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	<title>PRIT Blog &#187; Maschinenbaugipfel</title>
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	<description>PR &#38; Events &#38; Comments - IT &#38; Systems &#38; Solutions</description>
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		<title>Trennt sich AMD von Globalfoundries oder nicht? Von Gerüchten, Spekulationen und ein wenig Wahrheit!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 07:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„AMD wechselt angeblich von Globalfoundries zu TSMC“, „AMD wechselt bei Notebook-Prozessoren angeblich zu TSMC“ oder „Gerücht: AMD stampft 28-nm-APU-Produktion bei Globalfoundries ein“. Auf diese Schlagzeilen trifft man derzeit in Internet-News-Portalen wie zum Beispiel Computerbase, Donanimhaber, ExtremTech oder MacTechNews. Die entsprechenden Meldungen dazu haben alle drei Gemeinsamkeiten: 1. Sie berichten alle von Fertigungsproblemen bei der 32-nm-Herstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„AMD wechselt angeblich von Globalfoundries zu TSMC“, „AMD wechselt bei Notebook-Prozessoren angeblich zu TSMC“ oder „Gerücht: AMD stampft 28-nm-APU-Produktion bei Globalfoundries ein“. Auf diese Schlagzeilen trifft man derzeit in Internet-News-Portalen wie zum Beispiel Computerbase, Donanimhaber, ExtremTech oder MacTechNews. Die entsprechenden Meldungen dazu haben alle drei Gemeinsamkeiten:</p>
<p>1. Sie berichten alle von Fertigungsproblemen bei der 32-nm-Herstellung im Dresdner Globalfoundries-Werk mit einer Ausbeute von aktuell nur 60 Prozent (gulli.com), die sowohl von gut informierten Dresdner Globalfoundries-Mitarbeiterkreisen als auch von AMD in einer Pressemeldung Ende September auch bestätigt wurden. So könne AMD aufgrund der Fertigungsprobleme bei Globalfoundries nicht so viele „Llano“ ausliefern, wie man gern möchte – was sich auch in den Quartalszahlen von AMD negativ niederschlägt. Diese Accelerated Processing Units (APUs) &#8211; von AMD Llano-Chips genannt &#8211; sind insbesondere für Notebooks wichtig.</p>
<p>2. Weiter sagen die zu diesem Thema gefundenen News die Trennung von AMD und Globalfoundries zugunsten des taiwanischen Konzerns TSMC voraus. So ist etwa bei Elektroniknet zu lesen, dass nach taiwanischen Medienberichten der Prozessorhersteller AMD seine in einem 28-nm-Prozess gefertigten Fusion-Chips statt bei Globalfoundries bei der weltgrößten Foundry TSMC in Taiwan <a href="http://www.prit-blog.de/audio/Wird-TSMC-bald-der-neue-Lieferant-von-AMD.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1544" title="Wird TSMC bald der neue Lieferant von AMD" src="http://www.prit-blog.de/audio/Wird-TSMC-bald-der-neue-Lieferant-von-AMD-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>fertigen lassen werde. Die Autoren von tomshardware.de, Gerald Strömer und Douglas Perry, weisen hier zu Recht aber auch auf das für AMD nicht gerade kleine Risiko hin, würde das hier Beschriebene alles zutreffen. Denn TSMC, so Strömer und Perry, müsste erst einmal AMDs 28-nm-Prozesstechnik integrieren und dann den Produktionsumfang hochfahren: So könnte ein Jahr und noch mehr vergehen, bis AMD Prozessoren aus dieser Fertigung am Markt anbieten kann. Intel dagegen wolle seine 22-nm-Technik bereits im ersten Quartal 2012 in die Massenfertigung überführen und hätte damit einen nicht unerheblichen Vorsprung.</p>
<p>3. Alle diese Aussagen basieren – bis auf die von AMD bestätigten Fertigungsproblemen bei Globalfoundries &#8211; auf Gerüchten, Vermutungen und unbestätigten Berichten und geben damit Anlass genug, sowohl bei der Pressestelle der Dresdner Globalfoundries-Niederlassung als auch bei den PR-Abteilungen von AMD und TSMC einmal nachzufragen, was hier Wahrheit, was hier Dichtung ist. Karin Raths, Public Relations Globalfoundries EMEA, äußerte sich zu den angesprochenen Gerüchten und Berichten wie folgt: “Alle Beiträge zu dem angesprochenen Thema beziehen sich auf Spekulationen.“ Man bitte um Verständnis dafür, dass man weder Spekulationen kommentiere noch Fragen zu Produkt- und Fertigungsplänen der Globalfoundries-Kunden beantworte. Für Rahts ist der Sachverhalt übrigens ganz klar: „Globalfoundries und AMD verbindet eine strategische Partnerschaft für eine ganze Reihe von Produkten. Globalfoundries fertigt für AMD die 32nm Fusion A-Serie APU und die nächste APU-Generation mit dem Codenamen ‚Trinity’, die ab 2012 erhältlich sein wird. Globalfoundries stellt auch AMDs Server &amp; Desktopprozessoren mit der neuen Bulldozer-Architektur her. Unsere High-K Metal Gate (HKMG)-Technologie für 32 und 28 nm nutzt die gleichen Transistor-Gate-Strukturen, die schon seit Anfang diesen Jahres an den Markt geliefert werden.“ Das Produkt mit dem Codenamen “Llano”, das man für AMD fertige, sei überaus komplex – vermutlich das komplexeste Produkt, das je von einer Foundry gefertigt wurde. Trotz dieser Komplexität sehe man eine kontinuierliche Verbesserung der Ausbeute und habe dieses HKMG-Produkt vor allen anderen Foundries auf den Markt gebracht. „Wir erwarten, 2011 mehr HKMG-Volumen auszuliefern als alle anderen Foundries zusammen.“ In Bezug auf den Namen TSMC erläutert PR-Frau Raths: „AMD hat kürzlich während einer Analystenkonferenz bestätigt, dass der Ramp, also das Hochfahren der Volumenfertigung des Llano im wesentlichen dem Ramp des AMD-Produktes mit dem Codenamen „Brazos“ bei TSMC entspricht.“ Brazos sei ein vergleichsweise kleiner Chip, der in 40-nm-Technologie gefertigt werde. Der Llano habe eine deutlich größere Grundfläche, sei erheblich komplexer und werde in 32-nm-Technologie mit HKMG gefertigt.</p>
