu erreichen.“ Verbindliche  Selbstverpflichtungen seien insbesondere für die vielen mittelständischen  Hightech-Unternehmen der bessere Weg.</p>
<p>Bereits  jetzt sind viele ITK-Unternehmen bei der Förderung von Frauen Vorreiter. Die  Deutsche Telekom hat sich bislang als einziger DAX-Konzern dazu verpflichtet,  eine Frauenquote für Führungspositionen einzuführen. In vielen Unternehmen wie  Microsoft, Hewlett-Packard oder SAP gibt es bereits Regelungen zur Förderung von  Frauen und Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Rahmen  der BITKOM-Initiative werden Personalverantwortliche der IT-Unternehmen einen  freiwilligen Kodex ausarbeiten. Dabei geht es u.a. um betriebliche  Zielvereinbarungen zum Frauenanteil in Nachwuchsprogrammen sowie in Fach- und  Führungspositionen, Strategien für den Wiedereinstieg nach Elternzeit,  Teilzeitangebote für Führungskräfte und betriebliche Betreuungsangebote für  Kinder. Scheer appellierte gleichzeitig an die Politik, die  Betreuungsinfrastruktur für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche zu verbessern:  „Die besten Firmenprogramme helfen wenig, wenn öffentliche Betreuungsangebote  fehlen, um Familien mit berufstätigen Eltern zu entlasten.“</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.bitkom.org/"></a>www.bitkom.org</p>
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		<title>CeBIT 2011: Vom Leben, Arbeiten und Geld verdienen in der Cloud – IT-Messe immer noch Plattform Nummer 1 für Branchen-Trends</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die deutsche IT-Industrie profitiert erheblich durch das globale Schaufenster, das die CeBIT alljährlich bietet.“ Die CeBIT setze die inhaltlichen Trends: 2008 mit Green IT, 2009 mit Webciety, 2010 mit Connected Worlds und 2011 mit Cloud Computing. Für die Großen der Branche wie IBM, Microsoft, SAP oder auch Hewlett Packard ist ganz klar: Cloud Computing bietet große Potenziale für Innovationen, Wachstum und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen. Damit kann die Cloud für die nächsten Jahre zu einem Wachstumstreiber in der Informations- und Kommunikationstechnik und darüber hinaus werden. Diese Einschätzung wird untermauert durch das Ergebnis des Gartner Executive Program (EXP) in einer aktuellen Umfrage unter mehr als 2000 CIOs aus 50 Ländern. Danach setzen sich IT-Führungskräfte zur Zeit am meisten mit diesem Thema auseinander. Cloud Computing ist ein Service der abstrahierte IT-Infrastrukturen wie Rechner Kapazität, Datenspeicher oder Softwareumgebungen, die dynamisch angepasst werden können, über ein Netzwerk zur Verfügung stellt. Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, ist sich sicher: „Wir haben die Chance, Deutschland  zur führenden Cloud-Nation in Europa zu machen.“</strong></p>
<p>Für SAP als Mitgestalter weiterer aktueller IT-Trends wie On-Demand, Mobility und Business Analytics ist und bleibt die CeBIT „die trendstarke und umfassende Gelegenheit, um den aktuellen Puls der IT zu fühlen“, so Michael Kleinemeier, Geschäftsführer SAP Deutschland, Regional President D-A-CH. Bei der IBM ist dieser ‚Puls’ ganz klar die Cloud und der Weg dahin, oder wie es Doris Albiez, Vice President Geschäftspartner und Mittelstand IBM Deutschland, bereits als Business-Modell formuliert: „Wir werden Kundennähe, Branchenexpertise und spezifische Cloud-Lösungen unserer Partner mit einer soliden Cloud-Basis aus Hardware, Software und Services unterfüttern.“ Eine führende Rolle bei SaaS (Software-as-a-Service) und Cloud Computing möchte auch IT-Anbieter Comarch einnehmen, denn CEO Prof. Janusz Filipiak ist überzeugt, „dass die Bereitstellung von IT in Zukunft auch im Mittelstand immer stärker in Richtung Cloud gehen wird.“</p>
<p>Leo Ernst, kaufmännischer Vorstand der Pro-Alpha Software AG, sieht nicht so sehr die Wolke, die seine Klientel umtreibt, sondern vielmehr Collaboration und Mobilität: „Unsere Kunden und Interessenten wollen hier – mobil verfügbare &#8211; Lösungen, die ihnen einen besseren Überblick, eine höhere Transparenz über mehrere Standorte hinweg und in Summe  eine einfachere Zusammenarbeit ermöglichen.“ Mobilität &#8211; und auch weniger die Cloud &#8211; ist auch ein Thema für Uwe Kutschenreiter, Vorstand Vertrieb und Marketing, oxaion ag: „Im ERP-Umfeld ist wieder deutlich mehr Bewegung. Besonderes Interesse verzeichnen wir an unseren mobilen Lösungen. Dass wir nun auch ERP-Daten auf dem iPAD anbieten, ist auf eine sehr positive Resonanz getroffen. Differenzierter sehe ich das Thema Cloud. Sicher, irgendwann wird das in der einen oder anderen Form auch im Mittelstand ankommen.“ Im Moment allerdings sei das Interesse gering. Zu viele Fragen rund um das Thema Sicherheit seien noch nicht geklärt. Auch Sage-Geschäftsführer Peter Dewald weiß, was den Mittelstand im Fertigungsumfeld in erster Linie umtreibt: „Für den Mittelständler ist Mobilität ein wichtiges Thema. Unternehmer wollen auf aktuelle Kennzahlen zu Umsatz und Auftragslage tagesaktuell auch von unterwegs zugreifen können.“ Deshalb bietet Sage nun eine iPhone-Applikation für den Dateneinblick von unterwegs an. Damit sehen Unternehmer definierte Statistiken oder Detailinformationen aus der ERP-Lösung, um einen schnellen Überblick über geschäftskritische Daten und mögliche Handlungsfelder zu erhalten. Auch Marktbegleiter PSIpenta hat mit ERP/MES- Anwendungen auf internetfähigen Smartphones und Tablet-PCs die Mobilität als wichtiges Thema ausgemacht.</p>
<p>Für Jörg Nissen, Geschäftsführer Nissen &amp; Velten, hat die CeBIT einmal mehr Signalwirkung: „Als ERP-Softwarehersteller sehen wir die Perspektiven des Jahres 2011 sehr positiv. Die Investitionsbereitschaft des Mittelstands ist klar erkennbar.“ Gerade Branchenlösungen wie etwa für den Stahlhandel und Biegereien erfreuten sich einer sehr guten Nachfrage. Dieser dürfte sich auch die ABAS Software AG in Hannover sicher gewesen sein, verloste der ERP-Anbieter doch tatsächlich eine komplette Small-Business-Installation der abas-Business-Software im Gesamtwert von 50.000 Euro – mit Einführung und Schulung.</p>
