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	<title>PRIT Blog &#187; ERP</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>CeBIT 2011: Vom Leben, Arbeiten und Geld verdienen in der Cloud – IT-Messe immer noch Plattform Nummer 1 für Branchen-Trends</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 07:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Branchenvertreter sind sich einig: die CeBIT – auch in abgespeckter Form mit fünf Ausstellungstagen &#8211; ist und bleibt die weltweit wichtigste Messe für IT-Trends für die Wirtschaft. So auch für Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG: „Die CeBIT ist das Maß aller Dinge. Keine IKT-Messe ist größer und bedeutender im weltweiten Vergleich. Gerade die deutsche IT-Industrie profitiert erheblich durch das globale Schaufenster, das die CeBIT alljährlich bietet.“ Die CeBIT setze die inhaltlichen Trends: 2008 mit Green IT, 2009 mit Webciety, 2010 mit Connected Worlds und 2011 mit Cloud Computing. Für die Großen der Branche wie IBM, Microsoft, SAP oder auch Hewlett Packard ist ganz klar: Cloud Computing bietet große Potenziale für Innovationen, Wachstum und die Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen. Damit kann die Cloud für die nächsten Jahre zu einem Wachstumstreiber in der Informations- und Kommunikationstechnik und darüber hinaus werden. Diese Einschätzung wird untermauert durch das Ergebnis des Gartner Executive Program (EXP) in einer aktuellen Umfrage unter mehr als 2000 CIOs aus 50 Ländern. Danach setzen sich IT-Führungskräfte zur Zeit am meisten mit diesem Thema auseinander. Cloud Computing ist ein Service der abstrahierte IT-Infrastrukturen wie Rechner Kapazität, Datenspeicher oder Softwareumgebungen, die dynamisch angepasst werden können, über ein Netzwerk zur Verfügung stellt. Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, ist sich sicher: „Wir haben die Chance, Deutschland  zur führenden Cloud-Nation in Europa zu machen.“</strong></p>
<p>Für SAP als Mitgestalter weiterer aktueller IT-Trends wie On-Demand, Mobility und Business Analytics ist und bleibt die CeBIT „die trendstarke und umfassende Gelegenheit, um den aktuellen Puls der IT zu fühlen“, so Michael Kleinemeier, Geschäftsführer SAP Deutschland, Regional President D-A-CH. Bei der IBM ist dieser ‚Puls’ ganz klar die Cloud und der Weg dahin, oder wie es Doris Albiez, Vice President Geschäftspartner und Mittelstand IBM Deutschland, bereits als Business-Modell formuliert: „Wir werden Kundennähe, Branchenexpertise und spezifische Cloud-Lösungen unserer Partner mit einer soliden Cloud-Basis aus Hardware, Software und Services unterfüttern.“ Eine führende Rolle bei SaaS (Software-as-a-Service) und Cloud Computing möchte auch IT-Anbieter Comarch einnehmen, denn CEO Prof. Janusz Filipiak ist überzeugt, „dass die Bereitstellung von IT in Zukunft auch im Mittelstand immer stärker in Richtung Cloud gehen wird.“</p>
<p>Leo Ernst, kaufmännischer Vorstand der Pro-Alpha Software AG, sieht nicht so sehr die Wolke, die seine Klientel umtreibt, sondern vielmehr Collaboration und Mobilität: „Unsere Kunden und Interessenten wollen hier – mobil verfügbare &#8211; Lösungen, die ihnen einen besseren Überblick, eine höhere Transparenz über mehrere Standorte hinweg und in Summe  eine einfachere Zusammenarbeit ermöglichen.“ Mobilität &#8211; und auch weniger die Cloud &#8211; ist auch ein Thema für Uwe Kutschenreiter, Vorstand Vertrieb und Marketing, oxaion ag: „Im ERP-Umfeld ist wieder deutlich mehr Bewegung. Besonderes Interesse verzeichnen wir an unseren mobilen Lösungen. Dass wir nun auch ERP-Daten auf dem iPAD anbieten, ist auf eine sehr positive Resonanz getroffen. Differenzierter sehe ich das Thema Cloud. Sicher, irgendwann wird das in der einen oder anderen Form auch im Mittelstand ankommen.“ Im Moment allerdings sei das Interesse gering. Zu viele Fragen rund um das Thema Sicherheit seien noch nicht geklärt. Auch Sage-Geschäftsführer Peter Dewald weiß, was den Mittelstand im Fertigungsumfeld in erster Linie umtreibt: „Für den Mittelständler ist Mobilität ein wichtiges Thema. Unternehmer wollen auf aktuelle Kennzahlen zu Umsatz und Auftragslage tagesaktuell auch von unterwegs zugreifen können.“ Deshalb bietet Sage nun eine iPhone-Applikation für den Dateneinblick von unterwegs an. Damit sehen Unternehmer definierte Statistiken oder Detailinformationen aus der ERP-Lösung, um einen schnellen Überblick über geschäftskritische Daten und mögliche Handlungsfelder zu erhalten. Auch Marktbegleiter PSIpenta hat mit ERP/MES- Anwendungen auf internetfähigen Smartphones und Tablet-PCs die Mobilität als wichtiges Thema ausgemacht.</p>
<p>Für Jörg Nissen, Geschäftsführer Nissen &amp; Velten, hat die CeBIT einmal mehr Signalwirkung: „Als ERP-Softwarehersteller sehen wir die Perspektiven des Jahres 2011 sehr positiv. Die Investitionsbereitschaft des Mittelstands ist klar erkennbar.“ Gerade Branchenlösungen wie etwa für den Stahlhandel und Biegereien erfreuten sich einer sehr guten Nachfrage. Dieser dürfte sich auch die ABAS Software AG in Hannover sicher gewesen sein, verloste der ERP-Anbieter doch tatsächlich eine komplette Small-Business-Installation der abas-Business-Software im Gesamtwert von 50.000 Euro – mit Einführung und Schulung.</p>
