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	<title>PRIT Blog &#187; Informatikstudium</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Deutscher Markt für Server wächst um vier Prozent</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatz steigt auf fast 2,1 Milliarden Euro Nachgefragt werden vor allem Standard-Server und Großrechner Trend zu serviceorientier IT und Flexibilität Der deutsche Markt für Server wächst wieder stark. Der Umsatz mit den Großrechnern soll im laufenden Jahr um rund 4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steigen. Die verkaufte Stückzahl erhöht sich um 5 Prozent auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Umsatz steigt auf fast 2,1 Milliarden Euro</li>
<li>Nachgefragt werden vor allem Standard-Server und Großrechner</li>
<li>Trend zu serviceorientier IT und Flexibilität</li>
</ul>
<p>Der deutsche Markt für Server wächst wieder stark. Der Umsatz mit den Großrechnern soll im laufenden Jahr um rund 4 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro steigen. Die verkaufte Stückzahl erhöht sich um 5 Prozent auf knapp 390.000 Rechner. Das gab der Hightech-Verband heute bekannt. „Hauptgrund für das Wachstum auf dem Server-Markt ist die Auflösung des Investitionsstaus. Aufgrund der guten Konjunkturlage investieren Unternehmen wieder in die Modernisierung ihrer Hightech-Systeme“, sagt BITKOM-Vizepräsident Volker Smid. Zudem gewinne die verstärkte Nutzung von serviceorientierter IT an Bedeutung. Diese erfordere neue Architekturkonzepte und mehr Flexibilität. Der Trend zu mehr Cloud-Betriebsmodellen und die wachsende Virtualisierung steigern den Bedarf nach leistungsstarken und gut ausgestatteten Rechenzentren.</p>
<p>In Deutschland werden aufgrund ihrer geringen Anschaffungskosten vor allem Standard-Server nachgefragt. Ein weiterer wesentlicher Wachstumstreiber ist das Geschäft mit so genannten Mainframe- und Blade-Servern. Grund sind die niedrigen Betriebskosten. Mainframe-Server sind komplexe Großrechner, deren Leistung weit über die typischer Server hinaus geht. Blade-Server nennt man eine Baugruppe unabhängiger Computersysteme, die modular in einem Gestell eingesetzt werden und die darin eingebauten Netzteile gemeinsam nutzen. Dies ist besonders effizient und ressourcenschonend.</p>
<p>Europaweit wird der Servermarkt sogar um 6,5 Prozent auf etwa 8,7 Milliarden Euro steigen. Der Absatz wird sich um 4,5 Prozent auf 1,8 Millionen Stück erhöhen. In Europa werden vor allem Mittelklasse- und High-End-Server stark nachgefragt. Für 2012 geht BITKOM für Deutschland und die EU von einem stabilen Markt aus.</p>
<p>Hinweis zur Datenquelle: Das European Information Technology Observatory (www.eito.com) liefert aktuelle Daten zu den weltweiten Märkten der Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik. EITO ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH. Das EITO arbeitet mit den Marktforschungsinstituten PAC, IDATE, IDC und GfK zusammen. (BITKOM)</p>
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		<title>Kriterien für eine erfolgreiche Auswahl eines MES-Systems</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/05/05/kriterien-fur-eine-erfolgreiche-auswahl-eines-mes-systems/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 05:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik, Linz (A) Ein ERP-System bildet das (Daten)-Fundament eines Industrieunternehmens. Doch im situativen Tagesgeschäft der Produktion – also beim Thema Feinplanung – ist es fast immer überfordert. Hier ist ein modernes Manufacturing Execution System (MES) notwendig, mit dem durch vollständige und korrekte Ist-Daten die Planungsqualität kontinuierlich verbessert wird. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik, Linz (A)<br />
</strong></p>
<p><strong>Ein ERP-System bildet das (Daten)-Fundament eines Industrieunternehmens. Doch im situativen Tagesgeschäft der Produktion – also beim Thema Feinplanung – ist es fast immer überfordert. Hier ist ein modernes Manufacturing Execution System (MES) notwendig, mit dem durch vollständige und korrekte Ist-Daten die Planungsqualität kontinuierlich verbessert wird. Aber nach welchen Kriterien soll unter den vielen Anbietern und Lösungen das richtige MES gefunden werden? Der im Folgenden skizzierte Ansatz für eine erfolgreiche Auswahl basiert auf einem mehrstufigen Vorgehen und liegt zwischen den tausend Kriterien umfangreicher Fragenkataloge sowie der persönlichen Einschätzung des Autors.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1395" title="Grafik_Auswahlkriterien_1" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abbildung 1:<br />
Überschätzt: Der Funktionsumfang einer Lösung ist nur eine von vielen Einflussgrößen, die jedoch bei Entscheidungen meist erheblich überschätzt wird. Andere Faktoren werden dagegen häufig zu wenig berücksichtigt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Vorbereitung und Grobdefinition</strong></p>
<p>In dieser Phase geht es um die Definition von Zielen, Muss-Kriterien bzw. Ausschließlichkeiten und um das Erheben realistischer Kostenrahmen, im Wesentlichen also auch darum, ob das Projekt grundsätzlich weiter verfolgt wird. Bewährt haben sich Ansätze, Ziele in unmittelbar monetär wirksame und indirekt wirksame zu teilen, dies erleichtert auch die Amortisationsrechnung der MES-Einführung. Monetäre Ziele sind beispielsweise die Reduktion der Rüstzeiten und die Senkung des Work In Progress durch Verkürzung der Durchlaufzeiten. Indirekt wirken etwa die Verbesserung der Marktchancen durch kürzere Lieferzeiten sowie Fehlervermeidung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1.a Festlegen von Ausschließlichkeiten</strong></p>
<p>Unnötiger Evaluierungsaufwand sollte tunlichst vermieden, dafür aber jene Punkte vorab und klar definiert werden, die für die unterschiedlichen Unternehmensbereiche Muss- oder K.O.-Kriterien darstellen. Folgende Fragen sollten gestellt werden:</p>
<ul>
<li>An die Geschäftsführung: Gibt es Unternehmen, die prinzipiell ausscheiden, wie zum Beispiel outgesourcte IT-Unternehmen eines Mitbewerbers?</li>
<li>An die IT-Abteilung: Gibt es Betriebssysteme, Datenbanken und Technologien, die grundsätzlich nicht in Frage kommen?</li>
<li>An den Einkauf und die Fachabteilung: Sind Größe, Alter und geografische Entfernung des Anbieters K.O.-Kriterien?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1.b Ermitteln eines Kostenrahmens </strong></p>
<p>Man sollte sich hier schnellstens einen Überblick über die Leistungsfähigkeit moderner MES-Lösungen verschaffen, einerseits um nichts Unrealistisches zu verlangen, andererseits um bisher nicht gesehene Potenziale zu erkennen. Wesentliche Funktionalitäten sind hier abzugrenzen, noch ohne auf Details einzugehen. Ernsthafte Anbieter werden darauf hinweisen, dass erfahrungsgemäß in einer Feinspezifikation Zusatzanforderungen auftreten, die Zusatzkosten bedingen. Auch Schulungsaufwände werden unterschiedlich kalkuliert, meist am unteren Limit. Für ein realistisches Budget sollten mindestens 25 Prozent Reserve berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>2. Vorauswahl der Anbieter</strong></p>