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		<title>Bundestag macht Weg für sicheren E-Mail-Verkehr frei</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[- Rechtsverbindliche Briefsendungen künftig per E-Mail möglich - Scheer: „De-Mail macht das Internet sicherer.“ - Spam und Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt Mit der Abstimmung über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte BITKOM-Präsident Prof. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p>- Rechtsverbindliche  Briefsendungen künftig per E-Mail möglich</p>
<p>- Scheer: „De-Mail  macht das Internet sicherer.“</p>
<p>- Spam und  Phishing-Mails werden deutlich eingedämmt</p>
<p>Mit der Abstimmung  über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag  den Weg für die Einführung  des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht. „Gegenüber der bisherigen  E-Mail bedeutet De-Mail einen Quantensprung in puncto Sicherheit“, sagte  BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. „De-Mail macht Deutschland  weltweit zum Vorreiter beim sicheren und verbindlichen E-Mail-Verkehr.“ Nach  zweiter und dritter Lesung erhielt die Vorlage der Bundesregierung am späten  Donnerstagabend eine Mehrheit mit den Stimmen der Koalition. Das Gesetz wird  wahrscheinlich schon in den kommenden Wochen in Kraft  treten.</p>
<p>Dieser neue Dienst  bietet ein zuverlässiges Verfahren für die elektronische Kommunikation zwischen  Bürgern, Unternehmen und Behörden. Er ermöglicht unter anderem eine  beweiskräftige Versand- und Zustellbestätigung. Diese elektronische Form des  Einschreibens ist zum Beispiel bei Terminsachen hilfreich. So können viele  Briefsendungen oder persönliche Besuche im Amt künftig durch E-Mails ersetzt  werden.</p>
<p>„Die De-Mail wird  auch E-Government ein großes Stück nach vorne bringen“, sagte Scheer weiter.  Allein durch wegfallende Porto-, Druck- und Verpackungskosten können nach  Berechnungen des Bundesinnenministeriums pro Jahr im öffentlichen und privaten  Bereich Kosten von bis zu 1,4 Milliarden Euro vermieden werden. „Die De-Mail  spart Zeit und Geld. Die Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden, Wirtschaft  und öffentlicher Hand aber auch zwischen Unternehmen und Bürgern kann durch die  De-Mail verbessert werden“, so Scheer.</p>
<p>De-Mail darf nur von  Providern betrieben werden, die vom Bundesamt für Sicherheit in der  Informationstechnik (BSI) zertifiziert und akkreditiert wurden. Außerdem  überprüft das BSI immer wieder die Sicherheit der eingesetzten Produkte sowie  die Zuverlässigkeit der Organisation und der Prozesse bei den  Providern.</p>
<p>De-Mail sieht zum  einen eine standardmäßige Transportverschlüsselung und darüber hinaus eine  zusätzliche Ende-zu Ende-Verschlüsselung als Option vor. Aus Sicht des BITKOM  wäre es nicht sinnvoll, das extrem hohe Sicherheitsniveau der  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwangsweise einzusetzen, denn in den meisten Fällen  reicht die Transportverschlüsselung aus. Für besonders vertrauliche  Mailkorrespondenz kann dann zusätzlich eine Software zur hochsicheren Ende-zu  Ende-Verschlüsselung eingesetzt werden. Scheer: „Für die meisten Mails wäre eine  Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überdimensioniert.“ Heute werden lediglich fünf  Prozent der Mails verschlüsselt versendet.</p>
<p>Beim  De-Mail-Verfahren werden die Nachrichten aus technischen Gründen auf einem  hochsicheren Server innerhalb des Bruchteils einer Sekunde ent- und wieder  verschlüsselt. Dieses Verfahren wurde vom BSI geprüft und auf Basis höchster  internationaler Sicherheitsstandards bestätigt. Sicherheitsbedenken weist BITKOM  deshalb zurück. Umgekehrt erhöht De-Mail die Sicherheit von Mails schon dadurch,  dass bei einer De-Mail der Absender eindeutig identifiziert werden kann. Da sich  der Inhaber eines De-Mail-Kontos bei der Eröffnung mit dem neuen Personalausweis  oder über das PostIdent-Verfahren ausweisen muss, kann der Versender einer  De-Mail eindeutig festgestellt werden. Das Spam-Aufkommen lässt sich durch die  eindeutige Identifizierung des Versenders wirksam eindämmen und gerade die  besonders gefährlichen Phishing- und Trojaner-Attacken, die auf die Anonymität  der E-Mail setzen, werden durch De-Mail deutlich erschwert.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a> und <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html">www.bundestag.de/presse/hib/2011_02/2011_046/01.html</a></p>
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		<item>
		<title>Cloud Computing ist erneut IT-Trend des Jahres</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/01/18/cloud-computing-ist-erneut-it-trend-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umfrage: 62 Prozent der ITK-Anbieter nennen Cloud  Computing Mobility, IT-Sicherheit und Virtualisierung weitere Top-Themen Aufsteiger des Jahres sind Social Media Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2011 sind Cloud Computing, Mobile Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung. Das hat eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 62 Prozent der befragten Anbieter Cloud Computing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-family: Calibri,sans-serif; font-size: x-small;"> </span></span></div>
<ul>
<li><span><span style="font-size: medium;"><strong> </strong></span>Umfrage: 62 Prozent der ITK-Anbieter  nennen Cloud  Computing</span></li>
<li><span>Mobility, IT-Sicherheit und  Virtualisierung weitere Top-Themen</span></li>
<li><span>Aufsteiger des Jahres sind Social  Media</span></li>
</ul>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span>Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2011 sind Cloud Computing, Mobile  Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung. Das hat eine aktuelle Umfrage  des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 62  Prozent der befragten Anbieter Cloud Computing als das Top-Thema des Jahres. Im  Vorjahr stand Cloud Computing ebenfalls an der Spitze, wurde aber <span style="color: #1f497d;">„</span>nur“ von 45 Prozent der befragten ITK-Firmen genannt. Auf  Platz zwei der wichtigsten Themen liegen Mobile Applikationen mit 43 Prozent der  Nennungen, gefolgt von IT-Sicherheit mit 38 Prozent und Virtualisierung mit 37  Prozent. Aufsteiger des Jahres ist das Thema Social Media, das 24 Prozent der  Anbieter als bestimmenden Technologietrend sehen. Vor einem Jahr waren es erst  12 Prozent. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich. <span style="color: #1f497d;">„</span>Im Jahr 2011 bleiben Technologien im Fokus, die den  IT-Anwendern bessere Leistung und mehr Effizienz bringen“, sagte  BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit der zunehmenden  Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs steige zudem die Bedeutung der  mobilen Internetnutzung im geschäftlichen und privaten Umfeld enorm an. </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 1: Cloud Computing</strong></span></div>