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		<title>Eine webbasierte Feinplanung spart Zeit und Geld – Technische Aspekte bei der Softwareauswahl sind sehr wichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Herrn Ing. Mag. Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik Um als Produktionsunternehmen in zeitgemäßen Lieferketten mitarbeiten zu können, muss die Kernfrage „Wie kann der bestehende Auftragsvorrat mit minimalem Ressourceneinsatz termingerecht abgearbeitet werden?“ mit der richtigen Lösung optimal beantwortet werden. Doch auch technologische Aspekte gilt es bei der Software-Auswahl zu berücksichtigen, um Kosten im Betrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Herrn Ing. Mag. Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Um als Produktionsunternehmen in zeitgemäßen Lieferketten mitarbeiten zu können, muss die Kernfrage „Wie kann der bestehende Auftragsvorrat mit minimalem Ressourceneinsatz termingerecht abgearbeitet werden?“ mit der richtigen Lösung optimal beantwortet werden. Doch auch technologische Aspekte gilt es bei der Software-Auswahl zu berücksichtigen, um Kosten im Betrieb zu sparen.</strong></p>
<p>Da ERP-Systeme in anderen Zeithorizonten „denken“ und andere Aufgaben haben, die vor allem im dispositiven und kalkulatorischen Bereich liegen, haben sich Feinplanungssysteme etabliert, die unterhalb der ERP-Ebene ihre Optimierungsfunktionen wahrnehmen.</p>
<p>Software-Hersteller wie etwa die Industrie Informatik bieten hier seit Jahren funktionell anspruchsvolle Planungssysteme. Die Kernfunktionen einer Termin- und Kapazitätsplanung reichen dabei von situativ rüstoptimalen Reihenfolge-Bildungen, Errechnung der Bearbeitungsdauer in Abhängigkeit von gerade verfügbarer Personalkapazität über die Überprüfung gleichzeitiger Verfügbarkeit von Sekundär-Ressourcen, wie z.B. Maschine, Vorrichtung und Personal. Eine Feinplanungslösung muss flexibel sein und sich ständig an geänderte Situationen anpassen können. Das Reagieren auf neue Plansituationen muss in der Praxis rasch vor sich gehen, und oft auch lokal, also beim Meister oder Schichtführer, ohne zentraler Planungsstelle. Der Funktionsumfang einer Feinplanungslösung ist jedoch nur einer von vielen Einflussgrößen bei der Software-Auswahl. Achten Sie auch auf folgende Aspekte, um den Schutz der Investition sicherzustellen:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Einsetzbarkeit</strong></p>
<p>Ob Serienfertiger, Fließfertiger oder Einzelauftragsfertiger – ein Feinplanungssystem muss in der Lage sein, sich durch vielfältigen Möglichkeiten der Parametrierung auf die verschiedensten Produktionsformen einzustellen. Die Anforderungen in der Produktion unterscheiden sich von der Instandhaltung, der Werkzeugbau plant anders als das Engineering. Aus Sicht der IT ist es wünschenswert, ein System zu betreiben, das sich über Konfigurierbarkeit an diese Anforderungen anpasst. Das vereinfacht den technischen Betrieb und die Schnittstellen enorm im Vergleich zu mehreren Insellösungen.</p>
<p>Um von zukünftigen Weiterentwicklungen profitieren zu können, ist es notwendig auf eine releasefähige Standard-Lösung zu setzen, anstelle sich in die Abhängigkeit von einzelnen Programmierern im Rahmen einer Individuallösung zu begeben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>2. Integration</strong></p>
<p>Im Bereich Integration ist der Austausch von Auftragsdaten mit dem ERP-System über Schnittstellen zu lösen, hier sollte im SAP-Umfeld auf Zertifizierungen geachtet werden. Ob es auf Grund der sehr tiefen Integrationserfordernisse sinnvoll ist, externe Lösungen für Personalzeit und Rückmeldungen (Betriebs- und Maschinendatenerfassung) einzusetzen, oder ein integriertes MES (Manufacturing Execution System) auszuwählen, muss im Einzelfall geprüft werden. Als zentraler Baustein einer MES-Lösung bietet eine Feinplanung den Vorteil integrierter Funktionen z.B. zur Visualisierung von Fortschritts- und Störungsmeldungen oder Kopplung der Personalplanung mit der Produktionsplanung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3. Technische Aspekte </strong></p>
<p>Einen wesentlichen Einfluss auf die Investitionssicherheit und die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer (TCO) hat die Technologie. Moderne Software nutzt heute Web-Technologien. Nicht (nur) weil es modern ist, sondern eklatante Kostenvorteile bei Installation und Betrieb bestehen.</p>
