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	<title>PRIT Blog &#187; Geschichte der IT</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>CeBIT Global Conferences 2012: Intelligente Netze und digitales Leben</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 07:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwerpunktthemen für die CeBIT Global Conferences 2012 stehen fest. Vom 6. bis 9. März 2012 sprechen mehr als 50 internationale Top-Redner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien über die wichtigsten Innovationen und Trends der digitalen Welt. Die Themen reichen von intelligenten Netzen, Cloud Computing und digitalem Lifestyle bis zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Die Bewerbung als Sprecher für die CGC 2012 ist ab sofort auch online möglich.</p>
<p>Unter dem Motto „All things smart“ startet die Konferenz am 6. März. Schlagworte wie Smart Grids und Smarter Cities geben die Richtung vor: In den Diskussionen geht es darum, durch IT nachhaltige und intelligente Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Bereiche Energieversorgung, Verkehrssteuerung, Mobilität, Bildung und Gesundheit.</p>
<p>Am zweiten Tag der CeBIT Global Conferences heißt das Schwerpunkthema „Flying the Cloud“. Daten und Anwendungen aus der „Wolke“ zu beziehen, ist für Unternehmen mittlerweile selbstverständlich. In Hannover wird debattiert, wie Cloud-Dienste am intelligentesten eingesetzt werden können. Auch mobile Internetdienste und der Datenschutz sind am 5. März wichtige Themen.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt ist am Donnerstag, dem 8. März, das digitale Leben. Das Thema lautet: „Upgrade your Lifestyle: Entertainment, Mobility, Content“. Im Fokus steht die intelligente Heimvernetzung mit mobilen Endgeräten. Zudem geht es um die Verschmelzung des klassischen Fernsehens mit dem Internet.</p>
<p>Der Freitag, 9. März, steht ganz im Zeichen von „Social Business“. Am letzten Tag der CeBIT Global Conferences geht es darum, wie Social Media in Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle von Unternehmen integriert werden kann. Besonders im Blickfeld ist der Wandel vom E-Commerce zum Social Commerce.</p>
<p>Im vergangenen Jahr sprachen mehr als 50 Top-Referenten auf den CeBIT Global Conferences. Dazu gehörten unter anderem EU-Kommissarin Neelie Kroos, der CEO von Ford, Alan Mulally, Mozilla-Chef Gary Kovacs sowie der CEO von Siemens Enterprise Communications, Hamid Akhavan. Den Vorträgen und Diskussionen folgten mehr als 3.200 Teilnehmer vor Ort. Über 21.000 Menschen verfolgten das Programm per Live-Stream im Internet.</p>
<p>Die CeBIT Global Conferences finden seit 2008 statt. Sie haben sich zur internationalen Leitkonferenz der CeBIT entwickelt. Die Konferenz richtet sich an Entscheidungsträger aus der ITK-Wirtschaft und aus Anwenderunternehmen, an Unternehmer sowie an die interessierte Öffentlichkeit. CeBIT-Besucher können die Vorträge und Diskussionen, die täglich zwischen 10 bis 13 Uhr stattfinden, kostenfrei besuchen. Die in englischer Sprache gehaltenen Vorträge werden simultan ins Deutsche übersetzt.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1466" title="Keine IKT-Messe ist grösser und bedeutender im weltweiten Vergleich" src="http://www.prit-blog.de/audio/Keine-IKT-Messe-ist-gr%C3%B6sser-und-bedeutender-im-weltweiten-Vergleich-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a></p>
<p>Weitere Informationen zu den CeBIT Global Conferences 2012 unter www.cebit.de/de/cgc in deutscher und unter www.cebit.de/en/cgc in englischer Sprache. Dort sind auch Bewerbungen als Sprecher möglich.</p>
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		<title>Ganzheitliches Ressourcenmanagement -</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 07:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[IT-Investitionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gratwanderung zwischen akademischem Anspruch und Machbarkeit Gastbeitrag von Rainer Trendelenburg, Geschäftsführer wiko Bausoftware GmbH, Freiburg Beispiele über die erfolgreiche Einführung eines Ressourcenmanagements sind rar. Viele Organisationen kommen nach jahrelangen Anstrengungen zum Ergebnis, dass eine effiziente Ressourcensteuerung wohl akademischer Anspruch bleibt. Die Mitarbeiter sind nach mehreren Versuchen für keinen neuen Anlauf mehr zu motivieren. Aufwand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gratwanderung zwischen akademischem Anspruch und Machbarkeit</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gastbeitrag von </strong><strong>Rainer Trendelenburg, Geschäftsführer wiko Bausoftware GmbH, Freiburg </strong><strong> </strong></p>
<p>Beispiele über die erfolgreiche Einführung eines Ressourcenmanagements sind rar. Viele Organisationen kommen nach jahrelangen Anstrengungen zum Ergebnis, dass eine effiziente Ressourcensteuerung wohl akademischer Anspruch bleibt. Die Mitarbeiter sind nach mehreren Versuchen für keinen neuen Anlauf mehr zu motivieren. Aufwand und Nutzen stehen wohl in keinem vernünftigen Verhältnis. Die Gründe hierfür liegen in der Wahl ungeeigneter Methoden und Implementierungsmodelle. Dieser Artikel beschreibt, wie realistische Ziele formuliert und erreicht werden können. Es werden Empfehlungen zu Auswahl von Methoden und Werkzeugen sowie für die Implementierung ausgesprochen. Unter Beachtung solcher Rahmenbedingungen gelingt auch die Einführung und Weiterentwicklung eines ganzheitlichen und standortübergreifenden Ressourcenmanagements in mittleren und großen Organisationen.</p>
<p><strong>Löst ein Werkzeug die Probleme?</strong></p>
<p>Der Artikel beschränkt sich auf das personenbezogene Ressourcenmanagement in Projekten. Die Grundlagen lassen sich jedoch auch auf andere Ressourcenplanungen übertragen. Der Konkurrenzkampf um ausreichende und qualifizierte Ressourcen gehört in den meisten Organisationen zum Arbeitsalltag. Dementsprechend sind die Leistungsträger sensibilisiert und verbinden unangenehme Erfahrungen mit diesem Thema. Da liegt es nahe, nach Werkzeugen zu suchen, welche dieses Problem scheinbar lösen können. Leider wird oft übersehen, dass ein Werkzeug kein Problem lösen kann, sondern eine solche Lösung bei geeigneter Anwendung nur unterstützen kann. Dies führt zu einer unrealistischen Erwartungshaltung und Anforderungen bei der Methodenauswahl, welche von vornherein zum Scheitern eines erfolgreichen Ressourcenmanagements führen.</p>
<p><strong>Organisation und Prozesse</strong></p>
<p>Ein ganzheitliches Ressourcenmanagement ist in der Regel projekt- und linienübergreifend und muss somit eine Matrixfunktion erfüllen. Damit ist nicht mehr der Projektleiter allein für den Ressourceneinsatz verantwortlich, sondern die Zuweisung zu den Projekten muss aus dem Blickwinkel der Linienverantwortlichen unter Berücksichtigung der Verfügbarkeit und Auslastung erfolgen. Auch aus Sicht der Unternehmensführung muss eine Priorisierung nach strategischen und wirtschaftlichen Kriterien erfolgen.</p>
<p>Zwei Ansätze sind geeignet diese Matrix in der Organisation umzusetzen. Nach dem einen Ansatz liegt die Verantwortung für die Ressourcenzuweisung bei den Linienverantwortlichen, welche in direkter Abstimmung mit den Projektverantwortlichen die Planung und Fortschreibung durchführen. Bei Konflikten werden typischer weise die Projektlenkungsausschüsse oder eine übergeordnete Linieninstanz beigezogen.</p>
<p>Der zweite Ansatz sieht eine eigene organisatorische Instanz für die Ressourcenplanung vor, die bei einem gegebenenfalls etablierten Projektoffice oder eigenständig in einer Stabsfunktion in geeigneter Hierarchieebene angesiedelt ist. Konfliktlösungen liegen dann in der Regel bei der verantwortlichen Führungskraft, welcher die Stabsstelle zugeordnet ist.</p>
