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	<title>PRIT Blog &#187; Manufacturing Execution Systems</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Festo’s SmartBird- oder: Neue Lösungswege für die Automation</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 07:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der auf der Hannover Messe vorgestellte SmartBird von Festo ist ein ultraleichtes, aber leistungsstarkes Flugmodell mit einer hervorragenden Aerodynamik und maximaler Agilität. Mit SmartBird ist es Festo gelungen, einen der ältesten Menschheitsträume zu entschlüsseln: den Vogelflug. Der von der Silbermöwe inspirierte, bionische Technologieträger kann von selbst starten, fliegen und landen – ohne zusätzlichen Antrieb. Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der auf der Hannover Messe vorgestellte SmartBird von Festo ist ein ultraleichtes, aber leistungsstarkes Flugmodell mit einer hervorragenden Aerodynamik und maximaler Agilität. Mit SmartBird ist es Festo gelungen, einen der ältesten Menschheitsträume zu entschlüsseln: den Vogelflug. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/möwe.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1404" title="möwe" src="http://www.prit-blog.de/audio/möwe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der von der Silbermöwe inspirierte, bionische Technologieträger kann von selbst starten, fliegen und landen – ohne zusätzlichen Antrieb. Seine Flügel schlagen dabei nicht nur auf und ab, sondern verdrehen sich gezielt. Dies geschieht durch einen aktiven Gelenktorsionsantrieb, der in Verbindung mit einer komplexen Regelung bisher unerreichte Wirkungsgrade im Flugbetrieb realisiert. Damit gelingt Festo erstmals eine energieeffiziente, technische Adaption des natürlichen Vorbilds. Im Gespräch mit Tino M. Böhler verriet Markus Fischer, Leiter Bionic Learning Network und Corporate Design der Festo AG &amp; Co. KG., Details und Hintergründe zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung des Wundervogels SmartBird.</p>
<p><strong>Wie entstand die Idee zu diesem Vogel bzw. seit wann beschäftigt sich Festo mit dem Wunder des Vogelflugs?</strong></p>
<p>Festo hat sich bei den Projekten AirRay im Jahr 2007 und AirPenguin im Jahr 2009 mit dem Flügelschlag beschäftigt. Beide Objekte hatten noch Helium als Auftriebshilfe integriert.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Markus-Fischer-FESTO-mittel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1406" title="Markus Fischer FESTO mittel" src="http://www.prit-blog.de/audio/Markus-Fischer-FESTO-mittel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Erst mit SmartBird ist es gelungen den aerodynamischen Wirkungsgrad so zu verbessern, dass ein Flug ohne Auftriebshilfe möglich wurde.</p>
<p><strong>Wie lange hat die Realisierung gedauert und wie hoch waren die damit verbundenen Kosten?</strong></p>
<p>Beginnend mit dem Projekt AirRay im Jahr 2006 bis zum Projekt SmartBird haben wir insgesamt 5 Jahre an diesem Thema gearbeitet.</p>
<p><strong>Was war die größte Herausforderung dabei?</strong></p>
<p>Ein Team zusammen zu stellen, das die gestellte Aufgabe lösen konnte. Mit Dr. Wolfgang Send, der auf den Gebieten der Aerolastik und Aerodynamik beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Göttingen arbeitete, hatten wir eine hervorragende wissenschaftliche Begleitung des gesamten Projektes. Herr Rainer Mugrauer konnte als gelernter Segelflugzeugbauer die Struktur mechanisch aufbauen. Die Steuerungs- und Regelungstechnik hat die Firma JNTech GbR beigesteuert. Zusammen mit den Ingenieuren von Festo konnte SmartBird realisiert werden.</p>
<p><strong>In welchem Verhältnis steht der Erfolg von SmartBird zu den ganz heißen Themen wie Energieeffizienz und Energietechnik?</strong></p>
<p>Von SmartBird können wir extremen Leichtbau und somit Ressourceneffizienz lernen. SmartBird wiegt 450 Gramm bei 2 Meter Spannweite. Funktionsintegration findet im Flügel statt. Der Gelenktorsionsantrieb vereint das Erzeugen von Auftrieb im Armflügel und dieser erzeugt Schub im Handflügel. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/smartbird.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1405" title="smartbird" src="http://www.prit-blog.de/audio/smartbird-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit einem Flügel kann somit Vortrieb- und Auftrieb erzeugt werden. Der Gelenktorsionsantrieb funktioniert nur, wenn schlagen und drehen exakt aufeinander abgestimmt sind. Dies passiert mittels eines mitgeführten Mikrocontrollers. Mit dem Condition Monitoring ist es möglich, die Betriebsparameter online auszulesen und falls gewünscht gezielt zu verändern. Die gesamte Struktur nützt die Strömung der Luft optimal aus und ist so ein Beispiel für Strömungsoptimierung bei Festo.</p>
<p><strong>Was versprechen Sie sich von diesem Schritt? </strong></p>
<p>Festo kann von dem Projekt SmartBird Leichtbau, Funktionsintegration, komplexe Steuerungs- und Regelungstechnik, Condition Monitoring und Strömungsoptimierung lernen. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/einzelteile.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1408" title="einzelteile" src="http://www.prit-blog.de/audio/einzelteile-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dies sind Themen, die in der Industrieautomation von herausragender Bedeutung sind. SmartBird ist somit ein Future Concept, wovon die Ingenieure von Festo noch sehr viel lernen und in die Anwendung bringen können.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Welche Applikationen kommen in Frage? </strong></p>
<p>Da mehr bewegte Masse Geld kostet, ist der Leichtbau in der Automatisierungstechnik ein Feld, das unsere Kunden immer mehr interessiert. Die Strömung der Luft optimal zu nutzen, ist für unsere Entwickler bei jeder neuen Pneumatik-Komponente ein Feld der Optimierung. Optimale Steuerungs- und Regelungstechnik helfen unseren Kunden, ihre Anlagen noch besser zu betreiben. Condition Monitoring hilft unseren Kunden die Anlagen prozessoptimal zu</p>
<p><strong>Wo finden die Ergebnisse einen Einsatz in den Produkten von Festo &#8211; und darüber hinaus?</strong></p>
<p>Dr. Wolfgang Send hat mit dem gleichen Prinzip einen Hubflügelgenerator aufgebaut. Aus der Strömung des Wassers in einem Fluss Energie zu erzeugen, ist eine Möglichkeit, wie der Gelenktorsionsantrieb konkret in der Prozessautomation eingesetzt werden kann.</p>
<p><strong>Was ist weiter geplant?</strong></p>
<p>Im Bionic Learning Network nehmen wir uns jedes Jahr vier neue Projekte vor, bei denen wir von der Natur lernen und das gelernte in die Technik übertragen. Sie dürfen also gespannt sein, was während der Hannover Messe 2012 zu sehen sein wird. Die Themen Energie- und Ressourceneffizienz werden uns sicherlich die nächsten Jahre begleiten.</p>
<p>Fotos: Festo</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kriterien für eine erfolgreiche Auswahl eines MES-Systems</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 05:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik, Linz (A) Ein ERP-System bildet das (Daten)-Fundament eines Industrieunternehmens. Doch im situativen Tagesgeschäft der Produktion – also beim Thema Feinplanung – ist es fast immer überfordert. Hier ist ein modernes Manufacturing Execution System (MES) notwendig, mit dem durch vollständige und korrekte Ist-Daten die Planungsqualität kontinuierlich verbessert wird. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gastbeitrag von Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik, Linz (A)<br />
