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	<title>PRIT Blog &#187; Maschinenbau</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Trennt sich AMD von Globalfoundries oder nicht? Von Gerüchten, Spekulationen und ein wenig Wahrheit!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 07:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„AMD wechselt angeblich von Globalfoundries zu TSMC“, „AMD wechselt bei Notebook-Prozessoren angeblich zu TSMC“ oder „Gerücht: AMD stampft 28-nm-APU-Produktion bei Globalfoundries ein“. Auf diese Schlagzeilen trifft man derzeit in Internet-News-Portalen wie zum Beispiel Computerbase, Donanimhaber, ExtremTech oder MacTechNews. Die entsprechenden Meldungen dazu haben alle drei Gemeinsamkeiten: 1. Sie berichten alle von Fertigungsproblemen bei der 32-nm-Herstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„AMD wechselt angeblich von Globalfoundries zu TSMC“, „AMD wechselt bei Notebook-Prozessoren angeblich zu TSMC“ oder „Gerücht: AMD stampft 28-nm-APU-Produktion bei Globalfoundries ein“. Auf diese Schlagzeilen trifft man derzeit in Internet-News-Portalen wie zum Beispiel Computerbase, Donanimhaber, ExtremTech oder MacTechNews. Die entsprechenden Meldungen dazu haben alle drei Gemeinsamkeiten:</p>
<p>1. Sie berichten alle von Fertigungsproblemen bei der 32-nm-Herstellung im Dresdner Globalfoundries-Werk mit einer Ausbeute von aktuell nur 60 Prozent (gulli.com), die sowohl von gut informierten Dresdner Globalfoundries-Mitarbeiterkreisen als auch von AMD in einer Pressemeldung Ende September auch bestätigt wurden. So könne AMD aufgrund der Fertigungsprobleme bei Globalfoundries nicht so viele „Llano“ ausliefern, wie man gern möchte – was sich auch in den Quartalszahlen von AMD negativ niederschlägt. Diese Accelerated Processing Units (APUs) &#8211; von AMD Llano-Chips genannt &#8211; sind insbesondere für Notebooks wichtig.</p>
<p>2. Weiter sagen die zu diesem Thema gefundenen News die Trennung von AMD und Globalfoundries zugunsten des taiwanischen Konzerns TSMC voraus. So ist etwa bei Elektroniknet zu lesen, dass nach taiwanischen Medienberichten der Prozessorhersteller AMD seine in einem 28-nm-Prozess gefertigten Fusion-Chips statt bei Globalfoundries bei der weltgrößten Foundry TSMC in Taiwan <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Wird-TSMC-bald-der-neue-Lieferant-von-AMD.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1544" title="Wird TSMC bald der neue Lieferant von AMD" src="http://www.prit-blog.de/audio/Wird-TSMC-bald-der-neue-Lieferant-von-AMD-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>fertigen lassen werde. Die Autoren von tomshardware.de, Gerald Strömer und Douglas Perry, weisen hier zu Recht aber auch auf das für AMD nicht gerade kleine Risiko hin, würde das hier Beschriebene alles zutreffen. Denn TSMC, so Strömer und Perry, müsste erst einmal AMDs 28-nm-Prozesstechnik integrieren und dann den Produktionsumfang hochfahren: So könnte ein Jahr und noch mehr vergehen, bis AMD Prozessoren aus dieser Fertigung am Markt anbieten kann. Intel dagegen wolle seine 22-nm-Technik bereits im ersten Quartal 2012 in die Massenfertigung überführen und hätte damit einen nicht unerheblichen Vorsprung.</p>
<p>3. Alle diese Aussagen basieren – bis auf die von AMD bestätigten Fertigungsproblemen bei Globalfoundries &#8211; auf Gerüchten, Vermutungen und unbestätigten Berichten und geben damit Anlass genug, sowohl bei der Pressestelle der Dresdner Globalfoundries-Niederlassung als auch bei den PR-Abteilungen von AMD und TSMC einmal nachzufragen, was hier Wahrheit, was hier Dichtung ist. Karin Raths, Public Relations Globalfoundries EMEA, äußerte sich zu den angesprochenen Gerüchten und Berichten wie folgt: “Alle Beiträge zu dem angesprochenen Thema beziehen sich auf Spekulationen.“ Man bitte um Verständnis dafür, dass man weder Spekulationen kommentiere noch Fragen zu Produkt- und Fertigungsplänen der Globalfoundries-Kunden beantworte. Für Rahts ist der Sachverhalt übrigens ganz klar: „Globalfoundries und AMD verbindet eine strategische Partnerschaft für eine ganze Reihe von Produkten. Globalfoundries fertigt für AMD die 32nm Fusion A-Serie APU und die nächste APU-Generation mit dem Codenamen ‚Trinity’, die ab 2012 erhältlich sein wird. Globalfoundries stellt auch AMDs Server &amp; Desktopprozessoren mit der neuen Bulldozer-Architektur her. Unsere High-K Metal Gate (HKMG)-Technologie für 32 und 28 nm nutzt die gleichen Transistor-Gate-Strukturen, die schon seit Anfang diesen Jahres an den Markt geliefert werden.“ Das Produkt mit dem Codenamen “Llano”, das man für AMD fertige, sei überaus komplex – vermutlich das komplexeste Produkt, das je von einer Foundry gefertigt wurde. Trotz dieser Komplexität sehe man eine kontinuierliche Verbesserung der Ausbeute und habe dieses HKMG-Produkt vor allen anderen Foundries auf den Markt gebracht. „Wir erwarten, 2011 mehr HKMG-Volumen auszuliefern als alle anderen Foundries zusammen.“ In Bezug auf den Namen TSMC erläutert PR-Frau Raths: „AMD hat kürzlich während einer Analystenkonferenz bestätigt, dass der Ramp, also das Hochfahren der Volumenfertigung des Llano im wesentlichen dem Ramp des AMD-Produktes mit dem Codenamen „Brazos“ bei TSMC entspricht.“ Brazos sei ein vergleichsweise kleiner Chip, der in 40-nm-Technologie gefertigt werde. Der Llano habe eine deutlich größere Grundfläche, sei erheblich komplexer und werde in 32-nm-Technologie mit HKMG gefertigt.</p>
<p>Drew Prairie, Corporate News AMD, ließ ebenfalls lapidar wissen, dass man keine Gerüchte kommentiere, verwies aber – im exakten Wortlaut wie Globalfoundries PR-Frau Raths &#8211; auf die bestehende Partnerschaft mit Globalfoundries. Die Pressestelle von TSMC zeigte überhaupt keine Reaktion auf die Anfrage. Man darf also gespannt sein, wie sich die Dinge in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten entwickeln werden und wie lange AMD Globalfoundries noch die Treue hält u. v.a. was es im schlimmsten Fall für Folgen für den Standort Dresden und seine Mitarbeiter geben könnte.</p>
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		<title>VDMA: Deutschland muss Leitanbieter für Elektromobilität werden</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bericht der NPE (Nationale Plattform Elektromobilität) fordert alleine für den Zeitraum bis 2014 Milliarden an Subventionen und Forschungsförderung für die Elektromobilität. &#8220;Dies macht eindringlich klar, dass alles getan werden muss, damit die Elektromobilität aus deutscher Produktion billiger wird – sonst entsteht ein Dauersubventionsfall Elektromobilität&#8221;, erklärte VDMA Hauptgeschäftsführer Dr. Hannes Hesse anlässlich der Vorlage des 2. NPE-Berichts an die Bundeskanzlerin am Montag in Berlin.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1417" title="Der Fiat 500 ist mit modernsten Lithium-Ionen-Batterien ausgestattet RWE-Pressebild-2" src="http://www.prit-blog.de/audio/Der-Fiat-500-ist-mit-modernsten-Lithium-Ionen-Batterien-ausgestattet-RWE-Pressebild-21-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>&#8220;Wenn die Politik sich vor diesem Hintergrund parteiübergreifend für die Förderung der Elektromobilität entscheidet, dann müssen beschleunigte Innovationen und bessere Rahmenbedingungen für Investitionen das Ziel aller Maßnahmen  sein&#8221;, so Hesse. &#8220;Insoweit begrüßt der VDMA die Vorschläge zur Forschungsförderung, insbesondere in den Bereichen Produktions-, Batterie- und Antriebstechnik. Dies wird weit über den Straßenverkehr hinaus wichtige Innovationen für andere Bereiche ermöglichen: Baumaschinen, Landmaschinen, Fördertechnik usw. können von der Elektromobilität profitieren In diesen Bereichen liegt der Schlüssel für weitere Kostensenkungen und auch erhebliche CO2-Minderungspotentiale, also einer weiteren Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie und der Umwelt.&#8221;</p>
<p><strong>VDMA fordert Wiedereinführung der degressiven AfA</strong><br />