<p>Ein auf Browser basierendes Planungssystem im Web wäre aber noch vor kurzem nicht praktikabel gewesen. Vor allem waren Leitungskapazitäten in entsprechender Qualität und Verfügbarkeit nicht zu vertretbaren Kosten erhältlich. Heute ermöglichen breitbandige Internetverbindungen den ökonomischen Betrieb von IT-Systemen über verteilte Standorte mittels VPN. Neben der Bandbreite muss auch die Latenz, also die Verzögerung der Übertragung pro Datenpaket im Netzwerk beachtet werden. Zu hohe Latenzzeiten können speziell bei Oberflächen mit ausgeprägten grafischen Bedienungselementen für den Anwender unangenehme Verzögerungen bei der täglichen Arbeit hervorrufen. Da grafische Plantafeln genau diese Merkmale besitzen, muss der Aufgabenteilung zwischen Middle Tier und Client besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.</p>
<p>Auch wenn Anwender bei Webanwendungen nicht immer den gleichen Komfort wie in Client/Server Anwendungen erwarten, spielt die Usability grafischer Werkzeuge wie Plantafeln im praktischen Einsatz eine sehr wichtige Rolle. Eine fast ausschließlich auf Mausbedienung und Drag &amp; Drop Funktionen ausgelegte Benutzerschnittstelle muss unabhängig vom Latenzverhalten der Netzwerkverbindung eine fließende Bedienung gewährleisten. Neben der komfortablen Bedienung wird natürlich auch die schnelle Berechnung von großen Auftragsmengengerüsten mittels komplexer Planungsalgorithmen erwartet.</p>
<p>Die IT-Abteilung legt in der Regel Wert auf den Einsatz von Standardtechnologien. Einen wesentlichen Vorteil von Webanwendungen stellt natürlich der wartungsfreie Betrieb der Clients im Unternehmensnetzwerk dar. Da Planungssysteme in der Regel einen integrativen Bestandteil von MES darstellen, ist natürlich eine webbasierende Gesamtlösung von großem Vorteil.</p>
<p>Die folgende Abbildung zeigt die wesentlichen Elemente einer webbasierenden Feinplanung.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_webbasierte_Feinplanung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1322" title="Grafik_webbasierte_Feinplanung" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_webbasierte_Feinplanung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Neben der Anforderung im Client ist auch ein auf Geschwindigkeit optimiertes Planungsservice in der Middle Tier ein wesentliches Element einer leistungsfähigen webbasierenden Planung. Frei konfigurierbare Planungsstrategien müssen auch mit Mengengerüsten über 30.000 Arbeitsvorgängen schnellstmöglich den Client mit den wichtigsten Daten versorgen.</p>
<p>Die Rechenarbeit erfolgt in der Middle Tier, die den in JAVA implementierten Client nur mit jenen Metadaten versorgt, welche für die Darstellung der Arbeitsvorgänge, Auslastungssituationen oder Auftragsbeziehungen benötigt werden.</p>
<p>Auch die Erweiterung ganzer Bildschirmbereiche wie die Anzeige eines Kapazitätsgebirges oder die Schnellinformation mittels Bubblehelp erfolgen ohne einen Zugriff auf die Middle Tier. Diese Arbeitsweise macht ein webbasierendes Planungssystem resistent gegen markante Latenzzeiten.</p>
<p>Abschließend die wesentlichen Vorteile dieser Architektur:</p>
<p>-          Die Anwendungen sind auf jedem Standard MES-Arbeitsplatz ohne zusätzlichen Installationsaufwand sofort einsetzbar.</p>
<p>-          Die Clientressourcen sind nur für die grafische Darstellung und Bedienung der Plantafel zu kalkulieren. Planungsläufe mit großen Mengengerüsten und komplexen Logiken laufen in der Middle Tier.</p>
<p>-          Trotz Browseranwendung uneingeschränkter Benutzerkomfort, erweitert um moderne GUI-Elemente bringen hohe Akzeptanz bei den Planungsmitarbeitern.</p>
<p>Fazit. Wenn bei der Auswahl neben der Erfüllung der funktionalen Anforderungen auch auf diese wertvollen Technologien geachtet wird, können Kosten im Betrieb gespart werden.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Auswahlkriterien_Feinplanung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1324" title="Auswahlkriterien_Feinplanung" src="http://www.prit-blog.de/audio/Auswahlkriterien_Feinplanung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>HANNOVER MESSE 2010: Neuer Schub für die Konjunktur</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 07:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufbruchstimmung in der Industrie Investitionsstau löst sich weiter auf Hannover. Die HANNOVER MESSE 2010 hat den Konjunkturaufschwung verstärkt &#8211; davon wird in den nächsten Monaten auch die Industrie profitieren. Die Aussteller blicken optimistisch in die Zukunft. &#8220;Weil die Stimmung auf der HANNOVER MESSE ein Konjunkturbarometer ist, können wir jetzt sagen: Es geht wieder bergauf&#8221;, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Aufbruchstimmung in der Industrie</li>
<li>Investitionsstau löst sich weiter auf</li>
</ul>
<p><strong>Hannover.</strong> Die HANNOVER MESSE 2010 hat den Konjunkturaufschwung verstärkt &#8211; davon wird in den nächsten Monaten auch  die Industrie profitieren. Die Aussteller blicken optimistisch in die  Zukunft. &#8220;Weil die Stimmung auf der HANNOVER MESSE ein Konjunkturbarometer ist, können  wir jetzt sagen: Es geht wieder bergauf&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Messe AG, Dr. Wolfram von Fritsch, zum Abschluss der HANNOVER  MESSE am Freitag in Hannover. &#8220;Zwar hat uns das internationale Flugchaos in  den ersten Tagen getroffen, aber die Messe legte einen eindrucksvollen  Schlussspurt hin.&#8221;</p>