</strong></p>
<p><strong>Ein ERP-System bildet das (Daten)-Fundament eines Industrieunternehmens. Doch im situativen Tagesgeschäft der Produktion – also beim Thema Feinplanung – ist es fast immer überfordert. Hier ist ein modernes Manufacturing Execution System (MES) notwendig, mit dem durch vollständige und korrekte Ist-Daten die Planungsqualität kontinuierlich verbessert wird. Aber nach welchen Kriterien soll unter den vielen Anbietern und Lösungen das richtige MES gefunden werden? Der im Folgenden skizzierte Ansatz für eine erfolgreiche Auswahl basiert auf einem mehrstufigen Vorgehen und liegt zwischen den tausend Kriterien umfangreicher Fragenkataloge sowie der persönlichen Einschätzung des Autors.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1395" title="Grafik_Auswahlkriterien_1" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Abbildung 1:<br />
Überschätzt: Der Funktionsumfang einer Lösung ist nur eine von vielen Einflussgrößen, die jedoch bei Entscheidungen meist erheblich überschätzt wird. Andere Faktoren werden dagegen häufig zu wenig berücksichtigt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Vorbereitung und Grobdefinition</strong></p>
<p>In dieser Phase geht es um die Definition von Zielen, Muss-Kriterien bzw. Ausschließlichkeiten und um das Erheben realistischer Kostenrahmen, im Wesentlichen also auch darum, ob das Projekt grundsätzlich weiter verfolgt wird. Bewährt haben sich Ansätze, Ziele in unmittelbar monetär wirksame und indirekt wirksame zu teilen, dies erleichtert auch die Amortisationsrechnung der MES-Einführung. Monetäre Ziele sind beispielsweise die Reduktion der Rüstzeiten und die Senkung des Work In Progress durch Verkürzung der Durchlaufzeiten. Indirekt wirken etwa die Verbesserung der Marktchancen durch kürzere Lieferzeiten sowie Fehlervermeidung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1.a Festlegen von Ausschließlichkeiten</strong></p>
<p>Unnötiger Evaluierungsaufwand sollte tunlichst vermieden, dafür aber jene Punkte vorab und klar definiert werden, die für die unterschiedlichen Unternehmensbereiche Muss- oder K.O.-Kriterien darstellen. Folgende Fragen sollten gestellt werden:</p>
<ul>
<li>An die Geschäftsführung: Gibt es Unternehmen, die prinzipiell ausscheiden, wie zum Beispiel outgesourcte IT-Unternehmen eines Mitbewerbers?</li>
<li>An die IT-Abteilung: Gibt es Betriebssysteme, Datenbanken und Technologien, die grundsätzlich nicht in Frage kommen?</li>
<li>An den Einkauf und die Fachabteilung: Sind Größe, Alter und geografische Entfernung des Anbieters K.O.-Kriterien?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1.b Ermitteln eines Kostenrahmens </strong></p>
<p>Man sollte sich hier schnellstens einen Überblick über die Leistungsfähigkeit moderner MES-Lösungen verschaffen, einerseits um nichts Unrealistisches zu verlangen, andererseits um bisher nicht gesehene Potenziale zu erkennen. Wesentliche Funktionalitäten sind hier abzugrenzen, noch ohne auf Details einzugehen. Ernsthafte Anbieter werden darauf hinweisen, dass erfahrungsgemäß in einer Feinspezifikation Zusatzanforderungen auftreten, die Zusatzkosten bedingen. Auch Schulungsaufwände werden unterschiedlich kalkuliert, meist am unteren Limit. Für ein realistisches Budget sollten mindestens 25 Prozent Reserve berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>2. Vorauswahl der Anbieter</strong></p>
<p>Da am Ende dieser Phase möglichst nur ein präferierter Projektpartner übrig bleiben sollte, ist nun eine detaillierte Prüfung von Produkt und Partner angebracht. Die Evaluierung des am besten geeigneten Produktes soll zwei Teile umfassen: Die Erfüllung der erforderlichen Funktionalität ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. In der Regel weiß hier die betreffende Fachabteilung gut Bescheid und hat oft relativ konkrete Vorstellungen. Andererseits ist die Funktionalität bei den führenden MES-Anbietern ähnlich hoch, es gilt also schon, die betrieblichen Spezifika entsprechend abzuprüfen.</p>
<p>So ergab eine Untersuchung von Gartner, dass zum Kaufzeitpunkt die Funktionalität zu rund 80 Prozent im Vordergrund stand, die Strategie – bestehend aus Beurteilung von Lieferant und Technologie – jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielte; nach drei Jahren Einsatzdauer der Lösung hielt sich beides die Waage und bereits nach vier Jahren überwogen eindeutig die strategischen Faktoren. Releasefähigkeit und Betriebssystemkompatibilität nach fünf Jahren sind nun mal wichtiger als ein marginaler Unterschied beim Funktionsumfang.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1396" title="Grafik_Auswahlkriterien_2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Abbildung 2:<br />
Meinungswechsel: Steht am Anfang noch der Funktionsumfang einer Lösung im Vordergrund, sind es bereits nach vier Jahren eindeutig strategische Dinge wie Releasefähigkeit oder Betriebssystemkompatibilität</strong>.</p>
<p>Folgende strategische Faktoren sollten auf jeden Fall beachtet und gewichtet werden:</p>
<ul>
<li>Einhaltung weltweiter IT-Standards!</li>
<li>Integrationsfähigkeit und Schnittstellen in die bestehende ERP-Welt!</li>
<li>Individualisierung und Releasefähigkeit des Systems!</li>
</ul>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1397" title="Grafik_Auswahlkriterien_3" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_Auswahlkriterien_3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Abbildung 3:<br />
Spannungsfeld: Je individueller das System wird, desto schwieriger wird der Releasewechsel.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Neben (Referenz-)Kunden des potenziellen Software-Lieferanten als Informationsquelle gibt es auch einige Hardfacts, wie etwa die finanzielle Solidität des Anbieters, die sich relativ leicht feststellen lassen. Trotzdem ist es erstaunlich, wie viele Unternehmen hochverschuldete Lieferanten mit strategischen IT-Projekten beauftragen und dann Schiffbruch erleiden. Folgende Fragen an den neuen Partner können helfen, diese unangenehme Situation zu vermeiden:</p>
<ul>
<li>Wo wird Ihr Unternehmen in drei Jahren stehen?</li>
<li>Wie lange sind unsere möglichen Projektbetreuer schon im Unternehmen?</li>
<li>Wie ist die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter?</li>
<li>Welchen Anteil am Jahresumsatz hätte unser Projekt?</li>
<li>Ist der Partner Hersteller der Lösung oder Vertriebspartner?</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3. Feinspezifikation und Endauswahl</strong></p>