<p>Drew Prairie, Corporate News AMD, ließ ebenfalls lapidar wissen, dass man keine Gerüchte kommentiere, verwies aber – im exakten Wortlaut wie Globalfoundries PR-Frau Raths &#8211; auf die bestehende Partnerschaft mit Globalfoundries. Die Pressestelle von TSMC zeigte überhaupt keine Reaktion auf die Anfrage. Man darf also gespannt sein, wie sich die Dinge in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten entwickeln werden und wie lange AMD Globalfoundries noch die Treue hält u. v.a. was es im schlimmsten Fall für Folgen für den Standort Dresden und seine Mitarbeiter geben könnte.</p>
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		<title>Industrie schaltet auf HANNOVER MESSE den Konjunktur-Turbo zu</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 08:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abschlussbericht der HANNOVER MESSE 2011 Mit der besten Bilanz seit zehn Jahren ist an diesem Freitag das weltweit wichtigste Technologie-Ereignis, die HANNOVER MESSE 2011, zu Ende gegangen. &#8220;Die Industrie hat in Hannover eine Extraportion Kraft getankt und den Konjunktur-Turbo zugeschaltet&#8221;, sagte Dr. Wolfram von Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am Freitag in Hannover. &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Abschlussbericht der HANNOVER MESSE 2011</h2>
<p>Mit der besten Bilanz seit zehn Jahren ist an diesem Freitag das  weltweit wichtigste Technologie-Ereignis, die HANNOVER MESSE 2011, zu  Ende gegangen. &#8220;Die Industrie hat in Hannover eine Extraportion Kraft  getankt und den Konjunktur-Turbo zugeschaltet&#8221;, sagte Dr. Wolfram von  Fritsch, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG, am Freitag in  Hannover. &#8220;Die Drehzahl des Konjunkturmotors der Industrie hat sich auf  dieser HANNOVER MESSE noch weiter erhöht.&#8221; Mehr als 6 500 Unternehmen  aus 65 Ländern hatten sich in Hannover präsentiert.</p>
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<div>
<p>Die ausstellenden Unternehmen waren angesichts der positiven  Konjunkturprognosen mit hohen Erwartungen nach Hannover gekommen. Von  Fritsch: &#8220;Die HANNOVER MESSE hat diese hohen Erwartungen übertroffen –  mit den richtigen Themen, über 5 000 Innovationen und deutlich mehr  Internationalität.&#8221;</p>
<p>Das Schwerpunktthema der HANNOVER  MESSE 2011 &#8220;Smart Efficiency&#8221; zog sich wie ein roter Faden durch die  Auftritte der Unternehmen und spiegelte sich in den Diskussionen auf den  Foren wider. &#8220;In über 60 Foren hatten wir so viele Besucher wie noch  nie, 30 Prozent mehr als 2009. Die HANNOVER MESSE stärkt damit ihre  Position als bedeutendste Plattform für Knowhow- und Wissenstransfer in  der Technologie.&#8221;</p>
<p>Die Themen Energie und Automation  waren besonders stark nachgefragt. &#8220;Es ging in Hannover in den  vergangenen Tagen um den ‚Lösungsmix’, das heißt um den Energiemix der  Zukunft, aber auch um Energieeffizienz. Die Botschaft, die von Hannover  ausgeht, lautet: Wir können schneller Energie sparen, als neue Anlagen  bauen. Die HANNOVER MESSE hat gezeigt, dass die Industrie bereits heute  effiziente Technologien anbietet – sie müssen nur eingesetzt werden.  Experten schätzen die Einsparpotenziale auf etwa 30 Prozent&#8221;, sagte von  Fritsch. In diesem Jahr habe sich eindrucksvoll gezeigt, dass alle  Kernbereiche der HANNOVER MESSE von dem konsequenten Ausbau des  Themenfeldes Energie in den vergangenen Jahren profitierten.</p>
<p>Mit  Blick auf das kommende Jahr kündigte von Fritsch an, die in 2011  erstmals ausgerichtete Sonderschau Metropolitan Solutions auszuweiten.  &#8220;Die Resonanz auf Metropolitan Solutions ist überwältigend. Die  Urbanisierung entfaltet eine unglaubliche Dynamik. Die Industrie bietet  schon jetzt zahlreiche konkrete Antworten auf die drängenden Fragen der  Urbanisierung, und die HANNOVER MESSE ist der beste Platz für dieses  Thema.&#8221;</p>
<p>Mit einer neuen Leitmesse wird zudem das  Themenportfolio der HANNOVER MESSE im kommenden Jahr ergänzt. &#8220;Mit der  IndustrialGreenTec bieten wir industriellen Umwelttechnologien eine  einzigartige Plattform. Schwerpunkte der IndustrialGreenTec werden  industrielle Angebote zu Kreislaufwirtschaft, Entsorgung, Luft- und  Wasser-Reinheit für den Einsatz entlang der industriellen  Wertschöpfungskette sein. Das Motto lautet: Aus der Industrie für die  Industrie&#8221;, fügte von Fritsch an.</p>
<p>Insgesamt kamen zur  HANNOVER MESSE 2011 deutlich mehr als 230 000 Besucher. Im Vergleich zur  Veranstaltung 2009 entspricht dies einem Zuwachs zwischen zehn und 15  Prozent. Etwa 60 000 Besucher und damit über ein Drittel mehr als im  Jahr 2009 kamen aus dem Ausland. &#8220;Allein die Besucher aus dem Ausland  füllen in diesem Jahr mehr als 150 Großraum-Flugzeuge&#8221;, sagte von  Fritsch. &#8220;Aus allen Nationen kamen mehr Besucher nach Hannover, und alle  Bereiche der Messe haben davon profitiert.&#8221; Jeder dritte Besucher  gehörte zum Topmanagement seines Unternehmens, ihre Zahl stieg damit um  20 Prozent.</p>
<p>Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und  Frankreichs Premierminister Francois Fillon hatten die HANNOVER MESSE  2011 am 3. April vor 2 400 Gästen in Hannover eröffnet. Insgesamt  besuchten mehr als 120 internationale wirtschaftspolitische Delegationen  die Messe. &#8220;Das Partnerland Frankreich hat sich als innovationsstarke  Industrienation und guter Partner der deutschen Wirtschaft präsentiert&#8221;,  sagte von Fritsch.</p>
<p><a href="http://www.hannovermesse.de/" target="_blank">http://www.hannovermesse.de/ </a></p>
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		<title>Maschinenbau: 10 Prozent Produktionswachstum und 20.000 neue Stellen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autor: Claus Wilk, PRODUKTION „Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine Produktion um 8,8 Prozent steigern“, erklärte VDMA Präsident Dr. Thomas Lindner anlässlich der VDMA Jahrespressekonferenz heute in Frankfurt. Damit wurde die Produktionsprognose von sechs Prozent vom September 2010 noch einmal deutlich übertroffen. „Seit Sommer 2009 sehen wir beim Auftragseingang eine beispiellose Aufholjagd, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Claus Wilk, PRODUKTION</p>