<p>Im Rahmen genehmigter Ressourcenzuweisungen obliegt dann die detaillierte Personaleinsatzplanung dem Projektleiter, die aufgrund konkreter Aufgaben durchgeführt wird.</p>
<p><strong>Detaillierungsgrad</strong></p>
<p>Im Projektumfeld kann ein Ressourcenmanagement nie ein „Wirklichkeit“ abbilden. Es gilt der Grundsatz nur so genau zu planen, wie es zur Bewältigung von Konflikten und der Sicherstellung des Unternehmenserfolges unbedingt erforderlich ist. Häufig werden für die Konzeption und Systemevaluierung jedoch noch unerfahrene Mitarbeiter oder gar Diplomanten eingesetzt, die nach einem theoretischen Optimum streben, welches sich in der Praxis gar nicht umsetzen lässt. Es gilt genau abzuwägen welcher Nutzen einem höheren Planungsaufwand gegenübersteht. Gegebenenfalls erfüllt im ersten Schritt die Planung der Schlüsselprojekte auf Ebene der Mitarbeiterqualifikationen und in Monatssicht bereits 80% des Informationsbedarfs. Dieses Ziel lässt sich rasch umsetzen und bringt zeitnah die ersten positiven Ergebnisse. Auch die weitere Pflege der Planung lässt sich so mit vertretbarem Aufwand sicherstellen. Wo benötigt, sollt der Detaillierungsgrad jedoch partiell und schrittweise weiter skaliert werden können. So muss zur Disposition eines Servicetechnikers zum Beispiel die stündliche und persönliche Verfügbarkeit transparent sein.</p>
<p><strong>Systemintegration und Systemauswahl</strong></p>
<p>Grundsätzlich hilft eine hohe Integration der Managementsysteme und die weitgehend redundanzfreie Datenhaltung Prozesse und Kosten im Bereich der Informatik schlank zu halten. Jedoch zeigen die Erfahrungen, dass auch ein in der Theorie alles umfassendes ERP-System für den Einsatz in der eigenen Organisation Schwächen aufzeigt, die erhebliche Auswirkungen auf die Prozesse und Wirtschaftlichkeit haben. Ein Ressourcenmanagement muss sowohl eine Integration in das ERP-System als auch in das Portfolio und operative Projektmanagement gewährleisten. Hierbei sind jedoch Automatismen zu vermeiden, welche zum Beispiel eine ungewollte Veränderung der Ressourcenplanung durch spontane Änderung von Projektterminen oder Auftragsänderungen verursachen. Nur der bewusste Abstimmungsprozess zwischen den Beteiligten führt zu nachvollziehbaren Ergebnissen und auch der Voraussetzung, dass eine Verantwortung für die Ressourcenplanung auch wahrgenommen werden kann. Unter diesem Aspekt müssen in den meisten Fällen auch Verfahren für die automatisierte Ressourcenglättung äußerst kritisch betrachtet werden.</p>
<p>Ein Werkzeug für das Ressourcenmanagement muss unbedingt die gewünschten Ziele methodisch unterstützen. Die weit verbreitete Praxis, diese Ziele der Methodik eines ungenügenden Moduls einer bereits bestehenden ERP- oder Projektmanagementlösung anzupassen, führen zu den eingangs erwähnten Misserfolgen. Das Werkzeug sollte jedoch eine hohe Integration in die bereits vorhandene Systemumgebung ermöglichen.</p>
<p><strong>Architektur und Methodik eines Ressourcentools</strong></p>
<p>Das Ressourcentool muss eine Matrixorganisation abbilden können. Projekte werden häufig abteilungs-, oder sogar standort- und firmenübergreifend bearbeitet. Hierfür müssen einzelne Projektelemente unterschiedlichen Kostenstellen zugeordnet werden oder Innenaufträge vergeben werden können. Auch die Ressourcen sind unterschiedlichen Kostenstellen zugeordnet. So kann der Personaleinsatz projektbezogen geplant und nach Kostenstellen ausgewertet werden.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Abb-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1424" title="Abb 1" src="http://www.prit-blog.de/audio/Abb-1-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a> Abbildung 1: Matrixorganisation</p>
<p>In einer solchen Matrixorganisation ist in der Regel der Linienverantwortliche für die Breitstellung der Ressourcen und der Projektleiter für Kosten, Termine und Qualitäten zuständig. Damit diese Verantwortungen wahrgenommen werden können, ist zu empfehlen, dass die heute bei den meisten Projektmanagementprogrammen zwangsläufige Verknüpfung zwischen Ressourcen- und Terminplanung aufgehoben werden kann. Ein Projektleiter muss in die Lage versetzt werden mehrere Terminvarianten zu planen und kleinere Änderungen im Projektterminplan autark durchführen zu können, ohne jeweils automatisch den Ressourcenplan zu ändern. Ansonsten ändert sich die Planung schon bei kleineren Projektportfolios permanent und die Ressourcenverantwortlichen können ihre Verantwortung nicht wahrzunehmen.</p>
<p>Auch sollte es, gerade für die Portfolioplanung und für „What-If“-Szenarien, möglich sein eine große Ressourcenzuordnung zu Projekten vorzunehmen ohne vorweg zwingend einen differenzierten Terminplan aufstellen zu müssen. Selbstverständlich muss das eingesetzte Softwaretool Planabweichungen erkennen und die Planungen in einem bewussten Prozess wieder zu synchronisieren können.</p>
<p>Die Ressourcen sollten immer aus Sicht der Gesamtauslastung oder der Auslastung einzelner Unternehmensbereiche und Mitarbeiterqualifikationen erfolgen können. Hier unterstützt ein unternehmensweiter und projektübergreifender Ressourcendesktop.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Abb-21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1429" title="Abb 2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Abb-21-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a>Abbildung 2: Ressourcendesktop (Quelle: atolix GmbH)</p>
<p>In Abbildung 2 ist ein Beispiel aufgeführt, wie ein Ressourcendesktop aufgebaut sein kann. Die Perioden können nach Jahren, Quartalen bis zum einzelnen Tag skaliert werden. Der Ressourcenbedarf und die Auslastung sind in drei Balkendiagrammen dargestellt. Das obere Balkendiagramm zeigt den Ressourcenbedarf sowie die bereits zugeordneten Mitarbeiter für alle in die Planung einbezogenen Projekte. Das mittlere Balkendiagramm zeigt die Auslastung aller Ressourcen an. Diese Darstellung differenziert nach generisch, also nur nach Qualifikation oder Team, und nach konkreten Personen geplanten Ressourcen. Das untere Balkendiagramm zeigt die Auslastung einzelner Mitarbeiter an.</p>
<p>Anstelle des oberen Balkendiagramms kann ein konkreter Projektplan ausgewählt um per Drag und Drop die benötigten Ressourcen generisch oder als Personen zuzuweisen. Mit jeder Zuweisung wird die Sicht auf das Projekt und die Auslastung der Ressourcen aktualisiert.</p>
<p>Ressourcen sollten nicht immer zwingend über die gesamte Laufzeit eines Projekttasks zugeordnet werden müssen. Damit wird vermieden, dass der Projektstrukturplan unübersichtlich erweitert werden muss, nur um die Ressourcenzuordnung abbilden zu können. Unterschiedliche Zuordnungsregeln wie nach Zeiträumen, nach Tagesstunden oder nach Verfügbarkeit sollten zur Verfügung stehen. Jede Zuordnung wird automatisch auf Tagesstunden heruntergebrochen, so können die Daten in jeder Periodenskalierung dargestellt und auch effizient aktualisiert werden.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Abb-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1426" title="Abb 3" src="http://www.prit-blog.de/audio/Abb-3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Abbildung 3: Dialogfenster für Ressourcenzuteilung (Quelle: atolix GmbH)</p>
<p>Für Analysen stehen umfangreiche Filter wie zum Beispiel Projektleiter, Kostenstellen, Skills etc. zur Verfügung. So kann jeder beliebige Unternehmensausschnitt betrachtet werden.</p>