<p>Wurde noch kein Projektpartner gefunden, können in einem nächsten Schritt Einblicke in die Programm-Dokumentation und in das Pflichtenheft eines ähnlichen Projektes der noch in Frage kommenden Anbieter sehr aufschlussreich sein. Weiter sollte in dieser Phase auch das mögliche Projektteam – und die Referenzen dieser Mitarbeiter – vom MES-Anbieter benannt und vorgestellt werden. Vor den nächsten Schritten sollte die Entscheidung für einen Partner getroffen worden sein. Es folgt nun die gemeinsame, kostenpflichtige Erstellung eines Pflichtenheftes – ein Ausstieg aus dem Projekt bei unerwarteten Problemen sollte aber hier noch immer möglich sein. Parallel zum Pflichtenheft – oder als nächster Schritt – kann eine Pilotinstallation durchgeführt werden, mit dem Ziel, das Gesamtsystem räumlich und zeitlich begrenzt zu testen. Auch hier sollte immer noch ein Ausstieg aus dem Projekt vertraglich vereinbart werden.</p>
<p>Ein Vorgehen welches die genannten Punkte in Betracht zieht, erhöht für jedes Unternehmen die Chance auf einen langfristigen Erfolg der MES-Projekteinführung und sollte daher bei der Entscheidungsfindung soweit wie möglich berücksichtigt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Industrie schaltet auf HANNOVER MESSE den Konjunktur-Turbo zu</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/04/12/industrie-schaltet-auf-hannover-messe-den-konjunktur-turbo-zu/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Abschlussbericht der HANNOVER MESSE 2011 Mit der besten Bilanz seit zehn Jahren ist an diesem Freitag das weltweit wichtigste Technologie-Ereignis, die HANNOVER MESSE 2011, zu Ende gegangen. &#8220;Die Industrie hat in Hannover eine Extraportion Kraft getankt und den Konjunktur-Turbo zugeschaltet&#8221;, sagte Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover. &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Abschlussbericht der HANNOVER MESSE 2011</h2>
<p>Mit der besten Bilanz seit zehn Jahren ist an diesem Freitag das  weltweit wichtigste Technologie-Ereignis, die HANNOVER MESSE 2011, zu  Ende gegangen. &#8220;Die Industrie hat in Hannover eine Extraportion Kraft  getankt und den Konjunktur-Turbo zugeschaltet&#8221;, sagte Dr. Wolfram von  Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am Freitag in  Hannover. &#8220;Die Drehzahl des Konjunkturmotors der Industrie hat sich auf  dieser HANNOVER MESSE noch weiter erhöht.&#8221; Mehr als 6 500 Unternehmen  aus 65 Ländern hatten sich in Hannover präsentiert.</p>
<div>
<div>
<p>Die ausstellenden Unternehmen waren angesichts der positiven  Konjunkturprognosen mit hohen Erwartungen nach Hannover gekommen. Von  Fritsch: &#8220;Die HANNOVER MESSE hat diese hohen Erwartungen übertroffen –  mit den richtigen Themen, über 5 000 Innovationen und deutlich mehr  Internationalität.&#8221;</p>
<p>Das Schwerpunktthema der HANNOVER  MESSE 2011 &#8220;Smart Efficiency&#8221; zog sich wie ein roter Faden durch die  Auftritte der Unternehmen und spiegelte sich in den Diskussionen auf den  Foren wider. &#8220;In über 60 Foren hatten wir so viele Besucher wie noch  nie, 30 Prozent mehr als 2009. Die HANNOVER MESSE stärkt damit ihre  Position als bedeutendste Plattform für Knowhow- und Wissenstransfer in  der Technologie.&#8221;</p>
<p>Die Themen Energie und Automation  waren besonders stark nachgefragt. &#8220;Es ging in Hannover in den  vergangenen Tagen um den ‚Lösungsmix’, das heißt um den Energiemix der  Zukunft, aber auch um Energieeffizienz. Die Botschaft, die von Hannover  ausgeht, lautet: Wir können schneller Energie sparen, als neue Anlagen  bauen. Die HANNOVER MESSE hat gezeigt, dass die Industrie bereits heute  effiziente Technologien anbietet – sie müssen nur eingesetzt werden.  Experten schätzen die Einsparpotenziale auf etwa 30 Prozent&#8221;, sagte von  Fritsch. In diesem Jahr habe sich eindrucksvoll gezeigt, dass alle  Kernbereiche der HANNOVER MESSE von dem konsequenten Ausbau des  Themenfeldes Energie in den vergangenen Jahren profitierten.</p>
<p>Mit  Blick auf das kommende Jahr kündigte von Fritsch an, die in 2011  erstmals ausgerichtete Sonderschau Metropolitan Solutions auszuweiten.  &#8220;Die Resonanz auf Metropolitan Solutions ist überwältigend. Die  Urbanisierung entfaltet eine unglaubliche Dynamik. Die Industrie bietet  schon jetzt zahlreiche konkrete Antworten auf die drängenden Fragen der  Urbanisierung, und die HANNOVER MESSE ist der beste Platz für dieses  Thema.&#8221;</p>
<p>Mit einer neuen Leitmesse wird zudem das  Themenportfolio der HANNOVER MESSE im kommenden Jahr ergänzt. &#8220;Mit der  IndustrialGreenTec bieten wir industriellen Umwelttechnologien eine  einzigartige Plattform. Schwerpunkte der IndustrialGreenTec werden  industrielle Angebote zu Kreislaufwirtschaft, Entsorgung, Luft- und  Wasser-Reinheit für den Einsatz entlang der industriellen  Wertschöpfungskette sein. Das Motto lautet: Aus der Industrie für die  Industrie&#8221;, fügte von Fritsch an.</p>
<p>Insgesamt kamen zur  HANNOVER MESSE 2011 deutlich mehr als 230 000 Besucher. Im Vergleich zur  Veranstaltung 2009 entspricht dies einem Zuwachs zwischen zehn und 15  Prozent. Etwa 60 000 Besucher und damit über ein Drittel mehr als im  Jahr 2009 kamen aus dem Ausland. &#8220;Allein die Besucher aus dem Ausland  füllen in diesem Jahr mehr als 150 Großraum-Flugzeuge&#8221;, sagte von  Fritsch. &#8220;Aus allen Nationen kamen mehr Besucher nach Hannover, und alle  Bereiche der Messe haben davon profitiert.&#8221; Jeder dritte Besucher  gehörte zum Topmanagement seines Unternehmens, ihre Zahl stieg damit um  20 Prozent.</p>
<p>Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und  Frankreichs Premierminister Francois Fillon hatten die HANNOVER MESSE  2011 am 3. April vor 2 400 Gästen in Hannover eröffnet. Insgesamt  besuchten mehr als 120 internationale wirtschaftspolitische Delegationen  die Messe. &#8220;Das Partnerland Frankreich hat sich als innovationsstarke  Industrienation und guter Partner der deutschen Wirtschaft präsentiert&#8221;,  sagte von Fritsch.</p>
<p><a href="http://www.hannovermesse.de/" target="_blank">http://www.hannovermesse.de/ </a></p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cloud Computing ist erneut IT-Trend des Jahres</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/01/18/cloud-computing-ist-erneut-it-trend-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Umfrage: 62 Prozent der ITK-Anbieter nennen Cloud  Computing Mobility, IT-Sicherheit und Virtualisierung weitere Top-Themen Aufsteiger des Jahres sind Social Media Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2011 sind Cloud Computing, Mobile Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung. Das hat eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 62 Prozent der befragten Anbieter Cloud Computing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span><span style="font-family: Calibri,sans-serif; font-size: x-small;"> </span></span></div>
<ul>
<li><span><span style="font-size: medium;"><strong> </strong></span>Umfrage: 62 Prozent der ITK-Anbieter  nennen Cloud  Computing</span></li>
<li><span>Mobility, IT-Sicherheit und  Virtualisierung weitere Top-Themen</span></li>
<li><span>Aufsteiger des Jahres sind Social  Media</span></li>