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<p><strong>„Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau konnte 2010 seine  Produktion um 8,8 Prozent steigern“, erklärte VDMA Präsident Dr. Thomas  Lindner anlässlich der VDMA Jahrespressekonferenz heute in Frankfurt.  Damit wurde die Produktionsprognose von sechs Prozent vom September 2010  noch einmal deutlich übertroffen. </strong></p>
<p>„Seit Sommer 2009 sehen wir beim Auftragseingang  eine beispiellose Aufholjagd, die bislang lediglich in den Monaten  September/Oktober 2010 durch eine kurze Atempause unterbrochen wurde.“  Der Branchenumsatz stieg 2010 auf 174 Milliarden Euro (2009: 161,1  Milliarden Euro). Die Kapazitätsauslastung lag 2010 im Schnitt bei 79,8  Prozent (2009: 72,5 Prozent).</p>
<p>Hinter der Durchschnittsentwicklung der Maschinenbauindustrie  verbirgt sich auf Fachzweigebene weiterhin eine breite Streuung. „So  sind die Umsätze in einigen Maschinenbau-Branchen, wie beispielsweise  Bau- und Baustoff-maschinen oder Druck- und Papiertechnik erst auf einen  zaghaften Erholungskurs eingeschwenkt und weit entfernt von ihren  „Tops“ der Jahre 2006 bis 2008“, betonte der VDMA Präsident. „Andere wie  Hütten- und Walzwerkseinrichtungen, Power Systems, Elektrische  Automation oder Bergbaumaschinen haben ihre ehemaligen Top-Levels  dagegen bereits teils sehr deutlich übertroffen. Sei es, weil sie als  Anlagenbauer die Auftragspolster aus den Boomzeiten noch abarbeiten  konnten. Sei es, weil viele Kunden nach der Krise sehr zügig zur  Tagesordnung übergegangen sind und Engpässe bei der Versorgung schon  wieder das Tagesgeschäft beherrschen.“</p>
<p>Im Dezember 2010 hat der Auftragseingang – mit real plus 44 Prozent  über dem Ergebnis des Vorjahres – deutlich Fahrt aufgenommen. Das  Inlandsgeschäft stieg um 38 Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es  ein Plus von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau. In dem von  kurzfristigen Schwankungen weniger beeinflussten Dreimonatsvergleich  Oktober bis Dezember 2010 ergibt sich insgesamt ein Plus von 40 Prozent  im Vorjahresvergleich, bei den Inlandsaufträgen ein Plus von 29 Prozent  und bei den Auslandsaufträgen ein Plus von 45 Prozent. Insgesamt haben  die Maschinenbestellungen 2010 um real 36 Prozent zugelegt (Inland plus  29 Prozent, Ausland plus 39 Prozent).</p>
<p>Der Export lag 2010 geschätzt bei 123 Milliarden Euro (2009: 110,9  Milliarden Euro). Die Exportquote stieg 2010 auf 74,8 Prozent (2009:  73,6 Prozent). Deutsche Exporteure profitierten insbesondere von Chinas  Wachstumsplänen. Der Absatz ins Reich der Mitte kletterte von Januar bis  November 2010 um fast ein Drittel auf 13,7 Milliarden Euro (2009: 10,3  Milliarden Euro). Bereits 2009 hatten die Chinesen die USA als  wichtigster Absatzmarkt der deutschen Maschinenexporteure überholt. Die  USA erhielten im gleichen Zeitraum (Januar bis November 2010)  Lieferungen im Wert von neun Milliarden Euro und landeten damit auf  Platz 2, gefolgt von Frankreich (7,2 Milliarden Euro), Russland (5,2  Milliarden Euro) und Italien (4,9 Milliarden Euro). Die größten  Exporteure sind die Maschinenbau-Branchen Antriebstechnik,  Fördertechnik, Bau- und Baustoffmaschinen, Allgemeine Lufttechnik, und  Armaturen.</p>
<p>„Die generell gute Performance Deutschlands schlägt sich natürlich  auch in der Beschäftigtenentwicklung unserer Branche nieder“, betonte  der VDMA Präsident. <img src="file:///C:/DOKUME%7E1/User/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/User/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
<div><img src="http://www.produktion.de/wp-content/uploads/2011/02/Lindner-klein.jpg" alt="VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner. Bild: VDMA" width="300" /></p>
<div><em>VDMA-Präsident Dr. Thomas Lindner. Bild: VDMA</em></div>
</div>
<p>Die Zahl der Beschäftigten in den Stammbelegschaften  lag zum Jahresende 2010 bei geschätzt 912.000 Personen. Damit stieg die  Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seit Mai 2010 um circa 10.000  Personen. „Unsere Strategie, Beschäftigung zu halten und so einem  Mangel an qualifizierten Arbeitskräften vorzubeugen, ist aufgegangen.  Das ist zweifelsfrei das Verdienst aller Beteiligten, der Arbeitnehmer,  der Betriebsräte, der Unternehmen und natürlich auch des Staates beim  Thema Kurzarbeit. Die zentrale Rolle, die die Unternehmen und  Unternehmer dabei gespielt haben, kommt meines Erachtens in der  öffentlichen Wahrnehmung zu kurz. Dies gilt gerade für das Thema  Kurzarbeit, das zu über der Hälfte von den Arbeitnehmern und Unternehmen  gemeinsam und nicht nur aus öffentlichen Kassen finanziert wurde. Viele Unternehmer haben sich in einem unerwarteten und nicht selbstverständlichen Ausmaß auch ganz persönlich gegen  viele Widerstände für den Erhalt von Arbeitsplätzen engagiert. Das  verdient hohen Respekt“, sagte Lindner. Für 2011 rechnet der VDMA mit einem weiteren Beschäftigungsaufbau von 20.000 Stellen in der Stammbelegschaft, also Ende des Jahres mit ca. 932.000 Beschäftigten. „Für das laufende Jahr 2011 gehen wir von einer Fortsetzung des  Aufschwungs aus. Wir rechnen mit einem realen Wachstum der deutschen  Maschinenproduktion in der Größenordnung von zehn Prozent“, erklärte der  VDMA Präsident. „Ein wesentlicher Teil dieses Zuwachses geht darauf  zurück, dass die Produktion bis Ende des Jahres 2010 schon sehr stark  angezogen hat – es gibt also einen sogenannten ‚statistischen Überhang’.  Mit anderen Worten: Wir sind mit einem gehörigen Schwung in das Neue  Jahr gestartet. Einen Schwung, den wir gut gebrauchen können und der  hoffentlich noch eine Zeit lang anhalten wird“, so Lindner. „Für den  Fall, dass sich diese Prognose erfüllt, werden wir 2011 in Summe aber  immer noch neun Prozent unter dem Wert von 2008 liegen.“</p>