<p>Für den einzelnen Mitarbeiter können Urlaubszeiten, Gemeinkostenanteile (z.B. für Besprechungen und Verwaltungsaufgaben) und Grundlasten für Kleinprojekte und Linienaufgaben hinterlegt werden. So kann die Ressourcenplanung auf die wichtigsten Projekte eingeschränkt und der Planungs- und Pflegeaufwand gering gehalten werden.</p>
<p>Ein Ressourcentool sollte als weitere Merkmale gewährleisten:</p>
<p>-          Über Systemeinstellungen sollte definiert werden können, welche Projekt in der Ressourcenplanung berücksichtigt werden sollen</p>
<p>-          Beliebige Portfolios weiterer Projekte sollten für eine Simulation zugeladen werden können</p>
<p>-          Es sollte definiert werden können auf welche Projektelemente eine Ressourcenplanung erfolgen soll. Damit kann der Projektplan wesentlich differenzierter als der Ressourcenplan gehalten werden.</p>
<p>-          Eine kostenorientierte Projektkalkulation sollte in eine zeitraumbezogene Ressourcenplanung überführt werden können</p>
<p>-          Den geplanten Ressourcen sollten die tatsächlich verbrauchten Ressourcen gegenüber gestellt werden können.</p>
<p>-          Eine Ressourcensuche und Zuordnung sollte auch über Skills erfolgen können</p>
<p>Sind den Projektelementen Erlöse und den Ressourcen Kostensätze zugeordnet kann, wie in Abbildung 3 dargestellt, aus der Ressourcenplanung auch sofort eine wirtschaftliche Projektvorschau abgeleitet werden.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Abb-4.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1427" title="Abb 4" src="http://www.prit-blog.de/audio/Abb-4-300x105.jpg" alt="" width="300" height="105" /></a>Abbildung 4: Controllingcockpit, Projektvorschau</p>
<p><strong>Implementierung</strong></p>
<p>Die Implementierung einer Ressourcenplanung ist ein umfangreiches Organisationsprojekt. Oft wird die Meinung vertreten, man müsse lediglich die Projektleiter anhalten, künftig ihre Projektpläne mit Ressourcenzuordnungen zu versehen. Hierbei wird einerseits die Bedeutung des Ressourcenmanagements für die Unternehmenssteuerung und Organisation unterschätzt, andererseits etablieren sich keine Prozessstandards, die eine entsprechende Qualität der Planung gewährleisten.</p>
<p>Die Implementierung muss unter den Aspekten Methodik und Prozesse, Systemintegration, Datenerfassung und Schulung geplant werden. Gegebenenfalls ist zuerst eine Pilotierung für einen eingegrenzten Benutzerkreis durchzuführen, um für den weiteren Rollout robuste Rahmenbedingungen zu schaffen. Da der endgültige Kreis der betroffenen Mitarbeiter recht groß werden kann, sollten alle Fragestellungen soweit in kleinerem Kreis geklärt und verifiziert werden, dass nicht die Bereitschaft bereits unter dem Eindruck zahlreicher Änderungen während der Erstimplementierung leidet.</p>
<p>Die Begleitung der Implementierung sollte durch eine nicht in die operativen Prozesse eingebundene Führungskraft oder einen externen Consultant erfolgen. Ressourcenmanagement ist ein konfliktreiches Thema, die inhaltlichen Fragestellungen konkreter Projekte müssen unbedingt vom Implementierungsprozess unterschieden werden. Sonst droht sehr schnell das einzuführende Softwaretool zum Substitut anderer Problemstellungen zu geraten und es beginnen sich daran Unzufriedenheiten zu entwickeln, die eigentlich organisatorisch oder inhaltlich bedingt sind.</p>
<p>Die Planung sollte im ersten Schritt auf die wichtigsten Projekte beschränkt werden. Kleinere Projekte müssen nicht differenziert geplant und können auch über Grundlasten der Mitarbeiter berücksichtigt werden.</p>
<p>Sind alle Regeln definiert und hat ein repräsentativer Ist-Datenbestand die Robustheit der Methodik und Prozesse bestätigt, kann schrittweise der Rollout auf weitere Projekte und Mitarbeiter erfolgen. Mit der Implementierung geht in der Regel eine Organisationsentwicklung einher, die sich über mehrere Jahre erstrecken kann. Mit dem Vorliegen von Ist-Daten und Erfahrungswerten entwickelt sich die Ressourcenplanung zu einem Managementinstrument, welches seinen Nutzen für die vorausschauende Planung des Unternehmens und der Projekt voll entfalten kann.</p>
<p>Auf diesem Weg ist erfahrungsgemäß jedoch noch eine große Hürde zu nehmen. Ist die einmalige Erfassung des Projektportfolios und der Ressourcensituation bereits ein anspruchsvolles Projekt, liegt die eigentliche Herausforderung in der regelmäßigen und auf den Nutzen ausgerichteten Aktualisierung der Daten. Hier sind ein intensives Coaching der Anwender und der Aufbau eines effizienten Berichtswesens dringend zu empfehlen.</p>
<p><strong>Zum Autor:</strong></p>
<p>Dipl. Betriebswirt Rainer Trendelenburg (rt@wiko.de), Studium an der Hochschule für Wirtschaft in Heidelberg. Freiberufliche Tätigkeit für Züblin, Zürich und Geilinger, Winterthur. 1985 &#8211; 2000 Geschäftsführer der ods GmbH. Seit 2001 Geschäftsführer der wiko Bausoftware GmbH, Freiburg. Design und Implementierung von Controlling, Projektcontrolling und Multiprojektmanagement in ca. 650 Organisationen in Deutschland und der Schweiz. Mitglied der GPM; dort aktiv in der Fachgruppe Projektcontrolling.</p>
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		<title>BITKOM startet Initiative „Frauen in die IT“</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hightech-Verband BITKOM startet eine Initiative zur Förderung von Frauen in der ITK-Industrie. „In der Hightech-Branche sind Frauen drastisch unterrepräsentiert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer anlässlich des heutigen Spitzentreffens von Politik und Wirtschaft zum Thema Frauenquote. „Wir brauchen mehr Expertinnen mit technischen Qualifikationen und wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.“ Die Initiative soll sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Hightech-Verband BITKOM startet eine Initiative zur Förderung von Frauen in der  ITK-Industrie. „In der Hightech-Branche sind Frauen drastisch  unterrepräsentiert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer  anlässlich des heutigen Spitzentreffens von Politik und Wirtschaft zum Thema  Frauenquote. „Wir brauchen mehr Expertinnen mit technischen Qualifikationen und  wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.“ Die Initiative soll sowohl  einen Beitrag zur Chancengleichheit als auch zur Linderung des Fachkräftemangels  in der Hightech-Branche leisten. Zu den geplanten Maßnahmen gehören ein  freiwilliger Kodex für die Unternehmen, Praxis-Leitfäden für und ein Preis, mit  dem künftig einmal jährlich Frauen für herausragende Leistungen im  Hightech-Sektor ausgezeichnet werden. Zudem erhalten Expertinnen und  Managerinnen im BITKOM eine spezielle Plattform für den Aufbau eines eigenen  Netzwerkes und zur Weiterentwicklung der Initiative.</p>
<p>Aktuell  sind nach einer Analyse der Personalberatung Kienbaum für den BITKOM lediglich  17 Prozent aller IT-Experten in Deutschland Frauen und nur 6 Prozent der  Führungspositionen im IT-Bereich sind von Frauen besetzt. „Der geringe  Frauenanteil bei IT-Experten verwundert nicht, denn nur wenige Frauen  absolvieren eine Berufsausbildung oder ein Studium in diesem Bereich“, sagte  Scheer. Lediglich 18 Prozent aller Studienanfänger in der Informatik sind  weiblich. Bei den IT-Ausbildungsberufen sind es sogar nur 9 Prozent. Scheer: „In  dieser Situation sind hohe, gesetzlich festgelegte Quoten für Frauen in  Führungspositionen in der ITK-Branche kaum zu erreichen.“ Verbindliche  Selbstverpflichtungen seien insbesondere für die vielen mittelständischen  Hightech-Unternehmen der bessere Weg.</p>