</ul>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span>Die wichtigsten IT-Trends des Jahres 2011 sind Cloud Computing, Mobile  Anwendungen, IT-Sicherheit und Virtualisierung. Das hat eine aktuelle Umfrage  des Hightech-Verbands BITKOM in der ITK-Branche ergeben. Danach nennen 62  Prozent der befragten Anbieter Cloud Computing als das Top-Thema des Jahres. Im  Vorjahr stand Cloud Computing ebenfalls an der Spitze, wurde aber <span style="color: #1f497d;">„</span>nur“ von 45 Prozent der befragten ITK-Firmen genannt. Auf  Platz zwei der wichtigsten Themen liegen Mobile Applikationen mit 43 Prozent der  Nennungen, gefolgt von IT-Sicherheit mit 38 Prozent und Virtualisierung mit 37  Prozent. Aufsteiger des Jahres ist das Thema Social Media, das 24 Prozent der  Anbieter als bestimmenden Technologietrend sehen. Vor einem Jahr waren es erst  12 Prozent. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich. <span style="color: #1f497d;">„</span>Im Jahr 2011 bleiben Technologien im Fokus, die den  IT-Anwendern bessere Leistung und mehr Effizienz bringen“, sagte  BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Mit der zunehmenden  Verbreitung von Smartphones und Tablet-PCs steige zudem die Bedeutung der  mobilen Internetnutzung im geschäftlichen und privaten Umfeld enorm an. </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 1: Cloud Computing</strong></span></div>
<div><span>Wie im Vorjahr liegt Cloud Computing auf Platz eins der wichtigsten  IT-Themen. Beim Cloud Computing erfolgt die Nutzung von IT-Leistungen in  Echtzeit über Datennetze (in der <span style="color: #1f497d;">„</span>Wolke“) anstatt auf  lokalen Rechnern. Die Technologie entwickelt sich innerhalb weniger Jahre zu  einem Milliarden-Markt mit einer hohen standortpolitischen Bedeutung für die  deutsche Wirtschaft. <span style="color: #1f497d;">„</span>IT-Anwender erhöhen durch den  Einsatz von Cloud Computing ihre Effizienz und steigern damit ihre  internationale Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Scheer. <span style="color: #1f497d;">„</span>Gleichzeitig ist die Technologie eine Herausforderung für  die mittelständischen Anbieter von Software und IT-Services. Sie müssen ihr  Produkte und Dienste entsprechend anpassen.“ Nach einer Studie der Experton  Group für den BITKOM wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland von 1,9  Milliarden Euro im Jahr 2011 auf 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2015 steigen. Das  Umsatzwachstum liegt bei durchschnittlich 48 Prozent pro Jahr. In fünf Jahren  werden etwa 10 Prozent der gesamten IT-Ausgaben auf diese Technologie entfallen.  Cloud Computing ist das Leitthema der CeBIT 2011, die vom 2. bis 6. März in  Hannover stattfindet.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 2: Mobile Applikationen</strong></span></div>
<div><span>Neben Smartphones werden sich Tablet-PCs im Massenmarkt durchsetzen. Bei  den Tablets gibt es aktuell eine Flut neuer Geräte, die dem iPad folgen. Mit der  steigenden Verbreitung mobiler Geräte werden viele stationäre Anwendungen auch  unterwegs genutzt. Dies wiederum stimuliert die Entwicklung von Apps und mobilen  Websiten. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland bereits rund 750 Millionen  Apps auf Smartphones und Tablet-PCs geladen. Zusätzlich zu überwiegend privat  genutzten Spielen, Fahrplandiensten oder E-Books werden verstärkt mobile  Anwendungen für den Einsatz in Unternehmen entwickelt. <span style="color: #1f497d;">„</span>Die neuen Firmen-Apps und mobile Websiten werden es den  Mitarbeitern ermöglichen, von beliebigen Orten auf Anwendungen ihres  Unternehmens zuzugreifen“, sagte Scheer.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 3: IT-Sicherheit</strong></span></div>
<div><span>Im vergangenen Jahr standen die Themen Datensicherheit und Datenschutz  häufig im Fokus der Öffentlichkeit: Der Stuxnet Virus, mutmaßlich chinesische  Hacker-Angriffe auf US-Firmen oder die Diskussion um Google Street View sorgten  für Schlagzeilen. <span style="color: #1f497d;">„</span>Auch im laufenden Jahr bleiben  Sicherheitsfragen auf der Agenda ganz oben“, sagte Scheer. Neben technischen  Sicherheitslösungen rückt dabei die Abwehr des <span style="color: #1f497d;">„</span>Social Engineering“ in den Fokus. Dabei versuchen sich  Internetkriminelle Zugang zu sensiblen Informationen zu verschaffen, indem sie  Mitarbeiter unter Druck setzen oder ihre Hilfsbereitschaft ausnutzen. In der  Datenschutzdebatte wird es im Jahr 2011 zunehmend um die Frage gehen, wie  Internethändler und soziale Online-Netzwerke mit persönlichen Daten umgehen. Das  Bundesinnenministerium wird zum Datenschutz einen Gesetzentwurf vorlegen.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 4: Social Media in Organisationen</strong></span></div>
<div><span>Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ oder Xing werden für die  Unternehmenskommunikation immer wichtiger. Sie erleichtern die direkte  Interaktion mit Kunden, potenziellen Mitarbeitern oder anderen  Interessengruppen. Mit Twitter ist zudem ein Nachrichtenmedium entstanden, das  einen schnellen, direkten Austausch mit einzelnen Zielgruppen ermöglicht. Im  Unternehmen selbst werden Social-Media-Technologien verstärkt unter dem  Stichwort Enterprise 2.0 eingesetzt. Firmeninterne Blogs, Wikis und Foren  ermöglichen es den Mitarbeitern, bequem Erfahrungen, Meinungen und Wissen  auszutauschen. <span style="color: #1f497d;">„</span>Organisationen müssen für die  Social-Media-Nutzung die technischen und organisatorischen Voraussetzungen  schaffen“, sagte Scheer. <span style="color: #1f497d;">„</span>Statt einseitiger  Kommunikation mittels Werbung oder Mitarbeiterzeitschriften wird der persönliche  Austausch über das Internet immer wichtiger.“ </span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Trend 5: Virtualisierung </strong></span></div>
<div><span>Mit Virtualisierung können Unternehmen die Zahl ihrer Server verringern,  die Flexibilität ihrer IT-Systeme erhöhen sowie Kosten sparen. Server sind im  Schnitt nur zwischen 3 und 15 Prozent ausgelastet. Entsprechend schlecht ist die  Energieeffizienz. Die Technologie ermöglicht den parallelen Betrieb mehrerer  Betriebssysteme auf der gleichen Hardware. Ein realer Server kann von mehreren  virtuellen Servern gemeinsam genutzt werden. Das erhöht die Auslastung deutlich,  Einsparungen von über 50 Prozent beim Energieverbrauch sind möglich. Auch bei  Computern am Arbeitsplatz geht der Trend zu schlankeren Rechnern. Bei der  Desktop-Virtualisierung beziehen die abgespeckten PCs am Arbeitsplatz nicht nur  einzelne Anwendungen, sondern ihre komplette Arbeitsumgebung von einem  Zentralrechner. Damit können Mitarbeiter unabhängig von Arbeitsplatz und  Endgerät auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen. Der Markt für  Desktop-Virtualisierung soll in Deutschland laut BITKOM im Jahr 2011 um 13  Prozent wachsen. </span></div>
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		<title>Eine webbasierte Feinplanung spart Zeit und Geld – Technische Aspekte bei der Softwareauswahl sind sehr wichtig</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Herrn Ing. Mag. Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik Um als Produktionsunternehmen in zeitgemäßen Lieferketten mitarbeiten zu können, muss die Kernfrage „Wie kann der bestehende Auftragsvorrat mit minimalem Ressourceneinsatz termingerecht abgearbeitet werden?“ mit der richtigen Lösung optimal beantwortet werden. Doch auch technologische Aspekte gilt es bei der Software-Auswahl zu berücksichtigen, um Kosten im Betrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag von Herrn Ing. Mag. Herbert Parnreiter, Geschäftsführer Industrie Informatik</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Um als Produktionsunternehmen in zeitgemäßen Lieferketten mitarbeiten zu können, muss die Kernfrage „Wie kann der bestehende Auftragsvorrat mit minimalem Ressourceneinsatz termingerecht abgearbeitet werden?“ mit der richtigen Lösung optimal beantwortet werden. Doch auch technologische Aspekte gilt es bei der Software-Auswahl zu berücksichtigen, um Kosten im Betrieb zu sparen.</strong></p>