<p>„Von der Politik erwarten wir, dass sie es unterlässt, die  Belastbarkeit der Wirtschaft zu testen“, erklärte der VDMA Präsident.  „Denn die Unternehmen müssen nicht nur die Kosten der Krise verdauen.  Wir sehen uns nach der Krise einem beschleunigten Strukturwandel  gegenüber, mit entsprechend höheren Anforderungen an unsere  Innovationsfähigkeit und an die betriebliche Flexibilität.“</p>
<p>Es sei leichtsinnig, das Instrument der Zeitarbeit massiv zu  gefährden, indem man es zur Manövriermasse bei den Verhandlungen zur  Reform von Hartz IV mache. „In der Krise hat die Zeitarbeit – neben der  Kurzarbeit – maßgeblich dazu beigetragen, dass die Unternehmen ihre  Stammbelegschaft auf einem sehr hohen Niveau halten konnten. Das  Argument, Zeitarbeitnehmer würden die Stammbelegschaft verdrängen,  stimmt also nicht, auch wenn es die Gewerkschaften gebetsmühlenartig  wiederholen. Nun, in der Phase des Aufschwungs, ermöglicht Zeitarbeit  den Betrieben, die Produktion zügig wieder hochzufahren“, so Lindner.</p>
<p>Falls die Politik den Equal Pay zwangsweise verordne, würde die  Zeitarbeit teurer und bürokratischer werden. Opfer einer solchen Politik  wären diejenigen, die fast nur über die Zeitarbeit einen  sozialversicherungspflichtigen und tarifgebundenen Vollzeitjob finden.  „Denn rund zwei Drittel der Zeitarbeitnehmer kommen aus der  Arbeitslosigkeit“, so der VDMA Präsident. „Ihnen würde durch eine  gesetzliche Verschärfung auch die Möglichkeit genommen, sich über die  Zeitarbeit die Fähigkeiten anzueignen, die Voraussetzung für eine  dauerhafte Anstellung sind. Denn die Erfahrung zeigt, dass viele  Betriebe durchaus Zeitarbeiter übernehmen.“</p>
<p>Die Diskussion um die Einführung einer Frauenquote in Führungsgremien  bezeichnete der VDMA Präsident als einen Nebenkriegsschauplatz. Viel  wichtiger sei die Frage, wie man es schaffe, das Potential gut  ausgebildeter Frauen in der Breite zu mobilisieren. Das zentrale Thema  sei dabei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Lindner lobte in  diesem Zusammenhang ausdrücklich die in dieser Woche zwischen  Wirtschaft, Gewerkschaften und Politik vereinbarte „Charta für  familienbewusste Arbeitszeiten“. „Es freut mich insbesondere, dass  hierin deutlich zum Ausdruck kommt: Die bei diesem Thema noch zu  machenden Hausaufgaben liegen nicht nur bei den Unternehmen. Sie liegen  auch bei der Politik und den Tarifpartnern“, so Lindner.</p>
</div>
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		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April): MDA – Branchentreffen der Antriebs- und Fluidtechnik</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[–    Energieeffizienz und Condition Monitoring im Fokus –    Antriebs- und Fluidtechnik legen wieder zu Die weltweit tätige Branche der elektrischen und mechanischen Antriebstechnik sowie Pneumatik und Hydraulik trifft sich alle zwei Jahre im Rahmen der Leitmesse Motion, Drive &#38; Automation (MDA) auf der HANNOVER MESSE. Vom 4. bis 8. April 2011 demonstriert die MDA erneut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
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<div><span>–    Energieeffizienz und Condition Monitoring im Fokus</span></div>
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<div><span>–    Antriebs- und Fluidtechnik legen wieder zu</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><strong> </strong>Die weltweit tätige Branche der elektrischen und  mechanischen Antriebstechnik sowie Pneumatik und Hydraulik trifft sich alle zwei  Jahre im Rahmen der Leitmesse Motion, Drive &amp; Automation (MDA) auf der  HANNOVER MESSE. Vom 4. bis 8. April 2011 demonstriert die MDA erneut ihre  Stärke. „Die führenden Hersteller sind vor Ort. Insgesamt werden mehr als 1 300  Aussteller auf einer Fläche von über 50 000 Quadratmetern Innovationen und  Trends aus den Bereichen Antrieb und Fluid zeigen. Nicht nur in den klassischen  MDA-Hallen sind die Aussteller zu finden, sondern auch auf den Leitmessen Wind  und Industrial Automation“, sagt Oliver Frese, Geschäftsbereichsleiter der  HANNOVER MESSE.</span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/Motion-Drives.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1330" title="Motion Drives" src="http://www.prit-blog.de/audio/Motion-Drives-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Mehr als zwei Drittel der Aussteller kommen aus dem Ausland, in erster  Linie aus Italien, China, der Türkei, den USA, Großbritannien, Frankreich, den  Niederlanden und Spanien. „Die Antriebs- und Fluidtechnikbranche ist sehr  international aufgestellt. Mit der MDA hat die Branche eine exzellente Plattform  im Umfeld der HANNOVER MESSE. Keine andere Messe bietet dieses hochkarätige  wirtschaftspolitische Umfeld und bringt so viele Entscheider zusammen“, sagt  Robert Schullan, Vorsitzender des MDA-Präsidiums und Vorsitzender der  Geschäftsleitung der Schaeffler Gruppe, Schweinfurt. </span></div>
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<div><span> </span></div>