<div><span>Wie im Vorjahr liegt Cloud Computing auf Platz eins der wichtigsten  IT-Themen. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen in  Echtzeit über Datennetze (in der <span style="color: #1f497d;">„</span>Wolke“) anstatt auf  lokalen Rechnern. Die Technologie entwickelt sich innerhalb weniger Jahre zu  einem Milliarden-Markt mit einer hohen standortpolitischen Bedeutung für die  deutsche Wirtschaft. <span style="color: #1f497d;">„</span>IT-Anwender erhöhen durch den  Einsatz von Cloud Computing ihre Effizienz und steigern damit ihre  internationale Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Scheer. <span style="color: #1f497d;">„</span>Gleichzeitig ist die Technologie eine Herausforderung für  die mittelständischen Anbieter von Software und IT-Services. Sie müssen ihr  Produkte und Dienste entsprechend anpassen.“ Nach einer Studie der Experton  Group für den BITKOM wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland von 1,9  Milliarden Euro im Jahr 2011 auf 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2015 steigen. Das  Umsatzwachstum liegt bei durchschnittlich 48 Prozent pro Jahr. In fünf Jahren  werden etwa 10 Prozent der gesamten IT-Ausgaben auf diese Technologie entfallen.  Cloud Computing ist das Leitthema der CeBIT 2011, die vom 2. bis 6. März in  Hannover stattfindet.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 2: Mobile Applikationen</strong></span></div>
<div><span>Neben Smartphones werden sich Tablet-PCs im Massenmarkt durchsetzen. Bei  den Tablets gibt es aktuell eine Flut neuer Geräte, die dem iPad folgen. Mit der  steigenden Verbreitung mobiler Geräte werden viele stationäre Anwendungen auch  unterwegs genutzt. Dies wiederum stimuliert die Entwicklung von Apps und mobilen  Websiten. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland bereits rund 750 Millionen  Apps auf Smartphones und Tablet-PCs geladen. Zusätzlich zu überwiegend privat  genutzten Spielen, Fahrplandiensten oder E-Books werden verstärkt mobile  Anwendungen für den Einsatz in Unternehmen entwickelt. <span style="color: #1f497d;">„</span>Die neuen Firmen-Apps und mobile Websiten werden es den  Mitarbeitern ermöglichen, von beliebigen Orten auf Anwendungen ihres  Unternehmens zuzugreifen“, sagte Scheer.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 3: IT-Sicherheit</strong></span></div>
<div><span>Im vergangenen Jahr standen die Themen Datensicherheit und Datenschutz  häufig im Fokus der Öffentlichkeit: Der Stuxnet Virus, mutmaßlich chinesische  Hacker-Angriffe auf US-Firmen oder die Diskussion um Google Street View sorgten  für Schlagzeilen. <span style="color: #1f497d;">„</span>Auch im laufenden Jahr bleiben  Sicherheitsfragen auf der Agenda ganz oben“, sagte Scheer. Neben technischen  Sicherheitslösungen rückt dabei die Abwehr des <span style="color: #1f497d;">„</span>Social Engineering“ in den Fokus. Dabei versuchen sich  Internetkriminelle Zugang zu sensiblen Informationen zu verschaffen, indem sie  Mitarbeiter unter Druck setzen oder ihre Hilfsbereitschaft ausnutzen. In der  Datenschutzdebatte wird es im Jahr 2011 zunehmend um die Frage gehen, wie  Internethändler und soziale Online-Netzwerke mit persönlichen Daten umgehen. Das  Bundesinnenministerium wird zum Datenschutz einen Gesetzentwurf vorlegen.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 4: Social Media in Organisationen</strong></span></div>
<div><span>Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder Xing werden für die  Unternehmenskommunikation immer wichtiger. Sie erleichtern die direkte  Interaktion mit Kunden, potenziellen Mitarbeitern oder anderen  Interessengruppen. Mit Twitter ist zudem ein Nachrichtenmedium entstanden, das  einen schnellen, direkten Austausch mit einzelnen Zielgruppen ermöglicht. Im  Unternehmen selbst werden Social-Media-Technologien verstärkt unter dem  Stichwort Enterprise 2.0 eingesetzt. Firmeninterne Blogs, Wikis und Foren  ermöglichen es den Mitarbeitern, bequem Erfahrungen, Meinungen und Wissen  auszutauschen. <span style="color: #1f497d;">„</span>Organisationen müssen für die  Social-Media-Nutzung die technischen und organisatorischen Voraussetzungen  schaffen“, sagte Scheer. <span style="color: #1f497d;">„</span>Statt einseitiger  Kommunikation mittels Werbung oder Mitarbeiterzeitschriften wird der persönliche  Austausch über das Internet immer wichtiger.“ </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 5: Virtualisierung </strong></span></div>
<div><span>Mit Virtualisierung können Unternehmen die Zahl ihrer Server verringern,  die Flexibilität ihrer IT-Systeme erhöhen sowie Kosten sparen. Server sind im  Schnitt nur zwischen 3 und 15 Prozent ausgelastet. Entsprechend schlecht ist die  Energieeffizienz. Die Technologie ermöglicht den parallelen Betrieb mehrerer  Betriebssysteme auf der gleichen Hardware. Ein realer Server kann von mehreren  virtuellen Servern gemeinsam genutzt werden. Das erhöht die Auslastung deutlich,  Einsparungen von über 50 Prozent beim Energieverbrauch sind möglich. Auch bei  Computern am Arbeitsplatz geht der Trend zu schlankeren Rechnern. Bei der  Desktop-Virtualisierung beziehen die abgespeckten PCs am Arbeitsplatz nicht nur  einzelne Anwendungen, sondern ihre komplette Arbeitsumgebung von einem  Zentralrechner. Damit können Mitarbeiter unabhängig von Arbeitsplatz und  Endgerät auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen. Der Markt für  Desktop-Virtualisierung soll in Deutschland laut BITKOM im Jahr 2011 um 13  Prozent wachsen. </span></div>