<p>Da ERP-Systeme in anderen Zeithorizonten „denken“ und andere Aufgaben haben, die vor allem im dispositiven und kalkulatorischen Bereich liegen, haben sich Feinplanungssysteme etabliert, die unterhalb der ERP-Ebene ihre Optimierungsfunktionen wahrnehmen.</p>
<p>Software-Hersteller wie etwa die Industrie Informatik bieten hier seit Jahren funktionell anspruchsvolle Planungssysteme. Die Kernfunktionen einer Termin- und Kapazitätsplanung reichen dabei von situativ rüstoptimalen Reihenfolge-Bildungen, Errechnung der Bearbeitungsdauer in Abhängigkeit von gerade verfügbarer Personalkapazität über die Überprüfung gleichzeitiger Verfügbarkeit von Sekundär-Ressourcen, wie z.B. Maschine, Vorrichtung und Personal. Eine Feinplanungslösung muss flexibel sein und sich ständig an geänderte Situationen anpassen können. Das Reagieren auf neue Plansituationen muss in der Praxis rasch vor sich gehen, und oft auch lokal, also beim Meister oder Schichtführer, ohne zentraler Planungsstelle. Der Funktionsumfang einer Feinplanungslösung ist jedoch nur einer von vielen Einflussgrößen bei der Software-Auswahl. Achten Sie auch auf folgende Aspekte, um den Schutz der Investition sicherzustellen:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Einsetzbarkeit</strong></p>
<p>Ob Serienfertiger, Fließfertiger oder Einzelauftragsfertiger – ein Feinplanungssystem muss in der Lage sein, sich durch vielfältigen Möglichkeiten der Parametrierung auf die verschiedensten Produktionsformen einzustellen. Die Anforderungen in der Produktion unterscheiden sich von der Instandhaltung, der Werkzeugbau plant anders als das Engineering. Aus Sicht der IT ist es wünschenswert, ein System zu betreiben, das sich über Konfigurierbarkeit an diese Anforderungen anpasst. Das vereinfacht den technischen Betrieb und die Schnittstellen enorm im Vergleich zu mehreren Insellösungen.</p>
<p>Um von zukünftigen Weiterentwicklungen profitieren zu können, ist es notwendig auf eine releasefähige Standard-Lösung zu setzen, anstelle sich in die Abhängigkeit von einzelnen Programmierern im Rahmen einer Individuallösung zu begeben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>2. Integration</strong></p>
<p>Im Bereich Integration ist der Austausch von Auftragsdaten mit dem ERP-System über Schnittstellen zu lösen, hier sollte im SAP-Umfeld auf Zertifizierungen geachtet werden. Ob es auf Grund der sehr tiefen Integrationserfordernisse sinnvoll ist, externe Lösungen für Personalzeit und Rückmeldungen (Betriebs- und Maschinendatenerfassung) einzusetzen, oder ein integriertes MES (Manufacturing Execution System) auszuwählen, muss im Einzelfall geprüft werden. Als zentraler Baustein einer MES-Lösung bietet eine Feinplanung den Vorteil integrierter Funktionen z.B. zur Visualisierung von Fortschritts- und Störungsmeldungen oder Kopplung der Personalplanung mit der Produktionsplanung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>3. Technische Aspekte </strong></p>
<p>Einen wesentlichen Einfluss auf die Investitionssicherheit und die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer (TCO) hat die Technologie. Moderne Software nutzt heute Web-Technologien. Nicht (nur) weil es modern ist, sondern eklatante Kostenvorteile bei Installation und Betrieb bestehen.</p>
<p>Ein auf Browser basierendes Planungssystem im Web wäre aber noch vor kurzem nicht praktikabel gewesen. Vor allem waren Leitungskapazitäten in entsprechender Qualität und Verfügbarkeit nicht zu vertretbaren Kosten erhältlich. Heute ermöglichen breitbandige Internetverbindungen den ökonomischen Betrieb von IT-Systemen über verteilte Standorte mittels VPN. Neben der Bandbreite muss auch die Latenz, also die Verzögerung der Übertragung pro Datenpaket im Netzwerk beachtet werden. Zu hohe Latenzzeiten können speziell bei Oberflächen mit ausgeprägten grafischen Bedienungselementen für den Anwender unangenehme Verzögerungen bei der täglichen Arbeit hervorrufen. Da grafische Plantafeln genau diese Merkmale besitzen, muss der Aufgabenteilung zwischen Middle Tier und Client besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.</p>
<p>Auch wenn Anwender bei Webanwendungen nicht immer den gleichen Komfort wie in Client/Server Anwendungen erwarten, spielt die Usability grafischer Werkzeuge wie Plantafeln im praktischen Einsatz eine sehr wichtige Rolle. Eine fast ausschließlich auf Mausbedienung und Drag &amp; Drop Funktionen ausgelegte Benutzerschnittstelle muss unabhängig vom Latenzverhalten der Netzwerkverbindung eine fließende Bedienung gewährleisten. Neben der komfortablen Bedienung wird natürlich auch die schnelle Berechnung von großen Auftragsmengengerüsten mittels komplexer Planungsalgorithmen erwartet.</p>
<p>Die IT-Abteilung legt in der Regel Wert auf den Einsatz von Standardtechnologien. Einen wesentlichen Vorteil von Webanwendungen stellt natürlich der wartungsfreie Betrieb der Clients im Unternehmensnetzwerk dar. Da Planungssysteme in der Regel einen integrativen Bestandteil von MES darstellen, ist natürlich eine webbasierende Gesamtlösung von großem Vorteil.</p>
<p>Die folgende Abbildung zeigt die wesentlichen Elemente einer webbasierenden Feinplanung.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_webbasierte_Feinplanung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1322" title="Grafik_webbasierte_Feinplanung" src="http://www.prit-blog.de/audio/Grafik_webbasierte_Feinplanung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Neben der Anforderung im Client ist auch ein auf Geschwindigkeit optimiertes Planungsservice in der Middle Tier ein wesentliches Element einer leistungsfähigen webbasierenden Planung. Frei konfigurierbare Planungsstrategien müssen auch mit Mengengerüsten über 30.000 Arbeitsvorgängen schnellstmöglich den Client mit den wichtigsten Daten versorgen.</p>
<p>Die Rechenarbeit erfolgt in der Middle Tier, die den in JAVA implementierten Client nur mit jenen Metadaten versorgt, welche für die Darstellung der Arbeitsvorgänge, Auslastungssituationen oder Auftragsbeziehungen benötigt werden.</p>
<p>Auch die Erweiterung ganzer Bildschirmbereiche wie die Anzeige eines Kapazitätsgebirges oder die Schnellinformation mittels Bubblehelp erfolgen ohne einen Zugriff auf die Middle Tier. Diese Arbeitsweise macht ein webbasierendes Planungssystem resistent gegen markante Latenzzeiten.</p>
<p>Abschließend die wesentlichen Vorteile dieser Architektur:</p>
<p>-          Die Anwendungen sind auf jedem Standard MES-Arbeitsplatz ohne zusätzlichen Installationsaufwand sofort einsetzbar.</p>