<p>Da am Ende dieser Phase möglichst nur ein präferierter Projektpartner übrig bleiben sollte, ist nun eine detaillierte Prüfung von Produkt und Partner angebracht. Die Evaluierung des am besten geeigneten Produktes soll zwei Teile umfassen: Die Erfüllung der erforderlichen Funktionalität ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. In der Regel weiß hier die betreffende Fachabteilung gut Bescheid und hat oft relativ konkrete Vorstellungen. Andererseits ist die Funktionalität bei den führenden MES-Anbietern ähnlich hoch, es gilt also schon, die betrieblichen Spezifika entsprechend abzuprüfen.</p>
<p>So ergab eine Untersuchung von Gartner, dass zum Kaufzeitpunkt die Funktionalität zu rund 80 Prozent im Vordergrund stand, die Strategie – bestehend aus Beurteilung von Lieferant und Technologie – jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielte; nach drei Jahren Einsatzdauer der Lösung hielt sich beides die Waage und bereits nach vier Jahren überwogen eindeutig die strategischen Faktoren. Releasefähigkeit und Betriebssystemkompatibilität nach fünf Jahren sind nun mal wichtiger als ein marginaler Unterschied beim Funktionsumfang.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1396" title="Grafik_Auswahlkriterien_2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Abbildung 2:<br />
Meinungswechsel: Steht am Anfang noch der Funktionsumfang einer Lösung im Vordergrund, sind es bereits nach vier Jahren eindeutig strategische Dinge wie Releasefähigkeit oder Betriebssystemkompatibilität</strong>.</p>
<p>Folgende strategische Faktoren sollten auf jeden Fall beachtet und gewichtet werden:</p>
<ul>
<li>Einhaltung weltweiter IT-Standards!</li>
<li>Integrationsfähigkeit und Schnittstellen in die bestehende ERP-Welt!</li>
<li>Individualisierung und Releasefähigkeit des Systems!</li>
</ul>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1397" title="Grafik_Auswahlkriterien_3" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Abbildung 3:<br />
Spannungsfeld: Je individueller das System wird, desto schwieriger wird der Releasewechsel.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Neben (Referenz-)Kunden des potenziellen Software-Lieferanten als Informationsquelle gibt es auch einige Hardfacts, wie etwa die finanzielle Solidität des Anbieters, die sich relativ leicht feststellen lassen. Trotzdem ist es erstaunlich, wie viele Unternehmen hochverschuldete Lieferanten mit strategischen IT-Projekten beauftragen und dann Schiffbruch erleiden. Folgende Fragen an den neuen Partner können helfen, diese unangenehme Situation zu vermeiden:</p>
<ul>
<li>Wo wird Ihr Unternehmen in drei Jahren stehen?</li>
<li>Wie lange sind unsere möglichen Projektbetreuer schon im Unternehmen?</li>
<li>Wie ist die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter?</li>
<li>Welchen Anteil am Jahresumsatz hätte unser Projekt?</li>
<li>Ist der Partner Hersteller der Lösung oder Vertriebspartner?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3. Feinspezifikation und Endauswahl</strong></p>
<p>Wurde noch kein Projektpartner gefunden, können in einem nächsten Schritt Einblicke in die Programm-Dokumentation und in das Pflichtenheft eines ähnlichen Projektes der noch in Frage kommenden Anbieter sehr aufschlussreich sein. Weiter sollte in dieser Phase auch das mögliche Projektteam – und die Referenzen dieser Mitarbeiter – vom MES-Anbieter benannt und vorgestellt werden. Vor den nächsten Schritten sollte die Entscheidung für einen Partner getroffen worden sein. Es folgt nun die gemeinsame, kostenpflichtige Erstellung eines Pflichtenheftes – ein Ausstieg aus dem Projekt bei unerwarteten Problemen sollte aber hier noch immer möglich sein. Parallel zum Pflichtenheft – oder als nächster Schritt – kann eine Pilotinstallation durchgeführt werden, mit dem Ziel, das Gesamtsystem räumlich und zeitlich begrenzt zu testen. Auch hier sollte immer noch ein Ausstieg aus dem Projekt vertraglich vereinbart werden.</p>
<p>Ein Vorgehen welches die genannten Punkte in Betracht zieht, erhöht für jedes Unternehmen die Chance auf einen langfristigen Erfolg der MES-Projekteinführung und sollte daher bei der Entscheidungsfindung soweit wie möglich berücksichtigt werden.</p>
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		<title>Happy Birthday: Der tragbare Computer wird 30!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 11:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil „Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein Er wog 10,7 Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795 Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und [...]]]></description>
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<ul type="square">
<li>Mit dem 11 Kilo schweren „Osborne1“ wurde der PC mobil</li>
<li>„Osborne-Effekt“ ging in die Wirtschaftsgeschichte ein</li>
</ul>
</div>
<p><strong></strong>Er wog 10,7  Kilogramm, hatte einen winzigen 5-Zoll-Röhrenbildschirm, kostete 1795  Dollar – und war ein Riesenerfolg: Im April 1981 wurde der erste  tragbare Computer für den Massenmarkt vorgestellt, der „Osborne 1“. Er  ließ sich mitnehmen wie ein Koffer und ähnelte eher einer tragbaren  Nähmaschine als einem PC.</p>
<p>Mit dem Koffer-Rechner begann vor 30 Jahren die Entwicklung des  Marktes für mobile Computer. Diese Geräte stehen heute für fast zwei  Drittel des weltweiten PC-Umsatzes. „Der mobile PC hat den Computermarkt  grundlegend verändert. Die rasante Entwicklung der Geräte  veranschaulicht sehr deutlich die Innovationskraft der Computerbranche“,  sagt BITKOM-Präsident Professor Dr. August-Wilhelm Scheer. Während sich  Leistung und Ausstattung vervielfacht haben, sind Gewicht und Preis  stark gesunken. Nach BITKOM-Prognosen werden 2011 in Deutschland 14,8  Millionen Computer verkauft. Fast drei Viertel (72 Prozent) entfallen  auf tragbare Geräte wie Notebooks, Netbooks oder Tablet-PCs.<br />
Die  Erfolgsgeschichte des ersten mobilen PCs war rasant, währte indes nur  kurz. Als sich der amerikanische Buchautor Adam Osborne im März 1980 mit  dem Computerdesigner Lee Felsenstein traf, wollte er den Computermarkt  revolutionieren: Der PC sollte tragbar und bezahlbar werden, Felsenstein  sollte ihn gestalten. Osborne gründete noch im gleichen Jahr die  Osborne Computer Corporation. Ein gutes Jahr später war er schon am  Ziel: Im April 1981 kam der „Osborne1“ auf den Markt.</p>
<p>Vor allem Geschäftsleute hatte man sich als Zielgruppe ausgesucht. In  der Werbung hieß es: „Unser Computer passt unter jeden Flugzeugsitz.“  Als Speichermedium dienten zwei Diskettenlaufwerke. Eine Festplatte mit  ausreichend Platz wäre zu der Zeit viel zu schwer, teuer und empfindlich  gewesen. Zwischen den Laufwerken war ein kleiner Röhrenbildschirm  untergebracht. Trotz seiner Größe und seines Gewichts gilt der Rechner  heute als der erste kommerziell erfolgreiche, tragbare Computer. Zwar  gab es bereits vorher tragbare PCs, sie wogen jedoch bis zu 25 Kilo und  waren sehr viel teurer. Osborne verkaufte im ersten Monat 11.000 Stück,  schon im September stieg der Umsatz der jungen Firma auf mehr als eine  Million Dollar. Im Preis war ein Software-Paket enthalten, das allein  fast so viel gekostet hätte wie der Rechner.</p>
<p>So schnell die Firma aufstieg, so schnell war ihr Niedergang  besiegelt. Im September 1983 ging das Unternehmen bankrott. Ein  Hauptgrund: Adam Osborne soll damals die Nachfolgemodelle öffentlich  angepriesen haben, obwohl sie noch längst nicht erhältlich waren.  Potenzielle Kunden warteten ab, die Osborne-1-Lager blieben voll und die  Preise für den Koffer-Computer verfielen. Der Effekt ist in der Branche  bis heute als der „Osborne-Effekt“ bekannt. Osborne brachte die beiden  Nachfolgemodelle zwar noch auf den Markt, doch ohne an den Erfolg des  Vorgängermodells anknüpfen zu können. 1985 war für die Firma endgültig  Schluss. Osborne starb nach mehreren Schlaganfällen am 18. März  2003 in  Indien, wo er während der letzten Jahre seines Lebens als  Venture-Capitalist tätig war.</p>