<div><span>Starke Synergieeffekte verbinden die Antriebs- und Fluidtechnik in diesem  Jahr mit der Leitmesse Wind in der Halle 27. Dort sind viele Hersteller von  Antriebssystemen für Windturbinen zu finden. Weitere Synergieeffekte ergeben  sich zur MobiliTec in Halle 25. Die Leitmesse für hybride und elektrische  Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und alternative  Mobilitätstechnologien bildet die Schnittstelle zwischen Antriebs- und  Energietechnologien und bietet den MDA-Ausstellern eine zusätzliche Plattform.  Dort können sie ihre Lösungen zum Thema Elektromobilität zeigen und einen  entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Zukunftstechnologie leisten.  Viele Fragen sind derzeit noch ungeklärt. Neben elektrischen Antrieben müssen  künftig effiziente Batterietechnologien sowie ein Netz von Stromtankstellen  bereitstehen. Wichtiger Bestandteil der MobiliTec ist der Gemeinschaftsstand  E-Motive, den die Forschungsvereinigung Antriebstechnik (FVA) im Verband  Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) organisiert. </span></div>
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<div><span><strong>Antriebs- und Fluidtechnik legen zu</strong></span></div>
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<div><span>Nach den starken Produktionsrückgängen im Jahr 2009 haben die Antriebs- und  Fluidtechnik wieder zur Aufholjagd angesetzt. Für das abgelaufene Jahr 2010  erwartet der VDMA für die deutschen Hersteller von Antriebstechnik ein  Umsatzplus von 15 Prozent. Für die Fluidtechnik wird ein Plus von 33 Prozent  erwartet. Dieser Aufwärtstrend wird sich in 2011 fortsetzen, dann erwartet der  VDMA ein Plus von acht Prozent für die Antriebstechnik sowie ein Plus von zehn  Prozent für die Fluidtechnik.</span></div>
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<div><span><strong>Energieeffizienz und Condition Monitoring sind Trendthemen</strong></span></div>
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<div><span>Das übergreifende Thema der HANNOVER MESSE 2011 lautet Smart Efficiency.  Unter dieser Überschrift präsentieren die Unternehmen aller 13 internationalen  Leitmessen vom 4. bis 8. April 2011 die Schlüsseltechnologien der weltweiten  Industrie. Bei Smart Efficiency geht es um die intelligente Verbindung und  Nutzung einzelner Effizienz-potenziale. Smart Efficiency verbindet konkret die  Bereiche Kosten-, Prozess- und Ressourceneffizienz. Erst das intelligente  Zusammenspiel ermöglicht es Unternehmen, langfristig am Markt zu bestehen und  international wettbewerbsfähig zu bleiben. </span></div>
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<div><span>Effizienz ist auch in der Antriebs- und Fluidtechnik seit Jahren das  beherrschende Thema, wobei es dort in erster Linie um Energieeffizienz geht  sowie um Condition Monitoring Systems (CMS). Damit wird die permanente  Überwachung von Maschinen und Anlagen beschrieben. Nur wer den Zustand von  Maschinen und Anlagen exakt kennt, kann Verbesserungen und damit eine höhere  Wirtschaftlichkeit erreichen. Dabei sind die Online-Systeme für Condition  Monitoring höchst flexibel und modular. Von der einfachen Überwachung von Pumpen  und Lüfteranlagen bis zur Optimierung von komplexen Triebsträngen in  Windkraftanlagen erstreckt sich das Einsatzspektrum dieser Überwachungssysteme. </span></div>
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		<title>HANNOVER MESSE 2011 (4. bis 8. April):  Frischer Wind für die Energiethemen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 07:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs – Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle Energieerzeugungstechnologien – Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April 2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span> </span></div>
<div><span>– Energiemessen der HANNOVER MESSE weiter auf Wachstumskurs</span></div>
<div><span>– Gezeigt werden sowohl regenerative als auch konventionelle  Energieerzeugungstechnologien</span></div>
<div><span>– Energie-Mix und intelligente Netze stehen im Fokus</span></div>
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<div><span><strong> </strong>Die Energiethemen auf der HANNOVER MESSE (4. bis 8. April  2011) gehen im kommenden Jahr mit drei Leitmessen an den Start. Neben der  Energy, der weltweit größten Energietechnologiemesse, werden die Power Plant  Technology und die Wind ausgerichtet. Die MobiliTec ergänzt die Energiemessen um  das Thema Elektromobilität. Diese Leitmesse präsentiert in der Halle 25, an der  Schnittstelle zwischen den Energie- und Antriebshallen, elektrische und hybride  Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher sowie alternative  Mobilitätstechnologien.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Mit diesen vier internationalen Leitmessen wird die gesamte  energiewirtschaftliche Wertschöpfungskette von der Erzeugung, Lieferung,  Übertragung, Verteilung bis hin zu Transformation, Speicherung und Nutzung  gezeigt. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>„Unser Konzept für die Energieleitmessen ist weltweit einzigartig. Wir  präsentieren sowohl konventionelle als auch regenerative Erzeugungskonzepte  gleichberechtigt nebeneinander. Damit bieten wir der Energiebranche vor dem  Hintergrund der aktuellen Debatte um eine sichere und nachhaltige  Energieversorgung die ideale Plattform&#8221;, sagt Oliver Frese,  Geschäftsbereichsleiter HANNOVER MESSE der Deutschen Messe AG.</span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Wind als internationale Leitmesse der Anlagen, Services und Komponenten  für die Windenergie wird den Energiethemen im kommenden Jahr nochmals einen  starken Wachstumsschub bringen. Bereits heute haben sich alle marktführenden  Anlagenhersteller angemeldet. Neben der Wind präsentiert sich in der  „Energieerzeugungshalle 27&#8243; der Ausstellungsschwerpunkt Renewables. Dort werden  alle weiteren Formen der erneuerbaren Energien gebündelt. Das Spektrum reicht  von Bioenergien über Photovoltaik bis hin zu Solar- und Geothermie. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Power Plant Technology, die internationale Leitmesse für  Kraftwerksplanung, -bau, -betrieb und -instandhaltung, ergänzt das Angebot an  Energieerzeugungstechnologien. Die ausstellenden Unternehmen präsentieren  Technologien und Konzepte zur Steigerung des Wirkungsgrades von Kraftwerken  sowie zur Reduktion von CO2-Emissionen.</span></div>