<p>-          Die Clientressourcen sind nur für die grafische Darstellung und Bedienung der Plantafel zu kalkulieren. Planungsläufe mit großen Mengengerüsten und komplexen Logiken laufen in der Middle Tier.</p>
<p>-          Trotz Browseranwendung uneingeschränkter Benutzerkomfort, erweitert um moderne GUI-Elemente bringen hohe Akzeptanz bei den Planungsmitarbeitern.</p>
<p>Fazit. Wenn bei der Auswahl neben der Erfüllung der funktionalen Anforderungen auch auf diese wertvollen Technologien geachtet wird, können Kosten im Betrieb gespart werden.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Auswahlkriterien_Feinplanung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1324" title="Auswahlkriterien_Feinplanung" src="http://www.prit-blog.de/audio/Auswahlkriterien_Feinplanung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April):  Frischer Wind für die Energiethemen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mobility]]></category>
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		<description><![CDATA[– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs – Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle Energieerzeugungstechnologien – Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April 2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
<div><span>– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs</span></div>
<div><span>– Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle  Energieerzeugungstechnologien</span></div>
<div><span>– Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong> </strong>Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April  2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der  Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die Power Plant  Technology und die Wind ausgerichtet. Die MobiliTec ergänzt die Energiemessen um  das Thema Elektromobilität. Diese Leitmesse präsentiert in der Halle 25, an der  Schnittstelle zwischen den Energie- und Antriebshallen, elektrische und hybride  Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher sowie alternative  Mobilitätstechnologien.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Mit diesen vier internationalen Leitmessen wird die gesamte  energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette von der Erzeugung, Lieferung,  Übertragung, Verteilung bis hin zu Transformation, Speicherung und Nutzung  gezeigt. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>„Unser Konzept für die Energieleitmessen ist weltweit einzigartig. Wir  präsentieren sowohl konventionelle als auch regenerative Erzeugungskonzepte  gleichberechtigt nebeneinander. Damit bieten wir der Energiebranche vor dem  Hintergrund der aktuellen Debatte um eine sichere und nachhaltige  Energieversorgung die ideale Plattform&#8221;, sagt Oliver Frese,  Geschäftsbereichsleiter HANNOVER MESSE der Deutschen Messe AG.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Wind als internationale Leitmesse der Anlagen, Services und Komponenten  für die Windenergie wird den Energiethemen im kommenden Jahr nochmals einen  starken Wachstumsschub bringen. Bereits heute haben sich alle marktführenden  Anlagenhersteller angemeldet. Neben der Wind präsentiert sich in der  „Energieerzeugungshalle 27&#8243; der Ausstellungsschwerpunkt Renewables. Dort werden  alle weiteren Formen der erneuerbaren Energien gebündelt. Das Spektrum reicht  von Bioenergien über Photovoltaik bis hin zu Solar- und Geothermie. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Power Plant Technology, die internationale Leitmesse für  Kraftwerksplanung, -bau, -betrieb und -instandhaltung, ergänzt das Angebot an  Energieerzeugungstechnologien. Die ausstellenden Unternehmen präsentieren  Technologien und Konzepte zur Steigerung des Wirkungsgrades von Kraftwerken  sowie zur Reduktion von CO2-Emissionen.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die MobiliTec geht im kommenden Jahr in die zweite Runde. Die Fachmesse für  hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und  alternative Mobilitätstechnologien ist die zentrale Kommunikationsplattform für  den branchenübergreifenden Austausch zum Thema Elektromobilität. Sie bietet den  idealen Rahmen für die Diskussion technischer Weiterentwicklungen. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Energiemessen werden erneut durch eine Reihe von Gemeinschaftsständen  und Foren ergänzt.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>E-Energy – intelligente Netze – hoher Investitionsbedarf</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Der weltweit kontinuierlich wachsende Energiebedarf, die Einbindung  regenerativer Energien und die Tatsache, dass die bestehenden Stromnetze stark  veraltet sind, machen eine umfassende Erneuerung der existierenden Infrastruktur  unter Einbindung von modernen Informationstechnologien zwingend erforderlich. In  den kommenden zehn Jahren muss eine Billion Euro in Europas Energieinfrastruktur  investiert werden. Das schätzt die EU-Kommission in ihrer im November 2010  vorgestellten Energiestrategie 2020. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1306" title="HM10_Al_13064716" src="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Rahmen des Kompetenzzentrums E-Energy präsentieren sich alle vom  Bundeswirtschaftsministerium ausgewählten Modellregionen sowie Anbieter von  Hard- und Softwarelösungen für die Energiewirtschaft. Themenschwerpunkte des  Kompetenzzentrums sind unter anderem „Smart Grids&#8221;, die ganzheitliche  Organisation der modernen Stromnetze zur Steuerung, (Lasten-)Verteilung,  Speicherung und Erzeugung von elektrischer Energie. Dabei wird „Smart Metering&#8221;  eine wichtige Funktion übernehmen. Dieser technologische Baustein für künftige  intelligente Netze bietet die Möglichkeit, Verbraucher in den Strommarkt  einzubeziehen. Zu „Smart Metering&#8221; gehört auch die „Fernmessung&#8221; von  Verbrauchsdaten. Weitere Themenschwerpunkte sind Smart Building sowie  Informations- und Kommunikationstechnologie der Energie. Die Schirmherrschaft  hat der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle übernommen.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Gemeinschaftsstand Hydrogen and Fuel Cells</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>In direkter Anbindung zur Leitmesse Wind in der Halle 27 befindet sich  Europas größter Gemeinschaftsstand für Wasserstoff- und Brennstoffzellen. Dort  präsentieren sowohl internationale Konzerne als auch kleine und mittlere  Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen Produkte und Innovationen aus den  Bereichen Wasserstoffproduktion, Brennstoffzellenkomponenten, stationäre,  tragbare und mobile Brennstoffzellen, Anwendungen von Brennstoffzellen,  Testsysteme für Brennstoffzellen sowie Wasserstofftransport, -lagerung und  -infrastruktur.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Kraft-Wärme-Kopplung und Contracting </strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Der vor zwei Jahren sehr erfolgreich gestartete Gemeinschaftsstand  „Contracting und Kraft-Wärme-Kopplung&#8221;, organisiert in Zusammenarbeit mit dem  ZVEI und dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK), wird im Jahr 2011  weiter ausgebaut. Die Präsentation der Unternehmen richtet sich an Fachbesucher  aus der Industrie, den Kommunen und Energieversorgungsunternehmen. Ein  besonderer Fokus liegt auf der Präsentation von Technologien zur dezentralen  Energieversorgung.</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Über die HANNOVER MESSE</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das weltweit bedeutendste Technologieereignis wird vom 4. bis 8. April 2011  in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE 2011 vereint 13 Leitmessen an einem  Ort: Industrial Automation, Motion, Drive &amp; Automation, Energy, Power Plant  Technology, Wind, MobiliTec, Digital Factory, ComVac, Industrial Supply,  CoilTechnica, SurfaceTechnology, MicroNanoTec und Research &amp; Technology. Die  zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2011 sind Industrieautomation,  Energietechnologien, Antriebstechnik, industrielle Zulieferung und  Dienstleistungen sowie Zukunftstechnologien. Frankreich ist das Partnerland der  HANNOVER MESSE 2011.</span></div>