<p>Bereits  jetzt sind viele ITK-Unternehmen bei der Förderung von Frauen Vorreiter. Die  Deutsche Telekom hat sich bislang als einziger DAX-Konzern dazu verpflichtet,  eine Frauenquote für Führungspositionen einzuführen. In vielen Unternehmen wie  Microsoft, Hewlett-Packard oder SAP gibt es bereits Regelungen zur Förderung von  Frauen und Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Rahmen  der BITKOM-Initiative werden Personalverantwortliche der IT-Unternehmen einen  freiwilligen Kodex ausarbeiten. Dabei geht es u.a. um betriebliche  Zielvereinbarungen zum Frauenanteil in Nachwuchsprogrammen sowie in Fach- und  Führungspositionen, Strategien für den Wiedereinstieg nach Elternzeit,  Teilzeitangebote für Führungskräfte und betriebliche Betreuungsangebote für  Kinder. Scheer appellierte gleichzeitig an die Politik, die  Betreuungsinfrastruktur für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche zu verbessern:  „Die besten Firmenprogramme helfen wenig, wenn öffentliche Betreuungsangebote  fehlen, um Familien mit berufstätigen Eltern zu entlasten.“</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.bitkom.org/"></a>www.bitkom.org</p>
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		<title>Software-Exporte erreichen Rekordwert</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/03/17/software-exporte-erreichen-rekordwert/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausfuhren steigen um 16 Prozent auf 12 Milliarden Euro Vor allem Sicherheits-Software und Anwendungen für Firmen gefragt Branche beschäftigt im Jahr 2010 rund 580.000 Menschen Die deutschen Exporte von Software haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Die Ausfuhren von Software-Produkten und IT-Dienstleistungen sind im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Ausfuhren steigen um  16 Prozent auf 12 Milliarden Euro</li>
<li>Vor  allem Sicherheits-Software und Anwendungen für Firmen  gefragt</li>
<li>Branche  beschäftigt im Jahr 2010 rund 580.000 Menschen</li>
</ul>
<p>Die deutschen Exporte  von Software haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das  teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Die Ausfuhren von  Software-Produkten und IT-Dienstleistungen sind im Jahr 2010 um 16 Prozent auf  12,1 Milliarden Euro gestiegen. Damit haben sich die deutschen Software-Exporte  seit dem Jahr 2003 mehr als verdoppelt. Selbst im Krisenjahr 2009 gab es nur  einen leichten Rückgang um 1 Prozent. „Software made in Germany entwickelt sich  zum Exportschlager“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit  6,1 Milliarden Euro geht die Hälfte der Ausfuhren in Länder der Europäischen  Union. In die USA liefern deutsche Anbieter Software-Produkte im Wert von 2,3  Milliarden Euro, in die asiatischen Staaten 1,4 Milliarden Euro. Gefragt sind im  Ausland vor allem betriebswirtschaftliche Anwendungen zur Steuerung von  Unternehmen, Sicherheits-Software und Spezial-Software für bestimmte  Wirtschaftszweige.</p>
<p>Einen starken Anstieg  verzeichneten auch die Einfuhren von Software. Im Jahr 2010 wurden  Software-Produkte und IT-Dienstleistungen im Wert von 10,5 Milliarden Euro nach  Deutschland importiert. Das entspricht einem Zuwachs von 19 Prozent im Vergleich  zum Vorjahr. Anders als bei Hardware-Produkten erzielt Deutschland bei Software  einen Exportüberschuss in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. In Deutschland gibt es  rund 15.000 Anbieter von Software und IT-Services mit einem Umsatz von mehr als  250.000 Euro. Die Zahl der Beschäftigten lag im Jahr 2010 insgesamt bei rund  580.000. Seit dem Jahr 2007 sind trotz der Wirtschaftskrise rund 55.000  Mitarbeiter hinzugekommen. „Die Software-Branche ist eine Jobmaschine“, sagte  Scheer. „Im Jahr 2011 rechnen wir erneut mit einem Zuwachs von 15.000  Stellen.“</p>
<p>Die  Leistungsfähigkeit der hiesigen Softwareanbieter zeigt sich besonders deutlich,  wenn man neben den reinen Exporten die Umsätze von Tochtergesellschaften  deutscher Unternehmen im Ausland betrachtet. Nach Berechnungen des BITKOM auf  Basis von Daten der Deutschen Bundesbank lag dieser Wert im Jahr 2010 bei rund  26 Milliarden Euro.</p>
<p>Hinweis zur  Datenquelle: Grundlage der Angaben sind Berechnungen des BITKOM auf Basis von  Daten der Deutschen Bundesbank.</p>
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		<title>CeBIT 2011, 1. bis 5. März!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 07:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Virtualisierung kein Cloud Computing – das Leitthema der CeBIT 2011 &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; steht auch im Mittelpunkt des Ausstellungsbereiches Virtualisation &#38; Storage. In Halle 2, Stand A 30, präsentieren Unternehmen wie VMware, Citrix, Microsoft, NetApp, Symantec, IBM und viele mehr Nutzungsmodelle von Cloud-Technologien im Rahmen der Virtualisierungs- und Storagelösungen. Laut einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne  Virtualisierung kein Cloud Computing – das Leitthema der CeBIT 2011  &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; steht auch im Mittelpunkt des  Ausstellungsbereiches Virtualisation &amp; Storage. In Halle 2, Stand A  30, präsentieren Unternehmen wie VMware, Citrix, Microsoft, NetApp,  Symantec, IBM und viele mehr Nutzungsmodelle von Cloud-Technologien im  Rahmen der Virtualisierungs- und Storagelösungen.</p>
<p><a name="422763"></a></p>
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<div><img src="http://files.messe.de/007/media/04bilder/aufloesungsunabhaengig/presse/cb11bivirtualisi_standard_200.jpg" alt="" width="200" height="134" /></div>
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<p>Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens  Gartner kann eine gut ausgeführte Virtualisierung die IT in die Lage  versetzen, servicebasierter zu arbeiten, skalierbare und elastische  Ressourcen zu fördern, die dynamische Nutzung zu messen und  möglicherweise Ausgleichsbuchungen anzubieten. Dies seien die  wichtigsten Schritte hin zum Cloud Computing, mit deren Hilfe  IT-Abteilungen als professionelle Cloud-Computing- Anbieter auftreten  können.</p>
<p>Virtualisierung macht IT-Infrastrukturen  effizienter und flexibler. Betriebs- und Administrationsaufwand können  erheblich reduziert werden. Doch auch im Speichermanagement steckt noch  viel Potenzial für Kosteneinsparungen. Einer IDC-Umfrage zufolge  beschäftigen sich zwar zwei Drittel der deutschen Unternehmen mit dem  Cloud-Thema Storage-as-a-Service (StaaS), aber erst zwölf Prozent wenden  diese Technologie bereits an. &#8220;Mit der Darstellung innovativer  Virtualisierungs- und Storagelösungen auf der CeBIT 2011 zeigen wir  Unternehmen jeder Größe Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung auf. Damit  stärken wir ihre Wettbewerbsfähigkeit und bereiten sie auf zukünftige  Herausforderungen des Marktes vor&#8221;, sagt Reinhold Umminger, Vice  President CeBIT bei der Deutschen Messe AG.</p>
</div>
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<h3>Vorträge, Live-Demonstrationen und Guided Tours</h3>
</div>
<p>Im Forum Virtualisation &amp; Storage können sich IT-Entscheider,  Berater, Techniker und Anwender über Trends und kommende Entwicklungen  informieren. Insgesamt werden zur CeBIT 2011 mehr als 70 Fachvorträge  angeboten. Darüber hinaus veranschaulichen Live-Demonstrationen neueste  Virtualisierungs- und Storagekonzepte. Ergänzt wird das Rahmenprogramm  durch Guided Tours. Messetäglich um 10 und 16 Uhr starten die Rundgänge.  Dabei werden sämtliche Ansätze von Desktop über Server bis hin zu  Storage beleuchtet. Alle Informationen zum Forum und Anmeldungen unter  www.vs-forum.com.</p>