<p>Heute werden in Deutschland nach Schätzungen des BITKOM 11 Millionen  tragbare PCs pro Jahr verkauft. Laut Marktforschungsinstitut Display  Search wurden im vierten Quartal 2010 weltweit fast 60 Millionen Geräte  abgesetzt.</p>
<p>www.bitkom.org</p>
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		<title>BITKOM startet Initiative „Frauen in die IT“</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hightech-Verband BITKOM startet eine Initiative zur Förderung von Frauen in der ITK-Industrie. „In der Hightech-Branche sind Frauen drastisch unterrepräsentiert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer anlässlich des heutigen Spitzentreffens von Politik und Wirtschaft zum Thema Frauenquote. „Wir brauchen mehr Expertinnen mit technischen Qualifikationen und wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.“ Die Initiative soll sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Hightech-Verband BITKOM startet eine Initiative zur Förderung von Frauen in der  ITK-Industrie. „In der Hightech-Branche sind Frauen drastisch  unterrepräsentiert“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer  anlässlich des heutigen Spitzentreffens von Politik und Wirtschaft zum Thema  Frauenquote. „Wir brauchen mehr Expertinnen mit technischen Qualifikationen und  wir brauchen mehr Frauen in Führungspositionen.“ Die Initiative soll sowohl  einen Beitrag zur Chancengleichheit als auch zur Linderung des Fachkräftemangels  in der Hightech-Branche leisten. Zu den geplanten Maßnahmen gehören ein  freiwilliger Kodex für die Unternehmen, Praxis-Leitfäden für und ein Preis, mit  dem künftig einmal jährlich Frauen für herausragende Leistungen im  Hightech-Sektor ausgezeichnet werden. Zudem erhalten Expertinnen und  Managerinnen im BITKOM eine spezielle Plattform für den Aufbau eines eigenen  Netzwerkes und zur Weiterentwicklung der Initiative.</p>
<p>Aktuell  sind nach einer Analyse der Personalberatung Kienbaum für den BITKOM lediglich  17 Prozent aller IT-Experten in Deutschland Frauen und nur 6 Prozent der  Führungspositionen im IT-Bereich sind von Frauen besetzt. „Der geringe  Frauenanteil bei IT-Experten verwundert nicht, denn nur wenige Frauen  absolvieren eine Berufsausbildung oder ein Studium in diesem Bereich“, sagte  Scheer. Lediglich 18 Prozent aller Studienanfänger in der Informatik sind  weiblich. Bei den IT-Ausbildungsberufen sind es sogar nur 9 Prozent. Scheer: „In  dieser Situation sind hohe, gesetzlich festgelegte Quoten für Frauen in  Führungspositionen in der ITK-Branche kaum zu erreichen.“ Verbindliche  Selbstverpflichtungen seien insbesondere für die vielen mittelständischen  Hightech-Unternehmen der bessere Weg.</p>
<p>Bereits  jetzt sind viele ITK-Unternehmen bei der Förderung von Frauen Vorreiter. Die  Deutsche Telekom hat sich bislang als einziger DAX-Konzern dazu verpflichtet,  eine Frauenquote für Führungspositionen einzuführen. In vielen Unternehmen wie  Microsoft, Hewlett-Packard oder SAP gibt es bereits Regelungen zur Förderung von  Frauen und Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Im Rahmen  der BITKOM-Initiative werden Personalverantwortliche der IT-Unternehmen einen  freiwilligen Kodex ausarbeiten. Dabei geht es u.a. um betriebliche  Zielvereinbarungen zum Frauenanteil in Nachwuchsprogrammen sowie in Fach- und  Führungspositionen, Strategien für den Wiedereinstieg nach Elternzeit,  Teilzeitangebote für Führungskräfte und betriebliche Betreuungsangebote für  Kinder. Scheer appellierte gleichzeitig an die Politik, die  Betreuungsinfrastruktur für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche zu verbessern:  „Die besten Firmenprogramme helfen wenig, wenn öffentliche Betreuungsangebote  fehlen, um Familien mit berufstätigen Eltern zu entlasten.“</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.bitkom.org/"></a>www.bitkom.org</p>
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		<title>Software-Exporte erreichen Rekordwert</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/03/17/software-exporte-erreichen-rekordwert/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ausfuhren steigen um 16 Prozent auf 12 Milliarden Euro Vor allem Sicherheits-Software und Anwendungen für Firmen gefragt Branche beschäftigt im Jahr 2010 rund 580.000 Menschen Die deutschen Exporte von Software haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Die Ausfuhren von Software-Produkten und IT-Dienstleistungen sind im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Ausfuhren steigen um  16 Prozent auf 12 Milliarden Euro</li>
<li>Vor  allem Sicherheits-Software und Anwendungen für Firmen  gefragt</li>
<li>Branche  beschäftigt im Jahr 2010 rund 580.000 Menschen</li>
</ul>
<p>Die deutschen Exporte  von Software haben im vergangenen Jahr einen neuen Rekordwert erreicht. Das  teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Die Ausfuhren von  Software-Produkten und IT-Dienstleistungen sind im Jahr 2010 um 16 Prozent auf  12,1 Milliarden Euro gestiegen. Damit haben sich die deutschen Software-Exporte  seit dem Jahr 2003 mehr als verdoppelt. Selbst im Krisenjahr 2009 gab es nur  einen leichten Rückgang um 1 Prozent. „Software made in Germany entwickelt sich  zum Exportschlager“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit  6,1 Milliarden Euro geht die Hälfte der Ausfuhren in Länder der Europäischen  Union. In die USA liefern deutsche Anbieter Software-Produkte im Wert von 2,3  Milliarden Euro, in die asiatischen Staaten 1,4 Milliarden Euro. Gefragt sind im  Ausland vor allem betriebswirtschaftliche Anwendungen zur Steuerung von  Unternehmen, Sicherheits-Software und Spezial-Software für bestimmte  Wirtschaftszweige.</p>
<p>Einen starken Anstieg  verzeichneten auch die Einfuhren von Software. Im Jahr 2010 wurden  Software-Produkte und IT-Dienstleistungen im Wert von 10,5 Milliarden Euro nach  Deutschland importiert. Das entspricht einem Zuwachs von 19 Prozent im Vergleich  zum Vorjahr. Anders als bei Hardware-Produkten erzielt Deutschland bei Software  einen Exportüberschuss in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. In Deutschland gibt es  rund 15.000 Anbieter von Software und IT-Services mit einem Umsatz von mehr als  250.000 Euro. Die Zahl der Beschäftigten lag im Jahr 2010 insgesamt bei rund  580.000. Seit dem Jahr 2007 sind trotz der Wirtschaftskrise rund 55.000  Mitarbeiter hinzugekommen. „Die Software-Branche ist eine Jobmaschine“, sagte  Scheer. „Im Jahr 2011 rechnen wir erneut mit einem Zuwachs von 15.000  Stellen.“</p>
<p>Die  Leistungsfähigkeit der hiesigen Softwareanbieter zeigt sich besonders deutlich,  wenn man neben den reinen Exporten die Umsätze von Tochtergesellschaften  deutscher Unternehmen im Ausland betrachtet. Nach Berechnungen des BITKOM auf  Basis von Daten der Deutschen Bundesbank lag dieser Wert im Jahr 2010 bei rund  26 Milliarden Euro.</p>
<p>Hinweis zur  Datenquelle: Grundlage der Angaben sind Berechnungen des BITKOM auf Basis von  Daten der Deutschen Bundesbank.</p>