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		<title>5. Nationaler IT-Gipfel in Dresden: Merkel: Keine Steuergeschenke für F&amp;E-Projekte</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 06:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierten IT-Gipfels teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Forderung von Infineon-Boss Peter Bauer nach einer steuerlichen Förderung der kostenintensiven Forschung und Entwicklung eine klare Absage. Bauer appellierte in seinem Vortrag: „Deutschland will Leitmarkt im Bereich E-Mobility werden. Um das zu erreichen, muss die Politik gezielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Rahmen des vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierten IT-Gipfels teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Forderung von Infineon-Boss Peter Bauer nach einer steuerlichen Förderung der kostenintensiven Forschung und Entwicklung eine klare Absage. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Peter_Bauer_1_highres.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1315" title="Peter_Bauer_1_highres" src="http://www.prit-blog.de/audio/Peter_Bauer_1_highres-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bauer appellierte in seinem Vortrag: „Deutschland will Leitmarkt im Bereich E-Mobility werden. Um das zu erreichen, muss die Politik gezielt mit Förderprogrammen alle daran beteiligten Wertschöpfungsketten unterstützen. F&amp;E aus Deutschland muss in Europa wieder wettbewerbsfähig werden.“ Man brauche hier auch – wie in anderen EU-Ländern &#8211; eine aktive Industriepolitik im Mittelstand wie bei den Konzernen, um die Unternehmen und ihre Kompetenz in den Schlüsselbranchen und -segmenten hier im Land zu halten. Statt auf Steuergeschenke setzt die Bundesregierung vielmehr auf ‚politisch richtig gesetzte Anreize’, wie Rainer Brüderle (FDP), Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, in Gegenwart der 1.000 Vertreter aus IKT-Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am Beispiel Breitband verdeutlichte: „Investitionen in den Ausbau moderner Internetnetze sollen attraktiver werden, um v.a. auch in ländlichen Gebieten flächendeckend Breitband anbieten zu können: wir wollen Breitband überall in Deutschland.“</p>
<p>Auch aus Reihen der Forschung kam der Ruf nach mehr Unterstützung, dazu Dr. Irene Bertschek vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung: „Deutschland ist ein führender IKT-Standort, besonders bei der Integration von IKT in führende Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau. Wenn wir auch in Zukunft diese Innovationspotenziale ausnutzen wollen, müssen wir u.a. in intelligente Netze investieren, freundliche Rahmenbedingungen schaffen, Top-Themen wie Cloud Computing frühzeitig besetzen und mehr Geld und Personal für die Bildung und Weiterbildung aufbringen.“ Die Formulierung ‚ein führender IKT-Standort’ führte wieder direkt zu Bundeskanzlerin, nach der man mit einem siebten Platz als IKT-Standort weltweit nicht zufrieden sein könne. In diesem Ranking werden die Spitzenpositionen (noch) von Südkorea, USA und Japan belegt. Nach BITKOM-Berechnungen müssen allein für den Aufbau intelligenter Infrastrukturen in den Bereichen Energie, Verkehr, Gesundheit, Bildung und öffentliche Verwaltung Investitionen in Höhe von mehr als 130 Milliarden Euro aktiviert werden. Dem stehen Einsparpotenziale von mehr als 60 Milliarden Euro pro Jahr gegenüber. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist der weitere Breitbandausbau. Telekom-Chef René Obermann ergänzt: „Mit flächendeckender Breitbandversorgung kommt unsere Wirtschaft vorwärts, oder anders formuliert: ohne Breitband geht heute fast nichts mehr in unserer Wirtschaft!“</p>
<p>Zur Bedeutung der IKT-Branche und ihre Effekte auf nahezu die komplette Industrielandschaft nahm auch Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Stellung: „Fakt ist: Die Informations- und Kommunnikationstechnologien sind ein Wachstumsmotor und haben direkte, positive Auswirkungen auf die Innovationskraft in allen anderen Industrien. Fakt ist aber auch: Wir haben im IKT-Bereich derzeit einen Fachkräftemangel von 30.000, was wiederum einen direkten, negativen Einfluss auf die Produktivität im IKT-Markt hat!“ Otto sprach damit eine der Hauptinitiativen des diesjährigen IT-Gipfels an: eine Offensive für Bildung und Zuwanderung. Aus Sicht des BITKOM ist neben Angeboten zur Qualifizierung eine Reform des Zuwanderungsrechts notwendig, um den Fachkräftemangel zu lindern. Zu den notwendigen Änderungen gehören laut BITKOM die Abschaffung der Vorrangprüfung, die Absenkung der Einkommensgrenze für eine Niederlassungserlaubnis und mittelfristig die Einführung eines Punktesystems. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/scheer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1316" title="scheer" src="http://www.prit-blog.de/audio/scheer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>BITKOM-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer: „Wir hoffen, dass in das Thema Zuwanderung jetzt wieder politisch Bewegung kommt.“ Scheer weiter: „Der IKT-Standort Deutschland muss sich einerseits im internationalen Umfeld attraktiv machen für Ausbildung und Beruf von jungen Leuten hier bei uns im Land. Auf der anderen Seite wollen wir mit IKT auch international ein Erfolgsfaktor darstellen.“</p>
<p>Wie ein roter Faden durch die Veranstaltung zog sich auf dem Hintergrund der Wikileaks-Enthüllungen das Thema Netzsicherheit, Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle betonte denn auch, dass vor allem bei der Sicherheit der IT-Infrastruktur mehr getan werden müsse. „Ich werde im Wirtschaftsministerium eine Taskforce für IT-Sicherheit in der Wirtschaft einrichten.» Auch in anderen Ressorts werde sich die Bundesregierung verstärkt um diese Themen kümmern. „Manche sprechen ja schon von Cyberwar», so Brüderle wörtlich. Im Rahmen des IT-Gipfels forderte BKD-Chef (Bund Deutscher Kriminalbeamter) Klaus Jansen in der Osnabrücker Zeitung vom 8. Dezember 2010 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die „Netzpolitik endlich zur Chefsache» zu machen, Jansen weiter: „Wir brauchen einen Internetminister im Kanzleramt, der die drängenden Probleme mit Nachdruck und aus einem Guss löst.“</p>
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		<title>BITKOM hebt Prognose für den Hightech-Markt an</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatzplus von 2 Prozent für 2011 angekündigt Innovationen treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten Starkes Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten Der Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Umsatzplus  von 2 Prozent für 2011 angekündigt</li>