<p>Von Fritsch sagte: &#8220;Aussteller berichten von sehr konkreten Projekten, Investitionsvorhaben und Abschlüssen, die in den  nächsten Wochen und Monaten zu einer weiter steigenden Auslastung der Industrie beitragen werden. Im vergangenen Jahr suchten die Besucher Orientierung,  in diesem Jahr machten sie Geschäft. Die HANNOVER MESSE konnte in dieser  Phase ihre Stärken ausspielen und für eine zusätzliche Dynamik sorgen. Einige Aussteller haben sogar das Niveau des Boomjahres 2008 erreicht.&#8221;</p>
<p>Die massiven Behinderungen im internationalen  Luftverkehr zeigten Folgen bei Ausstellern und Besuchern. Die Deutsche Messe  reagierte mit einem umfangreichen Maßnahmenbündel auf die Situation. Mehrere hundert Aussteller wurden aus ganz Europa mit Bussen nach Hannover geholt. Aus  der Türkei nahmen beispielsweise 150 Personen eine mehr als 50-stündige  Busfahrt auf sich, um in Hannover ausstellen zu können. Aus Neuseeland war eine Ausstellerin 134 Stunden nach Hannover unterwegs. &#8220;Viele hundert Unternehmer haben uns eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft und welche  Bedeutung die HANNOVER MESSE für sie hat&#8221;, sagte von Fritsch. Auf Grund der Flugverbote war es allerdings für rund 300 Aussteller unmöglich, ihre  Stände noch rechtzeitig zu besetzen. Vor allem Aussteller aus Asien und Amerika konnten nicht nach Hannover reisen.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_H27_13065721.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1098" title="HM10_H27_13065721" src="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_H27_13065721-186x300.jpg" alt="" width="186" height="300" /></a></p>
<p>Das weltweite Flugchaos über Europa wirkte sich  auch auf die Besucherzahlen aus. &#8220;Die Sperrung des Luftverkehrs und ein tagelanges  Hin und Her haben wir am Montag, Dienstag und Mittwoch massiv zu spüren  bekommen. Dies konnte bis zum Ende der Messe nicht mehr ausgeglichen werden&#8221;,  stellte von Fritsch fest. Die Zahl der Besucher aus dem Ausland ist deshalb um  etwa die Hälfte gesunken. Insgesamt ging die Zahl der Besucher um rund 20 Prozent  auf 150 000 zurück. Deutlich spürbar waren die Rückgänge bei den Besuchern  aus Übersee, hier insbesondere aus Asien und Nordamerika.</p>
<p>Von den ausländischen Besuchern kamen die meisten  angesichts der Luftraumsperrung erwartungsgemäß aus den Nachbarländern  Deutschlands. Aus den Niederlanden kamen sogar deutlich mehr Besucher als 2008. Danach  folgten Dänemark, Österreich, Frankreich, die Schweiz und Polen.</p>
<p>&#8220;Der Erfolg der HANNOVER MESSE lässt sich in diesem Jahr nicht an der Besucherzahl messen. Diese Veranstaltung wird als  Vulkan-Messe in unsere Unternehmensgeschichte eingehen&#8221;, sagte von Fritsch.</p>
<p>Auch der Präsident des Bundesverbandes der  Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, zog eine positive Bilanz: &#8220;Die Asche-Wolke hat den internationalen Flugverkehr lahmgelegt &#8211; aber nicht die HANNOVER  MESSE. Ganz im Gegenteil. Die Aussteller und in besonderer Weise auch die  Deutsche Messe haben alles daran gesetzt, diese HANNOVER MESSE zu einem Erfolg zu führen. Das ist gerade in der aktuellen Phase des aufkeimenden  Aufschwungs von besonderer Bedeutung. Die Unternehmen und Branchen, die in Hannover vertreten waren, haben allen widrigen Umständen zum Trotz Kraft für eine nachhaltige Erholung der Konjunktur geschöpft.&#8221;</p>
<p>Die starken Säulen der HANNOVER MESSE 2010 waren Industrieautomation, Energietechnologien sowie industrielle Zulieferung  und Dienstleistungen. Insgesamt wurden weit mehr als 4 000 Innovationen auf dem Gelände präsentiert. In der Forschungshalle 2 fanden sich  marktfähige Forschungsergebnisse für die industrielle Anwendung.</p>
<p>Zur HANNOVER MESSE, die in diesem Jahr unter dem  Motto &#8220;Effizienter &#8211; Innovativer &#8211; Nachhaltiger&#8221; stand, hatten sich mehr als 4 800 Aussteller aus 64 Ländern angemeldet &#8211; das Niveau des Boomjahres 2008.</p>
<p>Die Energiemessen der HANNOVER MESSE belegten rund  ein Viertel der Ausstellungsfläche. Mehr als 1 100 Unternehmen präsentierten mit konventionellen wie erneuerbaren Energieträgern den Energiemix der  Zukunft und zeigten die gesamte energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette von der Erzeugung, Lieferung, Übertragung, Verteilung bis hin zu Transformation  und Speicherung.</p>