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		<title>Eine Branche im Wandel: Vom projektdurchführenden Unternehmen zum modernen Dienstleistungsunternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 07:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autor: Jörg Rietsch, amanit Unternehmensberatung GmbH, Freiburg im Breisgau Die Unternehmen in der Baubranche befinden sich im Wandel. Gerade die Ingenieur- und Architekturbüros sind gefordert, sich an die veränderten Marktbedingungen anzupassen.In Führungsseminaren an Architektenkammern wurden die Teilnehmer beispielsweise gefragt, mit welchen Alleinstellungsmerkmalen sie denn ihre Kunden heute zu erreichen glauben. 96 [!] Prozent der Antworten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Jörg Rietsch, amanit Unternehmensberatung GmbH, Freiburg im Breisgau</p>
<p>Die Unternehmen in der Baubranche befinden sich im Wandel. Gerade die Ingenieur- und Architekturbüros sind gefordert, sich an die veränderten Marktbedingungen anzupassen.In Führungsseminaren an Architektenkammern wurden die Teilnehmer beispielsweise gefragt, mit welchen Alleinstellungsmerkmalen sie denn ihre Kunden heute zu erreichen glauben. 96 [!] Prozent der Antworten lauteten „Mit unserer guten Architektur.“ <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Reicht-als-Alleinstellungsmerkmal-die-gute-Architektur-Bildquelle-Grontmij.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1367" title="Sport Hotel Siklos" src="http://www.prit-blog.de/audio/Reicht-als-Alleinstellungsmerkmal-die-gute-Architektur-Bildquelle-Grontmij-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>So viel zur Alleinstellung! Auf die Frage zu den eigenen Bedürfnissen waren die überwiegenden Antworten: mehr wirtschaftliche Sicherheit, weniger Risiken, schlussendlich, dass mehr vom Honorar übrig bleibt. Um aber am Markt bestehen und sich auch von den Mitbewerbern erfolgreich absetzen zu können, ist es dringend notwendig, den Wandel zu einem modernen Dienstleistungsunternehmen zu vollziehen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Projektcontrolling war der erste, richtige Schritt</strong></p>
<p>Das Projektcontrolling war bisher die Basis für eine zeitnahe Abrechnung der Projektleistungen und zur Überwachung der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Projekte.Projektcontrolling sorgte für mehr Transparenz und lieferte bessere Informationen, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Doch Kostendruck, verschärfte Wettbewerbssituation, Fachkräftemangel, aber auch die veränderten Marktbedingungen fordern nun den Wandel in der gesamten Führungs- und Unternehmenskultur. Hierzu zählen Themen wie Nachforderungs-Management (Claim Management), Change Management und das damit verbundene betriebswirtschaftliche Grundverständnis, aber auch die notwendige Sensibilität aller beteiligten Mitarbeiter.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unternehmen brauchen permanenten Verbesserungsprozess </strong></p>
<p>Nur wer den Kunden vermitteln kann, dass gute Leistungen und auch laufende Veränderungen durch den Kunden ihren Preis haben, wird auch wirtschaftlich erfolgreich sein. Es ist hierzu notwendig Mitarbeiter aller Hierachiestufen in die Prozesse einzubinden und sie entsprechend auszubilden. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Eine-Branche-im-Wandel-1-Bildquelle-Grontmij.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1368" title="M80 Steppes to Haggs" src="http://www.prit-blog.de/audio/Eine-Branche-im-Wandel-1-Bildquelle-Grontmij-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein weiterer, wichtiger Erfolgsfaktor ist die Kombination aus ausgereiften Prozessen, guten Managementmethoden dem passenden Softwareeinsatz und der zugehörigen Unternehmenskultur. Weiter sollten sich Unternehmen immer wieder überprüfen und mittel- und langfristig einen permanenten Verbesserungsprozess etablieren.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>amanit unterstützt die Kunden…</p>
<p>o mit Wirtschaftlichkeits- und Reifegradanalysen,</p>
<p>o bei der Auswertung von Kennzahlen,</p>
<p>o beim Benchmarking mit Vergleichswerten aus der Branche,</p>
<p>o bei der Ermittlung der optimalen Bürogröße unter Berücksichtigung der sprungfixen Kosten sowie</p>
<p>o bei der Auswertung der Ergebnisse der internen Strategiegespräche.</p>
<p>Fotos: www.grontmij.com</p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cloud Computing ist erneut IT-Trend des Jahres</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/01/18/cloud-computing-ist-erneut-it-trend-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Umfrage: 62 Prozent der ITK-Anbieter nennen Cloud  Computing Mobility, IT-Sicherheit und Virtualisierung weitere Top-Themen Aufsteiger des Jahres sind Social Media Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2011 sind Cloud Computing, Mobile Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung. Das hat eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 62 Prozent der befragten Anbieter Cloud Computing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-family: Calibri,sans-serif; font-size: x-small;"> </span></span></div>
<ul>
<li><span><span style="font-size: medium;"><strong> </strong></span>Umfrage: 62 Prozent der ITK-Anbieter  nennen Cloud  Computing</span></li>
<li><span>Mobility, IT-Sicherheit und  Virtualisierung weitere Top-Themen</span></li>
<li><span>Aufsteiger des Jahres sind Social  Media</span></li>
</ul>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span>Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2011 sind Cloud Computing, Mobile  Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung. Das hat eine aktuelle Umfrage  des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 62  Prozent der befragten Anbieter Cloud Computing als das Top-Thema des Jahres. Im  Vorjahr stand Cloud Computing ebenfalls an der Spitze, wurde aber <span style="color: #1f497d;">„</span>nur“ von 45 Prozent der befragten ITK-Firmen genannt. Auf  Platz zwei der wichtigsten Themen liegen Mobile Applikationen mit 43 Prozent der  Nennungen, gefolgt von IT-Sicherheit mit 38 Prozent und Virtualisierung mit 37  Prozent. Aufsteiger des Jahres ist das Thema Social Media, das 24 Prozent der  Anbieter als bestimmenden Technologietrend sehen. Vor einem Jahr waren es erst  12 Prozent. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich. <span style="color: #1f497d;">„</span>Im Jahr 2011 bleiben Technologien im Fokus, die den  IT-Anwendern bessere Leistung und mehr Effizienz bringen“, sagte  BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit der zunehmenden  Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs steige zudem die Bedeutung der  mobilen Internetnutzung im geschäftlichen und privaten Umfeld enorm an. </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 1: Cloud Computing</strong></span></div>