<li>Innovationen  treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten</li>
<li>Starkes  Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten</li>
</ul>
<p>Der  Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der  Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der  Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war  der Verband noch von einer schwarzen Null ausgegangen. Im kommenden Jahr rechnet  der BITKOM mit einem Wachstum von 2 Prozent auf 144,5 Milliarden Euro. „Der  Hightech-Markt zieht kräftig an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr.  August-Wilhelm Scheer bei der Hightech-Messe „IT &amp; Business“ in Stuttgart.  „Die BITKOM-Firmen sorgen mit zahlreichen Innovationen für eine steigende  Nachfrage.“ Stark gefragt sind Geräte wie Smartphones, mobile Computer und  Flachbildfernseher, Datendienste sowie innovative IT-Lösungen für professionelle  Nutzer wie Cloud Computing. Scheer betonte, dass diese positive Entwicklung des  ITK-Marktes kein Selbstläufer ist: „Die Verfügbarkeit hoch qualifizierter  Spezialisten, eine technologieorientierte Netzpolitik und die Beschleunigung  wichtiger Hightech-Projekte der öffentlichen Hand sind die Basis für künftiges  Wachstum.“</p>
<p>Nach  den BITKOM-Prognosen steigt der Umsatz mit <strong>Informationstechnik</strong> im Jahr  2010 um 2,7 Prozent auf 65,4 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr wird der  IT-Markt wieder um 4,3 Prozent wachsen. Erstmals seit längerer zeigt sich dabei  die IT-Hardware wieder als Treiber. Der Umsatz mit PCs wächst im Jahr 2010 um  4,4 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. „Im Segment der tragbaren Computer  etablieren sich neben Notebooks die handlicheren Netbooks und Tablet-PCs“, sagte  Scheer. Der BITKOM schätzt, dass 2010 rund 450.000 Tablet-PCs in Deutschland  verkauft werden. Bei den stationären PCs entwickeln sich so genannte  All-in-One-Geräte, bei denen der Monitor in das Gehäuse integriert ist, zu einem  wichtigen Marktsegment. Kräftige Zuwächse erzielen auch Speichergeräte mit plus  3,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und Multifunktionsdrucker mit plus 16  Prozent auf 1,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Nach  einem Minus von 4,4 Prozent im Vorjahr legt der Markt für Software und  IT-Services (Outsourcing, IT-Beratung, Wartung) im Jahr 2010 wieder um 1,7  Prozent auf 46,7 Milliarden Euro zu. „Die stärksten Impulse kommen von der  Einführung neuer Betriebssysteme und vom Cloud Computing“, sagte Scheer. Beim  Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Anwendungen, Speicherplatz oder  Rechenleistung in Echtzeit über Datennetze (in der „Wolke“) anstatt auf lokalen  Rechnern. Der BITKOM schätzt, dass der deutsche Markt für Cloud Computing von  1,1 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 8,2 Milliarden Euro zulegen wird. Etwa 10  Prozent der gesamten IT-Ausgaben in Deutschland werden dann auf Cloud-Lösungen  entfallen.</p>
<p>Der  Markt für <strong>Telekommunikation </strong>liegt laut BITKOM mit Umsätzen von 63,6  Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau (minus 0,2 Prozent). Im kommenden  Jahr werden die Umsätze voraussichtlich wieder 0,3 Prozent wachsen. Der Umsatz  mit Handys und anderen Endgeräten steigt nach einem kräftigen Rückgang im  Vorjahr um 4,8 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2010. Besonders der  Verkauf von hochwertigen Smartphones beflügelt diesen Markt. Sie machen  inzwischen ein Viertel aller verkauften Handys und 40 Prozent des Umsatzes aus.  Parallel dazu wächst der Markt für mobile Datendienste, der um 14 Prozent auf  6,3 Milliarden Euro zulegt. Im Frühjahr lag die Prognose noch bei plus 8  Prozent. Nach wie vor unter Druck ist der Umsatz mit Mobilfunkgesprächen,  insbesondere wegen der Absenkung der Terminierungsentgelte durch die  Bundesnetzagentur. Der Umsatzrückgang beträgt 2,2 Prozent auf 16,3 Milliarden  Euro.</p>
<p>Überaschend  erfreulich verläuft im laufenden Jahr das Geschäft mit  <strong>Unterhaltungselektronik</strong>. Dank der Fußball-Weltmeisterschaft sowie  technischer Innovationen wie Web-TV und 3D-Fernsehen waren vor allem  Flachbildfernseher noch stärker gefragt als erwartet. Der BITKOM kann daher zum  zweiten Mal seine Prognose für dieses Marktsegment erhöhen. Danach steigt der  Umsatz mit digitaler Unterhaltungselektronik im Jahr 2010 um 3,4 Prozent auf  12,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Mit  Blick auf die intensiven Debatten um Zuwanderung zur Fachkräftesicherung, Google  Streetview oder Infrastrukturprojekte wie ELENA sagte Scheer: „Wir brauchen eine  Politik, in der es an erster Stelle um die Sache geht. Die jetzt anstehenden  Richtungsentscheidungen sind zu wichtig, als dass man sie populistisch oder  parteitaktisch angehen dürfte.“ Das setzt voraus, Zuständigkeiten zu  koordinieren und mehrheitsfähige Konzepte über Ressortgrenzen hinweg zu  entwickeln. Mit der IKT-Strategie „Deutschland digital 2015“ entwickelt die  Bundesregierung derzeit die Grundzüge der ITK-Politik der kommenden Jahre. Im  Mittelpunkt steht der Aufbau intelligenter Netze in den Bereichen Energie,  Verkehr, Gesundheit und dem öffentlichen Sektor. „Wir brauchen zudem ein klares  Bekenntnis zu wichtigen Infrastrukturprojekten wie der elektronischen  Gesundheitskarte oder ELENA“, sagte Scheer. Zudem solle die Einführung der  steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in das Programm aufgenommen  werden. Sie wird seit Jahren von Experten empfohlen und ist bereits Teil des  Koalitionsvertrags. Auch das Thema Zuwanderung von Hochqualifizierten sollte aus  BITKOM-Sicht in das Programm integriert werden.</p>
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		<title>Raue: CeBIT 2011 (1. bis 5. März 2011) steuert auf Wachstum zu</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topthema 2011: &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; Veranstaltung baut Effizienzvorsprung aus Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Topthema 2011: &#8220;Work and Life with      the Cloud&#8221;</li>
<li>Veranstaltung      baut Effizienzvorsprung aus</li>
</ul>