<p>Als Publikumsmagnet entpuppte sich die neue  Leitmesse MobiliTec in Halle 27. Dort befanden sich auch der Gemeinschaftsstand Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie der Ausstellungsschwerpunkt  Renewables. Mit der MobiliTec besetzte die Deutsche Messe das Thema  Elektromobilität. Ein Zukunftsthema, an dem rund ein Drittel aller Messebesucher Interesse  zeigte. Sie informierten sich über hybride und elektrische Antriebstechnologien,  mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien. Rund 100  Aussteller präsentierten auf einer Gesamtfläche von mehr als 4 000 Quadratmetern Technologien und Lösungsansätze für die Mobilität von morgen. &#8220;Die neue Leitmesse MobiliTec war ein durchschlagender Erfolg&#8221;, sagte von Fritsch.  &#8220;Unser Konzept, das Zusammenwirken aller beteiligten Branchen und Technologien aufzuzeigen, ist aufgegangen. Wir präsentieren die Elektromobilität mit  allen Aspekten &#8211; von den Komponenten, Antriebs- und Speichertechnologien,  Batterien bis hin zu ganzheitlichen Systemen und ihren Anwendungen inklusive der Infrastruktur und der Netzintegration.&#8221;</p>
<p>Mit der CoilTechnica feierte 2010 eine weitere  Messe Premiere. In Halle 6 präsentierten rund 70 Aussteller Technologien für  die Fertigung von Transformatoren, Generatoren, Spulen und Elektromotoren.  Bereits während der HANNOVER MESSE hat sich die Branche auf eine CoilTechnica im  Jahre 2011 verständigt. &#8220;Die Bedeutung der industriellen Zulieferung innerhalb der HANNOVER MESSE hat damit weiter zugenommen. Mit der CoilTechnica  haben wir eine Branche gewonnen, die hervorragend in das Portfolio der HANNOVER  MESSE passt. Die Aussteller waren mit dem Messeverlauf sehr zufrieden und  werden im nächsten Jahr erneut in Hannover ausstellen&#8221;, berichtete von Fritsch.</p>
<p>Hohe Aufmerksamkeit besaßen erneut die Themen der  Industrial Automation. Von besonderem Interesse waren die Efficiency Days, die vom  Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dem Zentralverband  Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) sowie der Deutschen Messe organisiert  wurden. An fünf Messetagen präsentierten Unternehmen mit Vorträgen, Diskussionen  und Vorführungen ihr Know-how in Sachen Energieeffizienz in industriellen Prozessen.</p>
<p>Von Fritsch bedankte sich für einen herausragenden  Auftritt des diesjährigen Partnerlandes. &#8220;Italien hat alle Chancen genutzt, um  sich als exportstarke Industrienation mit großer Innovationskraft zu  präsentieren. Die italienischen Aussteller waren ebenso flexibel wie ihr  Wirtschaftsminister Claudio Scajola, der mit dem Auto aus Italien zur Eröffnung anreiste.  Das ist ein beeindruckendes Zeichen für die enge Partnerschaft zu Italien.&#8221;</p>
<p>Die Nachwuchsinitiative TectoYou war auch in diesem  Jahr ein Erfolg. Mehrere tausend Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet kamen  nach Hannover und waren begeistert von den Technologien und Innovationen der Aussteller.</p>
<p>In mehr als 1 000 Kongressen, Foren und Workshops  konnten sich die Besucher über aktuelle Themen und Trends der HANNOVER  MESSE informieren.</p>
<p>Am Messefreitag richtet die Deutsche Messe bereits  zum siebenten Mal den Fachkongress WoMenPower aus. Dort stehen Karrierefragen, Erfolgsstrategien im Beruf sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Mittelpunkt. Die Deutsche Messe erwartet mehr als 800 Teilnehmer.</p>
<p>Die HANNOVER MESSE 2011 wird vom 4. bis 8. April  mit 13 Leitmessen das Messegelände komplett belegen. Zusätzlich zu den neun  Leitmessen dieses Jahres &#8211; Industrial Automation, Energy, Power Plant Technology, MobiliTec, Digital Factory, Industrial Supply, CoilTechnica,  MicroNanoTec sowie Research &amp; Technology &#8211; werden erneut die Motion, Drive &amp;  Automation, die Wind, die SurfaceTechnology und die ComVac im Programm sein.</p>
<p>Die HANNOVER MESSE 2011 wird die industrielle Wertschöpfungskette von der industriellen Automation über die Antriebs-  und Fluidtechnik, Drucklufttechnik, Oberflächentechnik, Mikro- und Nanotechnologien, Energietechnologien, Kraftwerksbau, Elektromobilität  bis hin zur Zulieferung und zu Software-Anwendungen für die Industrie zeigen.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.hannovermesse.de/" target="_blank">www.hannovermesse.de</a></p>
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		<title>Branchenführer auf der neuen Messe &#8220;IT &amp; Business&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 07:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IBM und Microsoft haben Standfläche reserviert / Weitere Branchengrößen wie ABAS, IDS Scheer, PSI oder Steeb haben für die neue IT-Messe bereits fest gebucht Branchenschwergewichte wie IBM, IDS Scheer und Microsoft als auch mittelständische IT-Unternehmen wie die ABAS Software AG, PSI und der SAP-Lösungsanbieter Steeb haben Standflächen für die “IT &#38; Business – Fachmesse für [...]]]></description>
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<h1><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">IBM und Microsoft haben Standfläche reserviert / Weitere Branchengrößen wie ABAS, IDS Scheer, PSI oder Steeb haben für die neue IT-Messe bereits fest gebucht </span></h1>