<div><span>Wie im Vorjahr liegt Cloud Computing auf Platz eins der wichtigsten  IT-Themen. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen in  Echtzeit über Datennetze (in der <span style="color: #1f497d;">„</span>Wolke“) anstatt auf  lokalen Rechnern. Die Technologie entwickelt sich innerhalb weniger Jahre zu  einem Milliarden-Markt mit einer hohen standortpolitischen Bedeutung für die  deutsche Wirtschaft. <span style="color: #1f497d;">„</span>IT-Anwender erhöhen durch den  Einsatz von Cloud Computing ihre Effizienz und steigern damit ihre  internationale Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Scheer. <span style="color: #1f497d;">„</span>Gleichzeitig ist die Technologie eine Herausforderung für  die mittelständischen Anbieter von Software und IT-Services. Sie müssen ihr  Produkte und Dienste entsprechend anpassen.“ Nach einer Studie der Experton  Group für den BITKOM wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland von 1,9  Milliarden Euro im Jahr 2011 auf 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2015 steigen. Das  Umsatzwachstum liegt bei durchschnittlich 48 Prozent pro Jahr. In fünf Jahren  werden etwa 10 Prozent der gesamten IT-Ausgaben auf diese Technologie entfallen.  Cloud Computing ist das Leitthema der CeBIT 2011, die vom 2. bis 6. März in  Hannover stattfindet.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 2: Mobile Applikationen</strong></span></div>
<div><span>Neben Smartphones werden sich Tablet-PCs im Massenmarkt durchsetzen. Bei  den Tablets gibt es aktuell eine Flut neuer Geräte, die dem iPad folgen. Mit der  steigenden Verbreitung mobiler Geräte werden viele stationäre Anwendungen auch  unterwegs genutzt. Dies wiederum stimuliert die Entwicklung von Apps und mobilen  Websiten. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland bereits rund 750 Millionen  Apps auf Smartphones und Tablet-PCs geladen. Zusätzlich zu überwiegend privat  genutzten Spielen, Fahrplandiensten oder E-Books werden verstärkt mobile  Anwendungen für den Einsatz in Unternehmen entwickelt. <span style="color: #1f497d;">„</span>Die neuen Firmen-Apps und mobile Websiten werden es den  Mitarbeitern ermöglichen, von beliebigen Orten auf Anwendungen ihres  Unternehmens zuzugreifen“, sagte Scheer.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 3: IT-Sicherheit</strong></span></div>
<div><span>Im vergangenen Jahr standen die Themen Datensicherheit und Datenschutz  häufig im Fokus der Öffentlichkeit: Der Stuxnet Virus, mutmaßlich chinesische  Hacker-Angriffe auf US-Firmen oder die Diskussion um Google Street View sorgten  für Schlagzeilen. <span style="color: #1f497d;">„</span>Auch im laufenden Jahr bleiben  Sicherheitsfragen auf der Agenda ganz oben“, sagte Scheer. Neben technischen  Sicherheitslösungen rückt dabei die Abwehr des <span style="color: #1f497d;">„</span>Social Engineering“ in den Fokus. Dabei versuchen sich  Internetkriminelle Zugang zu sensiblen Informationen zu verschaffen, indem sie  Mitarbeiter unter Druck setzen oder ihre Hilfsbereitschaft ausnutzen. In der  Datenschutzdebatte wird es im Jahr 2011 zunehmend um die Frage gehen, wie  Internethändler und soziale Online-Netzwerke mit persönlichen Daten umgehen. Das  Bundesinnenministerium wird zum Datenschutz einen Gesetzentwurf vorlegen.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 4: Social Media in Organisationen</strong></span></div>
<div><span>Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder Xing werden für die  Unternehmenskommunikation immer wichtiger. Sie erleichtern die direkte  Interaktion mit Kunden, potenziellen Mitarbeitern oder anderen  Interessengruppen. Mit Twitter ist zudem ein Nachrichtenmedium entstanden, das  einen schnellen, direkten Austausch mit einzelnen Zielgruppen ermöglicht. Im  Unternehmen selbst werden Social-Media-Technologien verstärkt unter dem  Stichwort Enterprise 2.0 eingesetzt. Firmeninterne Blogs, Wikis und Foren  ermöglichen es den Mitarbeitern, bequem Erfahrungen, Meinungen und Wissen  auszutauschen. <span style="color: #1f497d;">„</span>Organisationen müssen für die  Social-Media-Nutzung die technischen und organisatorischen Voraussetzungen  schaffen“, sagte Scheer. <span style="color: #1f497d;">„</span>Statt einseitiger  Kommunikation mittels Werbung oder Mitarbeiterzeitschriften wird der persönliche  Austausch über das Internet immer wichtiger.“ </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 5: Virtualisierung </strong></span></div>
<div><span>Mit Virtualisierung können Unternehmen die Zahl ihrer Server verringern,  die Flexibilität ihrer IT-Systeme erhöhen sowie Kosten sparen. Server sind im  Schnitt nur zwischen 3 und 15 Prozent ausgelastet. Entsprechend schlecht ist die  Energieeffizienz. Die Technologie ermöglicht den parallelen Betrieb mehrerer  Betriebssysteme auf der gleichen Hardware. Ein realer Server kann von mehreren  virtuellen Servern gemeinsam genutzt werden. Das erhöht die Auslastung deutlich,  Einsparungen von über 50 Prozent beim Energieverbrauch sind möglich. Auch bei  Computern am Arbeitsplatz geht der Trend zu schlankeren Rechnern. Bei der  Desktop-Virtualisierung beziehen die abgespeckten PCs am Arbeitsplatz nicht nur  einzelne Anwendungen, sondern ihre komplette Arbeitsumgebung von einem  Zentralrechner. Damit können Mitarbeiter unabhängig von Arbeitsplatz und  Endgerät auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen. Der Markt für  Desktop-Virtualisierung soll in Deutschland laut BITKOM im Jahr 2011 um 13  Prozent wachsen. </span></div>
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		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April):  SurfaceTechnology zeigt die ganze Welt der Oberflächen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[– Im Fokus: Energie- und Ressourceneffizienz – Forum diskutiert neueste Entwicklungen in Forschung und Industrie Hannover. Die Oberflächen- und Beschichtungstechnologie etabliert sich immer mehr als wichtige Querschnittstechnologie, die verschie­denste Branchen und Wertschöpfungsketten zusammenbringt. Diesen Trend wird die SurfaceTechnology, internationale Leitmesse der Ober­flächentechnik, im Rahmen der HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April) nachdrücklich bestäti­gen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
<div><span>– Im Fokus: Energie- und Ressourceneffizienz </span></div>
<div><span>– Forum diskutiert neueste Entwicklungen in Forschung und Industrie</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Hannover. </strong>Die Oberflächen- und Beschichtungstechnologie etabliert  sich immer mehr als wichtige Querschnittstechnologie, die verschie­denste  Branchen und Wertschöpfungsketten zusammenbringt. Diesen Trend wird die  SurfaceTechnology, internationale Leitmesse der Ober­flächentechnik, im Rahmen  der HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April) nachdrücklich bestäti­gen. Die  SurfaceTechnology deckt das gesamte Spektrum von der Vorbe­handlung und  Reinigung über die Lackier- und Galvanotechnik bis hin zur Plasma- und  Nanotechnologie ab. „Im Vorder­grund stehen Lösungen aus sämtlichen Bereichen  der Oberflächentech­nik“, sagt Olaf Daebler, Abteilungsleiter HANNOVER MESSE.  „Dabei zieht sich das Thema Energie- und Ressourceneffizienz wie ein roter Faden  durch alle Messeschwerpunkte und Sonderpräsentationen.