Alle Entwicklungen und Forschungen bleiben im Labor, wenn es nicht gelingt Deutschland zum bevorzugten Standort für die Investitionen in Produktionsanlagen für Elektromobilität zu machen. &#8220;Nur diese Wertschöpfung schafft Arbeitsplätze in Deutschland&#8221;, betonte der VDMA Hauptgeschäftsführer. &#8220;Wir brauchen sogenannte Ankerinvestitionen, die zwangsläufig Nachfolgeinvestitionen generieren. Dazu sind attraktive Rahmenbedingungen für Investoren nötig. Aufgrund der extrem schnellen Innovationszyklen und des beachtlichen Risikos sich verändernder politischer Vorgaben sind diese Investitionen für die Unternehmen mit besonderen Risiken verbunden. Dies spricht für eine technologieoffene generelle Wiedereinführung einer degressiven AfA von jeweils 25 Prozent für die ersten zwei Jahre.&#8221; Dies bringe dem Staat keine Steuerverluste, sondern nur zeitliche Verschiebungen der Steuereinnahmen, so der VDMA. &#8220;Die degressive AfA wäre ein klares und für den Staat extrem kostengünstiges Investitionsprogramm und daher mit Sicherheit wichtiger als direkte oder indirekte Kaufhilfen, die den Produktionsstandort Deutschland weder attraktiv noch wettbewerbsfähiger machen&#8221;, betonte Hesse.</p>
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		<title>Festo’s SmartBird- oder: Neue Lösungswege für die Automation</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 07:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der auf der Hannover Messe vorgestellte SmartBird von Festo ist ein ultraleichtes, aber leistungsstarkes Flugmodell mit einer hervorragenden Aerodynamik und maximaler Agilität. Mit SmartBird ist es Festo gelungen, einen der ältesten Menschheitsträume zu entschlüsseln: den Vogelflug. Der von der Silbermöwe inspirierte, bionische Technologieträger kann von selbst starten, fliegen und landen – ohne zusätzlichen Antrieb. Seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der auf der Hannover Messe vorgestellte SmartBird von Festo ist ein ultraleichtes, aber leistungsstarkes Flugmodell mit einer hervorragenden Aerodynamik und maximaler Agilität. Mit SmartBird ist es Festo gelungen, einen der ältesten Menschheitsträume zu entschlüsseln: den Vogelflug. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/möwe.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1404" title="möwe" src="http://www.prit-blog.de/audio/möwe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der von der Silbermöwe inspirierte, bionische Technologieträger kann von selbst starten, fliegen und landen – ohne zusätzlichen Antrieb. Seine Flügel schlagen dabei nicht nur auf und ab, sondern verdrehen sich gezielt. Dies geschieht durch einen aktiven Gelenktorsionsantrieb, der in Verbindung mit einer komplexen Regelung bisher unerreichte Wirkungsgrade im Flugbetrieb realisiert. Damit gelingt Festo erstmals eine energieeffiziente, technische Adaption des natürlichen Vorbilds. Im Gespräch mit Tino M. Böhler verriet Markus Fischer, Leiter Bionic Learning Network und Corporate Design der Festo AG &amp; Co. KG., Details und Hintergründe zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung des Wundervogels SmartBird.</p>
<p><strong>Wie entstand die Idee zu diesem Vogel bzw. seit wann beschäftigt sich Festo mit dem Wunder des Vogelflugs?</strong></p>
<p>Festo hat sich bei den Projekten AirRay im Jahr 2007 und AirPenguin im Jahr 2009 mit dem Flügelschlag beschäftigt. Beide Objekte hatten noch Helium als Auftriebshilfe integriert.<a href="http://www.prit-blog.de/audio/Markus-Fischer-FESTO-mittel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1406" title="Markus Fischer FESTO mittel" src="http://www.prit-blog.de/audio/Markus-Fischer-FESTO-mittel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Erst mit SmartBird ist es gelungen den aerodynamischen Wirkungsgrad so zu verbessern, dass ein Flug ohne Auftriebshilfe möglich wurde.</p>
<p><strong>Wie lange hat die Realisierung gedauert und wie hoch waren die damit verbundenen Kosten?</strong></p>
<p>Beginnend mit dem Projekt AirRay im Jahr 2006 bis zum Projekt SmartBird haben wir insgesamt 5 Jahre an diesem Thema gearbeitet.</p>
<p><strong>Was war die größte Herausforderung dabei?</strong></p>
<p>Ein Team zusammen zu stellen, das die gestellte Aufgabe lösen konnte. Mit Dr. Wolfgang Send, der auf den Gebieten der Aerolastik und Aerodynamik beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Göttingen arbeitete, hatten wir eine hervorragende wissenschaftliche Begleitung des gesamten Projektes. Herr Rainer Mugrauer konnte als gelernter Segelflugzeugbauer die Struktur mechanisch aufbauen. Die Steuerungs- und Regelungstechnik hat die Firma JNTech GbR beigesteuert. Zusammen mit den Ingenieuren von Festo konnte SmartBird realisiert werden.</p>
<p><strong>In welchem Verhältnis steht der Erfolg von SmartBird zu den ganz heißen Themen wie Energieeffizienz und Energietechnik?</strong></p>
<p>Von SmartBird können wir extremen Leichtbau und somit Ressourceneffizienz lernen. SmartBird wiegt 450 Gramm bei 2 Meter Spannweite. Funktionsintegration findet im Flügel statt. Der Gelenktorsionsantrieb vereint das Erzeugen von Auftrieb im Armflügel und dieser erzeugt Schub im Handflügel. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/smartbird.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1405" title="smartbird" src="http://www.prit-blog.de/audio/smartbird-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit einem Flügel kann somit Vortrieb- und Auftrieb erzeugt werden. Der Gelenktorsionsantrieb funktioniert nur, wenn schlagen und drehen exakt aufeinander abgestimmt sind. Dies passiert mittels eines mitgeführten Mikrocontrollers. Mit dem Condition Monitoring ist es möglich, die Betriebsparameter online auszulesen und falls gewünscht gezielt zu verändern. Die gesamte Struktur nützt die Strömung der Luft optimal aus und ist so ein Beispiel für Strömungsoptimierung bei Festo.</p>
<p><strong>Was versprechen Sie sich von diesem Schritt? </strong></p>
<p>Festo kann von dem Projekt SmartBird Leichtbau, Funktionsintegration, komplexe Steuerungs- und Regelungstechnik, Condition Monitoring und Strömungsoptimierung lernen. <a href="http://www.prit-blog.de/audio/einzelteile.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1408" title="einzelteile" src="http://www.prit-blog.de/audio/einzelteile-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dies sind Themen, die in der Industrieautomation von herausragender Bedeutung sind. SmartBird ist somit ein Future Concept, wovon die Ingenieure von Festo noch sehr viel lernen und in die Anwendung bringen können.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Welche Applikationen kommen in Frage? </strong></p>
<p>Da mehr bewegte Masse Geld kostet, ist der Leichtbau in der Automatisierungstechnik ein Feld, das unsere Kunden immer mehr interessiert. Die Strömung der Luft optimal zu nutzen, ist für unsere Entwickler bei jeder neuen Pneumatik-Komponente ein Feld der Optimierung. Optimale Steuerungs- und Regelungstechnik helfen unseren Kunden, ihre Anlagen noch besser zu betreiben. Condition Monitoring hilft unseren Kunden die Anlagen prozessoptimal zu</p>
<p><strong>Wo finden die Ergebnisse einen Einsatz in den Produkten von Festo &#8211; und darüber hinaus?</strong></p>
<p>Dr. Wolfgang Send hat mit dem gleichen Prinzip einen Hubflügelgenerator aufgebaut. Aus der Strömung des Wassers in einem Fluss Energie zu erzeugen, ist eine Möglichkeit, wie der Gelenktorsionsantrieb konkret in der Prozessautomation eingesetzt werden kann.</p>
<p><strong>Was ist weiter geplant?</strong></p>
<p>Im Bionic Learning Network nehmen wir uns jedes Jahr vier neue Projekte vor, bei denen wir von der Natur lernen und das gelernte in die Technik übertragen. Sie dürfen also gespannt sein, was während der Hannover Messe 2012 zu sehen sein wird. Die Themen Energie- und Ressourceneffizienz werden uns sicherlich die nächsten Jahre begleiten.</p>
<p>Fotos: Festo</p>
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		<title>Industrie schaltet auf HANNOVER MESSE den Konjunktur-Turbo zu</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abschlussbericht der HANNOVER MESSE 2011 Mit der besten Bilanz seit zehn Jahren ist an diesem Freitag das weltweit wichtigste Technologie-Ereignis, die HANNOVER MESSE 2011, zu Ende gegangen. &#8220;Die Industrie hat in Hannover eine Extraportion Kraft getankt und den Konjunktur-Turbo zugeschaltet&#8221;, sagte Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover. &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Abschlussbericht der HANNOVER MESSE 2011</h2>