<h2><span style="font-size: 11pt; font-weight: normal; font-family: Arial; color: black;">Branchenschwergewichte wie IBM, IDS Scheer und Microsoft als auch mittelständische IT-Unternehmen wie die ABAS Software AG, PSI und der SAP-Lösungsanbieter Steeb haben Standflächen für die “IT &amp; Business – Fachmesse für Software, Infrastruktur und IT-Services“ reserviert. Die „IT &amp; Business“ findet erstmals vom 6. bis 8. Oktober 2009 auf dem neuen Messegelände in Stuttgart statt und richtet sich an Entscheider und IT-Verantwortliche in Unternehmen. </span></h2>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/kromer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1016" title="kromer" src="http://www.prit-blog.de/audio/kromer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">„Die Reservierungen solch namhafter Unternehmen haben Signalwirkung für die gesamte Branche“, sagt Ulrich Kromer, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „Die Entscheidung der Firmen für Stuttgart beweist: Das klare Konzept der Messe, die konsequente Ausrichtung auf die Entscheider in den Unternehmen sowie die starken Partner überzeugen die Aussteller.“</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">IBM und Micosoft haben jeweils Standflächen für Partnerstände reserviert. Neben den genannten Unternehmen gibt es bereits Reservierungen zahlreicher weiterer IT-Anbieter. Insgesamt haben bereits mehr als 100 Unternehmen ihre Teilnahme angemeldet oder angekündigt. </span></p>
<h2><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: black;">Besonderer Fokus auf den Mittelstand</span></h2>
<h2><span style="font-size: 11pt; font-weight: normal; font-family: Arial; color: black;">Auf Europas modernstem Messegelände werden die Aussteller Produkt-Neuheiten und IT-Lösungen präsentieren, mit denen Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/messe-stuttgart.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1019" title="messe-stuttgart" src="http://www.prit-blog.de/audio/messe-stuttgart-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; font-weight: normal; font-family: Arial; color: black;">Das Angebot der Messe umfasst allgemeine sowie spezielle Unternehmenssoftware, IT-gestützte Geschäftsprozesse, Systemintegration, Infrastruktur und IT-Services. Das Rahmenprogramm ist in den Messebereich integriert und bietet Foren und weitere Elemente zum fachlichen Austausch. Der besondere Fokus der Veranstaltung liegt dabei auf dem Mittelstand. Dass im wirtschaftsstarken Baden-Württemberg mittelständische Unternehmen besonders stark vertreten sind, ist ein weiterer Vorteil des Messestandorts Stuttgart. Zur Premiere der neuen IT-Messe werden über 200 Aussteller erwartet. </span></h2>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Neben den Branchenführern sind noch weitere starke Partner im Boot</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Der VDMA mit seinem Fachverband Software, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), die Innovationsagentur MFG, die Wirtschaftsinitiative bwcon, die Mittelstandsinitiative ebigo.de und die Business Development Agentur IT Advantage sind starke Partner der Messe Stuttgart für die „IT &amp; Business“.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Die Verlagsgruppe Konradin wird die Messe als Medienpartner ebenfalls unterstützen und das hochkarätige Programm der Fachforen gestalten. Das geplante Forum Business Software widmet sich den Themen Enterprise Resource Planning (ERP) und Manufacturing Execution System (MES). Im Forum IT Infrastrukturen geht es um die Ausstattung für Rechenzentren, effizienten IT-Betrieb, Sicherheit, industrielle Vernetzung und professionelle Telekommunikation.</span></p>
<p class="MsoBodyText"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Mehr Informationen unter <a href="http://www.itandbusiness.de/" target="_blank">www.itandbusiness.de</a> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"> </span></p>
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		<title>myOpenFactory – auf einem guten Weg zum Standard: „Die Verbreitung wird sich nach dem ‚Schneeballprinzip’ entwickeln!“</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2008/09/02/myopenfactory-auf-einem-guten-weg-zum-standard-die-verbreitung-wird-sich-nach-dem-schneeballprinzip-entwickeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 14:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise Resource Planning]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2004 startete das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte und vom Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe (PTKA) betreute Projekt myOpenFactory. Aufgabe des Konsortiums unter Federführung der RWTH Aachen war die Entwicklung einer Plattform, die kleineren und mittleren Unternehmen den Zugang zu elektronischer Geschäftsabwicklung ermöglicht. Das Ziel: Die Verwirklichung einer durchgängig integrierten Auftragsabwicklung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]><br />