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		<title>5. Nationaler IT-Gipfel in Dresden: Merkel: Keine Steuergeschenke für F&amp;E-Projekte</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 06:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierten IT-Gipfels teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Forderung von Infineon-Boss Peter Bauer nach einer steuerlichen Förderung der kostenintensiven Forschung und Entwicklung eine klare Absage. Bauer appellierte in seinem Vortrag: „Deutschland will Leitmarkt im Bereich E-Mobility werden. Um das zu erreichen, muss die Politik gezielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Rahmen des vom Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierten IT-Gipfels teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Forderung von Infineon-Boss Peter Bauer nach einer steuerlichen Förderung der kostenintensiven Forschung und Entwicklung eine klare Absage. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Peter_Bauer_1_highres.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1315" title="Peter_Bauer_1_highres" src="http://www.prit-blog.de/audio/Peter_Bauer_1_highres-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bauer appellierte in seinem Vortrag: „Deutschland will Leitmarkt im Bereich E-Mobility werden. Um das zu erreichen, muss die Politik gezielt mit Förderprogrammen alle daran beteiligten Wertschöpfungsketten unterstützen. F&amp;E aus Deutschland muss in Europa wieder wettbewerbsfähig werden.“ Man brauche hier auch – wie in anderen EU-Ländern &#8211; eine aktive Industriepolitik im Mittelstand wie bei den Konzernen, um die Unternehmen und ihre Kompetenz in den Schlüsselbranchen und -segmenten hier im Land zu halten. Statt auf Steuergeschenke setzt die Bundesregierung vielmehr auf ‚politisch richtig gesetzte Anreize’, wie Rainer Brüderle (FDP), Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, in Gegenwart der 1.000 Vertreter aus IKT-Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am Beispiel Breitband verdeutlichte: „Investitionen in den Ausbau moderner Internetnetze sollen attraktiver werden, um v.a. auch in ländlichen Gebieten flächendeckend Breitband anbieten zu können: wir wollen Breitband überall in Deutschland.“</p>
<p>Auch aus Reihen der Forschung kam der Ruf nach mehr Unterstützung, dazu Dr. Irene Bertschek vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung: „Deutschland ist ein führender IKT-Standort, besonders bei der Integration von IKT in führende Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau. Wenn wir auch in Zukunft diese Innovationspotenziale ausnutzen wollen, müssen wir u.a. in intelligente Netze investieren, freundliche Rahmenbedingungen schaffen, Top-Themen wie Cloud Computing frühzeitig besetzen und mehr Geld und Personal für die Bildung und Weiterbildung aufbringen.“ Die Formulierung ‚ein führender IKT-Standort’ führte wieder direkt zu Bundeskanzlerin, nach der man mit einem siebten Platz als IKT-Standort weltweit nicht zufrieden sein könne. In diesem Ranking werden die Spitzenpositionen (noch) von Südkorea, USA und Japan belegt. Nach BITKOM-Berechnungen müssen allein für den Aufbau intelligenter Infrastrukturen in den Bereichen Energie, Verkehr, Gesundheit, Bildung und öffentliche Verwaltung Investitionen in Höhe von mehr als 130 Milliarden Euro aktiviert werden. Dem stehen Einsparpotenziale von mehr als 60 Milliarden Euro pro Jahr gegenüber. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist der weitere Breitbandausbau. Telekom-Chef René Obermann ergänzt: „Mit flächendeckender Breitbandversorgung kommt unsere Wirtschaft vorwärts, oder anders formuliert: ohne Breitband geht heute fast nichts mehr in unserer Wirtschaft!“</p>
<p>Zur Bedeutung der IKT-Branche und ihre Effekte auf nahezu die komplette Industrielandschaft nahm auch Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Stellung: „Fakt ist: Die Informations- und Kommunnikationstechnologien sind ein Wachstumsmotor und haben direkte, positive Auswirkungen auf die Innovationskraft in allen anderen Industrien. Fakt ist aber auch: Wir haben im IKT-Bereich derzeit einen Fachkräftemangel von 30.000, was wiederum einen direkten, negativen Einfluss auf die Produktivität im IKT-Markt hat!“ Otto sprach damit eine der Hauptinitiativen des diesjährigen IT-Gipfels an: eine Offensive für Bildung und Zuwanderung. Aus Sicht des BITKOM ist neben Angeboten zur Qualifizierung eine Reform des Zuwanderungsrechts notwendig, um den Fachkräftemangel zu lindern. Zu den notwendigen Änderungen gehören laut BITKOM die Abschaffung der Vorrangprüfung, die Absenkung der Einkommensgrenze für eine Niederlassungserlaubnis und mittelfristig die Einführung eines Punktesystems. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/scheer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1316" title="scheer" src="http://www.prit-blog.de/audio/scheer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>BITKOM-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer: „Wir hoffen, dass in das Thema Zuwanderung jetzt wieder politisch Bewegung kommt.“ Scheer weiter: „Der IKT-Standort Deutschland muss sich einerseits im internationalen Umfeld attraktiv machen für Ausbildung und Beruf von jungen Leuten hier bei uns im Land. Auf der anderen Seite wollen wir mit IKT auch international ein Erfolgsfaktor darstellen.“</p>
<p>Wie ein roter Faden durch die Veranstaltung zog sich auf dem Hintergrund der Wikileaks-Enthüllungen das Thema Netzsicherheit, Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle betonte denn auch, dass vor allem bei der Sicherheit der IT-Infrastruktur mehr getan werden müsse. „Ich werde im Wirtschaftsministerium eine Taskforce für IT-Sicherheit in der Wirtschaft einrichten.» Auch in anderen Ressorts werde sich die Bundesregierung verstärkt um diese Themen kümmern. „Manche sprechen ja schon von Cyberwar», so Brüderle wörtlich. Im Rahmen des IT-Gipfels forderte BKD-Chef (Bund Deutscher Kriminalbeamter) Klaus Jansen in der Osnabrücker Zeitung vom 8. Dezember 2010 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, die „Netzpolitik endlich zur Chefsache» zu machen, Jansen weiter: „Wir brauchen einen Internetminister im Kanzleramt, der die drängenden Probleme mit Nachdruck und aus einem Guss löst.“</p>
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		<title>BITKOM: ITK ist Motor für Wachstum und Innovation</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Viertel des BIP-Wachstums geht auf den Einsatz von ITK zurück BITKOM-Studie: Vier von fünf ITK-Firmen führen 2010 neue Produkte ein Beim 5. Nationalen IT-Gipfel stehen digitale Infrastrukturen im Mittelpunkt IT und Telekommunikation (ITK) sind die wichtigsten Impulsgeber für neue Produkte und Dienste und leisten damit einen erheblichen Wachstumsbeitrag für die deutsche Volkswirtschaft. Das zeigt [...]]]></description>
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<ul type="square">
<li>Ein Viertel des BIP-Wachstums geht auf den Einsatz von ITK zurück</li>
<li>BITKOM-Studie: Vier von fünf ITK-Firmen führen 2010 neue Produkte ein</li>
<li>Beim 5. Nationalen IT-Gipfel stehen digitale Infrastrukturen im Mittelpunkt</li>