<p>Mit der besten Bilanz seit zehn Jahren ist an diesem Freitag das  weltweit wichtigste Technologie-Ereignis, die HANNOVER MESSE 2011, zu  Ende gegangen. &#8220;Die Industrie hat in Hannover eine Extraportion Kraft  getankt und den Konjunktur-Turbo zugeschaltet&#8221;, sagte Dr. Wolfram von  Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am Freitag in  Hannover. &#8220;Die Drehzahl des Konjunkturmotors der Industrie hat sich auf  dieser HANNOVER MESSE noch weiter erhöht.&#8221; Mehr als 6 500 Unternehmen  aus 65 Ländern hatten sich in Hannover präsentiert.</p>
<div>
<div>
<p>Die ausstellenden Unternehmen waren angesichts der positiven  Konjunkturprognosen mit hohen Erwartungen nach Hannover gekommen. Von  Fritsch: &#8220;Die HANNOVER MESSE hat diese hohen Erwartungen übertroffen –  mit den richtigen Themen, über 5 000 Innovationen und deutlich mehr  Internationalität.&#8221;</p>
<p>Das Schwerpunktthema der HANNOVER  MESSE 2011 &#8220;Smart Efficiency&#8221; zog sich wie ein roter Faden durch die  Auftritte der Unternehmen und spiegelte sich in den Diskussionen auf den  Foren wider. &#8220;In über 60 Foren hatten wir so viele Besucher wie noch  nie, 30 Prozent mehr als 2009. Die HANNOVER MESSE stärkt damit ihre  Position als bedeutendste Plattform für Knowhow- und Wissenstransfer in  der Technologie.&#8221;</p>
<p>Die Themen Energie und Automation  waren besonders stark nachgefragt. &#8220;Es ging in Hannover in den  vergangenen Tagen um den ‚Lösungsmix’, das heißt um den Energiemix der  Zukunft, aber auch um Energieeffizienz. Die Botschaft, die von Hannover  ausgeht, lautet: Wir können schneller Energie sparen, als neue Anlagen  bauen. Die HANNOVER MESSE hat gezeigt, dass die Industrie bereits heute  effiziente Technologien anbietet – sie müssen nur eingesetzt werden.  Experten schätzen die Einsparpotenziale auf etwa 30 Prozent&#8221;, sagte von  Fritsch. In diesem Jahr habe sich eindrucksvoll gezeigt, dass alle  Kernbereiche der HANNOVER MESSE von dem konsequenten Ausbau des  Themenfeldes Energie in den vergangenen Jahren profitierten.</p>
<p>Mit  Blick auf das kommende Jahr kündigte von Fritsch an, die in 2011  erstmals ausgerichtete Sonderschau Metropolitan Solutions auszuweiten.  &#8220;Die Resonanz auf Metropolitan Solutions ist überwältigend. Die  Urbanisierung entfaltet eine unglaubliche Dynamik. Die Industrie bietet  schon jetzt zahlreiche konkrete Antworten auf die drängenden Fragen der  Urbanisierung, und die HANNOVER MESSE ist der beste Platz für dieses  Thema.&#8221;</p>
<p>Mit einer neuen Leitmesse wird zudem das  Themenportfolio der HANNOVER MESSE im kommenden Jahr ergänzt. &#8220;Mit der  IndustrialGreenTec bieten wir industriellen Umwelttechnologien eine  einzigartige Plattform. Schwerpunkte der IndustrialGreenTec werden  industrielle Angebote zu Kreislaufwirtschaft, Entsorgung, Luft- und  Wasser-Reinheit für den Einsatz entlang der industriellen  Wertschöpfungskette sein. Das Motto lautet: Aus der Industrie für die  Industrie&#8221;, fügte von Fritsch an.</p>
<p>Insgesamt kamen zur  HANNOVER MESSE 2011 deutlich mehr als 230 000 Besucher. Im Vergleich zur  Veranstaltung 2009 entspricht dies einem Zuwachs zwischen zehn und 15  Prozent. Etwa 60 000 Besucher und damit über ein Drittel mehr als im  Jahr 2009 kamen aus dem Ausland. &#8220;Allein die Besucher aus dem Ausland  füllen in diesem Jahr mehr als 150 Großraum-Flugzeuge&#8221;, sagte von  Fritsch. &#8220;Aus allen Nationen kamen mehr Besucher nach Hannover, und alle  Bereiche der Messe haben davon profitiert.&#8221; Jeder dritte Besucher  gehörte zum Topmanagement seines Unternehmens, ihre Zahl stieg damit um  20 Prozent.</p>
<p>Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und  Frankreichs Premierminister Francois Fillon hatten die HANNOVER MESSE  2011 am 3. April vor 2 400 Gästen in Hannover eröffnet. Insgesamt  besuchten mehr als 120 internationale wirtschaftspolitische Delegationen  die Messe. &#8220;Das Partnerland Frankreich hat sich als innovationsstarke  Industrienation und guter Partner der deutschen Wirtschaft präsentiert&#8221;,  sagte von Fritsch.</p>
<p><a href="http://www.hannovermesse.de/" target="_blank">http://www.hannovermesse.de/ </a></p>
</div>
</div>
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		<title>Maschinenbau: 10 Prozent Produktionswachstum und 20.000 neue Stellen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autor: Claus Wilk, PRODUKTION „Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine Produktion um 8,8 Prozent steigern“, erklärte VDMA Präsident Dr. Thomas Lindner anlässlich der VDMA Jahrespressekonferenz heute in Frankfurt. Damit wurde die Produktionsprognose von sechs Prozent vom September 2010 noch einmal deutlich übertroffen. „Seit Sommer 2009 sehen wir beim Auftragseingang eine beispiellose Aufholjagd, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Claus Wilk, PRODUKTION</p>
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<p><strong>„Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine  Produktion um 8,8 Prozent steigern“, erklärte VDMA Präsident Dr. Thomas  Lindner anlässlich der VDMA Jahrespressekonferenz heute in Frankfurt.  Damit wurde die Produktionsprognose von sechs Prozent vom September 2010  noch einmal deutlich übertroffen. </strong></p>
<p>„Seit Sommer 2009 sehen wir beim Auftragseingang  eine beispiellose Aufholjagd, die bislang lediglich in den Monaten  September/Oktober 2010 durch eine kurze Atempause unterbrochen wurde.“  Der Branchenumsatz stieg 2010 auf 174 Milliarden Euro (2009: 161,1  Milliarden Euro). Die Kapazitätsauslastung lag 2010 im Schnitt bei 79,8  Prozent (2009: 72,5 Prozent).</p>
<p>Hinter der Durchschnittsentwicklung der Maschinenbauindustrie  verbirgt sich auf Fachzweigebene weiterhin eine breite Streuung. „So  sind die Umsätze in einigen Maschinenbau-Branchen, wie beispielsweise  Bau- und Baustoff-maschinen oder Druck- und Papiertechnik erst auf einen  zaghaften Erholungskurs eingeschwenkt und weit entfernt von ihren  „Tops“ der Jahre 2006 bis 2008“, betonte der VDMA Präsident. „Andere wie  Hütten- und Walzwerkseinrichtungen, Power Systems, Elektrische  Automation oder Bergbaumaschinen haben ihre ehemaligen Top-Levels  dagegen bereits teils sehr deutlich übertroffen. Sei es, weil sie als  Anlagenbauer die Auftragspolster aus den Boomzeiten noch abarbeiten  konnten. Sei es, weil viele Kunden nach der Krise sehr zügig zur  Tagesordnung übergegangen sind und Engpässe bei der Versorgung schon  wieder das Tagesgeschäft beherrschen.“</p>
<p>Im Dezember 2010 hat der Auftragseingang – mit real plus 44 Prozent  über dem Ergebnis des Vorjahres – deutlich Fahrt aufgenommen. Das  Inlandsgeschäft stieg um 38 Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es  ein Plus von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. In dem von  kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich  Oktober bis Dezember 2010 ergibt sich insgesamt ein Plus von 40 Prozent  im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 29 Prozent  und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 45 Prozent. Insgesamt haben  die Maschinenbestellungen 2010 um real 36 Prozent zugelegt (Inland plus  29 Prozent, Ausland plus 39 Prozent).</p>
<p>Der Export lag 2010 geschätzt bei 123 Milliarden Euro (2009: 110,9  Milliarden Euro). Die Exportquote stieg 2010 auf 74,8 Prozent (2009:  73,6 Prozent). Deutsche Exporteure profitierten insbesondere von Chinas  Wachstumsplänen. Der Absatz ins Reich der Mitte kletterte von Januar bis  November 2010 um fast ein Drittel auf 13,7 Milliarden Euro (2009: 10,3  Milliarden Euro). Bereits 2009 hatten die Chinesen die USA als  wichtigster Absatzmarkt der deutschen Maschinenexporteure überholt. Die  USA erhielten im gleichen Zeitraum (Januar bis November 2010)  Lieferungen im Wert von neun Milliarden Euro und landeten damit auf  Platz 2, gefolgt von Frankreich (7,2 Milliarden Euro), Russland (5,2  Milliarden Euro) und Italien (4,9 Milliarden Euro). Die größten  Exporteure sind die Maschinenbau-Branchen Antriebstechnik,  Fördertechnik, Bau- und Baustoffmaschinen, Allgemeine Lufttechnik, und  Armaturen.</p>
<p>„Die generell gute Performance Deutschlands schlägt sich natürlich  auch in der Beschäftigtenentwicklung unserer Branche nieder“, betonte  der VDMA Präsident. <img src="file:///C:/DOKUME%7E1/User/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/User/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<div><img src="http://www.produktion.de/wp-content/uploads/2011/02/Lindner-klein.jpg" alt="VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner. Bild: VDMA" width="300" /></p>