<p>Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum zu&#8221;, sagt Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover. &#8220;Mit den Segmenten CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life baut die Veranstaltung ihren Effizienzvorsprung zum Wettbewerb deutlich aus. Durch die bessere Orientierung auf dem CeBIT-Gelände können Aussteller ihre Kunden noch gezielter ansprechen. Damit bietet die CeBIT in einer sich erholenden Konjunktur beste Chancen für neues Geschäft.&#8221;<a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1259" title="CB10_H02_13060711" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bereits ein knappes halbes Jahr vor Beginn der CeBIT 2011 haben sich wichtige Aussteller für eine Teilnahme entschieden. &#8220;Ein Großteil der Marktführer hat zugesagt. Einige wollen ihre Stände im Vergleich zum Vorjahr vergrößern&#8221;, kündigt Raue an. Dies gelte für den deutschen Markt ebenso wie für internationale Teilnehmer.</p>
<p>Eric Chen, Corporate Vice President ASUS System Business, betont: &#8220;Die CeBIT ist für ASUS ein Schlüsseltermin in unserem Kalender &#8211; und das bereits seit 1995. Sie bietet eine hervorragende Plattform, um unsere Innovationskraft und Spitzenleistung zu zeigen. Gleichzeitig schafft sie die Möglichkeit, mit wichtigen internationalen Kunden und Medienvertretern in Kontakt zu treten. Der große internationale Stellenwert der CeBIT hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen. Wir stehen ebenso wie die CeBIT für technologischen Fortschritt und Optimismus.&#8221;</p>
<p>Auch Friedemann Hensgen, Geschäftsbereichsleiter Marketing von Rittal, blickt der CeBIT 2011 positiv entgegen: &#8220;Die CeBIT ist die weltweit wichtigste Branchenplattform für IT-Unternehmen. Keine andere IT-Messe besitzt eine solch internationale Strahlkraft und zentrale Themenführerschaft wie die CeBIT. Für Rittal ist ein Auftritt auf der CeBIT daher von strategischer Bedeutung. Sie ist der beste Marktplatz, um Kunden und Interessenten aus aller Welt zu treffen und über unsere neuesten Entwicklungen zu informieren. Der Weiterentwicklung hin zu einer noch klareren Fokussierung auf die wichtigsten Kernbereiche der IT-Industrie stehen wir positiv gegenüber und freuen uns auf eine erfolgreiche Messebeteiligung 2011.&#8221;</p>
<p>Vom 1. bis 5. März 2011 zeigt die CeBIT in vier anwendungsorientierten Bereichen die wichtigsten Facetten der digitalen Welt und macht sie für den Anwender erlebbar.</p>
<p>CeBIT pro zeigt ITK-Lösungen für den professionellen Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch weltumspannenden Konzernen.  &#8220;Neue ITK-Systeme &#8211; etwa die intensive Nutzung der Cloud &#8211; ermöglichen den Anwendern wichtige Kostenvorteile im internationalen Wettbewerb&#8221;, sagt Raue. CeBIT gov richtet sich mit den dort präsentierten Lösungen und Anwendungen an Entscheidungsträger aus öffentlichen Einrichtungen. Raue: &#8220;Entscheidungsträger aus Bund, Ländern und Kommunen können sich mit einem Messebesuch den umfassenden Marktüberblick verschaffen. ITK-Lösungen können den zentralen Zielkonflikt im öffentlichen Bereich lösen: Kosten sparen und gleichzeitig den Bürgern besseren Service bieten. Für die Anbieter gibt es gerade in diesem Bereich ein Milliarden-Potenzial.&#8221; Durch die zeitgleiche Ausrichtung der Komcom Nord auf dem Messegelände in Hannover, die eine jüngst unterzeichnete Vereinbarung möglich macht, baut die CeBIT ihre Spitzenposition für ITK-Lösungen zum Einsatz bei Bund, Ländern und Kommunen weiter aus.</p>
<p>Die Zukunft der digitalen Welt wird im Bereich der CeBIT lab erlebbar. &#8220;Internationale Forschungsinstitute und Universitäten zeigen auf der CeBIT lab Lösungen und Anwendungen von morgen und übermorgen&#8221;, betont Raue. &#8220;Die ITK-Branche ist der zentrale Innovationstreiber in den Anwenderindustrien. Angesichts der immer kürzeren Innovationszyklen behauptet sich nur der im Wettbewerb, der die Trends früher als die Konkurrenz erkennt.&#8221;</p>
<p>CeBIT life richtet sich an den kompetenten, Hightech-begeisterten Konsumenten. &#8220;Die Rolle des Konsumenten in der digitalen Welt hat sich elementar verändert. Er ist Innovationstreiber, Content-Lieferant und Entwickler neuer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Leben&#8221;, berichtet Raue. CeBIT life zeigt die Trends dieser Entwicklung auf.</p>
<p>In allen vier Bereichen wird sich das Topthema der CeBIT 2011 &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; widerspiegeln. &#8220;Die zunehmende Verbreitung von Cloud-Konzepten führt zu einem grundlegenden Strukturwandel in der ITK-Industrie und bei ihren Abnehmern. Jeder Marktteilnehmer kann davon profitieren. Wie, zeigt die CeBIT 2011. Sie wird für die internationale Branche Orientierung und Zukunftsausblick gleichermaßen bieten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Wesentlicher Bestandteil des CeBIT-Konzeptes sind die CeBIT Global Conferences &#8211; der bedeutendste Kongress der internationalen ITK-Branche. 2011 stehen sie unter dem Leitmotiv &#8220;The power of creativity and innovation&#8221;. Themen sind zum Beispiel Cloud Computing, intelligente Netze, Real Time Business, Augmented Reality und Mobile Apps. Keynote Speaker der CeBIT Global Conferences 2011 sind unter anderem Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Blake Irving, Chief Products Officer von Yahoo und neuer starker Mann hinter CEO Carol Bartz, Jean-Philippe Courtois, der französische Chef der internationalen Sparte vom Microsoft-Headquarter, und Michael Mendenhall, weltweiter Marketing-Chef von Hewlett Packard.</p>
<p>Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. &#8220;Der türkische Markt für IT und Telekommunikation legt derzeit stark zu und bietet ein großes Potenzial. Das Land am Bosporus gehört inzwischen zu den stärksten Volkswirtschaften der Welt und gilt als Brückenkopf für den Nahen und Mittleren Osten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">www.cebit.de</a></p>
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		<title>Markt für Outsourcing wächst wieder</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