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<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Im Jahr 2004 startete das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte und vom Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe (PTKA) betreute Projekt myOpenFactory. Aufgabe des Konsortiums unter Federführung der RWTH Aachen war die Entwicklung einer Plattform, die kleineren und mittleren Unternehmen den Zugang zu elektronischer Geschäftsabwicklung ermöglicht. Das Ziel: Die Verwirklichung einer durchgängig integrierten Auftragsabwicklung in Produktionsnetzwerken des Maschinen-und Anlagenbaus. Damit sollten die Kernkompetenz ‚Auftragsabwicklung’ weiter gestärkt und so Wettbewerbsvorteile für die deutsche Wirtschaft erzielt werden. Den Quasi-Standard zur Kommunikation verschiedener ERP-Lösungen untereinander setzen heute zahlreiche Maschinenbauer und Zulieferer erfolgreich ein.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/myopenfactory-grafik2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-409" title="myopenfactory-grafik2" src="http://www.prit-blog.de/audio/myopenfactory-grafik2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Firmenübergreifende Projekte und Nachrichtenaustausch werden mit myOpenFactory ohne redundante Datenpflege, händische Eingabe und teure EDI-Schnittstellen abgewickelt. Statt vieler unterschiedlicher Schnittstellen wird nur noch eine benötigt: vom ERP-System zu myOpenFactory. Dazu Wolfgang Sticht, Leiter Organisation, IT und Materialwirtschaft Burkhardt GmbH, Bayreuth: „Wir haben heute einen myOpenFactory-Bestellanteil an allen offenen Bestellpositionen von knapp 35 Prozent. Ein solcher Anteil elektronischer Bestellungen dürfte für einen Mittelständler unserer Größe sehr außergewöhnlich sein. Per Jahresende werden wir sicher die 40 Prozent überschreiten, vielleicht sogar in den Bereich von 50 Prozent kommen. Alle Arbeit, die wir uns jetzt schon in der Abwicklung sparen, können wir in das Trouble Shooting und damit in Liefertermintreue ‚investieren’.“ Jüngst angeschlossene Lieferanten bei Burkhardt sind u.a. SEW Eurodrive, WAGO, Würth, Bosch-Rexroth und Gebelein Lasertechnik. Nachrichten wie Anfragen, Angebote, Bestellungen und Auftragsbestätigungen werden über myOpenFactory ausgetauscht. Die Anbindung von Webshops wie etwa von Festo und Siemens befindet sich in der Realisierung. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/sticht_wolfgang3171.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-410" title="sticht_wolfgang3171" src="http://www.prit-blog.de/audio/sticht_wolfgang3171-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Sticht wirft einen Blick auf die heute leider meist noch verbreitete Situation im Mittelstand: „Die Kernkompetenz ‚Auftragsabwicklung’ wird zumindest bei den kleinen und mittleren Unternehmen mit hohem Aufwand erkauft und ist von einer best practice häufig noch weit entfernt.“ Die elektronische Auftragsabwicklung bietet hier erhebliches Rationalisierungspotenzial, das aber &#8211; mangels geeigneter Lösungen &#8211; von den meisten KMU bisher nicht erschlossen werden konnte. Mit myOpenFactory ist es nun möglich, Unternehmen beliebiger Größe über eine einzige Schnittstelle und bei relativ geringem Aufwand elektronisch anzubinden.</span></p>
<div style="border: 1pt solid windowtext; padding: 1pt 4pt;">
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Nutzen von </span></strong><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">myOpenFactory<span> für den Fertigungsstandort Deutschland (Quelle: PSI)</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Aus Sicht großer wie kleiner Lieferanten</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Stärkere Kundenbindung und damit stabilere Geschäftsbeziehungen</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Geringerer „Handlingsaufwand“ und schnellere Abwicklung</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Weniger „Fehlerquellen“ und mehr (Bedarf-)Transparenz</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Aus Sicht des Maschinen- und Anlagenbaus</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Bessere Planungstransparenz und damit Lieferfähigkeit (Kundenzufriedenheit)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Kosteneinsparung im Einkauf und damit Zeit für strategischen Einkauf</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Aus Sicht der Softwerker</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Geringe Integrationskosten, da ein Standard-Interface bedient wird</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Plug &amp; Cooperate: Leichtes ein- und ausklinken in die Supply Chain</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><strong><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Aus Sicht der Förderer</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">myOpenFactory ist ein innovatives Konzept</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">myOpenFactory setzt einen Standard für Deutschland</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">myOpenFactory erhöht die Kooperationsproduktivität</span></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">myOpenFactory stärkt die Wettbewerbsfähigkeit</span></p>