<div><em>VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner. Bild: VDMA</em></div>
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<p>Die Zahl der Beschäftigten in den Stammbelegschaften  lag zum Jahresende 2010 bei geschätzt 912.000 Personen. Damit stieg die  Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit Mai 2010 um circa 10.000  Personen. „Unsere Strategie, Beschäftigung zu halten und so einem  Mangel an qualifizierten Arbeitskräften vorzubeugen, ist aufgegangen.  Das ist zweifelsfrei das Verdienst aller Beteiligten, der Arbeitnehmer,  der Betriebsräte, der Unternehmen und natürlich auch des Staates beim  Thema Kurzarbeit. Die zentrale Rolle, die die Unternehmen und  Unternehmer dabei gespielt haben, kommt meines Erachtens in der  öffentlichen Wahrnehmung zu kurz. Dies gilt gerade für das Thema  Kurzarbeit, das zu über der Hälfte von den Arbeitnehmern und Unternehmen  gemeinsam und nicht nur aus öffentlichen Kassen finanziert wurde. Viele Unternehmer haben sich in einem unerwarteten und nicht selbstverständlichen Ausmaß auch ganz persönlich gegen  viele Widerstände für den Erhalt von Arbeitsplätzen engagiert. Das  verdient hohen Respekt“, sagte Lindner. Für 2011 rechnet der VDMA mit einem weiteren Beschäftigungsaufbau von 20.000 Stellen in der Stammbelegschaft, also Ende des Jahres mit ca. 932.000 Beschäftigten. „Für das laufende Jahr 2011 gehen wir von einer Fortsetzung des  Aufschwungs aus. Wir rechnen mit einem realen Wachstum der deutschen  Maschinenproduktion in der Größenordnung von zehn Prozent“, erklärte der  VDMA Präsident. „Ein wesentlicher Teil dieses Zuwachses geht darauf  zurück, dass die Produktion bis Ende des Jahres 2010 schon sehr stark  angezogen hat – es gibt also einen sogenannten ‚statistischen Überhang’.  Mit anderen Worten: Wir sind mit einem gehörigen Schwung in das Neue  Jahr gestartet. Einen Schwung, den wir gut gebrauchen können und der  hoffentlich noch eine Zeit lang anhalten wird“, so Lindner. „Für den  Fall, dass sich diese Prognose erfüllt, werden wir 2011 in Summe aber  immer noch neun Prozent unter dem Wert von 2008 liegen.“</p>
<p>„Von der Politik erwarten wir, dass sie es unterlässt, die  Belastbarkeit der Wirtschaft zu testen“, erklärte der VDMA Präsident.  „Denn die Unternehmen müssen nicht nur die Kosten der Krise verdauen.  Wir sehen uns nach der Krise einem beschleunigten Strukturwandel  gegenüber, mit entsprechend höheren Anforderungen an unsere  Innovationsfähigkeit und an die betriebliche Flexibilität.“</p>
<p>Es sei leichtsinnig, das Instrument der Zeitarbeit massiv zu  gefährden, indem man es zur Manövriermasse bei den Verhandlungen zur  Reform von Hartz IV mache. „In der Krise hat die Zeitarbeit – neben der  Kurzarbeit – maßgeblich dazu beigetragen, dass die Unternehmen ihre  Stammbelegschaft auf einem sehr hohen Niveau halten konnten. Das  Argument, Zeitarbeitnehmer würden die Stammbelegschaft verdrängen,  stimmt also nicht, auch wenn es die Gewerkschaften gebetsmühlenartig  wiederholen. Nun, in der Phase des Aufschwungs, ermöglicht Zeitarbeit  den Betrieben, die Produktion zügig wieder hochzufahren“, so Lindner.</p>
<p>Falls die Politik den Equal Pay zwangsweise verordne, würde die  Zeitarbeit teurer und bürokratischer werden. Opfer einer solchen Politik  wären diejenigen, die fast nur über die Zeitarbeit einen  sozialversicherungspflichtigen und tarifgebundenen Vollzeitjob finden.  „Denn rund zwei Drittel der Zeitarbeitnehmer kommen aus der  Arbeitslosigkeit“, so der VDMA Präsident. „Ihnen würde durch eine  gesetzliche Verschärfung auch die Möglichkeit genommen, sich über die  Zeitarbeit die Fähigkeiten anzueignen, die Voraussetzung für eine  dauerhafte Anstellung sind. Denn die Erfahrung zeigt, dass viele  Betriebe durchaus Zeitarbeiter übernehmen.“</p>
<p>Die Diskussion um die Einführung einer Frauenquote in Führungsgremien  bezeichnete der VDMA Präsident als einen Nebenkriegsschauplatz. Viel  wichtiger sei die Frage, wie man es schaffe, das Potential gut  ausgebildeter Frauen in der Breite zu mobilisieren. Das zentrale Thema  sei dabei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Lindner lobte in  diesem Zusammenhang ausdrücklich die in dieser Woche zwischen  Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik vereinbarte „Charta für  familienbewusste Arbeitszeiten“. „Es freut mich insbesondere, dass  hierin deutlich zum Ausdruck kommt: Die bei diesem Thema noch zu  machenden Hausaufgaben liegen nicht nur bei den Unternehmen. Sie liegen  auch bei der Politik und den Tarifpartnern“, so Lindner.</p>
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		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April): MDA – Branchentreffen der Antriebs- und Fluidtechnik</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2011/01/11/hannover-messe-2011-4-bis-8-april-mda-%e2%80%93-branchentreffen-der-antriebs-und-fluidtechnik/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automotive]]></category>
		<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
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		<category><![CDATA[Automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbaugipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[–    Energieeffizienz und Condition Monitoring im Fokus –    Antriebs- und Fluidtechnik legen wieder zu Die weltweit tätige Branche der elektrischen und mechanischen Antriebstechnik sowie Pneumatik und Hydraulik trifft sich alle zwei Jahre im Rahmen der Leitmesse Motion, Drive &#38; Automation (MDA) auf der HANNOVER MESSE. Vom 4. bis 8. April 2011 demonstriert die MDA erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
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<div><span>–    Energieeffizienz und Condition Monitoring im Fokus</span></div>
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<div><span>–    Antriebs- und Fluidtechnik legen wieder zu</span></div>
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<div><span><strong> </strong>Die weltweit tätige Branche der elektrischen und  mechanischen Antriebstechnik sowie Pneumatik und Hydraulik trifft sich alle zwei  Jahre im Rahmen der Leitmesse Motion, Drive &amp; Automation (MDA) auf der  HANNOVER MESSE. Vom 4. bis 8. April 2011 demonstriert die MDA erneut ihre  Stärke. „Die führenden Hersteller sind vor Ort. Insgesamt werden mehr als 1 300  Aussteller auf einer Fläche von über 50 000 Quadratmetern Innovationen und  Trends aus den Bereichen Antrieb und Fluid zeigen. Nicht nur in den klassischen  MDA-Hallen sind die Aussteller zu finden, sondern auch auf den Leitmessen Wind  und Industrial Automation“, sagt Oliver Frese, Geschäftsbereichsleiter der  HANNOVER MESSE.</span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Motion-Drives.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1330" title="Motion Drives" src="http://www.prit-blog.de/audio/Motion-Drives-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
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<div><span>Mehr als zwei Drittel der Aussteller kommen aus dem Ausland, in erster  Linie aus Italien, China, der Türkei, den USA, Großbritannien, Frankreich, den  Niederlanden und Spanien. „Die Antriebs- und Fluidtechnikbranche ist sehr  international aufgestellt. Mit der MDA hat die Branche eine exzellente Plattform  im Umfeld der HANNOVER MESSE. Keine andere Messe bietet dieses hochkarätige  wirtschaftspolitische Umfeld und bringt so viele Entscheider zusammen“, sagt  Robert Schullan, Vorsitzender des MDA-Präsidiums und Vorsitzender der  Geschäftsleitung der Schaeffler Gruppe, Schweinfurt. </span></div>