“</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Von der Teilereinigung bis zur Nanobeschichtung</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Gerade im Bereich der Oberflächentechnik wachsen die technischen und  wirtschaftlichen Herausforderungen weltweit. Immer kürzere Innova­tionszyklen  sind wichtige Treiber der industriellen Produktion. Altbe­kannte Materialien  gewinnen durch eine Funktionalisierung an Gewicht, neue Werkstoffe überzeugen  insbesondere durch die Eigenschaften ihrer Oberflächen. „Ob bei der Entwicklung  neuer Lacke auf Wasserbasis bzw. Beschichtungssystemen mit hohem Feststoff- und  niedrigem Lösungs­mittelanteil oder bei der Herstellung neuartiger photonischer  Speicher durch Plasmatechnik – immer ist eine sehr enge Verzahnung zwischen der  Oberflächentechnik mit dem Bereich Neue Materialien und Werk­stoffe zu  beobachten“, erklärt Dr. Uwe König, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft  für Galvano- und Oberflächentechnik sowie Ge­schäftsführer Technologie des  Zentralverbandes Oberflächentechnik (ZVO). Berührungspunkte gibt es unter  ande­rem zur Industrial Supply, in­terna­tionale Leitmesse für industrielle  Zulie­ferung und Leichtbau. Die Be­schichtung von Leichtbaumaterialien wie  Metallen (Magnesium- und Aluminiumlegierungen) und Polymeren, darunter  glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK), ist ein Thema mit wachsen­der Bedeutung,  weil diese Werkstoffe immer stärker Eingang in den Flug­zeugbau finden. „In der  Luft- und Raumfahrt wird auf diesem Gebiet fie­berhaft geforscht, weil der Druck  zur Gewichtsreduzierung weiter wächst“, berichtet König.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Wie im Leichtbau spielt auch in der Prozesskette der Oberflächentechnik der  Energieeinsatz eine entscheidende Rolle. Das gilt ganz besonders für  Lackieranlagen. Angesichts steigender Energiepreise hat sich die Branche in den  vergangenen Jahren intensiv mit Einsparmöglichkeiten auseinan­dergesetzt. Der  Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) hat ein Prognosemodell  entwickelt, das dem Käufer einer neuen Lackieranlage bzw. einer Umrüstung für  eine be­stehende Anlage eine maßgeschneiderte Analyse des Energieverbrauchs der  eingehenden An­gebote ermöglicht. „Es besteht kein Zweifel darüber, dass ein  Großteil der in Deutschland installierten Lackieranlagen hinsicht­lich ihres  Energie­verbrauchs optimiert werden kann“, betont Dr. Martin Riester, Leiter des  Bereichs Oberflächentechnik im VDMA. Vor diesem Hintergrund richtet der VDMA zur  SurfaceTechnology auf seinem Stand ein besonderes Infoboard ein, das über die  erheblichen Ener­gieeinspar­potenziale auf diesem Gebiet und die spezifische  Kompetenz der ausstellenden Oberflächentechnikanbieter auf der SurfaceTechnology  2011 aufklären soll. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Auch der Zentralverband Oberflächentechnik (ZVO) ist mit der Sonder­schau  „Welt der Oberfläche“ auf der SurfaceTechnology vertreten, die die gesamte  Prozesskette der Oberflächenbehandlung abbildet. Ohne Zweifel wendet sich die  Branche immer stärker umweltfreundlichen Ver­fahren zu, wobei Energiegewinnung  oder -einsparung dominieren. Weiterhin geht der Trend zu Verfahren und  Pflegemaßnahmen der galva­nischen Bä­der, die über längere Zeit die Abscheidung  konstanter Schicht­eigenschaf­ten gestatten und mit möglichst wenig Abfall  verbunden sind – auch das unterstützt die Ressourcenschonung. </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Plasma-Vorbehandlung für vielfältigste Materialien</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Der Gemeinschaftsstand SurfPlaNet hat die Plasmatechnik im Fokus.  Wis­senschaft, Forschung und Industrie präsentieren innovative Produkte und  Anwendungen der Plasma-Oberflächentechnik. So zeigt die Firma CemeCon aus  Würselen produktionsbereite Beschichtungstech­nologien. „Durch die technische  Anpassung von Substrat, Geometrie und Beschich­tung auf die Anwendung entstehen  kundenspezifische High­techbeschich­tungen für Präzisionswerkzeuge und  Bauteile“, erklärt Dr. Beate Hütter­mann, Ver­triebsleiterin bei CemeCon. Der  Einsatz der PVD-Sputter­technologie und der Diamanttechnik produziert äußerst  harte, glatte und haftfeste Be­schichtungslösungen, die die Leistung von  Werk­zeugen erhö­hen und die wirtschaftliche Bearbeitung moderner Materia­lien  ermög­lichen. Das gilt auch für Verfahren der Corona- und  Atmosphä­rendruck-Plasma-Behand­lung, wie sie die Firma Tigres Dr. Gerstenberg  GmbH, Rellingen bei Ham­burg, anbietet und auf der SurfaceTechnology zeigen  wird. Die Anlagen werden als Vorbehandlungsstation beim Be­drucken und Verkleben  von Kunststoffen, Metallen, Gläsern, Keramiken und Holz eingesetzt.</span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_H02_13066435.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1287" title="HM10_H02_13066435" src="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_H02_13066435-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Mit Phänomenen und Strukturen aus dem Reich der Zwerge – der Nano­welt –  beschäftigt sich die B2B-Plattform „SchauPlatz NANO“. Die Son­derschau  präsentiert markt­fähige Lösungen und Anwendungen mit ver­besserten  Produkteigenschaf­ten. Die Nanotechnologie bietet neue Lösun­gen für eine  Viel­zahl von industriellen Anwendungen und Verfahren. In der überwiegen­den  Anzahl der konkreten Einsatzfälle ist „nano“ heute Oberflächentech­nologie.  „Eine umfassende industrielle Nutzung und Kommerzialisierung gelingen, wenn die  Informationen zwischen Anbieter und Anwender flie­ßen, Netzwerke aufgebaut  werden und Vertrauen in die Nanoindustrie geschaffen wird“, betont Ronald  Beiersdorff, Geschäfts­führer der Beiers­dorff GmbH und Organisator des  „SchauPlatz NANO“.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Forum diskutiert neuste Entwicklungen in Forschung und  Industrie</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das Forum SurfaceTechnology bietet an den ersten vier Tagen  technolo­gieorientierte Vorträge von Firmen und Instituten, die sich jeweils  einen Tag lang mit den gebräuchlichsten Substraten auseinandersetzen. Auf  Metalle folgt Holz, danach Kunststoffe sowie Glas und Keramik. Der fünfte Tag  ist der Ausbildung gewidmet und richtet sich vor allem an junge Menschen. „Der  wichtigste Trend auch für das Forum ist in der Tat die Energie- und  Ressourceneffizienz. Dabei verfolgen wir dieses wichtige Thema in doppelter  Weise, einerseits in der Produktion, um unsere Pro­zesse zu optimieren,  andererseits werden immer mehr Oberflächen spe­ziell zu diesen Zwecken  eingesetzt, zum Beispiel reib­ärmere Oberflächen, die im Antriebsstrang Energie  sparen“, verdeutlicht Dr. Martin Metzner, Abteilungsleiter Schicht­technik am  Fraunho­fer-Institut für Produktionstechnik und Automatisie­rung (IPA) in  Stutt­gart. Das Forum wird vom Fraunhofer-Institut organisiert.</span></div>
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		<title>Markt für Outsourcing wächst wieder</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 12:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro Stärkstes Wachstum bei Energieversorgern erwartet 8. Entscheiderforum Outsourcing des BITKOM mit 350 Teilnehmern Fachpublikation „Best Practices im Outsourcing“ präsentiert Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um voraussichtlich 5 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-size: x-small;"> </span></span></div>
<ul>
<li><span>Umsatz steigt 2010 voraussichtlich um 5  Prozent auf 14,6 Milliarden Euro </span></li>
<li><span>Stärkstes Wachstum bei  Energieversorgern erwartet</span></li>
<li><span>8. Entscheiderforum Outsourcing des  BITKOM mit 350 Teilnehmern</span></li>
<li><span>Fachpublikation <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert</span></li>