<div><span> </span></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Journalist textet für Verlage: schnell, kompetent, zuverlässig!</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2009/01/28/konjunkturpaket-fuer-ausbau-der-hightech-infrastruktur-nutzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 07:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fachjournalist]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/job-texter-fur-verlage.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-983" title="job-texter-fur-verlage" src="http://www.prit-blog.de/audio/job-texter-fur-verlage.jpg" alt="" width="400" height="225" /></a></p>
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		<title>Automobilzulieferer Aspöck Systems GmbH setzt auf das MES cronetwork:  „Wir sind mit der MES-Lösung der Industrie Informatik sehr gut aufgestellt.“</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2008/12/17/automobilzulieferer-aspoeck-systems-gmbh-setzt-auf-das-mes-cronetwork-wir-sind-mit-der-mes-loesung-der-industrie-informatik-sehr-gut-aufgestellt/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Resource Planning]]></category>
		<category><![CDATA[Manufacturing Execution Systems]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aspöck Systems GmbH mit Hauptsitz im oberösterreichischen Peuerbach ist auf die Herstellung und den Großhandel von elektrischen Beleuchtungs- und Verkabelungsanlagen für Kraftfahrzeuge und Anhänger spezialisiert. Zu den Kunden von Aspöck zählen namhafte Hersteller aus der Nutzfahrzeug-, Caravan- und Pkw-Anhängerbranche. Das kontinuierliche Wachstum und das Erreichen einer führenden Marktposition in Europa erforderten bei Aspöck denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if !supportAnnotations]--><!--[if gte mso 10]><br />
<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} --></p>
<p><!--[endif]--></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><strong></strong></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Aspöck Systems GmbH mit Hauptsitz im oberösterreichischen Peuerbach ist auf die Herstellung und den Großhandel von elektrischen Beleuchtungs- und Verkabelungsanlagen für Kraftfahrzeuge und Anhänger spezialisiert. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/an-insgesamt-25-montagearbeitsplatzen-werden-von-den-jeweils-vier-bis-zu-sechs-mitarbeiterinnen-die-innovativen-aspock-leuchten-endmontiert-und-gepruft.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-829" title="an-insgesamt-25-montagearbeitsplatzen-werden-von-den-jeweils-vier-bis-zu-sechs-mitarbeiterinnen-die-innovativen-aspock-leuchten-endmontiert-und-gepruft" src="http://www.prit-blog.de/audio/an-insgesamt-25-montagearbeitsplatzen-werden-von-den-jeweils-vier-bis-zu-sechs-mitarbeiterinnen-die-innovativen-aspock-leuchten-endmontiert-und-gepruft-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Zu den Kunden von Aspöck zählen namhafte Hersteller aus der Nutzfahrzeug-, Caravan- und Pkw-Anhängerbranche. Das kontinuierliche Wachstum und das Erreichen einer führenden Marktposition in Europa erforderten bei Aspöck denn </span><span class="MsoCommentReference"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; color: #000000;"><!--[if !supportAnnotations]--><!--[endif]--><span> </span></span></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> auch ein Mitwachsen der IT. Damit man hier optimal aufgestellt ist und um nicht eines Tages nur noch die Schlussleuchten des hart umkämpften Zuliefer-Marktes zu sehen, entschied man sich bei Aspöck für die Anschaffung der MES-Lösung (Manufacturing Execution System) cronetwork der Industrie Informatik, Linz . </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/wir-wollten-eine-durchgangige-personalzeiterfassung-wobei-die-kapazitatsplanung-in-echtzeit-in-die-produktionsplanung-mit-eingebunden-sein-sollte-kommentiert-hans-puhringer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-827" title="wir-wollten-eine-durchgangige-personalzeiterfassung-wobei-die-kapazitatsplanung-in-echtzeit-in-die-produktionsplanung-mit-eingebunden-sein-sollte-kommentiert-hans-puhringer" src="http://www.prit-blog.de/audio/wir-wollten-eine-durchgangige-personalzeiterfassung-wobei-die-kapazitatsplanung-in-echtzeit-in-die-produktionsplanung-mit-eingebunden-sein-sollte-kommentiert-hans-puhringer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Hans Pühringer, Projektleiter bei Aspöck, beschreibt die Situation: „Wir hatten vor cronetwork ein selbst gestricktes Programm im Einsatz, das den neuen, ständig wachsenden Anforderungen und dem fortlaufenden Ausbau unserer Produktion nicht mehr standgehalten hat und so eine größere Zusatzprogrammierung nötig gemacht hätte.“</span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Erwartungen bei Aspöck an das neue Manufacturing Execution System waren klar definiert: Mehr Transparenz in der Fertigung und optimale Unterstützung der Fertigungsplanung. „Wir wollten dazu eine durchgängige Personalzeiterfassung, wobei die Kapazitätsplanung in Echtzeit in die Produktionsplanung mit eingebunden sein sollte“, kommentiert Hans Pühringer die Anforderungen an die neue Software. Den Ausschlag für cronetwork gaben dann die Möglichkeit, mit der Personalzeiterfassung verschiedene und sehr flexible Zeit- und Schichtmodelle bei Aspöck verwalten zu können, mit der Betriebsdatenerfassung für eine stark verbesserte Transparenz in der Fertigung zu sorgen und schließlich noch die „hervorragende Planungsmöglichkeit für unsere vielen Montagegruppen“ (Pühringer). </span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Besonders im Bereich der Montage, in dem auf Handarbeitsplätzen montiert wird, war beim oberösterreichischen Automobilzulieferer das Optimierungspotenzial hoch. Durch cronetwork kann bei Aspöck jederzeit per Mausklick nachvollzogen werden, wo und zu welchem Zeitpunkt ein Auftrag in Bearbeitung ist. Durch die Verbindung der Schichtplanung mit der Feinplanung steht die Personalkapazität für die Fertigungsplanung zur Verfügung. So beeinflussen Krankenstand oder Urlaubs­genehmigung die Durchlaufzeit der Aufträge. cronetwork feinplanung übernimmt laufend die Werkaufträge aus dem ERP-System BaaN und ermöglicht anschließend die automatische Detailplanung unter Berücksichtigung von Auftragsnetzen. Mit Hilfe der Feinplanung werden auch Rüstzeitoptimierungen vorgenommen. Die Planung wird laufend mit aktuellen Daten aus der Produktion versorgt, wo von den Mitarbeitern der Fertigungsfortschritt inklusive der produzierten Menge über die Betriebs­datenerfassung der Industrie Informatik zurück gemeldet wird. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/mit-cornetwork-steuern-wir-so-seit-2007-uber-1500-behalter-die-pro-tag-in-der-fertigung-im-umlauf-sind-und-fertigen-uber-2000-auftrage-pro-woche-puhringer.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-828" title="mit-cornetwork-steuern-wir-so-seit-2007-uber-1500-behalter-die-pro-tag-in-der-fertigung-im-umlauf-sind-und-fertigen-uber-2000-auftrage-pro-woche-puhringer" src="http://www.prit-blog.de/audio/mit-cornetwork-steuern-wir-so-seit-2007-uber-1500-behalter-die-pro-tag-in-der-fertigung-im-umlauf-sind-und-fertigen-uber-2000-auftrage-pro-woche-puhringer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Über cronetwork betriebsdaten werden auch Teammeldungen und Mehrmaschinenbedienung berücksichtigt. Zusätzlich nutzt Aspöck das Reporting-Tool cronetwork produktions­info zur Erstellung von individuellen und flexiblen Auswertungen, das inzwischen in über 70 Auswertungen wichtige Informationen für den Meister oder auch für Projektleiter Hans Pühringer zur Verfügung stellt. Pühringer selbst schätzt bei cronetwork besonders „die Personalzeiterfassung mit Anbindung an das Aspöck-Lohnsystem LGA, die Auftragszeiterfassung sowie die sehr detaillierte Feinplanung. Dazu kommen Features wie die schnelle Personalzeitüberwachung und –steuerung, die deutlich bessere Transparenz von Arbeitsgängen und Aufträgen sowie die sehr bemerkenswerte Tatsache, dass wir bei einer Steigerung der Mitarbeiterzahl um 100 Prozent heute noch das gleiche Planungspersonal haben.“</span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin-bottom: 6pt; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Um auch die Logistik an die ständig steigenden Anforderungen und an das Wachstum des Unternehmens anpassen zu können, entschloss sich Aspöck zudem ein automatisiertes Lagerleitsystem einzuführen, dass mit cronetwork verknüpft ist. Hierbei ermittelt die Feinplanung der Industrie Informatik die optimale Belegung der einzelnen Arbeitsplätze</span><a><span class="MsoCommentReference"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; color: #000000;"><!--[if !supportAnnotations]--></span></span></a><a id="_anchor_2" class="msocomanchor" onmouseover="msoCommentShow('_anchor_2','_com_2')" onmouseout="msoCommentHide('_com_2')" name="_msoanchor_2" href="#_msocom_2"></a><span class="MsoCommentReference"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: &quot;Times New Roman&quot;; color: #000000;"><a id="_anchor_3" class="msocomanchor" onmouseover="msoCommentShow('_anchor_3','_com_3')" onmouseout="msoCommentHide('_com_3')" name="_msoanchor_3" href="#_msocom_3"></a></span></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">. Diese Belegungsreihenfolge für die Arbeitsplätze wird über das ERP-System dem Lagerverwaltungssystem zur Verfügung stellt. Dies ermöglicht einen Warentransport über das automatische Transportsystem vom Behälterpuffer­lager mit 3.300 Behältern zu den einzelnen Montagetischen entsprechend der in cronetwork ermittelten Plantermine und Plan-Arbeitsplätze. An insgesamt 25 Montagearbeitsplätzen werden von den jeweils vier bis zu sechs Mitarbeiterinnen die innovativen Aspöck-Leuchten endmontiert und geprüft. Hans Pühringer ab­schließend: „Mit cronetwork steuern wir so seit 2007 über 1.500 Behälter, die pro Tag in der Fertigung im Umlauf sind, und fertigen über 2.000 Aufträge pro Woche. Und überhaupt: Wir sind mit der MES-Lösung der Industrie Informatik einfach sehr, sehr gut aufgestellt – heute, morgen und übermorgen.“</span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin: 0cm 42.55pt 6pt 0cm; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin: 0cm 42.55pt 6pt 0cm; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der Lösungsanwender: Aspöck Systems GmbH</span></strong></p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die Aspöck Systems GmbH (</span><a href="http://www.aspoeck.at/" target="_blank">www.aspoeck.at</a><a href="http://www.aspoeck.at/"><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> </a><a href="http://www.aspoeck.at/"><!--[endif]--> </a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">) ist auf die Herstellung und den Großhandel von elektrischen Beleuchtungs- und Verkabelungsanlagen für Kraftfahrzeuge und Anhänger spezialisiert. Die Firma wurde im September 1977 von Felix Aspöck gegründet, erste Lichtanlagen für landwirtschaftliche Fahrzeuge wurden damals noch im Keller des Wohnhauses gebaut. Im Jahr 1981 wurde die erste eigene Produktionsstätte in Peuerbach errichtet und 1983 das Aspöck-Stecksystem entwickelt, kontinuierlich verbessert und erweitert. Das stetige Wachstum und der große Geschäftserfolg des Unternehmens zwangen zum kontinuierlichen Ausbau der Produktion, des Lagers und der Verwaltung am Betriebsstandort in Peuerbach. Dazu kommen noch Tochter­gesellschaften in Deutschland, Portugal, Spanien, Frankreich und Brasilien. Zu den Kunden von Aspöck zählen namhafte Hersteller der Nutzfahrzeug-, Caravan- und Pkw-Anhängerindustrie. Die Aspöck-Unternehmensgruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2007/08 mit insgesamt 375 Mitar­beitern einen Jahresumsatz von 77 Millionen Euro. </span></p>
<p class="MbookRoman12" style="text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MbookRoman12" style="margin: 0cm 42.55pt 6pt 0cm; text-align: left; line-height: 150%;" align="left"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 42.55pt 6pt 0cm; line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Der Lösungsanbieter: <span>Industrie Informatik GmbH</span></span></strong></p>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Die 1991 gegründete Industrie Informatik (</span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"><a href="http://www.industrieinformatik.com/" target="_blank">www.industrieinformatik.com</a></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">) hat sich mit dem Manufacturing Execution System (MES) cronetwork auf die integrierte Unterstützung von Produktionsabläufen spezialisiert. cronetwork besteht aus den Modulen betriebsdaten, maschinendaten, feinplanung, prozessdaten, personalzeit, projektzeit, leistungsabrechnung, mitarbeiterservices, produktionsinfo, kpi-cockpit und zutritt. Die Industrie Informatik-Gruppe mit Standorten in Linz/Österreich, Kenzingen/Deutschland und Landshut/Deutschland hat sich in den letzten Jahren als einer der führenden MES-Anbieter am zentraleuropäischen Markt etabliert. Die Softwarelösung der Industrie Informatik sorgt bei rund 250 namhaften Fertigungsunternehmen aller Branchen aus 10 europäischen Ländern wie Süddeutsche Gelenkscheiben Fabrik GmbH &amp; Co KG, Schott Glas, Umdasch, Miba, Gardena oder Voith für Transparenz in der Fertigung.</span><!--[if !supportAnnotations]--></p>
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<hr class="msocomoff" size="1" /></div>
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