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Tino M. Böhler, M.A.,
Jahrgang 1963,
Redaktionsbüro Dresden,
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Artikel zu 'Digitalisierung'

Silicon Saxony zum ‚Digitalen Kompass 2030’ der EU:

Dresden, 10. März 2021. Hintergrund: In Brüssel haben gestern die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Margrethe Vestager sowie der EU-Industriechef Thierry Breton die Ziele des EU-Plans „Digitaler Kompass 2030“ vorgestellt. Die Europäische Union will bis Ende 2030 ein Fünftel des weltweiten Ausstoßes an Spitzen-Halbleitern produzieren und in fünf Jahren ihren ersten Quantencomputer herstellen, um so ihre Abhängigkeit von außereuropäischen Technologien zu verringern.

HANNOVER MESSE Digital Edition (12.–16. April 2021)

Die HANNOVER MESSE Digitale Edition basiert auf den Säulen „Expo, Conference und Networking“ und ist konsequent auf die Bedürfnisse der Besucher zugeschnitten. „Wir schaffen den größten Mehrwert für unsere Aussteller, indem wir die Plattform auf den maximalen Nutzen für deren Kunden ausrichten“, ergänzt Köckler.

Out of the box: Der Blick in die Glaskugel

In einem ambitionierten Forschungsprojekt beschäftigte sich MES-Hersteller Industrie Informatik gemeinsam mit Kunden, Forschungs- und Bildungseinrichtungen intensiv mit dem Thema Predictive Analytics. Das Ergebnis ist eine Out-of-the-box-Lösung, die rasch und effizient den Blick in die Zukunft ermöglicht.

DGS Druckguss Systeme AG setzt auf DataSErver von Schmid Engineering

„Wir können jedes produzierte Gussteil zweifelsfrei identifizieren“ Um seine Fertigung weiter zu optimieren, hat sich der Schweizer Automobilzulieferer DGS Druckguss Systeme AG für den Ingenieurdienstleister Schmid Engineering (Freudenstadt im Schwarzwald) entschieden. Im Mittelpunkt der Anforderungen an die neue Lösung stand die für die Automobilindustrie mittlerweile zwingende Einzelteilrückverfolgung.

Für einen sicheren Datenfluss

Um eine zeitgemäße physische Infrastruktur (Hardware) für das einwandfreie und effiziente Funktionieren eines MES und dessen Verknüpfung in das IoT sicherzustellen, müssen intelligente Erfassungssysteme installiert sein, die jederzeit und sofort einen Verbindungsabbruch erkennen können. Die verbundenen Systeme stellen beispielsweise einen Verbindungsabbruch fest und speichern die Daten dann lokal. Diese werden automatisch synchronisiert, sobald eine Verbindung wieder möglich ist. Bei vielen MES-Projekten ist es jedoch nicht notwendig, ‚Luftsprünge’ zu machen. Die Netzwerkverbindungen sind meistens so stabil, dass keine längeren Ausfälle auftreten.