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<div><span>Starke Synergieeffekte verbinden die Antriebs- und Fluidtechnik in diesem  Jahr mit der Leitmesse Wind in der Halle 27. Dort sind viele Hersteller von  Antriebssystemen für Windturbinen zu finden. Weitere Synergieeffekte ergeben  sich zur MobiliTec in Halle 25. Die Leitmesse für hybride und elektrische  Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative  Mobilitätstechnologien bildet die Schnittstelle zwischen Antriebs- und  Energietechnologien und bietet den MDA-Ausstellern eine zusätzliche Plattform.  Dort können sie ihre Lösungen zum Thema Elektromobilität zeigen und einen  entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Zukunftstechnologie leisten.  Viele Fragen sind derzeit noch ungeklärt. Neben elektrischen Antrieben müssen  künftig effiziente Batterietechnologien sowie ein Netz von Stromtankstellen  bereitstehen. Wichtiger Bestandteil der MobiliTec ist der Gemeinschaftsstand  E-Motive, den die Forschungsvereinigung Antriebstechnik (FVA) im Verband  Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) organisiert. </span></div>
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<div><span><strong>Antriebs- und Fluidtechnik legen zu</strong></span></div>
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<div><span>Nach den starken Produktionsrückgängen im Jahr 2009 haben die Antriebs- und  Fluidtechnik wieder zur Aufholjagd angesetzt. Für das abgelaufene Jahr 2010  erwartet der VDMA für die deutschen Hersteller von Antriebstechnik ein  Umsatzplus von 15 Prozent. Für die Fluidtechnik wird ein Plus von 33 Prozent  erwartet. Dieser Aufwärtstrend wird sich in 2011 fortsetzen, dann erwartet der  VDMA ein Plus von acht Prozent für die Antriebstechnik sowie ein Plus von zehn  Prozent für die Fluidtechnik.</span></div>
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<div><span><strong>Energieeffizienz und Condition Monitoring sind Trendthemen</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das übergreifende Thema der HANNOVER MESSE 2011 lautet Smart Efficiency.  Unter dieser Überschrift präsentieren die Unternehmen aller 13 internationalen  Leitmessen vom 4. bis 8. April 2011 die Schlüsseltechnologien der weltweiten  Industrie. Bei Smart Efficiency geht es um die intelligente Verbindung und  Nutzung einzelner Effizienz-potenziale. Smart Efficiency verbindet konkret die  Bereiche Kosten-, Prozess- und Ressourceneffizienz. Erst das intelligente  Zusammenspiel ermöglicht es Unternehmen, langfristig am Markt zu bestehen und  international wettbewerbsfähig zu bleiben. </span></div>
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<div><span>Effizienz ist auch in der Antriebs- und Fluidtechnik seit Jahren das  beherrschende Thema, wobei es dort in erster Linie um Energieeffizienz geht  sowie um Condition Monitoring Systems (CMS). Damit wird die permanente  Überwachung von Maschinen und Anlagen beschrieben. Nur wer den Zustand von  Maschinen und Anlagen exakt kennt, kann Verbesserungen und damit eine höhere  Wirtschaftlichkeit erreichen. Dabei sind die Online-Systeme für Condition  Monitoring höchst flexibel und modular. Von der einfachen Überwachung von Pumpen  und Lüfteranlagen bis zur Optimierung von komplexen Triebsträngen in  Windkraftanlagen erstreckt sich das Einsatzspektrum dieser Überwachungssysteme. </span></div>
<div><span> </span></div>
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		</item>
		<item>
		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April):  Frischer Wind für die Energiethemen</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2010/12/02/hannover-messe-2011-4-bis-8-april-frischer-wind-fur-die-energiethemen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Project Management]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise Resource Planning]]></category>
		<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover Messe 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Manufacturing Execution Systems]]></category>
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		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbaugipfel]]></category>
		<category><![CDATA[VDMA]]></category>

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		<description><![CDATA[– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs – Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle Energieerzeugungstechnologien – Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April 2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
<div><span>– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs</span></div>
<div><span>– Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle  Energieerzeugungstechnologien</span></div>
<div><span>– Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus</span></div>
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<div><span><strong> </strong>Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April  2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der  Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die Power Plant  Technology und die Wind ausgerichtet. Die MobiliTec ergänzt die Energiemessen um  das Thema Elektromobilität. Diese Leitmesse präsentiert in der Halle 25, an der  Schnittstelle zwischen den Energie- und Antriebshallen, elektrische und hybride  Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher sowie alternative  Mobilitätstechnologien.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Mit diesen vier internationalen Leitmessen wird die gesamte  energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette von der Erzeugung, Lieferung,  Übertragung, Verteilung bis hin zu Transformation, Speicherung und Nutzung  gezeigt. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>„Unser Konzept für die Energieleitmessen ist weltweit einzigartig. Wir  präsentieren sowohl konventionelle als auch regenerative Erzeugungskonzepte  gleichberechtigt nebeneinander. Damit bieten wir der Energiebranche vor dem  Hintergrund der aktuellen Debatte um eine sichere und nachhaltige  Energieversorgung die ideale Plattform&#8221;, sagt Oliver Frese,  Geschäftsbereichsleiter HANNOVER MESSE der Deutschen Messe AG.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Wind als internationale Leitmesse der Anlagen, Services und Komponenten  für die Windenergie wird den Energiethemen im kommenden Jahr nochmals einen  starken Wachstumsschub bringen. Bereits heute haben sich alle marktführenden  Anlagenhersteller angemeldet. Neben der Wind präsentiert sich in der  „Energieerzeugungshalle 27&#8243; der Ausstellungsschwerpunkt Renewables. Dort werden  alle weiteren Formen der erneuerbaren Energien gebündelt. Das Spektrum reicht  von Bioenergien über Photovoltaik bis hin zu Solar- und Geothermie. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Power Plant Technology, die internationale Leitmesse für  Kraftwerksplanung, -bau, -betrieb und -instandhaltung, ergänzt das Angebot an  Energieerzeugungstechnologien. Die ausstellenden Unternehmen präsentieren  Technologien und Konzepte zur Steigerung des Wirkungsgrades von Kraftwerken  sowie zur Reduktion von CO2-Emissionen.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die MobiliTec geht im kommenden Jahr in die zweite Runde. Die Fachmesse für  hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und  alternative Mobilitätstechnologien ist die zentrale Kommunikationsplattform für  den branchenübergreifenden Austausch zum Thema Elektromobilität. Sie bietet den  idealen Rahmen für die Diskussion technischer Weiterentwicklungen. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Energiemessen werden erneut durch eine Reihe von Gemeinschaftsständen  und Foren ergänzt.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>E-Energy – intelligente Netze – hoher Investitionsbedarf</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Der weltweit kontinuierlich wachsende Energiebedarf, die Einbindung  regenerativer Energien und die Tatsache, dass die bestehenden Stromnetze stark  veraltet sind, machen eine umfassende Erneuerung der existierenden Infrastruktur  unter Einbindung von modernen Informationstechnologien zwingend erforderlich. In  den kommenden zehn Jahren muss eine Billion Euro in Europas Energieinfrastruktur  investiert werden. Das schätzt die EU-Kommission in ihrer im November 2010  vorgestellten Energiestrategie 2020. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1306" title="HM10_Al_13064716" src="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Rahmen des Kompetenzzentrums E-Energy präsentieren sich alle vom  Bundeswirtschaftsministerium ausgewählten Modellregionen sowie Anbieter von  Hard- und Softwarelösungen für die Energiewirtschaft. Themenschwerpunkte des  Kompetenzzentrums sind unter anderem „Smart Grids&#8221;, die ganzheitliche  Organisation der modernen Stromnetze zur Steuerung, (Lasten-)Verteilung,  Speicherung und Erzeugung von elektrischer Energie. Dabei wird „Smart Metering&#8221;  eine wichtige Funktion übernehmen. Dieser technologische Baustein für künftige  intelligente Netze bietet die Möglichkeit, Verbraucher in den Strommarkt  einzubeziehen. Zu „Smart Metering&#8221; gehört auch die „Fernmessung&#8221; von  Verbrauchsdaten. Weitere Themenschwerpunkte sind Smart Building sowie  Informations- und Kommunikationstechnologie der Energie. Die Schirmherrschaft  hat der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle übernommen.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Gemeinschaftsstand Hydrogen and Fuel Cells</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>In direkter Anbindung zur Leitmesse Wind in der Halle 27 befindet sich  Europas größter Gemeinschaftsstand für Wasserstoff- und Brennstoffzellen. Dort  präsentieren sowohl internationale Konzerne als auch kleine und mittlere  Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen Produkte und Innovationen aus den  Bereichen Wasserstoffproduktion, Brennstoffzellenkomponenten, stationäre,  tragbare und mobile Brennstoffzellen, Anwendungen von Brennstoffzellen,  Testsysteme für Brennstoffzellen sowie Wasserstofftransport, -lagerung und  -infrastruktur.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Kraft-Wärme-Kopplung und Contracting </strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Der vor zwei Jahren sehr erfolgreich gestartete Gemeinschaftsstand  „Contracting und Kraft-Wärme-Kopplung&#8221;, organisiert in Zusammenarbeit mit dem  ZVEI und dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK), wird im Jahr 2011  weiter ausgebaut. Die Präsentation der Unternehmen richtet sich an Fachbesucher  aus der Industrie, den Kommunen und Energieversorgungsunternehmen. Ein  besonderer Fokus liegt auf der Präsentation von Technologien zur dezentralen  Energieversorgung.</span></div>
<div><span><br />
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<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Über die HANNOVER MESSE</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das weltweit bedeutendste Technologieereignis wird vom 4. bis 8. April 2011  in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE 2011 vereint 13 Leitmessen an einem  Ort: Industrial Automation, Motion, Drive &amp; Automation, Energy, Power Plant  Technology, Wind, MobiliTec, Digital Factory, ComVac, Industrial Supply,  CoilTechnica, SurfaceTechnology, MicroNanoTec und Research &amp; Technology. Die  zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2011 sind Industrieautomation,  Energietechnologien, Antriebstechnik, industrielle Zulieferung und  Dienstleistungen sowie Zukunftstechnologien. Frankreich ist das Partnerland der  HANNOVER MESSE 2011.</span></div>
<div><span> </span></div>
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		</item>
		<item>
		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April):  SurfaceTechnology zeigt die ganze Welt der Oberflächen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2011]]></category>
		<category><![CDATA[ITK-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Informatikstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Informationstechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[IT & Business]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[– Im Fokus: Energie- und Ressourceneffizienz – Forum diskutiert neueste Entwicklungen in Forschung und Industrie Hannover. Die Oberflächen- und Beschichtungstechnologie etabliert sich immer mehr als wichtige Querschnittstechnologie, die verschie­denste Branchen und Wertschöpfungsketten zusammenbringt. Diesen Trend wird die SurfaceTechnology, internationale Leitmesse der Ober­flächentechnik, im Rahmen der HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April) nachdrücklich bestäti­gen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
<div><span>– Im Fokus: Energie- und Ressourceneffizienz </span></div>
<div><span>– Forum diskutiert neueste Entwicklungen in Forschung und Industrie</span></div>
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</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Hannover. </strong>Die Oberflächen- und Beschichtungstechnologie etabliert  sich immer mehr als wichtige Querschnittstechnologie, die verschie­denste  Branchen und Wertschöpfungsketten zusammenbringt. Diesen Trend wird die  SurfaceTechnology, internationale Leitmesse der Ober­flächentechnik, im Rahmen  der HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April) nachdrücklich bestäti­gen. Die  SurfaceTechnology deckt das gesamte Spektrum von der Vorbe­handlung und  Reinigung über die Lackier- und Galvanotechnik bis hin zur Plasma- und  Nanotechnologie ab. „Im Vorder­grund stehen Lösungen aus sämtlichen Bereichen  der Oberflächentech­nik“, sagt Olaf Daebler, Abteilungsleiter HANNOVER MESSE.  „Dabei zieht sich das Thema Energie- und Ressourceneffizienz wie ein roter Faden  durch alle Messeschwerpunkte und Sonderpräsentationen.“</span></div>
<div><span><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong>Von der Teilereinigung bis zur Nanobeschichtung</strong></span></div>
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<div><span>Gerade im Bereich der Oberflächentechnik wachsen die technischen und  wirtschaftlichen Herausforderungen weltweit. Immer kürzere Innova­tionszyklen  sind wichtige Treiber der industriellen Produktion. Altbe­kannte Materialien  gewinnen durch eine Funktionalisierung an Gewicht, neue Werkstoffe überzeugen  insbesondere durch die Eigenschaften ihrer Oberflächen. „Ob bei der Entwicklung  neuer Lacke auf Wasserbasis bzw. Beschichtungssystemen mit hohem Feststoff- und  niedrigem Lösungs­mittelanteil oder bei der Herstellung neuartiger photonischer  Speicher durch Plasmatechnik – immer ist eine sehr enge Verzahnung zwischen der  Oberflächentechnik mit dem Bereich Neue Materialien und Werk­stoffe zu  beobachten“, erklärt Dr. Uwe König, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft  für Galvano- und Oberflächentechnik sowie Ge­schäftsführer Technologie des  Zentralverbandes Oberflächentechnik (ZVO). Berührungspunkte gibt es unter  ande­rem zur Industrial Supply, in­terna­tionale Leitmesse für industrielle  Zulie­ferung und Leichtbau. Die Be­schichtung von Leichtbaumaterialien wie  Metallen (Magnesium- und Aluminiumlegierungen) und Polymeren, darunter  glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK), ist ein Thema mit wachsen­der Bedeutung,  weil diese Werkstoffe immer stärker Eingang in den Flug­zeugbau finden. „In der  Luft- und Raumfahrt wird auf diesem Gebiet fie­berhaft geforscht, weil der Druck  zur Gewichtsreduzierung weiter wächst“, berichtet König.</span></div>
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<div><span>Wie im Leichtbau spielt auch in der Prozesskette der Oberflächentechnik der  Energieeinsatz eine entscheidende Rolle. Das gilt ganz besonders für  Lackieranlagen. Angesichts steigender Energiepreise hat sich die Branche in den  vergangenen Jahren intensiv mit Einsparmöglichkeiten auseinan­dergesetzt. Der  Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) hat ein Prognosemodell  entwickelt, das dem Käufer einer neuen Lackieranlage bzw. einer Umrüstung für  eine be­stehende Anlage eine maßgeschneiderte Analyse des Energieverbrauchs der  eingehenden An­gebote ermöglicht. „Es besteht kein Zweifel darüber, dass ein  Großteil der in Deutschland installierten Lackieranlagen hinsicht­lich ihres  Energie­verbrauchs optimiert werden kann“, betont Dr. Martin Riester, Leiter des  Bereichs Oberflächentechnik im VDMA. Vor diesem Hintergrund richtet der VDMA zur  SurfaceTechnology auf seinem Stand ein besonderes Infoboard ein, das über die  erheblichen Ener­gieeinspar­potenziale auf diesem Gebiet und die spezifische  Kompetenz der ausstellenden Oberflächentechnikanbieter auf der SurfaceTechnology  2011 aufklären soll. </span></div>