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		<description><![CDATA[Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro Stärkstes Wachstum bei Energieversorgern erwartet 8. Entscheiderforum Outsourcing des BITKOM mit 350 Teilnehmern Fachpublikation „Best Practices im Outsourcing“ präsentiert Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um voraussichtlich 5 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-size: x-small;"> </span></span></div>
<ul>
<li><span>Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5  Prozent auf 14,6 Milliarden Euro </span></li>
<li><span>Stärkstes Wachstum bei  Energieversorgern erwartet</span></li>
<li><span>8. Entscheiderforum Outsourcing des  BITKOM mit 350 Teilnehmern</span></li>
<li><span>Fachpublikation <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert</span></li>
</ul>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong> </strong>Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der  Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um  voraussichtlich 5 Prozent auf rund 14,6 Milliarden Euro erhöhen. Das erwarten  die Marktforscher von PAC und EITO. Die Prognose veröffentlichte der  Hightech-Verband BITKOM anlässlich des 8.Entscheiderforums Outsourcing in Bad  Homburg.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1240" title="M-Jetter-2009-li" src="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <span>„</span>Nach dem Krisenjahr 2009 geht  es nun wieder aufwärts, auf dem Outsourcing-Markt erwarten wir für die kommenden  Jahre Wachstumsraten im hohen einstelligen Bereich“, sagte Martin Jetter vom  BITKOM-Präsidium. Von 2008 auf 2009 war der Umsatz in diesem Segment um 1,5  Prozent auf 13,9 Milliarden Euro gestiegen.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Besonders verbreitet ist Outsourcing bereits in der Industrie. Sie steht  laut PAC für rund 40 Prozent des Gesamtmarktes hierzulande. Dieser Anteil sinkt  jedoch, vor fünf Jahren sorgte die Industrie noch für die Hälfte des Umsatzes.  Der zweitgrößte Outsourcing-Markt ist der Banken-Sektor mit einem Anteil von 17  Prozent. Es folgen die restlichen Dienstleistungen und der öffentlichen Sektor  mit jeweils rund 11 Prozent.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das stärkste Wachstum erwartet PAC bei den Energieversorgern. Hier soll das  Outsourcing-Volumen bis 2014 um über 20 Prozent pro Jahr steigen. Dieser  Outsourcing-Markt ist bislang in Deutschland im Vergleich zu vergleichbaren  Ländern sehr klein. Für die Versicherungsbranche und den öffentlichen Sektor  wird ebenfalls ein zweistelliges Outsourcing-Wachstum prognostiziert. In fast  allen Branchen werden insbesondere mittelständische Unternehmen verstärkt  auslagern.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Aktuelle Wachstumstreiber im Outsourcing-Markt sind nach Angaben der  Marktforscher insbesondere Application Management und Cloud Computing. Beim  Cloud Computing werden IT-Leistungen flexibel in Echtzeit als Service über das  Internet oder innerhalb eines Firmennetzwerkes bereitgestellt. <span>„</span>Cloud-Nutzer tätigen keine Investitionen mehr,  egal ob für Basis-Infrastruktur, Plattformen oder Anwendungen, sie bezahlen  lediglich nutzungsabhängig den Betriebsaufwand beim Provider“, sagte Jetter. Bei  Application Management Services verbleiben die Software-Lizenz und die  IT-Infrastruktur beim Kunden und Anwender, der Dienstleister implementiert,  hostet, entwickelt und wartet die Anwendung.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Auf dem Entscheiderforum hat der BITKOM seine umfassende Fachpublikation  <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert. Sie enthält Beiträge von Outsourcing-Praktikern mit Fallbeispielen,  von Juristen, Analysten und Wissenschaftlern. Die Autoren stellen neue  Geschäftsmodelle vor und beschreiben den Einsatz aktueller Technologien in  Kundenprojekten. Das Buch kann beim BITKOM gegen Gebühr bestellt werden.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das Entscheiderforum Outsourcing 2010 ist die 8. Konferenz einer  Veranstaltungsserie. Die zweitägige Veranstaltung ist mit 350 Teilnehmern der  größte jährliche Outsourcing-Kongress im deutschsprachigen Raum. Das Motto  lautet in diesem Jahr <span>„</span>Geschäftsstrategien <span>–</span> Flexibilität <span>–</span> Wertschöpfungsnetze:  Sourcing-Alternativen  bis zum Cloud-Computing“. In Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden  informieren mehr als 100 Experten von Anwendern, Verwaltungen, Verbänden und  Forschungseinrichtungen über Erfahrungen rund ums Outsourcing. Die  anbieterneutrale Plattform wurde vom BITKOM, dem BDI, dem DIHK und der IHK  Frankfurt am Main entwickelt. Erstmals sind die beiden CIO-Netzwerke  CIOcolloquium und CIO-Circle Schirmherren der Veranstaltung.<br />
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<div><span>Weitere Infos: </span><a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a><a href="http://www.bitkom.org/"></a></div>
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		<title>CeBIT 2009: ITK-Branche trotzt der Krise – Politik macht Mut und fordert zum Handeln &#8211; „Sächsische Aussteller überzeugen in Hannover mit Vielseitigkeit und innovativen Ideen!“</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 09:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
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<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 10pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Nach den ersten drei CeBIT-Tagen zieht die Deutsche Messe AG eine positive Zwischenbilanz und spricht in einer Stellungnahme gar von einem „Auftakt nach Maß“ – bezogen auf die verhaltenen Prognosen im Zuge der gegenwärtigen Wirtschaftskrise. Genaue Zahlen wurden dabei – noch – nicht genannt. Sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als auch Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des CeBIT-Partnerlandes Kalifornien, riefen unisono die ITK-Industrie dazu auf, die Flaute in der Weltwirtschaft als Chance für die Zukunft zu nutzen. Bundeskanzlerin Merkel forderte u.a. eine gemeinsame Kraftanstrengung von Politik und Wirtschaft für eine flächendeckende Versorgung mit schnellen Internet-Bandbreiten. Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) betonte im Rahmen eines Messerundgangs, „dass es jetzt für die ITK-Industrie darauf ankommt, die Lösungen und Systeme auf den Markt zu bringen, mit denen sich die Herausforderungen der Wirtschaft in Zukunft meistern lassen.