</ul>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong> </strong>Die Nachfrage nach Outsourcing zieht in Deutschland wieder stark an. Der  Umsatz mit IT- und Business-Process-Outsourcing wird sich in diesem Jahr um  voraussichtlich 5 Prozent auf rund 14,6 Milliarden Euro erhöhen. Das erwarten  die Marktforscher von PAC und EITO. Die Prognose veröffentlichte der  Hightech-Verband BITKOM anlässlich des 8.Entscheiderforums Outsourcing in Bad  Homburg.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1240" title="M-Jetter-2009-li" src="http://www.prit-blog.de/audio/M-Jetter-2009-li-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <span>„</span>Nach dem Krisenjahr 2009 geht  es nun wieder aufwärts, auf dem Outsourcing-Markt erwarten wir für die kommenden  Jahre Wachstumsraten im hohen einstelligen Bereich“, sagte Martin Jetter vom  BITKOM-Präsidium. Von 2008 auf 2009 war der Umsatz in diesem Segment um 1,5  Prozent auf 13,9 Milliarden Euro gestiegen.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Besonders verbreitet ist Outsourcing bereits in der Industrie. Sie steht  laut PAC für rund 40 Prozent des Gesamtmarktes hierzulande. Dieser Anteil sinkt  jedoch, vor fünf Jahren sorgte die Industrie noch für die Hälfte des Umsatzes.  Der zweitgrößte Outsourcing-Markt ist der Banken-Sektor mit einem Anteil von 17  Prozent. Es folgen die restlichen Dienstleistungen und der öffentlichen Sektor  mit jeweils rund 11 Prozent.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das stärkste Wachstum erwartet PAC bei den Energieversorgern. Hier soll das  Outsourcing-Volumen bis 2014 um über 20 Prozent pro Jahr steigen. Dieser  Outsourcing-Markt ist bislang in Deutschland im Vergleich zu vergleichbaren  Ländern sehr klein. Für die Versicherungsbranche und den öffentlichen Sektor  wird ebenfalls ein zweistelliges Outsourcing-Wachstum prognostiziert. In fast  allen Branchen werden insbesondere mittelständische Unternehmen verstärkt  auslagern.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Aktuelle Wachstumstreiber im Outsourcing-Markt sind nach Angaben der  Marktforscher insbesondere Application Management und Cloud Computing. Beim  Cloud Computing werden IT-Leistungen flexibel in Echtzeit als Service über das  Internet oder innerhalb eines Firmennetzwerkes bereitgestellt. <span>„</span>Cloud-Nutzer tätigen keine Investitionen mehr,  egal ob für Basis-Infrastruktur, Plattformen oder Anwendungen, sie bezahlen  lediglich nutzungsabhängig den Betriebsaufwand beim Provider“, sagte Jetter. Bei  Application Management Services verbleiben die Software-Lizenz und die  IT-Infrastruktur beim Kunden und Anwender, der Dienstleister implementiert,  hostet, entwickelt und wartet die Anwendung.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Auf dem Entscheiderforum hat der BITKOM seine umfassende Fachpublikation  <span>„</span>Best Practices im Outsourcing“  präsentiert. Sie enthält Beiträge von Outsourcing-Praktikern mit Fallbeispielen,  von Juristen, Analysten und Wissenschaftlern. Die Autoren stellen neue  Geschäftsmodelle vor und beschreiben den Einsatz aktueller Technologien in  Kundenprojekten. Das Buch kann beim BITKOM gegen Gebühr bestellt werden.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das Entscheiderforum Outsourcing 2010 ist die 8. Konferenz einer  Veranstaltungsserie. Die zweitägige Veranstaltung ist mit 350 Teilnehmern der  größte jährliche Outsourcing-Kongress im deutschsprachigen Raum. Das Motto  lautet in diesem Jahr <span>„</span>Geschäftsstrategien <span>–</span> Flexibilität <span>–</span> Wertschöpfungsnetze:  Sourcing-Alternativen  bis zum Cloud-Computing“. In Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden  informieren mehr als 100 Experten von Anwendern, Verwaltungen, Verbänden und  Forschungseinrichtungen über Erfahrungen rund ums Outsourcing. Die  anbieterneutrale Plattform wurde vom BITKOM, dem BDI, dem DIHK und der IHK  Frankfurt am Main entwickelt. Erstmals sind die beiden CIO-Netzwerke  CIOcolloquium und CIO-Circle Schirmherren der Veranstaltung.<br />
</span></div>
<div><span>Weitere Infos: </span><a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">www.bitkom.org</a><a href="http://www.bitkom.org/"></a></div>
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		<item>
		<title>Das Schülerrechenzentrum Dresden (SRZ): „Es ist nicht der ‚Tropfen’, sondern ein wichtiges Angebot für die Spitzen!“</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2009/01/09/das-schuelerrechenzentrum-dresden-srz-es-ist-nicht-der-tropfen-sondern-ein-wichtiges-angebot-fuer-die-spitzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 08:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Communardo]]></category>
		<category><![CDATA[Informatikstudium]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Nachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[SRZ Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Ergebnissen einer vom Hightech-Verband BITKOM im Herbst dieses Jahres veröffentlichten Studie sind die Chancen für IT-Spezialisten nach wie vor sehr gut. Ein Drittel der 1.500 befragten ITK-Unternehmen hat eine oder mehrere offene Stellen zu bieten. Die mit Abstand meisten Jobs stellen die Anbieter von Software und IT-Diensten. Dieser Markt wächst im laufenden Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Nach den Ergebnissen einer vom Hightech-Verband BITKOM im Herbst dieses Jahres veröffentlichten Studie sind die Chancen für IT-Spezialisten nach wie vor sehr gut. Ein Drittel der 1.500 befragten ITK-Unternehmen hat eine oder mehrere offene Stellen zu bieten. Die mit Abstand meisten Jobs stellen die Anbieter von Software und IT-Diensten. Dieser Markt wächst im laufenden Jahr um rund 6 Prozent. „IT-Projekte bestehen heute in erster Linie aus Beratungsleistungen, individuellen Programmierungen und Schulungen“, so BITKOM-Präsident Professor August-Wilhelm Scheer. „Dafür ist viel Manpower notwendig.“ Seit dem Jahr 2000 haben Software-Häuser und IT-Dienstleister rund 100.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Mit 518.000 Jobs stellen sie heute den Großteil der insgesamt 829.000 Arbeitsplätze in der ITK-Branche. Entsprechend stark gefragt sind Software-Entwickler, die von zwei Drittel der ITK-Unternehmen mit freien IT-Stellen gesucht werden. Markus Wutzler, Schüler der 11. Klasse des Julius-Ambrosius-Hülße-Gymnasium in Dresden<span> </span>und diesjähriger Gewinner des Wettbewerbs “Hervorragende Jahresarbeit im Bereich Informatik“ am Schülerrechenzentrum Dresden (SRZ) will eines Tages einer dieser freien Stellen besetzen: „Nach meinem Abitur nächstes Jahr habe ich vor zu studieren, allerdings habe ich die endgültige Wahl noch nicht getroffen. Eigentlich würde ich gern Wirtschaftsinformatik studieren. Das Problem dabei ist, dass dieser Studiengang aus 80 Prozent Wirtschaft und nur 20 Prozent Informatik besteht. So bin ich noch auf der Suche, wie ich am besten meine Interessen an Informatik und Wirtschaft vereinen kann.“ Wutzler hat also schon ganz bestimmte Vorstellungen von Studium und Ausbildung und weiß, was auf ihn zukommt – nicht zuletzt seiner Informatikausbildung am SRZ: „Das Besondere am SRZ ist für mich der professionelle Unterricht im Fach Informatik und die dennoch lockere Unterrichtsart. Der Theorieunterricht ist immer sehr professionell und wesentlich anspruchsvoller als in der Schule. Im SRZ haben wir mit den Grundlagen angefangen. So haben wir die Fachbegriffe gelernt und damit im Studium gute Voraussetzungen.