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<div><span>Auch der Zentralverband Oberflächentechnik (ZVO) ist mit der Sonder­schau  „Welt der Oberfläche“ auf der SurfaceTechnology vertreten, die die gesamte  Prozesskette der Oberflächenbehandlung abbildet. Ohne Zweifel wendet sich die  Branche immer stärker umweltfreundlichen Ver­fahren zu, wobei Energiegewinnung  oder -einsparung dominieren. Weiterhin geht der Trend zu Verfahren und  Pflegemaßnahmen der galva­nischen Bä­der, die über längere Zeit die Abscheidung  konstanter Schicht­eigenschaf­ten gestatten und mit möglichst wenig Abfall  verbunden sind – auch das unterstützt die Ressourcenschonung. </span></div>
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<div><span><strong>Plasma-Vorbehandlung für vielfältigste Materialien</strong></span></div>
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<div><span>Der Gemeinschaftsstand SurfPlaNet hat die Plasmatechnik im Fokus.  Wis­senschaft, Forschung und Industrie präsentieren innovative Produkte und  Anwendungen der Plasma-Oberflächentechnik. So zeigt die Firma CemeCon aus  Würselen produktionsbereite Beschichtungstech­nologien. „Durch die technische  Anpassung von Substrat, Geometrie und Beschich­tung auf die Anwendung entstehen  kundenspezifische High­techbeschich­tungen für Präzisionswerkzeuge und  Bauteile“, erklärt Dr. Beate Hütter­mann, Ver­triebsleiterin bei CemeCon. Der  Einsatz der PVD-Sputter­technologie und der Diamanttechnik produziert äußerst  harte, glatte und haftfeste Be­schichtungslösungen, die die Leistung von  Werk­zeugen erhö­hen und die wirtschaftliche Bearbeitung moderner Materia­lien  ermög­lichen. Das gilt auch für Verfahren der Corona- und  Atmosphä­rendruck-Plasma-Behand­lung, wie sie die Firma Tigres Dr. Gerstenberg  GmbH, Rellingen bei Ham­burg, anbietet und auf der SurfaceTechnology zeigen  wird. Die Anlagen werden als Vorbehandlungsstation beim Be­drucken und Verkleben  von Kunststoffen, Metallen, Gläsern, Keramiken und Holz eingesetzt.</span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_H02_13066435.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1287" title="HM10_H02_13066435" src="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_H02_13066435-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
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<div><span>Mit Phänomenen und Strukturen aus dem Reich der Zwerge – der Nano­welt –  beschäftigt sich die B2B-Plattform „SchauPlatz NANO“. Die Son­derschau  präsentiert markt­fähige Lösungen und Anwendungen mit ver­besserten  Produkteigenschaf­ten. Die Nanotechnologie bietet neue Lösun­gen für eine  Viel­zahl von industriellen Anwendungen und Verfahren. In der überwiegen­den  Anzahl der konkreten Einsatzfälle ist „nano“ heute Oberflächentech­nologie.  „Eine umfassende industrielle Nutzung und Kommerzialisierung gelingen, wenn die  Informationen zwischen Anbieter und Anwender flie­ßen, Netzwerke aufgebaut  werden und Vertrauen in die Nanoindustrie geschaffen wird“, betont Ronald  Beiersdorff, Geschäfts­führer der Beiers­dorff GmbH und Organisator des  „SchauPlatz NANO“.</span></div>
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<div><span><strong>Forum diskutiert neuste Entwicklungen in Forschung und  Industrie</strong></span></div>
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<div><span>Das Forum SurfaceTechnology bietet an den ersten vier Tagen  technolo­gieorientierte Vorträge von Firmen und Instituten, die sich jeweils  einen Tag lang mit den gebräuchlichsten Substraten auseinandersetzen. Auf  Metalle folgt Holz, danach Kunststoffe sowie Glas und Keramik. Der fünfte Tag  ist der Ausbildung gewidmet und richtet sich vor allem an junge Menschen. „Der  wichtigste Trend auch für das Forum ist in der Tat die Energie- und  Ressourceneffizienz. Dabei verfolgen wir dieses wichtige Thema in doppelter  Weise, einerseits in der Produktion, um unsere Pro­zesse zu optimieren,  andererseits werden immer mehr Oberflächen spe­ziell zu diesen Zwecken  eingesetzt, zum Beispiel reib­ärmere Oberflächen, die im Antriebsstrang Energie  sparen“, verdeutlicht Dr. Martin Metzner, Abteilungsleiter Schicht­technik am  Fraunho­fer-Institut für Produktionstechnik und Automatisie­rung (IPA) in  Stutt­gart. Das Forum wird vom Fraunhofer-Institut organisiert.</span></div>
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		<title>VDMA: Wachstum hält an &#8211; Gute Aussichten für Maschinenbau!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[VDMA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Mai 2010 um real 61 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft stieg um 50 Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Plus von 68 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Donnerstag in Frankfurt mit. In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Der Auftragseingang im  deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Mai 2010 um real 61 Prozent über dem  Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft stieg um 50 Prozent. Bei der  Auslandsnachfrage gab es ein Plus von 68 Prozent im Vergleich zum  Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)  am Donnerstag in Frankfurt mit.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">In dem  von kurzfristigen Schwankungen wenig</span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/VWiechers.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1146" title="VWiechers" src="http://www.prit-blog.de/audio/VWiechers-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;">er beeinflussten <strong>Dreimonatsvergleich März  bis Mai 2010</strong> ergibt sich insgesamt ein Plus von 37 Prozent im  Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 37 Prozent und bei den  Auslandsaufträgen ebenfalls ein Plus von 37 Prozent.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;">„Der Mai brachte den deutschen Maschinen- und Anlagenbauern  erwartungsgemäß abermals hohe Zuwächse beim Auftragseingang. Erwartungsgemäß  deshalb, weil im für den Vorjahresvergleich heranzu-ziehenden Mai 2009 im  Bestelleingang der absolute Tiefpunkt erreicht worden war. Gleichwohl ist das  61prozentige Wachstum nicht allein auf diesen Basiseffekt zurückzuführen. Die  Order-Kurve des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus zeigt weiter stetig  bergauf. Die Wachstums-dynamik ist nach wie vor ungebrochen“, kommentierte VDMA  Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers das Ergebnis. </span></p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.vdma.org/">www.vdma.org</a></p>
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		<title>HANNOVER MESSE 2010: Neuer Schub für die Konjunktur</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 07:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[ERP]]></category>
		<category><![CDATA[Germany’s Business World]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Standort Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufbruchstimmung in der Industrie Investitionsstau löst sich weiter auf Hannover. Die HANNOVER MESSE 2010 hat den Konjunkturaufschwung verstärkt &#8211; davon wird in den nächsten Monaten auch die Industrie profitieren. Die Aussteller blicken optimistisch in die Zukunft. &#8220;Weil die Stimmung auf der HANNOVER MESSE ein Konjunkturbarometer ist, können wir jetzt sagen: Es geht wieder bergauf&#8221;, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Aufbruchstimmung in der Industrie</li>
<li>Investitionsstau löst sich weiter auf</li>
</ul>
<p><strong>Hannover.</strong> Die HANNOVER MESSE 2010 hat den Konjunkturaufschwung verstärkt &#8211; davon wird in den nächsten Monaten auch  die Industrie profitieren. Die Aussteller blicken optimistisch in die  Zukunft. &#8220;Weil die Stimmung auf der HANNOVER MESSE ein Konjunkturbarometer ist, können  wir jetzt sagen: Es geht wieder bergauf&#8221;, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Messe AG, Dr. Wolfram von Fritsch, zum Abschluss der HANNOVER  MESSE am Freitag in Hannover. &#8220;Zwar hat uns das internationale Flugchaos in  den ersten Tagen getroffen, aber die Messe legte einen eindrucksvollen  Schlussspurt hin.&#8221;</p>
<p>Von Fritsch sagte: &#8220;Aussteller berichten von sehr konkreten Projekten, Investitionsvorhaben und Abschlüssen, die in den  nächsten Wochen und Monaten zu einer weiter steigenden Auslastung der Industrie beitragen werden. Im vergangenen Jahr suchten die Besucher Orientierung,  in diesem Jahr machten sie Geschäft. Die HANNOVER MESSE konnte in dieser  Phase ihre Stärken ausspielen und für eine zusätzliche Dynamik sorgen. Einige Aussteller haben sogar das Niveau des Boomjahres 2008 erreicht.&#8221;</p>