“ Der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) verwies zudem darauf, dass die ITK-Branche mit über 800.000 Arbeitsplätzen und einem Gesamtumsatz von 133 Milliarden Euro in 2008 einer der größten industriellen Sektoren und Motor der deutschen Wirtschaft sei. Der vom VDE ebenfalls aufgezeigte Strukturwandel in der ITK-Branche wurde durch Meldungen im Vorfeld der CeBIT bestätigt: Demnach werden SAP 3000 und Fujitsu Siemens 700 weltweit Arbeitsplätze abbauen. Doch dass die Nachfrage nach ITK-Schlüsseltechnologien sowie nach Anwendungen und Lösungen zur Stärkung des eigenen Unternehmens nach wie vor vorhanden ist, zeigte sich im Besucherandrang nicht nur auf den Ständen der Großen der Branchen wie IBM, T-COM oder Microsoft. Auch von kleineren Unternehmen war immer wieder zu hören, dass man mit dem Messeverlauf bisher sehr zufrieden sei. Auch die sächsischen Aussteller zogen nach der ersten Etappe durchweg ein positives Fazit.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 10pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">So etwa auch Sven Jänchen, Leiter Marketing und Vertrieb der ubigrate GmbH, Dresden: „Unsere Kunden und Interessenten kamen bisher nicht nur zahlreich, sondern mit ganz gezielten Projekt- und Lösungsanfragen an unseren Stand.“ Gerade die Krise und der damit verbundene ökonomische Druck veranlasse die Unternehmen sich schnellstens um eine Optimierung und Verbesserung ihrer Produktions- und Geschäftsprozesse zu kümmern.“Wir helfen den Unternehmen dabei, ihre Einzelgeräte und –lösungen wie etwa Industriewagen, GPS-Empfänger oder Energiezähler in ihre Unternehmenssoftware sinnvoll zu integrieren.“ Eine gute Stimmung auf der Messe und eine hohe Besucherqualität kann auch der Geschäftsführer der Dresdner alltrotec GmbH, Herr Dr.-Ing. Gerald Müller, ausmachen: „Das Fachpublikum ist bestens vorbereitet und kommt mit ganz klaren Vorstellungen zu uns.“ Von einer Krise in der Branche könne er – noch &#8211; nichts feststellen. Im Gegenteil: „Die von der Krise betroffenen Kunden und Interessenten wollen von uns als Softwaresystemhaus ausgereifte und leistungsstarke Produkte, die ihnen die Zukunft des Unternehmens in diesen schwierigen Zeiten sichert“, so Müller weiter. Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) konnte sich davon auf seinem Rundgang überzeugen: &#8220;Die sächsischen Aussteller überzeugen in Hannover mit Vielseitigkeit und innovativen Ideen. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/cebit2009-thomas-jurk-links-mit-ubigrate-marketingchef-sven-janchen-little.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-906" title="Ubigrate" src="http://www.prit-blog.de/audio/cebit2009-thomas-jurk-links-mit-ubigrate-marketingchef-sven-janchen-little.jpg" alt="" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Sie lassen sich von Finanz- und Wirtschaftskrise nicht verunsichern und schauen zuversichtlich in die Zukunft. Die Branche in Sachsen hat nach wie vor Innovationskraft und Wachstumspotenzial.“ Jurk besuchte dabei u.a. den „Sachsen-Live-Stand als die ‚Ständige Vertretung Sachsens‘ (Jurk) auf der CeBIT, Jurk weiter: „Gerade in stürmischen Zeiten ist diese Plattform für unsere Unternehmen für Gespräche und Kontakte mit Firmen aus aller Welt sehr wichtig.“ Tom Wackernagel, Geschäftsführer der Malberg EDV-Systemberatung GmbH, Leipzig, kann dies nur bestätigen: „Der Sachsen-Live-Stand ist eine sehr gute Sache für uns und in der Tat gelebte Wirtschaftsförderung.“ Als kleines, 25 Mann starkes Unternehmen habe man so die tolle Gelegenheit, sich über die Landes- und Bundesgrenzen hinaus dem Fachpublikum aus aller Welt zu präsentieren. „Wir nutzen diese Tage auch zur Kundenpflege, zu Prestige- und Imagezwecken, vor allem aber für Neukontakte und zur Marktbeobachtung.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 10pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Neben der Optimierung und Verbesserung von Geschäfts- und Produktionsvorgängen stand ein zweites Thema ganz oben auf der Agenda beim Fachpublikum:  die Webciety (die Netzgesellschaft) und die Zukunft des Internets! Nicht nur die vielen, vielen Besucher sind von diesem Konzept &#8211; sowohl inhaltlich als gestalterisch &#8211; überzeugt, sondern auch die Aussteller selbst, so auch Thomas Köplin, Pressesprecher T-Systems Multimedia  Solutions GmbH, Dresden/Bonn: „Webciety war die richtige Entscheidung für uns und unsere Themen rund um die Zukunft der digitalen Lebens- und Arbeitswelt.“ Die Mischung aus Internet-Startups, also jungen Unternehmen mit pfiffigen und ideenreichen Lösungen, und gestandenen Unternehmen sowie aus Konferenzen, Expertengesprächen und neuen Internet-Lösungen und -Services  wirke sich wie ein Besuchermagnet aus. Und dass es sich bei dem Thema Web 2.0 nicht &#8211; wie oft von Kritikern vorgeworfen &#8211; um Internet-Blasen und Luftnummern handelt, belegen eindrucksvoll die Dresdner ITK-Spezialisten der Communardo Software GmbH:  Mit Communote zeigten die sie in der Webciety einen professionellen Online-Dienst, der eine völlig neue Form der Geschäftskommunikation einläuten wird. Die Wortkombination aus „Kommunikation“ und „Notiz“ erläutert den Zusammenhang plastisch. Abstimmungen, Telefonate, SMS-Nachrichten, E-Mails, Papiernotizen und viele weitere Quellen bestimmen heute noch den Arbeitsalltag. Die Informationen wechseln dabei häufig den Verteiler, müssen mehrfach wiederholt, dokumentiert und Dritten vermittelt werden. Sie gehen zudem dann häufig noch verloren. Anders die Communardo-Lösung: sie ist der zentrale Eingangskanal für alle Art von Abstimmungen im Projekt, im Vertriebsteam, in der Unternehmensführung und im gesamten Unternehmen. Bisher unkontrolliert ausgetauschte Nachrichten erreichen alle erforderlichen Adressaten, sind dokumentiert und werden strukturiert verwaltet.</span></p>
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		<title>Journalist textet für Verlage: schnell, kompetent, zuverlässig!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 07:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/job-texter-fur-verlage.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-983" title="job-texter-fur-verlage" src="http://www.prit-blog.de/audio/job-texter-fur-verlage.jpg" alt="" width="400" height="225" /></a></p>
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