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<p>IT und  Telekommunikation (ITK) sind die wichtigsten Impulsgeber für neue  Produkte und Dienste und leisten damit einen erheblichen  Wachstumsbeitrag für die deutsche Volkswirtschaft. Das zeigt eine  aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)  im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Danach führen inzwischen 40  Prozent aller innovativen Unternehmen in Deutschland Neuerungen ein, die  im Wesentlichen auf ITK beruhen. Nach Berechnungen der Forscher ging in  den Jahren 1999 bis 2007 somit fast ein Viertel (23 Prozent) des  BIP-Wachstums in Deutschland auf den Einsatz von ITK zurück. „Die  Herstellung geeigneter Rahmenbedingungen muss ein Top-Thema der  Hightech-Politik bleiben“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr.  August-Wilhelm Scheer im Vorfeld des 5. Nationalen IT-Gipfels. „Der  IT-Gipfel ist eine ideale Plattform für den Austausch zwischen Politik  und Wirtschaft sowie zur Entwicklung gemeinsamer Projekte für die  Gestaltung der digitalen Welt.“ Wichtige Themen sind in diesem Jahr die  steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung, eine erleichterte  Zuwanderung von Fachkräften sowie der weitere Breitbandausbau. „IT und  Telekommunikation tragen ganz maßgeblich zur Wirtschaftsleistung in  Deutschland bei“, ergänzte BITKOM-Vizepräsident René Obermann.  „Flächendeckende, schnelle Netze in Festnetz und Mobilfunk sind die  Basisinfrastruktur für künftige Innovationen.“</p>
<p>Nach den  Ergebnissen der BITKOM-Studie gehört die ITK-Branche zu den  innovativsten Wirtschaftszweigen. 81 Prozent der Anbieter von Software  und IT-Services sowie 78 Prozent der Hardware-Hersteller haben im Jahr  2010 neue Produkte oder Dienste auf den Markt gebracht. Das ist der mit  Abstand höchste Wert aller Branchen in Deutschland. „Die Palette der  Neuerungen reichte zuletzt von Smartphones über Tablet-PC bis zum Cloud  Computing bei professionellen IT-Anwendern“, sagte Scheer. Im  Branchen-Ranking folgen die Elektrotechnik mit 70 Prozent aller  Unternehmen sowie die Chemie- und Pharma-Industrie mit 69 Prozent. Im  Maschinenbau führen 64 Prozent der Unternehmen Innovationen ein. Dass  die ITK-Branche innovativer ist als die Wirtschaft insgesamt, zeigt sich  auch an einem anderen Indikator. Im Schnitt geben die ITK-Unternehmen  in Deutschland 7 Prozent ihres Umsatzes für Forschung und Entwicklung  aus. Das ist mehr als doppelt so viel wie im Schnitt der  Gesamtwirtschaft, die auf 2,6 Prozent kommt. Unter den ITK-Teilbranchen  liegen die Hersteller von Kommunikationstechnik mit 12,6 Prozent vom  Umsatz vor den Software-Anbietern mit 9,2 Prozent.</p>
<p>Aus Sicht des  BITKOM sind Wirtschaft und Politik gemeinsam gefordert, um die  Potenziale der Informations- und Kommunikationstechnologien voll  auszuschöpfen. Beim 5. Nationalen IT-Gipfel kommen rund tausend  Spitzenvertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Zur  Vorbereitung arbeiten acht Arbeitsgruppen ganzjährig zu Themen wie  E-Government, digitale Infrastrukturen oder dem Hightech-Standort  Deutschland. In den vergangenen Jahren sind daraus zum Beispiel die  Breitbandstrategie, die Einführung der Behördenrufnummer 115, der neue  Personalausweis und mehrere Projekte zu Bildung und Qualifikation  hervorgegangen. In diesem Jahr wird bereits im Vorfeld des Gipfels ein  Datenschutzkodex für Geodatendienste vorgelegt. Scheer: „Der  Geodatenkodex enthält eine Selbstverpflichtung der Wirtschaft, die den  Verbrauchern Rechte einräumt, die weit über das gesetzliche Maß  hinausgehen. Absolute Transparenz und Widerspruchsmöglichkeiten mit  wenigen Klicks stehen im Mittelpunkt.“</p>
<p>Beim diesjährigen  IT-Gipfel geht es vor allem darum, den Aufbau digitaler Infrastrukturen  voranzutreiben. „Die neuen Technologien leisten einen wichtigen Beitrag  für die Energieversorgung der Zukunft, den Aufbau von Elektromobilität  und ein modernes, kosteneffizientes Gesundheitssystem“, sagte Scheer.  Daneben müssen Behörden und Schulen mit intelligenten Netzen fit für die  Zukunft gemacht werden. In der neuen ITK-Strategie der Bundesregierung  „Deutschland Digital 2015“, die beim IT-Gipfel diskutiert wird, ist der  Aufbau intelligenter Netze bereits ein wichtiges Thema. Eine zentrale  Aufgabe ist dabei der weitere Breitbandausbau in Mobilfunk und Festnetz.  „Für diese Milliardeninvestitionen braucht die Branche allerdings  stabile und investitionsfreundliche Rahmenbedingungen“, sagte  BITKOM-Vizepräsident Obermann.</p>
<p>Hinweis zur Methodik: Die Studie  „ITK als Wegbereiter von Innovationen“ wurde vom Zentrum für Europäische  Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag des BITKOM durchgeführt. Teil der  Studie ist eine repräsentative Unternehmensbefragung von 1.550  ITK-Firmen sowie 1.000 ITK-Anwenderunternehmen aus anderen Branchen.</p>
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		<title>BITKOM hebt Prognose für den Hightech-Markt an</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/10/26/bitkom-hebt-prognose-fur-den-hightech-markt-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 09:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatzplus von 2 Prozent für 2011 angekündigt Innovationen treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten Starkes Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten Der Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Umsatzplus  von 2 Prozent für 2011 angekündigt</li>
<li>Innovationen  treiben die Nachfrage nach Hightech-Produkten</li>
<li>Starkes  Plus bei Smartphones, PCs und mobilen Datendiensten</li>
</ul>
<p>Der  Hightech-Verband BITKOM hat seine Prognose für den deutschen Markt der  Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) angehoben. Danach steigt der  Umsatz im Jahr 2010 um 1,4 Prozent auf 141,6 Milliarden Euro. Im Frühjahr war  der Verband noch von einer schwarzen Null ausgegangen. Im kommenden Jahr rechnet  der BITKOM mit einem Wachstum von 2 Prozent auf 144,5 Milliarden Euro. „Der  Hightech-Markt zieht kräftig an“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr.  August-Wilhelm Scheer bei der Hightech-Messe „IT &amp; Business“ in Stuttgart.  „Die BITKOM-Firmen sorgen mit zahlreichen Innovationen für eine steigende  Nachfrage.“ Stark gefragt sind Geräte wie Smartphones, mobile Computer und  Flachbildfernseher, Datendienste sowie innovative IT-Lösungen für professionelle  Nutzer wie Cloud Computing. Scheer betonte, dass diese positive Entwicklung des  ITK-Marktes kein Selbstläufer ist: „Die Verfügbarkeit hoch qualifizierter  Spezialisten, eine technologieorientierte Netzpolitik und die Beschleunigung  wichtiger Hightech-Projekte der öffentlichen Hand sind die Basis für künftiges  Wachstum.“</p>
<p>Nach  den BITKOM-Prognosen steigt der Umsatz mit <strong>Informationstechnik</strong> im Jahr  2010 um 2,7 Prozent auf 65,4 Milliarden Euro. Im kommenden Jahr wird der  IT-Markt wieder um 4,3 Prozent wachsen. Erstmals seit längerer zeigt sich dabei  die IT-Hardware wieder als Treiber. Der Umsatz mit PCs wächst im Jahr 2010 um  4,4 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro. „Im Segment der tragbaren Computer  etablieren sich neben Notebooks die handlicheren Netbooks und Tablet-PCs“, sagte  Scheer. Der BITKOM schätzt, dass 2010 rund 450.000 Tablet-PCs in Deutschland  verkauft werden. Bei den stationären PCs entwickeln sich so genannte  All-in-One-Geräte, bei denen der Monitor in das Gehäuse integriert ist, zu einem  wichtigen Marktsegment. Kräftige Zuwächse erzielen auch Speichergeräte mit plus  3,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro und Multifunktionsdrucker mit plus 16  Prozent auf 1,6 Milliarden Euro.</p>