<p>Die massiven Behinderungen im internationalen  Luftverkehr zeigten Folgen bei Ausstellern und Besuchern. Die Deutsche Messe  reagierte mit einem umfangreichen Maßnahmenbündel auf die Situation. Mehrere hundert Aussteller wurden aus ganz Europa mit Bussen nach Hannover geholt. Aus  der Türkei nahmen beispielsweise 150 Personen eine mehr als 50-stündige  Busfahrt auf sich, um in Hannover ausstellen zu können. Aus Neuseeland war eine Ausstellerin 134 Stunden nach Hannover unterwegs. &#8220;Viele hundert Unternehmer haben uns eindrucksvoll gezeigt, welche Kraft und welche  Bedeutung die HANNOVER MESSE für sie hat&#8221;, sagte von Fritsch. Auf Grund der Flugverbote war es allerdings für rund 300 Aussteller unmöglich, ihre  Stände noch rechtzeitig zu besetzen. Vor allem Aussteller aus Asien und Amerika konnten nicht nach Hannover reisen.</p>
<p><a href="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_H27_13065721.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1098" title="HM10_H27_13065721" src="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_H27_13065721-186x300.jpg" alt="" width="186" height="300" /></a></p>
<p>Das weltweite Flugchaos über Europa wirkte sich  auch auf die Besucherzahlen aus. &#8220;Die Sperrung des Luftverkehrs und ein tagelanges  Hin und Her haben wir am Montag, Dienstag und Mittwoch massiv zu spüren  bekommen. Dies konnte bis zum Ende der Messe nicht mehr ausgeglichen werden&#8221;,  stellte von Fritsch fest. Die Zahl der Besucher aus dem Ausland ist deshalb um  etwa die Hälfte gesunken. Insgesamt ging die Zahl der Besucher um rund 20 Prozent  auf 150 000 zurück. Deutlich spürbar waren die Rückgänge bei den Besuchern  aus Übersee, hier insbesondere aus Asien und Nordamerika.</p>
<p>Von den ausländischen Besuchern kamen die meisten  angesichts der Luftraumsperrung erwartungsgemäß aus den Nachbarländern  Deutschlands. Aus den Niederlanden kamen sogar deutlich mehr Besucher als 2008. Danach  folgten Dänemark, Österreich, Frankreich, die Schweiz und Polen.</p>
<p>&#8220;Der Erfolg der HANNOVER MESSE lässt sich in diesem Jahr nicht an der Besucherzahl messen. Diese Veranstaltung wird als  Vulkan-Messe in unsere Unternehmensgeschichte eingehen&#8221;, sagte von Fritsch.</p>
<p>Auch der Präsident des Bundesverbandes der  Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, zog eine positive Bilanz: &#8220;Die Asche-Wolke hat den internationalen Flugverkehr lahmgelegt &#8211; aber nicht die HANNOVER  MESSE. Ganz im Gegenteil. Die Aussteller und in besonderer Weise auch die  Deutsche Messe haben alles daran gesetzt, diese HANNOVER MESSE zu einem Erfolg zu führen. Das ist gerade in der aktuellen Phase des aufkeimenden  Aufschwungs von besonderer Bedeutung. Die Unternehmen und Branchen, die in Hannover vertreten waren, haben allen widrigen Umständen zum Trotz Kraft für eine nachhaltige Erholung der Konjunktur geschöpft.&#8221;</p>
<p>Die starken Säulen der HANNOVER MESSE 2010 waren Industrieautomation, Energietechnologien sowie industrielle Zulieferung  und Dienstleistungen. Insgesamt wurden weit mehr als 4 000 Innovationen auf dem Gelände präsentiert. In der Forschungshalle 2 fanden sich  marktfähige Forschungsergebnisse für die industrielle Anwendung.</p>
<p>Zur HANNOVER MESSE, die in diesem Jahr unter dem  Motto &#8220;Effizienter &#8211; Innovativer &#8211; Nachhaltiger&#8221; stand, hatten sich mehr als 4 800 Aussteller aus 64 Ländern angemeldet &#8211; das Niveau des Boomjahres 2008.</p>
<p>Die Energiemessen der HANNOVER MESSE belegten rund  ein Viertel der Ausstellungsfläche. Mehr als 1 100 Unternehmen präsentierten mit konventionellen wie erneuerbaren Energieträgern den Energiemix der  Zukunft und zeigten die gesamte energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette von der Erzeugung, Lieferung, Übertragung, Verteilung bis hin zu Transformation  und Speicherung.</p>
<p>Als Publikumsmagnet entpuppte sich die neue  Leitmesse MobiliTec in Halle 27. Dort befanden sich auch der Gemeinschaftsstand Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie der Ausstellungsschwerpunkt  Renewables. Mit der MobiliTec besetzte die Deutsche Messe das Thema  Elektromobilität. Ein Zukunftsthema, an dem rund ein Drittel aller Messebesucher Interesse  zeigte. Sie informierten sich über hybride und elektrische Antriebstechnologien,  mobile Energiespeicher und alternative Mobilitätstechnologien. Rund 100  Aussteller präsentierten auf einer Gesamtfläche von mehr als 4 000 Quadratmetern Technologien und Lösungsansätze für die Mobilität von morgen. &#8220;Die neue Leitmesse MobiliTec war ein durchschlagender Erfolg&#8221;, sagte von Fritsch.  &#8220;Unser Konzept, das Zusammenwirken aller beteiligten Branchen und Technologien aufzuzeigen, ist aufgegangen. Wir präsentieren die Elektromobilität mit  allen Aspekten &#8211; von den Komponenten, Antriebs- und Speichertechnologien,  Batterien bis hin zu ganzheitlichen Systemen und ihren Anwendungen inklusive der Infrastruktur und der Netzintegration.&#8221;</p>
<p>Mit der CoilTechnica feierte 2010 eine weitere  Messe Premiere. In Halle 6 präsentierten rund 70 Aussteller Technologien für  die Fertigung von Transformatoren, Generatoren, Spulen und Elektromotoren.  Bereits während der HANNOVER MESSE hat sich die Branche auf eine CoilTechnica im  Jahre 2011 verständigt. &#8220;Die Bedeutung der industriellen Zulieferung innerhalb der HANNOVER MESSE hat damit weiter zugenommen. Mit der CoilTechnica  haben wir eine Branche gewonnen, die hervorragend in das Portfolio der HANNOVER  MESSE passt. Die Aussteller waren mit dem Messeverlauf sehr zufrieden und  werden im nächsten Jahr erneut in Hannover ausstellen&#8221;, berichtete von Fritsch.</p>
<p>Hohe Aufmerksamkeit besaßen erneut die Themen der  Industrial Automation. Von besonderem Interesse waren die Efficiency Days, die vom  Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), dem Zentralverband  Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) sowie der Deutschen Messe organisiert  wurden. An fünf Messetagen präsentierten Unternehmen mit Vorträgen, Diskussionen  und Vorführungen ihr Know-how in Sachen Energieeffizienz in industriellen Prozessen.</p>
<p>Von Fritsch bedankte sich für einen herausragenden  Auftritt des diesjährigen Partnerlandes. &#8220;Italien hat alle Chancen genutzt, um  sich als exportstarke Industrienation mit großer Innovationskraft zu  präsentieren. Die italienischen Aussteller waren ebenso flexibel wie ihr  Wirtschaftsminister Claudio Scajola, der mit dem Auto aus Italien zur Eröffnung anreiste.  Das ist ein beeindruckendes Zeichen für die enge Partnerschaft zu Italien.&#8221;</p>
<p>Die Nachwuchsinitiative TectoYou war auch in diesem  Jahr ein Erfolg. Mehrere tausend Jugendliche aus dem ganzen Bundesgebiet kamen  nach Hannover und waren begeistert von den Technologien und Innovationen der Aussteller.</p>
<p>In mehr als 1 000 Kongressen, Foren und Workshops  konnten sich die Besucher über aktuelle Themen und Trends der HANNOVER  MESSE informieren.</p>
<p>Am Messefreitag richtet die Deutsche Messe bereits  zum siebenten Mal den Fachkongress WoMenPower aus. Dort stehen Karrierefragen, Erfolgsstrategien im Beruf sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Mittelpunkt. Die Deutsche Messe erwartet mehr als 800 Teilnehmer.</p>
<p>Die HANNOVER MESSE 2011 wird vom 4. bis 8. April  mit 13 Leitmessen das Messegelände komplett belegen. Zusätzlich zu den neun  Leitmessen dieses Jahres &#8211; Industrial Automation, Energy, Power Plant Technology, MobiliTec, Digital Factory, Industrial Supply, CoilTechnica,  MicroNanoTec sowie Research &amp; Technology &#8211; werden erneut die Motion, Drive &amp;  Automation, die Wind, die SurfaceTechnology und die ComVac im Programm sein.</p>
<p>Die HANNOVER MESSE 2011 wird die industrielle Wertschöpfungskette von der industriellen Automation über die Antriebs-  und Fluidtechnik, Drucklufttechnik, Oberflächentechnik, Mikro- und Nanotechnologien, Energietechnologien, Kraftwerksbau, Elektromobilität  bis hin zur Zulieferung und zu Software-Anwendungen für die Industrie zeigen.</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.hannovermesse.de/" target="_blank">www.hannovermesse.de</a></p>
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