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<div><span>Die MobiliTec geht im kommenden Jahr in die zweite Runde. Die Fachmesse für  hybride und elektrische Antriebstechnologien, mobile Energiespeicher und  alternative Mobilitätstechnologien ist die zentrale Kommunikationsplattform für  den branchenübergreifenden Austausch zum Thema Elektromobilität. Sie bietet den  idealen Rahmen für die Diskussion technischer Weiterentwicklungen. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Die Energiemessen werden erneut durch eine Reihe von Gemeinschaftsständen  und Foren ergänzt.</span></div>
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<div><span><strong>E-Energy – intelligente Netze – hoher Investitionsbedarf</strong></span></div>
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<div><span>Der weltweit kontinuierlich wachsende Energiebedarf, die Einbindung  regenerativer Energien und die Tatsache, dass die bestehenden Stromnetze stark  veraltet sind, machen eine umfassende Erneuerung der existierenden Infrastruktur  unter Einbindung von modernen Informationstechnologien zwingend erforderlich. In  den kommenden zehn Jahren muss eine Billion Euro in Europas Energieinfrastruktur  investiert werden. Das schätzt die EU-Kommission in ihrer im November 2010  vorgestellten Energiestrategie 2020. </span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1306" title="HM10_Al_13064716" src="http://www.prit-blog.de/audio/HM10_Al_13064716-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Rahmen des Kompetenzzentrums E-Energy präsentieren sich alle vom  Bundeswirtschaftsministerium ausgewählten Modellregionen sowie Anbieter von  Hard- und Softwarelösungen für die Energiewirtschaft. Themenschwerpunkte des  Kompetenzzentrums sind unter anderem „Smart Grids&#8221;, die ganzheitliche  Organisation der modernen Stromnetze zur Steuerung, (Lasten-)Verteilung,  Speicherung und Erzeugung von elektrischer Energie. Dabei wird „Smart Metering&#8221;  eine wichtige Funktion übernehmen. Dieser technologische Baustein für künftige  intelligente Netze bietet die Möglichkeit, Verbraucher in den Strommarkt  einzubeziehen. Zu „Smart Metering&#8221; gehört auch die „Fernmessung&#8221; von  Verbrauchsdaten. Weitere Themenschwerpunkte sind Smart Building sowie  Informations- und Kommunikationstechnologie der Energie. Die Schirmherrschaft  hat der Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle übernommen.</span></div>
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<div><span><strong>Gemeinschaftsstand Hydrogen and Fuel Cells</strong></span></div>
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<div><span>In direkter Anbindung zur Leitmesse Wind in der Halle 27 befindet sich  Europas größter Gemeinschaftsstand für Wasserstoff- und Brennstoffzellen. Dort  präsentieren sowohl internationale Konzerne als auch kleine und mittlere  Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen Produkte und Innovationen aus den  Bereichen Wasserstoffproduktion, Brennstoffzellenkomponenten, stationäre,  tragbare und mobile Brennstoffzellen, Anwendungen von Brennstoffzellen,  Testsysteme für Brennstoffzellen sowie Wasserstofftransport, -lagerung und  -infrastruktur.</span></div>
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<div><span><strong>Kraft-Wärme-Kopplung und Contracting </strong></span></div>
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<div><span>Der vor zwei Jahren sehr erfolgreich gestartete Gemeinschaftsstand  „Contracting und Kraft-Wärme-Kopplung&#8221;, organisiert in Zusammenarbeit mit dem  ZVEI und dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK), wird im Jahr 2011  weiter ausgebaut. Die Präsentation der Unternehmen richtet sich an Fachbesucher  aus der Industrie, den Kommunen und Energieversorgungsunternehmen. Ein  besonderer Fokus liegt auf der Präsentation von Technologien zur dezentralen  Energieversorgung.</span></div>
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<div><span><strong>Über die HANNOVER MESSE</strong></span></div>
<div><span> </span></div>
<div><span>Das weltweit bedeutendste Technologieereignis wird vom 4. bis 8. April 2011  in Hannover ausgerichtet. Die HANNOVER MESSE 2011 vereint 13 Leitmessen an einem  Ort: Industrial Automation, Motion, Drive &amp; Automation, Energy, Power Plant  Technology, Wind, MobiliTec, Digital Factory, ComVac, Industrial Supply,  CoilTechnica, SurfaceTechnology, MicroNanoTec und Research &amp; Technology. Die  zentralen Themen der HANNOVER MESSE 2011 sind Industrieautomation,  Energietechnologien, Antriebstechnik, industrielle Zulieferung und  Dienstleistungen sowie Zukunftstechnologien. Frankreich ist das Partnerland der  HANNOVER MESSE 2011.</span></div>
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		<title>Deutschland hat massive Nachwuchsprobleme bei Ingenieuren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 09:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland hat einer Studie zufolge ein massives Nachwuchsproblem bei Ingenieuren. In keinem wichtigen Industrieland Europas rücken so wenige Ingenieure von der Universität auf den Arbeitsmarkt nach, wie aus einer Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hervorgeht. Zu wenige Frauen entscheiden sich demnach für ein Ingenieursstudium, zu wenige ausländische Absolventen bleiben im Land. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Deutschland  hat einer Studie zufolge ein massives Nachwuchsproblem bei Ingenieuren.  In keinem wichtigen Industrieland Europas rücken so wenige Ingenieure  von der Universität auf den Arbeitsmarkt nach, wie aus einer  Untersuchung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln  hervorgeht. Zu wenige Frauen entscheiden sich demnach für ein  Ingenieursstudium, zu wenige ausländische Absolventen bleiben im Land.</p>