<p>Nach  einem Minus von 4,4 Prozent im Vorjahr legt der Markt für Software und  IT-Services (Outsourcing, IT-Beratung, Wartung) im Jahr 2010 wieder um 1,7  Prozent auf 46,7 Milliarden Euro zu. „Die stärksten Impulse kommen von der  Einführung neuer Betriebssysteme und vom Cloud Computing“, sagte Scheer. Beim  Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Anwendungen, Speicherplatz oder  Rechenleistung in Echtzeit über Datennetze (in der „Wolke“) anstatt auf lokalen  Rechnern. Der BITKOM schätzt, dass der deutsche Markt für Cloud Computing von  1,1 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 8,2 Milliarden Euro zulegen wird. Etwa 10  Prozent der gesamten IT-Ausgaben in Deutschland werden dann auf Cloud-Lösungen  entfallen.</p>
<p>Der  Markt für <strong>Telekommunikation </strong>liegt laut BITKOM mit Umsätzen von 63,6  Milliarden Euro nahezu auf Vorjahresniveau (minus 0,2 Prozent). Im kommenden  Jahr werden die Umsätze voraussichtlich wieder 0,3 Prozent wachsen. Der Umsatz  mit Handys und anderen Endgeräten steigt nach einem kräftigen Rückgang im  Vorjahr um 4,8 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro im Jahr 2010. Besonders der  Verkauf von hochwertigen Smartphones beflügelt diesen Markt. Sie machen  inzwischen ein Viertel aller verkauften Handys und 40 Prozent des Umsatzes aus.  Parallel dazu wächst der Markt für mobile Datendienste, der um 14 Prozent auf  6,3 Milliarden Euro zulegt. Im Frühjahr lag die Prognose noch bei plus 8  Prozent. Nach wie vor unter Druck ist der Umsatz mit Mobilfunkgesprächen,  insbesondere wegen der Absenkung der Terminierungsentgelte durch die  Bundesnetzagentur. Der Umsatzrückgang beträgt 2,2 Prozent auf 16,3 Milliarden  Euro.</p>
<p>Überaschend  erfreulich verläuft im laufenden Jahr das Geschäft mit  <strong>Unterhaltungselektronik</strong>. Dank der Fußball-Weltmeisterschaft sowie  technischer Innovationen wie Web-TV und 3D-Fernsehen waren vor allem  Flachbildfernseher noch stärker gefragt als erwartet. Der BITKOM kann daher zum  zweiten Mal seine Prognose für dieses Marktsegment erhöhen. Danach steigt der  Umsatz mit digitaler Unterhaltungselektronik im Jahr 2010 um 3,4 Prozent auf  12,7 Milliarden Euro.</p>
<p>Mit  Blick auf die intensiven Debatten um Zuwanderung zur Fachkräftesicherung, Google  Streetview oder Infrastrukturprojekte wie ELENA sagte Scheer: „Wir brauchen eine  Politik, in der es an erster Stelle um die Sache geht. Die jetzt anstehenden  Richtungsentscheidungen sind zu wichtig, als dass man sie populistisch oder  parteitaktisch angehen dürfte.“ Das setzt voraus, Zuständigkeiten zu  koordinieren und mehrheitsfähige Konzepte über Ressortgrenzen hinweg zu  entwickeln. Mit der IKT-Strategie „Deutschland digital 2015“ entwickelt die  Bundesregierung derzeit die Grundzüge der ITK-Politik der kommenden Jahre. Im  Mittelpunkt steht der Aufbau intelligenter Netze in den Bereichen Energie,  Verkehr, Gesundheit und dem öffentlichen Sektor. „Wir brauchen zudem ein klares  Bekenntnis zu wichtigen Infrastrukturprojekten wie der elektronischen  Gesundheitskarte oder ELENA“, sagte Scheer. Zudem solle die Einführung der  steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in das Programm aufgenommen  werden. Sie wird seit Jahren von Experten empfohlen und ist bereits Teil des  Koalitionsvertrags. Auch das Thema Zuwanderung von Hochqualifizierten sollte aus  BITKOM-Sicht in das Programm integriert werden.</p>
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		<title>Raue: CeBIT 2011 (1. bis 5. März 2011) steuert auf Wachstum zu</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topthema 2011: &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; Veranstaltung baut Effizienzvorsprung aus Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum [...]]]></description>
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<li>Topthema 2011: &#8220;Work and Life with      the Cloud&#8221;</li>
<li>Veranstaltung      baut Effizienzvorsprung aus</li>
</ul>
<p>Die CeBIT 2011 trifft mit ihren vier Plattformen im internationalen ITK-Markt auf positive Resonanz. &#8220;Mit der Plattform-Struktur der CeBIT 2011 treffen wir exakt die Interessen der internationalen ITK-Branche. Während seit 2008 weltweit 60 Messen im ITK-Umfeld abgesagt wurden, steuert die CeBIT auf Wachstum zu&#8221;, sagt Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover. &#8220;Mit den Segmenten CeBIT pro, CeBIT gov, CeBIT lab und CeBIT life baut die Veranstaltung ihren Effizienzvorsprung zum Wettbewerb deutlich aus. Durch die bessere Orientierung auf dem CeBIT-Gelände können Aussteller ihre Kunden noch gezielter ansprechen. Damit bietet die CeBIT in einer sich erholenden Konjunktur beste Chancen für neues Geschäft.&#8221;<a href="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1259" title="CB10_H02_13060711" src="http://www.prit-blog.de/audio/CB10_H02_13060711-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Bereits ein knappes halbes Jahr vor Beginn der CeBIT 2011 haben sich wichtige Aussteller für eine Teilnahme entschieden. &#8220;Ein Großteil der Marktführer hat zugesagt. Einige wollen ihre Stände im Vergleich zum Vorjahr vergrößern&#8221;, kündigt Raue an. Dies gelte für den deutschen Markt ebenso wie für internationale Teilnehmer.</p>
<p>Eric Chen, Corporate Vice President ASUS System Business, betont: &#8220;Die CeBIT ist für ASUS ein Schlüsseltermin in unserem Kalender &#8211; und das bereits seit 1995. Sie bietet eine hervorragende Plattform, um unsere Innovationskraft und Spitzenleistung zu zeigen. Gleichzeitig schafft sie die Möglichkeit, mit wichtigen internationalen Kunden und Medienvertretern in Kontakt zu treten. Der große internationale Stellenwert der CeBIT hat in den vergangenen Jahren maßgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens beigetragen. Wir stehen ebenso wie die CeBIT für technologischen Fortschritt und Optimismus.&#8221;</p>
<p>Auch Friedemann Hensgen, Geschäftsbereichsleiter Marketing von Rittal, blickt der CeBIT 2011 positiv entgegen: &#8220;Die CeBIT ist die weltweit wichtigste Branchenplattform für IT-Unternehmen. Keine andere IT-Messe besitzt eine solch internationale Strahlkraft und zentrale Themenführerschaft wie die CeBIT. Für Rittal ist ein Auftritt auf der CeBIT daher von strategischer Bedeutung. Sie ist der beste Marktplatz, um Kunden und Interessenten aus aller Welt zu treffen und über unsere neuesten Entwicklungen zu informieren. Der Weiterentwicklung hin zu einer noch klareren Fokussierung auf die wichtigsten Kernbereiche der IT-Industrie stehen wir positiv gegenüber und freuen uns auf eine erfolgreiche Messebeteiligung 2011.&#8221;</p>
<p>Vom 1. bis 5. März 2011 zeigt die CeBIT in vier anwendungsorientierten Bereichen die wichtigsten Facetten der digitalen Welt und macht sie für den Anwender erlebbar.</p>
<p>CeBIT pro zeigt ITK-Lösungen für den professionellen Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch weltumspannenden Konzernen.  &#8220;Neue ITK-Systeme &#8211; etwa die intensive Nutzung der Cloud &#8211; ermöglichen den Anwendern wichtige Kostenvorteile im internationalen Wettbewerb&#8221;, sagt Raue. CeBIT gov richtet sich mit den dort präsentierten Lösungen und Anwendungen an Entscheidungsträger aus öffentlichen Einrichtungen. Raue: &#8220;Entscheidungsträger aus Bund, Ländern und Kommunen können sich mit einem Messebesuch den umfassenden Marktüberblick verschaffen. ITK-Lösungen können den zentralen Zielkonflikt im öffentlichen Bereich lösen: Kosten sparen und gleichzeitig den Bürgern besseren Service bieten. Für die Anbieter gibt es gerade in diesem Bereich ein Milliarden-Potenzial.&#8221; Durch die zeitgleiche Ausrichtung der Komcom Nord auf dem Messegelände in Hannover, die eine jüngst unterzeichnete Vereinbarung möglich macht, baut die CeBIT ihre Spitzenposition für ITK-Lösungen zum Einsatz bei Bund, Ländern und Kommunen weiter aus.</p>