</div>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Volker Schnittler, VDMA, zu den größten Vorteilen von myOpenFactory: „Der neue Standard erschließt in der Abwicklung von Bestell- bzw. Liefervorgängen ein gewaltiges Potential. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/schnittler_2_300_dpi1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-411" title="schnittler_2_300_dpi1" src="http://www.prit-blog.de/audio/schnittler_2_300_dpi1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Erste Ergebnisse bei Unternehmen zeigen, dass in kürzester Zeit 15 bis 20 Prozent Arbeitsaufwand eingespart werden konnten. Das liegt vor allem daran, dass Medienbrüche vermieden werden und der Datenaustausch unmittelbar zwischen den ERP-Systemen funktioniert. Das betrifft sowohl Bestell- bzw. Auftragsdaten als auch Stammdaten. Zudem werden die Bestellvorgänge für den Besteller transparent, weil er sich ständig über den Auftragsfortschritt beim Lieferanten informieren kann und bei Verzögerungen gewarnt wird.“ Letzten Endes handelt es sich also um eine Clearingstelle, über die ERP-Systeme in einem auf beiden Seiten interpretierbaren Datenformat Informationen austauschen, die dann zum jeweils richtigen Partner geleitet werden.</span></p>
<div style="border: 1pt solid windowtext; padding: 1pt 4pt;">
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm; margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">myOpenFactory: Vom Forschungsprojekt zum Geschäftsmodell</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none; padding: 0cm; margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Projekt mit der Maßgabe gefördert, dass es sich nachweislich nach einer angemessenen Laufzeit zu einem Geschäftsmodell entwickelt. Die angebotene Dienstleistung sollte vermarktet und so sichergestellt werden, dass der Standard weiterhin betrieben und die Lösung weiterentwickelt wird. Dies ist durch die Gründung einer Genossenschaft, der myOpenFactory e. G., gelungen. Diese bietet auf ihrer Plattform die Lösung an, die es ihren Kunden ermöglicht, unterschiedliche ERP-Lösungen miteinander kommunizieren zu lassen. Damit entfallen Medienbrüche, die heute in den Geschäftsprozessen zwischen Bestellern und Lieferanten üblich sind und in der Regel in umfangreicher manueller Tätigkeit von Auftragssachbearbeitern überbrückt werden müssen. Dabei bietet myOpenFactory diese Lösungen zu Konditionen an, die für mittelständische Unternehmen interessant sind. </span></p>
</div>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der Standard wird bei Bestell- und Lieferprozessen so wie bei der Aktualisierung von Stammdaten eingesetzt. So hat ein mittelständisches Unternehmen immer die aktuellen Artikeldaten seiner Lieferanten. Seitens der ERP-Anbieter sind heute proALPHA, PSIPENTA, Infor, SAP, AMS, AP, Microsoft und weitere in der Lage den Standard zu unterstützen oder arbeiten an der Umsetzung. Überhaupt: „Die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Unternehmen läuft völlig problemlos und für alle Seiten mit einer deutlichen Steigerung des Nutzwertes. Der VDMA ist dabei ein großer Promoter, da ihm die Bedeutung von myOpenFactory als Datenstandard im EDI-Bereich für den Maschinen- und Anlagenbau bewusst ist“, erläutert Roland Kirschning, Geschäftsführer myOpenFactory eG. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/roland-kirschning2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-414" title="roland-kirschning2" src="http://www.prit-blog.de/audio/roland-kirschning2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Geplant seien bis zum 2. Quartal 2009 eine Nutzerzahl von ca. 500 Kunden auf der myOpenFactory-Plattform sowie eine Ausweitung auf weitere Branchen. Dazu noch einmal Roland Kirschning: „Die Verbreitung von myOpenFactory wird sich nach dem ‚Schneeballprinzip’ exponentiell entwickeln. Fokussierte andere Branchen sind u.a. die Automobil-, die Elektroindustrie und die Möbelbranche. Auch im internationalen Umfeld ist myOpenFactory eingesetzt: durch eine einfache ‚Localization’ kann jede Sprache implementiert werden. Aktuell existiert myOpenFactory neben Deutsch auch in Englisch, Tschechisch und Chinesisch.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Quellen Fotos und Grafiken sowie weitere Infos: <a href="http://www.myopenfactory.de/"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">www.myopenfactory.de</span></a>, <a href="http://www.fir.rwth-aachen.de/"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">www.fir.rwth-aachen.de</span></a>, <a href="http://www.vdma.de/"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">www.vdma.de</span></a> , <a href="http://www.fzk.de/ptka">www.fzk.de/ptka</a> <span> </span>, <a href="http://www.boschrexroth.com/">www.boschrexroth.com</a> <span> </span>und Unternehmen.</span></p>
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