<p id="ynw-article-part2">Auf 1000 erwerbstätige Ingenieure kamen  hierzulande 2007 laut Studie 35 Absolventen von der Hochschule. In  Frankreich waren es mit 73 mehr als doppelt so viele. In Spanien kamen  auf 1000 erwerbstätige Ingenieure sogar 90 Absolventen, in Italien 147,  in Polen und in Tschechien jeweils mehr als 200. Die Zahlen seien auch  deshalb alarmierend, weil kein europäisches Land so sehr von gut  ausgebildeten Ingenieuren abhängig sei wie Deutschland, dessen Wohlstand  von den Exportbranchen Maschinenbau, Autobau oder Chemie abhänge.</p>
<p>In  Deutschland arbeiten der Studie zufolge bisher so viele Ingenieure wie  in fast keinem anderen europäischen Land. 3,1 Prozent der Erwerbstätigen  hierzulande zählen zu dieser Berufsgruppe, nur in Finnland ist die  Quote etwas höher. Dennoch fehlten im Juli 2010 knapp 37.000 Ingenieure.  Nicht einmal jeder vierte Ingenieur hierzulande sei jünger als 35  Jahre. In Spanien oder Irland hingegen gehört den Angaben zufolge jeder  zweite Ingenieur zu den Jüngeren.</p>
<p>Ein Grund für die geringe Zahl  junger Ingenieurs-Nachrücker in Deutschland sei, dass viele ausländische  Studenten nach ihrem Abschluss nicht in Deutschland blieben. Der Anteil  ausländischer Ingenieursstudenten hierzulande liegt demnach bei 15  Prozent, das sind drei Prozent mehr als im europäischen Durchschnitt.  Oft verließen diese Absolventen das Land allerdings wieder, häufig wegen  bürokratischer und rechtlicher Hindernisse.</p>
<p>Zudem entschieden  sich zu wenige Frauen in Deutschland für den Beruf des Ingenieurs. So  liege die Frauenquote bei den Ingenieuren hierzulande bei 15 Prozent. In  Schweden seien dagegen rund ein Viertel der Ingenieure weiblich. Hinzu  komme, dass die Quote der Studienabbrecher in den betreffenden Fächern  in Deutschland weiter relativ hoch sei.</p>
</div>
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		<title>4. Maschinenbaugipfel in Berlin: Auf der Suche nach Wegen aus der Krise  „Wir müssen Lithium-Ionen-Batterien nicht nur erforschen, sondern vor allem kostengünstig produzieren können!“</title>
		<link>http://www.prit-blog.de/2009/08/05/4-maschinenbaugipfel-in-berlin-auf-der-suche-nach-wegen-aus-der-krise-wir-muessen-lithium-ionen-batterien-nicht-nur-erforschen-sondern-vor-allem-kostenguenstig-produzieren-koennen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino M. Böhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich am 13. und 14. Oktober dieses Jahres die Top-Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Forschung zum 4. Maschinenbaugipfel in der Bundeshauptstadt treffen, dürfte die durch die Bankenkrise ausgelöste globale Wirtschaftskrise noch nicht überwunden sein. Und so steht auch der deutsche Maschinen- und Anlagenbau mit insgesamt 6.000 Unternehmen und 976.000 Beschäftigten (Stand: 12/2008) als stärkste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--></p>
<p><!--[if gte mso 10]><br />
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<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span class="text"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Wenn sich am 13. und 14. Oktober dieses Jahres die Top-Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Forschung zum 4. Maschinenbaugipfel in der Bundeshauptstadt treffen, dürfte die durch die Bankenkrise ausgelöste globale Wirtschaftskrise noch nicht überwunden sein. </span></span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/windungsleger-einer-hochleistungsdrahtstrasse-fur-edelstahl.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1012" title="windungsleger-einer-hochleistungsdrahtstrasse-fur-edelstahl" src="http://www.prit-blog.de/audio/windungsleger-einer-hochleistungsdrahtstrasse-fur-edelstahl-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span class="text"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Und so steht auch der deutsche Maschinen- und Anlagenbau mi</span></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">t insgesamt 6.000 Unternehmen und 976.000 Beschäftigten (Stand: 12/2008) als stärkste und seit Jahren auch als eine der erfolgreichsten Industrien vor seiner größten Herausforderung seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Vorwort zu der unter dem Motto „Zukunft produzieren!“ stattfindenden und von <span class="text">VDMA (</span>Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau)<span class="text">, VDW (</span>Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) <span class="text">und der Wirtschaftszeitung Produktion ausgerichteten </span>Veranstaltung heißt es u.a<span class="text">: „Die Zeiten sind schwierig wie lange nicht mehr. Das Erfolgsrezept der Branche in der Vergangenheit war ihre Fähigkeit, sich immer wieder Neuem zu öffnen.“</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Und das sollte schleunigst wieder geschehen, lag doch nach Angaben des VDMA der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau im April 2009 um real 58 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/wittenstein_dsc_97231.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1009" title="wittenstein_dsc_97231" src="http://www.prit-blog.de/audio/wittenstein_dsc_97231-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Dazu Dr. Ing. E.h. Manfred Wittenstein, Präsident des VDMA, der beim Gipfel in Berlin zudem einen Vortrag mit dem wegweisenden Titel „Spielregeln für die Weltwirtschaft von morgen!