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Das Schülerrechenzentrum (SRZ) Dresden ist eine Einrichtung der Technischen Universität Dresden und wird von der Landeshauptstadt Dresden und dem Freistaat Sachsen unterstützt. Das SRZ versteht sich als Zentrum der Begabtenförderung von Schülern in den Bereichen Informatik und Elektronik. Aufbauend auf einer mehr als zwanzigjährigen Tradition dient es der außerschulischen Bildung in den genannten Gebieten aus der Sicht der jeweiligen Fachwissenschaften. So engagieren sich auch zahlreiche IT-Unternehmen im Arbeitskreis Software im Netzwerkverbund Silicon Saxony für die diese TU-Fördereinrichtung und IT-Talentschmiede, um auch den persönlichen Kontakt zwischen den Unternehmen und dem IT-Nachwuchs als potentielle Mitarbeiter frühzeitig zu initiieren. Professor Dr. Steffen Friedrich, Direktor des SRZ und verantwortlich für die Lehrerbildung an der Fakultät Informatik der TU Dresden, zur Bedeutung des SRZ für Studium und Beruf: „Das SRZ trägt als TU-Fördereinrichtung dazu bei, Wissen zu vertiefen und zu erweitern, einschlägige, wissenschaftliche Arbeitsmethoden zu erlernen und zu festigen und damit die Voraussetzungen für Studium oder Berufstätigkeit in diesen Gebieten deutlich zu verbessern. Es ist die einzige Einrichtung dieser Art in Deutschland, die Begabtenförderung in der Informatik und Elektronik als Gemeinschaftsaktivität von Universität, Kultusministerium, Kommune und Wirtschaft betreibt.“ Zur Zeit betreut die Dresdner Communardo Software GmbH sieben Schüler am SRZ, die in zwei Teams ihre Jahresarbeiten anfertigen: Ein Team wird eine neue Webseite für das SRZ mit einem Content Management System (Inhaltsverwaltungssystem) erstellen, das andere sitzt an der Entwicklung eines Browser-Spiels für eine Wirtschaftssimulation. So scheint das SRZ also eine Lücke in der so wichtigen, voruniversitären Informatikgrundausbildung zu schließen, die für <span style="color: black;">Dirk Röhrborn, Geschäftsführer von Communardo und Sprecher der Arbeitsgruppe Personalgewinnung und -entwicklung im Arbeitskreis Software von Silicon Saxony, auf keinen Fall noch größer werden darf: „Als IT-Dienstleister im Silicon Saxony geht uns insbesondere darum, auf die schwierige Situation im Fachkräftenachwuchs unserer Branche hinzuweisen, da heute an sächsischen Gymnasien weniger Schülerrinnen und Schüler auf geeignete Weise an die Informatik herangeführt und sich in der Folge nicht oder mit falschen Vorstellungen und ungünstigen Vorstellungen für ein Informatikstudium entscheiden werden. Sächsische Universitäten und Hochschulen würden schon jetzt ein sinkendes Einstiegsniveau der Abiturienten und aus diesem Kreis zudem eine hohe Abbrecherquote verzeichnen, so Röhrborn weiter. </span>BITKOM-Präsident Scheer sieht auch bundesweit Handlungsbedarf: „Das Bildungssystem in Deutschland ist nach wie vor nicht in der Lage, den Nachwuchsbedarf der Wirtschaft zu decken. Deshalb müssen die Reform des Bildungssystems und moderne Zuwanderungsregelungen auf der Tagesordnung der Politik bleiben.“ Dr. Steffen Friedrich bringt die ganz konkreten Herausforderungen der schulischen, inhaltlichen Ausbildung in den betreffenden Fächern auf den Punkt: „<span>Mit relativer Sicherheit ist zu sagen, dass in einer digitalen Welt Basiskompetenzen zu Informatik und Technik benötigt werden, die bisherige Fachstrukturen und Ausbildungsgänge zu wenig abdecken. Die Folge ist eine auf Unkenntnis beruhende mangelnde Begeisterung für die neuen Technologien. Es geht dabei eben nicht um die Bedienung heute vorhandener Anwendungen, sondern vor allem um das Kennenlernen der Grundlagen der Informationsverarbeitung und -übertragung. Es ist in diesem Zusammenhang doch völlig klar, dass die vor über 100 Jahren in den Schulen eingeführten, klassischen Naturwissenschaften dies gar nicht abdecken können.“ </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">So hat beispielsweise der BITKOM i</span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">n Anbetracht dieses Expertenmangels auf Bundesebene die Nachwuchsinitiative „erlebe it“ auf den Weg gebracht, dazu BITKOM-Präsident Scheer: „Wir wollen junge Menschen für technische Themen begeistern und deutlich machen, welche Chancen ein Beruf in der Hightech-Industrie bietet“, formulierte es Scheer. Ziel der Initiative ist es, Kooperationen zwischen Unternehmen und Schulen zu vermitteln. In diesem Rahmen sollen Vertreter der Firmen in den Schulen an der Berufsorientierung mitwirken, technologische Trends erläutern oder Projekttage mitgestalten. Dafür will der BITKOM bis zum Jahr 2010 rund 2.500 so genannte „IT-Scouts“ in ganz Deutschland gewinnen. Zusätzlich werden teilnehmende Unternehmen Praktikumsplätze zur Verfügung stellen oder Mentorenprogramme auflegen. Scheer: „Die gegenwärtige konjunkturelle Delle darf über eines nicht hinwegtäuschen: Der Mangel an Informatikern und Ingenieuren ist ein strukturelles Problem, das uns in den nächsten Jahrzehnten begleiten wird.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Diese dramatische Einschätzung lässt einem dann auch eine so vorbildliche Einrichtung wie das SRZ wie ein Tropfen auf dem heißem Stein vorkommen, dem aber TU-Professor und SRZ-Chef Friedrich widerspricht: „Es ist nicht der ‚’Tropfen’, sondern ein wichtiges Angebot für die Spitzen. Immerhin besuchen Schüler über das SRZ seit mehren Jahren bereits Lehrveranstaltungen im 1. Semester des Informatikstudiums und haben diese mit einer erfolgreichen Prüfung, die ihnen später anerkannt wird, abgeschlossen. Das SRZ kann und will keine breite Allgemeinbildung leisten. Es soll besonders interessierte und auf diesen Gebieten aktive Schüler über eine Allgemeinbildung hinaus fördern, diese aber nicht ersetzen. Dass ein solches Anliegen tragfähig ist und Schüler anspricht zeigt, dass sich im SRZ meist an die 100 Teilnehmer pro Jahr einschreiben, aus Dresden und in diesem Jahr auch aus Schulen von Riesa bis Pirna. Die Besten sind dann 4 Jahre oder länger am SRZ, studieren in Dresden &#8211; Informatik oder ein ähnliches Gebiet &#8211; und sind dann natürlich als AG-Leiter für ihre ‚Nachfolger’ aktiv. Im Prinzip benötigen Schüler &#8211; und vielleicht auch Eltern &#8211; Grundlagen im Sinne einer informatischen Allgemeinbildung, um die positiven Lebensperspektiven dieser Entwicklungen für sich selbst bzw. für die eigenen Kinder zu erkennen.“ Markus Wutzler hat im SRZ mehr als nur Grundlagen erlernt, was er in seiner von <span style="color: black;">Software Saxony <span>honorierten Jahresarbeit eindruckvoll dokumentiert hat: </span>Der Gymnasiast wurde für seine Arbeit &#8220;StudentORG 2.0&#8243; ausgezeichnet &#8211; eine webbasierte Softwarelösung, mit der beispielsweise Hausaufgaben, Seminararbeiten, Stundenpläne und Zensuren in einem geschützten Internetbereich hinterlegt werden können. Auf Basis modernster Programmier-Techniken ist so sichergestellt, dass nichts mehr zuhause vergessen werden kann. Schüler und Studenten wird’s freuen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Weitere Infos unter: <a href="http://www.srz.tu-dresden.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">www.srz.tu-dresden.de</span></a> und <a href="http://www.software-saxony.de/" target="_blank"><span style="text-decoration: none; color: #000000;">www.software-saxony.de</span></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
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