<p>Die Zukunft der digitalen Welt wird im Bereich der CeBIT lab erlebbar. &#8220;Internationale Forschungsinstitute und Universitäten zeigen auf der CeBIT lab Lösungen und Anwendungen von morgen und übermorgen&#8221;, betont Raue. &#8220;Die ITK-Branche ist der zentrale Innovationstreiber in den Anwenderindustrien. Angesichts der immer kürzeren Innovationszyklen behauptet sich nur der im Wettbewerb, der die Trends früher als die Konkurrenz erkennt.&#8221;</p>
<p>CeBIT life richtet sich an den kompetenten, Hightech-begeisterten Konsumenten. &#8220;Die Rolle des Konsumenten in der digitalen Welt hat sich elementar verändert. Er ist Innovationstreiber, Content-Lieferant und Entwickler neuer Geschäftsmodelle. Gleichzeitig verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Leben&#8221;, berichtet Raue. CeBIT life zeigt die Trends dieser Entwicklung auf.</p>
<p>In allen vier Bereichen wird sich das Topthema der CeBIT 2011 &#8220;Work and Life with the Cloud&#8221; widerspiegeln. &#8220;Die zunehmende Verbreitung von Cloud-Konzepten führt zu einem grundlegenden Strukturwandel in der ITK-Industrie und bei ihren Abnehmern. Jeder Marktteilnehmer kann davon profitieren. Wie, zeigt die CeBIT 2011. Sie wird für die internationale Branche Orientierung und Zukunftsausblick gleichermaßen bieten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Wesentlicher Bestandteil des CeBIT-Konzeptes sind die CeBIT Global Conferences &#8211; der bedeutendste Kongress der internationalen ITK-Branche. 2011 stehen sie unter dem Leitmotiv &#8220;The power of creativity and innovation&#8221;. Themen sind zum Beispiel Cloud Computing, intelligente Netze, Real Time Business, Augmented Reality und Mobile Apps. Keynote Speaker der CeBIT Global Conferences 2011 sind unter anderem Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda und Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Blake Irving, Chief Products Officer von Yahoo und neuer starker Mann hinter CEO Carol Bartz, Jean-Philippe Courtois, der französische Chef der internationalen Sparte vom Microsoft-Headquarter, und Michael Mendenhall, weltweiter Marketing-Chef von Hewlett Packard.</p>
<p>Partnerland der CeBIT 2011 ist die Türkei. &#8220;Der türkische Markt für IT und Telekommunikation legt derzeit stark zu und bietet ein großes Potenzial. Das Land am Bosporus gehört inzwischen zu den stärksten Volkswirtschaften der Welt und gilt als Brückenkopf für den Nahen und Mittleren Osten&#8221;, sagt Raue.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.cebit.de/" target="_blank">www.cebit.de</a></p>
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		<title>Markt für Outsourcing wächst wieder</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro Stärkstes Wachstum bei Energieversorgern erwartet 8. Entscheiderforum Outsourcing des BITKOM mit 350 Teilnehmern Fachpublikation „Best Practices im Outsourcing“ präsentiert Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um voraussichtlich 5 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-size: x-small;"> </span></span></div>
<ul>
<li><span>Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5  Prozent auf 14,6 Milliarden Euro </span></li>
<li><span>Stärkstes Wachstum bei  Energieversorgern erwartet</span></li>
<li><span>8. Entscheiderforum Outsourcing des  BITKOM mit 350 Teilnehmern</span></li>
<li><span>Fachpublikation <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert</span></li>
</ul>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong> </strong>Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der  Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um  voraussichtlich 5 Prozent auf rund 14,6 Milliarden Euro erhöhen. Das erwarten  die Marktforscher von PAC und EITO. Die Prognose veröffentlichte der  Hightech-Verband BITKOM anlässlich des 8.Entscheiderforums Outsourcing in Bad  Homburg.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1240" title="M-Jetter-2009-li" src="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <span>„</span>Nach dem Krisenjahr 2009 geht  es nun wieder aufwärts, auf dem Outsourcing-Markt erwarten wir für die kommenden  Jahre Wachstumsraten im hohen einstelligen Bereich“, sagte Martin Jetter vom  BITKOM-Präsidium. Von 2008 auf 2009 war der Umsatz in diesem Segment um 1,5  Prozent auf 13,9 Milliarden Euro gestiegen.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Besonders verbreitet ist Outsourcing bereits in der Industrie. Sie steht  laut PAC für rund 40 Prozent des Gesamtmarktes hierzulande. Dieser Anteil sinkt  jedoch, vor fünf Jahren sorgte die Industrie noch für die Hälfte des Umsatzes.  Der zweitgrößte Outsourcing-Markt ist der Banken-Sektor mit einem Anteil von 17  Prozent. Es folgen die restlichen Dienstleistungen und der öffentlichen Sektor  mit jeweils rund 11 Prozent.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das stärkste Wachstum erwartet PAC bei den Energieversorgern. Hier soll das  Outsourcing-Volumen bis 2014 um über 20 Prozent pro Jahr steigen. Dieser  Outsourcing-Markt ist bislang in Deutschland im Vergleich zu vergleichbaren  Ländern sehr klein. Für die Versicherungsbranche und den öffentlichen Sektor  wird ebenfalls ein zweistelliges Outsourcing-Wachstum prognostiziert. In fast  allen Branchen werden insbesondere mittelständische Unternehmen verstärkt  auslagern.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Aktuelle Wachstumstreiber im Outsourcing-Markt sind nach Angaben der  Marktforscher insbesondere Application Management und Cloud Computing. Beim  Cloud Computing werden IT-Leistungen flexibel in Echtzeit als Service über das  Internet oder innerhalb eines Firmennetzwerkes bereitgestellt. <span>„</span>Cloud-Nutzer tätigen keine Investitionen mehr,  egal ob für Basis-Infrastruktur, Plattformen oder Anwendungen, sie bezahlen  lediglich nutzungsabhängig den Betriebsaufwand beim Provider“, sagte Jetter. Bei  Application Management Services verbleiben die Software-Lizenz und die  IT-Infrastruktur beim Kunden und Anwender, der Dienstleister implementiert,  hostet, entwickelt und wartet die Anwendung.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Auf dem Entscheiderforum hat der BITKOM seine umfassende Fachpublikation  <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert. Sie enthält Beiträge von Outsourcing-Praktikern mit Fallbeispielen,  von Juristen, Analysten und Wissenschaftlern. Die Autoren stellen neue  Geschäftsmodelle vor und beschreiben den Einsatz aktueller Technologien in  Kundenprojekten. Das Buch kann beim BITKOM gegen Gebühr bestellt werden.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das Entscheiderforum Outsourcing 2010 ist die 8. Konferenz einer  Veranstaltungsserie. Die zweitägige Veranstaltung ist mit 350 Teilnehmern der  größte jährliche Outsourcing-Kongress im deutschsprachigen Raum. Das Motto  lautet in diesem Jahr <span>„</span>Geschäftsstrategien <span>–</span> Flexibilität <span>–</span> Wertschöpfungsnetze:  Sourcing-Alternativen  bis zum Cloud-Computing“. In Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden  informieren mehr als 100 Experten von Anwendern, Verwaltungen, Verbänden und  Forschungseinrichtungen über Erfahrungen rund ums Outsourcing. Die  anbieterneutrale Plattform wurde vom BITKOM, dem BDI, dem DIHK und der IHK  Frankfurt am Main entwickelt. Erstmals sind die beiden CIO-Netzwerke  CIOcolloquium und CIO-Circle Schirmherren der Veranstaltung.<br />
</span></div>
<div><span>Weitere Infos: </span><a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a><a href="http://www.bitkom.org/"></a></div>
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