“ halten wird: „Wir hatten von Anfang an nicht an einen immerwährenden Aufschwung geglaubt. Doch mit einer Finanzkrise hatten wir nicht gerechnet. Da exogene Schocks, und dazu gehört auch die Finanzkrise, grundsätzlich nicht vorhersehbar sind und auch ihre Auswirkungen unkalkulierbar sind und auch bleiben werden, müssen wir eines hohes Maß an Flexibilität in der Produktion vorhalten. Das ist einfacher geschrieben als getan.“ Auch aus den Teilbereichen des VDMA kommen nicht die besten Nachrichten, wie Dr. Norbert Stein, Vorsitzender des Vorstandes von VDMA Robotik + Automation, anlässlich der Jahrespressekonferenz erläuterte: „Unsere Branche hat in den letzten zwölf Monaten ein Wechselbad der Gefühle durchlebt – mit dem absoluten Rekordjahr 2008, aber auch mit einer durch die Finanz- und Wirtschaftskrise ausgelösten beispiellosen Abwärtsspirale im Auftragseingang im ersten Quartal 2009.“ Der VDMA rechnet zwar ab Jahresmitte, spätestens im Spätsommer, 2009 mit dem Ende der bisherigen Talfahrt bei den Auftragseingängen. Vor allem aus China und Indien erwarte man Aufträge insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Energieerzeugung und -effizienz sowie Umwelttechnologien. </span><a href="http://www.prit-blog.de/audio/portrait_boellhoff.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1010" title="portrait_boellhoff" src="http://www.prit-blog.de/audio/portrait_boellhoff-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Doch warum gerade Exportweltmeister Deutschland gegenwärtig von dieser Krise so stark getroffen wird, erläutert Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Prognos AG, bei der Vorstellung des Globalisierungsreports 2009 mit dem nachdenklichen Titel ‚Muss Deutschland sein Geschäftsmodell überdenken?’: „Zwar werden sich die Exporte wieder erholen und das ‚Geschäftsmodell Export’ muss nicht über Bord geworfen werden. Aber Unternehmen wie Politik müssen ihre Ausrichtung doch neu justieren, um die Verwundbarkeit für die Zukunft zu verringern.“ Dr. Michael Böhmer, Projektleiter der Studie und Maschinenbaugipfel-Referent zum Thema „<span class="text">Hidden Champions – Dynamische Zielmärkte des Exports“, </span>fügt ergänzend hinzu: „Wenn ein Unternehmen in den vergangenen Boomjahren mal auf den falschen Markt gesetzt hat, war das zu verkraften, heute kann es die Existenz gefährden.“ Die starke Exportorientierung scheint also nicht das Problem zu sein, sonder eher die richtige Wahl der Zielmärkte, wie das Beispiel Mexiko zeigt: Anlässlich des ersten VDW-Symposiums in Mexiko Ende im Frühjahr 2009 bescheinigte Carl Martin Welcker, Vorsitzender des VDW, dem Land trotz der wirtschaftlichen Turbulenzen eine attraktive Zukunft. Als gut, jedoch durchaus noch ausbaufähig, schätze er die Geschäftsbeziehungen deutscher Hersteller von Werkzeugmaschinen zur mexikanischen Industrie ein. Ein Lichtblick also.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span class="text"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Auch Produktionsforschung und Technologievorsprung könnten in Zukunft noch mehr über hopp oder topp entscheiden, dazu VDMA-Chef Wittenstein: „Jeder dritte Arbeitsplatz in Deutschland hängt von der Produktion ab. Unsere Technologien sind es, die nachhaltiges Wachstum möglich machen.“ Noch sei es allerdings fraglich, ob man in Deutschland auch beim Thema Elektromobilität – dem in Berlin ein kompletter Forenstrang gewidmet sein wird &#8211; bis zum Kern der Wertschöpfung durchkomme und damit hunderttausende Arbeitsplätze sichere. „Wir müssen Lithium-Ionen-Batterien nicht nur erforschen, sondern vor allem kostengünstig produzieren können“, so Wittenstein in seinem Plädoyer für den Standort Deutschland. So hat etwa auch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in der Studie „</span></span><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Mehr Wertschöpfung durch mobile Informations- und Kommunikationstechnik!“ <span class="text">folgendes festgestellt</span>: Mobile IKT-Lösungen könnten v.a. in Verwaltung, Maschinenbau und Handwerk Kosten und Fehleranfälligkeit papierbasierter Prozesse stark reduzieren, mehr Markttransparenz schaffen, Prozesse beschleunigen und sowohl Effizienz als auch Effektivität der Wertschöpfung maßgeblich steigern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><a href="http://www.prit-blog.de/audio/produktionsmitarbeiter-der-aloys-f-dornbracht-gmbh-co-kg-armaturenfabrik.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1011" title="produktionsmitarbeiter-der-aloys-f-dornbracht-gmbh-co-kg-armaturenfabrik" src="http://www.prit-blog.de/audio/produktionsmitarbeiter-der-aloys-f-dornbracht-gmbh-co-kg-armaturenfabrik-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><span class="text"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Aber auch das Prinzip ‚Das richtige Produkt zur richtigen Zeit’ scheint Unternehmen zu helfen, wie das Beispiel ebm-papst verdeutlicht: Der Weltmarktführer von Ventilatoren und Motoren hat trotz Weltwirtschaftskrise, aber dank steigender Nachfrage nach Stromsparventilatoren das am 31.März 2009 endende Geschäftsjahr mit nur einem leichten Umsatzrückgang von 1,9 Prozent abgeschlossen – verglichen mit den Branchenzahlen ein geradezu fantastisches Ergebnis. Hans-Jochen Beilke, Vorsitzender der Geschäftsführung der ebm-papst Gruppe, wird auf die Hintergründe für diesen Erfolg auf dem Berliner Gipfel in seinem Referat „Energieeffizienz als Erfolgsstrategie im wirtschaftlich schwierigen Umfeld“ sicher näher eingehen.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt; line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Fotos, Grafiken und weitere Infos: VDMA, VDW, Prognos und <a href="http://www.maschinenbau-gipfel.de/" target="_blank">www.maschinenbau-gipfel.de</a> </span></p>
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